Das Ende allen Leidens - Michael Licht - E-Book

Das Ende allen Leidens E-Book

Michael Licht

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Beschreibung

Die Zielgruppe für dieses Buch sind alle Menschen, die vom Bösen und Leiden in unserer Welt angewidert sind und wissen wollen, wie dies mit der Existenz eines guten Gottes vereinbar sein soll. Die Realität des Leidens in unserer Welt wirft Zweifel auf, ob es einen Gott gibt, und noch größere Zweifel, ob es einen guten Gott gibt. Dieses Buch wird zeigen, dass die Existenz Gottes mit dem Leiden in der Welt vereinbar ist, bei einer einzigen speziellen Situation. Und warum Gott nicht nur gut, sondern sogar absolut gut ist und alles Leiden und Böse für immer eliminieren wird!

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EPUB
MOBI

Seitenzahl: 53

Veröffentlichungsjahr: 2013

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Michael Licht

Das Ende allen Leidens

Der absolut gute Gott und die Eliminierung des Bösen

Michael Licht

Das Ende

allen

Leidens

Der absolut gute Gott und die Eliminierung des Bösen

© 2012 Michael Licht

Coverdesign: Rai Lu, www.designarchy.net

Verlag: tredition GmbH, Hamburg

ISBN: 978-3-8495-4049-4

Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.dnb.de abrufbar.

Dieses Buch ist allen gewidmet, die

nach Gott und der Wahrheit suchen.

Inhaltsverzeichnis

1) Über dieses Buch

2) Das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen

3) Dualistisches Christentum

4) Warnung

5) Das Wichtigste Gebot

6) Jesus ist Stärke

7) Rettung nur durch Jesus Christus

8) Dualismus im Evangelium nach Matthäus

9) Dualismus im Evangelium nach Lukas

10) Dualismus im Evangelium nach Johannes

11) Weiterer Dualismus im Neuen Testament

12) Verse zur Stärkung des Glaubens

Kapitel 1

Über dieses Buch

Die Zielgruppe für dieses Buch sind alle Menschen, die vom Bösen und Leiden in unserer Welt angewidert sind und wissen wollen, wie dies mit der Existenz eines guten Gottes vereinbar sein soll.

Laut der konventionellen Sicht ist Gott allmächtig und gut, und könnte daher alles Leiden sofort beenden, bzw. alles Leiden bei seiner Schöpfung schon von Anfang an ausschließen. Die Realität des Leidens in unserer Welt wirft Zweifel auf, ob es überhaupt einen Gott gibt, und noch größere Zweifel, ob es einen guten Gott gibt. Dieses Problem wird auch Theodizee genannt (die Rechtfertigung Gottes angesichts des Übels in der Welt).

Dieses Buch wird zeigen, dass die Existenz Gottes mit dem Leiden in der Welt vereinbar ist, bei einer einzigen speziellen Situation. Und warum Gott nicht nur gut, sondern sogar absolut gut ist!

Es gibt unzählige Bücher, die versuchen die Realität des Leidens wegzuschreiben oder die versuchen, dem Leiden einen höheren Sinn herbeizuschreiben. Damit versuchen diese Bücher die Existenz eines guten Gottes mit dem Leiden in der Welt zu vereinbaren. Nach dem Motto: Es ist doch nicht so schlimm! Oder: Was dich nicht umbringt, macht dich stark! Dieses Buch lehnt dies vollkommen ab und grenzt sich damit von vermeintlich ähnlichen Büchern ab.

Es ist verständlich, das Leiden rechtfertigen zu wollen. Es ist schmerzhaft zu leiden und das Leiden bei anderen zu sehen. Noch schmerzhafter ist es, zu wissen, dass dieses Leiden sinnlos ist. Wie schön wäre es dagegen, wenn dieses Leiden einen höheren, von Gott gewollten Sinn hätte. Dann könnte man dem Leiden noch etwas Gutes abgewinnen. Das Leiden hat aber keinen höheren, von Gott gewollten Sinn. Leiden ist sinnlos.

Um zu dem Spruch zurückzukommen: „Was dich nicht umbringt, macht dich stark!“ – genau das ist das Problem – am Ende stirbt jeder Mensch! Selbst wenn also ein Mensch in manchen Fällen denkt, durch Leiden stärker geworden zu sein – so ist dies nur temporär und vergänglich!

Das heißt, selbst wenn Leiden in speziellen Situationen einem Menschen scheinbar zum Fortschritt hilft, dann wird dieser Fortschritt letztendlich wieder von anderem Leiden (nämlich dem Tod) negiert. Und was ist das Sterben und der Tod, wenn nicht Leiden? Wenn man sich somit das Gesamtbild ansieht, anstatt nur einzelne Bildausschnitte, wird deutlich, dass Leiden keinen Sinn hat. Alles in unserer Welt muss früher oder später sterben! Nicht nur wir Menschen - sondern wirklich ALLES - sogar Sonnen und Planeten müssen eines Tages sterben!

Es drängt sich jetzt dem sehr geehrten Leser sicher die Frage auf, woher denn gerade der Autor die Antwort auf diese wichtigste Frage hat, nämlich die Frage, wie die Existenz Gottes mit dem Leiden in der Welt vereinbar ist. Alle Antworten kann man in der Bibel finden. Man muss nur die richtigen Stellen finden und richtig interpretieren.

Man könnte auch sagen: Alle Antworten kann man in der Bibel finden, aber nicht alles in der Bibel gibt Antworten. Oder auch: Alle Antworten in der Bibel kommen von Gott, aber nicht alles in der Bibel kommt von Gott. Lernen sie Jesus von seiner mächtigsten Seite kennen: Einen Jesus, der alles Böse und Leiden für immer eliminieren wird!

Die Bibelzitate in diesem Buch stammen aus der gemeinfreien Lutherbibel von 1912 und sind abgedruckt in kursiv. Die Versnummerierungen innerhalb eines Bibelzitates wurden entfernt für einen besseren Lesefluss.

Es handelt sich bei der in diesem Buch beschriebenen Theologie um ein Modell, das heißt um die Abbildung der Realität. Dieses Modell kann die Realität natürlich nicht perfekt abbilden. Man kann kein perfektes Abbild von der extrem komplexen Realität in ein Buch schreiben. Ich bitte den Leser dies zu beachten.

Kapitel 2

Das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen

Teil A: Das Gleichnis

Der Schlüssel, um die Wahrheit über Gott und die Welt zu erkennen, liegt in einem der Gleichnisse von Jesus Christus, nämlich dem Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen. Man sollte dabei bedenken, dass die Worte von Jesus in den Evangelien den allerhöchsten Stellenwert in der Bibel haben und absoluten Vorrang gegenüber allem anderen haben. Nur Jesus ist der Sohn Gottes. Das Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen befindet sich im Evangelium nach Matthäus.

Matthäus 13,24-30; 13,34; 13,36-43

Er legte ihnen ein anderes Gleichnis vor und sprach: Das Himmelreich ist gleich einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte. Da aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon. Da nun das Kraut wuchs und Frucht brachte, da fand sich auch das Unkraut.

Da traten die Knechte zu dem Hausvater und sprachen: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut? Er sprach zu ihnen: Das hat der Feind getan. Da sagten die Knechte: Willst du das wir hingehen und es ausjäten?

Er sprach: Nein! auf daß ihr nicht zugleich den Weizen mit ausraufet, so ihr das Unkraut ausjätet. Lasset beides miteinander wachsen bis zur Ernte; und um der Ernte Zeit will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt zuvor das Unkraut und bindet es in Bündlein, daß man es verbrenne; aber den Weizen sammelt mir in meine Scheuer.

Solches alles redete Jesus durch Gleichnisse zu dem Volk, und ohne Gleichnis redete er nicht zu ihnen.