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Der Autor Frank Sander (51 J.) wurde nach einer langen Beziehung unfreiwillig Single und sah sich gezwungen, sich durch den Dschungel der Datingportale- und Dienste zu kämpfen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen möchte er hiermit allen Gleichgesinnten uneingeschränkt zu Verfügung stellen. Dieser Erfahrungsbericht und Ratgeber zum Thema Dating richtet sich an alle Männer und auch Frauen, die sich auf das Abenteuer einlassen wollen, einen Partner über entsprechende Portale und Dienste zu suchen und zu finden. Die dabei zu berücksichtigenden Gegebenheiten werden in diesem Buch anschaulich dargestellt und erklärt. Dabei sollen die angeführten Ratschläge dazu verhelfen, sich sicher und selbstbewusst auf den jeweiligen Datingportalen zu bewegen sowie beim Matchen, Chatten und Daten eine gute Figur zu machen. Alle Erlebnisse und Felderfahrungen, die in diesem Buch beschrieben werden, sind real und lassen somit einen kleinen Einblick in die Persönlichkeit des Autors zu.
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Seitenzahl: 133
Veröffentlichungsjahr: 2021
© 2021 Frank Sander
Verlag und Druck:
tredition GmbH, Halenreie 40-44, 22359 Hamburg
ISBN
Paperback:
978-3-347-39540-4
Hardcover:
978-3-347-39541-1
e-Book:
978-3-347-39542-8
Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.
Frank Sander
Date Up My Life
Ein Dating-Erfahrungsbericht & Ratgeber
INHALTSVERZEICHNIS
VORWORT
1.
ÜBER MICH
2.
DIE DATINGPORTALE
3.
DAS PROFIL – TIPPS & TRICKS
4.
DIE FRAUENTYPEN
5.
DAS MATCH ODER DAS VORSPIEL
6.
DAS DATE
7.
MEINE DATES
8.
RESÜMEE
VORWORT
Dieser Erlebnisbericht und Ratgeber zum Thema Dating und Datingdiensten liegt dem Wunsch zugrunde, meine Erlebnisse zu diesem Thema zu Papier zu bringen bzw. digital zu verewigen. Vorrangig ging es mir eigentlich nur darum, meine Erfahrungen für mich zu verarbeiten und zu reflektieren, was sich in meinem Leben die letzten zwei Jahre zugetragen hat. Im Laufe des Schreibens wurden meine Erzählungen aber immer umfangreicher und nahmen mehr und mehr Gestalt an. Das hatte ich im Vorfeld gar nicht so geplant und ich war über den Umfang überrascht, der nach einigen Monaten des Schreibens vor mir lag. Aus diesem Grund dachte ich mir, warum sollte ich meine Erkenntnisse, die ich gesammelt habe, nicht meiner Mitwelt, insbesondere meinen männlichen Geschlechtsgenossen, zugänglich machen? Die haben es ja schließlich schon schwer genug. Natürlich freue ich mich auch darüber, wenn die Frauen Spaß beim Lesen dieser ehrlichen und praxiserprobten Lektüre haben.
Für mich war das Thema Dating zu Beginn völlig neu und ich bin anfangs eher etwas blauäugig und unbeholfen an die Sache herangegangen. Im Laufe der Zeit habe ich aber gelernt, wie man sich in Datingportalen zu bewegen hat und was dabei zu berücksichtigen ist. Deshalb möchte ich mein Wissen und meine Erfahrungen nicht länger für mich behalten und euch gerne daran teilhaben lassen.
Diese Erzählungen schildern ausschließlich meine persönlichen Erfahrungen und meine Sicht der Dinge. Sicherlich haben andere Nutzer andere Erfahrungen gemacht, unabhängig davon, ob gute oder schlechte. Alle Angaben und Erzählungen, die auf den folgenden Seiten geschildert werden, haben sich tatsächlich wie beschrieben zugetragen und entsprechen der vollen Wahrheit. Alle Frauen, mit denen ich gematcht, gechattet und gedatet habe, existieren tatsächlich und sind keine Fantasiepersonen. Selbstverständlich wird deren Identität immer gewahrt und nicht preisgegeben.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und hoffe, dass euch meine Ratschläge und Lebensweisheiten dazu verhelfen, euch sicher und selbstbewusst auf den jeweiligen Datingportalen zu bewegen sowie beim Matchen, Chatten und Daten eine gute Figur zu machen, um letztendlich die Partnerin eurer Träume zu finden.
1. ÜBER MICH
Natürlich komme ich nicht umher, mich an dieser Stelle einmal vorzustellen und zu erzählen, was mich dazu bewogen hat, diesen Erfahrungsbericht und Ratgeber zu schreiben und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Deshalb werde ich mal etwas von mir erzählen, damit ihr euch ein Bild von mir und meiner Situation machen könnt.
Meine Erzählung beginnt Ende 2018. Ich habe nunmehr 22 Jahre meines Lebens in Köln verbracht und fühle mich sogar schon fast wie ein Kölner, auch wenn mir bewusst ist, dass ich immer ein Immi (Immigrant) bleiben werde, wie es der Kölner so schön zu sagen pflegt. Kölner zu sein, ist ein Geburtsrecht und kann nicht nachträglich erworben werden. Nichtsdestotrotz liebe ich diese Stadt, auch wenn ich inzwischen, trennungsbedingt in einem akzeptablen und beschaulichen Vorort von Köln lebe. Das hindert mich aber nicht daran, wann immer ich möchte, in die große Stadt am Rhein zu fahren, um mich dort zu vergnügen oder den Dom zu besichtigen. Wenigstens einmal im Jahr sollte man als Kölner im Herzen oder Immi diesem prächtigen Bauwerk seinen Respekt gezollt haben.
Inzwischen habe ich das stolze Alter von 48 Jahren erreicht, gefühlt allerdings, tagesformabhängig zwischen 30 und 60 Jahre. Über die Hälfte meines Lebens befand ich mich in einer harmonischen und gut funktionierenden Beziehung, davon knapp 20 Jahre im Bund der Ehe, ohne Abweichungen, Trennungen oder Seitensprüngen. In der heutigen Zeit ist das sicherlich schon etwas Besonderes und nicht mehr alltäglich. Ich dachte eigentlich auch, dass es so weitergehen würde, dem war aber nicht so, wie ich bald schmerzlich feststellen musste. Ohne näher ins Detail zu gehen, war es abrupt zu Ende mit der Beziehung. Es ist schon erschreckend, wie schnell eine Ehe zerbrechen kann und wie unvorhersehbar so etwas ist.
Jetzt könnte man mir vielleicht unterstellen, dass ich den Glauben an eine feste Beziehung oder an die Frauen verloren haben könnte, aber ich kann euch beruhigen, dem ist nicht so. Ich bin Realist genug, um zu wissen, dass das, was mir passiert ist, kein Einzelfall ist und nun mal zum Leben dazu gehört. Statistisch betrachtet werden im Durchschnitt über 50 % aller Ehen wieder geschieden, mit steigender Tendenz. Demnach gehöre ich jetzt zu denen, die ihren zweiten Frühling beginnen dürfen, um es mal von der positiven Seite zu betrachten.
Immerhin habe ich jetzt die Möglichkeit einen Neustart zu wagen und kann meinen zukünftigen Lebensabschnitt so gestalten, wie ich mir das vorstelle und wünsche. In jedem Falle weiß ich ja inzwischen, was ich will, was mir gefällt und was ich nicht möchte. Nach einer gewissen Zeit der Trauer, Verzweiflung, Wut und des Selbstmitleids wurde mir erst richtig bewusst, dass ich nun Single bin und dieser Gedanke hatte in mir auch eine gewisse Faszination ausgelöst, auf dass, was sich bald in Sachen Beziehung bei mir ereignen könnte. Da ich mich als ein Beziehungsmensch beschreiben würde, war es für mich klar, dass ich mich schon bald wieder auf die Suche nach einer neuen Partnerin nach meinen Vorstellungen und Wünschen begeben wollte. Das soll aber nicht heißen, dass ich mich so schnell wie möglich fest binden möchte, um dann wieder in einer eheähnlichen Beziehung leben will. Ich denke, dass Thema Ehe ist für mich ein für allemal erledigt. Sobald ich rechtskräftig geschieden bin, habe ich vor, diesen Status auch beizubehalten.
Ich bin ein Mensch, der einen gewissen Freiraum benötigt und auch gut Zeit mit mir alleine verbringen kann, ohne mich dabei einsam zu fühlen. Zwar fühle ich mich seelisch und moralisch bereit, eine neue Bindung einzugehen, aber mir ist es wichtig, dass jeder in der Beziehung seinen eigenen Wohnraum behält und seine Unabhängigkeit bewahren sollte. Für mich wäre das die ideale Beziehung. Jeder lebt in seinen eigenen vier Wänden und man trifft sich, so wie es beiden am besten passt. Natürlich ist die Entfernung zwischen den Wohnorten dabei nicht ganz unwichtig. Wenn diese zu groß ist und man ständig pendeln muss, dann könnte das auf Dauer schon belastend werden. Dann wäre nach einer gewissen Zeit eine gemeinsame Unterkunft vielleicht doch irgendwann die bessere Alternative. Das würde ich aber nur anstreben, wenn die Beziehung stabil ist und ich das Gefühl hätte, dass ich mit dieser Frau auch gemeinsam alt werden möchte.
Jetzt stellte sich mir nur die Frage, wie und wo lerne ich am besten Frauen kennen, die meinen Vorstellungen entsprechen? Sollte ich jetzt etwa wieder durch die Clubs und Bars von Köln ziehen, um eine potenzielle Partnerin auszukundschaften, die meinen Ansprüchen gerecht wird? Ich hatte in der Vergangenheit schon häufiger von diversen Ü-40- oder anderen Kennenlernpartys gehört, die immer wieder dafür werben, wie einfach es doch wäre, dort Gleichgesinnte zu treffen. Allerdings hatte ich bisher nichts wirklich Gutes darüber vernommen. Worte wie Rudis Resterampe oder Fleischbörse lagen mir noch im Gedächtnis von solchen Veranstaltungen – das machte mich doch etwas skeptisch. Lieber nicht, dachte ich mir, da gibt es doch inzwischen bestimmt bessere Möglichkeiten, die passende Frau für eine Partnerschaft oder für den Rest des Lebens zu finden.
Ich bin offen gestanden auch nicht unbedingt der Typ Mann, der ohne zu Zögern auf die auserwählte Dame zustürmt und ihr den Hof macht, bis sie völlig benommen und zu allem bereit einem überallhin folgt. Speeddatings oder ähnliche Veranstaltungen hielt ich für mich zu diesem Zeitpunkt auch nicht unbedingt für angemessen, wer weiß, wen man da vorgesetzt bekommt. Das käme mir vor, wie am Fließband; 7 Minuten Frage- und Antwortspiel und dann die Nächste. Schließlich leben wir doch im Zeitalter des Internets, mit all seinen Datingportalen und den ganzen Kennenlerndiensten. Ein schier unerschöpfliches Portfolio an Frauen, die nur darauf warten, sich mit mir zu treffen um umgehend eine Beziehung mit mir einzugehen. Kann doch nicht so schwer sein, dort die richtige Partnerin zu finden, einfach irgendwo anmelden und los gehts – dachte ich.
2. DIE DATINGPORTALE
Fängt man im Internet erst einmal an, nach Datingportalen zu suchen, stößt man umgehend auf unzählige und mir bis dato völlig unbekannte Dating-Apps und -Dienste, die die tollsten Versprechungen machen. Da fällt es schon sehr schwer, sich spontan für einen Anbieter zu entscheiden, der einem dabei hilft, die passende Partnerin zu finden. Wie auch, da gerade der Anfänger auf diesem Gebiet keinen Überblick über all die Möglichkeiten hat, was denn jeder einzelne Dienst bietet, wie man damit umgeht und vor allem, wie erfolgversprechend dieser jeweils ist.
Wenn man sich aber mal die Bewertungen und Erfahrungen von anderen Nutzern im Netz genauer ansieht und ein wenig kritisch recherchiert, fällt es schon einfacher, die Spreu vom Weizen zu trennen. Hier tummeln sich viele Anbieter, die einem das Blaue vom Himmel versprechen, wie z. B.: hoher Frauenanteil, schneller Erfolg, keine Kosten usw. Schaltet man jedoch seinen gesunden Menschenverstand ein und lässt sich nicht von den vielversprechenden Werbeslogans beirren, lassen sich die seriösen von den weniger seriös erscheinenden Seiten schnell differenzieren. Vielleicht fällt das dem einen oder anderen Mann nicht ganz so leicht, da ja immer wieder gerne behauptet wird, dass unsereins angeblich nicht nur mit dem Kopf denkt und sich schnell von aufreizenden Frauen in der Werbung, die angeblich nur auf ein Date warten und sofort zur Verfügung stehen, beeinflussen lässt.
Die gängigsten Dienste
• Badoo:
Badoo ist sowohl eine Singlebörse als auch eine Online-Community und ist international vertreten. Das Portal existiert seit 2006. Mittlerweile hat die Plattform über 480 Millionen Nutzer weltweit davon etwa drei Millionen Nutzer in Deutschland. Funktioniert vom Prinzip her ähnlich wie Tinder oder Lovoo. Im Vergleich zu anderen kostenlosen Singlebörsen herrscht bei Badoo ein recht ausgeglichenes Verhältnis von Männern zu Frauen: 52 Prozent der Mitglieder sind Männer und 48 Prozent Frauen. Der Altersdurchschnitt liegt bei 20 bis 35 Jahren.
Die meisten Mitglieder, etwa 44 Prozent, sind zwischen 18 und 24 Jahren alt. Danach folgen die 25 bis 34-Jährigen mit 36 Prozent. Die restlichen Mitglieder sind zwischen 35 und über 55 Jahren alt. Die Mitglieder bei Badoo suchen nach unterschiedlichen Dingen. Manche lassen die Kontakte einfach auf sich zukommen und schauen, was sich entwickelt. Andere suchen Freundschaften, wieder andere Flirts, Dates oder eine Beziehung.
• Bumble:
Ist eine standortbasierte soziale Anwendung, die die Kommunikation zwischen interessierten Benutzern erleichtert. Im Einsatz zeigt sich, dass die App das Tinder-Prinzip erweitert hat. Wer per App nach einer ernsthaften Beziehung und nicht nach der schnellen Nummer sucht, ist bei Bumble angeblich besser aufgehoben als bei Tinder.
• Candidate:
Das Frage-&-Antwort-Datingspiel. Hier stellen sich die Nutzer gegenseitig Fragen und entscheiden anhand der Antworten, mit wem sie ein Match wollen. Diese Dating-App stellt euren Charakter in den Vordergrund. Durch das Beantworten von Quizfragen soll der der idealen Flirt-Partner gefunden werden.
• C-Date:
Beim Casual-Dating trifft Unverbindlichkeit auf Zweisamkeit. Gemeinsame Wünsche und Fantasien sind die Basis für sinnliche Dates, aus denen mehr werden kann - so verspricht es zumindest der Anbieter. Hierbei steht der gemeinsame und unverbindliche Spaß im Vordergrund, ohne dabei eine feste Beziehung anzustreben. Dabei spielt es keine Rolle, ob es beim einmaligen Treffen bleibt oder ob eine Fortsetzung folgt.
• eDarling:
eDarling Ist eine Online-Partnervermittlung und zählte bereits vier Jahre nach dem Start, im Mai 2009, zu den großen Anbietern aus Deutschland. Die Partnervorschläge, die ihr bei eDarling erhaltet, werden durch das sogenannte Matching ermittelt, d. h. es werden Mitglieder ausgewählt, die besonders gut zu eurer Persönlichkeit passen.
• ElitePartner:
Wurde 2004 gegründet und gehört seit 2015 zusammen mit Parship zur Parship Elite Group GmbH, die im Zuge der Übernahme der beiden Unternehmen von dem damaligen Mutterunternehmen gegründet wurde. Auf Grundlage der Ergebnisse der Tests matcht ElitePartner die Testergebnisse untereinander und schlägt Ihnen nur Männer oder Frauen vor, die wirklich zu Ihnen passen. Das Prinzip: Je höher die Matchingpunkte, desto höher soll auch die Chance auf eine glückliche Beziehung ausfallen.
• Lovoo:
Ist ein soziales Netzwerk, das über die gemeinsame Nutzung einer App das Kennenlernen von Menschen aus der Umgebung ermöglicht. Lovoo basiert auf standortbezogenen Daten. Ihr könnt anhand bestimmter Kriterien (zum Beispiel das Geschlecht und die Gegend) verschiedene Personen suchen und mit ihnen schreiben. Mithilfe der Umkreissuche (Suchradar) lassen sich die Benutzer der App in Ihrem Ort ausfindig machen.
• LoveScout24:
Ist ein Datingportal, welches von der in München ansässigen FriendScout24 GmbH betrieben wird und in verschiedenen europäischen Ländern Partnersuche über das Internet anbietet. Funktioniert im Prinzip wie eine klassische Partnervermittlung. Im Kern ist diese Singlebörse ein "Marktplatz" mit Hundertausenden von Singleprofilen. Natürlich kann man einfach abwarten und schauen, wer einem so alles schreibt, aber es macht viel mehr Sinn und Spaß, selbst aktiv auf die Suche zu gehen und eine potentielle Partnerin, die den eigenen Vorstellungen am ehesten entspricht, anzuschreiben.
• Neu.de:
Ebenso wie Lovescout24 zählt neu.de zur Meetic-Gruppe. Bereits im Jahr 2015 führten die beiden Anbieter ihre Datenbanken zusammen, was die Auswahl an männlichen und weiblichen Singles auf Partnersuche enorm vergrößerte – und damit auch Ihre Erfolgschancen, somit ist auch die Form der Partnerfindung ähnlich. Es handelt sich nicht um eine einfache Flirtseite, sondern um ein Angebot für Nutzer, die sich gern verlieben möchten - so der Anbieter
• Parship:
Ist eine Online-Partnervermittlung mit Sitz in Hamburg. Sie war Teil der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und wurde im April 2015 an die britische Beteiligungsgesellschaft Oakley Capital verkauft. Nach dem Parship-Prinzip, der angeblichen Formel für das Liebesglück, erstellt Parship ein objektives Profil der Partnerschaftspersönlichkeit. Auf dieser Basis schlägt Parship anschließend Partner vor, mit denen die Chancen auf eine glückliche Beziehung besonders hoch sein sollen.
• Tinder:
Wird im Anschluss erklärt.
• Zweisam:
Hier können Singles ab 50 nach einer neuen Liebe und Kontakten zu Gleichgesinnten suchen. Die Anmeldung für unter 50-Jährige ist nicht möglich.
Hinweis
Jedoch sollte dabei immer berücksichtigt werden, dass einige Portale ihre Dienste nicht kostenlos anbieten. Bei vielen Anbietern muss ein Abo abgeschlossen werden, dass auch wieder rechtzeitig gekündigt werden sollte, wenn kein Bedarf mehr besteht. Ansonsten kann das auf Dauer recht kostenintensiv werden. In jedem Fall ist es empfehlenswert, sich zuvor genau darüber zu informieren, mit welchen Gebühren insgesamt zu rechnen ist und was dafür geboten wird, bevor ihr einen Vertrag abschließt, aus dem ihr so schnell nicht mehr rauskommt und es später bereut.
Viele Portale bieten ihren Service auch kostenlos an, zumindest die Grundausstattung. Wollt ihr alle Vorzüge der Software nutzen und Zusatzfunktionen in Anspruch nehmen, fallen auch hier nicht unerhebliche Kosten an, die teilweise auch als Abo angeboten werden. In den meisten Fällen sind die Grundfunktionen aber völlig ausreichend, um erfolgreich nach einer Partnerin zu suchen, wenn man bereit ist, die Werbung zu akzeptieren.
Wenn ihr euch auf ein Abo einlassen wollt, solltet ihr euch gut überlegen, wie lange ihr diesen Dienst voraussichtlich in Anspruch nehmen werdet. Es ist natürlich nicht absehbar, wie lange es dauert, bis ihr die richtige Partnerin gefunden habt und den Dienst nicht mehr benötigt. Deshalb ist es besser, die Laufzeit des Abos eher kurz zu halten und dann bei Bedarf zu verlängern, auch wenn die Kosten pro Monat dabei höher sind. Wenn ihr schon nach einem Monat eine Partnerin gefunden haben solltet und einen Halbjahresvertrag abgeschlossen habt, müsst ihr natürlich bis zum Ende hin weiterzahlen.
Warum eigentlich Tinder?
