Der COSMOP(r)O(l)E.T. (Cosmo-Prolet) - J MAN - E-Book

Der COSMOP(r)O(l)E.T. (Cosmo-Prolet) E-Book

J MAN

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Beschreibung

In diesem Buch tauchen sie in insgesamt 15 Geschichten in verschiedene Welten ein: So begegnen Sie nicht nur der Welt der Schweizer und der Deutschen, sondern erleben die Besiedlung und die damit verbundenen Herausforderungen Europas, von deren Beginn, bis zur aktuellen Gegenwart und lernen deren höchstentwickelte Vertreter die Allgäuer kennen. Werden Sie Zeuge von Foodwaste oder dem buchstäblichen Krisen-Herd eines Veganers und eines Fleischfressers sowie eines unfreiwilligen Helden, dessen einzige Stärke die Schwer-Kraft ist. Holen Sie sich Anregungen für`s Daten oder lassen sich gleich rhetorisch auf ein Amt als Politiker vorbereiten. Und was gibt es schöneres, als nach einem harten Tag in der Arbeitswelt sich der Welt des Sports zu widmen, besonders dann, wenn das Spielfeld Mittelerde heißt. Aber auch nachdenkliche Gedanken werden in diesem Buch angesprochen, wenn es um die Welt der Toleranz und Solidarität geht. Und wenn einem abschließend noch das Christkind persönlich die Leviten ließt, wird einem klar, dass die eigene Um-Welt zwar sehr schön sein kann, jedoch nicht ohne selbst einen entscheidenden Beitrag dafür zu leisten...

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Seitenzahl: 78

Veröffentlichungsjahr: 2019

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gewidmet meiner Frau,die es schon VIEL zu lange mit mir aushält :-)

Die Wahrheit sagen, macht unbeliebt...

...aber ich opfere mich!

INHALTSVERZEICHNIS

Die Welt der Toleranz:

Eigentlich wollen wir doch alle nur gemocht werden

Die Welt der nihilistischen Rhetorik:

Um den heißen Brei herum reden für angehende Politiker

Die Welt des Datings und ihre Folgen:

Wie ich bei Herzblatt beinahe mal ne ALTE abbekommen hätte

Die Welt der Schweizer:

Auf

Chur (Graubünden)

in der Schweiz: Ein eidgenössischer Text zum

Lachen

(Schwyz)

!

Die Welt der (Fehl)- Ernährung:

CARNOSAURUS gegen VEGANODON

Die Welt der

Namen:

Fluch oder Segen?

Das KIND beim NAMEN nennen!

Die Welt der

Schwerkraft:

FAT-MAN

Die Welt der

Deutschen:

I become (MORE) german!

Die Welt der e

uropäischen Entstehung:

BESUCHEN

Sie Europa – So lange WIR es noch STEHEN lassen!

Die

technologisierte Arbeitswelt:

Es lebe die MENSCH(

liche

)-Maschine, NICHT der MASCHINEN-Mensch

Sportwelt in

Mittelerde:

Der Olympische Herr der Ringe

Die Welt braucht

KEINEN Populismus!

FREIHEIT, GLEIHHEIT, SOLIDARITÄT

Die Welt des

Food Waste:

Nahrungsmittel

u.

Verstand

haben eines

gemeinsam:

Sie sind

ungerecht

verteilt!

Die Welt der

Südländer:

Mear wie an ALLGAIA, ka an Mensch kaum weara!

BONUS-Track: Die Welt des

Sommer- (s)Hits:

Der AKUSTISCHE Song-Bashing- „Oh la la...“-Herpes!

Tourdaten:

Die „Der COSMOP(r)O(l)ET Tour 2018“

1. Im Grunde unseres Herzens wollen wir alle nur gemocht werden

Gefragt nach dem, was einem wirklich wichtig im Leben ist, antworten viele Menschen: „Glück, Gesundheit und Geld: Das macht das Leben schöner!“

Das geht auch völlig in Ordnung und gegen fairen Konsum, der niemanden ausbeutet, ist ja im Grunde auch nichts einzuwenden... Hin und wieder hört man auch: „Freunde, Familie, Lebenspartner!“ Eine ebenso für uns alle entscheidende Sache, hört man nur selten. Vielleicht, weil es nach Verletzlichkeit klingt, dies offen auszusprechen oder aber, weil wir es für so selbstverständlich halten, dass wir uns dessen oft gar nicht mehr bewusst sind, geschweige denn auf die Idee kommen, diese einzufordern: Die Besonderheit der Akzeptanz oder, wie es aus einem Kindermund heißen würde: „Ich will, dass die Anderen mich mögen!“Alle Menschen streben nach dieser menschlichen Zuneigung: Der homo sapiens sapiens ist ein zoon politicon, ein gemeinschaftsbildendes Wesen und ausnahmslos jedes Individuum, das dieser Kontaktaufnahme vermag, ist bestrebt, sich mit Menschen zu umgeben, bei denen dieser sich aufgenommen und akzeptiert fühlt. Der Ursprung des gemocht Werdens wird ebenso, wie die Fähigkeit, dies an seine Mitmenschen weiterzugeben, in der kleinsten möglichen Einheit des gegenseitigen Miteinanders, gesetzt: Der Familie: Ohne Zweifel sollten Kinder ihre Eltern akzeptieren: Die Eltern sollten aber nie vergessen, dass Sie, gerade in den ersten Jahren, die zentralen Protagonisten im Leben ihres Kindes sind: Ihr Akzeptanzvermögen und ihr Selbstverständnis von Vorbildfunktion, prägen die Psyche und damit den Lebensweg des Kindes: Und sie entscheiden damit gleichzeitig, wie erfolgreich dieses sein wird: Ein Kind, dass von seinen Eltern geliebt, verstanden und unterstützt oder einfach paraphrasiert, gemocht wird, wird, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit, ein toleranterer, solidarischer und weltoffenerer Mensch werden, als Derjenige, der, in jungen Jahren Ablehnung, Gewalt, Missbrauch und eine fortlaufende Litanei des eigenen Versagens herunter gebetet bekommt: Der richtige pädagogische Weg ist nicht der, den Erziehungsstil der seiner Elternzu plagiieren, vor allem dann nicht, wenn man unter diesem selbst zu leiden hatte: Man muss mit seinen Kinder, so umgehen, wie man gewollt hätte, von den eigenen Eltern behandelt zu werden! Erwachsene sollten Verständnis für die Bedürfnisse u. Sichtweisen ihres Kindes haben: Sie waren selbst einmal Kinder u. Äpfel fallen bekanntlich nie weit vom Stamm!

Das Kind muss noch lernen und verstehen,warum die Eltern in bestimmten Situationen entsprechend reagierten: Dies geschieht ab dem Moment, in dem sie Verantwortung für ihre Kinder tragen müssen. Auch die Toleranz gegenüber Menschen unterschiedlichsten Aussehens, ob mit Handicaps, Migrationshintergrund, verschiedener Hautfarbe, Kultur, Religion, sexueller Orientierung, für die sich niemand weder schämen, noch rechtfertigen muss, findet ihren Anfang im Familienkreis und setzt sich in der Peergroup fort: Niemand kommt intolerant, geschweige denn hassend zur Welt: Diese negativste Emotion wird dem betreffenden Individuum infiltriert, vorgelebt, als Ideal indoktriniert oder als die einzige Überlebensmöglichkeit propagiert:

Nur wer selber Hass in seinem Leben erfahren hat, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit selbst einmal hassen und wer nie geliebt wurde, kann Liebe nur schwer Anderen schenken.

Wer Schmerz erfuhr, will Anderen diesen,

mit höherer Wahrscheinlichkeit, zur Selbstheilung spüren lassen, und habe ich selbst keine Perspektive mehr, warum sollte jemand anderer eine haben!

Je bunter u. verrückter die Menschen sind, mit denen du als Kind und besonders als Jugendlicher aufwächst, desto weniger fehlt dir auch, vor allem an kognitivem Horizont: Nicht das Leben macht das Leben besonders, es sind die daran Teil habenden, besonderenIndividuen, die das Ganze unvergleichlich machen. Nur wer keine Zärtlichkeit und Liebe erfuhr, ist mehr von Wut und Intoleranz getrieben und zerfressen: Ob Frauen Männer, Männer Frauen, Männer Männer oder Frauen Frauen lieben: Kopf und Herz empfinden immer dasselbe. Und wer sich heute noch darüber aufregt, wer mit wem wie anatomisch was macht macht, der solle mit dem Bus in ein Naturkunde-Museum fahren u. sich dort in einen Glaskasten setzen:

Denn er gehört zu einer Gattung, die längstausgestorben ist! Und je größer die erlernte Akzeptanz gegenüber seinen Mitmenschen ist und je intensiver die Liebe ist, die sie oder er erfährt und die er schenkt, desto weniger wird der Mensch gewillt sein, eine Faust oder Waffe gegen eine ihm unbekannte Person zu richten, mit der sie oder er in Solidarität und Symbiose zusammenleben könnte, würde er sie nur kennenlernen. Jeder Soldat ist der Sohn, Bruder, Vater, Großvater, Mann oder Freund einer Mutter, eines Vaters, seiner Geschwister, seiner Kinder, Enkel, seiner Frau oder Freunde. Der Andere, der auch ein Gewehr tragen muss, hat ebenso Angehörige, denen er wichtig ist. Dass Menschen aus anderen Ländern, verschiedenster Kulturen und unterschiedlichster Religionen friedlich miteinander zusammenleben können belegen Millionen Beispiele auf der ganzen Welt: Auch im größten Elend, wie bei der gegenwärtigen Flüchtlingssituation oder Naturkatastrophen, zeigen sich Menschen einander solidarisch und helfen sich gegenseitig: Denn sie haben verstanden, dass sie mit der gleichen Selbstverständlichkeit, mit der sie Anderen helfen, ebenso unterstützt werden wollen, wenn es ihnen einmal schlecht geht:

Und den Menschen, die an das Gegeneinander und nicht das Miteinander glauben, die Unsicherheiten, Vorurteile und Ängste aufsaugen, aus denen schleichend Abneigungen, Intoleranz und Wut erwachsen, die dann zu sinnlosen, wahllosen, gnadenlosen und schuldlosenTaten werden, da man ja nur die eigene Überlegenheit gegen das bedrohliche Fremde verteidigt, das dann wehrlos und halbtot getreten am Boden liegt, sei am Ende folgendes gesagt: Wir alle tragen unser Kreuz, in Form von Geheimnissen, Schwächen, Problemen, Sorgen, Nöten, sind wütend, verzweifelt, neidisch, streben nach mehr, wollen stärker, erfolgreicher u. beliebter sein, als Andere. Aber: Jeder Einzelne ist ein Individuum, das heißt, genau genommen, eine Minderheit: Und jede dieser 7 Milliarden Minderheiten versteht sich als jemand, der ganz selbstverständlichangenommen werden will. Wenn jede Person nur von einer Anderen akzeptiert, gibt es keinen mehr, der ungewollt ist: Und wenn jede Person nur von einem Individuum geliebt wird, dann sollte niemand mehr anderen Leid zufügen: Denn dieses könnte am Ende auf einen selbst zurückfallen!

Make LOVE, not WAR and FUCK RACISM!

2. „Um den heißen Brei herumreden für angehende Politiker“

Seminartag 1: Tatsachen verbal SO zu verdrehen, dass DER Empfänger dessen INHALT, nicht MEHR versteht, jedoch DENNOCH dessen Folgen trägt. Exemplarisch an SPRICHWÖRTERN verdeutlicht.

MEIN Name ist Rainer Unfug, Steuerberater von Uli Hoeneß!

1.Es heißt NICHT:"Alles Gute kommt von oben."

Gerade in vermeintlich aussichtslos erscheinenden Situationen, ist überraschenderweise mit einem durchwegs positiven Obolus aus der sich über einem befindlichen Stratosphäre zu rechnen!

2.ODER:"Alter schützt vor Torheit nicht!"

Auch mit nur noch rudimentär vorhandener Lebenszeit ist NICHT auszuschließen, dass Menschen FORTGESCHRITTENEN Alters, eine für ihre Edukationsstufe UNTYPISCHE Handlungsweise an den TAG legen, die gewöhnlich dem INFANTIL-stupiden Handlungsmuster ZUGESCHRIEBEN wird!

3.VÖLLIG DANEBEN ist:

"Andre Mütter haben auch schöne Töchter."

Im Kalkulationsbereich nicht selten, verfügen gegenwärtig noch unbekannte feminine Niederkunfs-Verantwortliche ebenfalls über ein attraktives Kontingent weiblicher Nachkommen!

4. "Hunde die bellen, beißen nicht!"Am ARSCH!

Die entfernteren, von Menschen aus pragmatischen oder ästhetischen Gründen, gekreuzten Verwandten des canis lupus, die ihr Unbehagen durch aggressives Lautgeben in Tateinheit mit Zähne fletschen äußern, neigen, so der Volksmund, gewöhnlich nicht dazu, ihre Kiefer in den reiz auslösenden Aggressor zu schlagen!

5.Völlig abstrus:"Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen.“

Sieht man sich visuell unvorhersehbar von einer numerisch hohen Anzahl dieser herdenartig auftretenden Holzgewächse in Nadel- oder Blättergewand umzingelt, so verliert man paradoxerweise den Überblick über deren Truppenstärke als Gesamt-Konvolut!

6.Hirnverbrannt!"Auf einen Weisen kommen tausend Narren."

Es heißt: J-MAN stellt sich einer PEGIDA Montags-Demo entgegen!

7. "Irren ist menschlich!"

lautet richtig: Horst Seehofer und menschlich ist Irrer: Donald Trump!

8.Nachsitzen sollte DER, der sagt:

"Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm."

Maßgeblich der Schwerkraft geschuldet, resultiert aus diesem physik. Phänomen das Ergebnis, dass die aus ehemaligen Blüten mittels Bestäubung entstandenen Früchte, ihr Auftreffen auf Mutter Erde, stets unweit von der diesem Gewächs Stabilität gebenden, mit Rinde epidermisähnlich umgebenen Säule, stattfinden lassen!

9. "Das Leben ist kein Ponyhof!"FAKE NEWS!