1,99 €
Der magische Uhrmacher Franz Seidelbast gönnt sich mit seinen Liebsten eine Auszeit und wandert zum legendären „Schwellhäusl“, einer Trifterklause mitten im Wald. Doch noch bevor Seidelbast, die weißmagische Hexe Celeste, Mutter Maria und Halbschwester Kerstin den idyllischen Ort erreichen, dringen verzweifelte Schreie an deren Ohren. Im dunklen See, einem Gewässer, direkt am „Schwellhäusl“ gelegen, ist wohl ein Hund ertrunken. Die völlig aufgelöste Besitzerin und auch Besucher der Kneipe munkeln, dass unter der Oberfläche des Sees etwas Unheimliches lauert, ein Monster? Eine schwarze Rückenflosse soll das Wasser durchzogen haben. Wird Franz Seidelbast schon wieder in ein neues Abenteuer hineingezogen? Wird erneut eine Uhr das Rätsel lösen? Alles sieht danach aus, denn das „Schwellhäusl“ scheint von magischen Dingen umgeben zu sein. Dies ist das sechste Abenteuer der Reihe „hinter dem Zifferblatt“.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 120
Veröffentlichungsjahr: 2026
Hinter dem Zifferblatt
6
Der dunkle See
Eve Grass
Impressum
Copyright: Novo-Books im vss-verlag
Jahr: 2025
Lektorat/ Korrektorat: Franz Groß
Covergestaltung: Hermann Schladt / Eve Grass
Verlagsportal: www.novobooks.de
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie
Das Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verfassers unzulässig
Prolog
Der Sommer 2025 war voller extremer Hitzetage gewesen, der so manchen Urlaubswunsch in den Familien spontan verwandelt hatte. Im Nationalpark Bayerischer Wald, dort, wo der Urwald sich auf natürliche Art und Weise ausdehnt, herrschten angenehme Temperaturen. Jetzt, im fortgeschrittenen September, genossen immer noch viele Erholungssuchende den Urlaub in unberührter Natur. Das Schwellhäusl, eine urige Kneipe mitten im Wald gelegen, zog deshalb Massen an Wanderern und Radfahrern an. Unter riesigen gelben Sonnenschirmen saßen Durstige und Hungrige beieinander und genossen das Ambiente des Restaurants, das seinen Ursprung bereits bis ins Jahr 1828 zurückverfolgen kann.
An diesem Ort hatte man einst eine Wasserstauanlage errichtet, die Holzstämme aus dem Wald transportierte. Und da die Arbeiter damals irgendwo wohnen mussten, baute man eine Unterkunft mit Bewirtung, der Beginn vom Schwellhäusl.
Von den Ursprüngen des »Triftens«, also dem Transport der Stämme übers Wasser, zeugt noch heute ein malerischer Wanderweg, der einem Teil des Baches durch dicht bewachsenen Wald folgt. Auch der kleine, dunkle See ist noch vorhanden. Er befindet sich direkt beim Schwellhäusl. Eine Terrasse ragt über die stille Oberfläche, die im Hochsommer übersät ist von Wasserlinsen und Seerosen. Kalt wirkt er selbst an heißen Tagen, erlaubt keinen Blick hinab zum Grund. Deshalb zieht er Menschen magisch an.
So auch Tatjana und Monja, die beiden jungen Frauen aus Berlin. Die Freundinnen hatten sich ganz spontan eine tierfreundliche Ferienwohnung in Ludwigsthal gemietet und unternahmen nun ihre erste Tour mit Creapy, dem Mischlingshund.
»Moon, du solltest den Hund nicht freilaufen lassen. Der hat keine Erfahrung in Wäldern. Nicht, dass wir Ärger kriegen«, maulte Tatjana ihre Freundin und Mitbewohnerin Monja Kast an. Die Siebenundzwanzigjährige lebte mit ihr unter einem Dach in Berlin Kreuzberg. Man teilte sich die Miete in der sauteuren Hauptstadt und manchmal auch das Bett, obwohl Tatjana Riebe seit diesem Jahr nicht mehr überzeugt war, mit Monja die ideale Partnerwahl getroffen zu haben. Irgendwie war in der letzten Zeit gehörig »der Wurm drin«, wie man zu sagen pflegte. Moon, wie sie ihre Partnerin nannte, liebte Gothic, schwarze Klamotten, gefährlich aussehende Hunde und sonstigen düsteren Kram. Das alles hatte ihr bis vor einem Jahr auch gefallen, die Szene in Berlin war in dieser Hinsicht mehr als erfüllend, aber Moon übertrieb inzwischen. Tatjana musste schmunzeln. Selbst auf der Wanderung trug ihre Freundin auffällige Klamotten, und der arme Creapy, der vom Aussehen her einem Kampfhund glich, hatte ein dunkles Tuch um den Hals, auf dem sich seltsame Runen befanden. Diese bedruckten Stoffe waren derzeit der absolute Renner in der Hauptstadt. Da Tatjana in einer Berliner Werbeagentur arbeitete, hatte sie sich inzwischen von dem düsteren Kram distanziert. Sie trug eine weinrote Wanderhose und das passende Oberteil dazu, während Moon in einer pechschwarzen Cargohose und einem übergroßen Totenkopfshirt vor sich hin schwitzte. Manchmal hatte Tatjana Riebe den Eindruck, Monja stecke in der Szene dermaßen fest, dass sie nicht mal im Wanderurlaub die selbst erwählte Uniform ablegte. Aber da sie in der letzten Zeit viel zu viel mit ihrer Freundin darüber diskutiert hatte, ließ sie das Thema ruhen. »Sag mal, hörst du mir überhaupt zu?« Tati, wie sie auch genannt wurde, hielt an und stützte die Hände in die Hüften.
Moon verdrehte die Augen, stoppte ebenfalls und schaute ihrer Freundin ins Gesicht. »Was soll denn schon passieren, du ewige Nörglerin. Kannst du dem Hund nicht mal etwas Freiheit gönnen? Es reicht doch, wenn er in Berlin ständig an einer Leine hängt, damit die Passanten sich nicht vor seinem Aussehen fürchten müssen.«
Tatjana setzte den Rucksack ab, drückte den Rücken durch und entnahm ihm eine Trinkflasche. Die ewigen Diskussionen mit Monja gingen ihr gehörig auf die Nerven. »Bringen wir es fertig, mal einen verdammten Tag lang nicht zu streiten?«, maulte sie und trank. Ohne Blickkontakt zu suchen, steckte sie die Flasche zurück in den Rucksack und setzte ihn wieder auf.
»Ich streite mit niemandem«, erwiderte Monja genervt. »Außerdem ist jedes weitere Wort sinnlos, denn ich habe gar keine Hundeleine dabei.«
»Du spinnst«, keifte Tatjana. »Wir wandern doch zu diesem Schwellhäusl und dem kleinen See. Dort halten sich eine Menge weiterer Touris samt ihren Vierbeinern auf. Da kannst du Creapy nicht freilaufen lassen.«
Moon nahm ihre Partnerin nicht ernst. Sie verzog die stark geschminkten Augen und zuckte mit den Achseln. »Hunde sind fühlende Wesen. Creapy hat ein Recht darauf, sich frei zu bewegen. In Berlin leine ich ihn auch nur an, damit die bornierten Zweibeiner nicht austicken. Aber hier, in freier Natur, sehe ich da absolut keine Notwendigkeit. Wir müssen den Hunden ihre Freiheit lassen.«
»Mensch Monja, bleib doch mal auf dem Teppich. Dein Tierschutzgedanke in allen Ehren, aber manchmal entfernst du dich meilenweit von der Realität, in der wir leben.«
Die Frauen liefen weiter. Tati wusste, dass es sinnlos war, mit Moon über grenzwertige Weltanschauungen zu diskutieren. Ihre schwarz gekleidete Freundin beherrschte es perfekt, die inneren Jalousien zu schließen, wenn jemand sie von Fakten überzeugen wollte. Schuld daran waren wohl die sozialen Netzwerke, die mit ihrem Algorithmus genau das ausspuckten, was Moon sich erhoffte.
Ein Fahrradfahrer mit knallbuntem Helm kam ihnen auf dem breiten Weg entgegen. Creapy, der gerade am Waldrand wie hypnotisiert die Schnauze in fremde Düfte steckte, folgte einer Spur. Sein massiger, grau-weiß gefleckter Körper schnellte herum und spurtete quer über den Weg. Der Radfahrer machte eine Vollbremsung. Um ein Haar wäre der junge Mann gestürzt.
»He, ihr seid hier nicht allein im Wald. Der Köter wäre mir um ein Haar voll ins Bike gerannt«, maulte der Radler ziemlich sauer. Tatjana zog es vor, den Mund zu halten. Moon hingegen lächelte mit ihren lilageschminkten Lippen und erwiderte: »Dann erklären Sie das doch bitte dem Hund. Ich bin Ihnen nicht vors Rad gesprungen.«
Der Radfahrer schnappte nach Luft, öffnete den Mund und schloss ihn wieder. Der Mittelfinger seiner rechten Hand wanderte nach oben. Er stieg kopfschüttelnd in den Sattel und brauste davon.
Tatjana schaute ihm nach, während sie zeitgleich beschloss, sich nach diesem Urlaub eine eigene Wohnung zu suchen. Sie würde Creapy zwar vermissen, aber eine Zukunft mit der durchgeknallten Moon konnte sie nicht mehr länger ertragen. Schweigend wanderten die Frauen weiter. Das Schwellhäusl käme bald in Sichtweite.
»Wie lang ist es jetzt her, dass wir uns auf eine gemeinsame Auszeit und Wanderung verständigt haben?«, fragte ich lachend. Dabei knuffte ich Kerstin spielerisch mit der Faust gegen die Schulter. Es war September. Der heiße Sommer 2025 mit dem Geisterdrama in Bayerisch Eisenstein lag hinter uns. Endlich hatten Corinna, Kerstin und ich die Zeit gefunden, zu entspannen. Meine Mutter Maria, die bei Kerstin und mir im Haus lebte, war daheimgeblieben. Sie wollte ihre Ruhe, obwohl das Schwellhäusl eine Menge Abwechslung vom Alltag bot.
Wir hatten uns entschlossen, den ehemaligen Trifterpfad entlangzulaufen. Der Waldweg führte an einem breiten Bach entlang, den man früher für den Transport von Holzstämmen verwendet hatte. Malerische Eindrücke erwarteten uns. Die Sonne, deren Strahlen durch dichte Buchen- und Nadelbäume drangen, malte ein seltsames Schattenspiel auf den Waldboden. Ich denke, uns war in diesem Moment allen bewusst, in welch herrlicher Gegend wir wohnten. Ich, Franz Seidelbast, habe jedenfalls bis jetzt keine Sekunde bereut, das Häuschen im Wald von meinem verstorbenen Onkel übernommen zu haben. Auch die vielen Hundert Minutensprunguhren, die die Wände der Behausung zierten, gehörten inzwischen zu unserem Leben, das nie langweilig wurde. All die Zifferblätter aus vergangenen Jahrzehnten hatten Schicksale und Geschichten gespeichert, die es mannigfaltig zu entdecken galt. Oft waren die alten Zeitmesser in der Lage, uralte Verbrechen aufzuklären, sofern man sich offen für nicht greifbare Welten zeigte. Aber – was erzähle ich hier – das haben Sie sicher schon alles in meinen vorangegangenen Berichten gelesen.
»Ich glaube, das war im Juli, nachdem wir die Skelette im ehemaligen Eiskeller des abgerissenen Hotels Botschafter entdeckt haben«, antwortete Kerstin. »Aber das sollte heute kein Thema sein. Jetzt freue ich mich auf eine deftige Brotzeit im Schwellhäusl.«
Corinna alias Celeste, die uns begleitete, hatte rote Wangen. Ihre füllige Figur war das Wandern eindeutig nicht gewohnt. Normalerweise trug sie weite, wallende Gewänder, die wie aus dem Mittelalter wirkten. Doch heute steckte sie in Leggins, T-Shirt und groben Wanderschuhen ein für uns ungewöhnlicher Anblick. Celeste lächelte. »Ich habe gehört, dass es im Schwellhäusl auch Most gibt. Ich glaube, den probiere ich mal. Da freue ich mich schon die ganze Woche drauf.«
»Danach müssen wir dich heimtragen«, witzelte ich. »Du weißt ja, zu der Trifterklause kann man leider nicht mit dem Auto fahren, es sei denn, man hat eine Ausnahmegenehmigung. Und ob Kerstin und ich das schaffen, das bezweifle ich.«
Nun wurde ich gegen die Schulter geknufft. Die weißmagische Hexe, die uns schon so viel über Magie beigebracht hatte, verzog gespielt verärgert die Lippen. »Ich weiß, dass ich zu dick bin. Aber ich verspreche dir, ich werde den Rückweg genauso entschlossen antreten wie den Hinweg.«
»Ich hoffe nur, dass uns kein neues, düsteres Abenteuer über den Weg läuft«, warf Kerstin ein. Augenblicklich verblasste das Lächeln auf unseren Lippen. Meine Halbschwester hatte recht. Geister, Hexen, Dämonen und ähnliche dunkle Quertreiber hielten sich nicht an Auszeiten. Das war uns bewusst. Aber wir waren guten Mutes, jedenfalls in diesem Augenblick.
Monja und Tatjana mussten sich den Biertisch mit einer einheimischen Wandergruppe teilen. Der Garten des Schwellhäusl glich einem Bienenstock. Biker, Wanderer und Trailrunner gaben sich bei blauem Himmel und angenehmen Temperaturen ein Stelldichein. Die Bedienungen in Tracht trugen im Akkord Tabletts voll mit Speisen und Getränken in den Garten. Sämtliche Sonnenschirme waren geöffnet und leuchteten zwischen den satten Grüntönen des Waldes wie riesige Blüten.
Am Tisch der Wandergruppe wurde lauthals gelacht und diskutiert. Tatjana und Moon hatten sich ganz am Rand der Bank niedergelassen. Insbesondere die schwarz gekleidete Moon erntete immer wieder verstohlene Seitenblicke von den Sportlern. Sie verstand kein Wort des niederbayerischen Dialekts. Eine junge Bedienung im Dirndl eilte herbei und nahm die Bestellung auf. Während Tatjana sich ein Schnitzel mit Pommes und dazu ein Bier bestellte, orderte Moon vegetarische Spinatknödel und dazu eine Cola.
»Und bitte füttere den Hund nicht wieder, wenn du schon unbedingt Leichenteile essen musst«, murrte Monja. Sie fühlte sich nicht wohl, das war ihren Gesichtszügen anzusehen. Tatjana konterte augenblicklich:
»Meine Güte, lass deine schlechte Laune nicht an mir aus, bitte.« Verstohlen glitt ihr Blick unter den Tisch, wo Creapy sich zwischen den Beinen seiner Begleiterinnen niedergelassen hatte. Der eingeklemmte, leicht zitternde Schwanz des Mischlings zeigte an, dass er gerne etwas mehr Platz für seinen Körper bevorzugt hätte. Aber den gab es hier nun mal nicht. Viele andere Artgenossen lagen angeleint neben den Tischen und mussten um ihre Ruten fürchten, weil Menschen achtlos über sie hinweg stiegen. Tatjana atmete tief durch und zwang die Unruhe zurück. Sie nahm sich vor, diesen vermutlich letzten Urlaub mit Monja einigermaßen zu genießen und in Berlin ein neues Leben zu beginnen. Die Getränke wurden serviert. Sie umfasste ihr Glas, genoss die Kühle auf der Haut und trank. Das Bier schmeckte herrlich. Der Alkohol sauste wohlig durch ihre Adern. Tatjanas Augen schwenkten über den kleinen See, dessen Wasser wirkte wie ein dunkler Spiegel. Nicht einmal der blaue Himmel und die klare Herbstsonne konnten das Schwarz seiner Oberfläche durchdringen. Einen winzigen Augenblick fröstelte sie bei diesem Anblick. Doch in Anbetracht von Moons schlechter Laune verkniff sie sich jeglichen Kommentar.
Wenig später wurde das Essen serviert. Die Speisen sahen köstlich aus und Tati aß mit großem Appetit. Als sie gerade eine Pommes in den Klecks Mayonnaise auf dem Teller tauchen wollte, wurde sie angesprochen.
»Entschuldigen Sie bitte«, meldete sich einer der Wanderer am Tisch zu Wort. Er beugte sich zu den Berlinerinnen hinüber und kramte sein bestes Hochdeutsch hervor. »Ihr Hund wandert immer weiter zu uns rüber. Nicht, dass wir was gegen Tiere haben, aber der sieht nicht gerade so aus, als würde er es hinnehmen, wenn er einen Wanderstiefel auf dem Schwanz gut fände. Vielleicht sollten sie ihn besser anleinen. Das machen übrigens alle Hundebesitzer im Biergarten.«
Tatjana reagierte sofort. Ihre Hand fuhr unter den Tisch, um Creapy am Halsband zu greifen. Doch als sie den Mund öffnete, um eine Entschuldigung anzubringen, grätsche Moon dazwischen. Sie schlug Tatis Hand zur Seite, fuhr zu dem Wanderer herum und keifte: »Der Hund hat ein Recht darauf, es sich hier gemütlich zu machen, genau wie Sie und Ihre lärmenden Kumpanen. Also sparen Sie sich weitere Kommentare.«
Der Wanderer zuckte zurück, als habe er einen Stromschlag erhalten. Eine Frau in neonfarbener Funktionskleidung mischte sich ein. »Ihnen und Ihrem Hund gehört dieser Biergarten aber nicht allein. Leinen Sie ihn an, sonst geben wir dem Wirt Bescheid.«
Moons Gesicht lief puterrot an. Tatjana schüttelte den Kopf, um ihrer Lebensgefährten zu signalisieren, besser den Mund zu halten. Doch die schwarz gekleidete Berlinerin lief gerade zur Höchstform auf. Dies waren genau die Diskussionen, die sie triggerten. Sie schob den Teller mit dem halb verzehrten Spinatknödel zur Seite. »Sie machen mir ganz bestimmt keine Vorschriften«, zischte sie aggressiv. »Je eher auch der Teil der traditionsbewussten Bevölkerung dieses Bundeslandes begreift, was für ein Egoist der Homo sapiens ist, desto besser. Mein Hund kann entscheiden, wo er sich hinlegt, basta. Dann müssen Sie halt aufpassen, wohin Sie Ihre verdammten Wanderlatschen platzieren.« Es folgte ein Redeschwall sondergleichen, in welchem Moon lautstark von Massentierhaltung, überlaufenden Tierheimen und dem Aussterben der Insekten referierte. Das hatte zur Folge, dass einige der Wanderer begannen, passenden Münzen aus ihren Geldbörsen zu kramen. Nicht alle der Sportler hatten wohl Lust auf eine Grundsatzdiskussion.
