Die Stille der Nacht - Doreen Schrod - E-Book

Die Stille der Nacht E-Book

Doreen Schrod

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Beschreibung

In diesem Büchlein werden knapp 80 Gedichte aus 30 Jahren (von 1986 bis 2015) in drei Zyklen aufgeteilt: Zeitreisen, Begegnungen sowie Natur & Co., die zeitgleich nebeneinander entstanden sind, teilweise mit einigen Jahren Abstand oder unmittelbar hintereinander. Erleben Sie bildhafte und hintergründige Momentaufnahmen zu Gefühlen und Naturbeobachtungen und lassen Sie sich von den philosophischen Gedanken der Autorin einfangen.

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Seitenzahl: 42

Veröffentlichungsjahr: 2017

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Doreen Schrod

Die Stille der Nacht

Eine lyrische Auslese

AUGUST VON GOETHE LITERATURVERLAG

FRANKFURT A.M. • LONDON • NEW YORK

Die neue Literatur, die – in Erinnerung an die Zusammenarbeit Heinrich Heines und Annette von Droste-Hülshoffs mit der Herausgeberin Elise von Hohenhausen – ein Wagnis ist, steht im Mittelpunkt der Verlagsarbeit.Das Lektorat nimmt daher Manuskripte an, um deren Einsendung das gebildete Publikum gebeten wird.

©2017 FRANKFURTER LITERATURVERLAG

Ein Unternehmen der

FRANKFURTER VERLAGSGRUPPE GMBH

Mainstraße 143

D-63065 Offenbach

Tel. 069-40-894-0 ▪ Fax 069-40-894-194

E-Mail [email protected]

Medien- und Buchverlage

DR. VON HÄNSEL-HOHENHAUSEN

seit 1987

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet abrufbar über http://dnb.d-nb.de.

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Lektorat: Dr. Andreas Berger

ISBN 978-3-8372-1962-3

Inhaltsverzeichnis

  Prolog

Zeitreisen

  

  Der Wert des Menschen

  Gedanken auf einer Reise

  Auf Suche

  Sehnsucht?

  Ziele!?

  Urlaub

  Zukunftsgedanken

  Lieder

  Wenn du nur willst!

  Der Film

  Die Zeit und ihre Begleiter

  Bewegungen

  Gedanken

  Die Burg

  Dank

  Liebe ist … (I)

  Liebe ist … (II)

  Fern der Heimat

  Der Wunsch

  Zeitgeist

  Dein Gegenüber

Begegnungen

  Es legt in ihre Hände

  Den Horizont ergreifen

  Worte ohne Sinn?!

  

  Abend

  Gefühle

  Worte

  Freunde

  Abschied

  Schlaflos

  Der Poet

  Poesie

  Vorfreude

  Vierzig Wochen

  Auf eigenen Füßen

  Neue Gefühle

  Kinderaugen

  Das schönste Geschenk

  Ein letzter Gruß

  Gefühle (III)

  Momente der Hoffnung

  Gedanken zum Fest

  Sehnen

  Lebensphilosophie

  Entspannung

  Streben und Leben

  Emotionen

  Das Herz

  Ein Lächeln

  Augenblicke des Herzens

  Angst

  Ruhe und Beständigkeit

  Für Papa

  Für Mama

  In der Stille der Nacht

Natur & Co.

  Zeit der Weihnacht I

  Zeit der Weihnacht II

  Zeit der Weihnacht III

  Der Atlantik I

  Der Atlantik III

  Der Atlantik II – Die Wellen

  Herbstwind

  Die Sonne

  Der Schmetterling

  Schönheit

  Erwachen

  Frühblüher – Boten des Frühlings

  Die Allee

  Herbstwind-Traum

  Novembermorgen

  Wolken der Fantasie

  Frühling – Erwachen II

  Auszeit

  Tagesanbruch

  Wahrhaftig

  Spätsommer

Prolog

Einst mich mein Geliebter fragt:

Was machst du so Tag für Tag?

Schreibst du in dein Tagebuch?

Hast du schon einmal versucht

aufzuschreiben, was geschehen,

was du unternommen,

was du gesehen?

Ich ihm darauf die Antwort gab:

Was ich erlebe so manchen Tag,

ich in meinen Versen schrieb,

da es dadurch in Erinnerung blieb,

weil’s mir so einfiel,

kam in den Sinn,

schrieb ich es

für mich

in Reimen hin.

Die Gedichte bilden

der Tage Buch,

auch wenn ich nur

nach Antworten such’.

24. August 2003

Zeitreisen

Der Wert des Menschen

Worin besteht der Wert

eines Menschen für einen anderen?

Besteht er vielleicht im Aussehen

oder im Verhalten?

Besteht er im Handeln

und im Schaffen?

Diese Eigenschaften gehören auch dazu,

doch das Wichtigste bist DU,

sind deine Aufrichtigkeit, deine Treue

und deine ehrliche Liebe.

Denn ohne dies ist eine Beziehung

nur von kurzer Dauer,

ist das Glück zu fern

und die Angst zu nah,

sich zu verlieren.

Man weicht dem anderen aus,

und Schmerz ist auch noch da.

1986

Gedanken auf einer Reise

Es gibt Tage,

an denen man ein Gefühl von Freude

und zugleich auch Angst hat.

Es ist ein unbeschreibliches Gefühl der Erregung,

doch weiß man nicht, was man machen soll.

Versucht man dann, sich zu entscheiden,

fällt es einem schwer,

doch erst hinterher erfährt man,

ob es richtig war oder falsch.

Warum ist das so?

Warum fällt es so schwer?

Warum geht es nicht anders?

Ich kann meine Fragen nicht beantworten,

doch ich weiß:

Nur aus Fehlern kann man lernen.

Viel erkennt man

durch das Herz

und den Verstand.

Sie helfen uns zu verstehen,

darüber nachzudenken,

zu urteilen.

Sie geben uns Kraft und Mut,

den Weg zu gehen,

den man gewählt hat.

Winter 1986

Auf Suche

Warum auf Suche?

Weil Mutter und Vater nicht genug geben können?

Weil man sich irgendwie alleine fühlt?

Weil man das vermisst,

was man am meisten braucht?

Es ist ein eigenartiges Gefühl.

Man will es selber geben und von anderen erhalten.

Es soll einen erfreuen und beide glücklich machen.

Man spürt es und doch wieder nicht.

Man kennt es und doch ist es immer wieder neu.

Mal so, mal so,

mal hin, mal her.

Mal Freud, dann wieder Leid.

Was dem einen recht, ist dem anderen unrecht.