Erhalten Sie Zugang zu diesem und mehr als 300000 Büchern ab EUR 5,99 monatlich.
Tom der Einwanderer zehrt, wie wir alle, tagein und tagaus von Phantasien und Träume. Von intimen Begegnungen mit knackigen Kameraden im Internat über das Auskosten der Paarung in fremde Kulturen bis hin zu annähernd liebevolle Erlebnisse mit weitgehend Fremden. Er strengt sich jedoch bestens an, über Jahrzehnte hinweg seine kühnsten Vorstellungen in die Tat umzusetzen. Das gelingt ihn auch ganz gut: Von heiße Liebesnächte in ferne Länder über heimliche Treffen mit Kollegen bis hin zum Angeln eines süßen, langjährigen Partners. Dabei genießt er die schwule Liebeskunst genauso wie das Leben und zeigt uns durch bislang ungeahnte Einblicke, wo es langgeht. Hautnah und unzensiert. Frivol und manchmal auch melancholisch. Es handelt sich hierbei um eine sehr explizit erzählte Erwachsenengeschichte.
Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:
Seitenzahl: 199
Veröffentlichungsjahr: 2013
Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:
Der Ausländer :
Phantasien werden Realität
Eine schwule Erotik-Geschichtein 9 Teilen
Tom B. Simon
Der Ausländer: Phantasien werden Realität
©2013Tom B. Simon
Alle Rechte vorbehalten.
ISBN:9783955772987
Autor / Buchcover: Tom B. Simon
Sämtliche Personen dieser Geschichten sind frei erfunden und Ähnlichkeiten daher nur zufällig.
Im wahren Leben gilt: Safer Sex.
Dieses E-Book, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne Zustimmung des Autors nicht vervielfältigt, wieder verkauft oder weitergegeben werden.
Hat Ihnen das E-Book gefallen, so empfehlen Sie Ihren Freunden den Download eines persönlichen Exemplars aufAmazon.de. Ein großes Dankeschön, dass Sie die Arbeit des Autors respektieren!
Ich freue mich über Rückmeldungen.
Es war Spätsommer, Anfang der Neunziger. Ich wohnte in einem kleinen Dorf im südafrikanischen Norden und musste wöchentlich zwei Stunden Fahrt entfernt ins Internat, um überhaupt eine Schulausbildung genießen zu können. In der streng kalvinistischen Jungenschule wurde wenig geduldet, doch der Umgang miteinander war oft mehr als familiär, bis hin zu außerordentlich intim. Die knappen, weich-grauen Shorts der Schuluniformen ließen tagsüber meist schon wenig für die Phantasie übrig, wenn sich die knackigen Ärsche und verlockenden Beulen der fitten Jungs zum Anfassen darin abzeichneten. Immerzu wurde verstohlen geflirtet oder sich diskret, im Blickfeld des Angehimmelten, am Schritt gefasst. Um sich in der engen Kleidung mehr Platz zu verschaffen, natürlich! Nicht selten wurden mitten in der Studierstunde die straffen und oft glatt rasierten Oberschenkel den Blicken dargeboten.
Vor und nach den regelmäßigen Sportstunden durfte man beim Umziehen schon noch verlockendere Anblicke erhaschen. Dann präsentierten sich die Kameraden stolz in den damals angesagtesten, sehr eng anliegenden Slips. Die jungen Körper, gebräunt von der Sonne und mehr oder weniger von weichem Haar bedeckt, waren durch Leichtathletik oder Rugby meist ordentlich gestählt. Man ließ die natürlich trainierten Muskeln spielen und kreiste oft spielerisch-verführend mit den schlanken Hüften, dem besten Stück einem oft schon halb erigiert entgegen streckend.
Ich selbst war nicht derart vom Rugby aufgepumpt oder vom Schwimmen mit ganz breiten Schultern und engen Hüften ausgestattet. Ich war von mittlerer Größe und dennoch durchs regelmäßige Radfahren drahtig-muskulös gebaut. Meine goldene Körperbehaarung sollte erst in späteren Jahren erscheinen. Mit meinem sehr ansehnlichen Hintern und einem, wie ich fand, perfekt geformten besten Stück konnte ich, ebenso hormonbeladen wie die Kameraden, bestens mit ihnen mithalten.
Die Gemeinschaftsduschen wurden nach einem verschwitzten Tag meist erst am späten Nachmittag oder abends aufgesucht. Hier, wo man endlich, frivol-ausgelassen, alle Hüllen fallen lassen konnte, kam die ganze Glorie der Nachwuchsgeneration ans Licht. Es wurde verglichen und bewundert was das Zeug hielt. Für meist anerkennende Kommentare war man auch nie zu schüchtern. „Hast du schon Tonys Schwanz gesehen? Der reicht ihm ja halbwegs bis zum Knie!“ Tonys Teil war nicht monströs, einfach nur riesig und perfekt, wie es meist anscheinend halbsteif aus seinem kurzen, schwarzen Schamhaar herausschaute und, dick wie ein Handgelenk, tatsächlich außerordentlich lang war. „Das ist ja mal ein leckerer Arsch!“, raunte Tony mir in der Schlange zum Speisesaal ins Ohr, nachdem er dort das erste Mal hinter mir stand. Das Irre Kribbeln, das ich dabei am ganzen Körper empfand, werde ich niemals vergessen; Ich konnte ihn dabei jedoch nur dümmlich-verlegen angrinsen und bekam gerade noch ein krächzendes „ähm – danke dir“ heraus.
Tony war groß, drahtig und schlank, erschien immer besonders braun gebrannt, hatte kurzes, schwarzes Haar und große Augen mit langen Wimpern, wie es nur schöne Männer haben können. Verschmitzt lächelte er mich nach unserer ersten Begegnung bei jeder Gelegenheit an und blinzelte vielsagend. Vor allem wenn mein Blick mal wieder wie magnetisch an seinem Schritt haftete, wo sich sein Werkzeug unübersehbar unter dem dünnen, glatt geriebenen Hosenstoff oder – noch besser! – unter einem knappen roten Slip horizontal bis über der Hüftkante abzeichnete. Er ließ das Tier gerne auch mal aus dem engen Käfig heraus und wedelte es einem, nahezu in der Öffentlichkeit, vor die Nase. Sein Elefant – Schwanz aus der Hose heraus baumelnd und Taschen wie Ohren nach außen gekehrt - hatte einen besonders kräftigen Rüssel! Tony war dazu gelenkig und konnte sich dem Hörensagen nach sogar selbst einen blasen… Wie ich mich bei dem Kopfkino-Programm noch auf der Schularbeit konzentrieren konnte, weiß ich bis heute nicht.
Zu gern wollte ich ihn einfach mal anfassen! Ihm auf diesen sinnlichen Lippen zu küssen wäre auch nicht schlecht… Man kann sich meine Aufregung vorstellen, wenn Tony sich öfter mal wieder neben mir unter der Dusche gemütlich am einseifen war. Nicht, dass ich mir den Zeitpunkt zum Duschen gehen nicht genau ausgesucht hätte. Wenn ich ihm den Allerwertesten zufällig zudrehte, konnte er sich hin und wieder nicht beherrschen und bekam eine ganz unübersehbare Erektion. Da er allerseits beliebt war und respektiert wurde, konnte Tony es unter den zehn anderen Duschenden lächelnd als Spaß abwinken. Wir johlten und feixten unter den direkten Strahlen der Duschen ohne Duschkopf herum, doch wir waren noch viel zu schüchtern uns einfach mal gehen und der Lust freien Lauf zu lassen.
Aber was wäre wenn? Ich sehe es immer noch so, als würde es gerade passieren…: Ich gehe wie gelähmt aber willig vor meinem göttlichen Idol in die Knie, meinem jugendlichen Mund dem bereits steifen Riesenkolben entgegen neigend. Ich umklammere seinen Schaft hinter den tief herabhängenden, seidig-braunen Eiersack und schlucke ihn triefend-saugend so tief wie möglich. Tony stöhnt tief während ich seine perfekte Eichel liebevoll aber fest mit Zunge und Lippen bearbeite. Beim ersten Mal wird er sich sicher nach wenigen, lustvollen Stößen in meinem Mund kräftig über meinem ihn anhimmelnden Gesicht ergießen! Währenddessen meinen eigenen Samen unaufhaltsam auf dem Fliesenboden klatscht. Gemeinsam mit dem Saft der Kameraden, die sich das Schauspiel ringsherum fasziniert anschauen und sich hektisch wichsen; immer einem Auge auf die geschlossene Tür des dampfenden Duschraums haltend. Wem will, werde ich mit meinen geschickten Blaskünsten noch ein wenig nachhelfen!
Wagt Tony es wieder, mir seinem Schläger so zu präsentieren, habe ich wohl keine andere Wahl: Zusammen mit zwei der süßesten, knackigsten anderen Jungs entführe ich ihn ins kleine, von den Duschen abgetrennten Raum mit der großen Badewanne. Dort wird mir Tony ausgiebig zeigen, wie ihm mein glattes, rosarotes Arschloch gefällt. Ich hocke mit einem Fuß auf dem Badewannenrand, vor mir der niedliche kleine Rupert, der meinen stahlharten, nicht zu kleinen Schwanz mit seinen samtweichen Lippen verwöhnt. Tony nimmt sich währenddessen meine willige Rosette mit seiner langen, glatten Zunge und kräftigen Lippen vor und macht sie ganz feucht-entspannt. Langsam vernimmt man nun, aller Anstrengungen zum Trotz, ein mehrfach leises, raues, lustvolles Stöhnen aus dem abgeschlossenen Raum, doch das ist uns einerlei.
Rupert, der anschaulich doch normal ausgestattet ist, führt seinen schon ganz feuchten, etwas krumm aus dem haselnussfarbenen Haar heraus stehenden Schwanz in mein ebenso feuchtes Loch. Langsam doch rhythmisch strecke ich mich ihm entgegen und entferne mich wieder leicht, bis sich meine jugendliche, enge Fotze etwas entspannt hat. Währenddessen tut sich der aschblonde, kompakt-muskulöse Anton an Tonys Riesenteil gütlich und es macht es mit viel Spucke ganz geschmeidig flutschfähig. Da er sicher als Nächstes dran ist, dehnt er sein behaartes Loch schon mal selbst mit zwei flutschigen Fingern. Kurz vor seinem Höhepunkt zieht sich der eifrige Rupert aus mir heraus und macht für den göttlichen Tony Platz …
Der baut sich, vor Erregung grunzend, hinter mir auf (als wenn das noch nötig wäre!). Er umklammert fest meine Taille und beißt zärtlich an meinem Nacken, während seinen enormen, heiß pulsierenden Schwanz sich meinem noch zuckenden, willigen Loch entgegen streckt und, wie zum Anklopfen, feucht-geil berührt. Ich bekomme am ganzen Körper Gänsehaut und stöhne leise-erwartungsvoll, kurz bevor Tony sanft aber bestimmt in mich eindringt. Zuerst drückt sich die beispiellose Kuppe an meinem Schließmuskel und dringt dann recht plötzlich in die feuchte Enge vor. Unter seine sanft-spielerischen Küssen an meinem Hals und Nacken, der Berührung seiner borstigen Brustbehaarung an meinem Rücken und seine massierenden Finger an meiner Leiste entspanne ich bald komplett und lasse ihn nach und nach ganz herein. Ein unglaubliches Gefühl ist es, wie er mich brennend heiß und dick bis zum inneren Anschlag komplett ausfüllt.
Zitternd vor Lust legt sich Anton mit weit gespreizten Beinen gleich unter mir in die Badewanne auf dem Rücken. Rupert begibt sich ohne Zögern dazu und dringt, genauso wie bei mir, gleich in den Aschblonden ein. Kaum noch an sich haltend, nähert er unter meinem ohnehin vor Geilheit getrübtem Blick, sich mit tiefen Stößen keuchend dem Orgasmus. In meiner Phantasie gibt es kein Klopfen an der Tür, keine Rufe von Außen, wo man uns sicher heimlich beobachtet.
Schweißgebadet lässt sich Tony langsam gehen und zeigt meinem willigen, heiß begehrten Arsch mit immer festeren, schnelleren Stößen ordentlich, wo es langgeht. Ich beiße mir die Lippen fast wund, um nicht laut aufzuschreien! Gleichzeitig stöhnen er und Rupert um einiges lauter und erreichen dem unvermeidlichen Höhepunkt. Wie vorher abgesprochen, ergießen sie sich jeweils in Anton und mir… Ich sehe gerade, wie Rupert rot im Gesicht wird und mit einigen letzten, kräftigen Schüben dem Anton tief besamt, dass dieser die Augen nur noch weit aufreißen kann. Dann ist das Beißen an meinem Nacken plötzlich schmerzhaft während von meiner weit gestreckten Rosette ein geiles Brennen ausgeht. Mit einem heftigen Röhren füllt Tony mein ohnehin zu enges Loch mit seinem Cocktail der Teenager-Geilheit so auf, dass es an den Seiten mit jedem weiteren Stoß nur so heraus spritzt.
Ich fühle gerade noch die heiße Flüssigkeit an meine steif gespannten Innenschenkel, als mein Schwanz wie von Allein zuckt und einen sehr ordentlichen, flüssig-heißen Strahl milchweißen Spermas auf den Jungs in der Wanne speit. Anton leckt sich die davon benetzten Lippen gierig ab, währen auch ihm eine dicke Ladung auf seinem muskelbepacktem Bauch abgeht. Ich helfe Anton aus der glitschigen Wanne, während Tony noch heiß in mir steckt und mir zärtlich den Schweiß vom Rücken ablutscht. Immer noch dem prallen Hintern meinem Beglücker entgegen streckend und seinem Knüppel noch fest umschließend, säubere ich Antons Bauch mit gierigem Lecken von seinem würzigen Samen. Auch seinen niedlichen Schwanz lutsche ich wie ein Lolly sauber. Hmmmm äußerst lecker!
Wir spazieren alle nonchalant und höchstzufrieden grinsend aus dem Bad heraus, geben uns vielleicht noch spielerisch den einen oder anderen festen Klaps auf den Hintern. Der Aufsichtslehrer schaut uns auf dem Flur halb argwöhnisch, halb wissend an und grinst schließlich breit. Er wird schließlich vom bloßen Zuschauen durchs kleine Badezimmerfenster noch lange zehren! Zum Abschied für die Nacht in den unterschiedlichen Zimmern, drückt mein Idol mich noch einmal in einer Ecke fest und küsst mich kurz aber leidenschaftlich. Mit nur genug Zunge, dass es meine Beine weich und meinem Schwanz wieder halbsteif werden lassen.
„Guten Nacht“, flüstert er mir mit heißem Atem zu, „mein süßer Knackarsch…“. Ich schmecke und fühle ihn weiter und kann seinem herben Duft riechen, wenn ich mich wohlig ins enge Bett lege und zufrieden am einschlafen bin.
Oft und regelmäßig würden sich diese und ähnliche Szenen wiederholen: Mal im gleichen, halb-privaten Bad, mal an Wochenenden, eingeseift unter der dampfenden Dusche. Mal im etwas abgeschiedenen Umkleidehäuschen der Tennis-Courts, mal auf dem Dachboden über die Wasserrohre gebeugt. Tatsächlich gingen Tony und ich dort mal zum heimlichen Rauchen hinauf. Man musste innerhalb eines Einbauschranks hinaufklettern und sich durch ein geheimes Loch in dessen Decke zwängen um sich ungestört, wenn vom Staub umgeben, dem Laster hinzugeben. Dümmlich grinsend konnte ich im Halbdunkeln immerhin einmal seine verlockende Beule berühren, worauf er mir ebenso dümmlich grinsend zuneigungsvoll über die glatte Wange strich. Er hätte alles von mir verlangen können! Seine Berührung reichte schon aus, um mich ganz schnell atmen zu lassen.
Als ich später an langweiligen Abenden in Tonys Zimmer herumsaß, Musik hörte und ausnahmsweise wartete, bis er aus der Dusche kam, wurde mir oft noch einem Schmaus zuteil: Im blendend-weißen Handtuch bekleidet, stolzierte der gebräunte Halbgott herein und ließ das feuchte Tuch gleich vorm Schrank fallen. Bevor er dann in seiner hellgrauen Trainingshose schlüpfte, in der sich seine Eichel immerzu deutlich abbildete, konnte ich noch einen langen Blick auf seine nackte Glorie erhaschen. Fast wäre ich dort, unter den Blicken der anderen, herum lungernden Jungs, in die Knie gegangen. Aber die reine Phantasie musste reichen. Wie es nur Teenager können, wachte ich aus meinem geilen Träumen oft mit vom Samen klebrig-nassem Laken auf, wonach ich den Tag jedoch mit breitem Grinsen entgegen sah.
* * * * * * *
Die Erinnerung an und Phantasien über Tony würden mich, vor allem nachts beim Einschlafen, nie verlassen. Ins Land der Träume zu versinken bereitete mir selten Schwierigkeiten zumal ich, unter vielen Anderen, Tonys Bild als Vorlage zum absoluten Wohlbefinden aufrufen konnte. Mit einem herrlichen Ständer unterm Bauch flog ich dann dahin. Nach dem Sex oder dem Wichsen konnte ich dagegen oft Stunden lang gar nicht einschlafen; zu aufgeregt war ich jedesmal.
Ende der Neunziger war ich aus der staubigen Einöde entflohen und, einem Jugendtraum erfüllend, nach Deutschland ausgewandert. In dem viel liberalerem Land konnte ich bald damit anfangen, meine Phantasien in die Realität umzusetzen! Ich konnte bald mit leichtem Akzent fließend deutsch sprechen, doch wurde ich – nicht ohne mein eigenes Zutun – immer als Ausländer wahrgenommen und behandelt. Das war mir schon ganz recht, denn ich genoss es schon immer, etwas anders zu sein und als außergewöhnlich betrachtet zu werden.
So tat ich mich – ob zufällig oder nicht – oft mit Gleichgesinnten beziehungsweise Ausländer zusammen. Thabit erschien mir eines Tages beim Spazieren am Aachener Weiher in Köln. Mit wehendem, tiefschwarzem und halblangem Haar und ganz im blendend weißer Baumwolle gekleidet, die mit seiner hellbraunen Haut einen herrlichen Kontrast ergab. Ich, ziemlich farbenfroh angezogen, wurde gleich unglaublich süß angelächelt. Wir gingen einigen Schritten nebeneinander her und machten uns bekannt. Mein Herz klopfte bereits wild, denn hier hatte ich einen Halbgott von Tonys Sorte gleich neben mir… Aus seiner Größe von eins sechsundneunzig schaute er gütig und schon lustvoll auf mich hinab.
Der gebürtige Ägypter befand sich seit einigen Jahren im deutschen Köln und hatte sich in der Musikbranche bereits einen guten Namen gemacht. Er hatte eine eigene Wohnung während ich, kaum jünger, noch bei meiner Familie wohnte. Prompt war das anfängliche Geplänkel zu Ende als er mir sanft in Richtung einiger fast undurchdringlicher Büsche bugsierte. Ich ließ den Pharaogleichen, nach Kokosnuss duftendem Traummann gerne gewähren, als er dort gleich anfing, mich leidenschaftlich zu küssen. Seine Lippen waren nachgiebig doch fest aber sein Glied unter dem weißen Stoff umso fester, als er ihn mir in die Lenden bohrte. Fast hätte ich auf der Stelle in meine Shorts abgespritzt, als er mir dazu noch die Zunge fordernd in den willigen Mund hineinschob! Ich erwiderte energetisch und der erste Test war gleich bestanden.
Wenn man sich einen solchen Leckerbissen geangelt hat, ist es schade drum, einfach im Gestrüpp weiter zu machen. Das dachte sich Thabit auch und bat mich, in seine unweit gelegene Wohnung mit zu kommen. Ich ließ mich keine anderthalb Mal bitten; Meine Schwanzkuppe war vor Vorfreude schon ganz nass und ich wusste, dass wir uns einfach so bald wie möglich die Klamotten vom Leib reißen mussten. In seinem schlicht-schicken Gemach angekommen, küssten wir uns zunächst noch einmal feucht-feurig, bevor Thabit mich sanft auf seinem ebenfalls schneeweiß bedeckten Bett legte. Er legte sanfte Musik auf und begann zugleich, unendlich reizvoll, langsam und rhythmisch, sich seiner langen Sommerkleidung zu entledigen.
Stück für glorreiches Stück kam seine von Natur aus hellbraune und makellos glatte Haut zum Vorschein. Darunter spielten seine langen, festen Muskeln frohlockend: Seine Brustmuskeln standen dabei deutlich hervor, über seinem perfekten, samtigen Sixpack und neben den Bizeps, die sich beim Ausziehen ganz herrlich wölbten. Meine Aufmerksamkeit wurde davon nur abgelenkt, als sich sein riesiger Schwanz endlich aus der Hose befreite. Bereits fast steif und dezent geädert präsentierte sich das prächtige Stück dort, wenige Zentimeter von meiner Nase entfernt. Breit grinsend stand Thabit in aller Pracht dort und ich konnte nicht anders, als ihn eindeutig näher zu winken. Nun befand sich der Riesenkerl nur noch fünfundzwanzig Zentimeter von mir entfernt, doch sein Gemächt reichte mir genau bis zum halboffenen Mund, als ich stumm und bereit auf der Bettkante saß. Meine Shorts spannten sich unangenehm fest um mein bereits schmerzhaft-hartes Glied und meine pochenden Eier.
Geduldig ließ er seinem ganzen Körper von meinen forschenden Händen explorieren. Die immerzu vom Kokoscrème eingeriebene Haut war babyweich und die sich immer hier und dort anspannende Muskeln darunter steinhart. Währenddessen hatten sich meine Lippen wie von selbst hungrig um seinen Schaft gelegt und saugte ich gierig und lustvoll seine Würze und seinen Vorsaft in mich hinein. Dabei war er schon ganz steinhart geworden und konnte – endlich! – mit meinem Jugendidol Tony locker mithalten. Er grunzte vorfreudig und schob mich nicht unsanft zurück aufs Bett. Es war deutlich, wer hier das Sagen hatte! Er legte sich, heiß wie die Wüstensonne, auf mich und begann mich wieder wie losgelöst zu küssen, während sich unsere Schwänze hart aneinander rieben und ich davon bald den Verstand verlor. Dann drehte er sich um und begann, forsch aber dennoch zärtlich, meine Eier und gleich danach meine verschwitzte Rosette mit seiner langen Zunge zu liebkosen. Seine Größe reichte dabei in mehrerlei Hinsicht locker aus, dass er mich leicht erreichen und ich mir seine Männlichkeit wieder soweit es ging einverleiben konnte. Selten hatte das so gut geschmeckt!
Nachdem er mich eine ganze Weile untenherum verwöhnt, sich sogar meinem Schwanz ganz in den Rachen gesteckt und mich fast zum Explodieren gebracht hätte, wechselte er in seine offenbare Lieblingsposition. Dabei durfte ich ganz gemütlich auf dem Bauch legen; meinem Arsch ihm hungrig entgegen streckend. Noch ein wenig leckte er an meinem Loch bevor er mit einem, dann zwei, dann drei seiner langen Fingern zärtlich aber bestimmt dort eindrang. Ich hatte ein wenig Muffensausen… Zuvor war ich schon gefickt worden aber die eher ungeschickten Kerle taten mir dabei des Öfteren ziemlich weh! Nicht nur beim ersten Mal. Und nun streckte ich mir einem gewaltigen Teil entgegen und war erst halb entspannt… Doch Thabit hatte die feineren Künste der Liebe ordentlich drauf und raunte mir zuneigungsvoll ins Ohr während er sich meiner Fotze mit feingliedrigen Bewegungen gefügig machte. Mein Schwanz pochte schon unaufhörlich auf dem Laken, als seine Finger meine Prostata erreichten und eine Welle der Lust in mir emporschoss.
Dann, genau wie in meiner schönsten Phantasie: Thabit legte sich über mir und biss zunächst zärtlich in meine Nackenhaut, wodurch ich mich erst recht entspannte und nun ganz willig da lag. Ich brauchte nun keinen zierlicheren Schwanz zum Vordehnen mehr! Ich war wie Spielknete in seinen geschickten Händen. Unendlich zärtlich drang er in mich ein: Der geschmeidige wenn riesige Schwanz war an der Eichel nicht zu breit und konnte langsam und gleichmäßig immer tiefer in mir vordringen. Als ich schon dachte, da käme nicht mehr, kam Thabit mit noch einigen Zentimetern zum Vorschein; Ich stöhnte fast stumm als er mich dazu noch auf dem Mund küsste. Auch dafür war seine Größe von Vorteil. Dann pumpte er noch einmal schätzungsweise einen halben Liter Blut in sein Organ, der sich in mir noch weiter ausdehnte und mich wahrlich fest aufspießte.
Nie hatte ich mich so umschwärmt, behütet und zugleich vollends ausgefüllt gefühlt wie jetzt! Zunächst langsam, dann im Takt der Musik bohrte sich Thabit in mir und gab mir dabei die lustvollsten Zungenküsse, denen ich ebenso begeistert erwiderte. Leise stöhnte er und brachte es fertig, mir dazu noch die liebevollsten Dinge ins Ohr zu flüstern. Mein Stöhnen wurde dafür bald umso lauter. Vor Geilheit wurden meine Extremitäten langsam taub als ich ihm mein Allerwertestes immer im Rhythmus entgegen schob und kaum noch an mich halten konnte. Als wir beide fast am Höhepunkt angelangt waren, zog er sich heraus und drehte mich kraftvoll auf dem Rücken. Er umklammerte unsere glutheißen Schwänze mit beiden Händen und fing an, uns ebenso kräftig dem Orgasmus entgegen zu wichsen.
Ich schaute von seinem fein geschnittenen, lächelnden Gesicht über seine angespannten vorderen Muskeln zu seinen nun dick geäderten Knüppel, der sich mit dunkel lilaroter Eichel eng an meinem schmiegte. Durch den nun nachgelassenen Druck auf meinen Leitungen konnte die ganze Wucht meiner aufgestauten Lust plötzlich heraus explodieren und tat dies im Gleichtakt mit Thabits potentem Liebessaft. Eine wahre Dusche aus heißem Sperma klatschte mir schubweise immer wieder auf dem Bauch, auf der Brust, aufs Gesicht. Unsere kehlige Laute der Ekstase ließen den Nachbarn drei Häuser weiter bestimmt noch aufblicken. Schweißnass und keuchend ließ sich Thabit erneut auf mir nieder; unsere Körper vereinten sich in wohliger Erschöpfung. Zärtlich leckte er mir die zähe weiße Flüssigkeit aus einem Augenwinkel und von der Oberlippe. Wir küssten uns noch endlos während wir langsam vor lauter Samen aneinander kleben blieben.
Irgendwann bugsierte er mich dann in seiner Badewanne, wo er mich ganz dienerisch zuerst den Rücken, Po und dann den ganzen Körper wusch. Dabei wurde er schon wieder steif und ich war bald schon gerne bereit, es noch einmal über mich ergehen zu lassen, gleich dort im Bad. Doch man sollte es nun auch nicht übertreiben. Nachdem ich Thabit gleichermaßen beim Waschen „geholfen“ hatte, schlüpfte er in einem wiederum weißen Slip, der erneut nichts der Phantasie übrig ließ. Oh, wie geil er sich in Szene zu setzen wusste! Seine Haut glänzte braun als er sich mit dem duftenden Kokoscrème einrieb und mir davon auch welche gab. Ich wollte mich schon nie mehr waschen, als mich dieser exotische Duft nun völlig umgab.
Zwei Wochen später würde er leider, leider, leider nach Frankreich umziehen; er hatte nur meinetwegen seine Abreise noch um einiges verzögert. Bis dahin würden Thabit und ich uns noch oft sehen, lieben, gemeinsam zum glorreichen Höhepunkt kommen und liebevoll gemeinsam duschen. Nach seinem Umzug wollte ich ihn lieber nicht besuchen gehen. Zu sehnsüchtig wäre eine längere, über diese Entfernung geführte Beziehung geworden. Ich hatte mich an dem Tag im Park jedoch nicht zu dumm oder schüchtern angestellt und war auch nicht gerade auf dem Mund gefallen. Dafür durfte ich kurz in die luftigen Höhen der Erotikgötter aufsteigen. Aus purer Phantasie war herrliche Realität geworden. Seitdem spielte ich allzu gerne die passive Rolle, wenn mein jeweiliger Hengst eine gewisse Geschicklichkeit aufwies. Doch der Erste würde immer der Beste bleiben: Danke, Thabit!
Neben der Schule ging ich ab fünfzehn Jahren bereits in einem Laden arbeiten, wo ich viel zu schleppen, stapeln und herumhantieren hatte. Dadurch bekam ich immer ein natürliches Workout, zumal ich zusätzlich mit dem Rad die fünf Kilometer zur und von der Arbeit zurücklegte. Bald waren meine ohnehin definierten Muskeln ordentlich angewachsen: Straffe, dicke Oberschenkel und Waden, sehr ansehnliche Bizeps und drahtige Unterarme sowie unübersehbare Brust- und Bauchmuskeln zierten mein jugendlicher Körper. Dazu lockiges, rotblondes Haar, dunkelbraune Augen und überall Sommersprossen. Ich wurde von vielen Kameraden nicht nur heimlich bewundert und tat dies auch selbst im Spiegel! „Na, willst du mit dem dicken Schlauch ein Feuer löschen?“, bekam ich öfter zu hören: Auch mein Schwanz ließ nichts zu wünschen übrig und war in den meist knappen Shorts nicht zu übersehen, ebenso meine sehr schön gerundeten Arschbacken.
François war einer der hübschesten Jungs, die dieses strenge, ländliche Internat vorweisen konnte. Er hatte sich etwas spät entwickelt, war mit fast achtzehn noch sehr schlank und hatte eine begehrliche, angenehm blasse und makellose Haut. Mit glitzernden, spitzbübischen graublauen Augen schaute er einen unter dem langen, seidig-glatten, mittig gescheitelten braunen Haar an. Sein schiefes Lächeln erhellte sein ohnehin anziehendes, leicht feminines Gesicht, das schmal und am Kinn spitz zulaufend war. Seit der Grundschule waren François und ich befreundet, wenn auch nicht allzu eng. Da wir immer irgendwie miteinander flirteten oder einander ein wenig veräppelten, lag zwischen uns ständig ein Knistern in der Luft. Ein wenig schüchtern war er unter den gemeinschaftsduschen, denn sein Pimmel hatte ihn beim Direktvergleich lange etwas hinter den maskulineren Jungs zurückbleiben lassen.
