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Weihnachten, die Zeit der großen Gefühle. Aber auch der schwierigen Gefühle. Wer kennt das nicht. So ergeht es auch dem alternden Helden dieser Geschichte. Auf dem quirligen Weihnachtsmarkt am Alexanderplatz in Berlin eröffnen sich ihm weite Bögen zwischen seiner Kindheit und dem nahenden Ende seines Lebens. Das Kettenkarussell wird zum magischen Ort früher Bilder und neuer Freiheiten, mit denen er nicht mehr gerechnet hatte. "Verloren zu gehen, hilft Dir, Dich selbst zu finden." Unbändige Freude überkommt ihn. Bei eisiger winterlicher Kälte … Ergreifend. Überraschend. "Wenn Du auf dein Leben zurückblickst, wirst Du die Dinge, die Du nicht getan hast, mehr bedauern, als die Dinge, die Du getan hast." Eine Shortstory aus: "Alles echt Berlin – Szenen und Geschichten aus der (multikulti) Metropole" von Billi Wowerath.
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Seitenzahl: 14
Veröffentlichungsjahr: 2018
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Billi Wowerath
Der Kettenflieger vom Alex
Kurzgeschichte aus: ALLES ECHT BERLIN
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Begrüßung
Der Kettenflieger vom Alex
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Impressum neobooks
„Er flog weiter, immer weiter. Es war wie ein Rausch.“ – So lautet ein berührender Satz aus dem Ebook, das Du jetzt lesen möchtest. Du siehst, es wird prickelnd. Lass mich aber bitte kurz sagen, dass „Der Kettenflieger vom Alex“ nur eine von 22 spannenden Stories ist, die Du alle in einem einzigen Buch findest:
Billi Wowerath.
Alles echt Berlin
Szenen und Geschichten aus der (multikulti) Metropole
Ebook 6,99 € - Printausgabe 208 Seiten 14,90 €
Erhältlich im Buchhandel oder allen Online-Shops
Halt, noch ein letzter Hinweis auf ein ganz anderes, aber sehr wichtiges Buch:
Billi Wowerath
Krankes Land
Roman zum Desaster der Zuwanderung in Deutschland
Ebook 3,99 € - Printausgabe 240 Seiten 9,90 €
Erhältlich im Buchhandel oder allen Online-Shops
Nun viel Spaß mit dem „Kettenflieger“!
Ein schriller Pfiff drang durch die Fenster, die Türen des Zuges schlugen zu. An diesem Morgen fuhr sie zu ihrer ältesten Tochter und ihrem Enkel nach Hamburg.
Wie immer, wenn sie mit dem Zug unterwegs war, freute sie sich auf ihre Zeitung. Zeitunglesen beruhigte sie. Es war für sie annähernd wie eine Meditation, und es war nicht wichtig, ob sie etwas Bedeutendes, etwas Neues oder etwas wirklich Interessantes in der Zeitung fand. Auch Aufregendes regte sie nicht wirklich auf. Den Buchstaben und Bildern zu folgen, war wie eine geträumte Reise durch ferne Welten. Auch und gerade in diesen letzten Wochen vor dem Weihnachtsfest.
* * *
