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Was, wenn ein kleiner Glückswicht, namens Hotte auftaucht, welcher sich mit Dir auf eine magische Reise begibt. Sieben Glücklich-Mach-Zauber müssen für die Erdenwesen gefunden werden. So geht es Christopher, welcher ebenfalls etwas Glück, wegen seiner Mathematikarbeit benötigt. Auf und los ins Reich der Phantasie, lasst Euch überraschen.
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Seitenzahl: 49
Veröffentlichungsjahr: 2024
Estrella
Hotte und die Glücklich-Mach-Zauberei
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Inhaltsverzeichnis
Titel
Das geheime Wichtelehrenwort
Kapitel 1 Das Bauchweh-Gefühl
Kapitel 2 Nun, was tun?
Kapitel 3 Die Reise beginnt
Kapitel 4 Verhext und ich weiß nicht weiter
Kapitel 5 Herr Fortuna Dinos
Kapitel 6 Ein fliegender Glitzerkater
Kapitel 7 Der geheime Stollen
Kapitel 8 Glücklich-Mach-Zauber Nummer Drei
Kapitel 9 Neue Träume
Kapitel 10 Lileta
Kapitel 11 Der immergrüne Feenwald
Kapitel 12 Der etwas andere Troll
Kapitel 13 Elfenträume
Kapitel 14 Der siebte Zauber
Kapitel 15 Aus Alt mach Neu- dies ist Glücklich-Mach-Zauberei
Kapitel 16 Wunderbare Freunde
Impressum neobooks
Wenn du 7 Glücklich-Mach-Zauber hast in deiner Hand, dann..
geht es dir gut und du kannst alles machen.
Viele Sachen, die Freude machen.
Sie zu sammeln ist nicht schwer, denn sie werden immer mehr.
Wie das geht, erzählt dir diese Geschichte….
Unterschrieben:
Oberster Wichtel Glücksmeister Rezeptur
Christopher saß in seinem Zimmer und starrte die Wand an. Schon wieder bekam er keine gute Note für die Mathearbeit, obwohl er so viel geübt hatte und dies auch noch mit seinem großen Bruder Malte. Vielleicht konnte er einfach keine Mathematik. Christopher schluckte ein paar Tränen herunter. Aber hier zu sitzen, brachte auch nichts und er beschloss in den Garten zu dem großen Nussbaum zu gehen. Dorthin ging Christopher immer, wenn er traurig war. Leise schlich er durchs Haus, so dass Niemand ihn hörte. Im Garten setzte er sich unter den Nussbaum ins weiche Moos. Hier fühlte er sich wohl. Einmal beobachtete er bei seinem Onkel der Förster war, im Wald, wie ein kleines Rehkitz sich eingerollt hatte. So ging es ihm gerade auch. Er legte sich ins Moos und schlief ein. Im Traum sah er sämtliche Mathezahlen, die sich auf dem Blatt der Mathearbeit vertauschten, ihm gemein die Zunge herausstreckten oder sogar davonliefen. Er konnte sie weder einfangen, noch beruhigen und sein Kopf wurde rot als Frau Deseo seine Lehrerin, zu seinem Stuhl kam. Plötzlich erwachte Christopher, weil etwas Weiches sich an seinen Bauch gelegt hatte. Er öffnete die Augen und sah einen Kater, die sich ebenfalls zusammengerollt und vor seinem Bauch Platz genommen hatte. Er atmete leise und schnurrte, als ob es ihm dort gefiele. Vorsichtig begann Christopher ihn zu streicheln und musste zugeben, dass ihm diese Begegnung sehr gefiel.
(Hotte, Bild 1, von Estrella)
Zur gleichen Zeit saß ein Wichtel, namens Hotte auf dem Nussbaum und grübelte. Er hätte dieses Jahr in der Wichtelschule sieben besondere Glückszauber abgeben müssen, aber er war so abgelenkt gewesen, dass er es nur zu Einem geschafft hatte. Glücksmeister Rezeptur war nicht damit zufrieden gewesen, denn ein kleiner Glückswichtel, sei er auch 111 Jahre alt, brauche für seine Kraft und Vorgehensweise, sieben Glücklich-Mach-Zauber für die Erdwesen, sonst könnte er seine Kraft nicht vermehren. Sein Alter bliebe gleich, er bliebe darin stecken. Hotte hatte für sich nur diesen Glücksbaum entdeckt, auf dem er selbst sehr gerne saß und glücklich war, wenn der Nussbaum mit seinen Ästen raschelte, manchmal sogar duftete und Schatten gab. Man konnte ihm alles erzählen und er hörte geduldig zu. Als zweiten Glücklich-Mach-Zauber meldete Hotte das Reiten auf seinem Glücksbringer Maunzger an. Leider musste er zugeben, dass die Erdwesen nicht in der Lage waren auf einer Katze zu reiten und meistens benötigte man die Glückszauber für die Menschenwelt. Glücksmeister Rezeptur hatte ihm noch zwei Wichteltage gegeben, um die besonderen Glückszauber zu finden, damit sie aktiviert werden könnten. Denn er mochte Hotte und wusste, dass eigentlich, großes Wichtelehrenwort, mehr Glückszauber in ihm steckte, als er es selbst von sich glaubte. Jetzt saß er traurig da und wusste nicht weiter, wo sollte er suchen.
Plötzlich hörte er Maunzger beruhigend schnurren, dies tat er nur, wenn er sich wohlfühlte. Hotte kletterte schnell vom Baum herunter. Er entdeckte Maunzger, der zusammengerollt an einem Jungen lag und schlief. Jetzt nicht auch noch ein Erdenkind. Helfen konnte er ihm sowieso nicht, ohne einen Glückszauber, aber den Nussbaum hatte dieses Kind anscheinend auch entdeckt. Jetzt musste er nur noch Maunzger vorsichtig dort wegholen. Er schlich sich langsam an und nahm die unsichtbaren Reitzügel in die Rand. In diesem Moment drehte sich Maunzger mit einem Katzenraunen um und riss Hotte wild mit sich, welcher zwischen dem Bauch des Jungen und seinem Reittier, kurzerhand eingeklemmt wurde. Er zischte: „Wichtelohr und Baltasar, was sollte das denn!“ (Wichtelohr/Baltasar sind nicht gerade die besten Wichtelfreunde von Hotte). Christopher erwachte, er war sich sicher eine Stimme gehört zu haben und Irgendetwas drückte in seinen Bauch.
