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Was für ein Mann! Es ist Liebe auf den ersten Blick für Renata, als sie im Himalaya dem faszinierenden Grant Fowler begegnet. In den schönsten Farben malt sie sich ihr künftiges Leben an seiner Seite aus. Da erfährt sie ausgerechnet nach der ersten Nacht in seinen Armen, dass er leidenschaftlicher Bergsteiger ist. Wie eine Seifenblase zerplatzt Renatas Traum vom Glück. Denn seit sie zwei geliebte Menschen an die Berge verlor, hat sie sich eins geschworen: Nie wieder will sie mit einem Mann zusammensein, der ständig in Gefahr schwebt …
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Seitenzahl: 203
Veröffentlichungsjahr: 2008
Jayne Bauling
Dem Himmel so nah
IMPRESSUM
JULIA erscheint im CORA Verlag GmbH & Co. KG, 20350 Hamburg, Axel-Springer-Platz 1
© 1987 by Jayne Bauling Published by arrangement with HARLEQUIN ENTERPRISES II B.V., Amsterdam
© Deutsche Erstausgabe in der Reihe JULIABand 202008 - 2008 by CORA Verlag GmbH & Co. KG, Hamburg Übersetzung: SAS
Fotos: RJB Photo Library
Veröffentlicht im ePub Format im 04/2011 – die elektronische Ausgabe stimmt mit der Printversion überein.
eBook-Produktion: GGP Media GmbH, Pößneck
ISBN 978-3-86349-306-6
Alle Rechte, einschließlich das des vollständigen oder auszugsweisen Nachdrucks in jeglicher Form, sind vorbehalten. CORA-Romane dürfen nicht verliehen oder zum gewerbsmäßigen Umtausch verwendet werden. Führung in Lesezirkeln nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlages. Für unaufgefordert eingesandte Manuskripte übernimmt der Verlag keine Haftung. Sämtliche Personen dieser Ausgabe sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.
Da war er wieder.
Der Lärm auf dem Marktplatz verstummte, das bunte Treiben verblasste, und Renata Armstrong blieb unwillkürlich stehen. Sie war so fasziniert, dass ihr nicht einmal auffiel, wie Karen in der Menge verschwand.
Ihn so bald wiederzusehen überraschte Renata nicht. Kathmandu war eine kleine Stadt, und Europäer vielen hier auf. Nein, es war ihre intensive Reaktion auf diesen Mann, die sie verwirrte. Aufregung überkam sie, zusammen mit einer befremdlichen Unruhe und einer Art Vorahnung. Fast war es, als würde der Fremde eine Bedrohung für sie darstellen.
Es war ein seltsames Gefühl, nach all der Zeit wieder etwas für einen Mann zu empfinden – sowohl erregend als auch unbehaglich. Als würde sie aus einem langen Kälteschlaf erwachen. Gleichzeitig fühlte Renata sich schuldig, so als würde sie einen Verrat begehen. Natürlich hatte sie immer gewusst, dass die Trauer eines Tages vorbei sein musste. Der Verlust blieb, doch der Schmerz ließ für einen Moment nach.
Es war nur natürlich. Sie war jung und gesund, und dieser Fremde zog die Blicke auf sich. Renata wusste, dass sie ihn anstarrte, doch sie konnte nichts dagegen tun. Die Gestalt in der engen Jeans und dem dunkelblauen Hemd war schlank und erweckte den Eindruck von beherrschter Kraft.
Eine Kraft, die in den breiten Schultern und den gebräunten Unterarmen zu erahnen war. Sein markantes Profil, gerahmt von dunklem Haar, war das eines Mannes, der sich seiner Macht voll und ganz bewusst war.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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