Das Schloss der 1000 Gesichter - Estrella - E-Book

Das Schloss der 1000 Gesichter E-Book

Estrella

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Beschreibung

Henry ist gerade dabei sein Abitur zu machen, da erscheint eine neue Lehrerin auf der Bildfläche, die absolut crazy Fragen hat und Henrys Leben völlig auf den Kopf stellt. Was ist Können und was hat dies mit Beruf zu tun? Was begeistert Einen, dass man fasst nicht mehr Schlafen kann? Was zerrt an Einem, treibt vorwärts und wann ist man mal "Take it easy". Das beharrliche Schloss zeigt Henry 1000 Gesichter, unendlich viele Möglichkeiten, die gelebt werden wollen. Wie möchtest Du Dein Leben gestalten, es ist Zeit. Fang jetzt an!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 40

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Estrella

Das Schloss der 1000 Gesichter

oder besser gesagt Henry auf Neu-Wegen

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Vorwort für Dich

Kapitel 1 Wie alles anfing

Kapitel 2 Also mal ganz ehrlich

Kapitel 3 Schule mal ganz anders

Kapitel 4 Können

Kapitel 5 Das Unglaubliche

Kapitel 6 Take it easy

Kapitel 7 Passen deine Schlüssel ins Schloss?

Kapitel 8 Das beharrliche Schloss

Kapitel 9 Unterschiedliche Steine, was denn sonst?

Kapitel 10 Jürgen

Kapitel 11 Shake it life!

Kapitel 12 Das Er-Leben

Kapitel 13 Gestalte dir dein Leben selbst, warte nicht!

Kapitel 14 Grünes Sofa=Grüne Gedanken

Kapitel 15 Alles ist gleich und doch irgendwie anders

Nachwort an den neugierigen Leser

Impressum neobooks

Vorwort für Dich

Trau Dich Auszuprobieren – Trau Dich dem Magischen zu folgen, welches Dich anzieht, lockt, begeistert, Freude macht und leicht ist – Trau Dich zu wählen, was Dir gefällt – Trau Dich, aus Dir heraus zu wachsen und zu Sein, wie Du bist oder Sein willst – Trau Dich Deinen Wünschen Schritt für Schritt zu folgen und nie aufzugeben, denn es gibt unendlich viele Möglichkeiten im Schloss der 1000 Gesichter -Trau Dich, Deine Träume voll und ganz zu leben…,.Trau Dich, es ist Zeit!!!

(Estrella, Magie, Kanaren)

Kapitel 1 Wie alles anfing

Eigentlich war alles ganz easy. Ich war gerade dabei mein Abitur zu machen, was für mich kein Problem war, denn ich war ein Glückskind was Schule betraf, ich war mega gut, keine Ahnung warum. Es hatte alles damit begonnen, dass wir plötzlich eine neue Lehrerin bekamen, die irgendwie andere Fragen stellte. Keine gewöhnlichen Fragen, nee…nee.., sondern, die wo man nicht sagen kann, wohin es gehen soll. Ich meine im Kopf. Man denkt auf einmal andere Sachen, die man vorher nie gedacht hätte, als säße ein Männchen im Ohr mit einer spitzen Nase, welches Einen mit der Feder kitzelt. Nein, im Ernst! Es klingt jetzt, wie bei Fantasy, aber die Welt ist ja auch nicht immer gleich, sondern magisch und spannend, man muss nur genau hinschauen.

Ach so, damit ihr wisst mit wem ihr plaudert, ich bin Henry Kismo und kurz vor dem Abi. Habe schwarze kurze (würde behaupten) coole Haare und braune Kastanienaugen, wie die Mädels aus meiner Klasse es nennen. Zusätzlich bin ich slim, so dass mir enge Jeans passen, die ich gerne trage, wenn sie an den Knien abgewetzte Löcher haben und mega lässig aussehen. Ich liebe Graffiti und bewege mich gerne draußen. Außerdem lache ich viel und mein Nachname ist auch sehr praktisch. Im Moment möchte ich Henry genannt werden, du kannst mich also so ansprechen, wenn du eine Frage hast. Früher wurde ich Mo gerufen oder Küss-mich, was eine Zeit lang sehr praktisch war, muss ich zugeben. Aber dies ist vorbei, jetzt möchte ich mir selbst aussuchen, wen ich küsse, ist doch klar, oder? Aber Schluss mit lustig! Ich merke du willst wissen, wie es weiter geht….

Also, Madame Seidel, meine Lehrerin im Fach Deutsch hat uns mit ernster Miene angeschaut, den Kopf schief gelegt und gefragt: „Wann habt ihr das erste Mal eine Entscheidung, ohne eure Eltern getroffen, die euch wichtig war?“ Was um Himmelswillen, meint diese Frau, was für eine Entscheidung, dachte ich. Für mich trafen die Entscheidungen nur die Erwachsenen oder du willst Etwas für dich und versuchst sie zu überzeugen, zu überreden oder ne Kombination daraus zu machen, was irgendwie für Beide einen Sinn macht, damit du es bekommst. Doch mal ehrlich, ohne Moos nix los, wie will man da eine Entscheidung treffen? Genauer gesagt, kein Geld und du hast irgendwie ein Problem! Na ja, Frau Seidel schickte uns Hilflose nach Hause und verlangte mindestens eine Seite mit Aufschrieben, die man am nächsten Tag vortragen sollte. Ach du grüne Neune, mir wurde ganz übel bei diesem Gedanken, aber es gab leider kein Entrinnen.

Überleg du doch mal, wann hast du das erste Mal, ohne deine Eltern eine Entscheidung getroffen, die dir wichtig war!

So saß ich Punkt 22 Uhr immer noch an meinen Aufschrieben am Schreibtisch und hörte den Nachbarskauz laut rufen. Vielleicht wollte er mir sogar helfen, aber meine Gedanken purzelten wild durch den Kopf, so dass ich ihn nicht verstehen konnte. Oh je, solche Fragen, wo sollte ich die Antwort finden? Erst mal das Fenster öffnen und Luft rein lassen, dann geht es bestimmt besser, dachte ich mir.