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Käfer Julius Großtat erwischt zusammen mit Helle Gnom zwei Männer, wie sie im Tannenburgwald illegal Bäume fällen. Sie kommen aus der nahe gelegenen Stadt. Nun beginnt die Jagd nach diesen beiden Männer, die mit einer Kettensäge die Bäume zu Fall bringen wollen. Aber sie haben die Rechnung ohne Käfer Julius und den Förstern gemacht. In diesem eBook wird auch der Schutz der Natur und der Bienen nahegelegt. Regenwald und das Bienenvolk werden beschrieben. Wenn dieses Buch gut verkauft (Besteller)wird, dann gebe ich einen Teil meiner diesbezüglichen Tantieme dem WWF;
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Seitenzahl: 17
Veröffentlichungsjahr: 2015
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Johannes Schütte
Die Schmerzen der Bäume
Baumfäller im Baumburgwald
Dieses eBook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Die Entdeckung im Wald
Gefangen vom Förster
Bilder 1
Bilder der Figuren
Figuren im Baumburgwald
Der Besteller
Impressum
Die Entdeckung im Wald
1 Kapitel
Eines Tages hörte Käfer Julius aus seiner Hütte heraus einen ungewöhnlichen Ton. Er konnte ihn nicht einschätzen. Grade von seiner Frau aus dem Schlaf geweckt, wirkte er noch etwas benommen. Er bekam seine Augen kaum auf. Erst als ihn die
ersten Sonnenstrahlen küssten, wurde er im Gesicht frisch.
„Was ist das für ein Ton?“, fragte er seine Frau Luise, die grade dabei war einen Himbeertee aufzugießen, und das Frühstückvorzubereiten.
Sie zuckte mit ihren Schultern.
„Woher soll ich das wissen?“, erwiderte sie achselzuckend.
Die Hütte, die sich mitten im Laubburgwald befand, war von innen mit Moos belegt. Einige Stühle, sowie Tische, waren aus den Baumstämmen der Gegend geschnitzt worden. Kleine Fenster ließen das Licht der Sonne nur schwer herein.
Luise und Julius setzten sich am Tisch und fingen an zu frühstücken. Es gab Beeren und einige Kräuter aus dem Garten von Luise.
Sohn Felse schlief noch in seinem Bettchen. Er war grade 11 Jahre alt. Schlafzimmer, Küche, Bad und Wohnzimmer waren bei Familie Großtat in einem großen Raum der Hütte untergebracht.
„Da will ich gleich mal vorbeischauen“, sagte Julius „Das kann nicht weit entfernt sein.“
Gesagt getan. Käfer Julius verließ einige Minuten später die Hütte. Er wohnte ja im Laubbaumwald. Dieser lag beim Dorf Burgfrieden, nahe der Burg „Dreißig Eichen“.
Käfer Julius hatte sich eine Latzhose angezogen, sowie ein kurzes Leinenhemd. Es war warm im Wald, und die Sonne schien vom Himmel.
„Und Auf Wiedersehen“, rief er seiner Frau noch zu und winkte. Aufgrund des Lärms sang er heute kein Käferlied.
Fliegen, so wie andere Käfer es tun, würde er gerne. Jedoch hatte sich Gnomkönig Helle Gnom angekündigt. Den wollte er auf dem Weg treffen. Gnome wanderen sehr langsam, da sie nur 40 Zentimeter hoch werden.
