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Erlebe die spannenden Abenteuer des kleinen Jens und seinem total verrückten Auto! Das ist schon eine kuriose Geschichte, wie der kleine Jens zu seinem Auto Karl kam. Aber noch erstaunlicher ist das, was der kleine Jens alles mit seinem Auto Karl erlebt. Das kleine total verrückte Auto Karl, sieht zwas nicht so schön aus, wie die anderen Autos, aber er fährt tadellos. Und das beste ist: Das Auto Karl ist ein Abenteuer Auto. Der kleine Jens und seine Freunde erleben mit seinem tollen grünen Auto spannende Geschichten. Können Thorsten, Sabrina und Jens den Gefahren unbeschadet überstehen? Las dich überrachen"! Am Ende wirst du dir auch ein Abenteuer Auto wünschen. Das Auto Karl ist einmalig!
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Veröffentlichungsjahr: 2022
Inhaltsverzeichnis
Impressum
Das total verrückte Auto Karl
Inspirierende Geschichte über Mut,
innere Stärke und Selbstvertrauen
Douglas McLeod
Inhalt
Seite 3) Der Autokauf
Seite 7) Der allerbeste Freund
Seite 15) Das Geisterhaus
Seite 20) Die Rettung
Seite 28) Die Verfolgungsjagd
Seite 31) Das total Verrückte Auto
Seite 44) Die Schatzkarte
Impressum
Douglas McLeod
Softcover ISBN: 9798831843088
Hardcover ISBN: 9798831845754
1.Auflage 2022
© Douglas McLeod
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Der Autokauf
An einem heißen Sommertag wollte der kleine Jens mit seinem alten Auto aus dem Urlaub nach Hause fahren. Er war schon so lange unterwegs, dass ihm die Augen immer wieder zu vielen. Doch er musste noch lange fahren, die Strecke zog sich so unendlich lang dahin. Die Sonne ging schon beinahe unter als er endlich das Ortsschild seiner Stadt erblickte. Voller Freude fuhr der kleine Jens schneller, denn er konnte es nicht erwarten wieder zu Hause zu sein. Sein Heimweh war doch größer, als er gedacht hatte. Sein altes Auto knirschte und rumpelte als der die Autobahn verließ. Oh je dachte der kleine Jens. Jetzt mach bloß nicht schlapp, ich bin doch gleich zu Hause. Der alte Wagen hustete und stotterte an der Ampel an der er anhalten musste. Als die Ampel auf Grün Sprang und der kleine Jens auf das Gaspedal trat, qualmte plötzlich das alte Auto ganz fürchterlich aus dem Auspuff. Der Motor bockte und stotterte nach vorne, bis das alte Auto mitten auf der Kreuzung ausging. Es wollte nicht mehr angehen. Es war wirklich zu alt gewesen für so eine lange Tour. Der kleine Jens musste mit all seiner Kraft das alte Auto von der Kreuzung schieben. Es war sehr schwer, denn der kleine Jens, war noch sehr jung und nicht besonders stark. Trotzdem schaffte er es sein altes Auto bis zur nächsten Werkstatt zu schieben. Völlig erschöpft schob er das alte Auto auf den Hof des Werkstattdienstes. Er hätte es auch nicht weiterschieben können. Niemand wollte ihm dabei helfen. Erschöpft fragte der kleine Jens den Mechaniker, ob er sein altes Auto reparieren könnte. Der kleine Jens hatte leider nicht so viel Geld, um den Mechaniker zu bezahlen. Zudem hätte der kleine Jens auf die Ersatzteile tagelang warten müssen. Das wollte der kleine Jens aber nicht. Er wollte einfach nur noch nach Hause. Da blieb ihm nichts anderes übrig, als seinen alten, lieben und treuen Wagen zu verkaufen. Mit dem Geld wollte er doch nach Hause fahren. Aber wo könnte er in einen Bus einsteigen? Hier fuhr einfach kein Bus in den Vorort in dem er wohnte. Also musste der kleine Jens in ein Autohaus gehen, und sich ein neues Auto kaufen. Doch er hatte nicht so viel Geld um sich eines der tollen, glänzenden Autos zu kaufen. Da ging er weiter an den schönen Autos vorbei, zu den nicht ganz so schön glänzenden Autos. Doch auch hier reichte sein Geld nicht aus, um sich eines von ihnen zu leisten. Traurig wollte der kleine Jens das Autohaus schon wieder verlassen, als sein Blick auf das hinterste Auto in der staubigen Ecke viel. Der Preis war in Ordnung. Doch der Wagen war so dreckig, dass man die Farbe nicht erkennen konnte. Es stand schon so lange hier, dass man es in der hintersten Ecke vergessen hatte. Er hätte es sich leisten können. Die Farbe war nicht zu erkennen unter all dem Staub und Dreck, und es war auch nicht besonders schön gewesen. Doch es blieb ihm nichts anderes übrig, als dieses alte und staubige Auto zu kaufen. Also machte der kleine Jens sich auf den Heimweg, mit seinem neuen alten und staubigen Auto. Auf dem Heimweg vielen ihm immer wieder seine Augen zu. Er bemerkte es allerdings nicht. Zu seinem Glück rollte der alte Wagen trotzdem immer noch auf der Straße. Doch kurz vor seinem Haus vielen ihm doch die Augen gänzlich zu und er schlief hinter dem Steuer ein. Sein Kopf neigte sich zu Seite und seine Hände lösten sich von dem Lenkrad. Oh Schreck, der Wagen rollte links und rechts über die Straße. Mitten in den, Gott sei Dank, nicht vorhandenen Gegenverkehr. Beinahe wäre das alte, dreckige Auto in den Straßengraben gerollt. Doch der kleine Jens hatte nicht irgendein Auto gekauft. Sondern es war das total verrückte Auto. Es konnte sehen, hören und sogar sprechen. Doch es fuhr auch alleine. Doch von alldem wusste er noch nichts. Das rettete dem kleinen Jens sein Leben. Es bemerkte das der kleine Jens eingeschlafen war und so steuerte es sicher auf der Straße zu dem kleinem Jens nach Hause. Erschrocken wachte er am nächsten Morgen in seinem neuen, alten und dreckigen Wagen auf, der bereits vor seinem Haus parkte. Verwundert blickte der kleine Jens sich um. Was war denn passiert? Er konnte sich nicht mehr dran erinnern nach Hause gefahren zu sein. Kopfschüttelnd stieg er aus dem Auto aus und ging in sein Haus. Hunger hatte er nach der anstrengenden Fahrt gehabt. Also betrat der kleine Jens die Küche und machte sich ein schön belegtes Brot, mit Wurst und Käse. Natürlich durfte die Marmelade nicht darauf fehlen. Es war das Beste an dem Butterbrot. Ein Glas Orangensaft sollte natürlich auch nicht fehlen. Das Frühstück war schließlich die wichtigste Mahlzeit am Tag. So gestärkt konnte der kleine Jens seinen neuen, alten und dreckigen Wagen, unter dem man nicht einmal die Farbe erkennen konnte, ausräumen und seine Sachen in sein Zimmer bringen. Erst am Mittag war er mit dem Ausladen des Autos fertig gewesen. Völlig verschwitzt wollte er duschen gehen. Sein Blick viel jedoch auf sein neues, altes Auto welches so dreckig und traurig vor seinem Haus parkte. Nein, so konnte es nicht bleiben. Er musste es auch waschen. Schnell war der Wasserschlauch ausgerollt und angebracht. Mit vollem Eifer schrubbte und wusch der kleine Jens den Dreck von seinem neuen Wagen ab. Der Lack schien endlich wieder in der Sonne. Es war ein wunderschön grünes Auto. Erfolgreich räumte der kleine Jens alles wieder auf und rannte schnell unter die Dusche. Endlich konnte er sich waschen, war er doch so dreckig gewesen. Nach dem Duschen noch etwas gegessen und schnell in sein Bettchen gegangen. Schließlich wollte der kleine Jens ganz früh am nächsten Tag zu seinem besten Freund fahren. Er hatte es ihm versprochen. Also auf in das Bett.
Der beste Freund
Am nächsten Morgen wachte der kleine Jens, ausgeruht und voller Tatendrang auf. Er wollte seinem allerbesten Freund, den er schon so lange kannte, der Thorsten hieß alles erzählen, was er in seinem Urlaub erlebt hatte. Es war im Urlaub so spannend gewesen, dass er es kaum noch zu Hause aushielt. Doch auch er musste noch Frühstücken und sich die Zähne nach dem Waschen seines Gesichtes putzen. Schnell waren die Nachtsachen gegen die neue Straßen Klamotten getauscht, die Hose und das Shirt angezogen und schon war der kleine Jens in seine Schuhe geschlüpft. Aufgeregt rannte er aus dem Haus. Voller Stolz blickte er auf sein neues, altes, grünes Auto welches brav vor seinem Haus auf ihn wartete. Er wollte so schnell wie möglich zu Thorsten fahren. Also stieg er ein und fuhr rückwärts aus der Einfahrt hinaus. Den Weg zu seinem besten Freund Thorsten kannte er natürlich auswendig. Also beschleunigte der kleine Jens sein neues, altes Auto und fuhr so schnell er konnte zu seinem Freund. Das Auto war schön leise und summte ganz aufgeregt. Es freute sich wieder auf der Straße zu fahren. Sich die Sonne auf den Lack scheinen zu lassen. Seine Scheinwerfer, welche auch seine Augen waren, folgten den schönen Farben, der vorausfahrenden Autos. Es war nicht neidisch auf sie. Schließlich wusste es, dass es was ganz Besonderes war. Die anderen Autos sahen zwar besser aus, waren viel schneller als es selbst, dennoch war es einzigartig in seiner Art. Darauf war es ganz besonders stolz gewesen. Der kleine Jens fragte sich immer wieder wie er nach Hause gekommen war. Er konnte sich einfach nicht mehr daran erinnern. So kam es, dass während er die Straße so herunterfuhr, plötzlich mit sich selbst redete. Doch wie es nun mal so im Leben ist, Überraschungen kann es immer wieder geben. «Wie bin ich nur nach Hause gekommen?», murmelte der kleine Jens vor sich hin. Da konnte das total verrückte Auto nicht anders, als dem kleinem Jens zu antworten. «Ich war es, der dich nach Hause gefahren hat.» Erschrocken blickte der kleine Jens sich um. Wer hat da mit ihm gesprochen, er war doch ganz alleine im Auto unterwegs. Er blickte sich um, nach hinten, nach unten, zur Seite und nach oben. Aber niemand war zu sehen gewesen. Er war allein. «Das habe ich mir doch jetzt eingebildet.», sagte er energisch. «Autos können doch nicht sprechen.» Erleichtert über seine doch eindeutige Schlussfolgerung konzentrierte sich der kleine Jens wieder auf die Straße. Nach einem kurzen Augenblick jedoch, sagte das total verrückte Auto: «Nein, hast du nicht! Ich war es wirklich der dich nach Hause gefahren hat. Und ja ich kann sprechen. Sogar alleine fahren und noch vieles mehr.» Jetzt hatte sich der kleine Jens wirklich erschrocken. Der Wagen hatte doch tatsächlich mit ihm gesprochen. Wie konnte das nur sein?
«Das gibt es doch nicht!», flüsterte er. «Du kannst wirklich sprechen?», fragte der kleine Jens. «Ja, und ich bin froh, dass du mich gekauft hast.» Unfassbar und wirklich froh strahlte der kleine Jens über sein tolles neues Auto. Es war klug und es konnte sogar sprechen. Fantastisch, dachte Jens! Ich besitze das einzige sprechende Auto auf der Welt. Wie toll ist das denn? Aufgeregt dachte der kleine Jens nach. Wie konnte er seinem besten Freund nur davon erzählen. Würde er es ihm glauben? Ach was, schnell zu ihm und dann würde er ihm sein neues Auto einfach zeigen. Er freute sich so sehr, dass der Urlaub plötzlich nebensächlich wurde. Schließlich kamen die beiden am Haus des allerbesten Freundes an. Es war auch ein kleines, schnuckeliges Haus. Mitten in der Natur, umgeben von Bäumen, Büschen, Wiesen und ganz vielen Blumen. Selbst ein großer Teich auf dem man mit einem Boot rudern, oder sogar schwimmen gehen konnte war ganz in der Nähe. Die Bienen und Insekten summten vergnügt über die strahlend grünen Wiesen. Von einer Blüte zu nächsten waren sie unterwegs. Sogar ein kleiner Esel und mehrere Hühner liefen um das Haus herum. Freudig stieg der kleine Jens aus seinem neuen Auto aus, welches sich mitten auf die Einfahrt des Hauses gestellt hatte und die tollen Tiere bestaunte. Eine kleine schwarze Katze setzte sich sofort auf sein Dach, welches das total verrückte Auto öffnen konnte, um mehr Sonnenlicht hereinscheinen zu lassen. Doch nun war es geschlossen und die Katze machte es sich auf ihm bequem. Sie war so lieb und zärtlich, dass er sie liebend gerne Platz nehmen ließ. Jens rannte schnell zur Haustür und klingelte bei seinem allerbesten Freund. Doch niemand macht ihm auf. Noch einmal versuchte er die Schelle zu betätigen. Ding Dong machte die Schelle. Wieder kam niemand die Tür aufmachen. Seltsam dachte sich der kleine Jens.
