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Wie in einem orientalischen Märchen fühlt sich Jenny, als sie neben Michael Hassan, dem König von Sumaru, in seinem Zelt erwacht. Noch immer spürt sie die zärtlichen Berührungen des Wüstenprinzen auf der Haut, seine heißen Küsse auf den Lippen … Doch jäh erwacht sie aus ihren sinnlichen Träumen! Der Scheich wird schon bald eine andere zur Frau nehmen …
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Seitenzahl: 180
Veröffentlichungsjahr: 2016
IMPRESSUM
Der Wüstenprinz erscheint in der HarperCollins Germany GmbH
© by Brittany Young Originaltitel: „The Sheik’s Mistress“ erschienen bei: Silhouette Books, Toronto Published by arrangement with HARLEQUIN ENTERPRISES II B.V./S.àr.l.
© Deutsche Erstausgabe in der Reihe COLLECTION BACCARABand 151 - 1999 by CORA Verlag GmbH, Hamburg Übersetzung: Jana Jaeger
Umschlagsmotive: TanyaZima, Galyna Andrushko, GYRO PHOTOGRAPHY/amanaimagesRF / Thinkstock
Veröffentlicht im ePub Format in 07/2016 – die elektronische Ausgabe stimmt mit der Printversion überein.
E-Book-Produktion: GGP Media GmbH, Pößneck
ISBN 9783733773571
Alle Rechte, einschließlich das des vollständigen oder auszugsweisen Nachdrucks in jeglicher Form, sind vorbehalten. CORA-Romane dürfen nicht verliehen oder zum gewerbsmäßigen Umtausch verwendet werden. Sämtliche Personen dieser Ausgabe sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.
Weitere Roman-Reihen im CORA Verlag:BACCARA, BIANCA, JULIA, ROMANA, HISTORICAL, MYSTERY, TIFFANY
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Jenny stand vor dem Flughafen von Sumaru, wenige Meilen entfernt von der Hauptstadt Sumaras, mitten in der Wüste Sahara, und wartete. Die Hitze, die vom Straßenpflaster aufstieg, verursachte ihr Übelkeit. Solche Temperaturen hatte sie nie erlebt. Es war zum Ersticken.
Ein Mann in weißen Gewändern und dem traditionellen arabischen Kopftuch, der eine Aktentasche trug, war ihr gefolgt und musterte sie von oben bis unten. Jenny war groß, langbeinig und hatte fast hüftlanges blondes Haar, das sie angesichts der Hitze zu einem dicken Pferdeschwanz gebunden hatte. Ihre Beine waren nackt, ebenso wie die Arme. Und obwohl ihr blaues Sommerkleid dezent geschnitten war, mit dem Saum kurz über den Knien, gab der Mann ihr das Gefühl, völlig unbekleidet zu sein.
Mit ihren grünen Augen starrte Jenny giftig zurück. Es wirkte nicht.
Sie hätte sich über das Land informieren sollen, bevor sie herkam. Offensichtlich stieß sie hier auf Schritt und Tritt auf tausendjährige Sitten und Gebräuche. Andererseits wäre sie auch nicht hier, ginge es nicht um ihren Bruder Henry.
Henry.
Jenny hockte sich auf die Ecke ihres großen Koffers und wartete auf ein Taxi. Sie war ja so wütend auf Henry. Und so besorgt.
War es erst zwei Tage her, dass sie friedlich in ihrem renovierten Farmhaus in Wisconsin inmitten weiter Wiesen und nahe dem kleinen Waldsee gesessen hatte? Jenny wischte sich mit dem Handrücken die Schweißtropfen von der Stirn. Ihr gewohntes Leben kam ihr jetzt geradezu paradiesisch vor.
Sie vermeinte noch die Stimme ihrer Haushälterin zu hören, die von einem wichtigen Anruf berichtete – der Anruf, der Jenny an diesen gottverlassenen Ort am Rand der Wüste geführt hatte.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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