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Endlich das Rentenalter erreicht? Jetzt gemütlich zurücklehnen? Zurückblicken auf die vergangenen Jahre? Das Letztere hat der Autor Gerhard Gruner getan. Herausgekommen ist dabei eine Zusammenfassung seiner früheren und bisher unveröffentlichen Weke. Es sind Geschichten und Gedichte aus dem persönlichen Umfeld. Jedoch auch frei erfundene, kurzweilige Episoden oder aus dem Internet überarbeitete lustige Vorlagen, die teils satirisch, teils ernst, aber immer mit einer Portion Selbstironie aufgezeigt sind. Der gehetzte Rentner gibt dazu den Rahmen. So mancher Leser wird sich in den Geschichten wiederfinden und schließlich begreifen, dass das Vergangene niemals beendet sein wird, dass Erinnerungen prägen. Auch im Rentenalter.
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Seitenzahl: 123
Veröffentlichungsjahr: 2020
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Impressum neobooks
Gerhard Gruner
Der gehetzte Rentner
Copyright by Primär Verlag Berlin
Alle Rechte vorbehalten
Umschlagsgestaltung: Exakt Werbung, Simone Stolz
Coverfoto 1© Evelyn Preuß
Endkorrektur: Solveig Elsholz
ISBN 978-3-9818278-7-3
Die Inhalte sind teilweise aus dem selbst Erlebten. Jedoch entspringen auch Geschichten und Gedichte der freien Inspiration. Ich bedanke mich bei meiner Familie für die zahlreichen Gemeinsamkeiten, die mich zu diesem Buch veranlassten und mir dafür den nötigen Freiraum überließen.
Richard hat das Rentenalter erreicht! Manch einer wünscht diesen Status vorzeitig. Er hat ihn! Nach der Kindheit und dem Arbeitsleben ist Richard in den dritten Stand aufgestiegen. In den begehrten Rentnerstand. Immer hat er sich den Ruhestand in allen Farbtönen ausgemalt. Endlich ausschlafen. Tun und lassen was man will. Keine Verantwortung für einen Betrieb am Hut haben. Reisen mit dem Wohnmobil so oft es einem danach ist. Hinaus in die Natur, soll zum Motto gereichen. Endlich intensiv die Umgebung vereinnahmen. Mit allen Sinnen das umher erfassen und sich treiben lassen. Zuvor ist seiner literarischen Ader noch ein Familienbuch entflossen, in dem die schöpferischen Werke aus den vergangenen Jahrzehnten verzeichnet sind. Gebührlich feierte Richard mit der Familie und Freunden den 65. Geburtstag. Der Jubilar legt den Hut an diesem Tag ab.
Fünfundsechzig und ein alter Hut.
Stets musste ich den tragen.
Auch ohne geht es mir ganz gut.
Er hat an mich noch manche Fragen.
Du wirfst deinen Begleiter raus?
Was schon ist übern Tag zu machen?
Bricht da nicht die lange Weile aus?
Schnell getan sind alltäglich Sachen.
Nein mein Kumpel, für dich die Ecke.
Hab weiterhin gar viel zu tun.
Von jetzt an manchen Geist ich wecke.
Für mich ist noch lang kein Ruhn.
Lange warst mein treuster Begleiter.
Werd mich trennen, so gern dich hab.
Das Leben geht auch ohne weiter.
Mit Achtung setz heute dich ab.
Eigentlich könnte er nach dem Gesetz sofort unter Abzug von Vorfristigkeitsabschlägen von Bord gehen. Beschloss doch die Regierung schon vor Zeiten, dass die Leute zu lange Leben. Das ist mit einem verlängerten Arbeitsleben auszugleichen. Für Richard bedeutet das 6 Monate mehr Solibeitrag für den seit 26 Jahren gebastelten Behördenaufbau in den neuen Bundesländern.
Im Prinzip egal, da noch viele Dinge zu erledigen sind, bleibt er für das halbe Jahr der Geschäftsleitung erhalten. Ein vorzeitiges Aufhören könnte den anstehenden Hallenneubau gefährden und im äußersten Fall eine Abwicklung für den Betrieb bedeuten. Ist das alles in den verbleibenden Monaten zu schaffen? Natürlich nicht. Damit beginnt für ihn ein anfängliches imaginäres Rentnerleben. Trotz der angespannten Lage kann sich Richard mit dem in ihm aufblühenden Gedanken anfreunden, sein zukünftiges literarisches Leben anzugehen.
Statt der Ruhe zu frönen, heißt es jeden Morgen raus aus den Federn und ab zur Arbeit. Der erste Betriebsteilumzug ist vor Jahren bereits geschehen. Der zweite Komplettumzug ist im Anrollen. Erforderliche Aktionen werfen ihre Schatten vorweg. Die Vergangenheit holt den angehenden Pensionär ein. Der Gesamtumzug setzt einen Neubau im größeren Umfang voraus. Die Pläne dazu sind fertig. Nur das Bauamt lehnt wegen einer Mischgebietsbebauung das Projekt ab. In aller Eile schiebt Richard einen gesetzlich angepassten kleineren Anbau nach. Die Baufristen drängen. Der Bauträger will endlich anfangen. Nur die Geschäftsführung dreht im Kreis. Die übergeordnete Leitungsebene nimmt sich für ihre zu erbringende Mitarbeit Zeit. Wie befürchtet, rutscht damit der Bauablauf vom Herbst in das Frühjahr. Die Hoffnung auf einen milden Winter mit Bautätigkeit tritt nicht ein. Lausig kalt zeigen sich die Wintermonate. Damit sind die Fertigstellung des Anbaus und der Umzug nicht mehr zum gesetzlichen Renteneintritt zu schaffen.
Trautes Heim – Glück allein, sagt ein altes Sprichwort.
Meine Frau und ich freuten uns über die zugewiesene Neubauwohnung. Hörte das wechselseitige Kampieren zwischen den Wohnheimen und den Elternhäusern endlich auf. Die Freude minderte sich nicht durch die ohrenbetäubenden Bohrgeräusche aus allen Etagen. Wir mit den Nachbarn sind Erstbezieher in dem frisch fertiggestellten Wohnblock, liebevoll Platte genannt. Man kann sich vorstellen, wie es abends oder an den Wochenenden zur Sache ging. Hier noch ein Bild, da noch eine Gardinenstange. Jedes Zimmer verlangte mindestens eine installierte Lampe. Meist bestand der Baukörper aus Beton. Seine Festigkeit brachte manchen zur Verzweiflung. Vor allem, wenn man nicht die notwendige Schlagbohrmaschine besaß. Einmal musste ein jeder die letzte Bohrung vollzogen haben.
Als das Haus in dieser Hinsicht zur Ruhe kam, fingen andere Übel an. Musste einer vernehmlich niesen, hörte man manchmal einen „Gesundheit“ rufen. Kein Laut blieb ungehört. Ebenfalls ließ sich das rhythmische Quietschen der Betten nach kurzer Zeit der jeweiligen Wohnung zuordnen. Außerdem lernten wir den Schichtwechsel einiger Mitbewohner kennen. Besonders beliebt ist Krügers Ablauf. Der schob wohl nur Spätschichten. Kurz vor Mitternacht kommt besagter zu Hause an. Erst knallt die Eingangstür, dann bebt das Treppenhaus unter den schweren Tritten. Oben angekommen poltert er gegen die Wohnungstür. In so einer Verfassung, in der sich der Nachbar immer wieder zeigt, würde ich selbst das Schlüsselloch kaum finden. Die Ehefrau muss allnächtlich die Tür so energisch aufreißen, dass Krüger ab und zu zum Schluss den Flur ausmisst. Das einsetzende Begrüßungsgezeter seiner Angebeteten beendet den Tag. Danach können alle entspannt weiterschlafen. Der Erwartungsdruck auf die mitternächtliche Lärmkulisse weicht damit. Dieses sensible Gebäude birgt auch schöne Seiten. Früh kann man nie verschlafen. Lehmanns Wecker rasselt uns in den Morgen. Er besitzt sicher ein Unikat von einer solchen Scheppertonne. Die wird bestimmt noch auf einen Teller gestellt. Der Resonanzboden verstärkt effektiv den Klangeffekt. Der gute Mann wird ansonsten nicht rechtzeitig aus dem Schlaf kommen.
Trapp, trapp, trapp, schwapp. Ein vernehmbares helles Zischen zeigt an, dass er soeben das Spülklosett benutzte. Daraufhin warte ich, wie er die Morgentoilette hinter sich bringt. Ein kurzes Krähen des Wasserhahnes signalisiert die Katzenwäsche. Ein langes dumpfes Gurgeln des Abflusses dagegen eine ausgiebige Körperpflege. Wobei Letzteres selten vorkommt. Richtig wach werde ich, wenn Ulrichs in den Trabant einsteigen. Krach, peng, krach, peng, die Türen sind zu. Su, su, su, su, die Batterie lässt über den Anlasser grüßen. Es ist erstaunlich, wie er jeden Tag die Geduld zum Starten des Autos aufbringt. Anschließend kommt das Warmlaufen des Motors. Das ständige Spiel mit dem Gaspedal, wumm, wumm, wumm, bewirkt mehr Geräuschpegel, als je ein Wecker hervorbringen kann. Es fehlen nur noch die quietschenden Startreifen. Doch das holt man aus dem Trabi bei aller Anstrengung niemals heraus. Jetzt bin ich an der Reihe. Die unter und neben mir haben sich bestimmt mit der Zeit an meine Akustik gewöhnt. Ein Haus besteht eben nur als toter Gegenstand. Erst der lebende Inhalt befördert es zu einem Klangkörper besonderer Art. Nachmittags sowie am frühen Abend sind Kinder die Akteure der Töne. Sie beherrschen die Bandbreite vom Lachen über Quietschen, grelles Schreien bis hin zum Ausdauerheulen.
Dank der prima Schallübertragung durch die Betonwände durfte ich zum Freund des Nachbarkindes aufrücken. Direkt an unser Wohnzimmer grenzt das Kinderzimmer der Nachbarsfamilie. Wieder einmal übte laut vernehmbar der Nachbar mit dem Sohn Mathematik. Er musste sich der nachhaltigen Begriffsstutzigkeit seines Stammhalters schon die Haare gerauft haben, bis es zu der entscheidenden Frage kam: „Wie viel ist 7 mal 8?“ Stille, dann alle möglichen Angebote von der überzeugten 48, einer nachdenkliche 52, zur fraglichen 58. Nur das Ergebnis kam nicht.
„Wenn du jetzt nicht gleich die Lösung weißt, setzt es Backpfeifen“, rief wütend der Vater. Mein Herz schnürte sich zusammen. In diesem Augenblick durchbrach ich eine strenge Regel, die da lautet, niemals in die Angelegenheiten der Nachbarn einmischen.
„56“, platzte es lautstark aus mir heraus.
„Danke“, kam als Antwort von dem Kleinen zu mir rüber.
Seit dem Tag schaut mich der von gegenüber nur noch scheel an. Sein Sohn grüßt dafür besonders freundlich.
Die Mitfahrer durchrüttelnd fährt der Linienbus eine von Schlaglöchern durchzogene Straße entlang. Nach jedem Halt setzt das Fahrzeug sich mit Mühe schwerfällig in Gang. Die Sitzgelegenheiten sind vergeben. Etlichen Leuten bleibt nur ein Stehplatz. Eigentlich nichts Ungewöhnliches für den Nachmittagsverkehr. Stumpfsinnig schauen die meisten der Insassen vor sich hin. Einige versuchen, die Fahrt mit Lesen zu überbrücken. Andere beobachten ebenfalls die Anwesenden im Bus. Wieder hält das Gefährt an einer Haltestelle. Für mich bietet sich eine weitere Gelegenheit, die Zusteiger zu mustern. Doch dieses Mal bin ich nicht einer der Wenigen, die dem hereinströmenden Schwall ihr Augenmerk widmen. Ein Jugendlicher unter den Passagieren zieht die volle Aufmerksamkeit auf sich. Wie gebannt starren viele der Fahrgäste den jungen Mann an. Sein Gesichtsausdruck deckt sich ungemein mit der Aufmachung. Meiner Schätzung nach könnte er in einem Alter von 18 bis 20 Jahren sein.
Nicht das Alter rückt ihn in das Blickfeld, sondern die Kleidung. In schwarzes Leder gekleidet weist die Jacke hunderte von Nieten auf. Ein schwerer Gürtel mit einer überdimensionalen Schnalle ziert die lederne Hose. Unweit von mir stellt er sich seitlich hin. Über meinen Rücken läuft ein kalter Schauer. Das muss ein Skinhead sein. Bis auf superkurze Borsten fällt der Schädel im Grunde genommen kahl aus. Die große Gestalt mit den kantigen Wangenknochen hat das Gesicht eines typischen Schlägers. Selbst die Nase wirkt etwas eingedrückt. Wahrscheinlich von einer Schlägerei, stelle ich mir vor. An der Seite baumelt ein kettenartiges Gebilde. Das erinnert mich an eine Art Schlagwaffe. Und erst die Schuhe. Der Tag versprüht drückende Hitze. Dieser Mensch läuft in Kurzschaftstiefeln umher. Bis über dem Knöchel sind die Dinger geschnürt. Genau, wie die Kommissstiefel bei der Bundeswehr. Lässig steht er da und genießt die verhohlenen Blicke der Mitmenschen. Nein noch schlimmer. Er sonnt sich in diesem furchterregenden Anblick. Das ist einer, der keinem Krawall aus dem Wege geht. Einer derjenigen, die mit markigen Nazisprüchen die Leute anpöbeln. Einer von den ewig Gestrigen, sinniere ich weiter. Wieder muss der Bus ein Schlagloch nehmen. Die Karosse schaukelt bedrohlich. Der Skinhead kann sich nicht mehr halten. Die Wucht schleudert ihn zu mir rüber. Dabei tritt er mit dem gesamten Gewicht mir auf den Fuß. Ich möchte aufheulen. Das werde ich mir verkneifen, beschließe ich wütend. Lieber beiße ich mir die Zunge ab, als solch einem meinen Schmerz zu zeigen. Der Typ dreht sich zu mir um. Sieht mir direkt in die Augen. Ich erwarte ein breites Grinsen in seinem Gesicht. Weit gefehlt. Freundlich schaut er zu mir runter und sagt: „Entschuldigen Sie bitte vielmals. Das wollte ich nicht, aber der Bus brachte mich ins Wanken.“ Alles hätte ich erwartet, nur das nicht!
I c h b i n b a f f.
Nicht mehr weit zum endgültigen Vollrenteneintritt. Richards Sohn gibt bei einem gemeinsamen Essen bekannt, dass seine Frau guter Hoffnung ist. Vor allem das nicht nur ein männlicher Nachfahre das Licht der Welt erblicken soll, sondern gleich zwei als eineiige Zwillinge.
Damit muss die Story vom Badewasser aus eigener Erfahrung mit in die Sammlung.
Die allgemeinbildende polytechnische Oberschule bot ein umfangreiches Wissen. Was wurde da nicht alles gelehrt? Es würde einer langen Liste bedürfen, um all das wiederzugeben. Richtig nutzen kann der Einzelne das nicht. Man müsste etliche Berufe haben, um das Erworbene anzuwenden. Aber ab und zu kommt doch die Gelegenheit. Eines Tages auch bei mir. Unser Stammhalter erblickte das Licht der Welt. Nach beendetem Klinikaufenthalt fuhr ich die glückliche Mutter samt Baby wohlbehalten zur Wohnung. Es bedarf eines hohen Aufwandes für solch einen jungen Erdenbürger. Füttern, windeln, baden und vieles andere mehr benötigt er für sein Wohlergehen.
Natürlich will man als stolzer Elternteil an der Pflege des Sprösslings teilhaben. Gerade das Baden animierte mich zu wissenschaftlichen Höchstleistungen. Dieser Spatz durfte nur im warmen Wasser von maximal 37° C gebadet werden. Ansonsten könnte er Schaden erleiden, belehrte mich meine liebe Frau. Welcher Vater wollte das. Darum sprach meine bessere Hälfte zu mir: „Lieber Mann, richte bitte das Badewasser für den Kleinen an. Bitte beachte die bewusste Badetemperatur“. Nur keinen Fehler begehen, durchfuhr es mich. Nehme ich zu viel heißes Wasser, verbrüht er sich. Nehme ich jedoch zu wenig, ist das Bad zu kalt. Unser Kronsohn erkältet sich dann fürchterlich. Mir kribbelte der Bauch. Doch mit einem Mal kam mir die rettende Idee. Was lehrte uns die Physik? Richtig, die Richmannsche Mischungsregel. Aber wer hat die gleich im Kopf parat? Na ja! Dafür gibt es Nachschlagewerke. Noch schnell den Griff in das Bücherregal. Schon hielt ich das zuständige Werk in den Händen. Im Nu blätterte ich die Seite auf. Da stand sie, die besagte Mischungsregel. Nur ist es mit der Formel alleine nicht getan. Erst müssen die Massenanteile sowie die Temperaturen der unterschiedlichen Wässer bestimmt sein.
Kennen sie ihre Wassertemperaturen aus dem Kaltwasser- und dem Heißwasserhahn auf Anhieb? Außerdem benötigt man einen Messbecher, mit dem man das Wasservolumen misst. Nachdem ich alles zusammen hatte, stellte ich die Formel um. Rechnete die anteiligen Wassermengen mit den dazugehörigen Temperaturen aus. Jetzt wusste ich genau, was es zu tun galt.
Triumphierend begab ich mich ins Badezimmer. Hier durfte die wissenschaftliche Vorarbeit in die Tat umgesetzt werden.
Was musste ich im Bad sehen? Unser Sohn lag frisch dem Bade enthoben auf dem Wickeltisch. „Wieso ist er fertig gebadet?“, fragte ich entrüstet meine Frau. Sie antwortete gelassen: „Lieber Mann, bis du endlich das Badewasser anrichtest, ist der Steppke verhungert. Gleich ist seine Mahlzeit“.
„Aber die Wassertemperatur muss doch stimmen“, entgegnete ich leicht gereizt.
„Weißt du, erwidert die bessere Hälfte, es reicht, wenn man das Wasser in die Wanne lässt und kurz den eigenen Ellenbogen hinein taucht. Damit ist die angenehme Badetemperatur für das Baby feststellbar. Im Falle, dass jene zu warm oder zu kalt ist, wird je nachdem, nur noch warmes oder kaltes Wasser hinzugefügt.“
Jetzt frage ich – wofür gibt es denn die physikalischen Gesetze, um diese einfach „a priori“ zu umgehen?
Wie schön ist es, wenn man Freunde in der Welt hat. Wir ebenfalls. Ein befreundetes Ehepaar, aus Thüringen, luden uns schon mehrmals zum Fasching ein. Gerade in dieser Gegend wird noch Fasnacht ausgiebig gefeiert. In jenem Jahr kamen wir der Einladung nach.
