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Jan begegnet unverhofft der Pragerin Ella und entdeckt in sich ungeahnte Emotionalität, die zu einer leidenschaftlichen Liebesbeziehung führt. Nach knisternden erotischen Turbulenzen zwischen den Beiden und trotz Missbilligung beider Familien heiratet das Paar. Wird Ella zur Frau seines Lebens, die er sucht?
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Seitenzahl: 224
Veröffentlichungsjahr: 2017
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Albert Morava
Das Lächeln von Kleopatra
oder die Wahrheit über eine Hochzeit
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
1 Das Mondschaf
2 Pogrom
3 Lermontov
4 Die Braut
5 Die Sommerweihe
6 Kleopatras Lächeln
7 Eine Reise ins Glück
8 Sie kam aus Samarkand
9 Einen Tag zu spät
10 Die Wahrheit über eine Hochzeit
Impressum neobooks
Der Winter verabschiedete sich mit heftigen Regenfällen, auf die kurze Sonnenabschnitte folgten. Die Luft roch bereits nach Frühling; irgendwann sichtete man über den Dächern der Studentenkolonie die ersten Schwalben und es war soweit. Der Frühling kam.
Nachdem Tamara plötzlich aus seinem Leben verschwunden war, tröstete Jan sich mit Bücherlesen und gelegentlichen, kleinen Liebschaften, die zu nichts führten. Insgeheim hoffte er auf eine neue Wende in seinem Leben, das ihm jetzt eregnislos und grau schien. Gelegentlich spielte er auch wieder Gitarre und träumte davon, in einem der vielen Prager Kellertheater als Sänger oder Schauspieler - und sei es auch nur mit einer kleinen Nebenrolle - unterzukommen.
Ein beliebtes und auch durch Fernsehprogramme landesweit bekanntes Theater nannte sich Semafor; ein kleines Kellertheater direkt am Wenzelsplatz, geschickt gemanagt von zwei Prager Künstlern, die mit der Quadratur des Kreises im sozialistischen Ambiente umzugehen wussten. Mit staatlicher Unterstützung wurde die kleine Bühne vollständig renoviert und technisch auf den letzten Stand der damaligen Zeit gebracht.
Der wohl prominenteste Gast aller Zeiten war der afroamerikanische Trompetenspieler und Sänger Louis Armstrong genannt Satchmo, der seine musikalische Karriere als Jungmusiker in den Freudenhäusern von New Orleans der Dreißiger Jahre begann. Satchmo hatte Glück und war damals schon durch seine - mit aufreizend rauher Stimme vorgetragenen - Gesänge weltberühmt. Im Semafor war er wohl nur zum Spaß aufgetreten, nicht wegen Geld.
In diesem Theater bewarb er sich einmal - vor seiner Ankunft in Prag - als Sänger. Der Mann, der ihn damals am Klavier begleitete, und noch keine Vierzig war, hatte gerade noch sechs Jahre zu leben. Diie Gunst der Regierung währte nicht lange und einer der Gründer - der musikalische Vater des Theaters - starb später an Gasvergiftung. Man munkelte von Selbstmord.
Jan sang unvoreingenommen ein paar eigene, recht einfache Kompositionen mit tschechischen Texten, sämtlich im verpönten Stil der schwarzen amerikanischen Stars jener Zeit, wobei er gefühlsmäßig alles gab.
Die Jury ließ ihn nach dem Auftritt wissen, er habe Talent, mit dem er viel Geld verdienen könnte. Die Voraussetzung für eine Mitwirkung im Theaterteam wäre allerdings der ständige Aufenthalt in Prag. Doch damals hatte Jan keine Unterkunft in Prag. Daran scheiterte letztendlich auch die Vision einer Sängerkarriere.
Seinen Eltern gefiel diese Initiative nicht; sie war kaum mit seinen Plänen vereinbar, Anglistik an der Karlsuniversität zu studieren.
"Sänger sein ist keine richtige Existenz. Da kannst du gleich zum Zirkus gehen", meinte seine Mutter, obwohl es ihr andererseits schmeichelte, dass Jan Talente zuerkannt wurden.
Nach seiner Ankunft in Prag hätte Jan einen zweiten Versuch mit Semafor versuchen können. Dies hätte jedoch bedeutet, dass er seine übrigen Interessen und vor allem auch das Studium hätte aufgeben müssen, bevor er es begonnen hatte. Den Traum, irgendwann als Akrobat mit einem Zirkus herumzuziehen, träumte er als fünfjähriges Kind, doch jetzt war der Zirkustraum ausgeträumt und der Kommentar seiner Mutter zeigte seine Wirkung. Außerdem bot Prag viel Neues und er wollte sich nicht sofort in einer Richtung festlegen.
Der Theaterimpuls war nicht stark genug. Nichtsdestoweniger war der Wunsch nach einer echten Herausforderung unterschwellig immer da - so wie die Frage nach dem Sinn und dem Ziel des Lebens.
Auch die kalifornischen Beatniks bissen sich damals an diesem Thema fest; Jack Kerouac schrieb seine Dharma Bums und Jindra, Jans Freund und eruierter Lebenskünstler spreizte einmal im Gespräch mit Jan seine Arme auseinander, als wollte er die ganze Welt umarmen und verkündete::
"Zen !....Der Weg ist das Ziel."
Doch die Philosophie des Zen-Buddhismus war mehr als alles Andere nur eine literarische Modeerscheinung. Später hielt auch Jan sich für einen Dharmabummler und fühlte sich angezogen von der fernöstlichen Philosophie und Kultur.
******
An einem Morgen zwischen Neujahr und dem Dreikönigstag wurde Jan durch den Geräuschpegel des Remington geweckt, der aus irgendwelchen Gründen doppelt so stark war als sonst. Kurz darauf schien es, dass jemand das Nebenzimmer betreten hatte, das Nat, der Mediziner, zu der Zeit allein bewohnte.
Jan hörte dumpfe, unklare Geräusche und eine Frauenstimme; tuschelnd und undeutlich sprach sie, mit gelegentlichem Lachausbrüchen. Jemand schien dort das Fenster aufzumachen, - die Fensterrahmenhalterung quietschte -, und dann wieder zuzumachen.
Jan schaute auf seinen Wecker. Es war zehn Uhr morgens, Nat rasierte sich diesmal später als sonst. Das Fenster im Nebenzimmer quietschte wieder, was Jan dazu brachte, das Fenster in seinem eigenen Zimmer anzusehen. Er stand auf und schob die vergilbte Gardine zur Seite; das Fenster war vollständig beschlagen - wie ein Spiegel im gut beheizten Badezimmer mit dampfender Badewanne. Mit dem Zeigefinger machte er einen horizontalen Strich auf der beschlagenen Glasscheibe, dann von der Mitte der Linie ausgehend einen senkrechten Strich. Ein T - wie Tamara. Und er schrieb: Tamara. Allein, Tamara gab es nicht mehr.
Mit dem Ärmel seines Schlafanzugs wischte er ein kleines Stück Beschlag am oberen Fensterteil weg und sah durch. Draußen herrschte dichter Nebel, der sich nur langsam lichtete; einige graue Krähen hüpften vor dem Fabrikeingang herum, auf der Suche nach Nahrung.
An der Tür klopfte es und Nina, die Putzfrau, trat herein, mit einem trockenen Wischtuch in der Hand.
"So ein Nebel", sagte sie. "Trotzdem wird jetzt das Fenster geputzt".
"Der Nebel kommt aus Russland ", meinte Jan.
"Unsinn! Nur bei uns in der Ukraine kommt der Nebel aus Russland. In Prag kommt der Nebel aus Deutschland."
"Von der Meteorologie her mag es stimmen ", gab Jan zu und runzelte leicht die Stirn.
Trotz der Kälte draußen war es im Zimmer warm, Nina hatte einen leichten, grauen Arbeitskittel an, mit zwei großen Taschen. In der linken Tasche, die etwas ausgebeult war, schien sie etwas zu verbergen.
Sie trat resolut ans Fenster heran und machte Anstalten, es aufzumachen. Mit einer kräftigen Handbewegung wischte sie Tamaras Namen lachend weg. Der Wischlappen wurde nass . Sie stellte sich auf die Zehenspitzen, stützte sich mit den Hüften am Fensterrahmen ab und öffnete das Fenster. Sie hatte muskulöse, leicht behaarte Waden und trug keine Kniestrümpfe. Energisch wischte sie das Fensterglas von beiden Seiten ab bis es richtig blank war.
"So", sagte sie, "jetzt blickst du wieder durch".
"Tja", sagte Jan, "Ihren Durchblick möchte ich haben. Was haben Sie eigentlich in der Tasche, stört es nicht beim Arbeiten?"
"Ein Geschenk von dem jungen Mann nebenan", sagte sie stolz. "Einen Remington! Zwar gebraucht, aber er funktioniert. Wir haben ihn soeben ausprobiert."
Sie zog den Rasierapparat aus der Tasche und schaltete ihn ein; leise und zufrieden summte er wie eine glückliche Katze.. Sie stellte ihr linkes Bein auf einen Stuhl und fuhr damit mit einer liebevoll-sinnlichen Bewegung über ihre Wade. Der Kittel verrutschte und öffnete sich in der Mitte. Jan schaute verlegen weg.
"Mein Sohn kann ihn brauchen", sagte sie "und du auch." Mit einer beiläufigen, mütterlich anmutenden Handewegung strich sich über Jans Stoppelkinn. " Und der Junge nebenan hat jetzt einen neuen".
"Nat?"
"Ja. Der Dunkelhaarige. Der andere ist ja noch nicht da, der Blonde."
"Kommen Sie morgen ! Der hat sicher auch was zu verschenken."
"Was?"
"Vielleicht eine Jeans."
"Jeans? Mein Sohn würde sich freuen."
Sie steckte den Rasierapparat in die Tasche, machte die Tür auf und verschwand.
Im Nebenzimmer verstummten die Remingtongeräusche. Nat, der ebenfalls von der Schauspielerei träumte, übte sich jetzt im Rezitieren von Gedichten aus einem seiner Lieblingsbücher. Mit heiterer, sonorer Stimme deklamierte er:
Das Mondschaf steht auf weiter Flur.
Es harrt und harrt der großen Schur.
Das Mondschaf.
Das Mondschaf rupft sich einen Halm
und geht dann heim auf seine Alm.
Das Mondschaf.
Nat liebte dieses tragikomische Scherzstück aus der Galgendichtung von Christian Morgenstern. An seiner Seelenverbundenheit mit dem Dichter war nicht zu zweifeln. Und die große Schur passte irgendwie auch zu seinem Remington. Nach den ersten zwei Strophen wurde seine Stimme tragisch:
Das Mondschaf spricht zu sich im Traum:
"Ich bin des Weltalls dunkler Raum."
Das Mondschaf.
Das Mondschaf liegt am Morgen tot.
Sein Leib ist weiß, die Sonn' ist rot.
Das Mondschaf.
Er räusperte sich und klappte das Buch zu. Draußen ging endlich eine kühle, gelbe Sonne auf, der Nebel hatte sich gelichtet. Jan hörte dieses Gedicht nicht zum ersten Mal, er kannte es bereits.
********
Im Nationaltheater seiner Kleinstadt wurde in seiner frühen ein Gastspiel eines der kleinen Theater Prags aufgeführt: die Galgendichtung des Münchner Poeten Morgenstern - darunter Das Mondschaf.
( Morgenstern galt in seiner Zeit als sozialkritisch und starb später an Tuberkulose. Seine Galgendichtung wurde mit der Tonkulisse von Händels barocker Musik präsentiert. Im Anschluss auf die Rezitation wurde die Entstehung und die handwerkliche Herstellung verschiedener Arten von barocken Streichinstrumenten erklärt.
Zu Morgensterns Poesie wurde angemerkt, dass diese Poesie in Nazi-Deutschland als unerwünscht galt, da Morgenstern im Verdacht war, jüdisches Blut zu haben. Dieses Blut konnte nicht nachgewiesen werden. )
Die roten Plüschsessel im Saal waren so bequem, dass sie zum Einschlafen verführten. Das war auch einem von Jans Professoren passiert, der sogar zur Belustigung der Schüler während der Vorstellung einschlief und schnarchte.
In der Pause flanierten die Schüler und die Professoren beiderlei Geschlechter im Foyer des Theaters, allesamt festlich angezogen.
Jans Vater, der als parteiloser Arzt in seiner Heimatstadt praktizierte, hatte die Galgendichtung in seinem Bücherschrank; sie stand dort in einer Eintracht neben Adolf Hitlers Mein Kampf. Dieses Buch wurde Jans Eltern im Jahr 1944 zur Vermählung von der deutschen Reichsverwaltung der Stadt geschenkt, allerdings musste das Brautpaar vorher durch entsprechende Nachforschungen nachweisen, dass unter den Vorfahren der Familie keine Juden waren. Juden wurden keine gefunden, Jan war kein Jude. Bei ihm zu Hause waren die Juden so gut wie nie ein Thema gewesen, nur gelegentlich wurden sie in verschiedenen Zusammenhängen erwähnt.
Seine Mutter, die ausgezeichnet Geige spielte, obwohl sie keine professionelle Violistin war, war angetan von der jüdischen Volksmusik und dem Geigenspiel jüdischer Interpreten. Jans Vater hatte als Arzt viele jüdische Kollegen. Die Juden waren anders, sie waren interessant, manchmal wurden sie beneidet.
In der Kleinstadt gab es ein historisches Stadtviertel, welches den verhängnisvollen Namen der Judengassen trug. Hier war es auch im Sommer immer dunkel und kalt, die verwinkelten Straßen waren schmal und ohne Sonne. Die Judengassen waren feucht und voll übler Gerüche. Somit ging Jan so gut wie nie hin; hier wohnten nur die Benachteiligten und die Armen. Auch zugereiste Landfahrer aus der Slowakei wurden gelegentlich hierher umgesiedelt. Freilich war es damals völlig ausgeschlossen, dieses vernachlässigte und gottverlassene Stadtviertel als ein "Ghetto " zu bezeichnen.
Mit zwölf Jahren gehörte Jan zu den Klassenbesten, er hatte nur einen Rivalen, der als Sohn eines Parteibonzen bei der Benotung meistens immer noch eine Spur besser abschnitt. Insbesondere tat Jan sich aber beim Vorlesen von komplizierten Texten aus dem Russischen hervor - durch nahezu akzentfreie Aussprache dieser melodischen Sprache.
Außerdem fiel er den Lehrern durch schlagkräftige Antworten in anderen Fächern auf; daher schauten einige Klassenkameraden zu ihm auf - mit gelegentlicher Bitte um Hilfe.
Benda, ein kleiner Einzelgänger, der kaum Freunde unter den anderen Jungs hatte, kurzsichtig, mit auffallend rotem Haar, war einer von denen, die nur zu gerne von Jan abschrieben. Jan ließ dies zu, mehr denn aus Mitleid als aus Hilfeinstinkt - zumal Benda andauernd unbeholfen um seine Freundschaft buhlte.
Benda kam samstags nie zum Unterricht, seine Eltern ließen es nicht zu, er wohnte in den Judengassen.
Den sonnigen Junitag, an dem die Klasse vor den Sommerferien den üblichen Schulausflug in die waldreiche Umgebung der Kleinstadt unternahm, sah Jan jetzt klar vor sich.
Ein ausgedehnter Spaziermarsch auf löchrigen Waldwegen, die von dicht nebeneinander stehenden hohen Nadelbäumen überschattet waren, hauptsächlich Blaufichten, aber auch Tannen-und-Kieferbäumen, war ein wichtiger Bestandteil dieser Marschübung.
Als Folge von Frühnebel, der sich nicht schnell genug lichten wollte und so durch anhaltende Bodenfeuchtigkeit - zur Freude von lokalen Pilzsammlern - zum raschen Sprießen von Waldpilzen beitrug, waren die Waldwege stellenweise feucht. Gegen Mittag erreichte die Gruppe eine Waldwiese, die gut geignet für eine Picknickpause war.
Hier gab es auch einige übrig gebliebene Baustämme von gefällten, bereits bemoosten Bäumen, die noch nicht abransportiert worden waren; dort ließen sich einige Jungs mit ihren Rucksäcken nieder, um sich auszuruhen und sich für den weiteren Marschfortang zu stärken.Jan setzte sich mit seinem Brötchen auf einen abgesägten Baustumpf nahe der Gruppe, die sich um den Gruppenführer scharte. Es wurde gelacht und derbe Witze wurden erzählt.
Benda blieb jedoch abseits der Gruppe stehen und legte seinen Rucksack bedächtig auf den Boden, ohne sein Essen auszupacken. Fieberhaft begann er, größere, herumliegende Äste zu sammeln - hiervon gab es am Waldrand genug - und schleppte sie an einen dicken Baumstumpf heran, auf dem es sich bequem sitzen ließ.In Kürze hatte er es geschafft, den Stumpf derart zu überdachen, dass eine kleine klapprige Holzhütte mit provisorischem Freisitz daraus wurde. Glücklich und zufrieden setzte er sich darauf und packte sein Essen aus. Während er aß, winkte er einladend Jan zu, um herzukommen und mit ihm zusammen in seiner Hütte das Essvergnügen zu teilen.
Doch Jan zögerte. Er sah, dass der Anführer der Gruppe Bendas Holzbau bereits bemerkt hatte und etwas zu den anderen sagte, was er nicht gut hören konnte. Daraufhin folgte ein schallendes Gelächter. Der Anführer, ein grobschlächtiger Bursche - um einen Kopf größer als die anderen Jungs - ging, zusammen mit dem harten Kern der Gruppe, auf Bendas Hütte zu. Dort gab es einen kurzen Wortwechsel, begleitet von weiterem Gelächter. Ohne dass Benda etwas tun konnte, wurde seine kuschelige Hütte dem Erdboden gleichgemacht.
Während der Anführer mit drohender Gebärde auf Benda einredete, wurden einzelne Äste entnommen und weggeworfen. Benda musste hilflos der totalen Zerstörung seiner Hütte zusehen.
Nach vollbrachter Tat ging die Gruppe wieder und Benda blieb auf seinem Baumstumpf wie versteinert sitzen. Jan trat näher, um mit ihm ein beruhigendes Wort zu wechseln.
"Was wollten die eigentlich von dir?", fragte er, um etwas zu sagen, wenngleich die Frage überflüssig war. Benda saß da, am Boden zerstört und mit gesenktem Kopf. Das Gesicht voller Tränen, weinte er leise vor sich hin.
