Trau einem Drachen - Estrella - E-Book

Trau einem Drachen E-Book

Estrella

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Beschreibung

Jonas ist gut in der Schule. Doch was macht nur ihn aus? Was macht ihn besonders? Diese Gedanken beschäftigen Jonas und lassen ihn nicht mehr in Ruhe. Plötzlich erscheint ihm ein geheimnisvoller Glücksdrache. Seit dieser Begegnung hat sich ein blauer Glitzerschimmer um Jonas gelegt und eine spannende Reise beginnt. Begleite Jonas auf der Suche nach seinen ganz besonderen Fähigkeiten.

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2024

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Estrella

Trau einem Drachen

Überraschungen erlaubt

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Vorwort des Erfahrenen Drachen

Kapitel 1 Die unruhige Nacht

Kapitel 2 Ein neuer Tag

Kapitel 3 Ein besonderer Drachenblick

Kapitel 4 Blauer Glitzerschein und Jonas Schatz

Kapitel 5 Capaz

Kapitel 6 Kopfchaos

Kapitel 7 Der Ruf des Drachen

Kapitel 8 Die Glücksreise

Kapitel 9 Das Tor

Kapitel 10 Aufbruch ins Glücksdrachenland

Kapitel 11 Herr Knacks von Wurzler

Kapitel 12 Die Stadt der Glücksdrachen

Kapitel13 Camino 1 und Camino 2

Kapitel 14 Jonas Weg

Kapitel 15 Die Traumboten

Kapitel 16 Endlich in der Stadt der Glücksdrachen

Kapitel 17 Ideen kunterbunt

Kapitel 18 Papageienschokokeks mit Plapperpulver

Kapitel 19 Die pinkfarbene Entscheidung

Kapitel 20 Madame Deseo von Katzenschnurrbarthaar

Kapitel 21 Die Reise ins geheimnisvolle Reich von Jonas

Kapitel 22 Was für eine große Schreiberei

Kapitel 23 Kunterbuntes Wirtshaus und blauer Glitzerschimmer

Kapitel 24 Das zappelige Mosaik

Kapitel 25 Hängematten außer Rand und Band

Kapitel 26 Glücksgefühl

Kapitel 27 Himmelsblau

Kapitel 28 Jonas und noch viel mehr…

Kapitel 29 Die Fähigkeit erwacht

Kapitel 30 König Franz der 11, der Glücksdrachenstadt

Kapitel 31 Der ganz eigene Weg

Kapitel 32 Hallo lieber Leser

Impressum neobooks

Vorwort des Erfahrenen Drachen

Wenn Dich ein Drache besucht. Sei mutig und schau ihm direkt in die Augen. Halte aus, was dann passiert, denn Du begegnest Dir und Deinen Wünschen. Du wirst nicht mehr der Gleiche sein. Du wirst sehen, wer Du bist und was Du kannst, umgeben vom blauen Glitzerschein, der Dich führen wird.

Höre auf Deine Innere Stimme, sie wird Dich überall begleiten. Achte auf warme, gute Gefühle, sie werden Dich leiten und dann tu, was Dich begeistert. Probiere aus, was Dir gefällt und gib es weiter. So wird Freude sich verbreiten und Dich und Andere durchfluten.

Sei gegrüßt von mir, dem Erfahrenen Drachen und lausche mutig dieser Geschichte und dann trau Dich und sei ganz Du selbst.

(Bild 1, Drache, gezeichnet: Estrella)

Kapitel 1 Die unruhige Nacht

Jonas lag im Bett. Irgendetwas ließ ihn nicht einschlafen. Er wälzte sich unruhig hin und her. Dies hatte er sehr selten, normalerweise legte er sich ins Bett und gab sich seinen Träumen hin. Plötzlich schien er in sich Etwas zu sehen. Er konnte es zunächst nicht erkennen. War es ein Mensch oder ein Tier? Doch da! Jetzt konnte er es genau sehen. Es war ein Drache.

Der Drache bewegte sich schnell und geschickt trotz seiner Größe, durch einen Wald. Es schien kalt zu sein, denn er atmete sehr schwer und aus seinen Nüstern kamen dicke Rauchwolken, die zu Eiskristallen erstarrten und klirrend zu Boden fielen. Der Wind brauste kalt und brachte den Wald zum Singen und was war das? Über dem Drachen schien ein heller Stern sich mit der gleichen Geschwindigkeit mitzubewegen und den Wald gleichzeitig zu erleuchten. Jonas begann seine Gedanken zu ordnen und die Bilder wegzuschieben. Was hatte ein Drache bitteschön mit ihm zu tun, dachte er. Nass geschwitzt öffnete Jonas die Augen und setzte sich kerzengerade im Bett auf und er wusste Irgendetwas war mit ihm geschehen. Jetzt wurde es ihm klar, der Drache war auf der Suche. Er suchte ihn.

Kapitel 2 Ein neuer Tag

Schon den ganzen Tag war Jonas nicht dort, wo er sein sollte, fand er. Dieser Traum beschäftigte ihn pausenlos, wirbelte ihn auf und etwas war anders als sonst. Ja klar, ein Drache war ihm erschienen, was ja wohl nicht unbedingt alltäglich war. Was sollte dies bedeuten? Aufregung stieg in Jonas auf und sein Körper kribbelte, als ob tausend Ameisen über ihn spazieren gingen.

Jonas war eigentlich gut in der Schule. Manches konnte er sogar richtig gut und um genau zu sein, war Schule für Jonas eigentlich Nebensache. Er ging dort hin und das Wichtigste war, seine Freunde auch. Die Unruhe war bis jetzt noch nicht gewichen. Sein Bauch blubberte und gurrte. Dies hatte er eigentlich nur, wenn eine Klassenarbeit anstand. Jetzt ging es nicht um eine Klassenarbeit, sondern um einen Drachen. 

Was wollte der Drache von ihm? Er setzte sich auf dem Schulhof neben die Tischtennisplatte und beobachtete den gleichmäßigen Schlag des Balles seiner Klassenkameraden. Dies beruhigte ihn auf irgendeine Art und Weise und er versank plötzlich tief in sich.

Kapitel 3 Ein besonderer Drachenblick

Da!!! Da war es wieder dieses Bild, welches sich heimlich in seine Gedanken schlich. Der Drache lag zusammengerollt neben einem großen Felsen und schien zu schlafen. Jonas spürte, wie er ruhiger wurde und er begann den Drachen genauer zu betrachten. Er schien eine große Kraft auszustrahlen, eingebettet in Wildheit und unendlicher Ruhe. In der Luft, um den Drachenkörper, meinte Jonas ein geheimnisvolles Glitzern erkennen zu können und eine bläuliche Farbe umrahmte stolz das Tier. Es sah magisch und voller Zauberkraft aus, wie Jonas es noch nie zuvor gesehen hatte und er bemerkte, dass er dem Tier gerne sanft über den Rücken gestreichelt hätte.

Plötzlich öffnete der Drache blitzschnell seine Augen und schaute Jonas direkt an, als ob er ihn sehen könnte. Es war ein durchdringender Blick voller Wissen, Erlebnissen und unermesslicher Freude. Es durchzuckte Jonas und beinahe wäre er von seinem Sitzplatz gefallen, hätte Charlie sein Freund ihn nicht aufgefangen, während er an ihm, vorbeilief. Charlie beobachtete Jonas schon den ganzen Tag und fand ihn sehr merkwürdig. Er wirkte, als ob er gar nicht da wäre. Jetzt wollte Charlie natürlich wissen, was los war. Doch Jonas schwieg. Es war noch nicht reif, fand er. Was sollte er ihm sagen, wenn er selber nicht wusste, was dies zu bedeuten hatte und ehrlich gesagt, hatte er Angst, dass Charlie ihn für verrückt erklären würde, wenn er ihm von dem Drachen erzählen würde.