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Andachtsbuch für die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr mit der Jahreslosung 2026 "Siehe, ich mache alles neu" (Offenbarung 21,5). Sechs biblische Andachten für den Jahreswechsel mit konkreten Impulsen, Gebeten und Alltagsbezug. Marcus Eickert begleitet Sie vom 27. Dezember bis 1. Januar durch die stillen Tage zwischen den Jahren. Jede Andacht verbindet den Glauben mit alltagsnaher Sprache. Ideal als Geschenk zu Weihnachten oder für die persönliche Andacht zum Jahreswechsel. Die Themen: Was Gott erneuert (steinernes Herz), was Gott neu schafft (neuer Blick), was bleiben darf (das Gute bewahren), wie Neues wächst (Geduld), kleiner Neustart (Praxis) und eine ausführliche Neujahrs-Andacht. Kurze Andachten mit Fragen zur Selbstreflexion, Gebeten und praktischen Schritten für den Alltag. Keine oberflächlichen Neujahrsvorsätze, sondern ehrliche christliche Impulse für Neuanfang und Verwandlung. Für alle, die Advent und Weihnachten hinter sich haben und zwischen den Jahren nicht nur warten wollen. Für Gemeinden und Hauskreise als Andachtsreihe zum Jahreswechsel. Für Menschen, die zur Jahreslosung 2026 Tiefe und Hoffnung suchen. Dazwischen ist auch ein Ort, an dem Gott ist. Andachten für Silvester, Neujahr und die Tage dazwischen – biblisch fundiert, alltagsnah, hoffnungsvoll.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 22
Veröffentlichungsjahr: 2025
Marcus Eickert
Dazwischen ist auch ein OrtAndachten zwischen den Jahren
Weitere Bücher von Marcus Eickert
Vater Unser
Gedanken zwischen Himmel und Alltag
ISBN:978–3819734397 (Broschüre)
978–3819731884 (eBook)
Glaubensfunken
Wo der Glaube blubbert und der Alltag leuchtetISBN:978–3819754364 (Broschüre)
978–3819754357 (eBook)
Mein Gott, mein Gott, ich hab keinen Plan
Konfi–Gedanken zwischen Null Bock und AmenISBN:978–3819789601 (Hardcover)
978–3819789625 (Softcover)
Noch ist nicht Weihnachten
24 Andachten für die Tage davorISBN:978–3565036103 (Hardcover)
978–3565036110 (Softcover)
978–3565036127 (eBook)
Marcus Eickert
Dazwischen istauch ein Ort
Andachten zwischen den Jahren
Texte und Umschlaggestaltung
© Copyright 2026 Marcus Eickert
Bibelzitate
Alle Bibelzitate stammen, wenn nicht anders angegeben, aus der Elberfelder Bibel, Unrevidierte Ausgabe 1905 (ELB 1905).
Herstellung
epubli – ein Service der neopubli GmbH,
Köpenicker Straße 154a, 10997 Berlin
Kontaktadresse nach EU-Produktsicherheitsverordnung
Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Nutzung von Bild–, Sprach– und Textdaten für sog. KI–Trainings und ähnliche Zwecke ist nur nach vorheriger schriftlicher Genehmigung erlaubt.
Die Publikation und Verbreitung erfolgt im Auftrag des Autors, zu erreichen unter:
Marcus Eickert, Weinstraße Nord 62, 67487 Maikammer, Deutschland, [email protected].
Über den Autor
Marcus Eickert, Jahrgang 1975, ist Lektor und Klinikseelsorger in der Evangelischen Kirche der Pfalz. In seiner ehrenamtlichen Arbeit auf den Krankenstationen begegnet er täglich Menschen in besonderen Lebenslagen – zwischen Hoffnung und Trauer, zwischen Fragen und leisem Trost.
Seine Andachten entstehen dort, wo das Leben nicht aufgeräumt ist: am Küchentisch nach der Arbeit, im Stau, beim Blick aus dem Fenster an einem grauen Montagmorgen. Sie verbinden biblische Tiefe mit der Sprache des Alltags – nie abgehoben, sondern einladend und ehrlich.
Er lebt mit seiner Frau Susann und den beiden Kindern Maximilian und Sara in Maikammer in der Pfalz. Marcus Eickert ist Autor mehrerer Andachtsbücher, darunter „Mein Gott, mein Gott, ich hab keinen Plan“ und „Noch ist nicht Weihnachten“.
Mehr über den Autor:https://marcus.eickert.nethttps://www.glaubensfunken.de
Vorwort
Zwischen den Jahren. Diese seltsamen Tage, die weder zum alten noch zum neuen Jahr gehören. Wo der Kalender noch an der Wand hängt, aber schon der neue in der Schublade liegt. Dazwischen.
Ich mag diese Zeit. Nicht wegen der Ruhe – die ist oft trügerisch. Sondern wegen dieser merkwürdigen Schwebe. Diesem Innehalten zwischen „war“ und „wird“. Diesem Moment, in dem man durchatmen kann, bevor es wieder losgeht.
