Das Dorf der Heiler - Torsten Diehl - E-Book

Das Dorf der Heiler E-Book

Torsten Diehl

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Beschreibung

Die Geschichte eines jungen Mannes, der Jahrelang unter starken chronischen Schmerzen litt und dann dank eines spirituellen Arztes in ein Dorf voller Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten kommt. Dort wird er geheilt, studiert die Geschichte der Erde und verliebt sich. Er erlebt den Weltuntergang. Später wird er zum Anführer einer Gruppe die die Erde verlassen und auf einen anderen Planeten übersiedeln.Am Ende ist er das Bindeglied zwischen den Urvölkern, die einst die Erde erschaffen haben und der Erde.

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EPUB
MOBI

Seitenzahl: 60

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Torsten Diehl

Das Dorf der Heiler

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Das Dorf der Heiler

Das Heiler Dorf Buch 2 Kapitel 1 2013 Der Wiederaufbau der Erde

Kapitel 1: Bens neues Leben Teil 2

Kapitel 2: Giesberts neues Leben

Kapitel 3: Ben`s und Giesbert`s neues Leben Teil 3

Impressum neobooks

Das Dorf der Heiler

Diese Geschichte beruht, wie auch „Jim Looser“ (ebenfalls erhältlich) auf einem Traum, den ich genauso hatte, wie er hier geschrieben steht. Nachdem die Geschichte selbst 2 Tage später noch so fest verankert in meinem Kopf war, habe ich beschlossen, sie niederzuschreiben. Ich schrieb fließend, ohne nachzudenken. Herausgekommen ist eine Geschichte, die angelehnt an die Serie 4400 ist.

Die wichtigsten Personen:

Benjamin, dessen Geschichte hier erzählt wird

Sandy ein junges Mädchen mit unglaublichen Fähigkeiten. (Sie konnte den Charakter eines Menschen sehen.)

Ina, die Lehrerin die dann für Benjamin eine der wichtigsten Menschen im Dorf wurde.

(Sie konnte bei Menschen die Sinne schärfen, indem sie denjenigen ganz tief in die Augen sah.)

Dörte, die Schwester von Sandy, die Benjamins Herz im Sturm eroberte. (Sie besaß die Fähigkeit alle kranken Pflanzen wieder aufblühen zu lassen, Wasser zu reinigen und dank

ihr gab es diese unglaubliche Obstvielfalt im Dorf.)

Irine, Tochter der Beiden

Der Psychologe Giesbert, ohne den Benjamin nie in das Dorf gekommen wäre

Helmut und Renate, die Führer der Heiler Stadt (Sie haben den Ort gegründet. Sie, die Heilerin und er das Finanzgenie)

Ingrid und Karl, Psychologen, die Gehirnströme manipulieren können.

Kapitel 1 Warum Benjamin zu den Heilern kam

Benjamin war ein ganz normaler junger Mann. Er hatte Freundinnen, Freunde, einen Job und Spaß am Leben. Bis eines Tages die Beziehung zu seiner großen Liebe auseinander ging. Dies warf ihn so sehr aus der Bahn, dass er zu Drogen, Alkohol und Medikamenten griff. Einige erfolglose Selbstmordversuche später kamen Kopfschmerzen, die sein Leben für immer verändern sollten. Zudem hatte er durch den immensen Drogen- und Alkoholkonsum eine soziale Phobie. Er ging über 2 Jahre den Weg des Leidens, bis er über einige Umwege zu einem Psychologen namens Giesbert kam. Dieser versuchte es erst mit der Schulmedizin (Antidepressiva, Opiate) und dann mit alternativer Medizin. Mit Giesberts Hilfe kam er langsam auf den Weg der Spiritualität. Erst eine Chakrenreinigungsbehandlung, Silberwasser, um böse Geister aus dem Körper zu vertreiben, Akupunktur, Chi Gong und Jin Shin Jutsu. Im Laufe der Zeit hörte er auf Schlaftabletten zu nehmen, sein Alkoholkonsum sank rapide ab. Er fand eine neue Freundin, hörte mit Drogen und Zigaretten auf. Seine Seele veränderte sich genauso wie seine Ausstrahlung. In einer psychologischen Klinik machte er die Erfahrung, dass seine Psyche absolut gesund ist. Das Einzige was immer blieb, waren seine Kopfschmerzen. An manchen Tagen tat selbst blinzeln weh. Während Benjamin sich immer weiter entwickelte, erging es seinem Psychologen genauso. Dieser entwickelte sich von einem Psychologen mit leichtem esoterischen Touch zu einem Esoteriker mit psychologischem Hintergrund. Er besuchte Vorträge, belegte Weiterbildungskurse und lernte irgendwann auf einem dieser Treffen ein Pärchen kennen, das sein Weltbild für immer veränderte. Helmut und Renate. Die 3 freundeten sich immer mehr an. Irgendwann redete Giesbert mit den beiden über einen ungewöhnlichen Fall. Einem jungen Mann, der mit seinen beinahe 30 Jahren an extremen Schmerzzuständen litt. (Benjamin). Helmut und Renate sahen sich seine Krankenakte an und meinten, er wäre ein Fall für Ihr Projekt. Also bekam Benjamin die Chance in das Dorf einzuziehen. Jedoch war es keine von der Kasse anerkannte Leistung. Helmut und Renate nahmen immer wieder Patienten auf, die sie kennen lernten. Einfach nur, um ihnen zu helfen. Giesbert regelte es dann mit den Arbeitgebern oder Ämtern so, dass die Patienten für 6 Wochen in die Wildnis zu einem Bekannten gingen, um den Kopf freizubekommen. Dieser Bekannte rechnete mit der Kasse 6 Wochen Einzeltherapie ab. Den Platz bekamen nur die suizidgefährdeten Fälle. Diesen Therapeuten gab es wirklich, auch die Einrichtung, aber Ben war nie dort, sondern im Dorf. Der Therapeut war einer vom Dorf und arbeitete außerhalb.

Kapitel 2 Die Ankunft

Es dauerte einige Wochen, bis Benjamin und Giesbert seine Chefs überzeugt hatten, dass er 4-6 Wochen Urlaub in einem kleinen Dorf abseits der Zivilisation mitten im Herzen des Schwarzwaldes brauchte. Und obwohl er erst für 2 Wochen in einer Psychosomatikklinik war, bekam er diese für ihn letzte Chance.

Total aufgeregt und doch voller Vorfreude setzte er sich in den Zug und wurde am Bahnhof von einer attraktiven Frau abgeholt. Die Frau hieß Ina und war die Dorflehrerin. Mit einem Elektro-Geländewagen ging es über Feldwege mitten in den tiefen Wald bis zu einer Lichtung. Hier hielten sie an, tranken frisches Quellwasser, was direkt aus dem Berg herauskam. Benjamin schmeckte das Wasser unglaublich gut. Irgendwie fühlte er sich bereits jetzt schon befreit. Ina und Benjamin unterhielten sich bestimmt 2 Stunden, aßen belegte Brote, die Ina dabei hatte und Benjamin wurde immer lockerer. Er konnte sich an dem Anblick, den er hier sah, kaum satt sehen. Ein Dorf mit ungefähr 50 Häusern, einer Art Kirche und Gebetsplatz davor. Die Kirche mitten drin. Ein Fluss, der mit frischem klarem Quellwasser durch den Ort führte, Felder, die so hell leuchteten, Vögel, und Blumen, die er noch nie gesehen hatte, Wind- und Wasserräder, Solarzellen, ein See in den er am liebsten sofort rein springen wollte und vieles mehr. Selbst der Himmel leuchtete in einem so angenehmen kräftigem blau. Langsam kam er sich vor, als ob er eine andere Welt betreten würde. Trotzdem hatte er immer das Gefühl beobachtet zu werden. Wie er später erfuhr, wurde er tatsächlich beobachtet. Die Tiere des Waldes beobachteten jeden, der im Wald spazieren ging. Die Bewohner wurden bewacht und Fremde beobachtet. Kam ein Fremder dem Dorf zu nahe, startete sofort ein Vogel, flog ins Dorf und warnte den Dorfwächter. Ein anderer Dorfbewohner ließ dann mit seiner Fähigkeit das Dorf so lange unsichtbar sein, bis die Gefahr weg war.