Dämonen und Zauberer - null KEBO - E-Book

Dämonen und Zauberer E-Book

null KEBO

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Beschreibung

Merle, Mill und Munja in einem Strudel aus zwei Welten und dem Versuch eine davon zu retten. Nebenbei entdeckt Merle ungewöhnliche Fähigkeiten und all das in den Tiefen eines skandinavischen Sees, der erst im Tauchgang sein Geheimnis preisgibt.

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Seitenzahl: 94

Veröffentlichungsjahr: 2013

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M. B. Jinsei

Die vier Prinzipien der Kraft

Das Fundament spirituellen Wirkens

 

 

 

Dieses eBook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Kapitel 1

Vorwort

Das kosmische Wirken

Verständnis zum Universum

Die Schöpfungsidee

Die Polarität

Das Resonanzprinzip

Das große Überbewusstsein

Lebendige Energie

Das energetische Sein und Wirken

Anhang

Impressum

Kapitel 1

Die vier Prinzipien der Kraft

Wie wir zu Architekten unseres eigenen Lebens werden

von M. B. Jinsei

Über den Autor

Als schamanischer Heiler und Lebensberater konnte M. B. Jinsei bereits zahlreichen Menschen auf ihren Weg ein Stück begleiten.

Dieses Buch entstand nach jahrzehntelangem Studium verschiedenster spiritueller und religiöser Schriften. Im Rahmen vieler Channeling-Sitzungen verfasste M. B. Jinsei „Die vier Prinzipien der Kraft“, wie ihm die Texte von seinen geistigen Führern mitgeteilt wurden.

Vorwort

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs.

Noch nie standen den Menschen mehr Möglichkeiten der Entfaltung offen als heute. Wir verfügen über jede Menge Freizeit, können binnen weniger Stunden rund um den Planeten reisen, bewegen uns in virtuellen Welten und sind in der Lage, innerhalb von Sekunden sämtliches Wissen nachzuschlagen.

Dem gegenüber steht jedoch eine Angst vor der Zukunft, die angesichts dieser Möglichkeiten verwundert.

Eine große Zahl an Menschen fühlt sich vom Leben getrieben, betrachtet die Existenz als beschwerliche Reise. Wir stellen uns die Frage, warum gerade in der heutigen Zeit so viele Nöte und und so viel Leid existieren?

Häufig fühlen wir uns wie in einem Hamsterrad, werden von Erwartungen und unerfüllten Sehnsüchten getrieben, versuchen, alle Anforderungen erfolgreich zu meistern und brennen dabei innerlich aus.

In den letzten Jahrzehnten hat das Interesse an spiritueller Erfahrung stark zugenommen. Frauen und Männer jeglichen Alters und Status‘ suchen Antworten in vorwiegend östlichen Geisteshaltungen. Viele von ihnen erhoffen sich dadurch einen Weg aus der vermeintlichen Trostlosigkeit ihres Alltags.

Doch wonach sehnen wir uns letztlich?

Ironischerweise können die meisten von uns auf genau diese Frage keine Antwort geben. Ein hoher Anteil an Menschen betreibt unterschiedlichste spirituelle Praktiken, ohne überhaupt zu wissen, welchen eigentlichen Sinn sie damit verfolgen.

Falls man Antworten erhält, dann ist es häufig eine Suche nach dem Sinn des Lebens. Nicht selten ist es sogar der Wunsch, Erleuchtung zu erlangen.

„Erleuchtung erlangen“. Für diesen Begriff bekommen wir so viele Auslegungen wie Personen, die ihn zu erklären versuchen. Der Grund ist, dass jeder von uns seine eigene Interpretation verwendet. Während die einen der Überzeugung sind, sie während der körperlichen Existenz erreichen zu können, bedeutet Erleuchtung für andere die Einkehr in das Paradies, den Himmel, das Nirwana oder sonstige Ebenen.

Doch welche Bedeutung verbirgt sich hinter diesem Wort?

Es handelt sich hierbei um einen Zustand, der uns mit dem Universum, der Göttlichkeit, einem Zustand vollkommener Harmonie, vereint.

Bitte stoßen Sie sich jetzt nicht an diesem Begriff. Es wurde mir aufgetragen ihn zu verwenden, da dieses eine Wort schlichtweg alles ausdrückt, das damit beschrieben werden soll.

Natürlich trägt unser Selbst die Göttlichkeit bereits in sich. Da wir alle die aktuelle Verkörperlichung unsers Selbst sind, sind wir Teil dieser Göttlichkeit. Worauf ich mich jedoch beziehe, ist unsere gegenwärtige körperliche Existenz. Da diese der Polarität verhaftet ist, kann sie niemals den Zustand der Göttlichkeit erreichen. Nicht in dieser Daseinsform.

Wonach wir aktiv streben sollten, ist diesem Zustand - trotz unseres körperlichen Ichs - möglichst nahe zu kommen.

Wie Sie im Laufe dieses Buches erfahren werden, ist diese Entwicklungsstufe für den Menschen in seiner verkörperlichten Form dauerhaft nicht zu erreichen, kann jedoch mittels erlernbarer Techniken für kurze Zeiträume sehr wohl angestrebt werden.

Warum ist die Stufe der Erleuchtung für uns so bedeutungsvoll?

Wir alle unterliegen göttlichen Prinzipien oder, wenn Sie es nüchterner betrachten möchten. kosmischen Grundgesetzen. Diese entstammen aus dem Zustand der Göttlichkeit, eine Beschaffenheit perfekter Harmonie und zu exakt diesem Stadium entwickeln sich alle Lebewesen zurück. Darunter ist nicht „Rückschritt“ zu verstehen. Am besten stellen wir uns eine Linie vor, die sich zu einem vollendeten Kreis verbindet. Dieser Kreis steht für die Vervollkommnung eines jeden Wesens.

Damit wir jedoch diesen Weg beschreiten können, benötigen wir eine Ahnung darüber, welche kosmischen Grundgesetze überhaupt existieren. Erst wenn wir über dieses Wissen verfügen, sind wir in der Lage, danach zu leben.

Alle diese Erkenntnisse sind nicht neu, sondern wir finden sie in unzähligen religiösen und spirituellen Schriften. Nach jahrzehntelangem Studium habe ich dieses Buch veröffentlicht, das Sie zurück an den Anfang führt.

„Die vier Prinzipien der Kraft“ ist eine Zusammenfassung der mir bekannten spirituellen Werke. Ein Buch, das Ihnen in verständlicher Form beschreibt, welches Ziel wir eigentlich mit spiritueller Lebensweise und deren praktischen Übungen erreichen möchten.

Jene göttlichen Prinzipien, die in diesem Universum herrschen, wie der Begriff „Göttlichkeit“ überhaupt verstanden werden kann, versuche ich zu beantworten.

Außerdem erfahren Sie, welchen energetischen Wechselwirkungen wir unterliegen und wie wir mit ihnen umgehen können, um unser Leben aktiv und erfolgreich zu gestalten.

Sie erhalten eine umfassende Anleitung darüber, wie Ihr Leben künftig zu einem Pfad ihrer persönlichen Entfaltung wird.

Das kosmische Wirken

- Das Haus der Erkenntnis -

Alle Menschen streben nach Weiterentwicklung. Oftmals liegt diesem Ansinnen ein tief verborgener Wunsch nach Erfüllung einer höheren Aufgabe zugrunde. Doch welche Herausforderungen sind es letztlich, die zu bestehen uns so viel bedeutet? Welche Leidenschaften warten in uns, erweckt zu werden?

In jedem von uns steckt die Antwort, jedoch verschließen sich die meisten Personen davor. Oftmals sind wir viel zu sehr damit beschäftigt, Zielen und Idealen nachzuhetzen, die uns Sicherheit vorgaukeln: Karriere, finanzieller Reichtum, Macht, Einfluss, Anerkennung, und so weiter. Wir sind so sehr damit beschäftigt, der scheinbaren Erwartungshaltung unserer Gesellschaft zu entsprechen, dass wir überhaupt nicht merken, wie weit wir uns gleichzeitig von unserem Selbst immer mehr entfernen! Dabei erhalten wir ständig Signale, die uns wieder zurück auf den „rechten Weg“ zu bringen versuchen. Darunter sind Hinweise zu verstehen, wie wir das persönliche Wachstum vorantreiben.

Ich spreche hier von den sogenannten Lebensaufgaben. Diese flackern wie Fackeln auf dem Pfad zur Erleuchtung vor uns und es wäre ein Leichtes, ihnen zu folgen. Doch leider lenken wir uns allzu gerne ab und widmen uns lieber Gewächsen, die abseits dieses Weges locken. Diese süßen Verlockungen entpuppen sich letztlich als bittere Früchte.

Mit dieser Metapher möchte ich nicht ausdrücken, wir sollten Dingen wie Reichtum, Karriere etc. entsagen. Wir dürfen den Pfad selbst nur nie aus den Augen lassen, wenn wir uns entwickeln wollen.

Es ist niemals die Frage von „entweder, oder“, stattdessen immer der Aspekt von „sowohl, als auch“.

Das Gegenteil von Weiterentwicklung heißt Stillstand und dieser Zustand wiederum ruft in uns Unzufriedenheit hervor. Wie wir später erfahren werden, strebt alles im Universum nach Ausgleich, einer Waage gleich, deren optimale Position die Mitte ist.

Wenn wir aber zu lange auf einer Seite dieser Waage verharren, wächst das Gewicht der anderen Seite an. So lange, bis der Ausgleich wieder hergestellt wird, ob wir wollen oder nicht. Der Ausdruck von starkem Ungleichgewicht kennt viele Erscheinungsformen, jedoch zeigt er sich meistens als ausgeprägter Zorn oder tief empfundene Angst. Bei jedem Menschen.

Hier handelt es sich um Ausdrucksformen von großem Ungleichgewicht, denn Zorn/Wut/Hass und auch Angst wirken destruktiv auf uns. Sie schränken Wahrnehmung und Handlungsspielraum ein und drücken schwer auf eine Seite der persönlichen Waage. Wenn wir unser Umfeld gewaltsam zu verändern versuchen, wird die Außenwelt entsprechend darauf reagieren. Letztlich führen Zorn und Angst immer zur Abgrenzung von den Anderen und somit in Isolation.

Menschen mit diesen Ausdrucksformen stecken in einer gefährlichen Blockade ihrer energetischen Entwicklung, die schnellstmöglich aufgelöst werden sollte. Nicht nur, weil sie sich mit ihrem Entwicklungsverlauf in einer Sackgasse befinden, sondern auch, da wir es mit Emotionen zu tun haben, die auf gewalttätige Weise nach Ausdruck verlangen. In einer solchen Stufe wird die betroffene Person selbst nicht mehr das Ausmaß ihres Ungleichgewichts zu erkennen in der Lage sein. Das Ergebnis kennt ein jeder von uns. Es ist wie eine Spirale, die immer weiter abwärtsführt und letztlich alles zerstört: chronische Erkrankungen, Isolation (das Resultat von nach außen gerichteter Gewalt), Frustration und Verbitterung in allen Varianten.

Gerade in unserer heutigen Gesellschaft befinden wir uns - speziell in den technisch hoch entwickelten Ländern - in einer Welt starken Ungleichgewichts.

Schlagen wir die Zeitungen auf, sind diese voll von Katastrophen und Schreckensmeldungen. Hören Sie sich im Freundes- und Bekanntenkreis um, überwiegen wahrscheinlich die Erzählungen von negativen Erlebnissen gegenüber jenen über Erfreuliches.

Obwohl sich unsere Gesellschaft augenscheinlich immer weiter entwickelt, entfernen sich die Menschen immer mehr voneinander und schlimmer noch: Sie entfernen sich von sich selbst.

Im Ergebnis führt dies zu Unzufriedenheit, Frustration, Stress, Krankheiten und übersteigertem Egoismus.

Aber warum sind die Menschen so unzufrieden?

Nur weil wir die in uns schlummernden Leidenschaften nicht erkennen?

Weil wir es versäumen, uns weiter zu entwickeln?

So einfach ist die Antwort leider nicht, es existieren jedoch grundlegende Gesetze, denen allen Wesen folgen. Ich habe mir zur Aufgabe gemacht, diese Prinzipien zu beschreiben und verständlich zu machen.

Die oben bereits erwähnten „Symptome“ wie Unzufriedenheit, Frust, usw. sind letztlich das Ergebnis vieler Ursachen. Da die meisten Menschen heutzutage permanent im starken Ungleichgewicht leben, drückt sich der Drang, dies auszugleichen, immer intensiver aus, je länger wir in disharmonischen Zuständen verweilen. Die Lösung aus diesem Dilemma heraus wäre Veränderung. Damit meine ich die Abkehr von bisherigen, entwicklungshemmenden Mustern hin zu neuen Ansätzen, die uns zurück in die Mitte der Waage bringen. Dummerweise ist der Mensch jedoch ein relativ träges Wesen, das stets Wendungen zu vermeiden versucht. Zu bequem wurden wir im Laufe der Entwicklung zum modernen Vertreter unserer Spezies.

Dazu kommt, dass wir jedes Mal erneut unsichere Pfade beschreiten, wenn wir uns wieder zur Mitte der Waage begeben wollen. Daher ist es umso wichtiger zu wissen, welche Kräfte es sind, die uns permanent zurück ins Gleichgewicht zwingen.

Diese kosmischen Grundsätze stellen die Basis dar, auf der sämtliche spirituellen Strömungen und Techniken beruhen.

Spiritualismus.

In den letzten Jahrzehnten hat die Zahl jener Menschen auffällig zugenommen, die spirituelle Methoden anwenden.

Heute ist gelebte Spiritualität, meist basierend auf östlichen Überlieferungen, weit verbreitet und wird von vielen praktiziert.

Gleichzeitig bedeutet dieses Wort jegliche Auseinandersetzung mit der geistigen Welt. Der Begriff „Spiritualismus“ schließt keine religiöse Praktik aus, im Gegenteil, alle sind Teil davon. Bete ich - meiner Religion entsprechend - zu meinem Gott, praktiziere ich ebenso eine spirituelle Handlung wie jemand, der zu einem bestimmten Thema meditiert. Grenzen fließen ineinander und sind letztlich inexistent.

Metaphysische Zuwendung existierte immer schon, egal, auf welche Zeitepoche wir blicken. Doch das Umfeld hat sich stark verändert, verglichen mit Zeiten, in denen spirituelle Meister ihren Schülern Übungen zur Reinigung des Geistes auftrugen. Zahlreiche dieser Konzepte lassen sich nicht mehr so ohne Weiteres auf unsere Gegenwart übertragen.

Nur wenn wir den Sinn beziehungsweise den Kern einer Übung verstehen, können wir diese an die heutige Lebenssituation anpassen und gleichzeitig vermeiden, das eigentliche Ziel zu verfehlen.

Muss sich, wie viele behaupten, der Mensch erst auf eine einsame Insel oder in eine entlegene Gegend zurückziehen, um zu sich selbst zu finden?

Können wir in unserer heutigen Gesellschaft wirklich nicht mehr jene geistige Vollkommenheit erreichen, von der die alten Schriften berichten?

Im Umkehrschluss bedeutet dies, die moderne Zivilisation setzt kosmische Grundprinzipien außer Kraft und der fortschrittliche Mensch wäre dazu verdammt, als von Zorn zerfressener oder von Angst erdrückter Zombie durch die Welt zu wandeln.

Ich sehe das nicht so.