Das kleine Buch der Engel - Anselm Grün - E-Book

Das kleine Buch der Engel E-Book

Anselm Grün

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Beschreibung

Anselm Grün öffnet die Herzen für eine andere, tiefere Wirklichkeit: die Erfahrung der Engel. Ein Buch, das die Seele zum Klingen bringt, voll spiritueller Energie, belebend und inspirierend.

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Anselm Grün
Das kleine Buchder Engel
Herausgegeben von Anton Lichtenauer
© Verlag Herder GmbH, Freiburg im Breisgau 2010
Alle Rechte vorbehalten
www.herder.de
Umschlagkonzeption und -gestaltung:
R·M·E Eschlbeck / Hanel / Gober
Umschlagmotiv: © Interfoto
Datenkonvertierung eBook: le-tex publishing services GmbH, Leipzig
ISBN (E-Book) 978-3-451-33621-8
ISBN (Buch) 978-3-451-07102-7

Wünsche, die von Herzen kommen

Vorwort
„Ich wünsche dir einen guten Engel, der dich begleitet.“ Wenn wir einem andern etwas Gutes wünschen, verbinden wir unseren Wunsch oft mit dem Bild des Engels. Wir wünschen, dass ein Engel ihn begleitet und ihr beisteht, dass ein Engel sie schützt und ihn davor bewahrt, einen Fehler zu machen. Solche Wünsche kommen immer aus der innersten Mitte des Menschen. In ihnen wende ich mich mit meinem ganzen Herzen einem andern Menschen zu. Ich spreche mit meinem Herzen. Und Worte, die aus dem Herzen strömen, sind immer Worte der Liebe. Sie atmen Wärme, Zärtlichkeit, Verständnis und Nähe. Und sie verbinden sich mit dem Herzen dessen, dem die Worte gelten. Sie schaffen Beziehung: Etwas fließt zwischen den Herzen hin und her.
Das deutsche Wort „Wunsch“ wächst aus der Wurzel „gewinnen“. Wenn ich jemandem etwas wünsche, wünsche ich ihm letztlich ja, dass sein Leben gelingen möge, dass er sein Leben gewinnt und nicht verliert. „Gewinnen“ bedeutet aber auch: „lieben, gern haben, zufrieden sein, Gefallen finden“. Jeder Wunsch zielt darauf, dass der andere mit seinem Leben zufrieden und einverstanden sei und daran Gefallen finde.
Und noch ein anderes Wort hängt mit „wünschen“ zusammen: „wohnen“. Ich wohne dort, wo ich mich gerne aufhalte, wo ich Gefallen finde, wo ich „Wonne“ erfahre. Wünsche, die aus dem Herzen kommen, laden also den Freund und die Freundin, denen ich meinen Wunsch zuspreche, ein, gerne in ihrem Herzen zu wohnen und im Einklang zu sein mit sich selbst.
Jeder Mensch sehnt sich nach Zuwendung. Es ist der ursprüngliche und elementare Wunsch des Kindes, dass sich der liebende Blick seiner Mutter ihm zuwendet und ihm zulächelt. Diese Urerfahrung, die dem Kind Daseinsberechtigung schenkt, vermittelt ihm: Du bist willkommen auf dieser Erde. Das wollen wir immer wieder erfahren. Die mütterliche Zuwendung ist Urbild des Segens. Im Segen wendet Gott mir sein leuchtendes Antlitz zu, damit auch mein Gesicht zu strahlen beginnt. Zuwendung und Segen gehören zusammen. Wer immer nur Ablehnung erfährt, fühlt sich ausgestoßen. Er hört nur verletzende Botschaften, die ihn ins Abseits drängen. Es sind keine guten Wünsche, sondern eher Ver-Wünschungen, die wie ein Fluch auf einem Leben lasten können. So ist die Sehnsucht nach Zuwendung letztlich eine Sehnsucht nach dem Segen. Jeder Mensch möchte ein gesegneter sein. Das lateinische Wort für segnen, „bene-dicere“, meint, dass ich dem anderen etwas Gutes sage: Ich spreche gut über ihn. Und ich spreche ihm auch etwas Gutes zu. Ich richte gute Wünsche an ihn. Es ist wie ein Geschenk: Ich lasse ihm Gutes zukommen.
Der Engel ist der Inbegriff von Gottes Zuwendung zum Menschen. Gott lässt den Menschen nicht allein. Er sendet ihm seinen Engel, damit er sich immer und überall von Gottes heilender und liebender Nähe umgeben weiß. Ein Kind hat mich einmal gefragt: „Glaubst du wirklich, dass der Engel mich nie verlässt, auch dann nicht, wenn ich böse bin?“ Diese Frage war sehr ernst. Offensichtlich sehnte sich dieses Kind danach, niemals allein gelassen zu werden, auch dann nicht, wenn es sich selber am liebsten verlassen wollte, weil es sich als unausstehlich erlebte. Der Engel drückt die Zuwendung einer solchen Liebe aus, die nicht bewertet, die Geduld hat. Es ist letztlich Gottes Liebe, die uns im Engel begleitet und uns das Gefühl gibt, nie fallen gelassen zu werden. Der Engel ermutigt: Gib dich nicht selbst auf. Diese Ermutigung gilt, auch und gerade, wenn wir uns selbst nicht aushalten und annehmen können.
Engel verbinden Himmel und Erde. So hat es Jakob in seinem Traum von der Himmelsleiter erfahren. Engel stiegen auf der Leiter auf und nieder, vom Himmel bis zur Erde und von der Erde bis zum Himmel. Diese Geschichte der Bibel zeigt: Engel öffnen den Himmel über uns. Sie berühren unser Herz.
Unser Herz ist für die frühen Mönche der Ort Gottes im Menschen. Es ist der Ort, an dem Gott selbst im Menschen wohnt. Das Herz ist der Ort, an dem Himmel und Erde sich berühren. Und zugleich ist das Herz die Tür, durch die ein anderer Mensch bei uns eintreten kann. Das Herz verbindet Menschen miteinander. Doch immer wenn zwei Herzen sich berühren, öffnet sich der Himmel über ihnen. Da steigen Engel auf der Himmelsleiter auf und nieder.
Die Engel, die ich dir, lieber Leser, liebe Leserin, in diesem Buch wünsche, kommen aus dem Herzen Gottes. Aber es sind auch meine ganz persönlichen Herzenswünsche. Engel mögen dich behüten, sie mögen dich einführen in die Kunst des gelingenden Lebens. Engel seien bei dir, wenn du dich einsam und verlassen fühlst. Ein Engel zeige dir den Weg, wenn du nicht mehr weiterweißt. Und ein Engel öffne dir die Tür zu deinem eigenen Herzen, damit du in dir selber den Ort entdeckst, an dem Himmel und Erde sich berühren, an dem Gott selbst in dir wohnt und dir so eine Wohnung bereitet, in der du gerne wohnst, in der du Gefallen hast an dir und deinem Leben, an Gott und an den Menschen.

1. Kapitel: Boten einer höheren Macht – Gottes Widerschein in unserem Leben

1. Kapitel
Boten einer höheren Macht
Gottes Widerschein in unserem Leben

Eine andere Dimension

Alle Religionen kennen Engel: Boten Gottes, die den Menschen seine heilende Nähe verkünden. Engel sind in den meisten Religionen helfende und heilende Mächte, die Gott den Menschen sendet. Sie öffnen den Himmel über den Menschen. Gott ist heute für viele Menschen eher fern und unverständlich. Engel sind ein konkreter Widerschein Gottes in unserer Welt. Durch die Engel kommt der Mensch in Berührung mit den kreativen und heilenden Kräften seiner Seele. Auch die modernen Menschen sind für Engelerfahrungen offen. Diese Offenheit hat ihren Grund vermutlich darin, dass der Mensch sich gerade heute danach sehnt, dass in seine oft genug gnadenlose Welt des Geschäfts eine andere Dimension einbricht und wirksam wird. Er sehnt sich nach einer Welt der Geborgenheit und Leichtigkeit, der Schönheit und Hoffnung. Engel stehen deswegen für gelingendes Leben: für eine Liebe und Zärtlichkeit, die nicht die Brüchigkeit menschlicher Liebe aufweist.

Herzenserfahrung

Jeder Mensch hat einen Engel. Niemand ist nur auf sich gestellt, so einsam er auch sein mag, so verlassen er sich auch fühlen mag. Wir kommen immer wieder auf diese Spur, dass Gott in jeder Situation einen Engel schickt.
Es geht vor allem darum, dass wir einfach das Vertrauen haben: Wir sind nicht allein. Und dass wir aus dieser Erfahrung heraus auch anderen Menschen zum Engel werden können.
Durch den Engel schickt Gott den Menschen eine Botschaft. Durch den Engel begleitet er den Menschen. Und durch ihn bewirkt er etwas im menschlichen Herzen. Denn der Ort, an dem Engel erfahren werden, ist das menschliche Herz.

Gottes Boten

Gott ist nicht nur das ferne und unbegreifliche Geheimnis. Er greift konkret in unser Leben ein. Er schickt uns Engel in Menschengestalt, die eine Zeit lang mit uns gehen und uns die Augen öffnen für die eigentliche Wirklichkeit. Er schickt uns Engel, die uns im Traum einen Weg aus der Sackgasse heraus zeigen, die uns im Traum Heilmittel für unsere Seele reichen und uns die Fesseln lösen. Gott hilft uns durch den Engel, der in uns ist, in unserem Herzen, in unseren Gedanken, in den leisen Impulsen unserer Seele.

Ein Raum des Vertrauens

Alles Sprechen über Engel braucht den Raum von Phantasie und Kreativität. Es braucht aber vor allem auch den Raum des Vertrauens. Eines Vertrauens, das von der Erfahrung heilender Nähe geprägt ist. Sowohl andere Menschen als auch Gott können einen solchen Raum des Vertrauens eröffnen. In diesem Raum eines ursprünglichen Vertrauens, das bis in die Dimension des Himmels reicht, kann man angemessen über Engel sprechen. Dazu brauchen wir die Sprache der Bilder. Nur Bilder können ausdrücken, was Engel sind und wie im Engel und durch den Engel unser Leben heiler und heller wird.

Behütet und getragen

Zwei Bilder kennzeichnen den Engel: Er behütet uns. Und er trägt uns auf seinen Händen.
Das erste Bild sagt, dass der Engel über uns und für uns wacht, wenn wir unaufmerksam und unachtsam unsere Wege gehen. Behüten meint vom Wortstamm her, dass der Engel seinen „Hut“, seine „Obhut“ über uns wirft und uns schützend bedeckt. Er hüllt uns also gleichsam in seine heilende Gegenwart ein, damit uns die feindlichen Geschosse aggressiver Menschen nicht treffen und das Gift verbitterter Emotionen uns nicht schaden kann.
Das zweite Bild sagt: Der Engel trägt uns auf seinen Händen. Er nimmt uns also weg von der Erde, damit wir nicht ständig an die Steine stoßen, die im Weg liegen. Er trägt uns, damit die Hindernisse uns nichts mehr anhaben. Er hebt uns auf eine andere Ebene empor, von der aus wir deutlicher sehen können, was sich um uns herum abspielt, welche Spiele Menschen mit uns treiben.
Behütet von unserem Engel und von seinen Händen getragen, das heißt: Wir gehen nicht mehr auf in den Reibereien des Alltags. Wir können voll Vertrauen unser Leben wagen.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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