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Besser als Sarrazin: Alle Vorurteile, Stammtischthesen und Statistiken, die unser Land bestimmen, in einem Buch!Es sieht nicht gut aus für Deutschland. Die Inflation steigt. Der Euro wackelt. Die Staatsschulden drücken. Das Gesundheitssystem bricht zusammen. Die Bundeswehr kriegt nichts gebacken. Kurz: Deutschland schlafft ab. Und wer ist schuld? Die Ausländer natürlich. Aber auch inkompetente Politiker. Gierige Manager. Speziell Ackermann. Die Medien. Die Amis. Die Taliban. Und Mario Gomez sowieso. Sara Zinn traut sich endlich, die ganze Wahrheit zu sagen ("Der Cappuccino am Flughafen ist zu teuer!") und liefert außerdem wichtiges Halbwissen zu jeder Stammtischdebatte ("Jeder sechste Internist in Deutschland wurde schon mal von Patienten verprügelt."). Auch durch ihre umstrittenen Gen-Thesen ("Der Wulff stammt vom Köhler ab") schafft sie es, die politische Debatte in Deutschland entscheidend zu intensivieren.
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Seitenzahl: 264
Veröffentlichungsjahr: 2010
Früher, da hatte in unserem Land alles seine Ordnung. Helmut Kohl war Kanzler. Die Rente war sicher. Im Garten werkelten die Gartenzwerge fröhlich vor sich hin. An Silvester gab’s Fondue und immer sonntags drei Minuten Sex für Vati mit der Mutti. Es gab keine Vegetarier, die Bahn war pünktlich und Post und Telefon waren eins. Die Menschen achteten einander und jeder lebte glücklich und zufrieden, bis dass der Tod… Ja, Scheidungen gab’s damals auch noch nicht. Und heute? Heute ist das Leben in Deutschland eine einzige Zumutung. Die Inflation steigt. Der Euro wackelt. Die Staatsschulden drücken. Das Gesundheitssystem kackt ab. Die Bundeswehr kriegt nichts gebacken. Was ist bloß aus dem Land der Dichter und Denker geworden? Am Wetter kann es nicht liegen. Das war schon immer mies.
Analysiert man die gegenwärtige politische und gesellschaftliche Lage in Deutschland ganz ohne Vorurteile, zeigt sich das Bild eines abgeschlafften Landes. Eines Landes, in dem das Burn-out-Syndrom mit Faulheit verwechselt wird. Eines Landes, das bei Fußballweltmeisterschaften zweite und dritte Plätze belegt und sich darüber freuen kann. Eines Landes, in dem der Parteivorsitzende der SPD dicker ist als der von der CDU. Eines Landes, das nicht einmal den EU-Beitritt der Polen verhindern konnte. Eines Landes, in dem so getan wird, als könnte man Franzosen leiden. Eines Landes, in dem Steuerhinterziehung zum Volkssport geworden ist. Längst ist der Gelsenkirchener Barock der schwedischen Pressspanplatte zum Opfer gefallen. Das deutsche Nationalgericht heißt »Pizza«.
Doch wer ist schuld am deutschen Dilemma?
Die Ausländer sowieso. Aber auch inkompetente Politiker. Gierige Manager. Speziell Ackermann. Natürlich die Medien. Die kriegswütigen Amerikaner. Wahrscheinlich auch die schwulen Pfarrer. Aber auf jeden Fall Mario Gomez.
Die lauten Nachbarn sind schuld. Das faule Studentenpack. Singles, die keine Kinder kriegen. Zahnärzte. Die Arbeitslosen. Wir alle sind schuld. Nie hatte das kollektive Versagen in Deutschland größere Ausmaße als jetzt. Würde man alle Bewohner dieses Landes in einen Sack stecken und mit einem Prügel durchwalken, es würde immer den Richtigen treffen. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen.
Die Deutschen und die Ausländer – eine Beziehung, in der es öfter mal knistert. Doch wie hieß es so schön bei Ludwig Feuerbach, dessen Werke ich als Kind, im Ohrensessel versunken, studierte? »Die Liebe ist die Quelle aller Freuden, aber auch aller Schmerzen.« In den letzten Jahren hat der Schmerz leider überhandgenommen. Der Chinese zum Beispiel. Er liebt deutsche Autos. Er liebt sie so sehr, dass er sie gleich in riesigen Fabriken nachbaut. Haarklein, jedes Bauteil. Wirtschaftsexperten nennen diese Form des Diebstahls Globalisierung. Oder der Schweizer! Hortet das Geld Millionen deutscher Steuerflüchtlinge. Und als ob das noch nicht schon gemein genug wäre, produziert er auch massig Schokolade, die unsere Kinder fett und träge macht. Und der Ami? Der ist wirklich das Allerletzte. Er holt unsere tapferen Bundeswehrsoldaten nach Afghanistan. Und dann macht er sich lustig über sie, weil sie nicht kämpfen können. Die Lage in Deutschland ist so schlecht, dass viele Deutsche nur noch den Ausweg sehen auszuwandern. Im Ausland angekommen, muss der Deutsche leider feststellen, dass sich dort noch mehr Ausländer herumtreiben als daheim.
Afrikaner verfügen über viele Talente, um die wir sie beneiden. Sie haben zum Beispiel den Blues, den Jazz und den Reggae erfunden. Sie singen schön und tanzen von Natur aus gut; viele Schwarzafrikaner tun sich als hervorragende Läufer hervor – schließlich müssen sie schon als Kinder jeden Tag drei Stunden zum gespendeten Brunnen latschen. Nicht wenige von ihnen sind auch als Fußballspieler in Europa herzlich willkommen. Der Rest lebt leider von einer Hand voll Reis am Tag aus unseren Spenden und Hilfsprojekten. Denn mit dem geschenkten Geld können sie leider nicht umgehen, das fließt sofort in die Tasche korrupter Diktatoren.
Afrikaner…
… tragen Bast- oder Bananenröckchen.
… sind durchschnittlich elf Jahre alt. Jede Familie hat mindestens 18 Kinder, die alle in einem Raum schlafen.
… schon als kleine Kinder müssen sie jeden Tag 50 Kilometer zur Schule rennen. Und zurück. Am Nachmittag schickt Mami ihren Nachwuchs noch mit zwei Eimern zum 40 Kilometer entfernten Wasserloch.
… spielen als Kinder mit einer zerbeulten Blechdose Fußball. Sie träumen davon, als Superstar nach Europa zu gehen. Scheitern aber, weil sie zu ballverliebt sind.
… stecken die Entwicklungshilfegelder in den Bau von Panzern.
… stehen bei Wahlen in einer hundert Meter langen Schlange vor dem Wahllokal. Vor dem Lokal steht ein bewaffneter Soldat. Nach der Wahl sagen die UN-Wahlbeobachter, dass es Unregelmäßigkeiten gegeben habe, weshalb der Wahlverlierer die Wahl anfechtet. Das ändert aber alles nichts daran, dass der ungeliebte fette Diktator weiterhin an der Macht bleibt.
… haben entweder gerade eine fürchterliche Dürre oder Überschwemmung.
… sterben, weil sie von Krokodilen als kleine Mahlzeit zwischendurch gefressen werden. Stoßen zwei Kleinbusse zusammen, kommen 356 Afrikaner ums Leben.
… verwenden keine Kondome, weil es der Papst verboten hat. Und weil sie nicht verstehen, wie diese Plastiktütchen funktionieren sollen. Werden von Hilfsorganisationen Kondome verteilt, basteln sie damit lustige Ketten.
… verdienen ihren Lebensunterhalt, indem sie Nashornpulver und Elfenbein als Aphrodisiakum nach Japan verkaufen. Nebenbei arbeiten sie für Greenpeace als Wächter eines Nationalparks.
… werden, wenn sie süß sind, von Madonna oder Angelina Jolie adoptiert.
… finden selbst in der Wüste noch was zu trinken. Entweder sie quetschen eine Wurzel aus oder sie entdecken eine Cola-Flasche, die aus einem Flugzeug gefallen ist.
… sitzen nicht, sondern hocken.
… schneiden zum Abendessen einen Baum auf. Im Stamm leben kleine, dicke, weiße Maden, die von den Afrikanern mit fröhlicher Miene gegessen werden.
… fangen in jedem Fußballspiel mindestens ein Gegentor, weil der Torwart zu weit vor dem Tor steht oder sich verdribbelt.
… müssen den ganzen Tag Feuerholz sammeln, damit Mami abends Reisbrei kochen kann. Am Abend versammelt sich die Familie vor einem grieselnden Schwarz-Weiß-Fernseher und sieht zu, wie Julia Roberts auf einer titanbeschichteten Cerankochfläche für Richard Gere ein Vier-Gänge-Menü kocht.
… finden Julia Roberts hässlich, weil sie nur auf dicke Frauen stehen. Eine attraktive afrikanische Frau, die sich bückt, ist von hinten nicht von einem Zebra zu unterscheiden.
… haben ihr ganzes Gold gegen billige Glasperlen getauscht.
… fahren Autos, bei deren Anblick sich jeder deutsche TÜV-Kontrolleur erschießen würde.
… haben beim Gottesdienst in der Kirche eine Stimmung wie wir höchstens in der Fankurve auf Schalke.
»Man soll ja nicht mehr ›Schwarze‹ sagen. Das ist politisch inkorrekt. Aber ›Farbige‹ klingt doch bescheuert. Warum dann nicht gleich ›Besser Pigmentierte‹?«
»Die Massai sind die schönsten Afrikaner.«
»Also Leute, die auf die Nigeria-Connection reinfallen, haben es eigentlich verdient.«
»Die Amis.« Da schwingt schon dieses leichte Kopfschütteln mit: über Tante Mary, die regelmäßig an Geburtstagen nachts um vier anruft, weil sie die Zeitverschiebung vergisst. Die in einen 89iger Château Mouton Rothschild Cola mischt, weil er ihr zu sauer schmeckt. »So sind sie halt, die Amis,« denkt man sich und wundert sich nicht mehr, dass sie glauben, Deutschlands president hieße Hitler und »Hong Kong« wäre ein Gruselfilm. (Im Gegensatz dazu wissen sie genau, in welcher Folge Homer Simpson in der Lotterie gewann und kennen sämtliche 786 Baseballregeln auswendig.)
Das Einzige, das uns wirklich wundert, ist, warum wir ihnen jeden Scheiß nachmachen – ich sage nur »Halloween«.
Amerikaner…
… werden am Tisch im Restaurant begrüßt: »Hi, ich bin Mary und ich bediene euch heute Abend.« Mary ist eigentlich Schauspielerin. Der mexikanische Auswanderer José, der hinten in der Küche die Teller spült, wird später Millionär.
… haben 300 Fernsehkanäle. Davon sind 100 Shoppingkanäle für kaufsüchtige Hausfrauen, in denen Messersets verkauft werden. Die können angeblich ein Leben lang Eisennägel, Turnschuhe und weiches Brot schneiden, ohne stumpf zu werden. Außerdem gibt es noch sechs Steakmesser gratis, einen praktischen Messerblock und einen flotten Dosenöffner.
… gehen mit ihrem Dackel zur Psychoanalyse, lassen ihn homöopathisch behandeln und im Alter von elf Jahren liften.
… essen zum Frühstück Eier mit Bratkartoffeln und Speck oder Riesentoasts mit einem Zentimeter Erdnussbutter drauf. Machen sich zum Frühstück die Reste des Barbecues vom Vorabend warm.
… können in der Schule mit 16 Jahren ihren Führerschein machen. Ein Jahr später werden sie im Autokino auf dem Rücksitz eines Chevrolets entjungfert.
… fälschen das Geburtsdatum im Führerschein, um im Alter von 20 Jahren in einer Oben-ohne-Bar die ersten Brüste ihres Lebens zu sehen.
… nennen sich Finance Control Manager, obwohl sie bei Walmart an der Kasse sitzen.
… kennen 52 unterschiedliche Dressings für Salat. Außerdem bieten die Supermärkte 96 unterschiedliche Vitaminpräparate und 178 verschiedene Cornflakes-Sorten an.
… fahren stunden- und tagelang mit exakt 55 Meilen pro Stunde auf einer zehnspurigen Autobahn ohne Kurven.
… fühlen sich durch die Einladung eines ihrer Arbeitskollegen zum Abendessen sexuell belästigt.
… drehen Sexfilme, in denen die Schauspieler beim Geschlechtsakt die Kleidung anbehalten. In normalen Filmen halten die Schauspielerinnen die Bettdecke fest, damit sie nicht von ihren Brüsten rutscht. Wenn die Schauspielerin aufsteht, nimmt sie die Decke einfach mit.
… sind beziehungsgestörte Singles, wenn sie in der Großstadt leben. Amerikaner aus der Kleinstadt heiraten ihre Highschool-Liebe.
… glauben, dass sich Wrestler beim Wrestling wirklich wehtun.
… führen Kriege, damit das Benzin für ihre Limousinen billig bleibt.
… haben eine unglaublich niedrige Arbeitslosenquote. Verdienen aber nur 36 Cent in der Stunde. Zum Beispiel im Supermarkt, wo sie die Einkäufe der Kunden in braune Papiertüten packen und zum Auto tragen.
… haben eine Hausangestellte, die aus Puerto Rico kommt und kein Wort Englisch spricht und trotzdem immer als Erste ans Telefon geht.
… haben Mickey Mouse und den Silikonbusen erfunden. Und die Demokratie.
… tragen als Teenager so viele Piercings, dass sie zu zittern anfangen, wenn sie unter einer Wechselstromleitung durchgehen.
… haben Forscher, die jede Woche in der BILD-Zeitung mit sensationellen Ergebnissen aufwarten: Ein amerikanisches Forscherteam der Universität Yale hat herausgefunden: »Gegen Gestank im Haus hilft am besten… lüften.«
… haben Einkaufszentren in der Größe vom Saarland.
… stellen bei jeder Gelegenheit Schilder auf. Etwa: »Keine Krankheiten verbreiten.« – »Beim Benutzen des Schwimmbades können Sie nass werden.« Oder am Außenspiegel jedes Autos: »Die Dinge können näher sein, als sie im Spiegel erscheinen.«
… haben einen Eiche-brutal-Waffenschrank im Wohnzimmer stehen, in dem mehrere großkalibrige Magnums, geladene Maschenpistolen und ein Granatwerfer stehen. Den Schlüssel haben nur der Vater und sein elfjähriger Sohn. Der läuft nach dem Vorbild von Natural Born Killers in seiner Schule Amok.
… heiraten in einer Drive-in-Kapelle in Las Vegas. Die anschließende Hochzeitsreise geht an die Niagarafälle.
… werden sozial geächtet, wenn sie rauchen, mehrere Sprachen sprechen oder sich vor dem Vietnamkrieg gedrückt haben.
… leben in Bundesstaaten, in denen Oralsex sogar unter Eheleuten verboten ist.
… werden von Richtern wegen 13-fachen Mordes zu 489 Jahren Haft verurteilt.
»New York hat mit dem Rest von Amerika nichts zu tun.«
»New York macht nur Spaß, wenn man genügend Kohle hat.«
»Die haben noch nicht mal eine eigene Küchenkultur.«
»San Francisco ist aber schon schön.«
»Nirgends gibt es so viel Übergewichtige wie in Amiland.«
»Ich hätte mal Lust, auf dieses ständige »How are you?« dezidiert zu antworten.«
»Ich bin ja kein Anhänger von Verschwörungstheorien. Aber zutrauen würde ich es denen irgendwie schon, dass der CIA hinter dem 11. September steckt. Oder so.«
»Wenn die Bin Laden wirklich wollten, hätten die ihn doch schon längst.«
Araber machen uns fertig mit ihrer Gastfreundlichkeit. Da kommen wir uns richtig schäbig vor, bei so viel echter Herzlichkeit. Das ist auch das Erste, was wir allen Lieben erzählen, wenn wir aus dem Urlaub zurück sind. Was wir nicht erzählen, ist, wie uns dieser nette kleine Junge den Basar gezeigt hat und uns direkt in den Gewürzladen von seinem Onkel geschleppt hat. Wo wir wegen der angebotenen Tasse Tee ein Tütchen Pfeffer für 20 Euro gekauft haben.
Araber…
… verlangen für Souvenirs das Tausendfache des tatsächlichen Wertes. Die Touristen fühlen sich unheimlich weltmännisch, wenn sie den Preis auf die Hälfte runterhandeln.
… müssen sich von ihren Frauen nie die lästige Frage anhören: »Schatz, was soll ich heute anziehen?«
… fassen es als Kompliment für den Koch auf, wenn nach dem Essen gerülpst wird.
… tragen auch in der brennend heißen Wüste dicke Klamotten.
… finden in der Wüste jede Oase. Wenn Europäer in der Wüste Oasen entdecken, stellen sich die stets als Fata Morgana heraus.
… lassen die Grabstätten in ihren Pyramiden von europäischen Forschern ausrauben. Die Grabschänder sind daraufhin verflucht und werden von einer untoten Mumie mit tödlichem Durchfall ausgerottet.
… verkaufen ihre Tochter für hundert Kamele und einen Sack Kautabak.
… beenden jeden Satz mit dem Stoßgebet »Inch’ Allah«.
… lassen Frauen nicht ins Fußballstadion, weil sie dort Männer mit nackten Beinen sehen können.
… fangen beim Handeln fast zu heulen an: »Ich habe acht Kinder. Meine Frau ist krank. Wenn du nicht 100 Dinar bezahlst, muss meine Familie hungern.«
… bilden ihre besten Leute in geheimen Camps in der Wüste zu Selbstmordkommandos aus.
… entführen Flugzeuge, um ihren Bruder aus dem Gefängnis zu erpressen.
… finden, dass ihre Frau sie betrügt, wenn ein anderer Mann sie anschaut.
»Da herrscht schon eine andere Gastfreundlichkeit als bei uns.«
»Die kennen 3000 verschiedene Sorten Chili.«
»Die würzen ihr Fleisch so stark, um es vor der Verwesung zu schützen.«
»Kein Schweinefleisch zu essen hat seinen Ursprung darin, dass Schwein so leicht verdirbt.«
»Als westliche Frau giltst du sofort als Schlampe.«
»Der Bauchtanz ist eine reine Touri-Attraktion, echten Bauchtanz kann man nicht öffentlich sehen.«
Einige der besten und lustigsten Comedians der Republik stammen aus Bayern. Unglaubliche Talente mit einem natürlichen Gespür für das Komische. Legendäre Witzbolde mit schier unglaublichem rhetorischen Potenzial. Mit derbem Charme, irren Gedankengängen, spontanen Pointen und vor allem großartigen Live-Auftritten. Millionen von Anhängern gucken sich ihre Auftritte auf You Tube an. Selten so gelacht. Einfach saugut. Echt lustig. Und alle, wirklich alle dieser Naturtalente sind Mitglieder der CSU.
Bayern…
… tragen Dirndl und Lederhosen. Die Attraktivität der Mannsbilder bemisst sich an der Dicke ihrer Wadl´n.
… kriegen Kopfschmerzen vom Föhn. Dafür haben sie den blauesten Himmel der Welt.
… wählen CSU.
… trinken Bier nur aus praktischen Ein-Liter-Humpen.
… schimpfen jeden, der nördlich von München lebt, einen »Sau-preiß«.
… essen Leberkässemmeln, bei denen der süße Senf aus der Seite herausquillt.
»Im Ausland wird Deutschland immer gleich mit Bayern assoziiert.«
»Host mi?«
»Im Freistaat ticken die Uhren halt anders.«
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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