Das Leben ist ein Schaukelpferd - Ursula Schirmer - E-Book

Das Leben ist ein Schaukelpferd E-Book

Ursula Schirmer

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Beschreibung

Das Leben ist ein Schaukelpferd und andere Aufs und Abs beschreibt Ursula Schirmer in ihren Gedichten und Versen. Allen gemein eine unbeschwerte und leichte Art, auch die schweren Momente des Lebens zu nehmen ohne sich zu beschweren. Es macht Mut und stimmt heiter, in diesem Gedichtbändlein zu stöbern.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

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Seitenzahl: 35

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Inhaltsverzeichnis

Verborgene Schätze

Wie lange noch?

Stürme des Lebens

Weihnachtsbäume

Zum neuen Jahr

Das Leben ist ein Schaukelpferd

Aus der Unlust sprießt die Lust

Als Du nah warst

Braucht der Mensch für alles stets nur Geld?

Was ziehe ich an?

Stolpersteine

Das besondere Fest

Auf ein Stündchen

Das unsichtbare Wesen

Hinter verschlossenen Türen

Alt werden ist nichts für Feiglinge

Fliegende Gedanken

Der wichtigste Stern für mich

Die stärkste Kraft auf dieser Welt

Ach wie ist das Leben schön

Höhenflug

Ein Licht geht auf

Das Leben ist ein Kunstwerk

Immer weiter

Fest geschmiedet

Gedanken am Morgen

Ach wie ist das Leben bunt

Ein frostiger Feind

Ein schöner Tag

Jägerliebe

Drückende Steine

Kaufrausch

Stacheln

Nur ein Mensch

Oktoberfest

Ich lass mich nicht treiben

Kopf hoch und nicht verzagen

Mit Haut und Haar alt werden

Maiglöckchen

Nicht ohne ihn

Manchmal möchte ich

Sei tapfer

Kein innerer Schweinehund

Sammelsurium

Liebe Faulheit

Reisen

Letzte Oktobertage

Kein Mensch ist zu alt, um sich zu freuen

Vom Wohnen

INHALT

Ach wie ist das Leben bunt

Ach wie ist das Leben schön

Als Du nah warst

Alt werden ist nichts für Feiglinge

Auf ein Stündchen

Aus der Unlust sprießt die Lust

Braucht der Mensch für alles stets nur Geld?

Das besondere Fest

Das Leben ist ein Kunstwerk

Das Leben ist ein Schaukelpferd

Das unsichtbare Wesen

Der wichtigste Stern für mich

Die stärkste Kraft auf dieser Welt

Drückende Steine

Ein frostiger Feind

Ein Licht geht auf

Ein schöner Tag

Fest geschmiedet

Fliegende Gedanken

Gedanken am Morgen

Hinter verschlossenen Türen

Höhenflug

Ich lass mich nicht treiben

Immer weiter

Jägerliebe

Kaufrausch

Kein innerer Schweinehund

Kein Mensch ist zu alt, um sich zu freuen

Kopf hoch und nicht verzagen

Letzte Oktobertage

Liebe Faulheit

Maiglöckchen

Manchmal möchte ich

Mit Haut und Haar alt werden

Nicht ohne ihn

Nur ein Mensch

Oktoberfest

Reisen

Sammelsurium

Sei tapfer

Stacheln

Stolpersteine

Stürme des Lebens

Verborgene Schätze

Vom Wohnen

Was ziehe ich an?

Weihnachtsbäume

Wie lange noch?

Zum neuen Jahr

VERBORGENE SCHäTZE

Es gibt so Schätze auf der Welt,

die jeder als Geschenk erhält,

und keiner sie bezahlt mit Geld.

Keiner muss nach ihnen graben,

sind auch nicht durch Kauf zu haben,

denn sie gibt ´s in keinem Laden.

Sie sind vom Schicksal meist gelenkt

und werden jedem dann geschenkt,

auch wenn keiner daran denkt.

Manch einer nicht den Wert erkennt,

manchmal auch blindlings vorbei rennt.

Die Schätze nicht beim Namen nennt.

Drum nenne ich nun ihre Namen

Schätze, die alleine kamen

keiner muss nach ihnen kramen.

Gesundheit steht an erster Stelle,

denn sie ist jedes Lebens Quelle,

behaupte ich, auf alle Fälle.

Die Freude, die stets in mir wohnt,

die oft auch meine Kräfte schont,

dass jeder Tag zu leben lohnt.

Die Liebe will ich nicht vergessen.

Hab schon so viel von ihr besessen.

Sie ist mit keinem Maß zu messen.Die

Schätze sind zwar oft verborgen,

wenn allzu groß sind mal die Sorgen.

Hoff zu finden sie dann morgen.

Denn jeder Tag hält sie bereit.

Sie liegen da, zu jeder Zeit,

ganz in der Nähe, gar nicht weit.

U. Schirmer

Okt. 2017

WIE LANGE NOCH?

Vielleicht werd ich hundert Jahre alt,

vielleicht leb ich nur noch Tage.

Den Kuckuck hab ich einst gefragt,

so dass er es mir sage.

Vergessen hab ich dann die Zahl,

was ich noch nie bereute.

Warum ich es denn wissen muss?

Ich leb ja jetzt und heute.

U. Schirmer

STüRME DES LEBENS

Stürme des Lebens

brausen zwischen Himmel und Erde.

Ihre Gewalt kann zerstören,

kann aber auch vorwärts treiben,

oder zurückstoßen.

Stürme können vieles emporheben

und nahe an die Wolken tragen.

Doch die Schwerkraft der Erde