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Den Geschichtenreigen eröffnet Ruodliebs Neffe heiratet. Das ist eine tausend Jahre alte, anmutige Story, in der ein Mädchen sich vor der Hochzeit beherzt seiner Frau-Rechte versichert. Fünfhundert Jahre jünger ist Die gerettete Ehre. Frau Gräfin wird gewaltsam ihres Blümchens beraubt, energische Aktivitäten bewahren sie vor Brandmarkung. Der bremischen Gesina ist das Morden teuer, sie bezahlt es mit ihrem Leben. Ins 20. Jahrhundert führt So ein Erschauern. Dienstbeflissene Weiblichkeit evoziert Bemerkungen eines 1947 gehenkten Herrenmenschen. Die Gegenwart ist erreicht mit der Witwe, die, Kein Sommer ist hinüber, mit einem ihr Liebenswerten übereinkommt. Wie Liebende in ihrem Übermut liegen, das erfährt die Handschuhverkäuferin von einem Kunden. Höhenluft auf freier Wildbahn atmet eine junge, kühne Frau in Eschenlohe, wie vereinbart. Ihr begegnet einer, der vom Tod einer Frau auf freier Wildbahn erzählt. Tiefsinnig erwägt der professeur, ob er dem Lockruf einer vor 25 Jahren von ihm mignonne créature genannten Schülerin folgen soll. Damals hätte er sie gerne süßes Luder geheißen, heute betreibt sie ein Lokal Nähe Venusberg. Der Tag ist voll – ein Blick in die Zukunft. Kriege brechen nicht mehr aus, sie werden sorgfältig geplant, dem eigenen Land wird das gleiche Zerstörungspotential verordnet wie dem feindlichen. In Rio de Janeiro wird eine Agenturmeldung, getreu dem Thema dieser Frau-Geschichten, in ihr Gegenteil verkehrt.
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Seitenzahl: 118
Veröffentlichungsjahr: 2016
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Liborius Zeck
Die Hexe von Großrudestedt
Frau-Geschichten
Ruodliebs Neffe heiratet
Die gerettete Ehre
Der traurige Jüngling
Die Hexe von Großrudestedt
Die bremische Gesina
Neun, bald zehn
So ein Erschauern
Wie Liebende in ihrem Übermut
Eschenlohe, wie vereinbart
Kein Sommer ist hinüber
Nähe Venusberg
Der Tag ist voll
Rio de Janeiro
Nachweise
Ruodliebs Neffe heiratet
Die Tochter der Schlossherrin begann, während sie mit Würfeln spielten, sich dem Neffen des Ruodlieb zuzuneigen. Beiden bereitete es Wonne, besiegt zu werden. Dreimal siegte sie über ihn, dreimal er über sie. Beider Siegerwonnen stand der Schmerz gegenüber, nicht unterlegen zu sein.
Tausend Jahre zuvor schrieb der Römer Cornelius Tacitus seine Germania. Er berichtet, dass die Einwohner Germaniens dem Würfelspiel sich hingeben als wäre es ein ernsthaftes Geschäft. Immer sind sie, gleichviel ob sie gewinnen oder verlieren, rücksichtslos gegen sich selbst, auch wenn sie nicht betrunken sind. Wenn aller Besitz vertan ist, setzen sie ihre persönliche Freiheit, ja, ihr Leben ein. Diese ihre ganze Existenz zerstörende Borniertheit heißen sie Treue, fidem vocant. Der im Spiel Unterlegene fügt sich seinem Schicksal und lässt sich, ist er auch jünger und kräftiger, widerstandslos binden. Der Sieger will den Versklavten nicht in seinem Haus haben und bietet ihn, um die Peinlichkeit des Sieges loszuwerden, auf dem Markt zum Verkauf an.
Auch die Tochter der Schlossherrin und der Neffe des Ruodlieb versklavten sich während des Würfelspiels, freilich gegenseitig, und zwar so heftig, dass sie zuletzt wünschten, sie könnten ihre Körper tauschen. Dies Verlangen blieb unerfüllt. Deshalb ging das Mädchen zur Mutter und sagte: »Keine Scham hindert mich, vor dir und aller Welt zu erklären: Noch in dieser Nacht will ich mich mit diesem Mann da in Liebe vereinigen.«
Gerne hätte die Schlossherrin eingewilligt – wäre das Verlangen ihrer Tochter schicklich gewesen. So aber musste sie sich dem Begehren widersetzen.
Sie bändigte das Mädchen bis zu dem Tag, an dem die Hochzeit gerüstet wurde.
Gerüstet aber wurde die Hochzeit im Hause des Ruodlieb, und es sprach der Gastgeber zu den Gästen: »Vor einiger Zeit begab es sich in diesem Haus, dass dies schöne Fräulein und mein Neffe während ihre Hände mit Würfeln spielten sich heiß ineinander verliebten. Seither begehren sie nach nichts anderem als durch das Gesetz der Ehe verbunden zu werden. Weil Gott es gefallen hat, euch in meinem Haus zu versammeln, frage ich: Seid ihr willens, dies Ehebündnis als Zeugen zu besiegeln?«
»Mit Freuden«, sagten die Gäste, »wollen wir dieser Sache als Zeugen beistehen und fragen ohne zu zögern: Willst du, Neffe des Ruodlieb, dieses Mädchen zur Frau nehmen?«
Der Gefragte erhob sich und sagte: »Ja. Ich will dieses Mädchen da zur Frau nehmen.«
Das Mädchen, gefragt, ob es willens sei, diesem Mann auf Lebenszeit sich zu verbinden, senkte den Kopf, schlang eine Locke, die sich aus ihrem Haarkranz gelöst hatte, um den Finger und sagte, zur Mutter sich wendend: »Ja, ich will diesen Mann. Soll ich einen im Spiel mir unterlegenen Sklaven nicht begehren? Dreimal hab ich ihn besiegt, dreimal bin ich ihm unterlegen. Er muss mich heiraten, mag er weiterhin über mich siegen oder mir unterliegen. Dienen soll er mir treu alle Tage und beharrlich alle Nächte.«
Nach dieser kessen Rede erhob sich rundum herzliches Gelächter. Die Zeugen wandten sich der Mutter zu und fragten, ob sie wider die Heirat etwas vorzubringen habe.
»Nichts«, sagte die Schlossherrin, »habe ich gegen diese Heirat vorzubringen. Frau und Mann sind sich an Macht und Reichtum gleich.«
Daraufhin entschieden die Zeugen, es habe die Zeremonie unverzüglich zu beginnen.
Ruodlieb gab das Zeichen.
Der Neffe trat hin zum granitenen Stufensockel des Hausgerichts, zog das Schwert aus der Scheide und schärfte es mit kundiger Hand von der Parierstange bis zur Spitze.
»Mit diesem Schwert«, sagte er zur Braut, »werde ich dir, gemäß altem Brauch, den Kopf vom Körper schlagen, wenn du diesen Ehepakt verletzt.«
Er zog den Ring vom Schwertgriff, fasste die Hand der Braut, zwängte den Ring über den Finger und sprach die üblichen Worte: »Wie dieses Gold den Finger deiner Hand umschließt, so schließt dich an mich unverbrüchliche Treue, die du niemals verletzen darfst.«
Die Braut hob den Arm, als wolle sie jetzt mit dem Treueschwur das Gebot des Mannes bekräftigen. Sie aber spreizte die Hand, drehte sie über den Köpfen langsam hin und her und wies den umstehenden Zeugen den Ring.
»Ist es nicht allgemeiner Brauch«, sagte sie, »dass Braut und Bräutigam einverständlich den einen und gleichen Vertrag schließen und sich dem einen und gleichen Urteil unterwerfen?«
»Ja«, sagten die Zeugen, »das ist seit langem allgemeiner Brauch.«
»Nun denn«, sagte die Braut, ging hin zu dem Stufensockel, zog das Schwert aus der Scheide, prüfte mit dem Daumen der Ringhand die Schärfe von der Spitze bis hinauf zur Parierstange, schob das Schwert zurück in die Scheide und lächelte.
Nach einer Weile wandte sie sich dem Bräutigam zu.
»Dich, du Lieber, frage ich. Denn du weißt vielleicht eine Antwort. Ich frage dich, warum die Frau dem Mann eine andere Treue schuldet als der Mann der Frau. Weiter frage ich dich, ob dem Urvater Adam in Gottes Garten Eden erlaubt war, neben seiner lieben Frau Eva eine zweite Frau sich zu halten. Vielleicht hast du von schriftgelehrten Männern Erkundigungen eingezogen und gehört, dass dem Mann zwei Frauen zugestanden werden. Die erste ist die mit dem Goldring am Finger. Sie hat bei Strafe des bitteren Todes beharrlich und treu zu dienen. Die zweite ist seine muntere Lustgefährtin. Ich frage, ob du solches gehört oder gar gelesen hast. Oder weder gehört noch gelesen hast? Das frage ich dich und wir alle sehen dich schweigend. Also frage ich weiter. Warum soll dieses Schwert, das du meinetwegen geschärft und vor Zeugen geprüft hast, nur mein Leben beenden dürfen? Warum musst nicht auch du, wenn du den Ehepakt brichst, den schmerzlichen Tod erleiden? Du kennst keine Antwort und ich erkläre vor den hier versammelten Zeugen: Nein, Neffe des Ruodlieb. Auf diesen Ehepakt lasse ich mich nicht ein. Lebe wohl.«
Zu den Zeugen sagte sie: »Es leben viele Männer auf dieser schönen Welt. Mit jedem vermähl ich mich lieber als mit diesem Bornierten da, der seiner Braut den Tod androht.«
Sie zog den Ring ab, legte ihn auf den Sockel des Hausgerichts, ging hin zur Mutter, umarmte sie, küsste ihr die Tränen von den Wangen und versuchte mit aller Kraft, sie aus dem Saal hinauszudrängen, hinauszuziehen.
Die Zeugen schwiegen.
Ruodlieb blickte auf das Flechtwerk der steinernen Platten ihm zu Füßen.
Der Neffe, nach einer Weile, hob beide Arme, als sei er bereit, den Treueid zweifach zu schwören. Er ging hin zur Braut, kniete sich ihr zu Füßen, senkte den Nacken und sagte: »Wenn ich jemals auf eine muntere Lustgefährtin mich einlasse, sollst auch du das Recht beanspruchen, mir den Kopf abzuschlagen, ohne eine Strafe oder einen Nachteil befürchten zu müssen.«
Er nahm die Hände des Mädchens, küsste sie, stand auf, hob die Schwurhand und sagte: »Dies ist öffentlich kundgetan und feierlich geschworen vor den Zeugen zu dieser Stunde hier im Hause meines Onkels Ruodlieb. Amen.«
Das Mädchen lächelte, löste sich von der Mutter, schob sich den Ring ohne Mühe über den Finger und umschlang den Bräutigam. Das Gesicht aber wandte sie dem Ruodlieb zu: »Wir sind hier zusammengekommen, weil es Gott und uns gefallen hat, ein Ehebündnis zu schließen. Ist es nicht an der Zeit, die Zeremonie zu beginnen?«
Die Zeugen blickten auf Ruodlieb, der sagte: »Ja, es ist Zeit. Singen wir das Brautlied!«
Sofort sangen alle Umstehenden das Brautlied.
Die Braut aber legte die Lippen ihres Mundes auf die Lippen des Bräutigams.
Die gerettete Ehre
Ich, Tochter eines landsässigen Ritters, lebte bis zu dieser Nacht in der verfallenden Burg des Vaters. Kalte, nasse Mauern. Ein schwarzer Bergfried. Tiefe Gräben ringsum, in denen Ratten wohnten und der Unrat faulte. In den hinteren Graben warf der Bruder die Kadaver der zwei Verräter den Ratten vor. Und drunten wuchs der Baum, an dem der Knecht sein Leben endigte.
Zweiunddreißig lange Jahre verschwieg ich meinem Herrn und König, was mir in der Nacht vor der Hochzeit geschah.
Ich lebte unversehrt und unbescholten bis zu dieser Nacht, spielte und tanzte mit den Mägden, sang die Lieder der Troubadours, pflegte meine Haare, meine Haut, meinen Körper.
Auf die Wämse des Bruders stickte ich allerlei Geranke – diese Kunst war der Mutter abgeschaut. Mit dem Vater durchjagte ich die Wälder. Das erlegte Wild zerwirkte ich kunstvoll dem Brauch gemäß – wie einst der treulose Tristan.
Viel las ich über die Helden aus Xanten und Burgund und die blutigen Kämpfe im Land des edlen Etzel. Ich trauerte mit Kriemhild um den erschlagenen Siegfried. Ich jubelte, als sie dem heimtückischen Hagen den Kopf abschlug. Es gefiel mir, wenn die Ritter hinauszogen in die Welt, um Ehre zu erringen. Das Unglück der Dido machte mich zornig. Warum legte sie sich wegen des treulosen Eneas eine Schlinge um den Hals und sprang in den Tod? Die Mutter fragte ich, warum die schöne Lavinia glühte und fror, wenn sie an den Trojaner dachte oder ihn vom Fenster ihres Erkers aus sah. »Weißt du«, fragte ich, »wer diese Minne ist?«
Die Mutter legte das Eneasbuch auf den Schoß und las, was ich so oft gelesen hatte: »Seit Anbeginn herrscht die Minne über den Erdkreis und herrschen wird sie bis zum Jüngsten Tag. Widerstehen kann ihr niemand, weil sie niemand hört und niemand sieht.«
Der Vater sagte: »Knie nieder und bete, wenn die Not groß ist! Wenn die Verzweiflung dein Herz sprengen will, prüft dich dein Herr und dein Gott. Bete zu ihm, flehe ihn an, schreie, fluche, aber vertrau ihm und ergib dich nicht voreilig dem Tod! Dann blickt dein Herr auf dich mit Wohlgefallen und du wirst über alle Widersacher siegen.«
Nach dem Tod des lieben Vaters nahm mich der Bruder in Obhut. Eines Tages brachte er eine Botschaft, die mich erschreckte und doch froh machte: Er habe mich dem jungen König des Reichs versprochen und werde bald die Hochzeit rüsten!
Am Tag vor der Vermählung ritt er mit allen Knechten und den Mägden an den Königshof, die Hochzeit zu rüsten.
Was mir danach an Leids geschah, das wissen nur die Toten dieser Nacht. Sie schreckten und quälten mich all die Jahre und gönnten mir keinen traumlosen Schlaf. Ruhig wurde mein Herz, wenn der königliche Herr mich zu sich nahm, wenn er seine milden Hände über meine Augen deckte, wenn er mir zusprach und sagte: »Du Liebe, komm zu dir! Kein blutender Ritter liegt in der Kemenate. Keine Magd verkommt in den Flammen. Die Zisternen in allen Höfen sind mit schweren Brettern abgedeckt, niemand kann in die Tiefe stürzen!«
An einem lichten Morgen sang ich zum ersten Mal seit zweiunddreißig Jahren ein Tagelied. Zur Abendstunde fragte mein königlicher Herr, ob es in seiner Kraft stehe, mich von meinen Nachtgespenstern zu erlösen.
»Mein lieber, gnädiger Herr«, sagte ich, »es steht in Eurer Kraft, ich bitte um einen Richtspruch. Der aber soll lauten: Königin dieses Reichs, ich verbanne dich von Tisch und Bett. Ich gebiete dir, deine Schuld im Büßerkleid öffentlich allen kundzutun. Ich verurteile dich schändliche Mörderin zum ehrlosen Tod durch das Feuer.«
»Du sollst deinen Richtspruch haben«, sagte mein König. »Zuerst will ich dich anhören.« Und ich gab endlich preis, was ich dem Bruder nicht preisgegeben hatte und nicht dem Beichtvater.
»Es geschah, mein lieber Herr, in der Nacht vor unserer Vermählung. Der Bruder war mit allen Knechten und Mägden an den königlichen Hof gezogen. Ich war allein in meinem Schlafgemach.
Der Pförtner saß im Torturm, der alte Wächter wachte in seinem Stübchen oben auf dem Bergfried. Ich zwang mir Gehänge ins Ohr, steckte Perlen ins Haar, schlüpfte in die weißen Brautschuhe, schritt, als ginge es zum Altar, hin zum Erker, fiel auf die Knie und betete, ging zurück zur Truhe, zur Tür, zum Erker. Ich sah den Tag in den Zinnen verbluten. Tief unter mir lag der schwarze Spiegel der Zisterne. Ich legte das Nachtkleid aufs Bett und ertastete das gestickte Blumengerank von den Schultern bis hinunter zu den Knien. ›Dich wird morgen‹, sagte ich und glitt mit der Hand über den Saum, ›morgen wird dich die Hand des Mannes heben. Es wird der König sein, den zu lieben mir von Gott und dem Bruder aufgetragen ist. Ergeben will ich mich in Furcht und Hoffnung, in Trauer und Freude.‹
Ich legte den hoffärtigen Schmuck ab, kniete nieder, sprach das Nachtgebet und fand meine Ruhe in dem Lied, das ich oft mit den Mägden gesungen hatte: Got sende sî zesamenedie gelieb wellen gerne sîn!
Da pocht es an die Tür. Eines Mannes Stimme hör ich, des Pförtners Stimme. Er bitte um Vergebung, es sei der junge König vor dem Tor und er begehre Einlass. Er habe Wichtigkeiten mit der Braut noch diese Nacht.
›Der König?‹, frag ich den Pförtner. ›Ist nicht der Bruder bei ihm, das Hochzeitsfest zu rüsten?‹
›Es ist der junge König. Er begehrt Einlass. Er hat Wichtigkeiten mit der Braut.‹
›Warte‹, sag ich dem Pförtner, ›wart!‹
Wichtigkeiten noch diese Nacht? Ist nicht Geduld die Tugend der Verlobten? Will er meine Tugend prüfen? Misstraut er dem Bruder? Ziemt Misstrauen einem König? Geziemt es mir, den Einschlupf ihm zu öffnen? Kann er begehren, was ihn ehrlos macht? Darf ich das Gastrecht weigern? Ihm weigern, der morgen mein Gemahl wird? Drängt ihn die holde Minne zur Geliebten? Weist Gott nicht allen Liebenden den Weg?
Ich sag dem Pförtner, der ungeduldig an der Tür kratzt: ›Lass ihn ein. Du aber steh mir bei, solang der Herr in meinem Zimmer weilt.‹
›Das will ich‹, sagt der draußen, geht und kommt nach kurzer Weile und pocht: ›Der König gebietet, ihn einzulassen!‹
Ich lass ihn ein. Er stößt die Tür auf, greift, auf der Schwelle noch, den Pförtner, drückt ihn hinaus, wirft die Türe zu und schiebt den Riegel vor.
