Deutsche Sagen - Vollständige Ausgabe - Jacob und Wilhelm Grimm - E-Book

Deutsche Sagen - Vollständige Ausgabe E-Book

Jacob und Wilhelm Grimm

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Beschreibung

Die 'Deutschen Sagen' sind nach den berühmten 'Kinder- und Hausmärchen' das zweite große Sammelwerk der Brüder Grimm und gelten als die bedeutendste Zusammenstellung ihrer Art. Ob Tannhäuser, Lohengrin, Heinrich der Löwe oder der Sängerkrieg auf der Wartburg, ob die Geschichten vom tausendjährigen Rosenstock, vom Binger Mäuseturm, dem Rattenfänger von Hameln oder wie Luther das Tintenfass dem Teufel an den Kopf warf: Zehn Jahre lang haben die Brüder gesammelt und schließlich 585 Sagen unterschiedlichster Herkunft ausgewählt, die zum Teil auf eine über 1500-jährige Erzähltradition zurückgehen. 1816/1818 wurde das Werk in zwei Bänden veröffentlicht. Es ist bis heute eine unerschöpfliche Fundgrube und ein kostbares Lesebuch.

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EPUB

Seitenzahl: 1012

Veröffentlichungsjahr: 2014

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Jacob GrimmWilhelm Grimm

Deutsche Sagen

Vollständige Ausgabe

Mit Illustrationen vonOtto Ubbelohde

Die Deutschen Sagen der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm erschienen zuerst in zwei Bänden 1816 und 1818 bei Nicolai in Berlin. Die Illustrationen von Otto Ubbelohde erschienen zuerst 1912 in der Ausgabe Die deutschen Sagen der Brüder Grimm in einer Auswahl mit vielen Bildern bei Abel & Müller in Leipzig.

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliographie; detaillierte bibliographische Daten sind im Internet unter http://dnb.d-nb.de abrufbar.

© 2014 Anaconda Verlag GmbH, Köln

Alle Rechte vorbehalten.

Umschlagmotiv: Martin Wiegand, »Parzival erblickt die Gralsburg« (1934),

Privatbesitz, München, Foto: © akg-images, Berlin

Umschlaggestaltung: dyadesign, Düsseldorf, www.dya.de

ISBN 978-3-7306-0101-3

eBook ISBN 978-3-7306-9082-6

www.anacondaverlag.de

[email protected]

Unserm Bruder

Ludwig Emil Grimm

aus herzlicher Liebe

zugeeignet

Inhalt

Vorrede der Brüder Grimm zum ersten Band

1. Wesen der Sage

2. Treue der Sammlung

3. Mannigfaltigkeit der Sammlung

4. Anordnung der Sammlung

5. Erklärende Anmerkungen

6. Quellen der Sammlung

7. Zweck und Wunsch

Vorrede der Brüder Grimm zum zweiten Band

Vorbemerkung von Herman Grimm

Erster Band

1. DIE DREI BERGLEUTE IM KUTTENBERG

2. DER BERGGEIST

3. DER BERGMÖNCH IM HARZ

4. FRAU HOLLEN TEICH

5. FRAU HOLLA ZIEHT UMHER

6. FRAU HOLLEN BAD

7. FRAU HOLLA UND DER TREUE ECKART

8. FRAU HOLLA UND DER BAUER

9. DIE SPRINGWURZEL

10. FRÄULEIN VON BOYNEBURG

11. DER PIELBERG

12. DIE SCHLOSSJUNGFRAU

13. DIE SCHLANGENJUNGFRAU

14. DAS SCHWERE KIND

15. DER ALTE WEINKELLER BEI SALURN

16. HÜNENSPIEL

17. DAS RIESENSPIELZEUG

18. RIESE EINHEER

19. RIESENSÄULEN

20. DER KÖTERBERG

21. GEROLDSECK

22. KAISER KARL ZU NÜRNBERG

23. FRIEDRICH ROTBART AUF DEM KYFFHÄUSER

24. DER BIRNBAUM AUF DEM WALSERFELD

25. DER VERZAUBERTE KÖNIG ZU SCHILDHEISS

26. KAISER KARL DES GROSSEN AUSZUG

27. DER UNTERSBERG

28. KAISER KARL IM UNTERSBERG

29. DER SCHERFENBERGER UND DER ZWERG

30. DAS STILLE VOLK ZU PLESSE

31. DES KLEINEN VOLKS HOCHZEITFEST

32. STEINVERWANDELTE ZWERGE

33. ZWERGBERGE

34. ZWERGE LEIHEN BROT

35. DER GRAF VON HOIA

36. ZWERGE AUSGETRIEBEN

37. DIE WICHTLEIN

38. BESCHWÖRUNG DER BERGMÄNNLEIN

39. DAS BERGMÄNNLEIN BEIM TANZ

40. DAS KELLERMÄNNLEIN

41. DIE AHNFRAU VON RANTZAU

42. HERRMANN VON ROSENBERG

43. DIE OSENBERGER ZWERGE

44. DAS ERDMÄNNLEIN UND DER SCHÄFERJUNG

45. DER EINKEHRENDE ZWERG

46. ZEITELMOOS

47. DAS MOOSWEIBCHEN

48. DER WILDE JÄGER JAGT DIE MOOSLEUTE

49. DER WASSERMANN

50. DIE WILDEN FRAUEN IM UNTERSBERGE

51. TANZ MIT DEM WASSERMANN

52. DER WASSERMANN UND DER BAUER

53. DER WASSERMANN AN DER FLEISCHERBANK

54. DER SCHWIMMER

55. BRUDER NICKEL

56. NIXENBRUNNEN

57. MAGDEBURGER NIXEN

58. DER DÖNGESSEE

59. MUMMELSEE

60. DIE ELBJUNGFER UND DAS SAALWEIBLEIN

61. WASSERRECHT

62. DAS ERTRUNKENE KIND

63. SCHLITZÖHRCHEN

64. DIE WASSERNIXE UND DER MÜHLKNAPPE

65. VOR DEN NIXEN HILFT DOSTEN UND DORANT

66. DES NIXES BEINE

67. DIE MAGD BEI DEM NIX

68. DIE FRAU VON ALVENSLEBEN

69. DIE FRAU VON HAHN UND DER NIX

70. FRAU VON BONIKAU

71. DAS STREICHMASS, DER RING UND DER BECHER

72. DER KOBOLD

73. DER BAUER MIT SEINEM KOBOLD

74. DER KOBOLD IN DER MÜHLE

75. HÜTCHEN

76. HINZELMANN

77. KLOPFER

78. STIEFEL

79. EKERKEN

80. NACHTGEIST ZU KENDENICH

81. DER ALP

82. DER WECHSELBALG

83. DIE WECHSELBÄLGE IM WASSER

84. DER ALRAUN

85. SPIRITUS FAMILIARIS

86. DAS VOGELNEST

87. DER BRUTPFENNIG

88. WECHSELKIND MIT RUTEN GESTRICHEN

89. DAS SCHAUEN AUF DIE KINDER

90. DIE ROGGENMUHME

91. DIE ZWEI UNTERIRDISCHEN WEIBER

92. KÖNIG GRÜNEWALD

93. BLÜMELISALP

94. DIE LILIE

95. JOHANN VON PASSAU

96. DAS HÜNDLEIN VON BRETTA

97. DAS DORF AM MEER

98. DIE VERSCHÜTTETEN SILBERGRUBEN

99. DIE FUNDGRÜBNER

100. EIN GESPENSTIGER REITER

101. DER FALSCHE EID

102. ZWÖLF UNGERECHTE RICHTER

103. DIE HEILIGEN QUELLEN

104. DER QUILLENDE BRUNNEN

105. HUNGERQUELLE

106. DER LIEBENBACH

107. DER HELFENSTEIN

108. DIE WIEGE AUS DEM BÄUMCHEN

109. HESSENTAL

110. REINSTEIN

111. DER STILLSTEHENDE FLUSS

112. ARENDSEE

113. DER OCHSENBERG

114. DIE MOORJUNGFERN

115. ANDREASNACHT

116. DER LIEBHABER ZUM ESSEN EINGELADEN

117. DIE CHRISTNACHT

118. DAS HEMDABWERFEN

119. KRISTALLSCHAUEN

120. ZAUBERKRÄUTER KOCHEN

121. DER SALZKNECHT IN POMMERN

122. JUNGFER ELI

123. DIE WEISSE FRAU

124. TAUBE ZEIGT EINEN SCHATZ

125. TAUBE HÄLT DEN FEIND AB

126. DER GLOCKENGUSS ZU BRESLAU

127. DER GLOCKENGUSS ZU ATTENDORN

128. DIE MÜLLERIN

129. JOHANN HÜBNER

130. EPPELA GAILA

131. DER BLUMENSTEIN

132. SEEBURGER SEE

133. DER BURGSEE UND BURGWALL

134. DER HEILIGE NIKLAS UND DER DIEB

135. RIESENSTEINE

136. SPUREN IM STEIN

137. DER RIESENFINGER

138. RIESEN AUS DEM UNTERSBERGE

139. DER JETTENBÜHEL ZU HEIDELBERG

140. RIESE HAYM

141. DIE TROPFENDE RIPPE

142. JUNGFRAUSPRUNG

143. DER STIERENBACH

144. DIE MÄNNER IM ZOTTENBERG

145. VERKÜNDIGUNG DES VERDERBENS

146. DAS MÄNNLEIN AUF DEM RÜCKEN

147. GOTTSCHEE

148. DIE ZWERGE AUF DEM BAUM

149. DIE ZWERGE AUF DEM FELSSTEIN

150. DIE FÜSSE DER ZWERGE

151. DIE WILDEN GEISTER

152. DIE HEILINGSZWERGE

153. DER ABZUG DES ZWERGVOLKS ÜBER DIE BRÜCKE

154. DER ZUG DER ZWERGE ÜBER DEN BERG

155. DIE ZWERGE BEI DARDESHEIM

156. SCHMIED RIECHERT

157. GRINKENSCHMIDT

158. DIE HIRTENJUNGEN

159. DIE NUSSKERNE

160. DER SOESTER SCHATZ

161. DAS QUELLENDE SILBER

162. GOLDSAND AUF DEM UNTERSBERG

163. GOLDKOHLEN

164. DER BRUNNEN ZU STEINAU

165. DIE FÜNF KREUZE

166. DER SCHWERTTANZ ZU WEISSENSTEIN

167. DER STEINTISCH ZU BINGENHEIM

168. DER LANGE MANNINDER MORDGASSE ZU HOF

169. KRIEG UND FRIEDEN

170. RODENSTEINS AUSZUG

171. DER TANNHÄUSER

172. DER WILDE JÄGER HACKELBERG*

173. DER WILDE JÄGER UND DER SCHNEIDER

174. DER HÖSELBERG*

175. DES RECHENBERGERS KNECHT

176. GEISTERKIRCHE

177. GEISTERMAHL

178. DER DACHDECKER

179. DIE SPINNERIN AM KREUZ

180. BUTTERMILCHTURM

181. DER HEILIGE WINFRIED

182. DER HÜLFENBERG

183. DAS TEUFELSLOCH ZU GOSLAR

184. DIE TEUFELSMÜHLE

185. DER HERRGOTTSTRITT

186. DIE SACHSENHÄUSER BRÜCKE ZU FRANKFURT

187. DER WOLF UND DER TANNENZAPF

188. DER TEUFEL VON ACH

189. DIE TEUFELSMAUER

190. DES TEUFELS TANZPLATZ

191. DIE TEUFELSKANZEL

192. DAS TEUFELSOHRKISSEN

193. DER TEUFELSFELSEN

194. TEUFELSMAUER

195. TEUFELSGITTER

196. TEUFELSMÜHLE

197. TEUFELSKIRCHE

198. TEUFELSSTEIN BEI REICHENBACH

199. TEUFELSSTEIN ZU KÖLN

200. SÜNTELSTEIN ZU OSNABRÜCK

201. DER LÜGENSTEIN

202. DIE FELSENBRÜCKE

203. DAS TEUFELSBAD ZU DASSEL

204. DER TURM ZU SCHARTFELD

205. DER DOM ZU KÖLN

206. DES TEUFELS HUT

207. DES TEUFELS BRAND

208. DIE TEUFELSHUFEISEN

209. DER TEUFEL FÜHRT DIE BRAUT FORT

210. DAS GLÜCKSRAD

211. DER TEUFEL ALS FÜRSPRECHER

212. TRAUM VOM SCHATZ AUF DER BRÜCKE

213. DER KESSEL MIT DEM SCHATZ

214. DER WERWOLF

215. DER WERWOLFSTEIN

216. DIE WERWÖLFE ZIEHEN AUS

217. DER DRACHE FÄHRT AUS

218. WINKELRIED UND DER LINDWURM

219. DER LINDWURM AM BRUNNEN

220. DAS DRACHENLOCH

221. DIE SCHLANGENKÖNIGIN

222. DIE JUNGFRAU IM OSELBERG

223. DER KRÖTENSTUHL*

224. DIE WIESENJUNGFRAU

225. DAS NIESEN IM WASSER

226. DIE ARME SEELE

227. DIE VERFLUCHTE JUNGFER

228. DAS FRÄULEIN VON STAUFENBERG

229. DER JUNGFERNSTEIN

230. DAS STEINERNE BRAUTBETT

231. ZUM STEHEN VERWÜNSCHT

232. DIE BAUERN ZU KOLBECK

233. DER HEILIGE SONNTAG

234. FRAU HÜTT

235. DER KINDELSBERG

236. DIE SEMMELSCHUHE

237. DER ERDFALL BEI HOCHSTÄDT

238. DIE BROTSCHUHE

239. DAS TAUBE KORN

240. DER FRAUENSAND

241. BROT ZU STEIN GEWORDEN

242. DER BINGER MÄUSETURM

243. DAS BUBENRIED

244. KINDELBRÜCK

245. DIE KINDER ZU HAMELN

246. DER RATTENFÄNGER

247. DER SCHLANGENFÄNGER

248. DAS MÄUSELEIN

249. DER AUSGEHENDE RAUCH

250. DIE KATZE AUS DEM WEIDENBAUM

251. WETTER UND HAGEL MACHEN

252. DER HEXENTANZ

253. DIE WEINREBEN UND NASEN

254. FESTHÄNGEN

255. DAS NOTHEMD

256. FEST GEMACHT

257. DER SICHERE SCHUSS

258. DER HERUMZIEHENDE JÄGER

259. DOPPELTE GESTALT

260. GESPENST ALS EHEWEIB

261. TOD DES ERSTGEBORENEN

262. DER KNABE ZU KOLMAR

263. TOD DES DOMHERRN ZU MERSEBURG

264. DIE LILIE IM KLOSTER ZU KORVEI

265. REBUNDUS IM DOM ZU LÜBECK

266. GLOCKE LÄUTET VON SELBST

267. TODESGESPENST

268. FRAU BERTA ODER DIE WEISSE FRAU

269. DIE WILDE BERTA KOMMT

270. DER TÜRST, DAS POSTERLI UND DIE STRÄGGELE

271. DER NACHTJÄGER UND DIE RÜTTELWEIBER

272. DER MANN MIT DEM SCHLACKHUT

273. DER GRAUE HOCKELMANN

274. CHIMMEKE IN POMMERN

275. DER KRISCHER

276. DIE ÜBERSCHIFFENDEN MÖNCHE

277. DER IRRWISCH

278. DIE FEURIGEN WAGEN

279. RÄDERBERG

280. DIE LICHTER AUF HELLEBARDEN

281. DAS WAFELN

282. WEBERNDES FLAMMENSCHLOSS

283. DER FEUERBERG

284. DER FEURIGE MANN

285. DIE VERWÜNSCHTEN LANDMESSER

286. DER VERRÜCKTE GRENZSTEIN

287. DER GRENZSTREIT

288. DER GRENZLAUF

289. DIE ALPSCHLACHT

290. DER STEIN BEI WENTHUSEN

291. DIE ALTENBERGER KIRCHE

292. DER KÖNIG IM LAUENBURGER BERG

293. DER SCHWANBERG

294. DER ROBBEDISSER BRUNN

295. BAMBERGER WAAGE

296. KAISER FRIEDRICH ZU KAISERSLAUTERN

297. DER HIRT AUF DEM KYFFHÄUSER

298. DIE DREI TELLE

299. DAS BERGMÄNNCHEN

300. DIE ZIRBELNÜSSE

301. DAS PARADIES DER TIERE

302. DER GEMSJÄGER

303. DIE ZWERGLÖCHER

304. DER ZWERG UND DIE WUNDERBLUME

305. DER NIX AN DER KELLE

306. SCHWARZACH

307. DIE DREI JUNGFERN AUS DEM SEE

308. DER TOTE BRÄUTIGAM

309. DER EWIGE JÄGER

310. HANS JAGENTEUFEL

311. DES HACKELNBERG TRAUM

312. DIE TUT-OSEL

313. DIE SCHWARZEN REITER UND DAS HANDPFERD

314. DER GETREUE ECKHART

315. DAS FRÄULEIN VOM WILLBERG

316. DER SCHÄFER UND DER ALTE AUS DEM BERG

317. JUNGFRAU ILSE

318. DIE HEIDENJUNGFRAU ZU GLATZ

319. DER ROSSTRAPP UND DER KREETPFUHL

320. DER MÄGDESPRUNG

321. DER JUNGFERNSPRUNG

322. DER HARRASSPRUNG

323. DER RIESE HIDDE

324. DAS ILEFELDER NADELÖHR

325. DIE RIESEN ZU LICHTENBERG

326. DAS HÜNENBLUT

327. ES RAUSCHT IM HÜNENGRAB

328. TOTE AUS DEN GRÄBERN WEHREN DEM FEIND

329. HANS HEILINGS FELSEN

330. DIE JUNGFRAU MIT DEM BART

331. DIE WEISSE JUNGFRAU ZU SCHWANAU

332. SCHWARZKOPF UND SEEBURG AM MUMMELSEE

333. DER KRÄMER UND DIE MAUS

334. DIE DREI SCHATZGRÄBER

335. EINLADUNG VOR GOTTES GERICHT

336. GÄSTE VOM GALGEN

337. TEUFELSBRÜCKE

338. DIE ZWÖLF JOHANNESSE

339. TEUFELSGRABEN

340. DER KREUZLIBERG

341. DIE PFERDE AUS DEM BODENLOCH

342. ZUSAMMENKUNFT DER TOTEN

343. DAS WEISSAGENDE VÖGLEIN

344. DER EWIGE JUD AUF DEM MATTERHORN

345. DER KESSEL MIT BUTTER

346. TRAUERWEIDE

347. DAS CHRISTUSBILD ZU WITTENBERG

348. DAS MUTTERGOTTESBILD AM FELSEN

349. DAS GNADENBILD AUS DEM LÄRCHENSTOCK ZU WALDRAST

350. OCHSEN ZEIGEN DIE HEILIGE STÄTTE

351. NOTBURGA

352. MAUERKALK MIT WEIN GELÖSCHT

353. DER JUDENSTEIN

354. DAS VON DEN JUDEN GETÖTETE MÄGDLEIN

355. DIE VIER HUFEISEN

356. DER ALTAR ZU SEEFELD

357. DER STERBENSSTEIN

358. SÜNDLICHE LIEBE

359. DER SCHWEIDNITZER RATSMANN

360. REGENBOGEN ÜBER VERURTEILTEN

361. GOTT WEINT MIT DEM UNSCHULDIGEN

362. GOTTES SPEISE

363. DIE DREI ALTEN

Zweiter Band

364. DER HEILIGE SALZFLUSS

365. DER HEILIGE SEE DER HERTHA

366. DER HEILIGE WALD DER SEMNONEN

367. DIE WANDERUNG DER ANSIVAREN

368. DIE SEEFAHRT DER USIPIER

369. WANDERUNG DER GOTEN

370. DIE EINGEFALLENE BRÜCKE

371. WARUM DIE GOTEN IN GRIECHENLAND

372. FRIDIGERN

373. DES KÖNIGS GRAB

374. ATHAULFS TOD

375. DIE TRULLEN

376. SAGE VON GELIMER

377. GELIMER IN SILBERNER KETTE

378. URSPRUNG DER HUNNEN

379. DIE EINWANDERUNG DER HUNNEN

380. SAGE VON DEN HUNNEN

381. DAS KRIEGSSCHWERT

382. DIE STÖRCHE

383. DER FISCH AUF DER TAFEL

384. THEODERICHS SEELE

385. URAJAS UND ILDEBAD**

386. TOTILA VERSUCHT DEN HEILIGEN

387. DER BLINDE SABINUS

388. DER AUSGANG DER LANGOBARDEN

389. DER LANGOBARDEN AUSGANG

390. SAGE VON GAMBARA* UND DEN LANGBÄRTEN

391. DIE LANGOBARDEN UND ASSIPITER

392. DIE SIEBEN SCHLAFENDEN MÄNNER IN DER HÖHLE

393. DER KNABE IM FISCHTEICH

394. LAMISSIO UND DIE AMAZONEN

395. SAGE VON RODULF UND RUMETRUD

396. ALBOIN WIRD DEM AUDOIN TISCHFÄHIG

397. ANKUNFT DER LANGOBARDEN IN ITALIEN

398. ALBOIN GEWINNT TICINUM*

399. ALBOIN BETRACHTET SICH ITALIEN

400. ALBOIN UND ROSIMUND

401. ROSIMUND, HELMICHIS UND PEREDEO

402. SAGE VOM KÖNIG AUTHARI

403. AUTHARIS SÄULE

404. AGILULF UND THEUDELIND

405. THEODELIND UND DAS MEERWUNDER

406. ROMHILD UND GRIMOALD DER KNABE

407. LEUPICHIS ENTFLIEHT

408. DIE FLIEGE VOR DEM FENSTER

409. KÖNIG LIUTPRANDS FÜSSE

410. DER VOGEL AUF DEM SPEER

411. AISTULFS GEBURT

412. WALTER IM KLOSTER

413. URSPRUNG DER SACHSEN

414. ABKUNFT DER SACHSEN

415. HERKUNFT DER SACHSEN

416. DIE SACHSEN UND DIE THÜRINGER

417. ANKUNFT DER ANGELN UND SACHSEN

418. ANKUNFT DER PIKTEN

419. DIE SACHSEN ERBAUEN OCHSENBURG

420. HASS ZWISCHEN DEN SACHSEN UND SCHWABEN

421. HERKUNFT DER SCHWABEN

422. ABKUNFT DER BAYERN

423. HERKUNFT DER FRANKEN

424. DIE MEROWINGER

425. CHILDERICH UND BASINA

426. DER KIRCHENKRUG

427. REMIG UMGEHT SEIN LAND

428. REMIG VERJAGT DIE FEUERSBRUNST

429. DES REMIGS TEIL VOM WASICHENWALD

430. KROTHILDS VERLOBUNG

431. DIE SCHERE UND DAS SCHWERT

432. SAGE VON ATTALUS, DEM PFERDEKNECHT, UND LEO, DEM KÜCHENJUNGEN

433. DER SCHLAFENDE KÖNIG

434. DER KOMMENDE WALD UND DIE KLINGENDEN SCHELLEN

435. CHLOTARS SIEG ÜBER DIE SACHSEN

436. DAS GRAB DER HEILIGEN

437. SANKT ARBOGAST

438. DAGOBERT UND SANKT FLORENTIUS

439. DAGOBERTS SEELE IM SCHIFF

440. DAGOBERT UND SEINE HUNDE

441. DIE ZWEI GLEICHEN SÖHNE

442. HILDEGARD

443. DER HAHNENKAMPF

444. KARLS HEIMKEHR AUS UNGERLAND

445. DER HIRSCH ZU MAGDEBURG

446. DER LOMBARDISCHE SPIELMANN

447. DER EISERNE KARL

448. KARL BELAGERTE PAVIA

449. ADELGIS

450. VON KÖNIG KARL UND DEN FRIESEN

451. RADBOT LÄSST SICH NICHT TAUFEN

452. DES TEUFELS GOLDNES HAUS

453. WITTEKINDS TAUFE

454. WITTEKINDS FLUCHT

455. ERBAUUNG FRANKFURTS

456. WARUM DIE SCHWABEN DEM REICH

457. EGINHART UND EMMA*

458. DER RING IM SEE BEI AACHEN

459. DER KAISER UND DIE SCHLANGE

460. KÖNIG KARL

461. DER SCHLAFENDE LANDSKNECHT

462. KAISER LUDWIG BAUET HILDESHEIM

463. DER ROSENSTRAUCH ZU HILDESHEIM

464. KÖNIG LUDWIGS RIPPE KLAPPT

465. DIE KÖNIGIN IM WACHSHEMD

466. KÖNIGIN ADELHEID

467. KÖNIG KARL SIEHT SEINE VORFAHREN IN DER HÖLLE UND IM PARADIES

468. ADALBERT VON BABENBERG

469. HERZOG HEINRICH UND DIE GOLDNE HALSKETTE

470. KAISER HEINRICH DER VOGELER

471. DER KÜHNE KURZBOLD**

472. OTTO MIT DEM BART**

473. DER SCHUSTER ZU LAUINGEN

474. DAS RAD IM MAINZER WAPPEN

475. DER RAMMELSBERG

476. DIE GRAFEN VON EBERSTEIN

477. OTTO LÄSST SICH NICHT SCHLAGEN

478. KÖNIG OTTO IN LAMPARTEN

479. DER UNSCHULDIGE RITTER

480. KAISER OTTO HÄLT WITWEN-UND WAISENGERICHT

481. OTTO III. IN KARLS GRABE

482. DIE HEILIGE KUNIGUND

483. DER DOM ZU BAMBERG

484. TAUBE SAGT DEN FEIND AN

485. DER KELCH MIT DER SCHARTE

486. SAGE VON KAISER HEINRICH III.

487. DER TEUFELSTURM AM DONAUSTRUDEL

488. QUEDL, DAS HÜNDLEIN

489. SAGE VOM SCHÜLER HILDEBRAND

490. DER KNOBLAUCHSKÖNIG

491. KAISER HEINRICH VERSUCHT DIE KAISERIN

492. GRAF HOYER VON MANSFELD

493. DIE WEIBER ZU WEINSPERG

494. DER VERLORENE KAISER FRIEDRICH*

495. ALBERTUS MAGNUS UND KAISER WILHELM

496. KAISER MAXIMILIAN UND MARIA VON BURGUND

497. SAGE VON ADELGER ZU BAYERN

498. DIE TREULOSE STÖRCHIN

499. HERZOG HEINRICH IN BAYERN HÄLT REINE STRASSE

500. DIEZ SCHWINBURG

501. DER GESCHUNDENE WOLF

502. DIE GRETLMÜHL

503. HERZOG FRIEDRICH UND LEOPOLD VON ÖSTERREICH

504. DER MARKGRÄFIN SCHLEIER

505. DER BRENNBERGER (ERSTE SAGE)

506. DER BRENNBERGER (ZWEITE SAGE)

507. SCHRECKENWALDS ROSENGARTEN

508. MARGARETA MAULTASCH

509. DIETRICHSTEIN IN KÄRNTEN

510. DIE MAULTASCH-SCHUTT

511. RADBOD VON HABSBURG

512. RUDOLF VON STRÄTTLINGEN

513. IDDA VON TOGGENBURG

514. AUSWANDERUNG DER SCHWEIZER

515. DIE OCHSEN AUF DEM ACKER ZU MELCHTAL

516. DER LANDVOGT IM BAD

517. DER BUND IN RÜTLI

518. WILHELM TELL

519. DER KNABE ERZÄHLT’SDEM OFEN

520. DER LUZERNER HARSCHHÖRNER

521. URSPRUNG DER WELFEN

522. WELFEN UND GIBLINGER

523. HERZOG BUNDUS, GENANNT DER WOLF

524. HEINRICH MIT DEM GÜLDENEN WAGEN

525. HEINRICH MIT DEM GOLDENEN PFLUGE

526. HEINRICH DER LÖWE

527. URSPRUNG DER ZÄHRINGER

528. HERR PETER DIMRINGER VON STAUFENBERG

529. DES EDLEN MÖRINGERS WALLFAHRT

530. GRAF HUBERT VON CALW

531. UDALRICH UND WENDILGART UND DER UNGEBORNE BURKARD

532. STIFTUNG DES KLOSTERS WETTENHAUSEN

533. RITTER ULRICH, DIENSTMANN ZU WIRTENBERG

534. FREIHERR ALBRECHT VON SIMMERN

535. ANDREAS VON SANGERWITZ, KOMTUR AUF CHRISTBURG

536. DER VIRDUNGER BÜRGER

537. DER MANN IM PFLUG

538. SIEGFRIED UND GENOFEVA

539. KARL YNACH, SALVIUS BRABON UND FRAU SCHWAN

540. DER RITTER MIT DEM SCHWAN

541. DAS SCHWANSCHIFF AM RHEIN

542. LOHENGRIN ZU BRABANT

543. LOHERANGRINS ENDE IN LOTHRINGEN

544. DER SCHWANRITTER

545. DER GUTE GERHARD SCHWAN

546. DIE SCHWANRINGE ZU PLESSE

547. DAS OLDENBURGER HORN

548. FRIEDRICH VON OLDENBURG

549. DIE NEUN KINDER

550. AMALABERGA VON THÜRINGEN

551. SAGE VON IRMINFRIED, IRING UND DIETERICH

552. DAS JAGEN IM FREMDEN WALDE

553. WIE LUDWIG WARTBURG ÜBERKOMMEN*

554. LUDWIG DER SPRINGER

555. REINHARTSBRUNN

556. DER HARTGESCHMIEDETE LANDGRAF

557. LUDWIG ACKERT MIT SEINEN ADLIGEN

558. LUDWIG BAUT EINE MAUER

559. LUDWIGS LEICHNAM WIRD GETRAGEN

560. WIE ES UM LUDWIGS SEELE

561. DER WARTBURGER KRIEG

562. DOKTOR LUTHER ZU WARTBURG

563. DIE VERMÄHLUNG DER KINDER LUDWIG UND ELISABETH

564. HEINRICH DAS KIND VON BRABANT

565. FRAU SOPHIENS HANDSCHUH

566. FRIEDRICH MIT DEM GEBISSENEN BACKEN

567. MARKGRAF FRIEDRICH LÄSST SEINE TOCHTER SÄUGEN

568. OTTO DER SCHÜTZE

569. LANDGRAF PHILIPS UND DIE BAUERSFRAU

570. IN KETTEN AUFHÄNGEN

571. LANDGRAF MORITZ VON HESSEN

572. BROT UND SALZ SEGNET GOTT

573. NIDDA

574. URSPRUNG DER VON MALSBURG

575. URSPRUNG DER GRAFEN VON MANSFELD

576. HENNEBERG

577. DIE ACHT BRUNOS

578. DIE ESELSWIESE

579. THALMANN VON LUNDERSTEDT

580. HERMANN VON TREFFURT

581. DER GRAF VON GLEICHEN

582. HUNGERSNOT IM GRABFELD

583. DER KROPPENSTEDTER VORRAT

584. SOVIEL KINDER ALS TAG’ IM JAHR

585. DIE GRÄFIN VON ORLAMÜNDE

Quellen und Zusätze

Vorrede der Brüder Grimmzum ersten Band

1. Wesen der Sage

Es wird dem Menschen von Heimats wegen ein guter Engel beigegeben, der ihn, wann er ins Leben auszieht, unter der vertraulichen Gestalt eines Mitwandernden begleitet; wer nicht ahnt, was ihm Gutes dadurch widerfährt, der mag es fühlen, wenn er die Grenze des Vaterlandes überschreitet, wo ihn jener verläßt. Diese wohltätige Begleitung ist das unerschöpfliche Gut der Märchen, Sagen und Geschichte, welche nebeneinander stehen und uns nacheinander die Vorzeit als einen frischen und belebenden Geist nahezubringen streben. Jedes hat seinen eigenen Kreis. Das Märchen ist poetischer, die Sage historischer; jenes stehet beinahe nur in sich selber fest, in seiner angeborenen Blüte und Vollendung; die Sage, von einer geringern Mannigfaltigkeit der Farbe, hat noch das Besondere, daß sie an etwas Bekanntem und Bewußtem hafte, an einem Ort oder einem durch die Geschichte gesicherten Namen. Aus dieser ihrer Gebundenheit folgt, daß sie nicht, gleich dem Märchen, überall zu Hause sein könne, sondern irgendeine Bedingung voraussetze, ohne welche sie bald gar nicht da, bald nur unvollkommener vorhanden sein würde. Kaum ein Flecken wird sich in ganz Deutschland finden, wo es nicht ausführliche Märchen zu hören gäbe, manche, an denen die Volkssagen bloß dünn und sparsam gesät zu sein pflegen. Diese anscheinende Dürftigkeit und Unbedeutendheit zugegeben, sind sie dafür innerlich auch weit eigentümlicher; sie gleichen den Mundarten der Sprache, in denen hin und wieder sonderbare Wörter und Bilder aus uralten Zeiten hangengeblieben sind, während die Märchen ein ganzes Stück alter Dichtung sozusagen in einem Zuge zu uns übersetzen. Merkwürdig stimmen auch die erzählenden Volkslieder entschieden mehr zu den Sagen wie zu den Märchen, die wiederum in ihrem Inhalt die Anlage der frühesten Poesien reiner und kräftiger bewahrt haben, als es sogar die übriggebliebenen größeren Lieder der Vorzeit konnten. Hieraus ergibt sich ohne alle Schwierigkeit, wie es kommt, daß fast nur allein die Märchen Teile der urdeutschen Heldensage erhalten haben, ohne Namen (außer wo diese allgemein und in sich selbst bedeutend wurden, wie der des alten Hildebrand), während in den Liedern und Sagen unseres Volks so viele einzelne, beinahe trockene Namen, Örter und Sitten aus der ältesten Zeit festhaften. Die Märchen also sind teils durch ihre äußere Verbreitung, teils ihr inneres Wesen dazu bestimmt, den reinen Gedanken einer kindlichen Weltbetrachtung zu fassen, sie nähren unmittelbar, wie die Milch, mild und lieblich, oder der Honig, süß und sättigend, ohne irdische Schwere; dahingegen die Sagen schon zu einer stärkeren Speise dienen, eine einfachere, aber desto entschiedenere Farbe tragen und mehr Ernst und Nachdenken fordern. Über den Vorzug beider zu streiten wäre ungeschickt; auch soll durch diese Darlegung ihrer Verschiedenheit weder ihr Gemeinschaftliches übersehen, noch geleugnet werden, daß sie in unendlichen Mischungen und Wendungen ineinandergreifen und sich mehr oder weniger ähnlich werden. Der Geschichte stellen sich beide, das Märchen und die Sage, gegenüber, insofern sie das sinnlich Natürliche und Begreifliche stets mit dem Unbegreiflichen mischen, welches jene, wie sie unserer Bildung angemessen scheint, nicht mehr in der Darstellung selbst verträgt, sondern es auf ihre eigene Weise in der Betrachtung des Ganzen neu hervorzusuchen und zu ehren weiß. Die Kinder glauben an die Wirklichkeit der Märchen, aber auch das Volk hat noch nicht ganz aufgehört, an seine Sagen zu glauben, und sein Verstand sondert nicht viel darin; sie werden ihm aus den angegebenen Unterlagen genug bewiesen, das heißt, das unleugbar nahe und sichtliche Dasein der letzteren überwiegt noch den Zweifel über das damit verknüpfte Wunder. Diese der Sage ist folglich gerade ihr rechtes Zeichen. Daher auch von dem, was wirkliche Geschichte heißt (und einmal hinter einen gewissen Kreis der Gegenwart und des von jedem Geschlecht Durchlebten tritt), dem Volk eigentlich nichts zugebracht werden kann, als was sich ihm auf dem Wege der Sage vermittelt; einer in Zeit und Raum zu entrückten Begebenheit, der dieses Erfordernis abgeht, bleibt es fremd oder läßt sie bald wieder fallen. Wie unverbrüchlich sehen wir es dagegen an seinen eingeerbten und hergebrachten Sagen haften, die ihm in rechter Ferne nachrücken und sich an alle seine vertrautesten Begriffe schließen. Niemals können sie ihm langweilig werden, weil sie ihm kein eiteles Spiel, das man einmal wieder fahrenläßt, sondern eine Notwendigkeit scheinen, die mit ins Haus gehört, sich von selbst versteht und nicht anders als mit einer gewissen, zu allen rechtschaffenen Dingen nötigen Andacht, bei dem rechten Anlaß, zur Sprache kommt. Jene stete Bewegung und dabei immerfortige Sicherheit der Volkssagen stellt sich, wenn wir es deutlich erwägen, als eine der trostreichsten und erquickendsten Gaben Gottes dar. Um alles menschlichen Sinnen Ungewöhnliche, was die Natur eines Landstrichs besitzt oder wessen ihn die Geschichte gemahnt, sammelt sich ein Duft von Sage und Lied, wie sich die Ferne des Himmels blau anläßt und zarter, feiner Staub um Obst und Blumen setzt. Aus dem Zusammenleben und Zusammenwohnen mit Felsen, Seen, Trümmern, Bäumen, Pflanzen entspringt bald eine Art von Verbindung, die sich auf die Eigentümlichkeit jedes dieser Gegenstände gründet und zu gewissen Stunden ihre Wunder zu vernehmen berechtigt ist. Wie mächtig das dadurch entstehende Band sei, zeigt an natürlichen Menschen jenes herzzerreißende Heimweh. Ohne diese sie begleitende Poesie müßten edele Völker vertrauern und vergehen; Sprache, Sitte und Gewohnheit würde ihnen eitel und unbedeckt dünken, ja hinter allem, was sie besäßen, eine gewisse Einfriedung fehlen. Auf solche Weise verstehen wir das Wesen und die Tugend der deutschen Volkssage, welche Angst und Warnung vor dem Bösen und Freude an dem Guten mit gleichen Händen austeilt. Noch geht sie an Örter und Stellen, die unsere Geschichte längst nicht mehr erreichen kann, vielmehr aber fließen sie beide zusammen und untereinander; nur daß man zuweilen die an sich untrennbar gewordene Sage, wie in Strömen das aufgenommene grünere Wasser eines anderen Flusses, noch lange zu erkennen vermag.

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