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Diese Erzählung soll aufzeigen, was ein Mensch ertragen kann - und manchmal, im schlimmsten Fall muss. Sie soll veranschaulichen, dass - egal, was passiert im Leben - man nie den Glauben an sich, die Hoffnung und den Traum vom Glück aufgeben soll. Die Suche nach der Identität und Selbsterkenntnis hat einen Sinn und stifet Sinn. Es gibt Menschen, die glauben, das Leben sei ein Märchen. Aus diesem Grund schreibe ich meine Biografie als Märchen. Es geht in dieser Geschichte um Reiner und Caroline, die im selben Körper geboren sind. Reiner stirbt, damit Caroline leben kann als das, was sie ist. Aber bis es soweit ist, müssen beide erst überleben. Besonders die jungen Jahre von Reiner, die von allerschlimmsten sexuellen Missbrauch und Misshandlungen geprägt sind, weisen den schwierigen weitern Weg. Auch für das spätere Leben von Caroline.
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Seitenzahl: 158
Veröffentlichungsjahr: 2023
Cover
Buchtitel
KAPITEL 1
KAPITEL 2
Das Graue Zentrum und sein Dachboden.
Die Prinzessin in Reiner
Zwischenwelt
Reiner und seine erste große Liebe
Alkohol – Drogen – Vergessen
Todessucht
Caroline
Urheberrechte
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Buchtitel
Caroline
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Buchtitel
Die Verschmelzung
Was würde geschehen, wenn ein kleines Wesen die Wahrheit über ihr Leben erzählen und schreiben würde?
Die Welt würde in ihren Grundfesten erschüttert, sowie an ihrem Glauben einer schönen und Sorgenfreien Welt zusammenbrechen.
Wenn ihr einmal von meinem Leben hört, würdet es bei euch klingen wie ein Märchen und vielleicht ist es ja eins, oder vielleicht auch nichts, aber ob es nun eins ist, oder nicht, das will ich euch überlassen.
Mir ist nur eins wichtig, dass ihr euch darüber Gedanken macht.
Ein Märchen aus Uralten Zeiten, oder doch aus der Gegenwart, oder in der Zukunft aus der Wirklichkeit von einer Lebensform aus einer tiefen schwarzen Welt die nur aus Hass, Grausamkeit, Brutalität sowie Ausnutzung kennt. Da wo es keine Grenzen an sich und andere gibt, wo es nur die Farbe schwarz existiert, alle andere Farben und Weltanschauung aus der anderen schönen Welt verboten sind und Selbstzerstörung bestrebt, gelebt und auch praktiziert wird. Da wo kleine Lebensformen nichts wert sind, sie nur Ausgebeutet werden, sowie für die grausame Phantasien der grässlichen und brutalen Wesenfresser Missbraucht werden. Wo viele kleine Wesen, die es Erleben und erleiden müssen ihnen direkt gesagt wird, sie würden es niemals zu etwas bringen, sie seien dumm und sind nur für das eine zu gebrauchen.
Solche Botschaften Tag ein und Tag aus, machen es fast unmöglich, dass diese kleinen Wesen an sich glauben und jegliche Hoffnung an sich zerplatzen, beim geringsten Atemzug.
Sie denken, sie sein Schlecht und Schmutzig, sie fühlen sich machtlos, wie ein Opfer, sie haben das Gefühl sie sein anders als andere Menschen. Der Gedanke ganz tief im Inneren stimme etwas nicht mit mir, haben sie ihr ganzes Leben lang.
Auch das Empfinden von selbstzerstörerisch über kommt sie sehr oft, Gedanken an Selbstmord, oder dass sie einfach nur Sterben möchten. Sie können sich nicht lieben, im Gegenteil sie hassen sich und ihren Körper. Sie können nicht liebevoll zu sich selbst sein, geschweige denn sich einfach wohl zu fühlen. Es fällt ihnen schwer vertrauen zu fassen, egal ob Mensch, oder gar einer Intuition. Das Gefühl sich in Gefährlichen Situationen zu verteidigen, oder zu schützen, ist ihnen völlig unbekannt. Im Gegenteil, sie geraden immer wieder in solchen Situationen rein. Auch wissen die kleinen Wesen nicht welches Interesse ihnen guttun, und ihre Talente und Ziele werden ein Lebenslang im Verborgenen bleiben in dieser Schwarzen Welt. Sie kommen nie zur Ruhe, sind immer in Bewegung, sind immer für andere da und helfen wo sie nur können ohne zur Ruhe zu kommen, nur um nicht diese grausamen Bilder und Erinnerungen an sich heran kommen zu lassen.
Wie ihre kleinen und noch unschuldige Körper einfach von ihnen Enteignet werden, so dass sie ihr ganzes Leben darunter leiden, sowie das Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit missachtet und übergangen werden, Vertrauen und Sicherheit zerstört und das Gefühl der Zugehörigkeit zur Welt außer Kraft gesetzt werden. Wo kleine Wesen keine Liebe bekommen und auch nie gezeigt wird was Liebe heißt und Zärtlichkeiten, sowie Zuneigung was fremdes ist und nie gelebt geschweige denn Erlebt wird. Wo das kleine Wesen, um das es hier geht, eines Tages Stirb und wieder aufersteht in einer anderen Lebensform, um diese Welt ein kleinwenig offener, bunter, sowie Lebenswerter zu machen und zu sehen. Doch bevor es soweit ist, muss das kleine Wesen unzählige Prüfungen bestehen in dieser schwarzen Welt, die jede Art von Grausamkeiten wieder Spiegelt welche in den Phantasien diese schwarzen und brutalen Wesenfresser in ihrem Kopf haben, nur um diese kleinen Wesen zu brechen und sie auf ihre Lebensart zugewinnen, dass sie diese schwarze Welt nie mehr verlassen wollen, oder ihren Glauben an sich, sowie ihre Hoffnungen zu verlieren. Kleine Wesen erfahren die Welt durch ihren Körper. Doch durch die grausamen Erfahrungen, die sie durch diese Wesenfresser erleben, haben sie erfahren das diese schwarze Welt kein sicherer Ort ist, dadurch spalten sie sich von ihrem Körper ab oder sie erstarren, so gut sie können. die kleinen Wesen haben gelernt vor allem Reiner, körperlichen Schmerz nicht zu fühlen, weil er zu schlimm war und weil er den Wesenfresser nicht die Genugtun geben möchte, ihn weinen zu sehen.
Aber niemand kann Gefühle selektiv abblocken, und darum hat Reiner irgendwann damit aufgehört zu fühlen.
Oder ist es vielleicht doch das reale Leben, eines Menschen, das an sich glaubt und die Hoffnung nie aufgibt aus dieser Schwarzen und brutalen Welt raus zu finden und dass sich diese Welt vielleicht doch zum Guten ändern kann und es ein Happy End findet?
Ich habe das Buch nicht mit Tinte geschrieben, nein mit den Tränen, sowie mit der Hoffnung, von dem kleinen Wesen Reiner und mir, mit unserem Glauben an dem Traum von dem kleinen Wesen und mir, sowie mit der Ratlosigkeit warum die Lebensform Menschheit so böse sein kann.
Ich bin jetzt in meinem persönlichen Nimmerland, da wo Ich, Ich sein kann und glaube die glücklichste Frau auf der Welt zu sein, dass alles habe ich zum größten Teil Reiner zu verdanken. Sowie, meinen Herrn, Prinz und meinem Mann der mich in eine Welt einführt, die mich zu dem machte was mich glücklich und vollkommen macht. Freunde die zu mir hielten und immer hinter mir gestanden haben, egal wie schwarz und schwer die Zeit auch war. Reiner war ein Mensch, der immer an sich geglaubt hat, auch wenn er oft die Sinnlosigkeit seines Lebens anzweifelt. Und trotzdem an seinen Traum, glaubt das er irgendwann wahr wird, dass Reiner seinen Traum leben wird, aber auch dass es Reiner dann nicht mehr gibt, wenn dieser gewaltige Traum, eines Tages verwirklicht wird, und Caroline diesen Traum verwirklicht und auch zu Ende bringt.
Denn die letzten Monate und Jahre brauchten wir Zeit…Zeit, um uns von einem Leben zu erholen, das nicht zu uns gepasst hat. Zeit, um uns aus einem Leben zu befreien, das nicht unser war.
Die letzten Monate und Jahre brauchten wir Verständnis…Verständnis für uns selbst. Verständnis für andere. Verständnis für die Welt.
Die letzten Monate und Jahre brauchten wir Mut…Mut, uns unseren Ängsten zu stellen. Mut, unsere Schatten anzusehen. Mut, Reiners und meine Wunden zu öffnen und zu heilen. Die letzten Monate und Jahre brauchten wir vor allem…Hoffnung und Glaube, sowie Liebe für uns selbst.
Das alles für unseren Lebenstraum.
Dieses Märchen beginnt sagen wir mal in einem tiefen schwarzen Loch, in das man fällt den eines Tages wachst du auf, siehst dich um und stellst fest, dass du in einem tiefen Loch sitzt. Es ist dunkel, kalt und still. So still. Du schaust nach oben, suchst einen Ausgang und ganz entfernt, am Ende der endlos scheinenden Dunkelheit, kannst du einen hell leuchtenden Punkt aus machen.
Aber so sehr du auch versuchst diesen rettenden Punkt zu erreichen, egal wie sehr du dich anstrengt die steile Wand nach oben zu klettern, du rutschst immer wieder aufs Neue ab und fällst noch tiefer als zuvor.
Die Luft dort unten schwindet langsam und du hat das Gefühl, dass du Stück für Stück, kaum merkbar aber stetig, erstickst. Du setzt dich erschöpft auf den Boden der Tatsachen und lehnst dich an den Berg aus Ängsten, Erlebnissen, Frustration und die Erkenntnis deiner eigenen Schwächen und Fehler, die dich hier runtergebracht haben.
Ein ohrenbetäubender Schrei erfüllt den schmalen Spalt, der nach oben in die Freiheit führt. Hört mich denn niemand?! Hilft mir denn niemand?! Die Wände bröckeln und drohen auf dich herab zu stürzen und dich zu erdrücken.
Hin und wieder ist vieles sehr schwer. Oft bricht die Kraft und von der Stärke ganz zu schweigen, der Halt schwindet plötzlich ohne bemerkt zu werden dann, erst dann kehrt Hilflosigkeit und bröckelnde Verzweiflung ein.
Da wird dir klar, dass nur du alleine dir helfen kannst. Also nimmst du all deinen Mut, all deine Kraft zusammen und beginnst die Wände, die dich gefangen halten einzureißen. Du kämpfst dich weiter und weiter nach oben, siehst dabei deinen schlimmsten Ängsten ins Gesicht, lässt deinen negativen Ballast hinter dir. Gelegentlich rutschst du nochmal ein kleines Stück ab, aber das kann dich nicht aufhalten.
Je weiter du nach oben kommst, desto leichter scheint es zu gehen. Du kannst den warmen Lichtstrahl auf deinem Gesicht spüren und weißt, dass du es bald geschafft hast. Die letzten Meter werden deine Gedanken immer lauter. Es ist, als würden viele Stimmen durcheinander sprechen und man versteht kaum ein Wort.
Wer und was erwartet mich da oben? Was mache ich, wenn ich angekommen bin? Was soll die Zukunft bringen?
Und plötzlich weht dir ein zarter Windhauch durch die Haare, das Licht wärmt deine Haut und du hörst die vertrauten Stimmen der Menschen, die nie aufgehört haben dich zu suchen und an dich glauben.
Du nimmst einen tiefen Atmen Zug, als wäre es dein erster. Als würdest du deine Umgebung in dich aufsaugen wollen. All die Düfte, die Farben, die Klänge. Alles was dir so lange so sehr gefehlt hat.
Nur noch einmal drehst du dich um. Ein letztes Mal schaust du auf den Fleck Erde, wo einst das Loch war, indem du gefangen warst. Du hast es zugeschüttet mit all dem, was dich festgehalten und in die Tiefe gezogen hat.
Ich werde euch jetzt einfach auf eine Reise mit nehmen in eine Welt von Ausbeutung, Gewalt und wo Sexueller Kindemissbrauch an der Tagesordnung steht sowie Schmerz, Enttäuschungen, Angst, Trauer, Tränen zuhause sind, aber auch gleichzeitig Die Hoffnung, Der Glaube, Die Liebe, sowie die Erkenntnis an die Türe klopfen.
Sowie auch die ganzen Drogen, Alkohol und Sexexzessen auch nicht zu kurz kommen nur um das grauen zu verdrängen was in Reiners Kopf umherschwirrt, von den Erinnerungen aus der Kindheit mit den Wesenfresser die ihm seine Kindheit geraubt haben. Auch um mit dem ungeliebten Körper zurecht zu kommen in dem er rein geboren ist und nie wirklich zuhause war darin und nicht im Einklang war mit seiner Seele und Herz. Bis hin wo Caroline endlich angekommen und zuhause ist. Und selbst da noch um ihre Daseins Berechtigung, kämpfen muss das sie in der heutigen Gesellschaft überhaupt Leben und Überleben darf.
Es wird eine Reise in die Vergangenheit werden wo auch Lügen sowie Selbstverrat an sich und auch an die Umwelt aller Beteiligten schwer belasten sowie misstrauen hervorruft. Auch wie Reiner die Zeit mit seiner Ehefrau gelebt hat, und sie eigentlich ca. 25 Jahre, wenn man es so nimmt, angelogen hat nur um den Schein zu wahren in dieser Gesellschaft. Sowie, was es heißt in einer Gesellschaft zu sein und zu leben, dass ganz egal ob Vergangenheit, oder Gegenwart, die meint sie wäre Weltoffen und Tolerant, wovon sie jedoch sehr weit entfernt ist.
Diese Reise und Erlebnisse werden uns zeigen wie viele Steine einem in den Weg gelegt werden, ganz egal ob von Familie, Freunden, seiner Umwelt, Arbeit, um einen daran zu hindern diesen, seinen richtigen Weg zu gehen.
Hat man aber die Kraft und die Ausdauer nicht dafür, aus diesen Steinen einen Weg zubauen, die diese Hindernisse überbrücken[c1], so werden diese Steine dein Grab werden.
KAPITEL 1
Kindheit und Vertrauen
Geboren um zu Sterben Gestorben um zu Leben
Ein kleines Wesen wird geboren um gleichzeitig zerstört zu werden.
Warum kleines Wesen?
Jeder Mensch da draußen in der schönen bunten Welt, hat eine andere Bildliche Vorstellung von einem kleinen Wesen.
Ihr in der schönen bunten Welt sollt euch selbst ein Bild machen, wie das kleine Wesen aussieht, welche Hautfarbe es hat, hat es Haare, wenn ja welche Farbe, hat es kleine Hände oder große, ist die Stimme hell und schön, wenn es lacht, die Tränen die sie weint, sind sie schwarz wie seine Umwelt, oder glänzen sie wie Diamanten in der Sonne.
Wir geben dem kleinen Wesen den Namen Reiner, den der bedeutet unter anderen, Göttlicher Berater des Volkes, sowie Berater der Heerscharen.
Er wusste damals noch nicht, dass er in einen Krieg reinziehen muss um sein richtiges Leben zu führen, dies beenden wird um als ein Wesen schön wie ein Schmetterling das Leben zu ändern um dem Volk zu zeigen was Träume sind und wie schön und bunt diese Welt doch sein kann.
Dann sind in dieser schwarzen Welt noch die Wesenfresser, wenn ihr glaubt diese Wesenfresser findet man auf Spielplätze wo kleine Wesen wie Reiner sehr viele an zu treffen sind und diese mit Schokolade weglocken wollen, mit ihrer tierischen Begierde liegt ihr verkehrt, den so wie es bei Reiner war, gab es diese Menschenunwürdige Wesenfresser alle im Umfeld des Erzeugers.
Denn das Leid der kleinen und unbekümmerten Wesen ließ sie schlicht kalt, sie fühlen weder Mitleid, noch Reue oder Schamgefühl. Wo sie mit Genuss ihre Macht über diese kleinen Wesen ausnutzen, nach dem sie Gefügig gemacht haben mit brutalen und schmerzhaften Mitteln. Es kommt mir so vor, oder es war auch so, dass wir, die kleinen Wesen Futter für diese Monster waren, damit sie überleben können. Wir, die kleinen Wesen sind halt leichtes Opfer für diese Wesenfresser, hinzu kommt die in jeder Hinsicht gegebene Überlegenheit der Wesenfresser. Sie wissen genau was sie anstellen müssen um diese kleinen Wesen zu manipulieren und notfalls mit brachialer und brutaler Gewalt, sind diese Wesenfresser ihnen auch damit Körperlich überlegen. Diese Wesenfresser kennen auch kein Mitleid, wie zwei mächtige. Raubkatzen beim Kampf, wo der schwache von den beiden sich auf den Rücken legt, und zeigt damit ihre verletzliche Bauchseite, auch als Vertrauensbeweis. Siehe hin, ich gebe auf, ja du bist der Stärkere, mein Respekt hast du, und somit vertraue ich dir das du mir nicht weiter schadest. Kein Tier würde dies jemals Missbrauchen.
Doch diese grausame Wesenfresser tun es, sie stechen genau dazu wo es weh tut, da wo es am meisten schadet. Nur um ihren Hunger zu stillen. Das alles nur damit sie die unschuldigen Seelen dieser kleinen Wesen in tausend Scherben zertrümmern können, um sie neu zu formen für ihre bizarre, schwarze Welt. Nur um es zu verhindern das die Schöne und bunte Welt für sie unerreichbar wird und die Träume davon zerplatzen wie eine Seifenblase. Auch niemand sind diese Wesenfresser aufgefallen, mit ihren Taten und Handlungen. Den Instinktiv, finden sie die kleinen Wesen und nutzen ihre Schwächen aus. Sie sind perfekt angepasste Wilde Raubtiere, die sich so tarnen können das es niemanden Auffallen würde, der nicht die gleiche Veranlagung hat, sowie die Macht hat diese kleinen Wesen ein zu schüchtern und zum Schweigen zu bringen. So ist es kein Wunder, das Reiner und die anderen kleinen Wesen denken. „Die Welt sieht mich nicht, will mich nicht und braucht mich nicht“.
Ein Tag im Winterlichen verschneiten Februar in einem kleinen Dorf, umgeben von Bäumen, nein keine grüne, sondern schwarze Bäume, so wie diese Welt in der das kleine Wesen da heute reingeboren werden, wo es keine Farben und keine Liebe gibt, da kam Reiner bei einer Hausgeburt zu Welt.
Die einzigen Erinnerungen die mir Reiner mitgegeben hat aus dieser Zeit sind, dass er mit seinem Erzeuger und den Eltern seiner Erzeugerin in einer Art Doppelhaushälfte gewohnt hat, und er schon damals vor den Gewalttaten seiner Erzeuger immer zur Oma geflüchtet ist.
Es sollte und wird nicht die letzte Flucht sein, die das kleine Wesen höchstwahrscheinlich des Öfteren das Leben gerettet hat. Da wo das Urvertrauen aufgebaut werden sollte. In der Kindheit, wurde angefangen es Stück für Stück zu zerstören. Das Urvertrauen, in lauter kleinen Papierfetzen zerrissen und die Sicherheit die kleinen Wesen brauchen um zu überleben zu nichte gemacht werden.
Und den Erzeuger war es auch egal, ob bei den brutalen Schlägen Besuch da war oder sie irgendwo zu Besuch waren. Reiner hat mir auch eine Erinnerung mitgegeben, wo sie bei Reiners Oma waren und der Erzeuger Reiner durch die ganze Wohnung, mit einem Kochlöffel geschlagen hat, bis hin unter dem Küchentisch. Da wo Reiner Schutz suchte und der zweite Kochlöffel auch noch an ihm kaputt geprügelt wurde. Den auch dort hat diesem kleinen Wesen niemand geholfen in dieser Wohnung. Auch nicht die Großeltern. Den wenn du nicht einmal darauf hoffen kannst, dass die Menschen, die dazu da sind, dich zu lieben und zu beschützen, das auch tun, an wen sollst du dich dann noch wenden. Nein, sie schauten einfach nur zu oder schauten weg, was in dieser Welt leider der Alltag ist. Besonders wenn es um die Erziehung von den kleinen Wesen gehört. Egal wie laut sie auch um Hilfe schreien und Betteln. Dies hören nur die kleinen Wesen selbst. Das kleine Wesen wird viele Narben in seinem kurzen Leben bekommen, nicht nur Seelische, sondern auch Körperliche das sie ihr ganzes Leben an die grausame Schwarze Welt erinnern wird.
Die erste Narbe bekommt sie im zarten Alter von 7 Jahren, da war es etwas traurig was dem Erzeuger gar nicht gefiel, da flog das kleine Wesen durch die Luft, durch die Luft geworfen von des größten Wesenfresser ihrer Art. Schreiend flog es die große Treppe runter und landete mit der Stirn gegen eine Stange.
