Das Todesgedicht - Gundula Savitri Spieler - E-Book

Das Todesgedicht E-Book

Gundula Savitri Spieler

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Beschreibung

Kazuko, Frau des Samurai Kenji und Geliebte von dessen Weggefährten trauert um ihre Schwester, die durch Freitod aus dem Leben schied. Dann geschehen seltsame Dinge, die in einem Zusammenhang zu dem gehimnisvollen Todesgedicht zu stehen scheinen, das Asami ihrer Schwester hinterließ. Dann gerät Kazuko in große Gefahr. Im Kampf um ihr Leben und bei der Lösung der dunklen Geheimnisse findet sie dann ihre Bestimmung. Das Todesgedicht von Gundula Savitri Spieler ist der zweite neue Roman in der beliebten Shogun-Reihe des vss-verlag.

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EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2014

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Gundula Savitri Spieler

Das Todesgedicht

Shogun Band 13

BookRix GmbH & Co. KG81371 München

Vorspann

Shogun – Band 13

Gundula Savitri Spieler – Das Todesgedicht

1. eBook-Auflage – November 2014

© vss-verlag Hermann Schladt

Titelbild: Masayuki Otara

Lektorat: Armin Bappert

 

Gundula Savitri Spieler

 

Das Todesgedicht

 

 

1

Asami kniete auf einer Tatami-Matte auf dem Boden. Sie trug einen frisch gewaschenen, weißen Kimono. Vor ihr lag ein Dolch mit einem verzierten Griff.

»Ich bin eine Frau aus der Kriegerkaste«, dachte sie.

»Ich werde auch sterben, wie eine Frau aus der Kriegerkaste. Mein Lebens ist verwirkt. Ich habe Schande über mich und meine Familie gebracht. Dies ist der einzige Ausweg für mich, der Hölle zu entkommen und die Ehre meiner Familie wiederherzustellen.« Behutsam nahm sie einen Pinsel von einem niedrigen Tisch zur Hand und legte sich ein Stück Papier zurecht. Sie tauchte den Pinsel in schwarze Tusche und schrieb.

»Mein Todesgedicht«, dachte Asami. Sie streife einen Armreif aus Jade von ihrem Arm und legte ihn auf das Papier.

»Ich wünsche meine Schwester nimmt das an sich«, sagte sie leise zu sich selbst. Dann schloss sie für einen Moment die Augen. Sekunden, die wie Stunden erschienen. Gedanken flogen an ihr vorbei. Sie versuchte sie wegzuschieben. Vielleicht war dieses die schwerste Prüfung ihres Lebens. Ihre Hand zitterte leicht, als sie die Augen wieder öffnete und mit der rechten Hand nach dem Dolch vor ihr griff. Diese Waffe hatte sie von ihrem Großvater geerbt, sie hatte sie ihr ganzes Leben lang in Ehren gehalten. Ihr Großvater war ein mutiger Krieger gewesen, er hatte sie stets ermahnt unerschrocken zu sein. Doch sie war es nicht. Asami zog langsam den Dolch aus der Scheide. Sie musste es tun. Ihr Großvater sollte stolz auf sie sein. Mit beiden Händen umklammerte sie den Griff des Dolches und richtet die Klinge direkt auf ihren eigenen Hals. Sie schloss die Augen und stach zu.

*

Die Nadel des Tätowierers, an ihrem hölzernen Griff, durchstach wieder und wieder ihre Haut. Doch Kazuko versuchte keinen Schmerz zu zeigen. Soweit es ihr möglich war, versuchte sie sich auf ihrer Matte zu entspannen. Wenn es zu schlimm wurde, ballte sie die Faust. Etliche Stunden hatte sie schon so ausgeharrt, damit er sein Kunstwerk an ihr vollenden konnte: drei große Lotusblüten auf sich ringelnden Wellen. Der Tätowierer, ein bekannter Irezumi Künstler, hatte zwar gesagt, es seien eher Wolken als Wellen, aber seine Wolken hatten Kazuko einfach besser gefallen, als seine Wellen. Für sie waren es Wellen von klarem, sprudelndem Wasser. Sie war stolz, die Ehefrau eines Samurai zu sein, sie schätzte ihren Mann Kenji, der als ein tapferer Krieger galt. Aber noch mehr schätzte sie die Freiheiten, die er ihr ließ. Oft kam es vor, dass andere Samurai als Gäste in ihr Haus kamen und oft kam es vor, dass ihr Mann außer Haus übernachtete. Kazuko war frei, sich in diesen Zeiten den einen oder anderen Liebhaber zu nehmen, ihr Mann duldete es stillschweigend. Im Gegenzug frage sie ihn niemals, mit welchen Frauen er das Kopfkissen teilte, wenn er Gast in anderen Häusern war oder sich mit Geishas die Zeit vertrieb. Doch keinen ihrer Liebhaber liebte Kazuko so wie Makoto, für ihn wollte sie schön sein, ihn wollte sie mit ihrem neuen Tattoo betören.

Drei Söhne hatte Kazuko auf die Welt gebracht. Zwei waren von ihrem Ehemann und einer, der mittlere, war von Makoto. Sie wusste es, Kenji wusste es und die Leute wussten es, denn er Junge war seinem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten. Aber das Gerede der Leute störte Kazuko nicht. Ihre Welt war in Ordnung. Nur eines schmerzte sie: Ihre Schwester hatte sich vor ungefähr einem halben Jahr das Leben genommen. Sie beging Jigai, den rituellen Selbstmord, auf die Art der Samurai-Frauen. Sogar ein Todesgedicht hatte ihre Schwester verfasst, so wie es bei gebildeten Männern und Frauen in Japan Sitte war. Sie ließ es ihr zurück, zusammen mit einem Armreif aus Jade. Für Kazuko war es damals ein Schock. Sie hatte die Motive der Schwester nicht verstanden. Ihre Schwester war anscheinend wie eine Fremde für sie gewesen. Da ihre Schwester nicht verheiratet gewesen war, hatte Kazuko all die notwendigen religiösen Rituale durchführen lassen, damit die Seele ihrer Schwester einen leichten Weg ins Totenreich haben möge.

Die Stimme des Tätowierers riss Kazuko aus ihren Gedanken.

»Du hast lange durchgehalten. Für heute reicht es.«

»Aber das Bild ist noch nicht vollendet.«

»Komm ein anderes Mal wieder, dann machen wir weiter.«

Er lächelte sie an.

»Du bist eine sehr schöne Frau, Kazuko, dein Ehemann kann wirklich stolz auf dich sein.«

Makoto war zwar verheiratet, trotzdem hatte er kein Problem damit sich mit Kazuko in seinem Haus zu treffen, wenn seine Ehefrau außer Haus war. Sie ging oftmals in den Nachbarort um dort ihre Familie zu besuchen. Vor der Dämmerung kam sie dann nie zurück. Er hatte seine Frau im Griff, das wusste er. Was er bei Kazuko suchte war die Entspannung vom Alltag, die Ruhe, die schönen Seiten des Lebens. Seine Ehefrau strahlte keine Ruhe aus, ständig war sie mit irgendeiner Hausarbeit beschäftigt, dabei lief sie im Haus herum wie ein Wiesel.

»Trinkst du einen Tee mit mir Kazuko?«

Er lächelte Kazuko an, die auf einem Sitzkissen vor dem niedrigen Tisch saß. Sein Blick streifte über ihre gelösten langen Haare, die sie wie schwarze Seide umflossen. Sie war zierlich und schlank, aber in dieser Frau steckte etwas Wildes. Kazuko hatte den Blick einer Tigerin, sie war ganz das Gegenteil von seiner demütigen Ehefrau.

»Eine Frau wie Kazuko ist keine Frau zum heiraten«, dachte Makoto. Trotzdem faszinierte sie ihn. »Kenji hat es getan. Er hat diese Tigerin geheiratet.«

Aber Kenji war auch aus anderem Holz geschnitzt. Er hatte viel Feuer, war aufbrausend und noch wilder als Kazuko. Ihr Blick und ihr Lächeln berührte ihn, ihre unsichtbare Aura zog ihn in ihren Bann.

»Gerne trinke ich einen Tee mit dir.«

Makoto goss grünen Tee auf und schenkte Kazuko eine Tasse ein.

»Ich möchte dir etwas zeigen.«

Kazuko löste ihren Obi und ließ ihren Kimono etwas über die Schulter gleiten. In ihren Augen lag ein Glitzern. Makotos Blick fiel auf die Tätowierung an ihrer Körperseite.

»Dann bist du jetzt also eine richtige Samurai-Frau.«

Kazuko lachte.

»Dazu gehört mehr als nur eine Tätowierung.«

Er schaute sie ernst an.

»Ja, um ein Samurai zu sein, muss man furchtlos sein und gut kämpfen können. Aber da gibt es noch etwas, was einen guten Kämpfer von einem schlechten unterscheidet.« Kazuko legte die Stirn in Falten.

»Und das wäre?«

»Ein guter Kämpfer hat einen siebten Sinn, er spürt es, wenn ein Feind sich nähert.« Makoto erhob sich.

»Schließe die Augen!«, befahl er ihr. »Versuche zu erspüren von wo ich mich nähere.«

Makoto schlich lautlos von hinten an Kazuko heran. Kurz bevor er sie erreichte, drehte sie sich plötzlich mit einer ruckartigen Bewegung zu ihm um und packte die Ärmel seines Kimonos. Sie lächelte. Makoto schaute überrascht.

»Ja, du kannst es tatsächlich, Kazuko.«

Er setzte sich auf den Boden vor ihr und legte seinen Kimono ab. Zum Vorschein kam das Gesicht eines Dämons auf seinem Rücken. Kazuko kannte seine Tätowierung nur zu gut, dennoch flößte sie ihr immer wieder ein leichtes Unbehagen ein. Makoto hatte sie sich stechen lassen zur Erinnerung an einen gewonnenen Kampf über einen furchtbaren Gegner, so hatte er ihr erzählt. Neben dem Dämon wand sich ein Koi aus etwas heraus, dass wie Wellen aussah. Seine Hand glitt über ihren Rücken.

»Komm zu mir Kazuko«, flüsterte er und küsste sie.

*

Kazuko hörte ein Geräusch von draußen, dass sie aufhorchen ließ. Im nächsten Moment öffnete sich die Schiebetür und Kenji wankte herein. Er hielt sich den rechten Arm mit der linken Hand. Auf seinem Ärmel war ein blutiger Fleck zu sehen. Verstört starrte Kazuko ihn an. Kenji stieß einen lauten Fluch aus.

»Was ist passiert«, rief Kazuko besorgt.

»Es gab eine Auseinandersetzung mit ein paar Wegelagerern. Ich bin wohl verletzt worden.«

Kenji ließ sich auf den Boden fallen wie ein nasser Sack Reis. Kazuko eilte ihm zu Hilfe.

»Zieh das aus!«, befahl sie ihm und zog energisch an seinem Ärmel. Doch dann setzte sie sofort mit etwas milderer Stimme hinzu: »Warte ich helfe dir.«

Sie half ihm Kataginu und Haorii auszuziehen, dann lief sie mit eiligen Schritten davon. Als sie wieder zu ihm kam, hielt sie ein Tongefäß mit Wasser, eine Flasche Reisschnaps und eine Baumwollbinde in den Händen. Kenji griff nach der Flasche, doch Kazuko hielt diese fest.

»Halt ich muss die Wunde auswaschen.«

»Nur einen Schluck«, bettelte er.

»Später!«

Kazuko stellte Flasche und Tongefäß auf dem Boden ab. Behutsam begann sie die Wunde auszuwaschen. Kenji verzog das Gesicht zu einer Grimasse als Kazuko den Alkohol auf die Wunde auftrug, protestierte aber nicht mehr.

»Die Wunde ist tief«, sagte Kazuko nachdenklich. »Ich muss sie nähen.«

Wieder eilte sie davon und kam mit einer Nadel und einem Faden zurück. Als Ehefrau eines Samurai hatte es gelernt Wunden zu versorgen.

»Warte! Gibt mir die Flasche!«

Kenji griff nach der Flasche und trank einen tiefen Schluck. Kazuko begann die Ränder der Wunde zusammenzunähen. Kenji verzog das Gesicht, gab jedoch keinen Ton von sich.

»Gib mir noch etwas zu trinken.«

Er wartete nicht auf die Reaktion Kazukos, sondern griff selber mit der anderen Hand nach der Flasche.

»Du musst stillhalten, ich bin gleich fertig.«

Nach ein paar weiteren Stichen schien Kazuko zufrieden. Sie verband die Wunde mit einer Binde aus Baumwolle.

»Es waren drei Mann gegen einen. Ich habe mich gut geschlagen. Aber vielleicht hat er mir auch Glück gebracht?«

Kenji deutete auf seinen Rücken. Nahezu sein ganzer Rücken war von einer Tätowierung überdeckt, einem gigantischen Drachen. Er war überzeugt davon, dass der Drachen ihm Glück im Kampf schenkte. Kenji schmale Lippen und seine schmalen Augen, verliehen seinem Gesicht einen strengen Ausdruck. Kazuko spürte eine Kraft in ihm, die sie schätze, denn sie fühlte sich in der Anwesenheit ihres Ehemannes beschützt und sicher. Sie wusste, er würde sie gegen jeden Angreifer unter Einsatz seines Lebens verteidigen. Gleichzeitig fürchtete sie diese ungestüme Kraft in seinem Inneren, denn sie ahnte, wenn sich sein Zorn gegen sie richtete, wäre sie ihm nicht gewachsen. So versuchte sie es zu vermeiden, ihn zu Wutausbrüchen zu provozieren. Das war nicht immer einfach, denn Kenji neigte dazu schnell gereizt zu sein.

»Makoto ist viel sanfter als Kenji«, dachte Kazuko. »Gerade deshalb liebe ich ihn.«

Sie lächelte in sich hinein, als sie sich Makotos Gesicht vorstellte. Laut sagte sie zu ihrem Mann:

»Ich bin stolz darauf, einen so unerschrockenen und ruhmreichen Samurai zum Ehemann zu haben.«

Kenji fühlte sich geschmeichelt und lächelte Kazuko gönnerhaft an.

»Ich habe ja auch eine fürsorgliche Frau«, sagte er.

Kazuko verstand es nicht nur Wunden zu nähen, sondern sie kannte auch die richtige Anwendung der einen oder anderen Heilpflanze sowie ein paar andere Dinge der Heilkunde. Nicht nur ihr Ehemann Kenji kam in den Genuss von Kazukos Heilkunst. Manchmal besuchten auch Nachbarn aus dem Dorf oder Bekannte ihres Ehemannes Kazuko und baten sie um Hilfe. Einen alten Mann heilte Kazuko von den Schmerzen in seinen Gliedern, indem sie seine Haut regelmäßig mit einem Messer anritzte und anschließend Schröpfbecher aus Bambus auf den Stellen platzierte. Dazu tauchte sie etwas Baumwolle in starken Alkohol, hielt diese mit einer Metallzange fest und zündete sie an. Die brennende Baumwolle wurde für kurze Zeit in den Schröpfbecher gehalten, dann wurde es auf die Haut gesetzt. Der Mann verspürte von Behandlung zu Behandlung eine leichte Verbesserung. Immer wenn er Kazuko trat, lächelte er über das ganze Gesicht, verneigte sich vor ihr und bedankte sich überschwänglich. Kazuko war glücklich über diese Form der Gunstbezeugung.

Eines Tages suchte eine Frau mit einem Kind Kazuko auf.

»Entschuldigen sie bitte, dass ich sie stören muss!«

Kazuko bat die Frau herein. Sie freute sich, wenn Leute sie um Hilfe baten, das gab ihr das Gefühl gebraucht zu werden. Die Frau war eine einfache Frau aus dem kleine Ort in dem sie lebten. Sie hatte ihr Leben lang in der Landwirtschaft gearbeitet. Man sah ihr die harte körperliche Arbeit deutlich an. Sie hatte Schwielen an den Händen und ihr junges Gesicht war von der Sonne gebräunt. Ihre Kleidung war schlicht. An der Hand hielt sie ein kleines, ungefähr vier Jahre altes Mädchen. Das Mädchen drückte sich schüchtern an die Frau. Es war in ähnlich schlichte Kleider aus Baumwolle gekleidet.

»Kazuko, du kennst dich doch aus mit Kräutern, habe ich gehört.«

»Ich habe ein wenig von Kräutern und ihrer Anwendung von meiner Großmutter gelernt«, stimmte Kazuko zu.

»Meiner kleinen Tochter geht es seit gestern nicht gut. Sie isst nichts und übergibt sich ständig.«

Kazuko kniete sich auf den Boden, um auf einer Augenhöhe mit dem Mädchen zu sein. Behutsam legte sie dem Mädchen die Hand auf die Stirn. Mit drei Fingern tastete Kazuko vorsichtig den Puls des Kindes.

»Ich wünsche mir, ich hätte die Heilkunde eingehender gelernt«, dachte Kazuko. »Dann könnte ich die verschiedenen Pulse noch genauer auseinanderhalten und den Menschen noch besser helfen, als ich es kann.«

Sie schaute dem Mädchen in die Augen. Die Kleine erwiderte den Blick, schmiegte sich aber weiterhin ängstlich an ihre Mutter. Kazuko ging zu einem Regal auf dem verschiedene beschriftete irdene Gefäße mit Deckeln standen.

Sie nahm ein Blatt Papier und faltete es zu einer Tüte. Dann öffnete sie eins der irdenen Gefäße und füllte etwas von dem Gefäß in die Papiertüte.

»Gibt ihr diese Kräuter. Sie sollen das rebellierende Magen-Ki wieder beruhigen.«

Sie gab die Tüte mit Kräutern der Mutter.

»Teile sie für vier Tage auf. Weiche die Kräuter eine Weile ein. Dann koche sie im Wasser auf. Benutze jedoch kein Gefäß aus Metall dafür. Hörst du? Danach gieße das Wasser ab und koche sie nochmals auf. Anschließend gieße alle zwei Abkochungen zusammen und gibt deiner Tochter über den Tag verteilt, dreimal davon zu trinken. Am besten beginnst du sofort heute noch damit.«

»Das ist aber sehr kompliziert.«