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Der 29jährige Patrick ist alleinerziehnder Vater eines kleinen Sohnes. Vor seiner Ehe hatte er bereits einige intime Erfahrungen mit anderen Männern sammeln können, aber seine Frau Dolly reagierte stets allergisch auf dieses Thema. Sie verbot ihm, auch nur noch daran zu denken. Dies war um so verwunderlicher, hatte sie doch Patrick in einem Thailand-Urlaub höchstselbst zu einem Dreier mit einem anderen Kerl verleitet. Aber als Mutter hat man halt andere Ansichten und Prioritäten. Als jedoch Patrick bei einem Spaziergang im Park einem jungen Mann in einer pikanten Situation begegnet, wird sein altes Verlangen nach gleichgeschlechtlicher Liebe wieder erweckt. Wie ein loderndes Feuer in ihm bricht es sich Bahn und brennt alle gedanklichen Barrieren nieder! Er will Adriano, so heißt der Bekannte vom Park, küssen und lieben. Der Hunger aufeinander ist riesig!
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Seitenzahl: 294
Veröffentlichungsjahr: 2019
Vor einigen Jahren, es war so um 2011 oder 2012: Patrick (damals 23) war noch nicht verheiratet gewesen und auch noch kein Vater. Ein ganz besonderes Erlebnis hatte er in seinem Tagebuch festgehalten: Endlich ist der Winter vorbei und die ersten frühlingshaften Temperaturen erwärmen meine gemütliche Dachgeschossbude. Ich, der Patrick, stehe morgens auf und gehe nackt wie ich bin zur meinem Wasserkocher um mir einen Kaffee fertig zu machen. Ich habe Zeit, sehr viel Zeit sogar..denn heute ist mein erster Urlaubstag. 3 Wochen nicht zur Arbeit zu hetzen, keinen Stress veranstalten, alles ganz entspannt. Ich nahm meinen Kaffee und stellte mich, immer noch nackt, auf den Balkon und genoss gutgelaunt die Sonne die mich am ganzen Körper kitzelte. Da ich aber keinen Bock hatte die nächsten Wochen nur zuhause rumzuhängen checkte ich die Flüge nach Thailand. Und fand einen der sogar noch am selben Tag gehen sollte. So fackelte ich nicht lange und buchte mein Ticket in die totale Sonne. Meine Kaffeetasse flog ins Abwaschbecken und ich fing an meinen Rucksack zu packen. Das geht bei mir recht fix denn ich brauch ja nicht wirklich viel, also öffnete ich den Schrank und fegte mit dem Unterarm irgendwas an Klamotten hinein. Kurz darauf war ich im Bad verschwunden und tat selbiges mit meinen Kosmetikartikeln. Und dann war auch schon alles erledigt und ich machte mich fertig für den Weg zum Flughafen. Als ich ankam stellte ich mich in Bag-Drop Schlange am Ticket-Counter an und kaute gelangweilt einen Kaugummi während ich die ganzen aufgeregten Menschen um mich herum beobachtete. Da fiel mir eine Frau auf, die ungefähr mein Alter zu haben schien und ziemlich hübsch anzusehen war. Ich verschluckte fast meinen Kaugummi, weil ich ganz schön angetan war von ihr. Sie schaute mich an und ich lukte unter meiner Sonnenbrille zu ihr rüber und nickte. Ich versuchte lässig zu wirken, aber innerlich war ich doch ganz schön nervös und perplex. Die Zeit verstrich langsam und die Schlange in der wir standen wurde zäh abgearbeitet. Die schöne Unbekannte war jetzt aber dran und scheinbar hatte sie einige Probleme mit ihrem Gepäck, denn es schien zu schwer zu sein. So wird sie also das erlaubte Gewicht überschritten haben und die Airline kassiert in solchen Fällen ja bekanntlich ordentlich ab. Ich fasste mir ein Herz und ging vor zum Schalter um zu helfen. Meine Vermutung bestätigte sich und ich holte meinen Flughafenausweis aus der Tasche, den ich provokativ auf den Tresen ablegte. Die Mitarbeiterin vom Schalter schaute rauf und ich sagte freundlich zwinkernd: "Drück einfach mal beide Augen zu". Das tat sie auch und die schöne Unbekannte durfte ihr Gepäck ohne Extrakosten einchecken. "Dolly"...sagte sie mir, „eigentlich Domenica, aber Dolly ist kürzer“ und reichte mir ihre Hand zur Begrüßung. Ich erwiderte und stellte mich ebenfalls vor. Sie bedankte sich mehrfach für meine Tat und ich winkte lässig ab, immerhin war es ja nun wirklich kein großer Aufwand. Wir kamen ins Gespräch und es stellte sich heraus das wir unsere Sitze nebeneinander im Flieger. Das Eis war also bereits am check-in gebrochen, es konnte ja nur noch cool werden. Dolly und ich stiegen ein und wir waren so sehr mit unserer Konversation beschäftigt das wir gar nicht bemerkt hatten dass das Flugzeug bereits abgehoben war. In den folgenden Stunden lernten wir uns ziemlich gut kennen und jeder wusste so gut wie alles über den anderen. Alter, Herkunft, Ziele, Erlebnisse...nichts wurde ausgelassen. Sie wirkte sehr interessant auf mich und es flachte auch nicht ab. Wir sprachen darüber warum wir allein nach Thailand fliegen. Dolly wollte etwas erleben, den Trubel und die Eintönigkeit zuhause hinter sich lassen. Einfach mal wieder die Seele baumeln lassen und das machen wonach ihr ist. Genau das war auch meine Antwort auf ihre Gegenfrage. Nach weiteren aufschlussreichen Gesprächen landeten wir pünktlich und sicher in Bangkok. Die Flugzeugtür öffnete sich und eine schwülwarme Luft drückte sich uns entgegen. Es war so dermaßen heiß da draußen das man direkt nur eines in den Sinn bekam. "Ab ans Meer" nahm mir Dolly die Worte aus dem Mund und wir beschlossen die erste Zeit gemeinsam in diesem großartigem Land zu verbringen. Also schlenderten wir zur nächsten Rent-a-car Station und besorgten uns einen fahrbaren Untersatz mit dem wir Richtung Süden nach Pattaya düsten. Es war eine aufregende Autofahrt und da es noch immer sehr heiß war und die Thais in Sachen funktionierende Klimaanlage noch den Deutschen hinterher hängen kurbelten wir alle Fenster vom Auto runter. Dolly zog ihr verschwitztes T-shirt aus und ließ ihre Haut von der Luft etwas abkühlen. Nur im BH und sommerlichen Hot Pants saß sie neben mir auf dem Beifahrersitz und immer wieder musste ich zu ihr rüberschauen um sie zu begutachten. "Alter Feind" murmelte ich leise vor mich her. Dolly war charakterlich schon eine Wucht, aber optisch ist sie eine absolute Waffe. Ich sah einige Tattoos an ihr, eins auf ihrem rechten Oberarm welches sehr speziell aussah, dann eins an ihrem linken Unterarm. Es sah aus wie ein Anker mit einer Art Pfeil. Auf ihrem Bauch entdeckte ich einen Schriftzug und in ihrem Bauchnabel blinkte ein Piercing. Dolly sah Hammer aus und ich erwischte mich mit der Frage ob sie wohl noch weitere Piercings im Intimbereich hätte. Aber diese Frage sollte mir verborgen bleiben, vorerst! Wir erreichten unser Ziel Pattaya und stürzten sofort in die erste Bar um uns mit Cocktails die staubigen Kehlen zu benetzen. Wir quatschten, alberten viel herum und flirteten hin und wieder miteinander. Um uns herum vergaßen wir wie im Flugzeug alles und die Nacht war mittlerweile über unseren angetrunkenen Köpfen herangebrochen. "Zeit fürs Bett" sagte ich zu Dolly, denn morgen wollte ich zeitig mit einem Boot hinaus fahren und an einem einsamen Strand die Seele baumeln lassen. Natürlich lud ich sie ein und ihr aufgeregtes Kopfnicken schien zu bestätigen das die Idee die ich hatte ziemlich einladend zu sein schien. Ich bezahlte die Drinks und ging gemeinsam mit Dolly in unsere Bude wo wir nach einer nicht gemeinsamen, aber ausgiebigen Dusche völlig erledigt einschliefen. Der nächste Morgen brach heran und es versprach wieder extrem heiß zu werden. Ich räkelte mich noch etwas schlaftrunken im Bett umher und stand dann auf um mir und Dolly einen Kaffee und etwas Obst zum Frühstück zu besorgen. Also lief ich kurz darauf durch die Straßen zum nächsten Händler und besorgte alles was das Herz nach einer durchzechten Nacht begehrte. Als ich zurück kam war Dolly bereits wach, lag aber noch in ihrem Bett und streckte sich immer wieder. Dabei legte sie ihre Bettdecke frei und ich sah das sie nackt geschlafen hatte, denn ich sah von Kopf bis Fuß die Hälfte ihres heißen Körpers. Und der war so schon richtig geil. Ich malte mir im Kopf aus wie es wäre wenn ich jetzt einfach die ganze Bettdecke von ihr ziehe und sie ficken würde. Meinem Schwanz gefiel es, denn er wuchs in meiner Shorts heftig. Ich hatte aber glücklicherweise eine relativ weite kurze Hose an und lief somit keine Gefahr mit meinem Pornokopfkino enttarnt zu werden. Ich atmete dreimal tief ein und aus um mich wieder einzukriegen und klopfte dann mit dem Frühstück in der Hand an den Türrahmen. Dolly schaute mich an, begrüßte mich mit einem herzlichen Guten Morgen und winkte mich zu sich heran. Sie rutschte im Bett nach oben und setzte sich am Kopfende in den Schneidersitz. Ihre Bettdecke hat sie um sich geschnallt und dann klopfte sie mit der flachen Hand neben sich auf die Matraze um mir einen Platz anzubieten. Ich nahm dankend an und wir verputzten gemeinsam die leckeren Vitamine und den etwas starken Kaffee. Wir planten gemeinsam unseren ersten Tag und kamen schnell zu dem Entschluss das wir einfach genau das machen worauf wir beide Bock hatten. Der Kaffee neigte sich dem Ende und Dolly sprang auf um ins Bad zu gehen. Die Bettdecke rutschte ihr vom Körper und ich sah ihr hinterher wie sie mit ihrem nacktem Arsch ins nächste Zimmer huschte. In mir wuchs ein loderndes Feuer voller Gier wenn ich Dolly immer wieder halb,- oder ganz nackt zu Gesicht bekam. Ich wusste bereits im Bett, als ich auf sie wartete, das ich mit dieser Frau ereignissreiche Erlebnisse haben werde. Während sich Dolly fertig machte ging ich schonmal hinunter auf die Straße und weiter zu meinem Boot. Ein sogenanntes Longtailboot, eins aus Holz und einem überdachtem Gepflecht aus Bambus zum Schutz gegen die Sonne. Ich löste die Seile, breitete ein paar Handtücher auf den Sitzflächen aus und wartete nur noch auf Dolly, die auch kurz darauf angelaufen kam. Ich streckte ihr meine Hand entgegen um ihr in das Boot zu helfen und sagte ihr das sie herzlich willkommen ist. Dann ging ich zum Heck und warf den kleinen Motor an, der uns langsam Richtung offenes Wasser schob. Ziel unseres Ausfluges war eine Insel mit dem Namen Ko Laan, sie lag ca 10km von Pattaya entfernt und ist relativ klein, jedoch nicht so wirklich mit Touris überlaufen. Dort kann man die Seele wirklich komplett baumeln lassen. Dolly war aber schon in ihrem Modus, denn sie hat sich splitterfasernackt ausgezogen und ließ ihre Füße vorne am Bug des Bootes über das Wasser gleiten. Auf jeden Fall war Dolly kein Mauerblümchen, ich mochte ihre offene Art sehr und sie bewegte mich dazu mich ebenfalls meiner Kleidung zu entledigen. Gut, ich hatte ja eh nur eine Badehose an aber ausgleichende Gerechtigkeit sollte schon sein, oder? Dolly bekam gar nicht mit das auch ich nun nackt war. Sie schaute noch immer in Richtung Ko Laan und beobachtete wie die Insel am Horizont immer größer und größer wurde. Für die Insel hab ich mich in dem Moment gar nicht interessiert, denn ich schaute die ganze Zeit auf Dolly ihren Rücken. Natürlich schossen mir wieder die wildesten Gedanken in den Kopf und da ich ja nun auch nackt war blieb es nicht aus das mein Schwanz sichtlich hart wurde. Aber es war mir egal, obwohl ich nicht wusste wie Dolly reagieren würde wenn sie ihn bzw mich so sieht. Weg konnte sie schonmal nicht, denn wir haben die Hälfte unseres Ziels bereits erreicht und um uns herum war nur noch das "open water". Ich schob mir meine Sonnenbrille mit dem Zeigefinger die Nase hinauf und schloß meine Augen um den Moment zu genießen und um meine Gedanken freien Lauf zu lassen. Während ich kurze Zeit später in den heißesten Phantasien steckte spürte ich eine Hand an meinem steinharten Schwanz. Es war Dolly die vom anderen Ende des Bootes zu mir rübergekommen war und vor mir auf die Knie ging. Wir schauten uns grinsend an während sie meinen Schwanz massierte. Dann packte ich sie an ihren Hinterkopf und zog sie zu mir heran. Dolly verschlang meinen Schwanz immer wieder erneut mit ihren gierigen Lippen und jedesmal wenn sie von ihm abließ sah ich wie er durch ihren Speichel nasser und nasser wurde. Ich wurde wahnsinnig bei dem Gefühl und auch zuzusehen machte die Sache für mich so unendlich schwierig nicht vorzeitig zu kommen. Dolly lutschte und leckte meinen Schwanz genüsslich und ich genoss jede Berührung mit ihren Lippen und ihrer Zunge. Aber da ich noch so viel mehr mit ihr vor hatte nahm ich ihren hübschen Kopf in beide Hände, zog Dolly zu mir hoch und küsste sie mit den Worten: "Wir sollten ins nächste Level aufsteigen!". Sie nickt wieder einmal erwartungsvoll und kurz darauf rammte das Bug meines Bootes auch schon den Strand von Ko Laan. Wir kletterten nackt wie waren aus dem hölzernem Gefährt und suchten uns als erste Anlaufstelle einen einsamen Strandabschnitt. Als wir ihn fanden waren die Höchsttemperaturen für diesen Tag erreicht und bevor wir in der Sonne zerfließen sprangen wir in die Wellen um uns etwas abzukühlen. Wir alberten herum und betatschten unsere Körper immer wieder gegenseitig. Ich war Dolly komplett verfallen und in mir brannte eine seltsame Gier. "Dominanz" und "Unterwerfung" sprangen als Wörter vor meinem geistigem Auge. Ich bekam schon wieder einen mordsmässigen Ständer allein bei den ganzen Gedanken. Dolly stand still im Wasser und biss sich auf ihre Lippen während sie mich von oben bis unten betrachtete. Dabei glitt ihre Hand zwischen ihre Beine und sie massierte ihre Pussy die gerade noch so über das Wasser ragte. Mit tiefen Blicken schaute sie mir in die Augen und mir war so als würde sie mir still etwas sagen wollen. "Patrick, tu es!!....Zeig mir das Level!" Und ich tat was ich dir ganze Zeit tun wollte, mir das nehmen was ich wollte. Sie, ihren Körper, ihren Geist, ihre Seele, ihr loderndes Feuer in den Augen. All das wollte ich. Ich ergriff mit einer Hand Dollys Hals und drückte leicht zu um sie dann rückwärts aus dem Wasser zu drücken. Ich hatte eine allein stehende Palme fixiert, die ich zuvor im Wasser ausmachte und sie befand sich noch am Strand. Sie ragte zur Hälfte schräg über das Wasser und bot etwas Schatten. Das war es aber auch denn für Sichtschutz war sie nicht wirklich prädestiniert, aber das war mir egal. Ich drückte Dolly mit dem Rücken vorran gegen die Palme und küsste sie. Sie berührte mit ihren Händen meinen Körper und griff nach meinem Schwanz der ihr schon wieder steinhart entgegen ragte. Da ich aber ganz anderes im Sinn hatte nahm ich ihre Hände von ihm weg und verschränkte ihre Arme hinter ihrem Rücken und drückte mit meiner flachen Hand gegen ihren Brustkorb damit sie sich nicht lösen konnte. Wieder küsste ich sie und glitt mit meinen Lippen und der Zunge über ihren Hals hinunter zu ihren wohlgeformten Titten. Ihre Nippel waren hart und prall das ich hineinbeissen und mit den Zähnen daran ziehen musste. Dolly schrie einen kurzen Seufzer hinaus, denn der wohlige Schmerz schien ihr zu gefallen. Dann ging ich vor ihr auf die Knie, noch immer mit der Hand drückend auf ihren Brustkorb, um mein Gesicht vor ihrer Pussy zu platzieren. Eine Atemlänge war ich von ihr entfernt und während Dolly erwartungsvoll meine nächste Aktion abwartete musterte ich sie. Mir lief das Wasser im Mund zusammen und auch wenn ich sie schon im Vorfeld hab blitzen sehen, sie war tatsächlich gepierct und das sah so dermaßen scharf das ich immer mehr alles um mich herum vergaß. Ich fing an sie zu lecken. Erst sanft und etwas zögerlich um mich dann von meiner eigenen Leidenschaft leiten zu lassen und sie immer intensiver bearbeite. Ich spuckte rauf, nicht weil Dolly nicht feucht genug war, oh nein, ihre Pussy schimmerte gewaltig und ich bemerkte wie sich einzelne glasklare Tropfen bildeten und sich zu Fäden bildeten die dann hinausglitten. Ich spuckte rauf weil ich es unendlich geil fand. Während ich Dolly im knien an einer Palme mitten im Paradies an den Rand des Wahnsinns leckte bemerkte sie hinten aus der Ferne jemanden auf uns zukommen. Anfangs war es nur ein schemenhafter Schatten der immer mehr und mehr ein Bild ergab. Es war ein Kerl und Dolly beobachtete ihn stöhnend während ich sie weiter mit meiner Zunge bearbeitete und selbst von all dem nichts mitbekam. Langsam wurden seine Umrisse schärfer und Dolly betrachtete seinen Körper. Groß, sportlich, Surferfrisur, Tattoos...attraktiver Typ. Er trug eine blaue Badehose mit neongelber Aufschrift des Modelabels an den Seiten. Dolly schaute ihn mit ihren sexy Augen an und biss sich auf die Lippen während sie kurz darauf auf die immense Beule seiner Badehose starrte. Er stand hinter mir und schaute uns beiden zu. Ich war gerade dabei 2 meiner Finger in Dollys Pussy zu schieben um sie mit dem Takt meiner Zunge zu fingern. Sie war klatschnass vor Geilheit und das war nicht nur mein verschulden, denn die Atmosphäre mit dem Typen heizte die Gemüter zusätzlich auf. Er ging um mich herum und stellte sich neben Dolly, die zu mir hinunterschaute und grinste als ich ihn endlich bemerkt hatte. Ich hielt kurz von ihrer gepiercten Pussy inne und schaute zu ihm rüber. Ich fragte ihn wer er sei und er antwortete: "Mein Name ist Dennis, ich bin 25 und hab euch seit eurer Ankunft hier auf der Insel beobachtet...da wurde ich neugierig und kam zu euch rüber". Dolly grinste und stellte uns beide ebenfalls vor. Ich kniete immernoch vor den beiden und sagte zu Dolly zwinkernd das sie doch mal schauen sollte was er so schönes in seiner Badehose zu bieten hätte. Das ließ sie sich nicht zweimal sagen und mit gekonntem Griff rutschte ihre Hand hinter den Bund seiner Hose um seinen Schwanz zu ergreifen. Er war schon steinhart und Dolly packte ihn aus. Ein formschöner, großer und geäderter Schwanz sprang mir entgegen. Dolly wichste ihn und hielt ihn dabei etwas provokant vor meinem Gesicht. Wahrscheinlich um herauszufinden wie weit ich selbst gehen würde. Ich dagegen bezeichne mich als bisexuell und habe ein Faible für dicke pralle Schwänze und somit auch kein Problem damit mir Dennis seinen Schwanz in den Mund zu schieben. Ich hatte schon vor zwei Jahren das erste mal Sex mit einem Mann. Ich und Dolly prüften kurz den Blick von Dennis und er auch nickte bedächtigt das er darauf Bock hatte. Dann fuhr Dolly mit ihren Fingerspitzen durch ihre glitschig nasse Fotze und schmierte mir ihren Saft auf die Lippen um danach den prächtigen Schwanz von Dennis zu meinem Mund zu führen. Ich bließ ihn und schluckte ihn so tief ich nur konnte. Dolly half mir dabei indem sie meinen Hinterkopf erfasste und ihn immer wieder zu Dennis' Unterleib gegendrückte. Ihr schien es zu gefallen und sie fingerte sich mit der verblieben Hand dabei immer heftiger. Auch Dennis stöhnte immer wieder laut auf während ich meine Zungenspitze von der Eichel bis zu seinem Schwanzansatz wandern ließ. Dolly wollte aber nun auch etwas von dem Riemen haben und kam zu mir herunter auf die Knie. Wir hockte beiden gegenüber und zwischen unseren Mündern befand sich Dennis sein Schwanz, den genüsslich abwechselnd leckten, bliesen und hinauf spuckten um ihn so richtig nass zu machen. Ich wichste dabei meinen Schwanz der so dermaßen hart war das es schon fast weh tat. Dann stand Dolly auf und half mir mit ihrer Hand hoch, ergriff unsere Schwänze und zog uns zurück zum Boot. Sie sagte das sie zurück will und so richtig durchgefickt werden möchte. Gesagt getan! Wir kletterten ins Boot und Dolly lutschte uns auf der Heimfahrt unsere Schwänze damit sie auch ja hart bleiben. Zwischendurch setzte sie sich mit weit gespreizten Beinen vor uns uns ließ uns dabei zuschauen wie sie sich fingerte, ihren Kitzler massierte und immer wieder vor Verlangen ihrer wahnsinnig geilen Titten knetete. Aus unseren Schwänzen tropfte nur so der Saft, so geil waren wir alle aufeinander. Ich konnte es kaum erwarten mir das zu nehmen auf was ich so wahnsinnig Lust hatte. Unser Boot rammte erneut sandigen Booten und nur mit Handtüchern über die Taillen geschnallt sprangen wir alle heraus, zogen es sicher ans Festland und gingen dann über die andere Straßenseite zu meinem Domizil. Dolly verschwand kurz im Bad und ich ging mit Dennis ins Schlafzimmer wo wir uns nackt aufs Bett schmissen und uns abermals gegenseitig aufgeilten indem wir unsere Schwänze mit den Händen und Mündern bearbeiteten. Kurz darauf kam Dolly splitterfasernackt zu uns. Sie lief sehr langsam zum Bett und während Dennis meinen Schwanz lutschte, schaute sie mich mit verführerischem Blick an. Einige Augenblicke stand sie am Fußende des Bett aufrecht und knetete ihre Titten wobei sie mit ihrer Hand immer wieder über ihren heissen Körper glitt. Dann winkte ich mit dem Zeigefinger zu mir und sie kletterte zu uns ins Bett, vorbei an Dennis, vorbei an meinem Unterleib. Ich packte Dolly an ihrem Becken und zog sie hoch zu mir und sie setzte sich auf mein Gesicht. Ich hatte ihre Pussy erneut vor mir und ihre feuchten Lippen berührten meine. Dann hatte ich keine Wahl mehr und musste sie lecken, wie zuvor an der Palme an dem Baum. Meine Zunge bohrte sich zwischen ihre samtrosafarbenen Schamlippen, so tief ich nur konnte. Dolly verlagerte ihren Oberkörper etwas nach hinten damit ich sie noch besser lecken konnte. Dennis war noch immer dabei meinen Schwanz zu blasen und ich spürte seine warmweiche Zunge auf meiner Eichel. Das Gefühl ist einfach nur zu geil. Lange hielt ich es nicht mehr aus und ich warf Dolly von mir runter, packte Dennis' Kopf und zog ihn weg von meinem Schwanz. Ich sprang aus dem Bett, ging zu einem Schrank und holte zwei seidene Tücher hervor, die im Alltag als Halstücher genutzt werden. Doch heute würden sie etwas ganz anderes gebraucht. Nämlich für Dollys Handgelenke. Dennis lag auf dem Rücken und ich sagte Dolly das sie sich auf ihn setzen soll, was sie auch tat. Mit ihrer Pussy slidete sie auf seinem harten Schwanz auf und ab während ich ihre Handgelenke an die Bettpfosten vor uns bindete. Sie war jetzt wehrlos und ich übernahm das Kommando. Dennis war nur der Statist in dieser Situation, ich sagte ihm was er darf und was nicht. Ich platzierte mich hinter Dolly und hatte einen herrlichen Ausblick auf ihren Arsch den ich erstmal einen ordentlichen Handabdruck verpasste indem ich auf ihn schlug. Sie zuckte leicht zusammen, denn damit hat sie nicht gerechnet. Aber es gefiel ihr sehr. Dann nahm ich Dennis' Schwanz in die linke Hand, wichste ihn kurz und setzte ihn dann an Dollys Pussy an. Meine rechte Hand vergrub sich mit festem Griff in ihre rechte Arschbacke und dann drückte ich sie langsam hinunter. Ich schaute zu wie Dennis geiler Schwanz immer tiefer in ihrer Fotze verschwand. Bis zum Anschlag drückte ich Dollys Unterleib an ihm hinunter. Dann durfte er sie ficken. Ich half ihm dabei und drückte immer wieder seinen Schwanz tief in ihre heisse Spalte und gab Dolly hin und wieder feste Klapse auf ihren Arsch. Sie stöhnte laut auf wenn ich gleichzeitig zum Anschlag von Dennis Schwanz meine flache Hand mit Schwung auf ihren Hintern platzierte. Ich wurde nur noch geiler und geiler von dem Anblick und war jetzt auch so weit zuzustoßen. 2 Schwänze gleichzeitig in ihrer Fotze, muss das geil sein. Ich stieg hinter Dolly in gebückter Haltung, nahm meinen Schwanz in die Hand und ließ ihn unter lautem Geschrei Dollys ebenfalls in sie gleiten. Dennis' Schwanz presste sich an meinen und spürte wie heiß er war. Langsam und vorerst behutsam stieß auch ich bis zum Anschlag zu während Dennis ruhig wartete. Dann war es soweit, unsere Schwänze steckten so tief in Dolly wie es nur ging. Sie keuchte und stöhnte laut auf und kam anfangs mit der Masse in ihr nicht klar. Deshalb fickten wir sie langsam im Takt. Wie 2 Kolben bewegten wir uns im Team in ihr um sie daran zu gewöhnen. War ich bis zum Anschlag in ihr, war Dennis gerade wieder auf dem Rückweg. Immer abwechselnd stießen wir zu und erhöhten langsam das Tempo und intensivierten unsere Stöße bis wir Dolly letztendlich nur noch durchfickten. Sie zitterte am ganzen Körper und stieß immer wieder laute Schreie der Extase und Lust heraus. Es war geil sie wild und animalisch zu ficken, es war aber auch geil sie zu hören denn sie hat sich komplett fallen gelassen und genoss einfach nur noch. Ich setzte dem ganzen noch die Krone und griff nach ihren verschwitzten Haaren um daran zu ziehen. Dolly war uns ausgeliefert und nun ihrer Bewegungsfreiheit komplett eingeschränkt. Dennis und ich fickten sie selbst unter lautem Gestöhne noch etwas weiter durch und dann war es Zeit für einen Stellungswechsel. Ich stieg als erster von Dolly hinunter, dann zog Dennis seinen Schwanz aus ihrer Fotze. Sie sank heftig atmend zusammen nachdem wir ihre Fesseln lösten und wir gaben ihr etwas Luft um sich wieder zu sammeln. Jetzt war Dennis dran der gefickt werden sollte. Viel zu sagen hatte er ja eh nicht, aber er machte auch keine anstalten es zu ändern und ließ mich machen. So legte er sich auf den Rücken und ich setzte meinen Schwanz an seinem Arsch an. Ein kurzer Blick noch zu Dolly und dann stieß ich zu. Wieder langsam, wieder behutsam. Dennis biss sich auf die Lippen während ich immer wieder tief in ihn eindrang. Dann fickte ich ihn! Dolly beugte sich zum hinunter und ergriff seinen Schwanz den sie fest wichste und dan n in den Mund nahm um ihn zu lecken und zu lutschen. Ich ergriff abermals ihre Haare und drückte so ihren Kopf immer wieder auf Dennis Schwanz hinunter. Er selbst stöhnte lauthals auf und war kurz davor abzuspritzen. Aber ich und Dolly fickten und bließen ihn jetzt durch und hörten nicht auf. Seine Hände vergruben sich ins Bettlaken und er hob seinen Unterleib an. Er war so weit und spritzte Dolly seine Ladung ins Gesicht und in den Mund. Gierig wie sie war bließ sie seinen Schwanz weiter um jeden Tropfen aus ihm heraus zu saugen. Ich hörte auf Dennis zu ficken und Dolly schaute mich an. In ihrem Gesicht waren einige Spritzer Sperma, die sie sich genüsslich mit den Fingerspitzen in Richtung Mund schob und mich dabei anlächelte. Dann kam sie hoch zu mir und küsste mich. Es schmeckte leicht salzig, aber ziemlich geil. Dolly sagte zu mir dass sie jetzt dran wäre und ich packte ihren Hals und warf sie mit dem Rücken vorran neben Dennis auf die Matratze. Dennis war fix und fertig, sein Brustkorb hob bzw senkte sich deutlich. Aber er schaute zu wie ich Dolly den Rest geben wollte. Erneut wurde sie von uns gefesselt und ich schon ihr ein Kissen unter ihren Arsch um ihr Becken anzuheben. Ich und Dennis küssten sie von oben bis unten. Ihren Hals, ihre Titten, ihren Bauch, wir bissen in ihren Beckenknochen und saugten an den Innenseiten ihrer Schenkel. Abwechselnd leckten wir ihre noch immer klatschnasse Fotze und Dolly kam dabei langsam wieder in Fahrt. Das war mein Zeichen sie wieder zu ficken. Mit gekonnter Leichtigkeit ließ ich meinen Schwanz in ihr verschwinden und stieß zu. Aber nur bis zur Hälfte, immer wieder und schneller. Das machte sie wahnsinnig denn sie wusste das ich noch mehr habe was ich ihr an Schwanz bieten kann. Ich umklammerte mit einer Hand in rhytmischen Stößen ihren Hals und dann rammte ich ihr meinen Prügel leidenschaftlich in sie hinein. Mein Unterleib krachte immer wieder gegen ihr Becken und Dolly schrie sich die Seele aus dem Leib. Dennis hielt ihr den Mund zu das sie nur noch durch die Nase atmen konnte. Ich stieß mit aller Kraft die ich hatte zu und spürte deutlich das Dolly den Gipfel der Lust erklimmte je mehr und härter ich sie fickte. Auch Dennis trug seinen Teil dazu bei und massierte ihren empor stehenden Kitzler dabei. Fest und schnell, in meinem Takt. Jetzt war auch Dolly so weit und sie kam so gewaltig das ihr Körper nicht mehr nur zitterte, sondern regelrecht bebte. Jede Faser ihres Körpers ist angespannt und sie spritzte sogar etwas als sie kam. Ich gab ihr währenddessen noch die letzten heftigen Stöße und dann war auch ich so weit. Mein Schwanz war steinhart als ich ihn heraus zog und sofort kam Dennis um meinen Saft aufzufangen. Ich spritze meine Ladung ab und verteilte sie abwechselnd in Dennis' Gesicht und auf Dollys noch immer zuckendem Körper. Dann sank ich auf den beiden ebenfalls völlig fertig zusammen.
Es war mittlerweile Abends und im Schlafzimmer roch es nach Sex. Wir waren alle drei total verschwitzt und lagen kaputt in dem Bett. Niemand redete, man hörte uns wenn denn nur atmen...mehrere Minuten lang. Dolly war die erste die ihre Worte wieder fand und sie sagte: "Jetzt hab ich Hunger". Wir lachten laut und sprangen kurz darauf unter die wohlverdiente Dusche. Als wir wieder halbwegs akklimatisiert waren gingen wir noch etwas essen und im Anschluß mussten wir Dennis verabschieden, denn er musste wieder zurück. Wir bedankten uns gegenseitig für dieses heiße Abenteuer und dann ging er fort. Ich war wieder mit Dolly allein und wir quatschten darüber wie es mit uns weiter geht. Wir hätten gern noch etwas Zeit gemeinsam hier verbracht, aber unsere Pläne durchkreuzten sich leider. Es gäbe noch eine einzige Nacht in den nächsten 7 Tagen, wo es möglich war sich zu treffen bevor es wieder in den Alltag nach Hause ging. So verabredeten wir uns in dem Hotel in Bangkok wo ich sein werde. Und zwar im Bungala Sky Hotel, in einem der Superior Suiten der Space Zone im 70ten Stock. Mit herausragendem Blick auf die Stadt und Panoramafenstern vom Boden bis zur Decke!! Ich nahm Dolly zum Abschied in die Arme, drückte sie und flüsterte ihr ins Ohr: "Die letzte Nacht in diesem Hotel soll eine werden die du nie vergessen wirst...kauf dir ein sexy Kleid, eine Maske aus Keramik und dann werde ich dich erwarten!" Das Ende vom Lied war, dass ich Dolly heiratete, wir einen Sohn bekamen und Dolly immer konservativer als Mutter wurde. Sie wusste von meinen bisexuellen Neigungen. Aber ihr Spruch war stets: „Wenn ich Dich mit einem anderen Kerl erwische, dann lasse ich mich scheiden!“.
Da Patrick Ehe und Familie wichtiger als Bisex waren, verdrängte er im Laufe der Jahre seine Neigung zum gleichen Geschlecht. Das funktionierte bis jetzt. Dann passierte ein Ereignis, was ihn quasi wieder erweckte.
Sommer 2019, ein schöner, sonniger Tag. Ein Sonntag. Genau der richtige Zeitpunkt, damit ein junger, neunundzwanzigjähriger Vater mit seinem Baby den Spielplatz aufsucht. "Papa, kuck!" Patrick Blatters Blick kehrte zu seinem zweijährigen Sohn zurück. Josef streckte ihm sandbeschmierte Finger entgegen. Er hatte eindeutig die Augen seiner Mutter. Beinahe schwarz, mandelförmig. Das war jedoch schon alles, was er an äußerlichen Ähnlichkeiten mit ihr aufwies. Die hellbraunen Löckchen, mit denen Patrick selbst jeden Morgen kämpfte, umrahmten auch das bausbackige Kleinkindergesicht. "Lass die Hände oben", orderte Patrick in sanftem Ton an, während seine eigenen schon in der dicken Tasche kramten, um Feuchttücher zu finden. Er wagte es nicht, den Blick abzuwenden. Er sah sich schon abends Sand aus all den kleinen Hautfältchen an Josef herauspulen. Das fünfte ertastete Objekt in der Tasche fühlte sich richtig an. Fast schon stolz über die Geduld des Sohnemannes wischte Patrick ihm die Hände ab. Im Aufstehen streckte er ihm die Hand hin. "Zeit nach Hause zu gehen", sagte er. Der Kleine sah nicht so richtig glücklich aus, ergriff die Hand jedoch. Ja, es war wirklich Zeit. Mit dem Buggy und der Tasche und Josef, der sicher bald Hunger bekommen würde, wollte Patrick nicht in den Hauptabendbetrieb der öffentlichen Verkehrmittel kommen. Bald hatten sie wieder einen Tag geschafft. Es war nicht wirklich so, dass es leichter wurde. Aber sie bekamen Übung. Ein Jahr schon ohne Domenica. Patsch! Schmerz durchfuhr Patrick Kopf. Die Tasche fiel zu Boden. "Sorry!" Junge Stimme. Patrick rieb sich den Kopf und sah sich um. Ein rotes Frisbee, das nun in der Wiese lag. Es war wohl der Übeltäter. "Papa?" Große Augen sahen ihn an. "Aua?" Ohne es zu wollen musste Patrick lächeln. "Alles in Ordnung", murmelte er Josef entgegen. Aus dem Augenwinkel sah er die Werfer des roten Attentäters den Hügel zum Spielplatz hinabkommen. Zwei junge Männer, sicher kaum zwanzig. Sneakers, kurze Hosen - das einzig mögliche Gewand bei diesem Wetter - ersterer in normalem T-Shirt, zweiterer trug ein ärmelloses. "Entschuldigung!", rief einer schon von weitem. "Sind Sie okay?" Puh, da war es wieder. Das "Sie". Patrick kam sich alt vor. "Keine Sorge, mein Kopf ist robust." Zumindest der eine der beiden, der gefragt hatte, sah erleichtert aus. Der andere grinste ziemlich dämlich, fand Patrick. Und legte ersterem vertraulich die Hand auf die Schulter. Patrick konnte hören, wie er etwas flüsterte. Als Antwort wurde der Heimlichtuer geschubst. Und Patrick immer noch schuldbewusst angesehen. "Tut mir echt leid", ergänzte der Junge im T-Shirt. Es wirkte ehrlich. Patrick machte eine abwinkende Handbewegung. Das Gegenüber legte die Stirn in Falten. "Ja, aber wenn wir den Kleinen getroffen hätten...." Er boxte seinen Kameraden gegen den Bauch. "Saublöde Idee!" Wieder Geflüster. "Papa, gehen..." Kurz nickte Patrick seinem Sohn zu. "Gleich", sagte er. Der Ärmellos-Typ sah den Hügel hinauf. Patrick konnte nun noch fünf Silhouetten sehen. Und die von zwei Kisten, die sogar von ferne als Bierkisten erkennbar waren. Ein flaues Gefühl breitete sich in seinem Magen aus. Statt einen Schritt zurück machte er jedoch einen kleinen Schritt vorwärts. Eine kleine Mauer zwischen Josef und den Fremden. Ganz plötzlich waren sie ihm unheimlich. Die fünf vom Hügel kamen schnell näher. Patrick schnappte sich die Tasche wieder. "Wie gesagt, es ist ja nichts passiert. Wir wünschen euch noch einen schönen Tag!" Er setzte an, zu gehen. Eine schwitzige Hand ergriff ihn jedoch an der Schulter. "Das wäre sehr schade, wenn Sie jetzt gehen würden." Schleimige Stimme. Sicher der Junge ohne Ärmel. Patrick fuhr herum. Glücklicherweise zog jener seine Hand zurück. "Warum?", herrschte Patrick ihn an. Josef sah aus großen, nun doch erschrockenen Augen zu ihm hoch. Patrick drückte die Hand des Kleinen sanft. Die Fünfergruppe war nur noch wenige Schritte weit entfernt und in Hörweite. Der junge Mann im ärmellosen Shirt hob dennoch die Stimme an. "Nun sehen Sie- das hier ist Adriano." Er deutete auf den Jungen, der sich zuvor bei Patrick entschuldigt hatte. Prompt errötete dieser. "Adriano hat heute seinen neunzehnten Geburtstag und wir haben eine kleine Wette abgeschlossen." "Und was hat das mit mir zu tun?", wollte Patrick wissen. Stirnrunzelnd blickte er in die Runde. Adriano schien im Boden zu versinken, während die anderen das Schauspiel sichtlich genossen. "Und das ist Steffen und er ist ein Arsch!", konterte Adriano etwas zeitversetzt und stieß dem anderen wieder vor die Brust. Diesmal kraftvoller. Steffen jedoch schien unbeeindruckt. "Komm schon Kleiner", meinte er zu Adriano, fordernd grinsend. Dann sah er wieder zu Patrick. "Es ist gar nicht so tragisch.", verkündete er. "Adriano ist einfach noch gänzlich ungeküsst und die Frisbee hat sie gewählt, um dem ein Ende zu setzen." Steffens Grinsen wurde härter. Patrick hätte plötzlich schwören können, dass Steffen geworfen hatte und die Frisbee ihn absichtlich traf. Aber Moment mal?! Den Jungen küssen?! Was?! Beinahe ließ er die Tasche wieder zu Boden fallen. Es glich einer Choreografie, wie die Bierkisten abgestellt wurden und der Kreis aus Geburtstagsfeiernden sich um Patrick und Adriano schloss. Und es ging schnell. Patrick reagierte automatisch. Josef hochhebend versuchte er sich in Richtung des Buggys zu drängen. Wurde zurückgeschoben. Diese Jungs waren fast so groß wie er selbst und sogar etwas breiter. Wieder fuhr er herum, sein Blick suchte die ihm schon bekannten Gesichter. Steffens fand er zuerst vor. "Was soll das? Ich habe ein kleines Kind dabei!" Locker zuckte der junge Mann mit den Schultern. Dann sah Patrick Adrianos Gesicht. Er war blass geworden. Fast schon bittend lag seine Hand an Steffens Arm. "Komm schon, lass ihn." Steffen sah ihn an. Seine Augen waren kalt. "Ich lasse ihn ja. Du aber nicht.", sagte er. feststellend. Als wäre es schon geschehen. Adrianos Hände ballten sich zu Fäusten. Patrick hätte nicht sagen können, ob aus Wut oder Verzweiflung. Josef hatte die Arme um Patrick geschlungen und beobachtete alles stumm. Genau wie Patrick selbst. "Was ist, willst du mich schlagen?", fragte Steffen Adriano und zog die Augenbrauen hoch. Seine Hand setzte einen kleinen Schlag auf Adrianos Wange, noch bevor dieser reagieren konnte. Feuer flammte auf in Adrianos Blick. Er sprang nach vorne, auf Steffen zu, doch wurde von hinten ergriffen. Einer der anderen Kumpanen hielt ihn fest wie in einem Schraubstock. "Ich würde das lassen", meinte Steffen abfällig. Der freundschaftliche Umgang war verschwunden. Was wurde hier wirklich gespielt? Patrick wunderte sich. Warum machte er sich darüber Gedanken? Er empfand kaum noch Angst. Sicher, sie war vorhanden gewesen. Panisch sogar. Als er versucht hatte, zu fliehen. Nun konnte er den Blick kaum abwenden von dem Spektakel. Es war wie vor Jahren, als er noch zum surfen ging. Der Moment in dem du die Welle schon sehen kannst. Sie kommt auf dich zu. Alles spannt sich an. Eine kaum nachvollziehbare Ruhe lag in dem Augenblick. Patrick sah auf Adrianos Gesicht. Zerrend versuchte sich jener aus dem Griff der anderen zu befreien. Wirr irrte sein Blick herum bis er sich schlussendlich langsam hob. Es gab kein Entkommen aus den Armen der anderen. Patrick war es schon länger klar gewesen. Als könne er ihm gedanklich etwas mitteilen versuchte er Adrianos Blick mit dem eigenen festzuhalten. Ganz offensichtlich hatte dieser Junge Freunde, die keine Freunde waren. Am Ende war Steffens Blick eiskalt gewesen. Und war es wohl immer noch. Patrick brauchte gar nicht erst hinzusehen. Etwas in ihm konnte spüren, dass es so war. Auf Adrianos Gesicht spiegelten sich Enttäuschung und Furcht. Und Aufbegehren. Patrick würde dies nutzen müssen. Er küsste Josef auf die Stirn und ließ ihn langsam zu Boden. Setze ihn ab und hielt doch weiter seine kleine Hand. Es ging hier nicht bloß um seinen eigenen Arsch. Diese Jungs waren betrunken und willig Steffen zu folgen. Es war eindeutig spürbar. Und dieser Steffen hatte etwas verrücktes an sich. War das wirklich alles, was Patrick lenkte? Die Nerven behalten. Ein leises Klick ertönte. Als wäre es nicht offensichtlich genug gewesen. Patrick sah in Richtung des Geräusches. Steffen hatte ein Messer gezückt. Die Sonne versank hinter den Baumwipfeln. Ja, er hätte eher nach Hause fahren sollen. Nun war es zu spät. Schmerzhaft krümmte sich Patrick Magen zusammen. Nichts anmerken lassen, rief er sich ins Gedächtnis. Er sah Steffen an. "Gut, also was willst du genau?" Patrick musste mit sich ringen um die eigene Stimme halbwegs gelassen hinzubekommen. Steffen wirkte nur kurzfristig erstaunt. Schräg hinter ihm jedoch sah Patrick auch Adriano. Und den Ausdruck auf dessen Gesicht. Völlige Fassungslosigkeit. Tja, Kleiner, ich kann noch viel mehr als dich küssen, dachte Patrick. Und erschrak über sich selbst. Steffen riss die Aufmerksamkeit wieder an sich. "Gib ihm den ersten Zungenkuss seines Lebens und du darfst nach Hause gehen." Das "Sie" war verschwunden. Wenigstens kam er sich jetzt nicht mehr so alt vor. Patrick kratzte sich an der Stirn. Wie konnte er bloß in einem solchen Moment darüber nachdenken? Steffen wartete auf eine Antwort. Adrianos Atem ging hektisch, doch er hatte es aufgegeben, an dem eisernen Griff zu rütteln, der ihn hielt. Josef wartete still an seiner Hand. Sein Kleinkindergemüt musste spüren, dass die Ruhe wichtig war. Ruhe. Patrick besann sich darauf. Strich Josef übers Haar und ließ dessen Hand los. Machte einen Schritt auf Steffen zu und sah ihn mit festem Blick an.
