Die erfundene Ehefrau - Roman Voigt - E-Book

Die erfundene Ehefrau E-Book

Roman Voigt

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Beschreibung

Gerd und seine Frau Monique aus Brandenburg planen einen tollen Urlaub im Wohnmobil zusammen mit einem anderen, freizügigen Paar. Sie wollen nicht nur ein touristisches Programm für den Geist absolvieren, sondern auch für ihren Körper etwas tun. Ihnen schwebt dazu ein Partnertausch mit ihren Mitreisenden vor. Mit Hilfe einer Anzeige lernen sie den sympathischen Hamburger Dieter kennen, der zusammen mit seiner Frau Birgit ähnliches plant. So starten die Brandenburger mit Dieter in Richtung Süden. Seine beruflich verhinderte Frau Birgit soll zwei Tage später mit dem Zug nachkommen. So der Plan! Die Sache läuft zunächst sehr gut an. Dieter und Monique haben ordentlich Spaß. Dann muss Dieter aber bekennen, dass es eine Birgit gar nicht gibt. Es ist eine Lüge. Er ist gar nicht verheiratet! Gerd ist sprachlos, so verarscht worden zu sein. Ist dies das Ende vom Urlaub? Wenn es nach Monique geht, jedenfalls nicht!

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EPUB
MOBI

Seitenzahl: 127

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Die erfundene Ehefrau

Eine wahre GeschichteWo ist Birgit?Zum Cuckold gemachtIch will Dich spüren!Öl auf der HautNicht so viel nachdenkenGemeinsamer HöhepunktImpressum

Eine wahre Geschichte

Anfang 2019 begann für mich ein völlig neues Leben. Meine Ehe zerbrach nach 8 Jahren, da sich meine Frau neu finden wollte und zog kurzer Hand mit Ihrer Tochter aus erster Ehe aus und hinterließ mir Schulden, eine zu große Wohnung und innere Leere, da ich ziemlich unvorbereitet getroffen wurde. Mein Job als Fliesenleger bei einer großen Berliner Wohnungsbaugesellschaft, die ihre Mieter systematisch ausbeutete, wurde auch langsam zur Qual, da es viele personelle Veränderung gab und mein Chef sich immer mehr zum egomanischen Choleriker entwickelte. Mein Freundeskreis war mehr als nur überschaubar und irgendwie stand ich mit 46 Jahren da wo ich nie sein wollte: Mieser Job, Single und irgendwie alleine und frustriert. Mitte Januar sass ich an einem für Brandenburg typischen kalten und nassen Sonntagnachmittag zu Hause in Rathenow und versuchte mich mit einem Buch über Partnertausch abzulenken, welches mein Arbeitskollege Gerd vor ca. zehn Jahren selbst geschrieben hatte:

Sexuell aufgeschlossenes Paar 46/44 sucht gleichgesinntes für gemeinsamen Urlaub im ( noch zu mietenden) Reisemobil .im Südwesten der USA (Arizona, New Mexico, Colorado, Utah usw.)..diese Anzeige gaben wir in einer einschlägigen Zeitschrift auf . Es war ein langer Traum von Monique und mir. Wir wollten nach Amerika und uns touristisch sowie sexuell richtig dick ausleben. Jetzt sollte er Wirklichkeit werden ! Wir wählten diesen Weg weil die moderne Welt mit Internet usw. noch nicht bis zu uns ins ländliche Brandenburg vorgedrungen war . So erhielten wir einige Zuschriften in einem neutralen Umschlag zu uns nach Hause . Wir beantworteten nicht alle , aber die Zuschrift eines Paares gefiel uns besonders und so schickten wir ihnen nach einigen altmodischen Briefen unsere Telefonnummer . Es waren noch vier Wochen bis zum gemeinsam geplanten Urlaub und ich telefonierte x-mal mit Dieter , dem Herrn des anderen Paares . Seine Frau Birgit lag noch im Krankenhaus , so das wir nicht mit ihr sprechen konnten . Aber bei Dieter hatten wir sofort bei den ersten Briefen ein gutes Gefühl und das bestätigte sich durch die Telefonate noch . Wir vereinbarten das er das Wohnmobil mieten würde und wir uns zur Hälfte an den Kosten beteiligen werden . Natürlich hatten Monique und ich uns die Köpfe darüber zerbrochen ob wir uns nicht zuerst mit ihnen treffen sollten . Aber irgendwie fanden wir es auch spannend sie erst im Wohnmobil kennenzulernen . Wir hatten ja telefonisch alles abgecheckt ohne ins nähere Detail zu gehen . Was sollte schief laufen ? So fuhren wir frohen Mutes und mit kribbelndem Magen zur vereinbarten Wohnmobilvermietung an der wir uns treffen sollten. Natürlich hatten wir kein Paar für unseren USA-Tripp gefunden. Wir mussten Urlaub in Deutschland machen. Ich war auf Monique `s Wunsch hin noch extra früh am morgen zum Frisör gegangen und hatte nur Sachen im Koffer die Monique abgesegnet hatte . Monique trug dafür auf meinen Wunsch hin einen kurzen Rock mit String drunter und verzichtete auf ihren BH . Irgendwie werden wir beide wohl während der Fahrt darüber nachgedacht haben ob es wohl nicht besser gewesen wäre den beiden anderen offen zu sagen das wir so etwas noch nie gemacht haben . Die Chance dazu hatten wir ja gehabt , aber ich war mir sicher das niemand solche Anfänger wie uns mitgenommen hätte und ich wollte unbedingt sehen wie Monique es mit einem anderen treibt . Natürlich war ich auch verdammt heiß darauf eine andere Frau vors Rohr zu kriegen ! Es war bis auf die Musik nervös still im Auto . Seit Stunden ! Noch 200km , dann wären wir fast quer durch Deutschland gefahren . Verdammt weit von zu Hause entfernt ! Dann erlöste eine SMS die Stille . Dieter schrieb das er das Wohnmobil schon abgeholt hätte und nun schon in unsere Richtung unterwegs sei . Wir sollten uns keine Sorgen machen . Alles wäre easy . Ich tippte zurück wo wir gerade waren und er wo wir uns nun treffen würden . An dem angegebenen Ort parkte ein riesiges amerikanisches Wohnmobil und von „unserem“ Dukato Dreieinhalbtonner war weit und breit nichts zu sehen . Also warteten wir . Plötzlich ging die Türe des Amis auf und ein riesiger Kerl kam auf unser Auto zu . Er ging direkt auf Monique `s Seite zu : Hi. Ich bin Dieter und nach eurem Nummernschild und den schwärmerischen Komplimenten deines Mannes müsst ihr Monique und Gerd sein ! lachte er freudestrahlend . Wir waren sprachlos . Doch Dieter öffnete einfach unseren Kofferraum , schnappte sich , als ob es nichts wäre , unsere beiden Koffer und trug sie zum Wohnmobil , worin er sie verstaute . Monique und ich sahen uns an . Tausend Fragen . Wieso diese riesen Kiste ? Wer soll den fahren ? Und überhaupt – wo ist Birgit ? Dieter kam zurück und holte Monique aus dem Auto . Dabei redete er davon was wir für ein Glück hätten .Dieses Schiff , da konnte er nicht nein sagen . Die Dusche ! Die Küche ! Mit Mikrowelle und Backofen . Stellt euch das vor . Direkt am Meer , die Sonne lacht und die Wellen rauschen .... Er verstand es Monique lange Zähne zu machen und so ging ich ... erstmal ... hinterher . Nicht nur der Ami war riesig , dachte ich . Dieter war bestimmt zwei Meter und verdammt durchtrainiert . Dazu seine lockere Hamburger Art . Ach ja , und Birgit kommt nach . So in ein , zwei Tagen .Hoppla , dachte ich , wenn er so ein Kerl ist , was muß seine Frau für ein Schuß sein ? So willigte ich trotz all der Bedenken ein . Dieter drehte den Fahrersitz um und unterhielt sich mit mir über unsere Swingererfahrungen . Was heißt unterhielt . Er fragte ein paar mal und dann tischte ich ihm auf das wir gar keine Erfahrungen hätten , sie aber nun endlich machen wollten . Zu meiner Verwunderung erstaunte ihn das kein bisschen . Das hätte er sich schon anhand unserer Briefe gedacht , lachte er laut los . Irgendwie fiel mir ein Stein vom Herzen . Ich dachte schon das dies das Ende sei . Ach , das machen wir schon , winkte er ab .Dafür habe ich um so mehr Erfahrung ! Dann stand er auf und ging zu meiner Frau , die gerade ihre Wäsche in eins der oberen Schränke räumte . Er stellte sich hinter sie und fasste ihr direkt von unten unter ihr T-Shirt an die nackten Titten . Als erstes stellen wir mal fest das von nun an jeder tun und sagen kann was er will . So fange ich an : Monique , du hast verdammt geile Hängetitten . Sie sind hundert Prozent genau so wie ich das liebe . Dann fasste er ihr mit der Hand zwischen die Schenkel . Und ich scheine dir auch zu gefallen . Deine Fotze ist ja schon richtig schön nass ! Ich saß weiter auf dem Beifahrersitz und schaute zu wie meine Frau sich alles gefallen lies . Dieter bückte sich hinter sie und zog ihr den Slip herunter . Dann warf er ich aus dem Fenster . Den brauchst du diesen Urlaub nicht , lachte er . Mit Monique an der Hand kam er wieder zu mir nach vorn . Er legte seine riesen Pranke auf meine Schulter : Gerd , mein Freund , ihr habt die richtige Wahl getroffen . Etwas besseres als mich zum Einführen hättet ihr nicht finden können . Vertraut mir . Ich bringe euch alles bei . Lasst euch bereitwillig von mir führen und ich verspreche euch das dies der geilste Urlaub eures Lebens wird . Das wollt ihr doch beide , oder ? Ähmmm, ja , gab ich zu und Monique nickte . Dieter lachte wieder , so etwas von überzeugend , da hätte niemand nein sagen können ! Also stellt euch einfach vor ihr wärt die Lehrlinge und ich euer Ausbilder . Ihr wärt in der Probezeit .Ich weiß was gut für euch ist ! Dann öffnete er seine Hose und holte seinen Schwanz heraus . Er beugte meine Monique nach unten und selbst ich konnte erkennen wie sein pochender Schwanz wuchs . Ein wichtiger Teil ist es die richtigen Worte zu wählen wenn es richtig geil werden soll , lachte er. So du kleine Schlampe , sah er meine Frau an , blase meinen Schwanz! Ohne Worte , ohne Gegenwehr oder irgendwelches Zögern begann meine Frau seinen Riesenpimmel zu lutschen und ich saß direkt daneben ! Oh , das macht deine kleine Hure richtig gut , lies er sich nach hinten fallen, lachte , und verbesserte sich dann : unsere Hure! Das ging eine Zeit so und ich muß zugeben das ich verdammt geil dadurch wurde sie so mit diesem Riesenschwanz zu sehen . Dann drückte er sie plötzlich weg , drehte sie um und drückte ihr seinen steinharten Schwanz von hinten in die Fotze. Nach ein paar Stößen stöhnte Monique wie von Sinnen , kein Wunder , dachte ich , solch einen Schwanz war sie ja nicht gewohnt ! Auch Dieter stöhnte heftig . Sag mal du Sau , nimmst du eigentlich die Pille ? Klar! Stöhnte Monique mit schwerem Atem und sogleich lies Dieter der Dinge seinen lauf . Los komm , fick die Schlampe auch noch mal! Forderte er mich auf . Ich war so geil das ich gar nicht darüber nachdachte das er gerade ihren Kanal vollgepumpt hatte . Ich drang in sie in gleicher Position ein und fickte los . Aber mir kam es viel zu schnell Ich ließ mich wieder auf den Beifahrersitz fallen . Richtig erschöpft war ich . Genauso wie meine Monique . Sie hing mit ihrem Oberkörper noch völlig matt über den Tisch der Dinette , genau so wie sie von uns abgefickt worden war. Jetzt springe ich ein wenig . Wir fuhren an diesem Abend noch einige Stunden . Dieter am Steuer ( Ich hatte ja keinen Führerschein für das riesen Ding!) und Monique und ich lagen hinten im Bett . Natürlich hatten wir uns über das Geschehene leise unterhalten und eine Vereinbarung getroffen . Komisch , das wir nicht vorher an so etwas gedacht hatten ? Ansonsten hatten wir wirklich an alles gedacht : Schecks , Klamotten , Krankenversicherung ... nur nicht an das was passieren sollte .Wir zwei und Sex mit anderen . So einigten wir uns auf diese Vereinbarung Neues beim Sex musste nicht zwischen uns abgesprochen werden . Wir vertrauten uns so das jeder selbst entscheiden durfte was ihm gefällt oder er macht . Wenn ich also Dieters Frau Birgit in den Arsch ficken wollte brauchte ich Monique nicht erst zu fragen .Außerdem legten wir „Weihnachten“ als Notwort fest . Wenn jemand von uns beiden dieses Wort sagte hieß das sofortiges Ende des ganzen . Packen und Abflug nach Hause! War doch alles ganz einfach !

Irgendwann schliefen wir ein . Kein Wunder , waren wir doch den ganzen Tag unterwegs , aufgeregt und dann dieser Abschluss! Ich für meinen Teil schlief nicht sehr ruhig . Das Geschaukel vom fahrenden Wohnmobil machte mir ein wenig Probleme und deshalb wachte ich mehrmals kurz auf .Als ich dann am morgen völlig gerädert aufwachte lag ich alleine im Bett .Ich wusste zunächst gar nicht wo ich war . Ich war völlig desorientiert und kam erst langsam zu mir als ob ich den Tag zuvor zuviel getrunken hätte .Ich öffnete das Rollo . Wir standen auf einem Parkplatz und einige Meter weiter rauschten die Autos und LKWs lautstark an uns vorbei . In diesen Krach mischten sich leise Stimmen dessen Worte ich nicht verstehen konnte . Ich stand auf ,öffnete die Zwischentüre langsam und verstand sofort woher die Stimmen kamen . Dieter lag vorne über dem Fahrerplatz in seinem Hubbett und meine Monique saß auf ihm . Sie ritt genüsslich langsam seinen Schwanz .Ich verharrte in der leicht geöffneten Tür und bewegte mich keinen Mucks. Es sah wirklich herrlich aus ! Sie saß aufrecht auf ihm und ihr Becken kreiste langsam hin und her. Dieter zog an ihren Hängeeutern rum und stieß immer leicht von unten nach . Mir war sofort klar das meine Monique seinen riesen Pimmel bis zum Anschlag drin hatte und es sichtlich genoß . Jetzt konnte ich sogar verstehen worum es ging : Wenn du schön artig bist und all meinen Befehlen sofort gehorchst kriegst du meinen Schwanz jeden Tag in deine dicke Hurenfotze . Das möchtest du doch , oder ? Ja , stöhnte Monique leise und ich hätte nur allzu gerne mein eigenes Gesicht dabei gesehen !Dann kam es ihr sofort und wieder hätte ich gerne mein Gesicht gesehen . Ich konnte deutlich sehen wie sich ihre Finger in Dieters Brust verkrallten und auch wie er ihre Hängetitten noch fester nach unten zog . Das hätte ich mal machen müssen !!! Mein Schwanz stand und ich wusste nicht ob das durch diesen Anblick war oder aus Vorfreude darauf was ich mit Dieters Birgit anstellen würde? Sie hatte bestimmt genauso schön feste Titten und so einen geilen kleinen Arsch wie auf den Bildern die Dieter uns geschickt hatte . Inzwischen lutschte meine Frau Dieters Schwanz und lies es sich gefallen das er ihren Kopf fest nach unten drückte als es ihm kam . Verdammt ! Dieser Kerl hatte gerade meiner Frau tief in den Mund gespritzt . Das durfte ich noch nie ! Aber er hatte ja auch nicht gefragt ! Dann sah Monique mich : Guten morgen mein Schatz , strahlte sie als ob es das natürlichste der Welt wäre das ihr noch Dieters Sperma das Kinn herunter lief .

Guten morgen , antwortete ich und ging auf die beiden zu .Guten morgen , lachte Dieter . Hach , ist das Leben nicht herrlich? Wir haben Urlaub , fahren mit diesem geilen Wohnmobil zum Meer und haben eine gierige saftige Fotze mit an Bord die sich von jedem nach Herzenslust besteigen lässt . Ist das Leben nicht herrlich mein Freund ? Monique nickte fleißig freudestrahlend mit dem Kopf während Dieter immer noch an einem ihrer Nippel herumzog . „Das wird ein total geiler Urlaub mein Schatz !“ lachte sie mich an . Komm her , ich blase dir deinen Schwanz auch noch und wenn du willst kannst du auch im Mund kommen . Das ist ja gar nicht so schlimm wie ich dachte . Wie gut das Dieter das umzusetzten weiß , sonst hätte ich das nie kennengelernt !“ Monique kroch erwartungsfroh vom Hubbett herunter , ging sofort vor mir in die Knie und nahm meinen Schwanz in den Mund . Allerdings machte sie das ganz anders als ich es von ihr gewohnt war . Es war immer etwas besonderes gewesen und Monique arbeitete sich immer langsam vor . Zunächst begann sie ihn leicht zu wichsen und zärtlich zu küssen , dann öffnete sie immer langsam den Mund begann ihn zu saugen . Doch diesmal war es ganz anders . Sie nahm ihn sofort tief in den Mund , so als ob es das normalste der Welt für sie wäre Schwänze zu lutschen .„Los du geile Hure , saug ihm den Saft aus den Eiern !“ lachte Dieter und schaute sich genüsslich an wie meine Frau meinen Schwanz blies. Plötzlich langte er an ihren Hinterkopf und schob ihn tiefer auf meinen Schwanz . „ Los tiefer du Sau . Nimm keine Rücksicht auf ihn . Hohl dir deine zweite Ladung !“ Boahhh , ich musste mich ein wenig nach vorn krümmen , so fordernd und tief wie meine Frau mich nun saugte . Dieter sah mich an und sein breites grinsen im Gesicht war nicht zu übersehen . Er sah mir tief in die Augen .

Wo ist Birgit?