Die Formel der Macht - Jasmine Cresswell - E-Book

Die Formel der Macht E-Book

Jasmine Cresswell

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Beschreibung

Joseph Malone rechnete seit sechs Monaten mit seinem Tod. Nur ein Idiot hätte die Gefahr, in der er schwebte, nicht erkannt, und er war ein Idealist, kein Idiot. Die engagierte Wissenschaftlerin und Umweltschützerin Dr. Summer Shephard wird entführt. Das FBI glaubt zunächst an eine Inszenierung, um ihren Kollegen Joseph Malone aus dem Gefängnis freizupressen. Erst als es dem smarten Diplomaten Duncan Ryder gelingt, sie aus der Hand der Kidnapper zu befreien, wird klar, welche gefährlichen Mächte hinter der schönen Summer Shephard und ihrem Kollegen her sind. Gemeinsam versuchen sie, die geheimen Botschaften zu entschlüsseln, die Joseph ihnen zuspielt - und laufen dabei Gefahr, den Erfolg ihrer Mission aus ganz anderen Gründen zu gefährden

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EPUB
MOBI

Seitenzahl: 508

Veröffentlichungsjahr: 2012

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Alle Rechte, einschließlich das der vollständigen oder auszugsweisen Vervielfältigung, des Ab- oder Nachdrucks in jeglicher Form, sind vorbehalten und bedürfen in jedem Fall der Zustimmung des Verlages.

Der Preis dieses Bandes versteht sich einschließlich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Jasemine Cresswell

Die Fφrmel der Macht

Roman

MIRA® TASCHENBUCH

MIRA® TASCHENBÜCHER

erscheinen in der Harlequin Enterprises GmbH,

Valentinskamp 24, 20354 Hamburg

Geschäftsführer: Thomas Beckmann

Copyright © 2012 by MIRA Taschenbuchin der Harlequin Enterprises GmbH

Titel der nordamerikanischen Originalausgabe:

The Disappearence

Copyright © 1999 by Jasemine Cresswell

erschienen bei: Mira Books, Toronto

Übersetzt von Emma Luxx

Published by arrangement with

HARLEQUIN ENTERPRISES II B.V./S.àr.l.

Konzeption/Reihengestaltung: fredebold&partner gmbh, Köln

Umschlaggestaltung: pecher und soiron, Köln

Redaktion: Claudia Wuttke

Titelabbildung: pecher und soiron, Köln

Autorenfoto: © Allan Borenstein

Satz: Buch-Werkstatt GmbH, Bad Aibling

ISBN eBook 978-3-95576-158-5

www.mira-taschenbuch.de

eBook-Herstellung und Auslieferung:readbox publishing, Dortmundwww.readbox.net

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PROLOG

Joseph Malone rechnete seit sechs Monaten mit seinem Tod. Nur ein Idiot hätte die Gefahr, in der er schwebte, nicht erkannt, und er war ein Idealist, kein Idiot. Da sich seine Forschungen im letzten Stadium befanden, war er meistens zu beschäftigt, um sich zu fragen, wie sie ihn töten würden, aber wenn die Nächte besonders heiß waren und der Schlaf nicht kommen wollte, lag er in seiner Hängematte und grübelte darüber nach. Ihre übliche Methode war eine Kugel in den Rücken – nur, dass sie nicht wussten, wo er sich aufhielt. Die Ignoranz, die sie dem Regenwald entgegenbrachten, war sein Glück. Solange er sich hier verborgen hielt, war er sicher.

Leider konnte er nicht für immer, beschützt von der üppigen Extravaganz der Natur und der grimmigen Loyalität der Xuaxanu, im Regenwald bleiben. Nicht, wenn er seine Ziele erreichen wollte. Deshalb hatte er mit größter Umsicht und noch größerem Widerstreben Pläne für eine Reise in die Vereinigten Staaten geschmiedet. Fernando hatte ihm vor ein paar Wochen seinen persönlichen Schutz angeboten, den er jedoch abgelehnt hatte. Allerdings nicht, weil er Fernando nicht getraut hätte. Seltsamerweise hatte er, nachdem sie jahrelang auf verschiedenen Seiten gekämpft hatten, in letzter Zeit für Fernando eine Hochachtung entwickelt, die fast schon an Zuneigung grenzte.

Nein, es war kein Mangel an Vertrauen, der Joseph veranlasst hatte, Fernandos Hilfe abzulehnen, sondern die mangelnde Geheimhaltung. Er glaubte schlicht nicht, dass Fernando sich an sein Versprechen würde halten können. Auch wenn Fernando einer der reichsten und mächtigsten Männer der Welt war, war er doch machtlos gegen das riesige Ausmaß an Korruption, von dem die Polizeistreitkräfte in Amazonien durchsetzt waren. Deshalb hatte Joseph, nachdem er gespürt hatte, dass es langsam brenzlig für ihn wurde, das versteckte Dorf, in dem die Xuaxanu lebten, verlassen und war mit dem Kanu und dem Motorboot nach Manaus gefahren, der Stadt, die sowohl der Zugang zu den entlegensten Regionen im Amazonasgebiet wie auch das Sprungbrett für Reisen in den Rest der Welt war.

Er hatte alles getan, um seine Reise geheim zu halten. Trotzdem war er am Flughafen hellwach, weil er jeden Moment mit einem Anschlag rechnete und jedes Mal, wenn er mit einem durchgeschwitzten, unterbezahlten Beamten der weit entfernten Zentralregierung konfrontiert wurde, eine Verschwörung witterte. Doch nichts passierte. Er flog von Manaus nach Recife und stieg dort in den Jumbo in die Vereinigten Staaten um. Sein Ziel war Washington D.C., wo er sich mit Fernando treffen wollte, aber er hatte beschlossen, über Miami zu fliegen, weil er so schnell wie möglich amerikanischen Boden erreichen wollte, in der Hoffnung, dass er sich dort sicherer fühlen würde.

Amerika. Sein Vaterland. Land der Tapferen und Heimat der Freien. Als Heranwachsender hatte er sich über den Patriotismus der meisten Amerikaner zynisch geäußert und über ihren arroganten Glauben, die Vereinigten Staaten seien das beste Land der Welt, gespottet. Doch nach drei Jahren in Brasilien war er eher geneigt, sich von dem, was die Vereinigten Staaten ihren Bürgern boten, beeindrucken zu lassen. Im Vergleich zu der Korruption, die er in den Barackensiedlungen, die sich am Ufer des Amazonas entlangzogen, vorgefunden hatte, war das politische System der Amerikaner geradezu ein Musterbeispiel an Rechtschaffenheit und Effizienz. Kein Wunder, da so viele von ihnen Pioniere und bereit gewesen waren, größte Risiken auf sich zu nehmen. Es war leicht, die Verhaltensweisen der Tapferen zu übernehmen, wenn man sich in der Sicherheit wahrer Freiheit wiegen konnte.

Der Flug von Recife nach Norden war wie immer lang und ereignislos. So ereignislos, dass in Joseph eine leise Hoffnung aufzusteigen begann. Die Hoffnung, dass er vielleicht doch noch mit heiler Haut davonkam. Die Hoffnung, dass er und Fernando vielleicht doch noch lange genug lebten, um sich wie geplant in D.C. treffen zu können. Die Hoffnung, dass Summer Shepherd nie die CD entschlüsseln musste, die er vom Flughafen in Recife abgeschickt hatte.

Doch zwanzig Minuten nach der Landung in Miami wurde ihm klar, dass ihn seine Hoffnung getrogen hatte. Er war noch nicht einmal durch den Zoll, und schon begannen die Probleme. Frustriert beobachtete Joseph, wie ein amerikanischer Zollbeamter mit entschlossener Sorgfalt seinen Koffer durchwühlte. Das ist keine Routinedurchsuchung, dachte er grimmig. Man hatte ihm eine Falle gestellt.

Der Beamte stieß einen zufriedenen Seufzer aus, als er einen großen zugeschweißten Plastikbeutel, in dem sich weißer Puder befand, aus dem Koffer zog. Er hielt ihn vorsichtig an zwei Zipfeln hoch, um keine Fingerabdrücke zu zerstören.

Kokain, dachte Joseph bitter. Mindestens ein Kilo. Und ich wette, die Schufte haben dafür gesorgt, dass auf dem verdammten Beutel überall meine Fingerabdrücke sind.

Aller Wahrscheinlichkeit nach hatte der Zoll von irgendwem einen Tipp bekommen. Bei dem Mann, der seinen Koffer durchsucht hatte, handelte es sich um einen älteren Beamten, der von zwei jüngeren Kollegen flankiert wurde. Obwohl er wusste, dass es sinnlos war, schickte Joseph sich automatisch an, seine Unschuld zu beteuern. Die Beamten hörten mit unverhüllter Skepsis zu.

Zu spät erkannte Joseph, dass er seine Feinde unterschätzt hatte. Natürlich hatten sie nicht so etwas Plumpes wie einen Mord geplant. Sie hatten ihn nicht abgepasst, um ihn zu töten, sondern um Informationen aus ihm herauszupressen. Sie würden ihn nicht ermorden, sie würden ihn foltern, bis sie das bekamen, worauf sie aus waren, und dabei ging es nicht um sein Leben, sondern um seine Forschungsergebnisse.

Die Formel.

Joseph merkte, dass ihm trotz der Klimaanlage der Schweiß in Strömen über den Rücken lief. Er kämpfte gegen seine Angst an, die ihm Übelkeit verursachte. Er war Wissenschaftler, kein Soldat; und obwohl er in den Jahren, die er im Dschungel verbracht hatte, gelernt hatte, einiges zu ertragen, bezweifelte er, dass er einer Folterung würde standhalten können. Was genau planten die Dreckskerle? Wie viele US-Beamte hatten sie bestochen? Alle? Keinen? Würde er auf Nimmerwiedersehen aus dem Zollbereich verschwinden?

Er schluckte, seine Handflächen waren nass, und sein Mund war staubtrocken, als ihm die Zollbeamten seine Rechte vorlasen. Obwohl er wusste, dass es keinen Zweck hatte, beteuerte er ein weiteres Mal seine Unschuld. Die Beamten hörten gar nicht zu.

Nach einem Fluchtweg Ausschau haltend, ließ Joseph verzweifelt seine Blicke schweifen. Einer der Männer, die ihn umringten, schien gespürt zu haben, dass er sich mit dem Gedanken an einen Fluchtversuch trug, denn plötzlich sah Joseph sich von stämmigen Polizeibeamten mit Waffen im Anschlag umstellt.

Er setzte sich automatisch zur Wehr, als sie ihn zu einem Verhörraum zerrten, aber das hatte nur den Effekt, dass sie ihm fast die Arme ausrenkten, bevor sie die Handschellen um seine Handgelenke zuschnappen ließen.

Die Polizisten stießen ihn in einen düsteren, fensterlosen Raum, in dem es nach abgestandenem Zigarettenrauch und Angstschweiß roch. Seinem eigenen vielleicht. Denn Angst hatte er weiß Gott. Es stand so viel auf dem Spiel, nicht nur allein für ihn, sondern auch für Hunderttausende andere Menschen.

Er kauerte sich in seinen Stuhl und weigerte sich, die gestellten Fragen zu beantworten oder die Anwesenheit der Beamten auch nur zur Kenntnis zu nehmen. Hinter der schützenden Mauer des Schweigens, die er um sich errichtet hatte, jagten sich seine Gedanken. Schön, er musste sich damit abfinden, dass er sich verkalkuliert hatte. Wahrscheinlich hatten ihn seine Widersacher aufgespürt, als er in einer der Barackensiedlungen am Ufer des Amazonas angehalten hatte, um sein Motorboot aufzutanken. Was seine Vermutung bestätigte, dass seine Feinde es nicht darauf abgesehen hatten, ihn zu töten, zumindest noch nicht. Wenn sie ihm nah genug gekommen waren, um ihm das Kokain in den Koffer zu schmuggeln, hätten sie genauso gut dafür sorgen können, dass er Manaus nicht lebend erreichte.

Stattdessen hatten sie dafür gesorgt, dass man ihn verhaftete. Und das ausgerechnet in den Vereinigten Staaten. Schön, dann wollten sie also Informationen – Informationen, die nur er ihnen geben konnte. Das war keine wirkliche Überraschung, überraschend waren nur Zeitpunkt und Ort seiner Verhaftung. Die Tatsache, dass sie ihn aus Brasilien rausgelassen hatten, bedeutete, dass sie ihn weit weg und möglichst in den USA haben wollten. Aus irgendeinem Grund schienen sie zu glauben, dass es ihnen in Brasilien nicht gelingen würde, die Formel aus ihm herauszuholen. Deshalb würden sie wahrscheinlich nicht zum Mittel der Folter greifen, die in Manaus leicht, in den Vereinigten Staaten um einiges schwieriger zu bewerkstelligen war.

Diese Erkenntnis beruhigte Joe allerdings nicht so, wie sie es sollte. Was zum Teufel hatten sie mit ihm vor? Auf amerikanischem Boden, in einem amerikanischen Gefängnis? Er konnte es sich nicht erklären, selbst wenn er sich noch so sehr den Kopf zerbrach. Er wusste nur, dass er es herausfinden musste, wenn er sein Leben retten wollte.

Und seine Arbeit.

1. KAPITEL

“Miss Shepherd! Summer! Welche Freude, Sie hier zu sehen.”

Als Summer sich umdrehte, erkannte sie einen renommierten brasilianischen Physiker, der mit seinen Forschungsergebnissen maßgeblich zum Erfolg des Umweltgipfels 1997 in Japan beigetragen hatte. Sie streckte ihm lächelnd die Hand zur Begrüßung hin. “Dr. Pelem, was für eine nette Überraschung.”

“Ich bin selbst erstaunt, dass ich hier bin”, sagte er. “Ich bin mir nicht ganz sicher, wie ich auf einer so exklusiven Gästeliste landen konnte. Mir scheint, dass Ihr geschätzter Vizepräsident ein gutes Wort für mich eingelegt hat.”

“Möglich, aber die Tatsache, dass Sie gerade zum Direktor der Brasilianischen Akademie der Wissenschaften ernannt worden sind, könnte genauso viel damit zu tun haben. Ich gratuliere, Dr. Pelem.”

Er machte eine wegwerfende Handbewegung. “Sie wissen doch, wie es sich mit akademischen Würden verhält”, sagte er lächelnd. “Wenn man zu alt ist, um noch mehr wertvolle wissenschaftliche Arbeit leisten zu können, ernennen sie einen zum Direktor von irgendeiner Institution, einfach nur, um einen bei Laune zu halten.”

Summer lachte, nahm den Arm, den er ihr anbot, und ließ sich von ihm zum Eingang des John Quincy Adams State Drawing Room führen. “Dann hat das System bei Ihnen jämmerlich versagt, Doktor. Ich habe Ihren Bericht über den Umweltgipfel im letzten Jahr gelesen, der meiner Meinung nach die bei Weitem intelligenteste und prägnanteste Zusammenfassung dessen darstellt, was dort abgelaufen ist. Und mir ist auch nicht entgangen, dass sich in die verbindliche Vereinte-Nationen-Prosa ein paar wohlverdiente Seitenhiebe eingeschlichen haben.”

“Nun, dann sind wir uns in unserer gegenseitigen Bewunderung ja einig”, sagte er mit einem Augenzwinkern. “Ich habe Ihren Artikel bezüglich des Ozonabbaus über der Antarktis in Nature gelesen, und ich war ungemein beeindruckt, nicht nur von den Forschungsergebnissen, sondern auch von dem gesunden Menschenverstand, der Ihren Schlussfolgerungen zugrunde liegt.”

“Danke. Ich fühle mich aufrichtig geehrt. Ein Lob von Ihnen ist ein echtes Kompliment.”

“Nichts zu danken. Und da wir schon mal dabei sind, uns gegenseitig Komplimente zu machen, darf ich mir die Freiheit eines sehr alten Mannes nehmen und Ihnen sagen, dass Sie heute Abend ganz besonders hübsch aussehen? Sie sind eine glänzende Mischung, Miss Shepherd. Intelligenz und Schönheit in einem überaus köstlichen Päckchen.”

Sie lachte. “Noch mal danke, ich fühle mich wirklich geschmeichelt. Obwohl ich mir sicher bin, dass es heutzutage nicht einmal für einen steinalten Wissenschaftler ratsam ist zu registrieren, wie seine Kolleginnen aussehen.”

“Dazu möchte ich Ihnen sagen, dass ich Gott sei Dank immer noch an erster Stelle ein Mann und erst an zweiter Stelle ein Wissenschaftler bin. Ah! Der Botschafter winkt mich nicht sehr diskret zu sich. Ich muss mich fürs Erste verabschieden und hoffe, dass sich später noch eine Gelegenheit ergibt, ein bisschen ausführlicher zu reden.”

Dr. Pelem beugte sich über ihre Hand und verschwand dann in der Menge. Summer atmete tief durch, um sich für die Begrüßung ihrer Stiefmutter zu wappnen, die die Gäste vor dem beeindruckenden Kamin willkommen hieß. Mit grimmiger Entschlossenheit ging sie auf sie zu.

“Summer, meine Liebe, du siehst so … kaputt aus. Ich hoffe, es ist nichts?” Olivia Shepherd küsste die Luft neben der Wange ihrer Stieftochter, dann trat sie zurück und erlaubte ihrem makellos geschminkten Gesicht den Anflug eines besorgten Stirnrunzelns.

Summer widerstand der Versuchung, an ihrem Kleid zu zerren und ihr Haar zu glätten. “Nein, mir geht es gut, danke, Olivia. Alles in Butter.”

Verärgert über die Unbeholfenheit ihrer Entgegnung, fragte sie sich wieder einmal, warum ihr auf die Seitenhiebe ihrer Stiefmutter immer erst dann geistreiche Retourkutschen einfielen, wenn sie schon längst wieder zu Hause war und im Bett lag. Das Geschick, ihr Selbstbewusstsein zu untergraben, war eine von Olivias hervorstechendsten Fähigkeiten, und sie machte rücksichtslos davon Gebrauch.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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