Deutschland schlafft ab - Sara Zinn - E-Book

Deutschland schlafft ab E-Book

Sara Zinn

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Beschreibung

Besser als Sarrazin: Alle Vorurteile, Stammtischthesen und Statistiken, die unser Land bestimmen, in einem Buch!Es sieht nicht gut aus für Deutschland. Die Inflation steigt. Der Euro wackelt. Die Staatsschulden drücken. Das Gesundheitssystem bricht zusammen. Die Bundeswehr kriegt nichts gebacken. Kurz: Deutschland schlafft ab. Und wer ist schuld? Die Ausländer natürlich. Aber auch inkompetente Politiker. Gierige Manager. Speziell Ackermann. Die Medien. Die Amis. Die Taliban. Und Mario Gomez sowieso. Sara Zinn traut sich endlich, die ganze Wahrheit zu sagen ("Der Cappuccino am Flughafen ist zu teuer!") und liefert außerdem wichtiges Halbwissen zu jeder Stammtischdebatte ("Jeder sechste Internist in Deutschland wurde schon mal von Patienten verprügelt."). Auch durch ihre umstrittenen Gen-Thesen ("Der Wulff stammt vom Köhler ab") schafft sie es, die politische Debatte in Deutschland entscheidend zu intensivieren.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

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Seitenzahl: 264

Veröffentlichungsjahr: 2010

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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.de abrufbar.

Für Fragen und Anregungen:[email protected]

© 2011 by riva Verlag, ein Imprint der FinanzBuch Verlag GmbH, München, Nymphenburger Straße 86 D-80636 München Tel.: 089 651285-0 Fax: 089 652096

Deutschland schlafft ab

Früher, da hatte in unserem Land alles seine Ordnung. Helmut Kohl war Kanzler. Die Rente war sicher. Im Garten werkelten die Gartenzwerge fröhlich vor sich hin. An Silvester gab’s Fondue und immer sonntags drei Minuten Sex für Vati mit der Mutti. Es gab keine Vegetarier, die Bahn war pünktlich und Post und Telefon waren eins. Die Menschen achteten einander und jeder lebte glücklich und zufrieden, bis dass der Tod… Ja, Scheidungen gab’s damals auch noch nicht. Und heute? Heute ist das Leben in Deutschland eine einzige Zumutung. Die Inflation steigt. Der Euro wackelt. Die Staatsschulden drücken. Das Gesundheitssystem kackt ab. Die Bundeswehr kriegt nichts gebacken. Was ist bloß aus dem Land der Dichter und Denker geworden? Am Wetter kann es nicht liegen. Das war schon immer mies.

Analysiert man die gegenwärtige politische und gesellschaftliche Lage in Deutschland ganz ohne Vorurteile, zeigt sich das Bild eines abgeschlafften Landes. Eines Landes, in dem das Burn-out-Syndrom mit Faulheit verwechselt wird. Eines Landes, das bei Fußballweltmeisterschaften zweite und dritte Plätze belegt und sich darüber freuen kann. Eines Landes, in dem der Parteivorsitzende der SPD dicker ist als der von der CDU. Eines Landes, das nicht einmal den EU-Beitritt der Polen verhindern konnte. Eines Landes, in dem so getan wird, als könnte man Franzosen leiden. Eines Landes, in dem Steuerhinterziehung zum Volkssport geworden ist. Längst ist der Gelsenkirchener Barock der schwedischen Pressspanplatte zum Opfer gefallen. Das deutsche Nationalgericht heißt »Pizza«.

Doch wer ist schuld am deutschen Dilemma?

Die Ausländer sowieso. Aber auch inkompetente Politiker. Gierige Manager. Speziell Ackermann. Natürlich die Medien. Die kriegswütigen Amerikaner. Wahrscheinlich auch die schwulen Pfarrer. Aber auf jeden Fall Mario Gomez.

Die lauten Nachbarn sind schuld. Das faule Studentenpack. Singles, die keine Kinder kriegen. Zahnärzte. Die Arbeitslosen. Wir alle sind schuld. Nie hatte das kollektive Versagen in Deutschland größere Ausmaße als jetzt. Würde man alle Bewohner dieses Landes in einen Sack stecken und mit einem Prügel durchwalken, es würde immer den Richtigen treffen. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen.

Die Schuldigen aus aller Welt

Die Deutschen und die Ausländer – eine Beziehung, in der es öfter mal knistert. Doch wie hieß es so schön bei Ludwig Feuerbach, dessen Werke ich als Kind, im Ohrensessel versunken, studierte? »Die Liebe ist die Quelle aller Freuden, aber auch aller Schmerzen.« In den letzten Jahren hat der Schmerz leider überhandgenommen. Der Chinese zum Beispiel. Er liebt deutsche Autos. Er liebt sie so sehr, dass er sie gleich in riesigen Fabriken nachbaut. Haarklein, jedes Bauteil. Wirtschaftsexperten nennen diese Form des Diebstahls Globalisierung. Oder der Schweizer! Hortet das Geld Millionen deutscher Steuerflüchtlinge. Und als ob das noch nicht schon gemein genug wäre, produziert er auch massig Schokolade, die unsere Kinder fett und träge macht. Und der Ami? Der ist wirklich das Allerletzte. Er holt unsere tapferen Bundeswehrsoldaten nach Afghanistan. Und dann macht er sich lustig über sie, weil sie nicht kämpfen können. Die Lage in Deutschland ist so schlecht, dass viele Deutsche nur noch den Ausweg sehen auszuwandern. Im Ausland angekommen, muss der Deutsche leider feststellen, dass sich dort noch mehr Ausländer herumtreiben als daheim.

Afrikaner

Afrikaner verfügen über viele Talente, um die wir sie beneiden. Sie haben zum Beispiel den Blues, den Jazz und den Reggae erfunden. Sie singen schön und tanzen von Natur aus gut; viele Schwarzafrikaner tun sich als hervorragende Läufer hervor – schließlich müssen sie schon als Kinder jeden Tag drei Stunden zum gespendeten Brunnen latschen. Nicht wenige von ihnen sind auch als Fußballspieler in Europa herzlich willkommen. Der Rest lebt leider von einer Hand voll Reis am Tag aus unseren Spenden und Hilfsprojekten. Denn mit dem geschenkten Geld können sie leider nicht umgehen, das fließt sofort in die Tasche korrupter Diktatoren.

Die Fakten für den Stammtisch

Afrikaner…

… tragen Bast- oder Bananenröckchen.

… sind durchschnittlich elf Jahre alt. Jede Familie hat mindestens 18 Kinder, die alle in einem Raum schlafen.

… schon als kleine Kinder müssen sie jeden Tag 50 Kilometer zur Schule rennen. Und zurück. Am Nachmittag schickt Mami ihren Nachwuchs noch mit zwei Eimern zum 40 Kilometer entfernten Wasserloch.

… spielen als Kinder mit einer zerbeulten Blechdose Fußball. Sie träumen davon, als Superstar nach Europa zu gehen. Scheitern aber, weil sie zu ballverliebt sind.

… stecken die Entwicklungshilfegelder in den Bau von Panzern.

… stehen bei Wahlen in einer hundert Meter langen Schlange vor dem Wahllokal. Vor dem Lokal steht ein bewaffneter Soldat. Nach der Wahl sagen die UN-Wahlbeobachter, dass es Unregelmäßigkeiten gegeben habe, weshalb der Wahlverlierer die Wahl anfechtet. Das ändert aber alles nichts daran, dass der ungeliebte fette Diktator weiterhin an der Macht bleibt.

… haben entweder gerade eine fürchterliche Dürre oder Überschwemmung.

… sterben, weil sie von Krokodilen als kleine Mahlzeit zwischendurch gefressen werden. Stoßen zwei Kleinbusse zusammen, kommen 356 Afrikaner ums Leben.

… verwenden keine Kondome, weil es der Papst verboten hat. Und weil sie nicht verstehen, wie diese Plastiktütchen funktionieren sollen. Werden von Hilfsorganisationen Kondome verteilt, basteln sie damit lustige Ketten.

… verdienen ihren Lebensunterhalt, indem sie Nashornpulver und Elfenbein als Aphrodisiakum nach Japan verkaufen. Nebenbei arbeiten sie für Greenpeace als Wächter eines Nationalparks.

… werden, wenn sie süß sind, von Madonna oder Angelina Jolie adoptiert.

… finden selbst in der Wüste noch was zu trinken. Entweder sie quetschen eine Wurzel aus oder sie entdecken eine Cola-Flasche, die aus einem Flugzeug gefallen ist.

… sitzen nicht, sondern hocken.

… schneiden zum Abendessen einen Baum auf. Im Stamm leben kleine, dicke, weiße Maden, die von den Afrikanern mit fröhlicher Miene gegessen werden.

… fangen in jedem Fußballspiel mindestens ein Gegentor, weil der Torwart zu weit vor dem Tor steht oder sich verdribbelt.

… müssen den ganzen Tag Feuerholz sammeln, damit Mami abends Reisbrei kochen kann. Am Abend versammelt sich die Familie vor einem grieselnden Schwarz-Weiß-Fernseher und sieht zu, wie Julia Roberts auf einer titanbeschichteten Cerankochfläche für Richard Gere ein Vier-Gänge-Menü kocht.

… finden Julia Roberts hässlich, weil sie nur auf dicke Frauen stehen. Eine attraktive afrikanische Frau, die sich bückt, ist von hinten nicht von einem Zebra zu unterscheiden.

… haben ihr ganzes Gold gegen billige Glasperlen getauscht.

… fahren Autos, bei deren Anblick sich jeder deutsche TÜV-Kontrolleur erschießen würde.

… haben beim Gottesdienst in der Kirche eine Stimmung wie wir höchstens in der Fankurve auf Schalke.

Die Sätze, die man kennen muss

»Man soll ja nicht mehr ›Schwarze‹ sagen. Das ist politisch inkorrekt. Aber ›Farbige‹ klingt doch bescheuert. Warum dann nicht gleich ›Besser Pigmentierte‹?«

»Die Massai sind die schönsten Afrikaner.«

»Also Leute, die auf die Nigeria-Connection reinfallen, haben es eigentlich verdient.«

Hintergrundwissen

Bis in die Mitte der 1950er-Jahre wurde in Südafrika die Vorhaut Jesus Christus’ verehrt.»Metsotso e mashome ameraro ka mora hora ya leshome le motso e mong« heißt in der südafrikanischen Sprache Sesotho: »halb elf«.In Südafrika werden jährlich 6 Prozent der Goldproduktion gestohlen. Das Diebesgut besitzt einen Wert von circa 360 Millionen Dollar.Bis zum Jahr 2000 war in einem Museum im nordspanischen Ort Banyoles ein ausgestopfter Afrikaner (»El Negro«) zu bewundern. Als sich ein afrikanischer Arzt für die Rückführung und Bestattung des Toten einsetzte, regte sich heftiger Widerstand in der Bevölkerung.»El Negro ist unser Eigentum«, erklärte ein Sprecher der Gemeinde. Er ist unsere Angelegenheit, und da hat sich niemand einzumischen.« Je größer der Druck von außen wurde, desto trotziger wurden die Bewohner von Banyoles. Bauarbeiter trugen T-Shirts mit der Aufschrift »Hände weg von El Negro«. El Negro ist inzwischen in Botswana bestattet worden.Der Sudan erhielt im Jahr 2007 von den USA 283.000 Tonnen Getreide, was exakt der Menge entspricht, die der Sudan im selben Jahr exportierte.

Amerikaner

»Die Amis.« Da schwingt schon dieses leichte Kopfschütteln mit: über Tante Mary, die regelmäßig an Geburtstagen nachts um vier anruft, weil sie die Zeitverschiebung vergisst. Die in einen 89iger Château Mouton Rothschild Cola mischt, weil er ihr zu sauer schmeckt. »So sind sie halt, die Amis,« denkt man sich und wundert sich nicht mehr, dass sie glauben, Deutschlands president hieße Hitler und »Hong Kong« wäre ein Gruselfilm. (Im Gegensatz dazu wissen sie genau, in welcher Folge Homer Simpson in der Lotterie gewann und kennen sämtliche 786 Baseballregeln auswendig.)

Das Einzige, das uns wirklich wundert, ist, warum wir ihnen jeden Scheiß nachmachen – ich sage nur »Halloween«.

Die Fakten für den Stammtisch

Amerikaner…

… werden am Tisch im Restaurant begrüßt: »Hi, ich bin Mary und ich bediene euch heute Abend.« Mary ist eigentlich Schauspielerin. Der mexikanische Auswanderer José, der hinten in der Küche die Teller spült, wird später Millionär.

… haben 300 Fernsehkanäle. Davon sind 100 Shoppingkanäle für kaufsüchtige Hausfrauen, in denen Messersets verkauft werden. Die können angeblich ein Leben lang Eisennägel, Turnschuhe und weiches Brot schneiden, ohne stumpf zu werden. Außerdem gibt es noch sechs Steakmesser gratis, einen praktischen Messerblock und einen flotten Dosenöffner.

… gehen mit ihrem Dackel zur Psychoanalyse, lassen ihn homöopathisch behandeln und im Alter von elf Jahren liften.

… essen zum Frühstück Eier mit Bratkartoffeln und Speck oder Riesentoasts mit einem Zentimeter Erdnussbutter drauf. Machen sich zum Frühstück die Reste des Barbecues vom Vorabend warm.

… können in der Schule mit 16 Jahren ihren Führerschein machen. Ein Jahr später werden sie im Autokino auf dem Rücksitz eines Chevrolets entjungfert.

… fälschen das Geburtsdatum im Führerschein, um im Alter von 20 Jahren in einer Oben-ohne-Bar die ersten Brüste ihres Lebens zu sehen.

… nennen sich Finance Control Manager, obwohl sie bei Walmart an der Kasse sitzen.

… kennen 52 unterschiedliche Dressings für Salat. Außerdem bieten die Supermärkte 96 unterschiedliche Vitaminpräparate und 178 verschiedene Cornflakes-Sorten an.

… fahren stunden- und tagelang mit exakt 55 Meilen pro Stunde auf einer zehnspurigen Autobahn ohne Kurven.

… fühlen sich durch die Einladung eines ihrer Arbeitskollegen zum Abendessen sexuell belästigt.

… drehen Sexfilme, in denen die Schauspieler beim Geschlechtsakt die Kleidung anbehalten. In normalen Filmen halten die Schauspielerinnen die Bettdecke fest, damit sie nicht von ihren Brüsten rutscht. Wenn die Schauspielerin aufsteht, nimmt sie die Decke einfach mit.

… sind beziehungsgestörte Singles, wenn sie in der Großstadt leben. Amerikaner aus der Kleinstadt heiraten ihre Highschool-Liebe.

… glauben, dass sich Wrestler beim Wrestling wirklich wehtun.

… führen Kriege, damit das Benzin für ihre Limousinen billig bleibt.

… haben eine unglaublich niedrige Arbeitslosenquote. Verdienen aber nur 36 Cent in der Stunde. Zum Beispiel im Supermarkt, wo sie die Einkäufe der Kunden in braune Papiertüten packen und zum Auto tragen.

… haben eine Hausangestellte, die aus Puerto Rico kommt und kein Wort Englisch spricht und trotzdem immer als Erste ans Telefon geht.

… haben Mickey Mouse und den Silikonbusen erfunden. Und die Demokratie.

… tragen als Teenager so viele Piercings, dass sie zu zittern anfangen, wenn sie unter einer Wechselstromleitung durchgehen.

… haben Forscher, die jede Woche in der BILD-Zeitung mit sensationellen Ergebnissen aufwarten: Ein amerikanisches Forscherteam der Universität Yale hat herausgefunden: »Gegen Gestank im Haus hilft am besten… lüften.«

… haben Einkaufszentren in der Größe vom Saarland.

… stellen bei jeder Gelegenheit Schilder auf. Etwa: »Keine Krankheiten verbreiten.« – »Beim Benutzen des Schwimmbades können Sie nass werden.« Oder am Außenspiegel jedes Autos: »Die Dinge können näher sein, als sie im Spiegel erscheinen.«

… haben einen Eiche-brutal-Waffenschrank im Wohnzimmer stehen, in dem mehrere großkalibrige Magnums, geladene Maschenpistolen und ein Granatwerfer stehen. Den Schlüssel haben nur der Vater und sein elfjähriger Sohn. Der läuft nach dem Vorbild von Natural Born Killers in seiner Schule Amok.

… heiraten in einer Drive-in-Kapelle in Las Vegas. Die anschließende Hochzeitsreise geht an die Niagarafälle.

… werden sozial geächtet, wenn sie rauchen, mehrere Sprachen sprechen oder sich vor dem Vietnamkrieg gedrückt haben.

… leben in Bundesstaaten, in denen Oralsex sogar unter Eheleuten verboten ist.

… werden von Richtern wegen 13-fachen Mordes zu 489 Jahren Haft verurteilt.

Die Sätze, die man kennen muss

»New York hat mit dem Rest von Amerika nichts zu tun.«

»New York macht nur Spaß, wenn man genügend Kohle hat.«

»Die haben noch nicht mal eine eigene Küchenkultur.«

»San Francisco ist aber schon schön.«

»Nirgends gibt es so viel Übergewichtige wie in Amiland.«

»Ich hätte mal Lust, auf dieses ständige »How are you?« dezidiert zu antworten.«

»Ich bin ja kein Anhänger von Verschwörungstheorien. Aber zutrauen würde ich es denen irgendwie schon, dass der CIA hinter dem 11. September steckt. Oder so.«

»Wenn die Bin Laden wirklich wollten, hätten die ihn doch schon längst.«

Hintergrundwissen

In Amerika verletzen sich jedes Jahr rund 55.700 Menschen an Schmuck.10 Prozent des jährlichen Salzabbaus der Welt werden für die Enteisung der Straßen in den USA verwendet.Die Bevölkerung der USA macht etwa 6 Prozent der Weltbevölkerung aus, verzehrt aber rund 60 Prozent aller Ressourcen.In den USA gibt es mehr Plastikflamingos als echte.In Iowa flog 1962 eine Kuh im Sog eines Tornados fast 1 km weit.In Boston, Massachusetts, ist es nicht gestattet, sich vor einer Kirche zu küssen.In Clinton County, Ohio, muss jede Person, die sich an ein öffentliches Gebäude lehnt, mit einer Geldstrafe rechnen.66 Prozent aller Magazine, die entlang US-Highways weggeworfen werden, sind pornografisch.Jede Frau von Tom Cruise war genau elf Jahre jünger als ihre Vorgängerin!Das Wort »Manhattan« entstammt einer alten Indianersprache und bedeutet »der Ort, an dem wir betrunken waren«.Der Senat des Staates North Carolina verabschiedete 2001 ein Gesetz, welches verbietet, in Gegenwart einer Leiche zu fluchen.In Gary, Indiana, ist es untersagt, innerhalb von vier Stunden nach dem Genuss von Knoblauch ein Kino oder ein Theater zu besuchen oder öffentliche Verkehrsmittel in Anspruch zu nehmen.Ein 1837 verabschiedetes und erst 1974 aufgehobenes texanisches Gesetz erlaubte es allen Ehemännern, den auf frischer Tat ertappten Liebhaber ihrer Frau folgenlos zu erschießen.Im US-Bundesstaat Vermont ist es illegal, die Existenz Gottes zu leugnen.In Cleveland, Ohio, dürfen Frauen keine Lackschuhe tragen, weil Männer darin eventuell die Spiegelung von etwas sehen könnten, was sich unter dem Rock der Dame befindet.Warnung auf einem amerikanischen Rauchmelder: »Benutzen Sie in Notfällen auf keinen Fall die Lautlos-Funktion!«Warnung auf einer amerikanischen Packung Angelhaken: »Verschlucken gefährdet die Gesundheit!«Warnung auf einer amerikanischen Klobürste: »Nicht zur Körperhygiene benutzen!«Warnung auf einer amerikanischen Flasche Rohreiniger: »Wenn Sie diese Anweisungen und Warnhinweise nicht lesen können, benutzen Sie dieses Produkt nicht!«Warnung auf einem amerikanischen Fieberthermometer: »Wenn dieses Thermometer rektal eingesetzt wird, sollte anschließend keine Messung im Mund vorgenommen werden!«Der Begriff »al qaeda« (gelegentlich auch »Al Kaida« geschrieben), mit dem eine fundamentalislamistische Terrorvereinigung bezeichnet wird, ist die Kurzform für »al qaeda malumat« und bedeutet auf Deutsch »Datenbank«. Erfunden wurde dieser Begriff vom amerikanischen CIA. In dieser Datenbank waren die Namen jener Terroristen gespeichert, die in den USA ausgebildet und mit amerikanischen Waffen ausgestattet wurden, um in Afghanistan gegen sowjetische Truppen zu kämpfen.Nach dem amerikanischen Journalisten Thomas Lauren Friedman haben noch nie zwei Staaten, in denen die amerikanische Fast-Food-Kette McDonalds-Restaurants betreibt, Krieg gegeneinander geführt.Aus Zeit- und Kosten-Spar-Gründen dürfen UPS-Lieferfahrer in Amerika nicht links abbiegen.Nordamerikaner öffnen ihren Kühlschrank circa 22 Mal am Tag.Die Amerikaner essen pro Tag im Durchschnitt etwa 73.000 Quadratmeter Pizza.Nur 55 Prozent der Amerikaner wissen, dass die Sonne ein Stern ist.Die Sackhosen (Baggy Pants), die die Coolsten der Coolen heutzutage tragen müssen, um auch wirklich cool zu sein, haben ihren Ursprung in amerikanischen Gefängnissen, wo den Insassen zur Verhinderung von Selbstmordversuchen die Gürtel abgenommen wurden, sodass die Hosen zwangsläufig tief hängen mussten.

Araber

Araber machen uns fertig mit ihrer Gastfreundlichkeit. Da kommen wir uns richtig schäbig vor, bei so viel echter Herzlichkeit. Das ist auch das Erste, was wir allen Lieben erzählen, wenn wir aus dem Urlaub zurück sind. Was wir nicht erzählen, ist, wie uns dieser nette kleine Junge den Basar gezeigt hat und uns direkt in den Gewürzladen von seinem Onkel geschleppt hat. Wo wir wegen der angebotenen Tasse Tee ein Tütchen Pfeffer für 20 Euro gekauft haben.

Die Fakten für den Stammtisch

Araber…

… verlangen für Souvenirs das Tausendfache des tatsächlichen Wertes. Die Touristen fühlen sich unheimlich weltmännisch, wenn sie den Preis auf die Hälfte runterhandeln.

… müssen sich von ihren Frauen nie die lästige Frage anhören: »Schatz, was soll ich heute anziehen?«

… fassen es als Kompliment für den Koch auf, wenn nach dem Essen gerülpst wird.

… tragen auch in der brennend heißen Wüste dicke Klamotten.

… finden in der Wüste jede Oase. Wenn Europäer in der Wüste Oasen entdecken, stellen sich die stets als Fata Morgana heraus.

… lassen die Grabstätten in ihren Pyramiden von europäischen Forschern ausrauben. Die Grabschänder sind daraufhin verflucht und werden von einer untoten Mumie mit tödlichem Durchfall ausgerottet.

… verkaufen ihre Tochter für hundert Kamele und einen Sack Kautabak.

… beenden jeden Satz mit dem Stoßgebet »Inch’ Allah«.

… lassen Frauen nicht ins Fußballstadion, weil sie dort Männer mit nackten Beinen sehen können.

… fangen beim Handeln fast zu heulen an: »Ich habe acht Kinder. Meine Frau ist krank. Wenn du nicht 100 Dinar bezahlst, muss meine Familie hungern.«

… bilden ihre besten Leute in geheimen Camps in der Wüste zu Selbstmordkommandos aus.

… entführen Flugzeuge, um ihren Bruder aus dem Gefängnis zu erpressen.

… finden, dass ihre Frau sie betrügt, wenn ein anderer Mann sie anschaut.

Die Sätze, die man kennen muss

»Da herrscht schon eine andere Gastfreundlichkeit als bei uns.«

»Die kennen 3000 verschiedene Sorten Chili.«

»Die würzen ihr Fleisch so stark, um es vor der Verwesung zu schützen.«

»Kein Schweinefleisch zu essen hat seinen Ursprung darin, dass Schwein so leicht verdirbt.«

»Als westliche Frau giltst du sofort als Schlampe.«

»Der Bauchtanz ist eine reine Touri-Attraktion, echten Bauchtanz kann man nicht öffentlich sehen.«

Hintergrundwissen

1970 veröffentlichte eine US-Seifenfirma in der saudi-arabischen Presse eine Werbung für ein neues Seifenpulver. Links sah man einen Haufen schmutziger Wäsche, in der Mitte einen Waschbottich mit Seifenschaum und rechts einen Haufen strahlend weißer Wäsche. Da Araber von rechts nach links lesen, hatte die Anzeige keinen Erfolg.Die Worte »Zucker«, »Spinat«, »Watte«, »Admiral«, »Zwetschge« und »Matratze« kommen aus dem Arabischen.Ein Liter Trinkwasser kostet in Saudi-Arabien mehr als ein Liter Öl.Die linke Hand gilt als unrein, was mit der uralten Sitte zusammenhängt, sich den Allerwertesten mit Wasser und der linken Hand zu reinigen.Die arabischen Ziffern stammen eigentlich aus Indien.

Bayern

Einige der besten und lustigsten Comedians der Republik stammen aus Bayern. Unglaubliche Talente mit einem natürlichen Gespür für das Komische. Legendäre Witzbolde mit schier unglaublichem rhetorischen Potenzial. Mit derbem Charme, irren Gedankengängen, spontanen Pointen und vor allem großartigen Live-Auftritten. Millionen von Anhängern gucken sich ihre Auftritte auf You Tube an. Selten so gelacht. Einfach saugut. Echt lustig. Und alle, wirklich alle dieser Naturtalente sind Mitglieder der CSU.

Die Fakten für den Stammtisch

Bayern…

… tragen Dirndl und Lederhosen. Die Attraktivität der Mannsbilder bemisst sich an der Dicke ihrer Wadl´n.

… kriegen Kopfschmerzen vom Föhn. Dafür haben sie den blauesten Himmel der Welt.

… wählen CSU.

… trinken Bier nur aus praktischen Ein-Liter-Humpen.

… schimpfen jeden, der nördlich von München lebt, einen »Sau-preiß«.

… essen Leberkässemmeln, bei denen der süße Senf aus der Seite herausquillt.

Die Sätze, die man kennen muss

»Im Ausland wird Deutschland immer gleich mit Bayern assoziiert.«

»Host mi?«

»Im Freistaat ticken die Uhren halt anders.«

Hintergrundwissen

Bier aus Pilsen war einst trüb, dunkel und von so schlechtem Ruf, dass Hilfe aus Bayern geholt wurde. Im Jahr 1842 kam der Braumeister Josef Groll aus Vilshofen nach Pilsen. Das Bier des Niederbayern wurde am 11. Oktober 1842 erstmals ausgeschenkt und erlangte als Pilsner Weltruhm.Am Karfreitag, Karsamstag, Volkstrauertag, Totensonntag und Buß- und Bettag ist in bayerischen Discos Tanzverbot. Sie dürfen zwar öffnen, müssen aber angemessene Musik spielen.1634 war München kurzzeitig unter schwedischer Besatzung.Überall heißen Gästezimmer »Gästezimmer«. In Bayern heißen sie »Fremdenzimmer«.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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