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Die Geheimnisvollen Todesfälle in der Obdachlosen Szene geben Rätzel auf. Die Kommissare Max Sandhoff und Robert Rosendahl versuchen mit viel Geduld dem Täter auf die Schliche zu kommen. Kommen zunächst aber nicht weiter. Erst durch eine List die auch eine gewisse Gefahr birgt, gelingt es ihnen dem ganzen auf die Spur zu kommen
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Seitenzahl: 31
Veröffentlichungsjahr: 2015
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Der unsichtbare Tod
Es ist einer der härtesten Winter, seit langer Zeit und somit herrscht in der Bahnhofsmission ein reger Betrieb. Ingo einer der freiwilligen Helfer, versuchte gerade verzweifelt Herr der Lage zu werden, als die Tür auf flog und zwei weitere Penn Brüder herein torkelten. „So das reicht mehr können wir nicht mehr aufnehmen.“ „Dann häng doch endlich das Schild raus.“ brüllte ein Kollege Ingo von weitem zu. Gerade als Ingo das „Geschlossen“ Schild auf hängen wollte, schwankte ein weiterer Penner auf Ingo zu. „Wir sind voll, wir können keinen mehr aufnehmen.“ „Das ist mir doch egal“ lallte der Penner. Als Ingo auf das Schild verwaiste, nahm der Penner einen weiteren Schluck aus seiner Flache und versuchte sich an Ingo vorbei zu drängen. Doch dieser versperrte dem Penner den Weg. Ein übel riechender Geruch stieg Ingo in die Nase. „He Stopp, wir können…“ doch weiter kam Ingo nicht. Der Penner strauchelte, und drohte zu stürzen, doch Ingo konnte diesen gerade noch auffangen. Die Flasche fiel mit einem lauten Knall zu Boden. Mit dem Ellbogen stieß Ingo die Tür auf. „Verdammt kann mir vielleicht mal jemand helfen?“ „Man der ist ja voll bis oben hin“ stellte ein Kollege fest. Mit einiger Mühe legten die beiden den Penner auf dem Boden. Langsam beugte sich Ingo runter „Er blutet“ „Heißt das er ist hinüber, so richtig meine ich.“ „Du hast echt eine nette Art Dich auszudrücken. Ruf lieber einen Rettungswagen, er hat kaum noch Puls.“ „Ich mein ja auch nur, dass wir dann einen weniger haben um den wir uns kümmern müssen“ „Der Rettungswagen“ stöhnte Ingo Nur wenige Minuten Später konnte der Notarzt nur noch den Tod feststellen. „Wir müssen leider die Polizei verständigen.“ Teilte der Notarzt Ingo mit. Die Polizisten waren schon vor Ort und sprachen mit allen beteiligten, als die Kommissare Max Sandhoff und Robert Rosenthal eintrafen. Max ein gut gebauter junger Beamte mit dunkel blonden schulter langen Haaren, hielt galant seinem fünf Jahre älteren Kollegen Robert die Tür auf. „Da ist ja unser dream Team.“ Stirn runzelnd kam Robert auf dem am Boden knieenden Man zu. „Was hast du heute für uns?“ Henry Hofer, der Gerichtsmediziner stöhnt „Schon wieder ein Penner, das ist schon der dritte in dieser Woche.“ „Früher oder später enden die doch alle so.“ „Aber nicht dieser hier und auch nicht die zwei anderen.“ Nervös trat Robert von einem Fuß auf den anderen. „Was verdammt nochmal meinst Du damit?“ „Schau Dir das mal an, er blutet und zwar aus der Nase und dem Mund.“ „Vielleicht war er in einer Schlägerei verwickelt.“ Stellte Max, der nun hinter Robert auftauchte, fest. „ Und wie erklärst du dir das hier?“ fragende deutete Henry auf ein Kreisrundenes Symbol auf dem linken Handgelenk. „Das sieht aus wie ein Stempel von einer Disko.“ „Na da spricht wohl der Fachmann was Diskos betrifft.“ Stellte Robert grinsend fest. „Na, du in Deinem Alter gehst wohl eher auf Rentnerpartys.“ Konterte Max. Henry verdrehte seine Augen „ich unterbreche Euch nur ungerne, aber das hier ist ganz sicher kein Stempel von einer Disko.“ „Jetzt mach es schon nicht so spannend.“ „Ich würde ehe sagen das ist ein Brandzeichen.“ „Du machst Witze, wie soll ein Penner bitte an ein Brandzeichen kommen?“ Stöhnend nahm Henry eine Digitalkamera und machte ein Foto des Brandzeichens. „Das bitte ist ja wohl Eure Aufgabe, das rauszubekommen.“ Max nahm sein Handy und machte ein Foto des Gesichts des Penners. „Wann können wir mit deinem Endgültigen Bericht rechnen?“ „Das kann ich noch nicht sagen, ich werde noch etwas Zeit brauchen.“ Henry räumte seine Sachen zusammen und gab seinen Jungs ein Zeichen, damit diese die Leiche abtransportieren. „Ich weiß das ist nicht das was du hören willst. Aber schneller geht es nicht. W
