1,49 €
Dieses Buch beschreibt die tantristische Reise von Eva-Maria mit dem für sie bislang unbekannten Tantramasseur Tom. Sie hat sich vor 4 Jahren von Ihrem Mann getrennt, weil er sie permanent mit anderen Frauen betrogen hat. Seit der Trennung hatte sie keinen Sex und auch sonst keinen körperlichen Kontakt zu Männern. In den vergangenen Wochen verstärkten sich ihre Sehnsüchte nach Nähe, nach sinnlichen Berührungen und Intimitäten. Sie träumt jede Nacht, wie sie von einem toll aussehenden Mann verführt wird. Diese erotischen Träume offenbaren deutlich ihre Sehnsüchte. In einem Fitnessstudio hörte sie zufällig, wie sich zwei Frauen über Tantramassagen unterhielten. Eine der beiden Frauen hat sich wiederholt in einem Tantrastudio eine Tantramassage geben lassen. Eine sinnliche, körperintensive Tantramassage. Was Eva-Maria mithören konnte, hat ihr Interesse geweckt. Sie möchte mehr über Tantramassagen erfahren. Dieses Buch beinhaltet erotische Szenen, die nicht für Jugendliche geeignet sind. Nur für Ü 18 LeserInnen.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 48
Veröffentlichungsjahr: 2021
Dieses Buch beschreibt Eva-Maria´s Weg zu einerunvergesslichen Tantramassage mit Tom, einen für sie bislang unbekannten Tantramasseur. Eva-Maria ist eine 28-jährige Frau, die sich vor 4 Jahren von Ihrem Mann getrennt hat. Seitdem lebt sie alleine. In den letzten Monaten verstärkten sich ihre Sehnsüchte nach körperlicher Nähe, Berührungen und Intimitäten. In ihrer Fantasie und Träumen durchlebte sie bereits sexuelle Abenteuer. In einem Fitnessstudio hörte sie zufällig, wie sich zwei Frauen über Tantramassagen unterhielten. Eine dieser beiden Frauen hat sich in einem Tantra Studio eine Tantramassage geben lassen. Das, was sie hörte, hat ihr Interesse geweckt.
Die Autorin, Lena Pohl, hat den Tantramasseur und die Protagonistin persönlich kennengelernt. Dieses Buch ist ihre erste Buchveröffentlichung.
Dieses Buch darf nicht ohne Zustimmung des Autors als Ganzes oder in Teilen kopiert und verteilt werden. In Rezensionen ist das Zitieren von Textabschnitten erlaubt.
Kapitel 1: Mir fehlt körperliche Nähe
Kapitel 2: Ich möchte eine Tantramassage
Kapitel 3: Der Tantramasseur
Kapitel 4: Die Tantramassage
Kapital 5: Ankommen
Der Wecker holte mich um 5.30 Uhr mit einer sanften Relaxingmusik aus dem Schlaf. Es war ein trister Freitag Mitte November. Der Regen prasselte unaufhörlich gegen die Fensterscheiben. Ein Grund mehr, mich umzudrehen und weiter zu schlafen. Ich war diszipliniert genug, jetzt aufzustehen. Meine tägliche Morgenroutine bestand darin, den Kaffeekocher anzustellen. Anschließend eine Katzenwäsche im Bad. Wenn das erledigt ist, nehme ich den frisch aufgebrühten Kaffee und mein iPad mit in das Schlafzimmer. Früh morgens lese ich gerne im Bett verschiedene digitale Tageszeitungen. In der heutigen Ausgabe sah ich auf der Titelseite einen gutaussehenden Mann. Es handelte sich in dem Artikel um einen aufstrebenden Jungpolitiker. Sein Foto erinnerte mich an den Mann, von dem ich in der vergangenen Nacht geträumt habe. Ich versuche mich zu erinnern. In diesem Traum begegnete ich einen gut aussehenden Mann, als wir gemeinsam einen Fahrstuhl betraten. Der Mann auf dem Foto sah ihn verblüffend ähnlich. Er trug einen hochwertigen, dunkelblauen Businessanzug. Dazu ein weißes Hemd, braune Lederschuhe, die farblich zu seinem Gürtel passten. Seine Haare waren dunkelbraun und kurz geschnitten. Im Fahrstuhl waren wir alleine. Es ist sonst niemand zugestiegen.
Er schaute mich an, lächelte und fragte in welches Stockwerk ich möchte. Ich hielt seinem Blick stand und sagte ihm, dass ich in den 7. Stock möchte. Daraufhin drückte er zunächst die 5 und dann die 7. Seine blauen Augen waren auffallend. Er hatte einen hypnotisierenden Blick. Sein Anblick faszinierte mich. Das registrierter er natürlich sofort.
Mein Gott, ich war so verlegen, dass meine Wangen erröteten.
Er wandte sich mir zu. Schon bei seinem Anblick schmolz ich dahin. Was ich überhaupt nicht erwartete, dennoch tatsächlich passierte. Er griff sanft nach meinen Schultern und zog mich zu sich. Wir standen uns gegenüber. Etwas verwirrt und vielleicht auch hormongesteuert ließ ich es zu. Sein Kopf näherte sich meiner Wange. Ich wich nicht zurück. Dann küsste er mich sanft auf die Wange. Meine Beine wurden weicher. Mein Herz schlug rasend schnell. Dann führte er seine Lippen entlang meiner Wange zu meinem Mund. Ich spürte seine Zungenspitze, die an meinen geschlossenen Lippen anklopfte. Ich öffnete vorsichtig meinen Mund. Unsere Zungenspitzen begegneten sich. Seine Zunge fühlte sich weich an. Im weiteren Verlauf presste er seine Lippen auf meine und es entwickelte sich ein leidenschaftlicher Kuss. Unsere Zungen begegneten sich. Dabei umfasste er mit beiden Händen meinen Po und griff kräftig an meine Pobacken. Er zog mich mehr an sich heran. Dann drückte er unvermittelt die Stopptaste des Fahrstuhls. Wir sprachen weiterhin kein Wort miteinander.
Er griff mir mit beiden Händen unter meinen kurzen Rock. Mit einem gekonnten Griff zog er meinen Slip runter. Ich befreite mich des Schlüpfers mit einem perfekten Beinschwung. Gleichzeitig öffnete ich seinen Gürtel und den Reißverschluss seiner Hose. Sein Schlüpfer war stark ausgebeult. Offensichtlich hat er eine starke Erektion. Reflexartig bewegte ich mich in die Hocke und schob dabei seine Hose und den Schlüpfer nach unten. Ich blickte auf seinen schön geformten Penis, den er in seiner vollen Pracht ausgefahren hat. Ich schaute hoch zu ihm und nahm gleichzeitig seine Eichel in den Mund. Er schmeckte gut. Meine Zunge bearbeitete intensiv dieses Prachtstück. Zwischendurch saugte ich fest daran, wie eine Saugschmerle im Aquarium. Er hatte sicher den Eindruck, dass ich alles aus ihm heraussaugen möchte. Ich schmeckte den Saft, den sein Penis absorbierte. Ihm schien es zu gefallen. Im Wechsel lutschte ich an seiner Eichel und bewegte den Kopf mit kurzen Vor- und Zurückbewegungen. Dann griff er nach meinem Kopf und begann ihn mit den Händen zu führen. Das Tempo wollte er vorgeben. Vielleicht um Kontrolle über das Geschehene zu behalten. Seine Bewegungen wurden schneller. Zwischendurch schob er seinen Penis tief in meinen Hals. Es entwickelte sich daraus bei mir ein Würgereflex. Aber das war auszuhalten. Offensichtlich turnte ihn das an. Ich ließ es zu. Unvermittelt zog er mich zu sich hoch. Wir küssten uns wieder intensiv. Dann drehte er mich um und presste meinen Oberkörper gegen die Fahrstuhlwand.
