Das dreckige Dutzend - Edmond Dantes - E-Book

Das dreckige Dutzend E-Book

Edmond Dantes

0,0

Beschreibung

Sie sind gierig nach Sex - viel Sex! Egal ob allein, in kleiner geiler Gruppe oder sogar alle zusammen - diese zwölfköpfige Luder-Runde hat es in sich! Das "dreckige Dutzend" kennt absolut keine Hemmungen, wenn es um "schmutzige" Gelüste geht. Jede Einzelne in dieser Frauenpower-Truppe hat spezielle erotische Vorlieben und Interessen, versaute Wünsche und "verbotene" Leidenschaften. Doch eines haben sie gemeinsam: den absoluten Luder-Faktor!

Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:

Android
iOS
von Legimi
zertifizierten E-Readern

Seitenzahl: 457

Veröffentlichungsjahr: 2014

Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:

Android
iOS
Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Das Titelbild steht in keinem Zusammenhang mit dem Inhalt des Buches.

eBook-Ausgabe 04/2014

© Carl Stephenson Verlag GmbH & Co. KG, Schäferweg 14, 24941 Flensburg Alle Rechte vorbehalten einschließlich der Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Medien E-Mail: [email protected] Internet: www.stephenson.de Besuchen Sie uns auf www.stephenson.de

Vorwort

Sex pur: Egal ob allein, in kleiner, geiler Gruppe oder sogar alle zusammen – diese zwölfköpfige Luder-Runde hat es in sich! Die Ladys – auch das „dreckige Dutzend“ genannt – kennen absolut keine Hemmungen, wenn’s um ihre „schmutzigen“ Lüste geht. Jede Einzelne in dieser geballten Frauenpower-Runde hat spezielle erotische Vorlieben und Interessen, geheime Wünsche und Leidenschaften. Doch eines haben sie gemeinsam: Sie alle sind gierig danach Sex – viel Sex!

Hier ein paar intime Vorab-Infos über unser „dreckiges Dutzend“:

Stefanie liebt guten, ausgiebigen Sex, probiert gern neue Techniken und Stellungen aus, steht auf Doggy-Style und diverse Toys, egal ob allein und/oder zu zweit. Sie betreibt das kleine Bistro La Luna im Zen­trum der Stadt, in dem sich das „dreckige Dutzend“ oft trifft. Man sieht ihr die 43 Jahre nicht an, denn sie ist sportlich, schlank, hat schulterlanges, gewelltes, braunes Haar und will sich nach ihrer Scheidung erst mal sexuell austoben – dafür ist das La Luna ein perfektes Jagdgebiet …

Ihre Tochter Lena ist zwar erst 19 – aber schon ein echtes Sex-Luder! Sie geht noch zur Schule und jobbt im Bistro ihrer Mutter, wo sie es genießt, die männlichen Gäste mit ihrem Knackarsch und dem Rest ihres Traum-Bodys aufzugeilen. Lena weiß, was sie will – und wie sie es bekommt, denn ihren großen, dunklen Augen kann keiner widerstehen …

Sophie arbeitet als Verkäuferin in einem Orion-Erotik-Fachgeschäft direkt an der Lust-Quelle. Sie ist recht klein und zierlich, jedoch keinesfalls schüchtern, sondern sehr aufgeschlossen. Ihr straffer, trainierter Körper mit den kleinen, festen Brüsten hat trotz ihrer erst 25 Jahre schon einiges an sexueller Erfahrung gesammelt und ist stets bereit für neue Abenteuer. Sophie liebt Sex an ungewöhnlichen Orten und träumt davon, mal eine schwarz-weiße Sandwich-Nummer zu erleben …

Nicole ist 26, Rechtsanwaltsfachangestellte und schläft regelmäßig mit ihrem Chef – was sie aber nicht davon abhält, zwischendurch auch den einen oder anderen One-Night-Stand zu genießen. Sie mag’s beim Sex gern auf die harte Tour und lässt sich bei den Sessions mit ihrem Boss lustvoll dominieren. Nicole ist groß und schlank, hat blonde, lange Haare und trägt in ihren großen, vollen Brüsten geile Nippel-Piercings.

Die sexuelle Spezialität der 29-jährigen Jennifer ist „Spanisch“ mit Fellatio – gerne auch inklusive Sperma-Schlucken zum Abschluss. Sie ist 29, hat dunkle, lange Haare und ist stolz auf ihre sehr großen Brüste. Als Call-Center-Agent lernt Jenni durch ihre offene Art so manchen Mann kennen; wenn sich die Gelegenheit ergibt, verführt sie ihre „Kunden“ auch zu erregendem Telefonsex …

Isabell ist sexuell absolut tabulos und experimentierfreudig. Die 26-jährige Rockröhre ist Verkäuferin in einem Plattenladen, hat feuerrote, schulterlange Haare und an Armen, Schultern und Rücken diverse coole Tattoos. Mit ihren großen, runden Brüsten und dem knackige Apfel-Po verführt sie die Männer gleich reihenweise, sie steht aber auch auf ausgiebige Lesben-Sex-Nummern.

Die 27-jährige Carolin ist hin und her gerissen zwischen Männern und Frauen: Sie liebt einerseits die lesbische Lust, vögelt aber auch regelmäßig ihren Ex-Freund. Die Arzthelferin mit dem makellosen C-Körbchen will sexuell alles austesten, zum Beispiel turnt es sie extrem an, ihren Hintern mit Anal-Sex und entsprechenden Toys verwöhnen zu lassen!

Natascha ist regelrecht süchtig nach Sex: Mit ihren 27 Jahren, den großen, braun-grünen Augen, ihrem kurvenreichen, trainierten Body, den blonden, schulterlangen Haaren und ihren Silikonbrüsten (80 F) ist sie geradezu prädestiniert für den Job als Webcam-Girl bei Fundorado.com. Sie ist absolut tabulos und versaut, trägt gerne High-Heels und ihr niedlicher russischer Akzent lässt so manchen Mann in die „Sex-Falle“ dieses nimmersatten Luders tappen …

Masturbieren ist eine von Janas großen Leidenschaften! Die 26-jährige Bürokauffrau kann gar nicht genug davon bekommen, sich bei lustvollen Solo-Nummern oder beim wilden Sex mit einem potenten Lover in dem großen Spiegel über ihrem Bett zu beobachten. Mit Hilfe privater Kontaktanzeigen sorgt sie für sexuelle Abwechslung, sie steht aber auch auf Pornos und ist immer an neuen Abenteuern interessiert!

Geile Quickys auf dem Klo des La Luna gehören zu Michelles Wochenprogramm. Die 33-jährige Angestellte einer Zeitarbeitsfirma vögelt alles, was nicht „bei drei auf den Bäumen ist“. Sie treibt’s mit ihren Hengsten in sämtlichen Praktiken und Stellungen, da ihr Mann ihr nur die schnelle Nummer in der Missionarsstellung bietet …

Die 23-jährige Studentin Miriam ist neugierig darauf, endlich mehr Sex-Erfahrung zu sammeln – am liebsten mit ihrem gut aussehenden Englisch-Dozenten! Die Süße ist schlank, sportlich, hat lange, dunkelbraune Haare und haselnussbraune Augen. Sexuell ist „Mimi“ noch recht unerfahren, aber sehr lernfähig!

Die dralle Bäckereifachverkäuferin Sabine (31) hat mehrere Lover, mit denen sie’s regelmäßig treibt. Die lebenslustige Lady mit den blonden Naturlocken steht auf schön schmierige, prickelnde Sex-Spielchen mit Sahne, Schokosoße, Sekt, Honig etc., aber auch eine Gurke ist für sie nicht nur zum Essen da …

Animalische Gier …

Ina Stein

„Mann, ist der dick – das nenn ich mal ‘n echten Hammer!“, schoss es Sophie sofort durch den Kopf, als sie den Karton mit den neuesten „Spielzeugen“ auspackte, um sie auszuzeichnen und ins Regal zu sortieren. Da hatten sich die Produktentwickler ja mal wieder was Schönes ausgedacht. „XXL“ hieß dieses Modell – und es machte seinem Namen alle Ehre, denn das Teil war einfach maßlos: Mit einer Länge von 31 Zentimetern und einem Durchmesser von sechs Zentimetern entsprach dieser samtweiche, schön geäderte Vibrator genau Sophies Vorstellung von einem geilen Love-Toy!

Die kleine, zierliche Blondine liebte ihren Job im Orion-Erotik-Fachgeschäft. Es war genau das, was sie wollte: eine nette Arbeitsatmosphäre, reger Kundenkontakt und anspruchsvolle Beratungstätigkeit in einem Bereich, in dem sie sich trotz ihrer erst 25 Jahre äußerst gut auskannte: SEX! Sie arbeitete nunmehr seit zwei Jahren hier und hatte es noch nicht eine Sekunde bereut, den Vertrag unterschrieben zu haben – im Gegenteil. Erotik spielte in ihrem Leben nun mal eine sehr wichtige Rolle – und hier konnte sie Privates und Berufliches optimal verbinden! Ja, sie stand dazu: Sie war ein echtes Sex-Luder, konnte gar nicht genug davon bekommen und war tabulos und orgasmusfreudig. Sie war eine sexy Blondine, die ihren Hunger nach Leben mit hemmungsloser Sinnlichkeit stillte und ihre häufigen sexuellen Abenteuer ausgiebig genoss!

Sophie pustete sich eine Strähne ihrer flippigen Fransenfrisur aus dem Gesicht und machte sich an die Arbeit – hinten im Lager warteten schließlich noch weitere neue Toys darauf, ausgepackt zu werden. Die beiden Kunden, die durch den Laden bummelten und sich in Ruhe umsahen, waren ein Pärchen, das sie bereits kannte, Stammkunden sozusagen. Sophie fand es toll, dass die beiden gemeinsam im Sex-Shop einkaufen gingen. Das hielt in einer langjährigen Beziehung doch bestimmt das erotische Feuer am Lodern, konnte sie sich vorstellen. Sie selbst hatte zwar schon ein paar längere Beziehungen gehabt, aber noch nicht den Richtigen gefunden, um mit ihm zusammenzuwohnen. Musste auch nicht sein, denn das Single-Leben gefiel ihr – sie war jung und knackig und wollte erst mal alles genießen, was das Thema Sex ihr zu bieten hatte – und da gab’s noch so einiges …!

Sophie hörte, dass die Ladentür sich erneut öffnete, und drehte sich um, um den Kunden freundlich zu begrüßen und gegebenenfalls diskrete Hilfe anzubieten. Noch war sie alleine, erst ab 14 Uhr würde eine Kollegin dazukommen. Als sie ihn sah, schlug sein Anblick wie ein Blitz in ihren Body ein: Er wirkte auf sie wie ein schwarzer Panther! Seine Haut glänzte dunkel wie Ebenholz, er war groß und muskulös und sein Gang war geschmeidig. Als ihre Augen sich begegneten, fühlte sich Sophie wie ein hilfloses Kleintier, das ins Visier einer Raubkatze geraten war. Ihr Herz begann zu pochen …

Sie ging auf wackeligen Beinen auf ihn zu (das war ihr noch nie passiert!) und versuchte, sachlich zu wirken. „Hallo, kann ich Ihnen helfen oder möchten Sie sich erst mal alleine umschauen?“, fragte sie den Unbekannten. Ob er den unsicheren Unterton in ihrer Stimme bemerkt hatte? Er bedachte sie mit einem Lächeln und antwortete in bestem Deutsch: „Hallo! Ja, gerne. Ich möchte mir gerne mal eine Liebesschaukel ansehen.“ Seine Stumme war erregend dunkel und seine schneeweißen Zähne blitzten dabei wie ein Raubtiergebiss; er musterte sie mit unverhohlenem Interesse. Die Augen des Kunden glitten bewundernd über ihren straffen, trainierten Körper, den sie heute in eine knackige Röhrenjeans und ein enges Wickeltop verpackt hatte. Sophie bat ihn, ihr zu folgen, und spürte seine Blicke wie glühende Pfeile auf ihrem Arsch, als sie vor ihm her in Richtung der entsprechenden Regalwände stöckelte. Warum kribbelte ihre Pussy nur so sehr, das machte sie ganz verrückt! Sie musste sich echt zusammennehmen, sonst würde sie gleich über dieses männliche Pracht­exemplar herfallen …

Sie blieb abrupt stehen, drehte sich zu ihm um und wurde fast von dem schwarzen Panther umgerannt, weil er wohl von ihrem Luxus-Hintern abgelenkt worden war und zu spät stoppte. Lachend entschuldigte er sich für den „Auffahrunfall“ und in diesen Sekundenbruchteilen der körperlichen Nähe brach sein herrlich maskuliner Duft wie ein tobender Gewittersturm über Sophie herein. Instinktiv schnupperte sie, witterte quasi seine männliche Kraft. Das hier war pure Potenz!

In Gedanken nannte sie diesen Typen jetzt schon „Mister Testosteron“, denn sie hatte bei einem Mann noch nie eine so animalische Ausstrahlung erlebt. Wahnsinn! Sie musste sich geradezu zwingen, einigermaßen sachlich zu bleiben, als sie den Karton mit der sogenannten „Love-Swing“ aus dem Regal nahm und ihm die Liebesschaukel zu erklären begann. Kaum hatte sie begonnen, da geriet sie auch schon ins Stottern, denn er hörte ihr ganz offensichtlich gar nicht zu, sondern sah ihr direkt ins Gesicht und berührte jetzt ganz kurz ihren Arm – was sofort Blitze durch Sophies Körper zucken ließ. Was für ein MANN!

Sie konnte es kaum fassen, als er sich langsam zu ihr herabbeugte, seinen Mund ihrem Ohr näherte und flüsterte: „Ja, das Teil nehme ich – und ich weiß auch schon, mit wem ich die Schaukel ausprobieren möchte! Heute Abend, 21 Uhr, Lessingstraße 8.“ Sophie musste vor Erregung kurz die Augen schließen, ihr Herz schien ihren Brustkorb sprengen zu wollen und ihre Pussy pulsierte ebenfalls wie wild.

„Sophie, kommst du mal kurz? Wir würden gerne zahlen“, drang es in diesem Moment aus Richtung Kasse an ihr Ohr und die Bitte ihres Stammkunden-Pärchens war für die süße Verkäuferin wie ein Rettungsanker – wer weiß, sonst wäre sie womöglich zum ersten Mal in ihrem Leben vor Geilheit in Ohnmacht gefallen!

Ihre Wangen glühten, als sie zum Tresen ging und mit fahrigen Fingern die Einkäufe der beiden einscannte und abkassierte. Ihre Hände zitterten, als sie die Ware in eine Tüte legte, und die beiden grinsten wissend. Kein Wunder. Man musste schon blind sein, um nicht zu erkennen, was hier zwischen ihr und Mister Testosteron ablief!

Als die beiden den Laden verlassen hatten, war sie allein mit ihm. Als wäre nichts gewesen, reichte er ihr seine EC-Karte rüber und Sophie warf einen Blick auf seinen Namen: Benjamin Clark. Nun wusste sie also, wo sie heute Abend klingeln musste – wenn sie denn hingehen würde! Während er sich seine Tüte nahm, blickte er ihr noch mal tief in die Augen, und es klang wirklich süß, als er sagte: „Ich würde mich echt freuen, wenn du kommst. Und du musst ganz bestimmt keine Angst vor mir haben – ich bin meistens ganz harmlos!“ Dann ging er.

„Aber ich nicht!“, rief ihm Sophie verführerisch lachend hinterher und mit einem „Das hab ich schon geahnt!“ ging er zu seinem schwarzen Sportwagen, den er direkt vor dem Laden geparkt hatte. „Das passt“, dachte sich Sophie. „Durch und durch geballte Power!“ Zwischen ihren Beinen glühte es vor lauter Vorfreude, als sie sich schweren Herzens wieder ihrer Arbeit zuwandte. Noch acht Stunden, dann würde sich einer ihrer geilsten Sex-Träume erfüllen: Sie würde es endlich mal mit einem Schwarzen treiben und war gespannt, ob dieser Benjamin Clark die sagenumwobene Potenz dunkelhäutiger Männer bestätigen würde. Lächelnd holte sie eine weitere Packung mit Neuware aus dem Karton und strich gedankenversunken darüber: Es war ein megadicker, tiefschwarzer Riesendildo …

Auch wenn es zweifellos nicht ganz ungefährlich war: Sophie war von der ersten Sekunde an klar gewesen, dass sie dieses Angebot annehmen würde. So eine Chance würde sie sich nicht entgehen lassen, zumal sie sicher war, dass sie ein sensationeller Fick erwartete! Während sie nach Feierabend in der Badewanne lag und ihren traumhaften Body auf das Abenteuer mit dem männlichen Raubtier vorbereitete, telefonierte sie mit ihrer Freundin Nicole.

„Bist du sicher, dass das kein Verrückter ist, der über dich herfallen will?“, kam Nicoles Warnung durchs Telefon.

„Glaub mir, Süße, dieser Mister Clark ist ein echtes Sahnestück, der hat so was gar nicht nötig. Er ist irgendwie gleichzeitig süß und cool, ich MUSS dieses Date einfach machen! Das würde ich mir sonst nie verzeihen! Verstehst du, was ich meine?“, versuchte Sophie ihrer Freundin zu erklären, warum Mister Testosteron sie so anzog.

„Hm, ja, ich bin ja schließlich sexuell auch kein Kind von Traurigkeit“, lenkte Nicole ein. „Aber gib mir auf jeden Fall den Namen und die Adresse von dem Typen, damit ich weiß, wo ich dich finden kann, falls du dich morgen nicht bei mir meldest!“ Das tat Sophie und hatte somit die nötigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen; nun widmete sie sich wieder den Vorbereitungen, rasierte sich Achseln, Beine und ihre süße Pussy und cremte sich anschließend mit ihrer Lieblings-Bodylotion ein. Was ihr Outfit betraf, hatte sie sich aus dem Orion-Erotik-Fachgeschäft extra ein brandneu eingetroffenes Spitzenset der Marke „Abierta Fina“ mitgebracht, das perfekt zu so einem scharfen Date passte: Es bestand aus einem aufregenden BH, der ihre geilen Nippel freiließ, einem Strapsgürtel und einem schritt­offenen String, alles aus filigraner schwarzer Blütenspitze, verziert mit glitzernden Strass-Elementen. Dazu befestigte sie edle schwarze Seidenstrümpfe mit breitem Spitzenabschluss an den Haltern.

Sie stellte sich vor den Spiegel und was sie sah, zauberte ein breites Grinsen auf ihr Gesicht: Sie sah wirklich Hammer aus und Benjamin würde ganz sicher die Luft wegbleiben, wenn sie ihm dieses scharfe Outfit – samt knackigem Inhalt – präsentierte! Um 20.45 Uhr warf sie sich einfach nur ihren dünnen Sommermantel über, rief sich ein Taxi und stöckelte auf ihren High Heels aus der Haustür. Dabei meinte sie ein wildes, freudiges Miauen ihrer Muschi zu hören …

Sophie atmete einmal tief durch, straffte die Schultern und wollte gerade auf den Klingelknopf drücken, da öffnete sich auch schon die Tür und ihr schwarzer Lover stand vor ihr. Wow! Er sah supergut aus! Das weiße Hemd bildete einen tollen Kontrast zu seiner Haut, die Jeans saß supercool und er war barfuß, was seine Lässigkeit noch betonte. In der Hand hielt er eine langstielige rote Rose, die er ihr nun mit den Worten überreichte: „Danke, dass du gekommen bist! Die ist für dich – für deine Schönheit und für deinen Mut …“ Damit bat er sie herein.

In Sophies Adern schien glühende Lava zu fließen, so aufgeregt war sie. Sie wusste genau, es würde kein langes Herumgeplänkel und Geflirte geben, denn beiden war klar, warum sie sich hier trafen: Sie hatten Lust auf heißen SEX! Und genau das fand sie so erregend an diesem Spiel.

Er stand nun hinter ihr im Flur und streifte ihr den Mantel von den Schultern. Als er ihre edlen Dessous erblickte, flüsterte er mit rauer Stimme ein begeistertes „Jaaa, Baby, so was turnt mich an!“ und ließ seine Hände von hinten in Richtung ihrer Titten gleiten: Das Spiel hatte begonnen! Sofort spürte Sophie heiße Lustwellen durch ihren Körper schwappen – genau nach diesen Lustwellen war sie regelrecht süchtig! Jetzt war sie in ihrem Element, genoss mit jeder Faser ihres Körpers die sexuell aufgeladene Atmosphäre! Vor allem konnte sie es gar nicht mehr erwarten, den schwarzen Panther endlich nackt zu sehen (und zu spüren!) …

Wilde, intensive Küsse, lustvolles Stöhnen, gierige Hände, die den Body des anderen überall erkundeten: Er hatte Sophie zu sich herumgedreht und eroberte nun mit seiner neugierigen Zunge ihren Mund, während sie ihre heiße Haut aneinanderpressten. Sophie gab sich ihrer Geilheit vollkommen hin, wollte diesen Typen mit jeder Faser ihres Körpers spüren! In solchen Momenten kannte sie keine Tabus, war total hemmungslos. Sie war eben ein echtes Lust-Luder, das supergeil war auf ihre erste Nummer mit einem schwarzen Lover!

Dick und hart spürte sie die Beule in seiner Jeans, ließ ihre kleine, zierliche Hand mit den langen, rot lackierten Nägeln provozierend darübergleiten, während Benjamin ihr mit den Fingerspitzen die Zitzen schön zwirbelte und langzog; durch die praktischen Schlitze in ihrem Spitzen-BH kam er gut an die Nippel heran und konnte sie mit dieser Behandlung enorm aufgeilen. Sophies Titten waren total empfindlich und sie liebte es, wenn ein Mann ihre Brustwarzen hart rannahm!

Es war beiden vollkommen klar, dass sie den ersten Fick nicht lange zurückhalten konnten – dafür waren sie einfach zu scharf aufeinander! Die animalische Gier dieses Mannes schien unbezähmbar und genau das turnte Sophie unfassbar an! Sie wollte ihn spüren – tief in sich, groß und hart und wild …

„Jaaa!“, stöhnte sie hemmungslos, als er sie plötzlich hochhob und mit dem Hintern auf der Kommode im Flur platzierte. Sie spreizte willig die Schenkel und seine Hand schob sich in ihre Muschi. Endlich! Sophie war fast besinnungslos vor Geilheit, als er sofort begann, hart und unerbittlich ihren Kitzler zu massieren. Gleich, gleich würde sie kommen – ohhhh jaaa! Sie spürte es schon! Es sah aber auch zu versaut aus, wie sie so in ihren aufreizenden Ouvert-Dessous dasaß und sich von diesem muskulösen Testosteron-Bomber befingern ließ!

Sie wusste nicht, wie sie das geschafft hatte, aber mit einem Ruck riss sie seinen Reißverschluss auf und er half ihr, seine Jeans runterzuschieben. Und dann war es so weit: Direkt zwischen ihren Beinen ragte ihr sein prächtiger Schwanz entgegen. Tiefschwarz und supergroß und megadick – einfach unfassbar geil! Sie sah sein wundervolles Raubtiergebiss, seine blitzenden Zähne, sein lustvolles Lachen, als er die gesamte Masse Fleisch mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen in ihre triefende Möse schob …

Ihre enge Spalte schmiegte sich fest um diesen Mega-Bolzen herum, sie wollte gar nicht mehr aufhören zu zucken, pumpte rhythmisch und intensiv, und Sophie begleitete diesen XXL-Orgasmus mit versauten Lustschreien, die sicherlich durchs ganze Haus zu hören waren. Na ja, Benjamins Nachbarn waren bestimmt einiges gewohnt …

Seine Stöße waren schön kraftvoll und tief, genau wie sie es brauchte. Er begleitete sie auf ihrem ersten Orgasmus-Weg, ohne selbst abzuspritzen – und sie fand es wunderbar, auf diesem Lust-Level ausgiebig weiterficken zu können! „Ich werd dich richtig wundnummern, Baby, ist das gut?“, fragte er sie, und als sie ihm ein zustimmendes „Jaaaaa!“ entgegenstöhnte, stoppte er kurz und zog sich zurück, um sie auf seinen Armen ins Schlafzimmer zu tragen. Auf zur zweiten Runde!

Sophies Pussy war heiß, nass und willig! Ihr heftiger erster Orgasmus hatte sie perfekt auf das vorbereitet, was sie nun erwartete: Er nahm sie im Stehen und spießte sie dabei einfach auf seinem Schwanz auf! Benjamin hatte locker genug Kraft, um seine zierliche Partnerin zu tragen und auf seinem Kolben rhythmisch auf und ab wippen zulassen. Geile Stellung, fand sie und wimmerte lustvoll – schließlich spürte sie sein riesiges Teil bis zu ihrem Muttermund! Dann legte er sie rücklings aufs Bett und sie freute sich schon auf die nächste Position, denn das mochte sie ganz besonders: Nachdem er sich vor ihr kniend in ihren rosa glitzernden Eingang geschoben hatte, packte er ihre Beine mit den Händen, hob sie hoch und drückte sie bis über ihren Kopf – ahhhh, das war echt krass! Ihre Muschi war jetzt so supereng und er stieß sie dabei so tief, dass ihr vor Geilheit die Luft wegblieb! Schon wieder fühlte Sophie orgasmische Wellen in ihrer Pussy und sie konnte sich nicht mehr beherrschen, ihr hemmungsloses Stöhnen und Schreien musste einfach raus! Im Takt seiner animalischen Fickstöße durchzuckte sie der nächste Höhepunkt, ihr Kopf schlug wild hin und her, sie schloss die Augen und gab sich dem explodierenden Sternenregen hin, während er sie weiter gnadenlos durchvögelte …

„Oh Gott, dieser Typ ist wirklich ein Tier – ein unersättliches Tier!“, schoss es durch ihr sexvernebeltes Hirn, als ihr zweiter Orgasmus etwas abgeebt war und er nun langsamer, aber stetig weiter in ihre Muschi stieß. Sophie konnte es kaum fassen: Die Energie ihres schwarzen Lovers schien auf sie abzufärben, denn sie fühlte sich immer noch nicht befriedigt, sondern wollte NOCH MEHR! Sie wollte grenzenlos versaut sein, wollte diesmal ALLES! Sollte sie es wagen, Benjamin ihre geilste Fantasie zu gestehen – wenn nicht jetzt, wann dann? Das Leben war da, um gelebt zu werden!

Er zog seinen nimmersatten Schwanz kurz zurück, um erneut einen Stellungswechsel vorzunehmen, und sie blickte ihn direkt an, während sie mit zuckersüßer, verführerischer Stimme den schmutzigen Vorschlag aussprach: „Sag mal, du hast nicht zufällig einen potenten weißen Freund, der gerade etwas Zeit und Lust hätte, hier mitzumischen?!“

Er stutzte nur ganz kurz, dann grinste er wissend und antwortete: „Kein Problem, nichts leichter als das. Ich ruf mal kurz meinen Nachbarn an, der wird dir sicherlich gefallen!“ Benjamin stand kurz auf und ging mit stahlhartem, wippendem Riemen ins Wohnzimmer, um zu telefonieren. Es dauerte nur eine Minute, dann war er wieder da und stellte sich mit einem auffordernden „Mein Kumpel Peter kommt sofort rüber, bedien dich so lange!“ direkt vors Bett. Das ließ sich Sophie nicht zweimal sagen – sie liebte versaute Blowjobs und außerdem konnte sie ihrer heißen Muschi somit eine kleine Erholungspause gönnen, bevor sie wieder befüllt würde. Sie kniete sich aufs Bett und begann, hingebungsvoll an dem glänzenden schwarzen Riesenständer zu saugen …

Nach einer Weile sah sie aus dem Augenwinkel, dass sich die Schlafzimmertür öffnete und Benjamins Nachbar eintrat; ihr Lover musste wohl die Haustür für ihn offen gelassen haben. Sophie lutschte einfach weiter an dem dicken dunklen Kolben und genoss die gierigen Blicke des Zuschauers, der einfach seine Hose geöffnet und seinen Schwanz herausgeholt hatte, um ihn genussvoll zu wichsen. Nun waren sie also zu dritt und bei dem Gedanken daran, dass gleich ihr versautester Sex-Traum wahr werden würde, schoss eine zusätzliche Welle der Geilheit durch Sophies Body: eine schwarz-weiße Sandwich-Nummer!

Nach einer Weile legte Benjamin die Hände auf Sophies Kopf und signalisierte ihr aufzuhören. Sie hatte an seinem Stöhnen gehört, dass ihr gekonnter Blowjob ihn sehr aufgeilte. Die beiden Männer verstanden sich wortlos und auf ein kurzes Signal des Schwarzen hin legte sich Peter aufs Bett. Wie ein dicker, harter Baumstamm ragte sein beeindruckendes Teil in die Höhe – genau richtig, um Sophies hungrige Pussy zu füllen! Mit zitternden Beinen stieg sie in den Sattel und ließ sich langsam auf ihn hinab – uhhh, herrlich, während er sich reinschob, wurde ihr reichlich fließender Saft schmatzend herausgepresst. Mit den Strümpfen und Strapsen sah sie echt scharf aus und auch der BH-Ouvert schien Peter zu gefallen, denn er knetete durch den Spitzenstoff hindurch ihre prallen Titten und holte ihre Nippel aus den Schlitzen, um sie langzuziehen. Ihre Muschi reagierte mit lustvollen Zuckungen.

Sophie war wie im Rausch, Zeit und Raum schienen zu verschwimmen, es gab für sie in diesem Moment nur das eine: geilen, dreckigen Sex! Und jetzt würde das Highlight kommen: eine Doppel-Befüllung!!!

Der Panther kniete sich hinter sie und Sophie musste den Oberkörper bei ihrem Ritt etwas nach vorne beugen. Dann spürte sie, wie er ihre enge Rosette mit ihrem Lustsaft benetzte. Seine dicke Eichel lag nun an ihrem hinteren Eingang. Konnte das überhaupt gehen – er war doch so groß!? Benjamin fingerte ihren Anus, dehnte sie etwas vor – und Sophie konnte sich einfach nicht zurückhalten: „Jaaa, Jungs, fickt mich in beide Löcher, füllt mich so richtig schön aus, ich brauch das!“, stöhnte sie heraus, während er sich Stück für Stück in ihre enge, dunkle Rosette schob. „Fickt mir Arsch und Möse – pumpt mich richtig schön voll!“

Es war gigantisch! Noch nie zuvor hatte Sophie so etwas Geiles erlebt! Die beiden potenten Schwänze schienen sie zerreißen zu wollen, so sehr dehnten sie ihre Pussy und ihren Anus, aber gleichzeitig fühlte sich dieser Fick so geschmeidig an, als wäre sie dafür geschaffen. Die beiden Lover stimmten ihren Rhythmus gekonnt aufeinander ab und Sophie wurde von ihnen nach Strich und Faden durchgenagelt. Ihre Muschi glühte bei jedem Stoß mehr und ihr dunkler analer Muskelring zog sich in rhythmischen Kontraktionen um den kraftvollen Eindringling zusammen – es war unbeschreiblich geil! Sophie wollte einerseits nie wieder damit aufhören – und andererseits machte sie ihr nun herannahender dritter Orgasmus total fertig! Wenn Rosette und Möse richtig durchgeorgelt werden, gibt’s kein Halten mehr …

Benjamin spritzte als Erster ab – kein Wunder, er fickte sie ja schon gefühlte fünf Stunden am Stück! –, und Sophie spürte, wie er seine heiße, cremigen Sahne in langen, nicht enden wollenden Schüben tief in ihre Rosette hineinpumpte. Das war auch für sie das endgültige Signal für ihren finalen Höhepunkt, und in ihre eigenen intensiven Orgasmuswellen mischte sich Peters kraftvolles Abspritzen in ihrer Möse. Niemals würde sie dieses Gefühl vergessen, wie sich die beiden parallel gefüllten Eingänge im zuckenden Gleichklang den Orgasmuswellen hingaben. Und sie war sich sicher: Ja, sie hatte die richtige Entscheidung getroffen!

Die drei lagen eine ganze Weile völlig ausgepumpt nebeneinander auf dem Bett und Benjamin war schließlich der Erste, der etwas sagte: „Oh, schade, Baby, jetzt haben wir doch glatt vergessen, meine neue Love-Swing zu testen.“ Er machte eine kurze Pause, grinste und setzte dann ganz selbstverständlich hinzu: „Na, macht ja nichts, das können wir ja jetzt gleich noch nachholen.“

Aber beim Anblick von Sophies schreckgeweiteten Augen mussten Peter und er lachen und der schwarze Stier nahm sie zärtlich in den Arm, küsste sie zärtlich und versprach ihr: „Keine Angst, Süße, das war ein Witz. Aber das Angebot steht – du kannst uns gerne mal wieder besuchen, und dann probieren wir auch die Liebeschaukel zusammen aus!“

Erleichtert kuschelte sich Sophie in den Arm ihres potenten Lovers, schloss die Augen und dachte sich lächelnd: „Hm, vielleicht sollte ich ihn fürs nächste Mal fragen, ob er nicht noch einen sexgeilen Freund hat – schließlich hatte mein gieriger Blasmund während der versauten Sandwich-Nummer noch Kapazitäten frei …“

Angeknipst

B. Valley

Ich gehe den Bürgersteig entlang und betrachte mich dabei so oft es geht in einem der zahlreichen Schaufenster, die ich auf meinem Weg zu meinen zwei Freundinnen Isi und Caro, passiere. Was mir da von der Scheibe des Schuhgeschäftes gezeigt wird, stellt mich mehr als zufrieden: Meine schönen langen braunen Haare kommen in dem Zopf gut zur Geltung, meine großen braunen Augen habe ich heute schön geschminkt, mein Busen sieht in dem rotem Top sehr gut aus und mein Apfel-Po sitzt in der engen Jeans einfach perfekt. Ich grinse mir selber zu und beschleunige meine Schritte auf den neuen Stiefeln. Ja, das Volleyballtraining zahlt sich wirklich aus. Grade heute fühle ich mich einfach toll – das liegt vor allem daran, dass ich auf dem Weg zu meiner neuen Eroberung Ben bin, den ich gestern im Bistro meiner Ma kennengelernt habe. Er hat meine eindeutigen Signale verstanden und mich heute zu sich eingeladen. Ich kann es kaum erwarten, ihn wieder zu küssen, aber heute will ich mehr: hemmungslosen, wilden Sex, und zwar sofort! Wenn ich mir nur seine dunkle Haut, die Muskeln und seine großen Hände vorstelle, werde ich schon ganz feucht. Halt! Noch ist es nicht so weit, ermahne ich mich selbst. Erst muss ich Isabell noch ihren Katalog mit Pin-up-Mode zurückbringen. Sie liebt diesen Stil und zu ihrem roten Haar und den Tattoos passen die 50er Jahre Kleider einfach total. Sie ist eine meiner besten Freundinnen und daher verzeihe ich ihr auch, dass sie mit echt großen Brüsten gesegnet wurde, die absolut perfekt sitzen – auch ohne BH. Ob Carolin auch da ist? Oder ist sie noch bei ihrem Job als Arzthelferin?

Schon stehe ich vor dem modernen Mehrfamilienhaus und klingele. Komisch, das dauert ja total lange. Dabei steht Carolins rotes kleines Auto vor dem Haus. Schlafen die etwa schon? Da endlich, eine atemlose Stimme am Türöffner: „Ja?“ Das ist Isabell. „Ich bin es, Lena. Wollte dir nur eben den Katalog bringen, Süße“, sage ich und warte darauf, dass Isi die Tür öffnet. „Äh … eigentlich passt es grade nicht so gut“, stammelt Isi aus dem Lautsprecher. Dann eine andere Stimme: „Ach, lass sie doch zusehen. Vielleicht ist es auch was für sie“, kichert Carolin da im Hintergrund. Ich höre einen Mann lachen. Was ist denn da bloß los? Jetzt bin ich aber richtig neugierig geworden. Upps, mein Handy summt, aber auch die Tür, also erst mal die Tür öffnen und schnell nach oben.

An der Wohnungstür empfängt mich Isabell, die einen schwarzen Satinmorgenmantel trägt, stark geschminkt ist und ihre wallenden rotblonden Haare in glänzenden Locken trägt. „Hey, Maus, bevor du reinkommst, äh, also wir machen eine Art Fotoshooting, aber etwas anders. Also eher Fotos für uns, für den Privatgebrauch. Äh, und nicht nur Fotos. Unser Freund Timo hilft uns damit, also … Ach, sieh es dir an, aber sag nicht, ich hätte dich nicht gewarnt.“ Sie kichert, was ihr hübsches Madonna-Piercing betont, und zieht mich rein. „Ja, jetzt will ich sehen, was ihr so treibt, aber ich hab nicht viel Zeit. Ein echt heißer Typ wartet auf mich in seinem Bett.“

Ich folge Isi in Richtung Wohnzimmer, da fällt mir die SMS wieder ein. Schnell hole ich mein Handy aus der Tasche und lese sie: „Hi Lena, mir ist was dazwischengekommen. Ich ruf dich an, Ben.“ So ein Blödmann! Da habe ich mich über eine Stunde für ihn gestylt und nun diese Enttäuschung. Wie kann er einfach absagen, nachdem ich ihn gestern in der Garderobe des Bistros so leidenschaftlich geküsst und ihm für heute noch viel mehr davon versprochen habe? Wütend schmeiße ich das Handy zurück in die Tasche und gehe in das Wohnzimmer, in dem Isi inzwischen verschwunden ist. Hoffentlich lenken die Mädels mich jetzt etwas ab.

„Guckt mal, wer da ist“, ruft Isi da gerade. „Unsere Lena will sich ansehen, was wir hier treiben – oder ­besser mit wem.“ Ich sehe mich im Wohnzimmer um und bin echt irritiert. Normalerweise steht hier doch die rote Ledercouch am Fenster, davor der Glastisch, in der Mitte der rosa Teppich und an der Wand das Bücherregal und der Fernseher. Die sonst so lichtdurchflutete Wohnung ist jetzt dunkel, denn die Fenster wurden mit Stoffen verhängt, und zwei kleine Scheinwerfer wurden auf das Sofa in der Mitte ausgerichtet. Wo haben sie die denn plötzlich her? Zunächst fällt mir jedoch der gut aussehende Mann auf, der hinter dem Sofa steht und mir gleich fröhlich zuwinkt. Dass sein Blick kurz prüfend über meinen Körper gehuscht ist, ist mir nicht entgangen. Automatisch richte ich mich auf und strecke die Brust etwas raus. Er sieht echt gut aus. Nein – hinreißend. Schwarze Locken, die ihm fast bis auf die Schulter fallen, braune, feurige Augen, eine kräftige, durchtrainierte Figur, ein dunkler Teint und große Hände. Seine Jeans und das schwarze Hemd wirken sehr teuer, ebenso die Profikamera, mit der er hantiert.

„Huhu“, ertönt es da aus den Tiefen des Sofas. Erst jetzt fällt mir Caro auf, die da offenbar schon die ganze Zeit gelegen hat. „Hey“, rufe ich und trete zum Sofa. Wow – Caro sieht ja sexy aus: Ihre ansonsten so brav frisierten, kurzen, dunklen Haare sind wild zurechtgemacht, auch sie trägt ein tolles Make-up und ein echt knappes Outfit, das wohl eine Art Schuluniform darstellen soll und aus einem Stück weißem Stoff über den Brüsten, einem ultrakurzen Karo-Rock, halterlosen Strümpfen und sehr hohen schwarzen Lack-High Heels besteht. Nun wendet sie sich grade wieder Timo zu, presst ihre Brüste zusammen, lächelt verführerisch und er beginnt sie zu fotografieren.

Fasziniert beobachte ich, wie professionell und sexy sie posiert. Ihr Gesichtsausdruck ist mal zurückhaltend, mal sexy, mal die Verführung pur und sie weiß genau, ihren Körper einzusetzen. Jetzt lüftete sie ihr Shirt, sodass Timo ihr echt üppiges, aber makellosen C-Körbchen fotografieren kann. Sie spielt an ihren Nippeln und macht ein Hohlkreuz, sodass Timos Motiv immer heißer wird. Jetzt zieht sie das Top aus, setzt sich auf alle viere und streckt dem Fotografen ihren schönen Po entgegen, der unter dem kurzen Rock deutlich zu sehen ist. Da sehe ich auch, dass Caro keine Unterwäsche trägt, und spüre ein Kribbeln zwischen meinen Beinen. Wow, ich hatte nie bemerkt, wie scharf sie aussieht.

Jetzt legt plötzlich Isabell einen Arm um mich. „Musstest du nicht los?“ Ich kann mich nur schwer von der heißen Szene vor mir losreißen, aber schaffe es, Isi anzuschauen. „Äh, das hat sich erledigt. Ihm ist was dazwischengekommen. Egal. ’ne zweite Chance kriegt der jedenfalls nicht bei mir. Ich werde auch so auf meine Kosten kommen.“ Isi beugt sich zu mir runter und flüstert mir ins Ohr: „Wenn du Lust hast, jetzt gleich. Ehrlich gesagt wird das Ganze hier gleich richtig heiß zwischen uns dreien. Wir haben das schon mal gemacht und ich sage dir, Timo ist mehr als gut ausgestattet.“ Sie grinst. „Du meinst die Kamera?“ Ich lache. „Die auch, Süße, die auch. Also am besten setzt du dich hier auf den Sessel und wenn du einsteigen willst – du bist uns willkommen.“

Mit diesen Worten dreht sie sich zum Sofa um und zieht ihren Seidenkimono aus. Er fällt auf den Boden und nun sehe ich Isabells wunderschönen, schlanken Rücken mit den Tattoos und ihre wahnsinnig langen Beine, die in roten Plateau-Pumps stecken. Außer einem schwarzen Spitzenstring ist sie nackt. Mmmm … ich habe ja noch nicht so viel Erfahrung mit Frauen, aber Isi und Caro sehen so sexy aus, dass ich sie am liebsten überall berühren würde. Ich stelle mir vor, wie meine Finger über das Blumen- und Kirsch-Tattoo kreisen, runter zu Isis prallem Hintern, dann zwischen ihre Oberschenkel gleiten …

Stattdessen taucht aber nun Isis Kopf zwischen Caros Oberschenkel, die immer noch auf allen vieren hockt. Sie beginnt zu stöhnen, als Isi zunächst ihre Zunge in Caros Pussy gleiten lässt und sie mit schnellen Bewegungen verwöhnt. Timo ist sofort zur Stelle und knipst einige Nahaufnahmen von vorne und von hinten. Ich komme mir vor wie eine Voyeurin und genieße das Gefühl. Ich sitze hier im Dunkeln und sehe die drei wie auf einer Bühne vor mir.

Carolin hat sich nun auf den Rücken gedreht und öffnet für Isi die Schenkel, die nun beginnt, Caro mit zwei ­Fingern zu verwöhnen. Mmmm … Isi scheint auf dem Gebiet reichlich Erfahrung zu haben, denn Caro stöhnt inzwischen ziemlich laut und bewegt ihr Becken im Rhythmus zu Isis schnellen Handbewegungen. „Super, Mädels. Ihr seit echt heiß. Isi, sieh mal hoch, ja, genial, der Blick. Los, besorg’s ihr mal richtig!“, ruft Timo, während er die beiden aus allen Winkeln fotografiert. Isi hält kurz inne und legt sich auf Caro, um sie leidenschaftlich zu küssen. Die beiden sehen so geil aus, wie sie sich aneinander reiben und wild küssen, dass ich selbst inzwischen sehr erregt bin. Timo scheint es ähnlich zu gehen, wenn ich mir die Riesen-Beule in seiner Hose so betrachte.

Während er weiter Fotos schießt, holt Isi nun einen sehr dicken und langen blauen Dildo hinter dem Kissen hervor und streicht damit über Caros Venushügel. Sie wird dabei von Isi beobachtet, die auffordernd ihre Schenkel spreizt. Nun legt sie das linke Bein über die Lehne und stellt das rechte auf den Boden. „Mach’s mir, Isi! Steck ihn rein, ja?“, haucht sie erregt und Isi tut ihr den Gefallen und lässt den XL-Dildo ganz in ihr verschwinden, nur um ihn sofort wieder ein Stück herauszuziehen und sie dann mit kräftigen, kurzen Stößen zu verwöhnen.

Isi scheint bereits kurz vor einem Orgasmus zu sein, denn sie stöhnt laut und reibt dabei ihre harten Nippel. Unwillkürlich beginne ich, mein Shirt auszuziehen, und streichle über meine eigenen harten Knospen, während meine andere Hand längst zwischen meinen Beinen steckt, auch wenn ich noch die störende Jeans trage. Oh ja, jetzt kommt Isi, sie schreit spitz auf, wirft den Kopf nach hinten und zuckt unkontrolliert mit ihrem Becken, während Carolin sie unten weiterhin mit ein paar tiefen Stößen bedient. Jetzt lässt sie den Dido aus Isi herausgleiten und küsst sie erneut, während Isi Carolin über Rücken und Pobacken streichelt. „Danke, Süße. Keine macht’s besser als du“, keucht Isi noch ganz außer Atem.

Timo, der alles fotografiert hat, legt die Kamera nun zur Seite und tritt zu den beiden. „Tja, der Film ist leider voll. Vielleicht gibt es hier noch etwas Platz für mich?“ Lachend ziehen ihn die Mädels auf das Sofa. „Ja, du musst belohnt werden.“ Carolin greift mit geübten Fingern zwischen Timos Beine und öffnet seine Hose. Nicht schlecht – was da zum Vorschein kommt, kann mit dem Dildo mithalten. Während Caro seine üppige Latte in den Mund nimmt, knöpft Isi Timos Hemd auf und streift es ihm ab. Ich öffne in der Zeit meine Jeans und ziehe sie aus, ebenso die Schuhe. Erst komme ich mir komisch dabei vor, aber genau wie meine Mädels bin ich offen für allerlei neue Erfahrungen in diesem Bereich und die drei wirken so unbekümmert und schamlos in ihrer Erregtheit, dass es sich nur natürlich anfühlt, ein Teil dieser Szene zu werden.

Jetzt sitze ich nur noch mit einem schwarzen String bekleidet da und sehe erregt zu, wie Timo nun seine Hose auszieht und völlig nackt dasteht. Man, er sieht aus wie eine römische Götterstatue – muskulös, kräftig und dann diese Locken auf seinem Kopf. Sein wirklich großer Schwanz scheint bereit zu sein, aber noch immer lecken Isi und Caro an ihm herum, streicheln über seinen Bauch und Po. Wow – der wird noch größer?

Ich stöhne leise und lasse meine Hand wieder zwischen meinen Beinen verschwinden. Wie gerne würde ich ihn sofort nehmen, aber stattdessen drückt Caro nun Timo auf das Sofa und klettert auf seinen Schoß. Während sie ihm ihre großen Brüste in das Gesicht drückt, spielen ihre Finger mit seinen Locken. Jetzt endlich lässt sie sich auf seinem Kolben nieder. Neidisch sehe ich, wie er tief in sie eindringt, und höre ihr wohliges Stöhnen. Sie ist eine dominante Frau, die weiß, was sie will, und genauso nimmt sie ihn grade. Kräftig und tief reitet sie ihn, sodass ihre Brüste hart gegen seinen Brustkorb klatschen. Bei ihr gibt es kein langsames Vorspiel – sie legt gleich richtig los, hüpft auf seinem Becken auf und ab, stöhnt dabei laut und genießt es offenbar sehr, wie Timo immer lauter keucht und ihren Po fest umklammert.

Auch Isi genießt das Schauspiel. Sie streichelt Caros Rücken, beißt ihr neckend in die Schulter und gibt ihr ab und zu einen sanften Klaps auf den bebenden Po. Plötzlich beendet Caro ihren heißen Galopp und flüstert Timo etwas zu. Der nickt und lässt sie aufstehen. Sofort ist Caro bereit und umarmt Isi leidenschaftlich, die sich das nur zu gerne gefallen lässt. Grinsend sieht Timo zu mir herüber. „Darf ich dich auch ficken?“

Darauf habe ich nur gewartet. Sofort stehe ich auf und gehe zu ihm. Mmm … er riecht gut und ja, er küsst gut. Wow, wie er mich so gierig an sich presst, küsst und ich den harten, dicken Schwanz an meinem Bauch spüre, kriege ich fast weiche Knie. „Du bist sehr schön, weißt du das?“, flüstert er in mein Ohr. „So heiß bist du. Ich will dich jetzt sofort nehmen. Wie hast du es gerne?“ Er sieht mich fragend an. Wenn er mich schon so fragt: „Mach’s mir von hinten, ja? Da steh ich total drauf“, lasse ich ihn wissen und krabble zu Caro und Isi auf das Ledersofa. Isi vergnügt sich inzwischen bereits mit dem blauen Dildo, der tief in ihr steckt und von Caro geführt wird, die auf dem Boden zwischen Isis weit gespreizten Beinen kniet und gleichzeitig ihren Kitzler streichelt. Isi spielt mit ihren großen Brüsten, reibt sie und wirft immer wieder lustvoll den Kopf nach hinten und stöhnt leise. Jetzt lässt sie uns nicht aus den Augen, als ich mit dem Kopf in ihre Richtung knie und Timo meine Rückseite darbiete. Ich spüre, wie er sanft über meinen Rücken streicht, dann meinen Po liebkost und dabei seinen Dicken fest an meinen Schenkeln reibt, die feucht wie nie sind. Auffordernd blicke ich über meine Schulter und jetzt endlich – oh jaa – dringt er richtig tief in mich ein.

Mmmm … der Riemen ist unglaublich dick und fest, und feucht wie ich bin, gleitet er spielend rein und raus. Richtig fest nimmt er mich mit sehr tiefen Stößen, die mein Becken heftig nach vorne schnellen lassen. „Ohhh ja, du machst das soo gut. Mach’s mir richtig hart, darauf stehe ich, jaaa“, stöhne ich und versuche, mich seinem schnellen Tempo anzupassen. Auch er stöhnt bei jedem erneuten Eindringen laut, was mich noch schärfer macht. Isi beugt sich zu mir, um mich zu küssen. Mmmm … sie schmeckt süß und sexy. Warum wusste ich das bisher nicht? Es fühlt sich so gut an – ihre sanften Lippen und dann der heftige Ritt, der meinen Körper erbeben lässt.

Schon spüre ich die erste Orgasmuswelle und gebe mich ihr ganz hin. Ich schreie laut auf, presse mich an Timo, der noch einmal kräftig in mich stößt, tief in mir verharrt und mich sanft in den Nacken küsst. Isi hat mich nicht aus den Augen gelassen und ich merke, wie auch sie laut stöhnend ihren Höhepunkt erreicht, während sie immer noch den XL-Dildo reitet und von Carolin zusätzlich zwischen ihren Schenkeln verwöhnt wird.

Nass geschwitzt und tief befriedigt kuschet sich Caro in das Sofa und grinst mir zu. Obwohl ich meinen Orgasmus bereits hatte, fange ich wieder an, mein Becken fordernd zu bewegen, denn ich merke, dass Timo auch gleich so weit ist. Immer schneller und ruckartiger stößt er in mich, umklammert dabei meinen Hintern fest und stöhnt heftig. Ächzend kommt er und presst mich dabei fest an sich. Das Pulsieren in mir löst einen weiteren Höhepunkt in mir aus – das ist ja wahnsinn – und schon stöhne auch ich noch einmal heftig auf. Ich kann nicht anders, werfe den Kopf zurück, kralle meine Finger in das Ledersofa und schreie laut auf, als mich meine und Timos Orgasmuswellen überrollen.

Völlig erschöpft lässt Timo sich nun auf das Sofa fallen und auch Isabell und ich setzen uns auf das nun sehr enge Sofa. Wir alle atmen noch schnell und sind müde, aber mehr als zufrieden. „Also, ich muss wirklich öfter unangemeldet zu euch kommen“, stelle ich fest. Lachend albern wir noch etwas herum und beschließen dann, unter die Dusche zu gehen. Natürlich zusammen.

Lustschmerz

Polifazio

Es war bereits kurz nach zwölf Uhr, als Nicki endlich das La Luna erreicht hatte. Ihr Unterleib schmerzte und jeder einzelne Schritt fiel ihr schwer. Als sie die Tür zum Bistro öffnete, stieß diese ihr versehentlich gegen die linke Brust. Sofort brachte ihr ein stechender Schmerz, ausgehend von ihrer gepiercten Brustwarze, die Erinnerungen an die vergangene Nacht zurück. Ein wohliger Schauer durchzog ihren gesamten Körper, allein bei dem Gedanken an das Geschehene. Nicki schüttelte die Gedanken ab und betrat das Bistro. Suchend guckte sie sich um. Fast alle Tische waren besetzt. Am Tresen sah sie schließlich Jennifer sitzen, die wild gestikulierend zu ihr herüberwinkte. Dabei wackelten ihre großen, prallen Brüste, die unter ihrem eng anliegenden Tanktop hervorstachen.

„Huhu! Nicki! Hier drüben!“, rief Jenni mitten durch den Raum.

Nicki winkte zurück und bahnte sich ihren Weg quer durch das Bistro. Jetzt sah sie auch Steffi, die hinter dem Tresen stand und zwei Cappuccino zubereitete. Jenni und Steffi sahen Nicki skeptisch an, als diese sich dem Tresen näherte. Sie kam nicht umher zu merken, dass ihre beiden Freundinnen sie von oben bis unten begutachteten. Verlegen spürte sie, wie ihre Wangen erröteten. Jenni schlang sofort ihre Arme um sie und gab ihr einen Kuss auf den Mund. Steffi beugte sich über den Tresen zu Nicki herüber und tat es Jenni gleich. Anschließend setzte Nicki sich vorsichtig auf den Barhocker neben Jenni. Sie versuchte, es sich so bequem wie eben möglich zu machen. Doch gerade das Sitzen fiel ihr unter diesen Umständen extrem schwer.

„Na?! Kurze Nacht gehabt, Süße?“, fragte Steffi neugierig.

„Wie kommst du denn darauf?“, antwortete Nicki verschmitzt.

„Nun, die dicken dunklen Ränder unter deinen Augen sprechen zumindest ihre eigene Sprache!“, lachte Steffi.

Dann schnappte sie sich die beiden Cappuccino und servierte sie einem Pärchen im hinteren Bereich des Bistros.

„Außerdem gehst du so, als hättest du kürzlich wieder die unmöglichsten Positionen eingenommen!“, schaltete sich nun Jenni ein.

Nicki musste wieder an diese unvergessliche Nacht denken. Ein genüssliches Grinsen machte sich auf ihren Lippen breit, als sie, in ihren Gedanken versunken, das Geschehene Revue passieren ließ.

„Erde an Nicki! Hallo, jemand zu Hause?!“, riss ­Jennis Stimme sie aus ihren Gedanken.

Jenni tippte ihr grinsend mit dem Zeigefinger auf die Stirn. Sie kannte Nicki jetzt schon seit Jahren und wusste, dass sie vergangene Nacht wieder etwas Extremes erlebt haben musste. Es war jedes Mal das Gleiche, wenn Nicki es getrieben hatte. Lange konnte sie von ihren Erinnerungen zehren, doch zum Glück behielt sie das Erlebte meist nie lange für sich.

„Nun lass dir nicht alles aus der Nase ziehen! Sag schon, was hast du die letzte Nacht schon wieder getrieben?“, forderte Jenni sie auf zu erzählen.

Nicki blickte ihre Freundin verträumt an.

„Also gut, dann halt dich mal fest!“, begann sie zu erzählen. „Nachdem ich gestern Abend von Carolin zu Hause abgesetzt worden war, hatte ich mich noch kurz gebadet und rasiert. Der Film, den wir uns im Kino angesehen hatten, war derart ermüdend gewesen, dass ich nur noch schlafen wollte. Kurz bevor ich eingeschlafen war, klingelte plötzlich mein Handy. Und, wie konnte es anders sein? Eine SMS vom Chef!“

„Im ernst? War es mal wieder so weit? Der alte Bock kann auch nicht genug von dir bekommen, oder? Komm, zeig mal her! Was hat er geschrieben?“, sprudelte es aus Jenni heraus.

Nicki nahm ihr Handy aus der Handtasche und wischte mit ihrem Finger über das Display. Ein kurzer Klick, dann hielt sie Jenni die Nachricht ihres Chefs hin. Diese riss ihr das Handy aus der Hand und begann aufmerksam zu lesen: „Ich erwarte dich in zehn Minuten in der Kanzlei. Du warst mal wieder nicht gewissenhaft genug, sodass es nun einiges aufzuarbeiten gilt!“

Jenni reichte das Handy weiter an Steffi, die wieder hinter dem Tresen stand.

„Soso! Du kleines Luder! War die kleine Nicki wieder böse?!“, spottete Steffi, als sie ihr das Handy zurückgab.

„Bist du tatsächlich noch in die Kanzlei gerannt? Ich hätte dem ja sonst was erzählt!“, sagte Jenni.

„Ihr kennt mich! Was sollte ich machen? Ihr wisst doch, dass ich bei so was nicht widerstehen kann. Natürlich bin ich umgehend in die Kanzlei gelaufen. So schnell ich konnte, schmiss ich ein paar Sachen über und rannte los. Ich musste mich tierisch beeilen, um nicht zu spät zu kommen. Mein Chef kann Unpünktlichkeit nicht leiden! Also, obwohl ich mich beeilt hatte, kam ich natürlich einige Minuten zu spät. Der Weg von mir bis zur Kanzlei ist in zehn Minuten einfach nicht zu schaffen.“

„Oh, oh, das klingt nach Ärger! Hat dir dein Chef dafür deinen süßen Arsch versohlt? Jedenfalls rekelst du dich, als würdest du auf Dornen sitzen!“, stichelte Jenni.

„Nein, meine Liebe, hat er nicht. Das liegt an dem Analdildo, den ich seit letzter Nacht tragen muss“, antwortete Nicki trocken.

Amüsiert beobachtete Nicki, wie Jenni buchstäblich die Kinnlade herunterklappte. Mit aufgerissenen Augen sah Jenni Steffi an. Auch die war sichtlich erstaunt, wirkte jedoch nicht sonderlich überrascht.

„Du hast einen Dildo in deinem Po?! Jetzt?!“, fragte Jenni sofort nach.

„Exakt“, entgegnete Nicki.

„Aber warum?! Du bist so ein Luder!“, sagte Jenni.

„Alles zu seiner Zeit! Wie gesagt, ich hatte die Kanzlei erreicht, war jedoch zu spät. Von außen konnte ich sehen, dass im Gebäude keinerlei Licht brannte. Ich schloss die Tür auf und trat ein. Laut rief ich den Namen meines Chefs, doch mir wurde nicht geantwortet. Also machte ich mich auf die Suche. Ich ließ keinen Raum aus, doch nichts. Niemand war da. In seinem Büro wurde ich schließlich fündig. Auf seinem Schreibtisch fand ich eine kleine, handgeschriebene Notiz für mich. Er hatte mir Anweisungen hinterlassen, die ich unverzüglich ausführen musste. Ich sollte mich komplett entkleiden und mit dem Rücken auf den Schreibtisch legen. Meine Arme sollte ich seitlich von meinem Körper ausstrecken. Er gab mir den Befehl, dass ich unter keinen Umständen sprechen dürfe, solange er es nicht ausdrücklich von mir verlangte. Auch durfte ich mich nicht mehr ohne Aufforderung bewegen“, begann Nicki, ihre Erinnerungen preiszugeben.

Steffi stellte den beiden Freundinnen ein Glas Sekt vor die Nase. Sie kam nicht umher zu bemerken, wie erregt Nicki von der letzten Nacht berichtete. Sie selbst hatte vor drei Tagen den letzten Sex gehabt, was ihr wie eine Ewigkeit vorkam. Sie beneidete Nicki ein wenig, dass sie es letzte Nacht offenbar ordentlich besorgt bekommen hatte.

„Okay, dann hast du also auf diesem Schreibtisch gelegen, und dann?“, fragte sie nach.

„Ja klar, was mein Chef mir befiehlt, ist Gesetz. Ich habe mich direkt ausgezogen und habe getan, wie mir geheißen. Ich nahm die gewünschte Position ein und so lag ich dann erst mal, fast eine Stunde lang“, antwortete Nicki.

„Der Arsch hat dich eine Stunde lang da liegen lassen? Und du bist nicht aufgestanden? Wie krass ist das denn?“ Jenni war sprachlos.

„Wenn es nur die Zeit gewesen wäre. Zu allem Überfluss hat der Kerl sämtliche Heizungen im Raum abgedreht. Es war arschkalt. Die eisige Marmorplatte im Rücken und die Müdigkeit in den Knochen taten ihr Übriges. Schon nach einigen Minuten war ich durchgefroren und meine Nippel waren hart und steif wie Stein, das könnt ihr mir glauben! Zitternd lag ich also da und wartete. Dann endlich geschah es. Die Tür zum Büro öffnete sich und mein Chef trat ein. Doch zu meinem Entsetzen war er nicht allein. Ein mir völlig unbekannter Typ trottete hinter ihm her“, sagte Nicki.

„Was?! Der hat einen Dreier mit dir gemacht?! Das musst du unbedingt Sophie erzählen!“, unterbrach Steffi.

„Wohl eher Jana. Die wäre hier auch auf ihre Kosten gekommen. Aber wartet doch ab. Also, die beiden kamen rein. Natürlich war ich schockiert. Ich dachte ja auch sofort, dass ich es jetzt auch noch mit diesem Fremden treiben soll. Die beiden blieben in der Tür stehen und gafften mich an. Sie witzelten und machten die üblichen sexistischen Bemerkungen. Die beiden waren offenbar in einer Bar gewesen, auf jeden Fall wirkten sie angetrunken. Mein Chef sagte dem Typen dann, dass er sich auf den Sessel neben dem Schreibtisch setzen sollte. Das machte er dann auch, er saß direkt neben mir. Allein die Tatsache, dass ein Fremder mich völlig nackt sah, ließ meine Säfte fließen, dass kann ich euch sagen. Dann kam mein Chef schließlich zu mir. Aus dem Nichts begann er damit, mich mit beiden Händen zu begrabschen. Dabei ließ er keinen Körperteil unberührt. Seine linke Hand widmete sich dabei ausgiebig meinen beiden Brustwarzenpiercings. Mit Daumen und Zeigefinger quetschte er sie genüsslich zusammen. Ein Schauer durchzog meinen ganzen Körper. Ich räkelte mich und begann vor Lust zu stöhnen. Plötzlich schlug er mir mit der flachen Hand streng auf die rechte Brust. Der laute Klatsch riss mich aus meinen Gedanken. Irritiert sah ich ihn an.

‘Hab ich dir nicht gesagt, du sollst still sein und dich nicht bewegen?!’, sagte er streng. Sofort erinnerte ich mich an seine Handnotiz. Mein Chef zwängte zwei seiner Finger in meine Möse. Große Mühe hatte er dabei nicht, denn wie gesagt, ich war bereits dermaßen geil. Mit der anderen Hand öffnete er seine Schreibtischschublade und holte, zu meinem Bedauern, seine Lederpeitsche hervor.

‘Da du mich einige Minuten hast warten lassen und da du dich ohne Aufforderung bewegt und Geräusche gemacht hast, werde ich dich umfassend bestrafen müssen!’, sagte er mir. Mir war klar, dass ich jetzt die Zähne zusammenbeißen musste. Er erhob die Peitsche und ließ sie drohend über mir kreisen. Jeden Moment rechnete ich mit dem ersten Schlag. Plötzlich ließ er die Peitsche auf meinen Körper niederprasseln. Mit einem lauten Klatsch schlugen die Lederriemen auf meinen nackten Bauch. Sofort durchzog mich ein brennender Schmerz. Meine vor Kälte gespannte Haut fühlte sich so an, als würde sie zerreißen. Ein unbeschreibliches Gefühl, als sich der höllische Schmerz in pure Lust wandelte. Ich versuchte mich zu beherrschen, konnte einen kleinen Schmerzensschrei aber nicht vermeiden. Mein Chef schüttelte enttäuscht den Kopf. Wieder schlug er zu. Dieses Mal traf er meine linke Brust. Ich musste laut schreien. Er wollte, dass ich gegen seinen Befehl verstieß, einzig und allein, damit er mich weiter bestrafen konnte.

‘Ich sehe, wir müssen heute härtere Bandagen aufziehen!’, drohte er mir. Die genaue Anzahl der Hiebe konnte ich gar nicht mehr zählen. Immer wieder schlug er mit seiner Peitsche zu, ließ mir kaum Zeit, den Schmerz zu verarbeiten. Überall wurde ich getroffen, an den Titten, mein Bauch, Beine, Füße, sogar meine Muschi verschonte er nicht. Nach einer gefühlten Ewigkeit hielt er kurz inne.

‘So kommen wir nicht weiter. Ich werde dich knebeln müssen!’, sagte er lachend.“

Nicki nahm einen Schluck aus ihrem Sektglas. Steffi und Jenni lauschten gebannt ihren Worten.

„Dieses kranke Schwein haut dich fast kaputt und hat nichts Besseres zu tun, als dir einen Knebel ins Maul zu stopfen?!“, sagte Steffi entrüstet.

„Nicht irgendeinen Knebel“, lächelte Nicki schelmisch. „Mein Chef trat hinter den Schreibtisch und stand nun direkt hinter meinem Kopf. Er befahl mir, den Mund zu öffnen, was ich selbstverständlich auch tat. Ohne noch länger zu zögern, öffnete er seinen Hosenstall und holte seinen bereits vollständig harten Schwanz hervor. Kleine, bläuliche Adern durchzogen seinen pulsierenden Schaft. Mächtig reckte er mir sein monströses Teil entgegen. Aus meiner Perspektive sah er noch größer aus, als ich ihn in Erinnerung hatte. Wie gerne ich ihn jetzt in meiner Muschi gespürt hätte!“, schwärmte Nicki.

Jenni ließ genüsslich die Zunge über ihre Unterlippe gleiten. Sie konnte sich bereits denken, was Nickis Chef mit seinem dicken Kolben vorhatte. Jenni merkte, dass sie selbst bereits ganz schön wuschig geworden war. Sie stellte sich vor, sie selbst wäre in den Genuss dieses wundervollen Ständers gekommen. Gerne hätte sie ihn bis zum Äußersten gelutscht.

„Mein Chef packte mich an den Haaren und zog mich zu sich heran. Mein Kopf hing nun über den Rand des Schreibtisches heraus. Er positionierte ihn, wie er es gerade brauchte, und steckte mir dann beherzt seinen Prügel in den Mund. Gierig sog ich ihn in mich hinein und begann unbewusst, meinen Kopf vor und zurück zu bewegen. Ich wollte ihm gut zu Diensten sein, vergaß dabei jedoch schon wieder seinen ausdrücklichen Befehl. Bevor ich meinen Fehler bemerkte, hörte ich nur ein enttäuschtes Seufzen von meinem Chef. Sofort schlug er wieder mit seiner Peitsche zu. Während er Hieb auf Hieb folgen ließ, befahl er mir, die Beine zu spreizen. Zögerlich kam ich seinem Befehl nach. Glühender Schmerz durchzog meinen Körper. Ich versuchte krampfhaft, mich nicht zu bewegen. Bei jedem Schlag musste ich aufpassen, nicht auf den Schwanz meines Chefs zu beißen. Er zog nun selbst seinen Riemen immer wieder aus meinem Mund, um ihn dann wieder, so weit er konnte, reinzuschieben.