Die Abrichtung - 3. Teil - Frederique La Rouge - E-Book

Die Abrichtung - 3. Teil E-Book

Frederique La Rouge

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Beschreibung

„Knie vor mir nieder!“, zischte Gabi mich an, gerade noch laut genug, dass die Verkäuferin es sicherlich noch hören konnte.Ich tat es und befreite zuerst ihren rechten Fuß von ihrem Schuh, während ich mir sicher war, dass die Verkäuferin hinter mir, mein Treiben fasziniert beobachten würde. Dann nahm ich den Stiefel, um ihn Gabi anzuziehen, aber mit einem Mal war ihr bestrumpfter Fuß nur wenige Millimeter vor meinem Gesicht. „Ein sanfter und demütiger Kuss auf meinen Fußrücken. Los zeige mir wie sehr du mich verehrst. Zeige es hier und jetzt. Ich will es sehen.“ Damit hielt sie mir ihren Fuß auffordernd vor mein Gesicht. Ich kniete, in einer Boutique in der Bahnhofstraße von Gelsenkirchen, vor meiner Herrin, die vor noch nicht allzu langer Zeit noch meine Freundin gewesen war, und sie verlangte von mir, dass ich öffentlich ihren Fuß küssen sollte.

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Seitenzahl: 37

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Eine Geschichte von Frederique La Rouge

Die Abrichtung - 3. Teil

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1. digitale Auflage

Copyright © 2021 by Cruz Verlag, Rudolstadt

Cover-Foto: Cruz Verlag

ISBN ePub 978-3-96193-035-7

ISBN Mobi 978-3-96193-034-0

www.cruzverlag.de

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Die Abrichtung 3. Teil

Vor einigen Wochen waren Gaby und ich noch ein ganz normales Paar gewesen. Aber das war eben vor ein paar Wochen. Gaby hatte sehr gut erkannt, das eine devote Veranlagung in mir geschlummert hatte, und sie hatte in sich die Domina entdeckt. Die letzten neun Wochenenden hatte sie allesamt bei mir verbracht, dabei hielt sie mich fortwährend in der Rolle ihres Sklaven und zeigte mir ihre Erhabenheit auf. Am letzten Sonntag hatte sie mir freudig vermittelt, dass wir schon sehr bald zusammenziehen würden, und dies dann ein weiterer Schritt in meine völlige Entrechtung wäre. Bislang hatte ich eine immer größer werdende Anzahl an Demütigungen über mich ergehen lassen müssen und über mich selbst erschrocken festgestellt, dass es mich gleichsam wahnsinnig erregte, als das ich mich auch fürchterlich schämte. Ich war immer wieder innerlich sehr gespalten gewesen und nun wollte meine Herrin über mich, als ihr absolutes und uneingeschränktes Eigentum herrschen.

„Das, was Du anfangs als ein Spiel betrachtet hast; es ist gar keines.  In den letzten Wochen und Monaten habe ich unendlich viel über mich dazu gelernt. Ich habe meine Art der Sexualität, ja sogar die Art wie ich leben will, gefunden. Und über dich haben wir herausgefunden, dass du devot bist. Dass macht mich unendlich glücklich, denn so kann ich mit dem Mann, den ich liebe, all diese Dinge ausleben. Nun gilt es, dir beizubringen wie du dich zu verhalten hast, und ganz am Ende steht dein Verstehen, dann wirst du dir nicht mehr unterdrückt und gedemütigt vorkommen, sondern frei. Du wirst bald zu einer Erkenntnis gelangen. Die Erkenntnis, dass ich die absolute Herrin und Königin für dich bin. Ohne mich bist du nichts. Zu meinen Füßen ist dein Paradies. Du lebst durch mich und für mich, wann ich es will, wie ich es will und wie lange ich es will; und du wirst tiefen Stolz bei dem Gedanken empfinden, mein Sklave und Eigentum zu sein zu dürfen. Dahin werde ich dich führen. Und es wird noch ein harter und steiniger Weg für dich werden, glaube mir, mein Sklave.“ Dies hatte mir Gaby am letzten Sonntag eröffnet, und ich war sprachlos gewesen. Was hätte ich denn auch sagen wollen?  Seit über drei Wochen hatte sie meinen Keuschheitsgürtel nicht mehr geöffnet. Sie trug ständig superkurze Röcke, selten überhaupt einen Büstenhalter, den sie ja im Grunde auch nicht benötigte, und mein Schwanz, den sie Lasse getauft hatte, rebellierte andauernd in seinem Käfig. Ich war dauergeil, ohne kommen zu dürfen, und meine Herrin genoss dies sichtlich. Ich begehrte sie so sehr, und sie verhielt sich so fürchterlich aufreizend. 

„Heute fahren wir nach Gelsenkirchen zum Shoppen. Ich will neue Schuhe“, erklärte mir Gaby beim Frühstück. „Da kennt uns niemand.“