Das Gayschenk - Andrew Black - E-Book

Das Gayschenk E-Book

Andrew Black

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Beschreibung

"Das Gayschenk - Ein gayles Gayschenk zum Gayburtstag" handelt von Andre, der zum Gayburtstag von seiner Clique ein gayles Gayschenk bekommen hat - nämlich einen Gutschein für einen Tag im DAY-SPA. Und so macht sich Andreas an diesem Tag auf den Weg zum DAY-SPA, um einen herrlich entspannten Tag zu genießen, der allerdings einige Überraschungen für ihn bereithält... Und nach seinem Besuch im DAY-SPA darf er dann auch gleich noch die Bekanntschaft mit dem neuen Nachbarn machen, der heute eingezogen ist... Hinweise: Eine FSK-18 Gay-Romance-Geschichte! Enthält erotische Szenen!

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Seitenzahl: 89

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Hinweis:

Diese Gay-Romance-Geschichte ist für erwachsene Leser (m/w/d) geeignet.

Sie enthält erotische Szenen.

Die Personen, Handlungen und Orte in diesem Buch sind fiktiv.

Beim Sex: Safty first!

Du bist der Mittelpunkt meines Gedankenuniversums... ... die Sonne in meinem Kopf.

Haftungsausschluss:

Für die Nachahmung, der im Buch erwähnten Handlungen wird keine Haftung übernommen. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie den Arzt (m/w/d) Ihres Vertrauens. Ähnlichkeiten mit lebenden oder bereits verstorbenen Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Orte sind erfunden. Darüber hinaus: SAFTY FIRST!

Inhaltsverzeichnis

Ein gayles Gayschenk zum Gayburtstag

Jetzt geht’s los

Day-SPA freue Dich, Andre ante portas!!!

Wie es dazu kam

Willkommen im Gay-SPA

Der Tag neigt sich dem Ende zu

Hier geht’s zum alternativen Ende...

Alternatives Ende:

Mitten in der Nacht...

Hier geht’s zum klitzekleinen Ausblick...

Ein gayles Gayschenk zum Gayburtstag

Jetzt geht’s los

So, jetzt noch schnell den leeren Kaffeepott in die Spülmaschine stellen und dann kann ich mich langsam fertig machen.

Jetzt hab ich heute schon frei und dann muss ich so früh aufstehen. Ich hoffe mal, dass sich der Tag auch lohnt... Auf der einen Seite freue ich mich natürlich schon seit Tagen darauf, aber auf der anderen Seite, wenn man ein Überraschungspaket bekommt und nicht weiß, was auf einem zukommt... Wir werden sehen...

Im Flur bleibe ich noch einmal kurz vor meinem „Reisegepäck“ stehen. Zwei Taschen. Check. Bademantel, Badelatschen, ein großes Handtuch, ein kleines Handtuch, zwei Flaschen Wasser, Duschgel. Check. Ein Buch, MP3-Player, Sonnenbrille (man weiß ja nie...???), Badeshorts und Badehose. Check. Das sollte es eigentlich gewesen sein. Geldbeutel habe ich. Check. Handy habe ich. Check. Navi ist im Auto. Check. WICHTIG: Geschenkgutschein habe ich!!! Doppelcheck. Das wäre ja peinlich, wenn ich dort ankomme und den Gutschein nicht dabei hätte... Dann kann´s ja jetzt losgehen. Im Zeitplan liege ich auch noch. Perfekt. Also, los jetzt!

Ich habe meine beiden Taschen in den Händen und ziehe gerade die Wohnungstür hinter mir zu, als mir schon ein Schwall Geplapper entgegen strömt. Wo kommen denn auf einmal all diese Leute her? Alle schleppen sie Umzugskartons... Ah, dann wird wohl die Wohnung bei mir im dritten Stock endlich vermietete worden sein. Ist total an mir vorüber gegangen. Naja, da bin ich mal gespannt, wie die neuen Nachbarn so sind. Ich gehe mal stark davon aus, dass man sich in nächster Zeit mal über den Weg laufen wird. Zwangsweise. Dann ist es wohl nun vorbei mit der Ruhe und Idylle hier im dritten Stock. Ich habe das ja bisher immer genossen, dass ich alleine hier oben im letzten Stock des Hauses wohne. Ruhe. Klar, es sind drei Stockwerke. Anzahl der Stufen??? Ich wusste das mal, denn ich habe sie ja regelmäßig gezählt, wenn ich sie hoch gelaufen bin. Jedes Mal übrigens in einer anderen Sprache. Also einmal habe ich die Stufen auf Englisch gezählt, dann auf Deutsch, dann auf Spanisch, dann soweit ich zählen kann auf Französisch und seit dem ich eine Kollegin aus Italien habe, sogar auf Italienisch... Mache ich um fit zu bleiben... Aber jetzt nix wie nach unten, gegen den Strom von hilfsbereiten Arbeiter-Umzugs-Bienen (m/w/d), die hier die Kartons und Möbel anfangen herumzuschleppen.

Wow, die paar Parkplätze vor dem Haus sind auch schon alle zugeparkt und aus jedem Auto scheinen noch mehr fleißige Bienchen zu kommen, die alle tatkräftig hier anpacken. Plus einem Kastenwagen. Plus einem kleinen Umzugs-Lkw. Sprich, es ist eine sehr gute Entscheidung, dass ich heute meinen Gutschein vom Geburtstag einlösen muss, denn somit kann ich dem ganzen Gewusel und Umzugsstress, der sich vor meiner Wohnungstür abspielt einfach entgehen. Und wenn ich zurück komme, dann werden hoffentlich auch alle wieder von hier verschwunden sein, so dass mich dann eine harmonische Ruhe erwartet...

Södele, Taschen im Kofferraum. Alles verstaut. Eine Flasche Wasser in Reichweite, falls ich in einen Stau kommen sollte. Anschnallen. Navi programmieren. Fertig. Jetzt geht’s endlich los. Hurra!!! Schlüssel herumgedreht und losgefahren... Tschüüüüüß, bis heute Abend!!!

Day-SPA freue Dich, Andre ante portas!!!

Wie es dazu kam

Ok, hier ein kleiner Rückblick, warum ich jetzt gerade auf dem Weg ins Day-SPA bin...

Was war das für eine Geheimniskrämerei, die meine Clique seit Wochen veranstaltet hat. Wenn man sich getroffen hat, kam irgendwann wieder der Punkt, wenn getuschelt wurde... Ich wollte helfen abräumen und bin in die Küche – Getuschel... Ich kam vom Klo zurück ins Wohnzimmer – Getuschel... Ich kam mal als Letzter (was aber in der Regel eigentlich nie vorkommt) – Getuschel... Und das wohl alles wegen meinem vierz... ähm... 29sten Geburtstag.

Ich habe ja grundsätzlich überhaupt nichts gegen eine solche Geheimniskrämerei – wenn ich mitmache... Aber diesmal war ich eben auf der anderen Seite und das hat mich „gefuxxt“ und „narrisch“ gemacht... Ist doch auch verständlich oder??? Da tuscheln die besten Kumpels (m/w/d) hinter Deinem Rücken und sobald Du den Saal betrittst ist alles muxmäuschen still... und das macht mich innerlich dann so richtig fuchsteufelswild...

Naja, irgendwann war es dann so weit und mein Geburtstag stand vor der Tür. Ich habe meine Clique eingeladen um dieses Fest ein bisschen gebührend zu feiern. Und siehe da, sie kamen alle. Sicherlich wollten Sie alle wissen, wie ich auf das Geschenk reagiere... Deshalb haben sie es wohl auch so spannend gemacht und mir dies erst nach dem Dessert überreicht... Da stehst Du fast den ganzen Tag in der Küche und machst und richtest und dekorierst den Tisch und putzt die Wohnung und was weiß ich noch alles... und dann fallen sie ein wie die Wilden und machen sich breit, lassen sich von Dir bedienen und verköstigen und dann rücken sie das Geschenk nicht raus. Furchtbar! Wie kann man nur soooo grausam sein??? Aber letztlich, als ich dann aus der Küche zurückkam, standen auf einmal Gläser mit Sekt auf dem Tisch. Es waren nicht meine Gläser und wo der Sekt herkam, weiß ich auch nicht. Aber gut. Und kaum hatte ich mich hingesetzt, da wurden die Gläser erhoben und die Mannschaft trällerte ein „Happy Birthday“ in den schrägsten Tönen. Glücklicherweise habe ich keine Katzen und keinen Hund... Und zu dem Zeitpunkt auch noch keine Nachbarn. Sonst wäre wohl noch die Polizei auf der Matte gestanden... Und mit einem Fingertrommelwirbel wurde mir dann feierlich das Geschenk präsentiert... Zum Glück hatte ich schon Alkohol intus, was aber auch gefährlich ist, wenn dann die Zunge schon gelockert ist... Nun ja, man legte vor mir auf den Platz ein Päckchen... Wobei es die Bezeichnung Päckchen eigentlich nicht trifft, denn es war eher ein Päckchenchenchenchen... und hatte die Größe einer Streichholzschachtel... Hier ist mir wohl die Kinnlade auf den Schoß gefallen... Vorsichtig habe ich das Geschenk ausgepackt... Hier kam nun meine (kleine) Rache, denn ich habe das Papier fein säuberlich aufgefaltet und nicht einfach aufgerissen. Und siehe da: es ist eine Streichholzschachtel. Wie originell. Nun gut, weiter im Programm... Ich hab das Schächtelchen geschüttelt... Schon mal keine Streichhölzer, dachte ich... Also dann vorsichtig aufschieben... Siehe da, ein zwanzig tausendfach zusammengefaltetes Stück Papier... Ja, schon gut, ich weiß, dass man ein Stück Papier nicht so oft falten kann... Ganz genüsslich habe ich es dann aus dem kleinen Schächtelchen geholt und ebenfalls aufgefaltet... Klar, hätte ich das Teil schnellstmöglich aufmachen und sehen wollen, was es ist, aber jetzt müssen sie alle auf meinen Gesichtsausdruck noch ein bisschen warten... Das haben sie jetzt davon... Ok, noch einmal auffalten und dann haben wir es...

Gutschein... aha...

Ich: Gutschein für einen Tag im Day-SPA mit allem drum und dran...

Bernhard: Day-SPA???

Martin: Jahaaaa, Day-SPA, weißt Du doch...

Bernhard: Ja, klar... hatte ich nicht mehr dran gedacht...

Ich: Einzulösen am kommenden Freitag... Wie, jetzt am Freitag???

Martin: Ja, Du hattest ja gesagt, dass Du da frei hast und da gab ´s auch noch Termine und daher gleich Nägel mit Köpfen...

Ok, die Mannschaft schickt mich also in ein Day-SPA. Sehr schön. Da bin ich ja mal gespannt... Und ja, ich hatte letzte Woche Geburtstag... Danke, Danke, Danke...

Ich: Vielen, vielen Dank!

Martin: Wir hoffen, dass es Dir dort gefällt...

Ich: Sicherlich...

Bernhard: Ja, Programm ist ja schon gebucht...

Ich: Wie?

Katja: Ja, wir haben für Dich den super-verwöhn-Tag gebucht bzw. zusammengestellt...

Ich: Wow!!!

Bernhard: Und wir erwarten Bericht.

Frank: Da könnte man jetzt schon neidisch werden, wisst ihr das?

Rainer: Definitiv. Auf jeden Fall.

Naja, auf jeden Fall ist die ganze Bagasch dann irgendwann abgezogen und ich nach dem Tag total fertig ins Bett gefallen... Ein Tag Day-SPA... Naja, dann lass ich mich da mal ein bisschen durchkneten und überraschen, was es sonst noch alles gibt...

Laut meinem Navi ist es circa eine Stunde Fahrtzeit. Um 10 Uhr machen Sie auf, von daher liege ich ja noch gut in der Zeit. Und wenn die Straßen so frei sind, wie jetzt, dann passt das und gibt eine Just-in-Time-Geschichte...

Willkommen im Gay-SPA

Naja, schon seltsam... Ich kurve hier nun durch ein Industriegebiet am Ar_ _ _ der Welt... Und hier soll ein Day-SPA sein? Nun gut, zumindest ist die Lage ruhig.

Navi: In 500 Metern – Sie haben Ihren Bestimmungsort erreicht.

Ich: Ok, wenn Du das sagst.

Seltsam, wirklich sehr seltsam, denn dort vorne – am Ende dieser Sackgassenstraße gibt es nur noch ein Gebäude, das ausschaut, wie eine Lagerhalle... Nun ja, dann parke ich mal und dann lauf ich da mal hin. Zumindest stehen schon ein paar Autos da, also kann ich zur Not jemanden Fragen...

Auto geparkt, Taschen aus dem Kofferraum geholt, dann schauen wir jetzt mal... Also, ich lauf so auf das Gebäude zu und denk noch, da ist die Clique bestimmt auf so eine Fake-Seite im Internet hereingefallen und das ist eine Briefkastenfirma... Hä??? Auf dem Klingelschild neben der Tür steht folgendes: Gay-SPA... Bitte was??? Die haben mir einen Tag in einem Gay-SPA geschenkt??? Okay, okay, okay... vielleicht kurz zur Erklärung: ja, ich bin schwul, vierz... 29 und seit geraumer Zeit Single... Diese Schweinepriester... Na warte, ihr kommt auch mal wieder an die Reihe... Aber was soll´s, da muss ich jetzt wohl durch. Die Alternative wäre kneifen, aber den Gefallen tue ich ihnen nicht... Also klingeln... Der Türöffner summt und ich ziehe die Tür auf... Hmmm... Es ist ein Wartebereich mit einer kleinen Theke... Sieht jetzt nicht gerade einladend aus... Hinter dem Tresen sitzt ein junger Mann und strahlt mich an... Na dann woll´n wir mal...

Ich: Hallo, ich...

Er: Hallo. Sie sind sicherlich Andre. Sie haben um 10 Uhr einen Termin für den Ganztages-SPA...

Ich: Richtig, ich habe hier meinen...

Er: Ach, den Gutschein brauche ich nicht... das passt schon so... Ich habe hier noch einen kleinen Fragebogen – muss leider sein – und dann auch noch einen Bogen wegen Datenschutz – muss leider auch sein. Beides bitte kurz ausfüllen und dann kann´s auch schon losgehen.