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Bäuerin Lucy ist alleine mit der Arbeit auf ihrem idyllischen, abgelegenen Hof in Schleswig-Holstein überfordert. Sie bittet deshalb ihre tierliebe und arbeitslose Freundin Cindy aus Kiel um Hilfe. Cindy freut sich über die Abwechslung, da sie an einer Sinnkrise leidet und ihr die frische Landluft sicher beim Nachdenken über eine neue Perspektive im Leben helfen wird. Sie ahnt aber nicht, dass Lucy auch noch andere Absichten mit ihrer Einladung verfolgt. Denn Lucy steht auf lesbische Liebe und hat so einige Phantasien jenseits des Mainstreams, die sie gerne auslebt. Worauf sie sich da eingelassen hat, wird der naiven Cindy erst nach einigen Tagen so richtig klar, nämlich auf ein ziemlich sündiges Landleben. Als sie den Stall betritt, weiß sie, dass es hier ziemlich "heiß" werden könnte.
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Seitenzahl: 319
Veröffentlichungsjahr: 2020
Es ist eine traurige Geschichte, aber das Leben ist nun mal kein Ponyhof. Darum nützt es nichts, sich hier eine falsche Intro auszudenken. Ich bleibe also bei der Wahrheit: Nachdem Lucys Eltern 2018 bei einem Verkehrsunfall ums Leben kamen, musste diese die Landwirtschaft in Schleswig-Holstein in der Nähe von Kappeln an der Schlei alleine weiterführen. Bald stellte sie fest, dass sie auf Dauer die Arbeit nicht alleine bewältigen könnte. Deshalb fragte sie ihre angeheiratete Kusine Cindy (die beiden waren nicht miteinander verwandt; Cindy war mehr eine Freundin), ob sie Lust hätte, zu ihr auf den Bauernhof zu ziehen und ihr bei der Arbeit zu helfen. Lucy wusste von früher, dass Cindy, die in der Stadt Kiel wohnte, gerne und gut mit Tieren umgehen konnte. Außerdem machte Cindy gerade eine Sinnkrise durch. Sie hatte keine Idee für ihre Zukunft, von einem Plan ganz zu schweigen. Cindy war von der Idee gleich total begeistert. Lucy holte Cindy am Bahnhof ab. Natürlich stilecht mit einem Pferdegespann. Der alte Hengst Max hatte mit dem kleinen Wagen, den beiden Frauen und dem Gepäck von Cindy keine Mühe und so ging es in einem gemütlichen Trab zurück zum Hof. Dieser war recht abgelegen und konnte vom Ort nicht gesehen werden. Sobald sie vom Ort nicht mehr zu sehen waren, ließ Lucy den Hengst anhalten, zog sich aus und fuhr dann ganz selbstverständlich weiter. Auf Cindys fragenden Blick erklärte sie, dass schon ihre Eltern sehr freizügig auf dem Bauernhof gelebt hatten und sie nicht einsehe, warum sie jetzt damit anfangen sollte, zu Hause Kleidung zu tragen. Cindy meinte dann, dass sie ihre Kleidung zumindest vorläufig noch anbehalten wolle. Der Hof war schon recht alt, aber gut in Schuss. Cindy erinnerte sich, dass es früher nicht sehr viele Tiere auf dem Hof gab. Ihr Onkel führte seinen Hof nach traditioneller Art: Viele verschiedene Tiere, aber von einer Art nur eine kleine Zahl. Sie fragte Lucy, wie sie das mache. Mittlerweile hatten sie die Weiden, die zum Hof gehörten, erreicht. Lucy wies auf die Rinderherde, die friedlich vor sich hin graste und erklärte, dass sie es ähnlich halte. Allerdings mit dem Unterschied, dass sie auf sehr ursprüngliche Rassen gewechselt habe. Erstens hätten sich dadurch die Tierarztkosten erheblich reduziert und zweitens würden ihr die Produkte ihrer Tiere aus der Hand gerissen. Cindy sah genauer hin und bemerkte nun, dass die Rinderherde aus bulligen Bisons bestand. Am Hof angekommen, half Lucy Cindy, ihr Gepäck ins Haus zu bringen. Sie bekam das Zimmer, welches sie auch in ihrer Kindheit bezogen hatte. Lucy schlug vor, dass sich Cindy erst einmal einrichten solle. Wenn sie wolle, dürfe sie auch gerne ein Bad nehmen und sich dann etwas ausruhen. Lucy selbst wollte in der Zwischenzeit die Tiere versorgen und dann das Abendessen richten. Die beiden jungen Frauen trennten sich also vorläufig. Während Cindy ihre Kleidung in die Schränke räumte und sich dann ein Bad einließ, ging Lucy auf die Weiden, trieb die Tiere in den Stall und molk die Kühe. Cindy hatte sich eigentlich vorgenommen, ihrer Kusine wenigstens ein bisschen zur Hand zu gehen und das Abendessen zu richten. Doch sie erwachte davon, dass plötzlich jemand zu ihr in die Wanne stieg. Es war Lucy, die sich den süßlich-herben Stallgeruch vom Körper wusch. Gemeinsam richteten sie also das Abendessen her, was sie ohne viel Konversation verschlangen. Es gab Käse, Speck und eingelegtes Gemüse, sowie frisches Brot, das Lucy selbst gebacken hatte. Dazu gab es Kaffee. Nachdem der Tisch abgeräumt war, holte Lucy eine Flasche Wein aus dem Keller und ein paar Scheite aus der Tenne. Nachdem der offene Kamin angeheizt war, ließen sich die beiden Kusinen auf einem Fell davor nieder. Sie unterhielten sich lange über die Zeit, in der sie sich nicht gesehen hatten. Irgendwann war die Flasche dann leer und die Augen schwer. Sie beschlossen, in die Betten zu gehen, damit sie wenigstens den nächsten Tag nicht todmüde erleben müssten. Am nächsten Morgen wurde Cindy von Lucy aufgeweckt und angewiesen, das Frühstück zu richten, während sie den Stall versorgte. Als Cindy die Küche betrat, stellte sie fest, dass aus dem Wasserhahn nur kaltes Wasser heraus kam. Lucy hatte die Küche nicht verändert und so wurde das Wasser heiß gemacht, indem der Holzherd angefeuert wurde. Also ging Cindy in die Tenne, um Holz zu holen. Bald wurde das Wasser im Schiff warm, während der Tisch gedeckt wurde. Gerade als Lucy in die Küche kam, war das Wasser heiß genug, um einen Kaffee aufbrühen zu können. Nach einem ausgiebigen Frühstück wuschen sie sich mit dem restlichen heißen Wasser.
Dann wollte Lucy von Cindy wissen, was sie denn an ihrem ersten Tag auf dem Hof alles tun wolle. Cindy überlegte kurz und sagte dann, dass sie zuerst einen Rundgang machen wollte, um zu sehen, was sich alles verändert habe. Lucy stimmte zu und begann den Rundgang im Haus. Viel hatte sich nicht verändert, nur da und dort neue Möbel, Teppiche oder Vorhänge. Dann ging es hinaus in den Garten. Dort wurden sie von freudigem Gebell begrüßt. „Barry!“, entfuhr es Cindy. Sie erinnerte sich gerne an den gutmütigen Berner Sennhund, der ihr als Kind riesig vorkam. Mehr als einmal hatte er sie vor einem Unfall bewahrt. „Das ist nicht der Barry, den du als Kind kanntest. Er ist leider auch schon tot. Aber er ist genau so ein fürsorglicher Kerl“, meinte Lucy und kuschelte sich in den dichten Pelz. Barry ließ sich das gerne gefallen und leckte ihr dafür über das Gesicht. „Uäh“, machte Lucy und lachte. Dann entdeckte Barry die Besucherin und stürzte sich mit freudig wedelndem Schwanz auf sie. Er sprang an Cindy hoch, worauf diese nicht vorbereitet war. So fielen beide in den Dreck. Cindy hatte wie Lucy Mühe, das „Kuschelmonster“ von sich ab zu wehren. Als der Hund sich endlich beruhigt hatte, lachte Lucy: „Jetzt weisst du, warum ich keine Kleider trage. Mit Barry in der Nähe bleiben die nur Minuten sauber!“ Tatsächlich, als Cindy an sich hinunter blickte, entdeckte sie mehrere Pfotenabdrücke auf ihrer Kleidung. Die beiden Frauen setzten ihren Spaziergang fort und Barry schloss sich ihnen an. Mehrere Versuche, ihn zurück zu schicken, scheiterten, denn jedes Mal, wenn sie ihm befahlen, nach Hause zu gehen, entwickelte der Hund ein ausgesprägtes Interesse an der Botanik in seiner Umgebung. Irgendwann gaben die Frauen auf und so gingen sie zu dritt weiter. Sie kamen an mehreren umzäunten Weiden vorbei. Auf der ersten Weide grasten die Bisons, welche Cindy bereits am Abend vorher gesehen hatte. Daneben war eine Herde Mufflons. Dann kamen Wildschweine und Steinböcke. Schließlich kamen sie an den Rand eines Waldes. Da es mittlerweile schon später Vormittag war, die Sonne vom strahlend blauen Himmel brannte, waren die Temperaturen auch schon auf über 30 Grad geklettert. So war es für die Frauen recht angenehm, in die schattige Kühle des Waldes zu kommen. Cindy war überrascht, als sie im Wald an einen kleinen Weiher kamen. Sie konnte sich nicht erinnern, dass er in ihrer Kindheit schon da war. „Der Weiher entstand, als ein großer Baum umstürzte. Das Loch füllte sich mit Wasser. Über die Jahre haben wir das Loch immer weiter vergrößert“, erklärte Lucy schmunzelnd. „Schon wieder ein Grund, nackt zu sein“, dachte Cindy als Lucy einfach in den Weiher hinein watete. Sie ließ das Kleid von den Schultern gleiten und griff hinter sich, um den BH zu öffnen, als Barry sich ebenfalls entschied, in den Weiher zu springen. Leider planschte er so stark dabei, dass Cindys Unterwäsche patsch nass war. Sie seufzte ergeben, zog sich ganz aus und folgte den beiden ins Wasser. Sie rächte sich an Barry, in dem sie ihn anspritzte, worauf sich Lucy beschwerte, weil sie ebenfalls nass geworden war. Von Barrys lautstarkem Protest ganz zu schweigen. Bald war die schönste Wasserschlacht im Gange. Barry wurde das Treiben der Frauen zu wild, er zog sich aus der Schlusslinie zurück und legte sich an den Rand des Weihers, um ein Schläfchen zu halten, während die „verrückten Hühner“ sich austobten. Die beiden kamen sich immer näher und irgendwann war ein Ringkampf im Gange. Natürlich hatte Cindy keine Chance gegen Lucy, die ihr Leben lang körperlich gearbeitet hatte. Bald bettelte Cindy um Gnade. Lucy hatte sie gerade im Schwitzkasten, ließ sie aber los und sagte dann: „Okay, ich lass dich gehen. Aber unter einer Bedingung: Ich darf mit deinem Euter spielen.“ Cindy war verblüfft. Noch nie hatte eine Frau so etwas von ihr verlangt.
Und noch nie war ihre Brust als „Euter“ bezeichnet worden. Sie hatte eine große Oberweite, die auch hing, aber trotzdem. Das war ziemlich unverschämt. Andererseits war das Lucy, ihre Kusine. Cindy hatte auch schon davon phantasiert, wie es sein könnte, sexuell mit einer Frau aktiv zu sein. Mehr als einmal hatte sie von Lucy als Partnerin geträumt. Jetzt bot ihr genau diese an, ihre Träume war werden zu lassen. Leal war alles ohnehin, denn beide waren volljährig und gar nicht miteinander verwandt. Ihr Herz (oder besser: Ihre Klit) war schneller als ihr Hirn und schon hörte sie sich sagen: „Gut. Aber nur, wenn ich auch mit dir spielen darf. Du kannst auch mit meinem restlichen Körper spielen. Aber alles was du mit mir machst, darf ich auch mit dir machen!“ Lucy stimmte zu, nahm Cindy an die Hand und führte sie ans Ufer zurück. Dort ließen sie sich nieder und Lucy begann, Cindys Busen zu streicheln. Langsam zogen sich die Höfe um ihre Nippel zusammen und diese richteten sich auf. „Schöne Zitzen hast du“, stellte Lucy fest. Sie beugte sich darüber und leckte dann zärtlich an den Knospen. Cindy stöhnte leise. Das ermutigte Lucy, sich eingehender mit Cindys Zitzen zu beschäftigen. Sie nahm eine in den Mund, umkreiste sie und nuckelte daran. Während sie an der einen Zitze saugte, beschäftigten sich ihre Finger mit der anderen. Wie mit der Zunge strich sie zunächst zärtlich mit den Fingern darüber. Als sie merkte, dass Cindy erregt wurde, zwirbelte Lucy die Zitze kräftig. Cindy stöhnte vor Lust, langsam trieb sie auf einen Orgasmus zu. Lucy griff mit der freien Hand an Cindys Scheide, um zu prüfen, wie weit der Orgasmus noch entfernt war. Sie griff in feuchte Wärme. Kurz bevor Cindy ihren Orgasmus bekam, kniff Lucy in die eine Zitze Cindys, während sie in die andere hinein biss, wobei sie ihre Lippen über die Zähne stülpte, so dass Cindy ihre Zähne nicht direkt fühlen konnte. Cindy explodierte regelrecht. Sie schrie so laut, dass sogar Barry zu den Frauen zurück kam, um nach dem Rechten zu sehen. Ihr ganzer Körper zuckte und krümmte sich, so dass Lucy fürchtete, sie habe bei Cindy einen epileptischen Anfall ausgelöst. Am erstaunlichsten war aber die Reaktion von Cindys Scheide: Sie öffnete sich und mehrere Fontänen von Geilsäften schossen meterweit in die Landschaft. Als ihr Orgasmus nach ließ, brach Cindy kraftlos zusammen. Lucy bette Cindys Kopf in ihren Schoß und strich ihr übers Haar. „Was war denn DAS?“, fragte Cindy, nachdem sie sich einigermaßen erholt hatte. Lucy machte ein verblüfftes Gesicht. „Heißt das, dass du noch nie einen Orgasmus hattest?“, fragte sie Cindy. „Vor ein paar Minuten hätte ich wohl geantwortet, dass ich schon viele Orgasmen hatte“, überlegte Cindy, „Doch so ein Erlebnis hatte ich noch nie!“ Sie grinste und fragte Lucy: „Ich wollte schon fragen, ob du dir die Nummer des LKW gemerkt hast!“ Lucy ging nicht auf den Scherz ein, denn sie war in Gedanken versunken. Erst als Cindy ihr über den Busen strich, kam sie wieder in die Realität zurück. „Wie machst du es dir selbst?“, fragte Lucy dann unvermittelt. „Wie bitte?“, fragte Cindy erbost zurück. Das war ihr nun doch zu persönlich. Lucy hatte wohl bemerkt, dass sie jetzt vorsichtig vorgehen müsste. „Ich möchte nur wissen, ob du dir auch an die Euter gehst, wenn du es dir selber machst. Ich bin nur neugierig. Ejakuliert habe ich selber schon, aber das was du da vorhin gemacht hast, ist damit nicht vergleichbar. Dafür müsste ich ein neues Wort verwenden!“ „Ich hab immer gedacht, dass mein Busen nur für die Männer interessant ist“, erklärte Cindy.
„Deshalb beschäftige ich mich eigentlich nur mit meiner Pussy, wenn ich es mir selber mache. Klar streichle ich auch mal meinen Busen. Aber dass ich nur davon komme, dass jemand an meinen Nippeln saugt, ist mir neu. Vor allem, dass ich SO komme“, stellte sie trocken fest. „Würdest du mir erlauben, es dir noch einmal so zu besorgen?“, wollte Lucy wissen. „Bitte nicht gleich! Ich glaube, wir sollten erst zum Haus zurück gehen. Sonst musst du mich womöglich heim tragen. Aber heute Abend kannst du an meinen Nippeln hantieren, wie du willst. Hauptsache, ich kann das wieder erleben!“, antwortete Cindy. „Das ist nur vernünftig. Also lass uns weiter gehen, damit du auch alles gesehen hast.“ Lucy half Cindy auf die Beine. Selbst nach dieser längeren Rast zitterten Cindy die Beine immer noch. Nachdem sich Cindy ihr Kleid über gezogen hatte, gingen sie weiter auf dem Weg. Lucy wollte Cindy wirklich einmal komplett um die gesamten Ländereien, die zum Hof gehörten, herum führen. Es war auch nicht mehr so weit, wie der Weg, den sie bereits hinter sich gebracht hatten. Die nasse Unterwäsche trug Cindy in der Hand. Zu Hause angekommen, berieten sie, was sie zu Abend essen sollten. Sie kamen zu keinem Ergebnis, aber Lucy überließ es Cindy, etwas zu zaubern, während sie selbst in den Stall ging, um die Kühe zu melken und alle Tiere zu füttern. Während sie kochte, fiel Cindy ein, dass Lucy sie gar nicht in den Stall geführt hatte. Außerdem hatte sie bis jetzt noch nicht bei der Stallarbeit helfen dürfen. Aber warum? Gab es etwas, was sie nicht sehen sollte? Oder war es nur ein dummer Zufall und Lucy hatte es einfach vergessen? Cindy zog sich das Sommerkleid über den Kopf. Einerseits wollte sie sich endlich den Gepflogenheiten des Hauses beugen und andererseits konnte sie so Flecken vermeiden. Sie briet zwei Steaks und machte einen gemischten Salat, dann deckte sie den Tisch. Da sie noch Zeit hatte, wusch sie noch das Geschirr auf. Endlich kam Lucy in die Küche zurück. Sie wunderte sich darüber, eine nackte Cindy vor zu finden. Als Cindy den irritierten Blick von Lucy bemerkte, erklärte sie: „Ich habe heute beim Baden gemerkt, dass ich mich ohne Kleidung genau so wohl fühle. Und da auf dem Hof niemand anders ist als wir beide, muss ich mich auch vor niemandem verstecken. Deshalb werde ich in Zukunft genau so nackt bleiben wie du.“ Lucy nickte erleichtert. Allerdings schien es Cindy auch ein wenig so, als ob sie etwas verbarg. Sie genossen das gemeinsame Abendessen, danach holte Lucy wieder eine Flasche Wein und Feuerholz. Sie machten es sich wieder auf dem Fell gemütlich. Langsam wurde die Flasche leer und Lucy wuschig. Sie begann Cindy zu streicheln. Als diese dem Treiben nicht abgeneigt war, ging Lucy zum Angriff über. Sie küsste Cindy mit viel Zunge, arbeitete sich dann über den Hals nach unten über den Busen zu den hart gewordenen Zitzen. An denen saugte und zwirbelte kräftig und es dauerte nur ein paar Minuten, bis Cindy wieder abging wie am Weiher. Cindy war danach auch wieder so fertig wie am Weiher. Während sie sich in den Armen Lucys erholte, fragte sie: „Sag mal: Du hast mir jetzt alles gezeigt, bis auf das Stallgebäude. Hat das einen Grund?“ Lucy schluckte und überlegte zunächst, was sie sagen sollte. Schließlich begann sie: „Ja, das hat einen Grund. Vielleicht hast du ja auch schon überlegt, dass meine Geschichte mit den verschiedenen ungewöhnlichen Rassen so nicht stimmen kann. Es gibt noch eine Spezies auf dem Hof. Sie sorgt auch für einen großen Teil des Einkommens.“
„Und was für eine Spezies ist das nun?“, fragte Cindy neugierig. „Das wirst du morgen früh erfahren. Ich verrate es dir heute Abend noch nicht. So und jetzt bin ich dran mit verwöhnt werden“, beschied ihr Lucy. Sie packte Cindys Kopf und presste ihn sich auf den Busen. Cindy begann heftig zu nuckeln und fingerte nebenbei in Lucys Liebesgrotte. Leises Stöhnen zeigte Cindy, dass sie auf dem richtigen Weg war. Sie wechselte zu der anderen Zitze und führte dort ihr Werk fort. Lucy stöhnte lauter. „Leck meine Muschi!“, schrie sie extatisch. Cindy tat ihr den Gefallen. Ihre Lippen legten sich auf Lucys untere Lippen, ihre Finger legten sich an Lucys Zitzen. Cindy legte sich ins Zeug und Lucy reagierte wie ein Vollblutpferd. Innerhalb von Sekunden kam sie. Als sie sich wieder ein wenig erholt hatte, erhob sich Lucy und verabschiedete sich für die Nacht. Cindy räumte noch das Geschirr in die Küche. Kurz überlegte sie, ob sie auf eigene Faust in den Stall gehen sollte. Sie entschied sich aber dagegen, da ja auch die Tiere im Stall schliefen. Es würde wohl einen ziemlichen Lärm geben, wenn sie einfach in der Nacht in den Stall kommen würde. Schweren Herzens entschied sich Cindy dafür, ebenfalls ins Bett zu gehen, ohne im Stall gewesen zu sein. Durch den Alkoholkonsum schlief sie auch recht rasch ein, obwohl sie davon ausging, noch lange wach zu liegen. Cindy erwachte davon, dass Lucy sie schüttelte. „Wach auf, Süße, heute wirst du mir im Stall helfen. Komm, ich hab schon Kaffee gekocht!“ Ohne auf Widerworte zu warten, zog Lucy Cindy aus dem Bett. Dann schleifte sie ihre Kusine in die Küche und flößte ihr praktisch eine Tasse Kaffee ein. Nun kam Cindy endlich selbst in Fahrt. Lucy hantierte ewig mit ihrer eigenen Tasse herum. „Also das verstehe ich nicht“, meckerte Cindy, „erst schleifst du mich praktisch im Schlaf in die Küche und flößt mir einen Kaffee ein und dann trödelst du selber rum.“ Lucy grinste und antwortete: „Ich wollte dich nur ein wenig aufziehen. Komm, gehen wir!“ Damit nahm sie Cindys Hand und führte sie vor die Stalltüre. „Du wirst jetzt mein Geheimnis erfahren. Bereit?“ Cindy schoß die Frage durch den Kopf, ob ihre Kusine vielleicht etwas zu verbergen habe. Doch dann war es zu spät für einen Rückzieher, die Türe ging auf. Lucy ging voran und Cindy folgte ihr wie ein Schaf. Im Stall flammte gerade das Licht auf, eine Röhre nach der anderen blitzte auf, erlosch kurz, um dann endgültig grelles Licht ab zu geben. Der Stall war in vier verschiedene Bereiche eingeteilt, die durch einen seitlichen Gang verbunden waren. Die Bereiche waren durch halbhohe Metallgitter, wie sie in jedem Stall vorhanden sind, abgetrennt. Doch was sich in den einzelnen Boxen befand, verschlug Cindy die Sprache. Es waren Menschen! Menschen aller Hautfarben, jeden Alters und beiderlei Geschlechts. Sie musste auch einen ziemlich erstaunten Gesichtsausdruck gehabt haben, denn Lucy grinste: „Na, überrascht? Damit hättest du wohl nicht gerechnet oder?“ Lucy schluckte, wollte dann etwas sagen, doch es kam kein Ton heraus. Schließlich nickte sie und schüttelte dann den Kopf. „Wie? Was? Wieso?“, fand Cindy die Sprache nur mühsam wieder. „Nun, das haben bereits meine Eltern begonnen. Erst war es einfach nur ein Spiel. Wer wollte, konnte eine bestimmte Zeit als Tier auf dem Hof leben. Eines Tages kam eine Frau zu uns, die noch Milch in den Eutern hatte und sie wurde wie jede andere Kuh gemolken. Zwar war sie nicht begeistert, denn die Melkmaschine schien ihr die Zitzen ab zu reißen.
Doch nachdem sie an Händen und Füssen gefesselt worden war, gewöhnte sie sich gezwungenermaßen an die Melkmaschine. Innerhalb von ein paar Tagen explodierte die Milchproduktion. Auch ihre Zitzen schienen sich an die neue Behandlung anzupassen, denn sie wurden immer belastbarer. Zur Belohnung für die erhöhte Milchleistung wurden der Frau nun täglich menschliche Bullen zugeführt, die es ihr wahrhaft tierisch besorgten. Die Frau nahm nach eigenen Angaben die Pille und die Bullen trugen keine Geschlechtskrankheit, so dass man sie problemlos zusammen lassen konnte. Der Frau gefiel es so gut, dass sie uns jedes Jahr für einen Monat besuchte. Irgendwann war es dann so, dass sie uns zweimal im Jahr einen Monat besuchte, um ihre Kuhfantasie auszuleben. Meine Eltern bemerkten, dass sie nach einem Weg suchte, dauerhaft auf dem Hof zu leben. Also recherchierte mein Vater und fand heraus, dass er nicht der einzige war, der menschliche Tiere hielt. Manche verkauften Sperma und Milch ihrer Tiere, einige benutzen sie sogar zur Zucht. Mein Vater bot also der Frau an, ganzjährig bei uns auf dem Hof zu leben. Im Gegenzug musste sie sich zweimal täglich melken lassen und auch die Pille wurde gestrichen. Die Bullen würden sie aber nach wie vor bespringen. Die Frau schluckte und überlegte einige Zeit, denn sie hatte sich das etwas anders vorgestellt. Doch als ihr Vater erklärte, dass er ja für ihr Futter und ihren Stall aufkommen müsse, sah sie ein, dass eine Gegenleistung notwendig war. Vor allem, weil sie ja dann kein Geld mehr verdienen würde, außer als Kuh natürlich. Und so wurde Jane hier“, Lucy winkte einer der Kühe, „ unsere erste Kuh auf Lebenszeit.“ Eine Frau in den Fünfzigern kam an das Gatter ihrer Box heran und ließ sich von Lucy über das Euter streicheln. „Eine Frage Lucy“, meldete sich Cindy nachdenklich. „Ja, was willst du denn wissen?“, erkundigte sich ihre Kusine. „Wenn sich jemand dazu entschlossen hat, ein Stalltier zu werden, kann er dann Zeit seines Lebens nicht mehr raus?“ „Doch, das können sie selbstverständlich jederzeit. Das ist ja alles freiwillig und kein Gefängnis. Allerdings empfinden es die meisten als angenehmer hier zu bleiben, als sich draußen der Welt stellen zu müssen. Außerdem haben sie verschiedenen Eingriffen zugestimmt, die in der Welt da draußen auf Unverständnis stoßen würden. Zum Beispiel haben wir allen Tieren die Stimmbänder durchtrennt. Das heißt, sie können nicht sprechen. Einige Bullen haben wir kastriert. Das passiert alles freiwillig, so unglaublich es klingt.“ „Es gibt Männer, die sich den Sack abschneiden lassen?“ fragte Cindy erstaunt. „Ja, nicht sehr viele, aber zwei haben wir da. Sie standen irgendwann vor der Wahl, wieder in ihr altes Leben zurück zu kehren oder aber sich kastrieren zu lassen. Die meisten Bullen entscheiden sich dafür, an dieser Stelle ihr Stalldasein zu beenden und ihr voriges Leben zurück zu gehen. Doch diese beiden entschieden sich dafür, sich kastrieren zu lassen.“ Lucy ging zu einer anderen Box und rief: „Bert, hierher!“ Ein Mann, ebenfalls in den Fünfzigern, kam an das Gatter. Cindy sah zu ihrem erstaunen, dass sein Zuchtriemen steif war. Sie hatte immer geglaubt, dass ein kastrierter Mann keinen Steifen mehr haben könnte. Unbewusst langte sie über das Gatter und fasste nach dem Prachtstück. Das war er wirklich, denn das Instrument war wenigstens 25 Zentimeter lang. Die Vorhaut fehlte, sodass die Eichel sich in voller Pracht Cindys kritischem Blick präsentierte.
Die Vorhaut fehlte, sodass die Eichel sich in voller Pracht Cindys kritischem Blick präsentierte. „Gefällt er dir?“, fragte Lucy mit einem wissenden Grinsen. Cindy nickte nur, während ihr die Schamesröte ins Gesicht schoß. „Du brauchst dich nicht für deine Gefühle und Begierden zu schämen. Ich selber finde diesen Riemen auch geil“, beschwichtigte Lucy, „Allerdings dürfen wir mit den Tieren nicht verkehren.“ Cindy konnte man die Enttäuschung ansehen. „Wieso denn nicht? Mit einem Kastrierten kann doch nix passieren, oder?“ „Nun, passieren kann eigentlich nix, das stimmt. Ich weiß auch nicht genau, warum wir nicht mit den Tieren verkehren dürfen, denn das ist noch eine Regel meines Vaters. Ich bin damit aufgewachsen und halte mich immer noch daran.“ „Was hat er denn gesagt, was passieren wird, wenn du dich nicht dran hältst?“, wollte Cindy wissen. „Nun, er hat es mir nicht direkt verboten. Er hat nur gesagt, dass, wenn ich mit einem Bullen ficke, ich mich damit selbst zur Kuh machen würde. Das wollte ich aber nie sein.“ Cindy überlegte. Dann wurde ihr plötzlich bewusst, dass sie immer noch den Schwanz in der Hand hatte. Erschreckt ließ sie ihn los. Lucy lachte. „Du brauchst keine Angst zu haben. Ich steck dich nicht gleich zu den Kühen, nur weil du einen Bullen anfasst! Im Gegenteil, ab heute wirst du mir helfen, die Tiere zu pflegen!“ „Na, da danke ich dir aber!“, grinste Cindy. „So, nun aber an die Arbeit. Wir müssen jetzt die Kühe melken! Hilf mir bitte, die Kühe in den Melkraum zu treiben!“ Lucy öffnete das Gatter der Box mit den Milchkühen und ging hinein. Cindy stellte sich so auf, dass sie eine Kuh, die falsch abbog, aufhalten konnte. Als die letzte Kuh an ihr vorbei gezogen war, ging ihr Cindy einfach nach. Der Melkraum war weiß gefliest und hatte an der Wand eine Art Bank. Dann kam ein etwa fünfzig Zentimeter breiter Abstand und dann noch eine kleinere Bank. Aus der Wand kam ein Gestänge heraus, an dessen Ende ein Metalldilo befestigt war. Lucy trieb die erste Kuh zur Bank. Die kletterte auf die Bank an der Wand, beugte sich hinüber zur kleinen Bank und stützte sich dort mit ihren Händen ab. So baumelte ihr Euter frei hinunter. Jetzt wurde Cindy auch klar, warum es die Grube gab – alleine die Euter der Kuh hätten sonst den Boden berührt, von den Zitzenbechern ganz zu schweigen! Lucy führte der Kuh den Dildo in ihre Scheide ein, hob ein Melkgeschirr aus dem Graben zwischen den Bänken. Sie legte einen Schalter um, worauf eine Pumpe ansprang und gleichzeitig wurde ein Zischen hörbar. Lucy hob nun die Zitzenbecher an die Zitzen der Kuh, worauf ein „Plopp!“ zu hören war. Das Zischen verstummte, dafür war ein regelmäßiges Klicken zu hören. Die Kuh stöhnte leise vor sich hin. Cindy sah, dass eine weiße Flüssigkeit in den Zitzenbecher schoß. Das war tatsächlich Milch! Lucy wandte sich an Cindy: „So, wir müssen jetzt nur noch auf den Orgasmus der Kuh warten, denn sie sind alle so erzogen, dass sie den Orgasmus erst dann haben dürfen, wenn ihre Euter leer sind.“ Es dauerte nur ein paar Minuten, bis die Kuh schwer atmete. „Sie hat ihren Orgasmus“, erklärte Lucy auf Cindys fragenden Blick. Da fiel Cindy ein, dass die Kühe ja keine Stimmbänder mehr hatten. Deshalb auch keine große Geräuschkulisse, wie bei ihr und Lucy am Tag zuvor. Als die Kuh vom Melkgeschirr befreit war und ziemlich erschöpft vom Melkstand krabbelte, fragte Cindy: „Wie ist das eigentlich, wenn man gemolken wird? Wie fühlt sich das denn an? Tut das nicht weh?“ „Ich weiß nicht, wie sich das anfühlt, denn auch das fiel unter die Regeln meines Vaters. Durch die Reaktionen unserer Kühe lässt sich schließen, dass es wenigstens am Anfang ziemlich schmerzhaft ist. Aber der Körper gewöhnt sich an vieles und mit der Zeit werden die meisten Kühe sogar geil. Einige bekommen sogar nur durch das Melken einen Orgasmus.“ „Ich würde das Melken gerne mal ausprobieren“, stellte Cindy fest. „Dann musst du einwilligen, eine Kuh zu werden“, hielt Lucy dagegen. „Ja, ich weiß – die Regeln“, antwortete Cindy resigniert. „Ja, die Regeln. Es gibt sie nicht ohne Grund!“, sagte Lucy scharf. „Glaubst du nicht, dass ich mich nicht auch gerne mal von einem Ochsen durchorgeln lassen würde?
Oder mich mal von der Melkmaschine verwöhnen lassen möchte?“ Lucy redete sich in Rage. „Aber dafür kann ich dann nie mehr sprechen. Meine Geschlechtsteile werden durch die Schwangerschaften aufgedehnt, so dass ich beim ficken nix mehr spüre. wenn es nicht ein extrem großer Prügel ist. Die Stimme ist dann auch weg. Und das sind nur die Sachen, die mir bleiben, wenn ich aus dem Stall wieder raus will! Solange ich eine Kuh bin, darf ich nur aus dem Stall, um auf die Weide zu gehen. Ich darf nicht mehr meine Freunde sehen, ich darf auf keine Veranstaltungen mehr. Nur noch fressen, saufen, Milch produzieren, ficken und schwanger werden. Manche finden das toll und dann ist das auch in Ordnung. Ich finde es für mich zu wenig und deshalb ist das für mich keine Option. Und du solltest dir das auch SEHR gründlich überlegen. Denn wenn du einmal im Stall warst und wieder raus willst, werde ich dich nicht wieder aufnehmen wenn du es dir nochmal anders überlegst! Also denke nach, bevor du handelst!“ „Entschuldige“, murmelte Cindy mit gesenktem Kopf. „Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Ich will nur, dass du darüber nachdenkst, bevor du eine Entscheidung triffst“, beschwichtigte Lucy. „Du kannst mir erst mal eine Zeit lang helfen,die Landwirtschaft zu versorgen. Wenn du dich dann, wenn du alles kennst, dafür entscheiden solltest, als Kuh weiter zu machen, ist das okay für mich. Aber nur wegen eines schnellen Ficks solltest du keine voreiligen Entscheidungen treffen. Das wollte ich dir sagen!“ „Du hast ja recht. Ich bin geil und denke nicht nach. Komm, lass uns die nächste Kuh anschließen!“, lenkte Cindy ein. So trieben sie die nächste Kuh auf den Melkstand, schlossen sie an und während die Maschine ihre Arbeit tat, begannen sie, die restlichen Kühe auf Verletzungen und Krankheiten zu untersuchen. Als sie damit fertig waren, nahm sich Lucy die schon gemolkenen Kühe und trieb sie in den Hof zum waschen. „Ich geh schon mal vor und beginne, die Tiere zu waschen!“, informierte sie Cindy. „Würdest du mit den Bullen warten, bis ich hier fertig bin?“, fragte die zurück. Als sie sah, wie Lucy die Augen verdrehte, setzte sie den treuherzigsten Blick auf, der ihr möglich war. Sie erinnerte Lucy an den gestiefelten Kater aus „Shrek“, worauf sie lachen musste. „Na, von mir aus. Es wird dir auch noch vergehen, jeden Tag Schwänze waschen zu müssen, ohne dass du sie benutzen darfst.“ Cindy molk also ganz alleine die Kühe fertig, worauf sie mächtig stolz war. Dann trieb sie die verbliebenen Kühe auf den Hof hinaus, wo Lucy grade die letzte Kuh wusch. Wieder zeigte sie ihrer Kusine, was zu machen war. Zuerst wurde die Kuh komplett abgespritzt, dann die Haare gewaschen, die Zähne gebürstet und das Gesicht gewaschen. Danach kamen die Arme dran, dann das Euter. Sie mussten gleichermaßen gründlich wie vorsichtig gewaschen werden, schließlich war das ja im wahrsten Wortsinn ihre Einnahmequelle. Schließlich ging es über den Bauch nach unten zu dem Busch, der geteilt wurde, um die Scheide zu reinigen. Dort steckte auch ein Metallring in den Kitzlern. „Warum rasierst du die Kühe eigentlich nicht?“, erkundigte sich Cindy. „Ganz einfach, denn die behaarten Kühe können trächtig werden. So kann ich sie einfach unterscheiden und die Natur hilft mir dabei!“, antwortete Lucy. Nach dieser Unterbrechung ging Lucy über die Beine der Kuh zu den Füßen. Zum Schluß kam noch der Analbereich dran. Das fand Cindy ziemlich eklig, doch Lucy erklärte ihr, dass die Kühe ja nichts hätten, um sich abzuwischen außer Stroh und viele Kühe darauf auch keinen großen Wert legten. „Das sind dann wohl eher Schweine“, scherzte Cindy.
Nun als Cindy ebenfalls wusste, wie sie es machen musste, konnten sie doppelt so schnell arbeiten. Endlich war die letzte Kuh sauber und konnte auf die Weide gebracht werden. Dann kamen endlich die Bullen dran. Lucy und Cindy gingen in den Stall und Cindy wollte das Gatter öffnen. Doch Lucy hielt sie zurück: „Du darfst niemals, wirklich niemals alleine in den Bullenstall gehen. Hast du mich verstanden? Das ist lebensgefährlich. Wenn es ihnen einfällt, dann können sie über dich herfallen und dich vergewohltätigen. Nicht nur einer, sondern alle. Bis man dich findet. Und es kann gut sein, dass du dabei schwer verletzt wirst, denn die Burschen sind nicht zimperlich!“
„Na das wusste ich nicht!“, stellte Lucy entsetzt fest. „Wieso kannst du dann ohne weiteres in den Stall gehen?“ „Weil es eine Geheimwaffe gibt. Ich habe hier einen Viehtreiber. Alle Tiere haben einen Metallring. Die von den Kühen sind in den Kitzlern, das hast du ja schon gesehen. Die von den Bullen habe ich um die Hoden gelegt. Dann kann ich sie auch daran festmachen. Sollte sich einer losreißen wollen, reißt er auch seine Eier ab. und die Ochsen haben ihren Ring durch die Sackhaut.“ „Na schön“, meinte Cindy daraufhin leicht beleidigt, „aber mit dem Viehtreiber umgehen kann ich auch!“ „Das ist auch keine Kunst“, lachte Lucy zur Antwort. „Die Kunst ist, die Bullen richtig ein zu schätzen. Man darf sie nicht zu früh mit dem Viehtreiber angreifen. So werden sie nur aggressiv. Aber zu lange warten sollte man auch nicht, sonst hat man womöglich keine Gelegenheit mehr, das Ding ein zu setzen. Dafür musst du erst ein Gefühl bekommen. Wenn ich glaube, dass du das hast, dann kannst du von mir aus auch alleine mit den Bullen umgehen.“ Lucy wandte sich an die Bullen, die sich in dem Verschlag befanden: „Okay, Jungs! Benehmt euch! Wir haben Damenbesuch! Wehe, einer von euch versucht irgend einen Blödsinn! Den Viehtreiber habe ich heute auf maximale Leistung gestellt. Es wird also kein Vergnügen für euch, wenn ich ihn einsetzen muss!“ Damit gab sie Cindy ein Zeichen, das Gatter zu öffnen, aber gleichzeitig dahinter zu bleiben. Die Bullen wollten nicht so recht raus. Sie interessierten sich mehr für Cindy und ihren großen Busen. Ein ganz Vorwitziger kam sogar an das Gatter und machte Anstalten, daran saugen zu wollen. Doch er hatte die Rechnung ohne Lucy gemacht! Sie kam von hinten heran, hielt ihm den Viehtreiber an den Sack und noch bevor er reagieren konnte, verdrehte der Bulle die Augen, so dass man nur noch das Weiße in den Augen sehen konnte. Dann sank er zu Boden, wie eine Marionette, deren Fäden durchtrennt worden waren. „Na macht schon! Macht dass ihr raus kommt!“, schimpfte Lucy und tat so, als ob sie den einen oder anderen noch mit dem Viehtreiber traktieren wollte. Die Bullen waren nun gewarnt und ließen es nicht mehr auf einen zweiten Versuch ankommen. Die ganze Herde lief nun einigermaßen friedlich auf den Waschplatz hinaus. Dort nahm Lucy den Bullen, der ihr am nächsten stand, am Sackring und hängte eine Kette ein, die sie vom Boden aufgehoben hatte. Cindy tat es ihr gleich und so hatten sie recht schnell die ganze Herde angekettet. Das Waschen lief bei den Bullen im Wesentlichen wie bei den Kühen ab, mit dem Unterschied im „Mittelfeld“. Auch die Bullen waren naturbehaart. Zunächst wurde also ihre Wolle gewaschen, dann der Riemen von der Eichel bis zum Ansatz ordentlich geseift und mit einem Waschlappen geschrubbt. Gelegentliches schmerzliches Stöhnen wurde einfach ignoriert. Danach kamen die Hoden dran. „Fühl mal“, forderte Lucy auf und hielt Cindy einen Sack entgegen. Die kniete sich hin und strich vorsichtig drüber. Sie wusste von ihren Ex-Freunden, das dies das empfindlichste Körperteil des Mannes ist. „Du brauchst nicht so vorsichtig zu sein. Es mag sein, dass es ihnen unangenehm ist, aber es schadet ihnen nicht!“, forderte Lucy sie heraus. Cindy wollte also jeweils eine Samenknolle mit einer Hand umfassen. Doch groß war ihr Erstaunen, als das nicht möglich war. Die Samenknollen waren fast so groß wie Äpfel! „Da staunst du, was?“, grinste Lucy. „Das ist das Ergebnis meiner Zucht! Angefangen haben wir mit ganz durchschnittlichen Bullen. Fünfzehn Zentimeter Schwanz und zwei Walnussgroße Samenknollen. Die Größe, die der hier hat, ist das Ergebnis meiner Zucht!“ Durch das Streicheln und Kneten der Samenknollen wurde auch der Schwanz erregt und stellte sich langsam und pulsierend auf. Als er dem Bullen gerade vom Körper abstand, war er nur wenige Zentimeter von Cindys Gesicht entfernt. Durch den Duft, welchen die Samenspritze verströmte, wurde Cindy so rossig, dass sie leise zu stöhnen begann. Lucy kniff ihr in eine Zitze, um die beiden aus ihrem Traum zu holen, was aber genau den gegenteiligen Effekt hatte. Cindy stöhnte laut und hörbar geil auf. Dann folgte ein durchdringender gellender Schrei und die beiden stoben auseinander wie Kinder, die man bei einem Streich erwischt hatte. Lucy hatte den Viehtreiber auf kleinste Stufe gestellt und dann ihrer Kusine an die prallen Hinterbacken gehalten.
„Weg von ihm!“, fuhr sie Cindy an. Die rieb sich das schmerzende Hinterteil und erhob sich. „DAS ist genau das, was ich gemeint habe. Du kannst dich jahrelang unter Kontrolle haben, doch dann kommst du in eine Situation, wo es dich einfach mitreißt.“ Sie strich Cindy über die Wange und fuhr dann versöhnlich fort: „Komm, wir müssen noch die restlichen Tiere versorgen!“ Zunächst aber trieben sie die Bullen auf eine zweite Weide. Danach gingen sie zurück zum Stall. Dort waren noch die alten Kühe und die Ochsen. Auch sie wurden gewaschen und dann auf die Weiden gebracht. Die Ochsen zu den Kühen und die alten Kühe zu den Bullen. „Ich habe sie extra ein paar Tage getrennt, um dir zu zeigen, was mit dir passieren würde, wenn du dich den Bullen unvorbereitet nähern würdest. Schau!“, forderte Lucy ihre Kusine auf. Die Kühe, es waren zwei, näherten sich zögernd den Bullen. Als die ersten Bullen die beiden Kühe sahen, setzte sich die ganze Herde in Bewegung. Die Kühe drehten um und rannten zurück. Doch sie waren den Bullen kräftemäßig unterlegen, außerdem wurden sie durch ihre großen Euter behindert, die ihnen im wahrsten Sinne des Wortes um die Ohren flogen. Der erste Bulle, der eine Kuh erreichte, riss sie zu Boden. Schon war ein zweiter da, der sie am Boden in Bauchlage festhielt. Ein dritter legte sich mit wippendem Zepter auf sie. Der vierte und fünfte Bulle zogen ihr die Beine auseinander, so dass der auf der Kuh liegende Bulle in sie dringen konnte. Er stach wohl in das falsche Loch, denn die Kuh brüllte wie am Spieß und zappelte, so weit ihre Peiniger dieses zu ließen. Der zweiten Kuh war es nicht wesentlich besser ergangen, mit dem Unterschied, dass ihr Stecher gleich ins richtige Loch gefunden hatte. „Lässt du das einfach zu?“, fragte Cindy entsetzt. „Muss ich, wenn ich nicht selber dran kommen will“, gab Lucy zur Antwort. „Außerdem könnte sie jederzeit zu mir kommen und kündigen. Doch das tut sie nicht. Warum weiß ich nicht, aber es ist so.“ Inzwischen war das schmerzerfüllte Gebrüll in lustvolles Stöhnen über gegangen. Kurz darauf brüllte der Bulle auf und stieß noch ein paar Mal kräftig zu. Dann war er fertig, stieg von der Kuh und trottete davon. Bei der zweiten Kuh war der Fick noch voll im Gange. Doch nach ein paar Minuten war auch dieser Bulle bereit zum absamen. „Warum lässt du gerade diese beiden Frauen zu den Bullen? Ich denke, unkontrolliertes Besamen gibt es nicht?“, wollte Cindy wissen. „Genau deshalb werden genau DIESE beiden Kühe zu den Bullen gelassen. Sie sind so alt, dass sie nicht mehr aufnehmen können. Das Alter bringt auch eine große Erfahrung mit sich. Sie wissen also recht genau, was auf sie zu kommt. Wie gesagt, sie haben jederzeit die Möglichkeit zu kündigen. Aber bis jetzt hat sich das noch keine wenigstens überlegt“, klärte Lucy sie auf. „So und jetzt sehen wir uns die Ochsen an!“ Die beiden Frauen schlenderten zur angrenzenden Weide, wo sich die Kühe mit den Ochsen befanden. Dort ging es ähnlich zu wie auf der vorigen Weide, mit dem Unterschied, dass die Ochsen im Gras lagen und die Kühe auf ihnen ritten. Es war herrlich, ihren großen, stolz vorgereckten Euter im Takt ihrer Bewegungen fliegen zu sehen. Es war unglaublich, aber bei einigen der Kühe tropfte schon wieder Milch aus den langen Zitzen. Cindy sah an sich hinunter und stellte fest, dass ihre eigenen Nippel, die selber nicht kurz waren, im Vergleich zu den Kühen nur etwa ein drittel der Länge aufwiesen. Lucy erriet wohl ihre Überlegungen, denn sie sagte: „Das kommt vom jahrelangen täglichen Melken.“ Cindy beobachtete das Treiben auf der Weide. Ihr fiel auf, dass die Ochsen mit Hingabe an den Zitzen der Kühe nuckelten, die sie bestiegen. „Hey, Moment mal! Die saufen ja die ganze Milch aus den Eutern!“, rief sie entrüstet. Wie von einer Biene gestochen wandte sich Lucy ebenfalls wieder den Ochsen zu. Dann lachte sie erleichtert auf. „Die dürfen das! Das ist ihre Belohnung für ihre Arbeit. Pro Kuh saugen sie so wenig ab, dass das kein Problem ist. Den Kühen ist es aber verboten, sich oder anderen auf irgend eine Weise Milch aus dem Euter zu melken. Sollte eine erwischt werden, wird sie ausgepeitscht und dann vom Hof verwiesen. Denn bei der Milch geht es um unser aller Einnahmequelle.“
Die beiden Frauen sahen noch eine Zeit lang den Kühen und Bullen zu. „Komm nun, wir müssen noch die Ställe ausmisten und auch die richtigen Tiere warten noch auf uns“, drängte Lucy. „Hmpf. Das grenzt ja schon an Arbeit!“, maulte Cindy. „Na ja, was hast du denn gedacht, warum ich dich gefragt habe, ob du mir hilfst?“, wollte Lucy nun wissen. „Nun, äh ...“, kam Cindy sofort ins Schleudern. „Du hast gedacht, dass das so wird wie damals, als wir Kinder waren und den ganzen Tag draußen spielen konnten, richtig?“, grinste Lucy. Cindy nickte und ließ den Kopf hängen. „Ich bin eine doofe Ziege, nicht wahr?“, fragte sie ihre Kusine. Die nahm sie begütigend in die Arme und flüsterte ihr ins Ohr: „Du bist eine sehr kluge Frau. Du hast bloß keine Ahnung Landleben. Aber das bringe ich dir schon noch bei – wenn du magst.“ Cindy schob ihre Kusine von sich und sah sie verwundert an. „Was heißt: Wenn du magst?“ Lucy drückte Cindy wieder an sich und erklärte: „Nun, wenn du nicht hierbleiben magst, kannst du gerne jederzeit wieder gehen. Ich bin auch nicht böse deswegen. Das Landleben ist nicht für alle geeignet. Dann kannst du mich besuchen, wenn du Lust hast.“ Cindy schniefte laut, dann flüsterte sie: „Karinchen, du bist so gut zu mir. Ich möchte hierbleiben und dir helfen. Bitte zeige mir, wie alles funktioniert, damit ich dir auch eine Hilfe sein kann.“ Cindy fiel das Sprechen schwer dabei. „Danke! Das Angebot nehme ich gerne an. So und jetzt ist Fröhlichkeit und keine Traurigkeit mehr!“ Lucy drückte Cindy noch einmal fest an sich, so dass die glaubte, ihre Knochen knacken zu hören. „So und jetzt geht’s ans Ausmisten!“, ordnete Lucy an.
