DAS SUPERGESCHLECHT!!! - Nick Wahlberg - E-Book

DAS SUPERGESCHLECHT!!! E-Book

Nick Wahlberg

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Beschreibung

Männer machen die Welt zu einem lebenswerten Ort. Ohne Männer kein Turbokapitalismus, kein grenzenloses Wachstum, keine Höchstleistungen, keine Innovationen durch Militärtechnologie. Kurz: Ohne Mann keine Kultur. Bücher über Männer gibt es viele. Die handeln dann immer davon, dass Männer ihre Socken rumliegen lassen. Schwiegermuttis Geburtstag vergessen. Vom Einkaufen das falsche Shampoo mitbringen. Lauter Beziehungskrimskrams! Dabei wird immer wieder vergessen, was Männer eigentlich zur vorherrschenden Spezies auf diesem Planeten gemacht hat: ihr Durchsetzungswille! Ihre Fähigkeit, gewaltbereite Allianzen zu bilden! Ihr Talent, noch die komplexesten Zusammenhänge auf einen einfachen Nenner zu bringen! Ihr genuiner Wille, schneller, höher und breiter zu sein als alle anderen! Außerdem können sie auch ganz toll Sachen kaputtmachen. Einfach ein super Geschlecht: diese Männer.

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Seitenzahl: 101

Veröffentlichungsjahr: 2017

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Impressum

Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Speicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

Tropen

www.tropen.de

© 2017 by J. G. Cotta’sche Buchhandlung

Nachfolger GmbH, gegr. 1659, Stuttgart

Alle Rechte vorbehalten

Printed in Germany

Cover: Anzinger und Rasp Kommunikation GmbH, München

unter Verwendung eines Fotos von © spiderstock / istock

Datenkonvertierung: le-tex publishing services GmbH, Leipzig

Printausgabe: ISBN 978-3-608-50247-3

E-Book: ISBN 978-3-608-10860-6

Dieses E-Book basiert auf der aktuellen Auflage der Printausgabe.

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

RIVALEN AM ROLLTORWARUM MÄNNER VIEL GRÖßER SIND, ALS SIE SCHEINEN

DER DÜMMERE HÖRT ZUWARUM EIN ECHTER MANN SICH IN JEDER LEBENSLAGE BERATUNGSRESISTENT ZEIGT

ICH, STÄNDERWARUM MÄNNER GERN IHREN BODY DURCHTRAINIEREN

MEIN FLACHBILDSCHIRM IST FLACHER ALS DEIN FLACHBILDSCHIRMWIE KONKURRENZDENKEN DIE WELT BEREICHERT

JA, GEFAHR!WARUM ES STETS SINNVOLL IST, SEIN LEBEN UND SEINEGESUNDHEIT AUFS SPIEL ZU SETZEN

EISERN IN DEN TODWARUM MÄNNERBÜNDE SCHLICHT, ABER UNBESIEGBAR SIND

IDEALISMUS!WOFÜR MÄNNER SCHON ALLES FREUDIG IN DEN TOD GEGANGENSIND

BRUMM! BRUUUUUMMMMMM...WARUM HOHE GESCHWINDIGKEITEN WICHTIG SIND

MEHRMEHRMEHR! NOCH MEHR! JAAA!WIE DER LIEBE GUTE PENIS UNSERE WELT PRÄGT UND BEFRUCHTET

DU MUSST LAUTER RÜLPSEN!WIE MÄNNER SICH GANZ SCHNELL RESPEKT VERSCHAFFEN

TATÜ! TATA!WIE MAN SCHON IM KNABENALTER ALL DIE WIRKLICHWICHTIGEN DINGE LERNT

FORSTRAT HONORIS CAUSAWARUM EIN MANN IMMER MEHR IST ALS BLOß EIN MANN

MACHT JARNÜSCHT, HERR PREUSSEN!EIN TELEFONGESPRÄCH AUS DEM JAHR 1914

MY PENIS IS MY CASTLEWIE MÄNNER ES DEM HIMMEL MIT BETONBESORGEN

ZERHACKEN, ZERHAUEN ...VOM BEFREIENDEN GLÜCK, DAS IM SACHENKAPUTTMACHEN LIEGT

CRASH BOOM BANG!WARUM MÄNNER EXPLOSIONEN LIEBEN

DIE DEN KOLLAPS NICHT FÜRCHTENWARUM DER TOTALE ZUSAMMENBRUCH EIGENTLICH EBENSO KOSTBAR IST WIE DIE TOTALEEROBERUNG

EHRFURCHT VOR DEM KOPFLAPPENWIE MÄNNER MIT HÜTEN EINDRUCK SCHINDEN

BIEGE MACHEN!MÄNNER SIND DANN MAL WEG, WENN’S DRAUF ANKOMMT

»ICH KOORDINIERE HIER DIE RETTUNGSMASSNAHMEN.«EIN ECHTER O-TON EINES WAHRHAFTEN MANNES

KAA-WUMMMM!!!DIE WELTGESCHICHTE DER MÄNNLICHKEIT

RIVALEN AM ROLLTOR

WARUM MÄNNER VIEL GRÖSSER SIND, ALS SIE SCHEINEN

Auf YouTube gibt es ein schönes Video zweier Hundemännchen: Durch ein Gittertor kläffen sie sich wahrscheinlich schon seit Jahren an, Tag für Tag gehen sie in diese drohend-gespannte Körperhaltung, blecken die Reißzähne, legen los: Waff! Waffwaff! Waff! Allerdings hat heute jemand das Rolltor aufgeschoben, die Männchen könnten also, rein logistisch, mit Karacho aufeinander losgehen, einander die Fänge in die blutigen Flanken schlagen …

Doch es ragt noch ein letztes Ende des Rolltors, zirka 30 Zentimeter breit. Daneben die Durchfahrt ist meterweit frei. Was also machen die beiden Hunde?

Richtig. Sie gehen zu dem winzigen Rolltor-Ende, einer davor, einer dahinter. Und kläffen, dass die Fetzen fliegen. Waff! Waffwaff! Waff! Gelobt sei der Erzfeind. Gäb’s den nicht, hätt’ man ja nie einen Grund, die schönen Zähne zu zeigen. Da hätt’ man ja gar keinen Grund, sich größer zu fühlen, als man leider vermutlich wohl ist.

Mit dieser grundsoliden Einstellung haben auch Menschenmännchen uns einige der spannendsten Momente in Kultur- und Weltgeschichte beschert. Etwa wird der aufgrund entschlossenen Rumrasens früh verstorbene Schauspieler James Dean ja bis heute verehrt, nicht zuletzt weil er die Penisträgerkultur filmisch um den »Chicken Run« bereichert hat: Zwei Menschenmännchen im hormonell saftigsten Alter nehmen sich je ein Auto – und rasen dann zeitgleich auf eine Klippe zu. Wer zuerst abspringt, verliert. Wer gar nicht abspringt, ist tot. Heldenhaft! Denn sie wissen nicht, was sie sonst so tun könnten.

Ein Mann ist immer toller als jeder andere Mann. Er ist größer. Er ist stärker. Seine Hose platzt fast. Wenn nicht in der beschränkten Realität, dann doch wenigstens im männlichen Hirn. Da ist alles eine Nummer größer. Dem muss der Hirninhaber irgendwie versuchen, gerecht zu werden.

Das darf man jeden Tag auf der Arbeit erleben. Am Anfang geht es noch ganz kurz um die Sache. Nach drei Sekunden nur noch um gefühlte Penislängen. Aus dem Film ist das Posing gar nicht wegzudenken. Wenn Oberbösewicht und Obergutwicht endlich aufeinandertreffen, hauen sie sich nicht etwa tot. Vielmehr gibt es zunächst einen Austausch der philosophischen Positionen, jeder holt erst mal mindestens den lieben Gott oder die große Gerechtigkeit auf seine Seite, ehe es dann so richtig zur Sache geht.

Auf breiter Front durchgesetzt hat sich auch das gleichzeitige Zielen aufeinander mit der Waffe, eine tolle, sich oft über Minuten hinziehende Haltung, die im echten Gangsterleben wahrscheinlich noch nie vorgekommen ist, den Filmemachern aber unmittelbar einleuchtet: Denn wie sie da so miteinander reden und verhandeln, Bösewicht und Gutwicht, können sie doch auch zeigen, was sie haben! Das macht ihre Standpunkte viel nachvollziehbarer. Auch in der Weltpolitik haben Penishirne das Zaun-Bell-Modell gern übernommen und nach seinem Vorbild eine ganze Epoche gestaltet, die daraus bestand, knurrend Atomwaffen aufeinander zu richten. Ja, in der Kubakrise 1962 kam es zu einer globalen Variante des »Chicken Runs«, den die Amerikaner sogar für sich entscheiden konnten. Die Welt sah dem Spiel mit großer Spannung zu. Enormer Beifall war den Siegern gewiss. Endlich einmal war wahr geworden, was Männer 23 Stunden, 59 Minuten am Tag beschäftigt, nämlich der Gedanke:

»EIGENTLICH IST MEINER JA DER GRÖSSTE!«

Das ist die Grundlage für alles, die Grundlage von Zivilisation und Kultur. EIGENTLICH ist alles, was mir gehört, viel größer als das, was jetzt gerade zu sehen ist. Also muss ich noch viel mehr an mich raffen. Muss riesige Häuser bauen, gigantische Armeen aufstellen, immer schnellere Autos bauen. EIGENTLICH bin ich unwiderstehlich, ich bin der unbezwingbare Anführer, zu dem alle aufsehen – also muss ich hier alle anderen unterbuttern.

»Eigentlich« ist der Innovationsmotor dieser Welt. Er bringt alles voran. Wer in der Realität nur die Realität erkennt und nicht die blühenden Landschaften der Zukunft, ist ein Spielverderber, ein erbärmlicher Realist – eine Frau.

Männer hingegen wollen wo hin. Männer haben immensen Respekt! Vor sich selbst. Stilsicher haben sie sich die imposantesten Männchen des Tierreichs zum Vorbild genommen: Pfau, Löwe, Gockel. Der Pfau, oft in seiner Effizienz verkannt, nur scheinbar nutzlos und unbeholfen trottet er umher. Kommt aber eine Dame des Wegs – huiii, ist das eine Pracht! Und zwar genau so lange, bis er sie begatten darf.

Das Löwenmännchen mit seiner großartigen Mähne, ruhig liegt es im Baumschatten, pult sich zwischen den Zähnen und schaut Zebravideos auf dem Handy. Die Frauen sind derweil unterwegs und erjagen ihm seinen Lebensunterhalt. Der Löwenmann, geachtet und gefürchtet von allen Kulturen, übt derweil das wohltönende Fauchen. Und das Haarewachsenlassen. Männer haben durch die Zeiten im Löwen-Lebensstil ein schlüssiges Konzept erkannt und ihm als »König der Tiere« gehuldigt.

Auch ein Vorbild: Der Hahn! Scharf blickt er drein, bosst nach links und nach rechts, macht sich viel größer als er EIGENTLICH ist, brüllt … Er ist ein rechter Kerl. Und wie der Gockel treibt’s auch das Menschenmännchen: Wirft mit Latinismen, sinnfreien Grafiken oder ausgedachten Studienergebnissen um sich (damit alle gleich merken: Woa-hoh, da steckt aber noch VIEL MEHR dahinter). Sagt allen dauernd, was er besitzt und womit er sich so im Allgemeinen identifiziert (Apple, Mercedes, Bayern München …). Hat alles schon gesehen. Hat alles schon gewusst. Kann alles besser, dreikommafünfmilliarden Mal auf der Welt, and still counting …

Die Welt wäre grauenvoll langweilig ohne den Mann. Schutzlos wäre die Menschheit der blanken Realität ausgeliefert.

DER DÜMMERE HÖRT ZU

WARUM EIN ECHTER MANN SICH IN JEDER LEBENSLAGE BERATUNGSRESISTENT ZEIGT

Männer sind schlauer! Egal, wer Recht hat. Das verleiht ihnen einen entscheidenden Vorteil im Überlebenskampf. Nichtmänner verschwenden kostbare Lebenszeit auf die Erwägung und Durchdringung von Dingen. Nicht so Männer. Sie wissen: Wer Recht hat, gewinnt. Also haben sie lieber gleich Recht. Im Wettkampf der Argumente zählen (wie bei allen Wettkämpfen) – Schnelligkeit, Zähigkeit, Wendigkeit.

Jeder Mann weiß nur zu gut: Gesprächstätigkeit ist wie eine Schlacht im Weltraum. Man hat selber deutlich ein Ziel vor Augen. Der Weg ist klar. Und dann kommen sie auf einmal aus dem Nichts angeflitzt, zu Dutzenden, zu Hunderten: Leute mit Meinung. Stürzen sich auf einen, umkreisen einen, beschreiben verwirrende Fluglinien, und vor allem – beschießen einen. Mit ihren sogenannten Argumenten.

Vieles könnte so einfach sein, wenn es nicht ein Gebot der Höflichkeit wäre, eine solche Weltraumschlacht über sich ergehen zu lassen, ehe man dann wieder weiterfliegt. Ob man diese hinterhältigen Angriffe überlebt, entscheidet darüber, ob man ein Mann ist. Ob man sein Schiff in den Raumhafen bringt. Oft ist man gezwungen, die Angreifer seinerseits photonenzutorpedieren. Eine wirklich lästige Kleinarbeit, die man sich weitgehend ersparen kann, wenn man sich im Laufe der Jahre einen guten Deflektorschild zulegt: Hochfahren! Heißa, da prallt alles ab. Und weiter geht’s, raus aus dem Hinterhalt, rein in den Hyperspace, einem Ziel entgegen, das zu erklären viel zu viel Zeit kosten würde, und, es zu kapieren, sind die anderen ja eh alle zu doof.

Zur Abwehr von Fremdideen hat das männliche Gehirn glücklicherweise eine Vielzahl rhetorischer Waffen entwickelt, die sich in den meisten Fällen als unbesiegbar erweisen. Nutzt man sie geschickt, so wird man sich nur in den seltensten Fällen gezwungen sehen, schreiend aus dem Konferenzraum zu laufen, um im Raumhafen des eigenen Büros ein wenig Ruhe zu finden.

Für Diskussionen, Debatten und überhaupt Gespräche hat sich als Verhaltenskodex ein Sieben-Punkte-Plan durchgesetzt, von dem nur abweicht, wer kein Männerhirn sein eigen nennt.

|1| Beginnen Sie gleich nach der ersten Äußerung des Gesprächsgegners mit diesem kurz aufblitzenden, überlegenen kleinen Lächeln, ganz gleich was es ist. »Hallo!« – Überlegenes kleines Lächeln. »Können Sie mir sagen, wie spät es ist?« – Überlegenes kleines Lächeln. »Der neue Rechtsaußen gefällt mir aber viel besser als der alte« – Überlegenes kleines Lächeln. Zeigt der Kontrahent keine erste Verunsicherung, tätscheln Sie ihm sanft über die Wange.

|2| Achten Sie sehr genau auf den ersten Satz, den der Gesprächsgegner äußert. Ganz sicher befindet sich irgendwo in dem Satz ein Wort, das Sie schon mal irgendwo gehört haben und an das Sie anknüpfen können. Beachten Sie auf keinen Fall den Sinnzusammenhang, in dem das Wort sich befand. Der schafft nur Überkomplexität.

IHRE PARTNERIN HAT SIE IN EIN GESPRÄCH VERWICKELT. WIE REAGIEREN SIE?

Ich fange an, nachdenklich zu popeln. ()»Mhm. Mhm. Mhm.« ()»Genau das wollte ich auch gerade sagen, nur eben umgekehrt!« (–)»Liebling, entschuldige, du siehst wirklich unheimlich müde aus!« ()

|3| Nehmen Sie das von Ihnen anvisierte Wort. Äußern Sie mit großem Nachdruck, sehr ausgiebig und einen Tick zu laut eine Meinung zu diesem Begriff, die in den letzten vier Wochen irgendwo in der Zeitung gestanden hat. Stand nichts darüber in der Zeitung, fügen Sie den Begriff in einen Monolog über die israelische Siedlungspolitik ein.

IHR PUBERTIERENDES KIND ÄUSSERT ABSURDE VORSTELLUNGEN, WAS DIE HÖHE SEINES TASCHENGELDS ANBELANGT. WAS SAGEN SIE IHM GANZ VÄTERLICH?

»Zu meiner Zeit GAB ES überhaupt keine Euros!« ()»Sorry, Deine Frisur entspricht einfach nicht dem Ernst des Themas.« ()»Witzig! Genau so habe ich’s bei meinem alten Herrn auch immer versucht! Aber der war clever, sage ich dir.« ()»Wie viel Taschengeld kriegst du denn überhaupt? Was, SO VIEL?« ()»Och süß! Genau die Schnute hast du schon als ganz kleines Baby gemacht.« (–)»Ich wünsche keine weitere Diskussion … selber Arschloch!« ()

|4| Zu diesem Zeitpunkt müsste sich in der Miene Ihres Gesprächsgegners eine gewisse Verstörtheit eingestellt haben. Ein entscheidender Moment! Schwenken Sie jetzt innerhalb von höchstens zwei Sätzen auf Ihr Lieblingsthema.

|5| Lassen Sie zwanzig Minuten verstreichen. Lauschen Sie während dieser Zeit dem überwältigenden Klang Ihrer eigenen Stimme.

|6| Für alle eigenen Argumente gilt: Sie können sie beim leisesten Hauch eines Zweifels mit Zahlen belegen. Zahlen sind unerschöpflich verfügbar, und sie lassen sich je nach Bedarf zusammenbauen. Versucht der Gesprächsgegner dasselbe, lachen Sie nur höhnisch, ungefähr so: Höck, höck.

|7| Ist der Gesprächsgegner immer noch anwesend, nützt alles nichts. Er hat seine Chance gehabt. SIE haben die Schlägerei nicht gewollt. Da sie aber sein muss, sollten Sie schon als Erster zuschlagen.

IHRE MITARBEITER HABEN EINE IDEE. MIT WELCHER ARGUMENTATIONSLINIE BESTREITEN SIE DAS GESPRÄCH?

»Ohne jetzt zu viel verraten zu können: Die Konkurrenz weiß schon sehr genau, warum sie das, was Sie da vorschlagen, nicht macht.« ()»Toll, danke! Noch jemand eine Idee?« ()»Ich mag Ihr Hemd. Genau so eines habe ich letzten Monat in die Altkleidersammlung gegeben.« ()