Die Wahrnehmungsfalle, Teil 1 - David Icke - E-Book

Die Wahrnehmungsfalle, Teil 1 E-Book

David Icke

4,6

Beschreibung

David Icke, einer der umstrittensten Autoren der Welt, hat die letzten 25 Jahre damit verbracht, die Geheimnisse des Universums und der Realität zu entschlüsseln sowie die Kräfte bloßzustellen, die unsere Welt manipulieren. Informationen, die noch vor wenigen Jahren belächelt und abgetan wurden, werden inzwischen aus allen möglichen Richtungen bestätigt – und Icke, der zum Gespött der Menge gemacht wurde, gilt inzwischen als Mann, der seiner Zeit weit voraus ist. In seinem neuesten voluminösen Werk, das über 800 Abbildungen enthält, legt Icke in gewohnter Manier die Erkenntnisse seiner jahrelangen Recherchen dar, seine Einsichten in unsere „computer“generierte Realität, das holografische Universum und die verborgenen nichtmenschlichen Mächte, die über hybride Blutlinien, bestimmte Familien und Netzwerke die Menschheit in einem globalen Orwellstaat versklaven wollen. Seine wichtigste neue Erkenntnis, auf die er im ersten Teil des Buches ausführlich eingeht, sind dabei die „Archonten“ – eine dunkle, nicht verkörperte Prädatorenrasse, die bereits in alten gnostischen Texten beschrieben wird. Diese Entitäten ernähren sich von negativer Energie und sorgen über ihren manipulativen Einfluss auf das Weltgeschehen dafür, dass wir sie fleißig weiterhin mit Nahrung versorgen – unserer Lebenskraft. Wie aus seinen früheren Werken bekannt, bleibt Icke jedoch nicht dabei stehen, den Einfluss der Hintergrundmächte auf das Weltgeschehen akribisch auszuleuchten, indem er Namen, Daten und Orte nennt, sondern weist auch einen Weg aus dem Dilemma. Er reicht uns das geistige Rüstzeug in die Hand, mit dem wir diesen um sich greifenden Albtraum stoppen können und die Welt wieder zu der machen können, die sie einst war – ein Ort der Liebe, der Harmonie, des Friedens und der Erleuchtung. Selbst sagt Icke: „Mir ist klar geworden, dass dieses Buch mein Lebenswerk ist.“ Die Wahrnehmungsfalle wird als das Meisterwerk in die Geschichte eingehen, das die Welt verändert hat. Inklusive 32-seitiger Farbbildgalerie des Künstlers Neil Hague.

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DIE

Wahrnehmungs-

FALLE

Oder … Alles nur Mumpitz – ja, ALLES

Die umfassendste Bloßstellung der „Welt“, die jemals verfasst wurde

David Icke

David Icke

DIE WAHRNEHMUNGSFALLE

Titel der Originalausgabe: „The Perception Deception“

Erste Auflage, 2012

Deutsche Übersetzung: A. Tessa, N. Hawranke, D. Wagner, D. Loose

Layout: Volodymyr Kralovyetts

www.mosquito-verlag.de

© Copyright 2015, Mosquito Verlag, Immenstadt

Nachdrucke oder Kopien dieses Buchs, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags.

ISBN 978-3-943238-39-6

Die Originale der in diesem Buch veröffentlichten Illustrationen stammen von

Neil Hague.

Neil ist ein britischer Künstler, Illustrator und Visionär, der sein Schaffen den „Wahrheitsschwingungen“ widmet.

Seit über 15 Jahren erscheinen Arbeiten von Neil auf den Einbänden von Büchern aus aller Welt. In Großbritannien wurden seine äußerst individuellen, fantasie- und ideenreichen Bilder bereits in zahlreichen Ausstellungen gezeigt.

Die Hörer seiner Vorlesungen bezeichnen Neils Werke oft als neoschamanisch, heilend und aus dem Herzen kommend.

Bisher verfasste Neil drei Bücher, zuletzt seinen ersten illustrierten Grafikroman

Kokoro – The New Jerusalem & the Rise of the True Human Being.

Weitere Informationen über Neils Bücher, Vorträge, Drucke, Workshops und die Originale der in diesem Buch veröffentlichten Bilder finden Sie unter

www.neilhague.com.

Widmung

Für Linda: Meine liebe Gefährtin, hier sind wir nun also ein Vierteljahrhundert später. War es das trotz allem wert? Ja, eindeutig.

Für Kerry, Gareth, Jaymie, Neil, Monnica und Carol.

Für meinen großartigen Kumpel Mike Lambert, Mitglied im Wide Awake Club.

Für Sean, der bei Davidicke.com und auch sonst in jeder erdenklichen Weise so großartige Arbeit leistet.

Für Jason von Jay4louise für alle seine hervorragenden Videos.

Für all die Moderatoren des David Icke Forums, die ihre Aufgabe so brillant meistern.

Für all diejenigen, die einen Verstand besitzen, den sie ihr Eigen nennen können.

Für all diejenigen, die ihre Wahl treffen könnten, wann immer sie wollten, sich – bisher – aber noch nicht entschieden haben, es zu tun.

Definition des Begriffs „Bollocks“

Bollocks, am. ballocks, umgangssprachlich, pl, n

1. (Biowissenschaften und verwandte Anwendungen /Anatomie): Synonym für Hoden.2. Unsinn, Quatsch, als Einwurf:3. Ausruf des Ärgers, der Ungläubigkeit, etc.4. „The (dog’s) bollocks“ (die Hoden des Hundes) – etwas Exquisites5. Verb (in der Regel gefolgt von „up“)6. Vermasseln oder verpfuschen7. [Altenglisch „beallucas“, Diminutiv (pl) von beallu (nicht belegt); siehe BALL1]

Verwendung: Sowohl im anatomischen Sinn als auch in den übertragenen Bedeutungen beeindruckt dieser Begriff heutzutage weniger als früher und es ist unwahrscheinlich, dass jemand sich dadurch beleidigt fühlt. Doch ältere oder konservative Menschen mögen das vielleicht anders sehen. Die Tatsache, dass bestimmte Plattenläden einer Straftat bezichtigt wurden, nur weil sie das Album der Sex Pistols – in dessen Titel dieses Wort vorkommt – in ihren Schaufenstern ausstellten, ist wirklich unverständlich. Und das alles auf der Grundlage eines aus dem 19. Jahrhundert stammenden Gesetzes gegen anstößige Werbung und Vagabundieren.

Quelle: http://www.thefreedictionary.com/bollocks

„Viele Menschen, besonders die arroganten unter ihnen, wollen dich dafür bestrafen, dass du die Wahrheit sagst, korrekt handelst oder einfach du selbst bist. Entschuldige dich niemals dafür, dass du korrekt handelst oder deiner Zeit um Jahre voraus bist. Wenn du Recht hast und das auch weißt, dann gib deine Meinung offen kund. Auch wenn du eine Minderheit von einer Person darstellst – die Wahrheit bleibt immer die Wahrheit.“

Mahatma Gandhi

„Es zeugt nicht gerade von Gesundheit, hervorragend an eine zutiefst kranke Gesellschaft angepasst zu sein.“ –

Jiddu Krishnamurti

„Es ist nichts Falsches daran, Fragen zu stellen … Die Tatsache, dass du Fragen stellst, zeigt, dass du fünf Weisheitsstufen über dem Idioten stehst, der etwas dagegen hat, dass du Fragen stellst.“

Josh Tolley

Die Vorgeschichte

„Hindernisse können mich nicht brechen; jedes Hindernis muss strikter Entschlossenheit weichen. Wer seinen Blick auf einen fernen Stern geheftet hält, wird nicht wanken.“

Leonardo da Vinci

Es ist mir wichtig, denjenigen, die zum ersten Mal eines meiner Werke lesen, einige Hintergrundinformationen zu liefern, damit sie verstehen, wie mir in all diesen Jahren die Informationen in den Schoß gefallen sind. Die Leser meiner früheren Bücher kennen die Geschichte bereits, abgesehen von einer kurzen Ergänzung am Ende, und können sie getrost überblättern.

Ich wurde am 29. April 1952 in Leicester in England geboren. Meine Schulzeit verbrachte ich mit Tagträumen. Ich legte nie eine wichtige Prüfung ab und verließ die Schule im Alter von 15, um Profifußballspieler zu werden. Fast während meiner gesamten Karriere spielte ich mit einer erst später diagnostizierten rheumatischen Arthritis. In meiner letzten Saison litt ich jeden Tag Höllenqualen, bis meine Karriere schließlich buchstäblich über Nacht ein Ende fand. Damals war ich gerade einmal 21 Jahre alt. Eines Morgens wachte ich auf und bemerkte noch im Halbschlaf, dass ich nicht atmen konnte. Ich versuchte, meine Frau Linda aufzuwecken, doch mein Körper gehorchte mir nicht. Ich war wie erstarrt und überzeugt davon, sterben zu müssen. Doch plötzlich gelang mir ein neuer Atemzug, der höllische Schmerzen in allen meinen Gelenken auslöste. Als Profifußballer war ich schlafen gegangen, doch ich erwachte als jemand, der nie wieder würde spielen können. Man teilte mir mit, dass ich vermutlich im Rollstuhl enden würde, weil die Arthritis so früh ausgebrochen war. Doch zum Glück kam es nie dazu. Eine Reihe erstaunlicher Synchronizitäten oder „Zufälle“, wie ich sie in meinen anderen Büchern beschrieben habe, brachte mich dazu, Journalist für verschiedene Zeitungen, für Radio und Fernsehen, Sportreporter bei der BBC und nationaler Sprecher der Grünen Partei Englands (Abb.1) zu werden.

Abbildung 1: Viele „Leben“ innerhalb eines Lebens

Als ich 38 war, konnte ich auf ein schönes Leben zurückblicken, doch das war nichts im Vergleich zu dem, was mich erwartete. Seit Anfang 1989 bemerkte ich eine Art „Gegenwart“ um mich herum. Auch wenn ich in einem Raum alleine war, war es mir, als wäre da jemand. Das verstärkte sich im Laufe mehrerer Monate, und eines Nachts in einem Londoner Hotelzimmer im Jahr 1990 war diese Gegenwart so greifbar, dass ich laut sagte: „Wenn da jemand ist, dann melde dich bitte, denn du machst mich verrückt!“ Wenige Tage später war ich mit meinem Sohn Gareth in einem Zeitungs- und Buchladen in der Nähe unserer Wohnung. Heute ist Gaz ein brillanter Sänger und Songschreiber, doch damals war er noch ein kleiner Junge. Ich unterhielt mich vor dem Laden noch eine Weile mit jemandem, während Gaz drinnen Eisenbahnbücher durchblätterte. Schließlich ging auch ich hinein und sagte meinem Sohn, dass es Zeit wäre zu gehen. Doch als ich in der Tür stand, klebten meine Füße förmlich am Boden, so als würden sie von starken Magneten festgehalten. Verwirrt stand ich da. Dann hörte ich eine „Stimme“ – eigentlich war es ein sehr intensiver Gedanke, der mir durch den Kopf ging. „Geh hinein und schau dir die Bücher ganz hinten an.“ Der Druck auf meinen Fußsohlen ließ nach, und ich ging wie benommen zur Bücherabteilung. Sofort fiel mir ein Buch auf, das zwischen all den Liebesromanen steckte. Es sah so anders aus. Dieses Buch mit dem Titel „Mind to Mind“ hatte eine Dame namens Betty Shine (Abb. 2) geschrieben.

Abbildung 2: Betty Shine

Ich überflog den Klappentext und stellte fest, dass Betty als professionelle Hellseherin und Heilerin durch Handauflegen tätig war. Ich las das Buch innerhalb von 24 Stunden und fragte mich, ob sie mir wohl sagen könnte, was es mit dieser „Gegenwart“ auf sich hatte. Ich vereinbarte ein Treffen mit ihr. Doch gab ich ihr keinerlei Informationen über das, was bei mir vorging. Ich ließ sie nur wissen, dass es mich interessierte, ob sie mir durch Handauflegen (einen Energieaustausch) vielleicht bei meiner Arthritis helfen könnte. Ich suchte sie vier Mal auf. Bei meinen ersten beiden Besuchen gab es keine besonderen Vorkommnisse, doch mein dritter und vierter Besuch veränderten mein Leben für immer, und eine unglaubliche Reise begann. Ich saß gerade auf ihrer medizinischen Liege, als ich plötzlich eine Art Spinnennetz im Gesicht spürte. Ich erinnerte mich daran, wie Betty in ihrem Buch beschrieben hatte, dass so etwas geschehen kann, wenn andere Realitätsdimensionen versuchen, sich bei jemandem einzuklinken. Die Menschen glauben, alles sehen zu können, was es zu sehen gibt, wenn sie die „Welt“ betrachten, doch tatsächlich nehmen sie nur eine winzige Bandbreite von Frequenzen des sichtbaren Lichts wahr. Jenseits der menschlichen Sicht liegt die Unendlichkeit verborgen. Es ist möglich, mit solchen anderen Realitäten zu kommunizieren, deren Wahrnehmung weit über das hinausgeht, was den Menschen zugestanden wird – aus Gründen, die ich noch näher erläutern werde. Es ist, als wären wir auf einen bestimmten Radio- oder Fernsehsender eingestellt. Doch wer sich innerlich öffnet, kann auch andere „Sender“ oder „Kanäle“ empfangen. Später erkannte ich, dass das „Spinnennetz“, das ich gespürt hatte, eine Art elektromagnetisches „Liebkosen“ meiner Haut war, während ein energetischer Kommunikationskanal in den Raum projiziert wurde. Ich erzählte Betty nichts von dieser Empfindung. Doch 10 bis 15 Sekunden später warf sie den Kopf zurück und sagte: „Wow! Das ist mächtig. Da muss ich die Augen schließen“. Sie berichtete mir, dass sie vor ihrem inneren Auge eine Gestalt sah, die sie bat, mir etwas mitzuteilen. Als Erstes meinte sie, die Wesenheit wüsste, dass ich eine Kontaktaufnahme wünschte, doch wäre der richtige Zeitpunkt noch nicht gekommen – bis jetzt. Von meinem Erlebnis in jenem Hotelzimmer, als ich gesagt hatte: „Wenn da jemand ist, dann melde dich bitte, denn du machst mich verrückt!“, hatte ich Betty nie erzählt. Es folgte eine Reihe weiterer Botschaften. Eine davon lautete:

• Er ist ein Heiler, der hier ist, um die Welt zu heilen, und er wird weltberühmt werden.• Spirituell gesehen ist er noch ein Kind, doch ihm werden spirituelle Reichtümer geschenkt werden.• Manchmal wird er Dinge sagen, ohne zu wissen, woher sie kommen. Es werden unsere Worte sein.• Wissen wird ihm eingegeben werden und manchmal wird er zu Wissen hingeführt werden.• Schon als Jugendlicher wurde er wegen seines Mutes ausgewählt. Er wurde geprüft, und er hat alle Prüfungen bestanden.• Er wurde zum Fußballspielen geführt, um Disziplin zu lernen. Doch als sein Lernen abgeschlossen war, wurde es für ihn Zeit, weiterzugehen. Er musste auch lernen, mit Enttäuschungen fertig zu werden, alle seine Emotionen zu spüren und dennoch wieder aufzustehen und weiterzumachen. Der spirituelle Weg ist hart. Niemandem wird es leicht gemacht.• Er wird immer haben, was er braucht [das könnten „Wünsche“ sein], aber nicht mehr.

Als ich Betty Shine eine Woche später aufsuchte, geschah wieder das Gleiche. Unter anderem bekam ich folgende Botschaft:

• Ein Mensch kann die Welt nicht verändern, doch er kann eine Botschaft in Umlauf bringen, die die Welt verändern wird.• Versuche nicht, alles alleine zu machen. Arbeite Hand in Hand mit anderen. So könnt ihr euch gegenseitig aufrichten, wenn einer fallen sollte.• Er wird in drei Jahren fünf Bücher schreiben.• Politik ist nichts für ihn. Er ist zu spirituell. Politik ist unspirituell und würde ihn sehr unglücklich machen.• Er wird aus der Politik aussteigen. Er braucht überhaupt nichts zu unternehmen. Es wird allmählich, im Laufe eines Jahres geschehen.• Es wird andere Flugmaschinen geben, die sich stark von den heutigen Flugzeugen unterscheiden.• Zeit ist ohne Bedeutung. Wo du sein willst, da wirst du auch sein.

Nach diesen Botschaften gerieten die Dinge sehr rasch in Bewegung. Die BBC teilte mir mit, dass mein Vertrag nicht verlängert würde, und ich zog mich im Lauf der nächsten 12 Monate immer stärker von der Arbeit für die Grüne Partei zurück, bis ich sie schließlich ganz verließ. Nun war ich zwar arbeitslos und hatte kein Einkommen, doch es kam mir so vor, als hätte sich eine Gefängnistür geöffnet. Die Arbeit für die BBC hatte mich viele Jahre lang sehr unglücklich gemacht. Nach meiner Begegnung mit Betty Shine bestand mein Leben aus einer Reihe außergewöhnlicher „Zufälle“ und Geschehnisse. Durch Menschen, denen ich begegnete, durch Bücher und Dokumente, mithilfe einiger weiterer Hellseher und nicht zuletzt durch meine Erfahrungen im In- und Ausland wurde ich in jenen frühen Tagen zu Wissen hingeführt. Heute, fast ein Vierteljahrhundert später, geht das noch immer so weiter. Die beiden Botschaften von Betty Shine und die Botschaft einer anderen Hellseherin haben sich tatsächlich bewahrheitet:

„Manchmal wird er Dinge sagen und nicht wissen, woher sie kommen. Es werden unsere Worte sein. Wissen wird ihm eingegeben werden und manchmal wird er zu Wissen hingeführt werden.

Angestrengtes Suchen ist nicht nötig. Der Weg ist schon bereitet. Du brauchst nur den Hinweisen zu folgen … Wir führen dich auf deinem Weg. Alles wurde bereits arrangiert, ehe du in diese Inkarnation kamst.“

Das ist genau, was ich in den letzten 25 Jahren erlebt habe. Ich schrieb mein erstes Buch über diese Themen mit dem Titel „Truth Vibrations“ im Jahre 1990, weil einige der Botschaften verkündet hatten, dass eine realitätsverändernde Transformation im Energiefeld der Erde passieren würde, die die Menschheit aus ihrem Schlaf und ihrer Amnesie erwecken würde. Diese energetische Veränderung würde alles enthüllen, das bisher vor uns verborgen gehalten wurde und würde ein Erwachen auslösen, bei dem eine enorme Anzahl von Menschen die Wahrnehmung ihrer selbst und der Welt neu überprüfen. Zu jener Zeit gab es keinerlei Zeichen, die darauf hingedeutet hätten, aber heutzutage geschieht es tatsächlich, sodass selbst Leute, die einst über die Informationen in diesem Buch gelacht haben, jetzt deren Gültigkeit erkennen.

Wenn du den Regen spürst …

Anfang 1991 verspürte ich das Verlangen, nach Peru in Südamerika zu fahren. Ich wusste nicht warum, ich wusste nur, dass ich dorthin reisen musste. Also machte ich mich allein aufgrund meiner Intuition auf den Weg. Meine drei Wochen in Peru erwiesen sich als eine unglaubliche Serie von Synchronizitäten und Erfahrungen, die mich schließlich zu einem Ort namens Sillustani führten. Er liegt unweit der Stadt Puno am Ufer des Titicacasees. Dieser See in gut 3950 Metern Höhe über dem Meeresspiegel gilt als der höchst gelegene befahrbare See der Welt (Abb. 3).

Abbildung 3: Die Ruinen von Sillustani

Sillustani wird den Touristen als Gräberfeld aus der Zeit der Inkas angepriesen, doch seine Geschichte reicht noch viel weiter in das zurück, was wir als „Zeit“ wahrnehmen. Unser peruanischer Führer hatte für uns im Hotel „Sillustrani“ in Puno Zimmer gebucht. Als ich die Bilder jenes Ortes an den Wänden des Hotels betrachtete, hatte ich das deutliche Gefühl, dorthin fahren zu müssen. Also begab ich mich am nächsten Tag mit meinem Führer und einem Fahrer in einem Minibustaxi auf die Reise. Ich lief eine Stunde auf dem Gelände herum. Es war herrlich, aber dennoch kehrte ich eher enttäuscht zum Bus zurück. Mein Erleben dort stand in keinem Verhältnis zu dem Drang, den ich verspürt hatte, diesen Ort aufzusuchen. Nachdem wir ein paar Minuten auf der Straße zurück in Richtung Puno gefahren waren und ich gedankenverloren aus dem Fenster blickte, entdeckte ich auf meiner rechten Seite einen Hügel. In meinem Kopf wiederholten sich die Worte: „Komm zu mir, komm zu mir, komm zu mir“. Was? Ich bat den Fahrer anzuhalten und kletterte auf die Anhöhe. Dort entdeckte ich einen Steinkreis. Ich ging in die Mitte und erlebte noch einmal genau das, was sich in jenem Zeitungsladen zugetragen hatte. Meine Fußsohlen begannen, wie durch irgendeine Art Magnetismus zu brennen und zu prickeln und ich konnte meine Füße nicht mehr bewegen. Ich spürte, wie ein Energiestrom oben in meinen Kopf eintrat und durch mich in den Erdboden floss. Ein anderer Energiestrom verlief in der Gegenrichtung. Spontan streckten sich meine Arme in einem Winkel von etwa 45 Grad nach oben aus. Im Jahr 2012, als ich anlässlich meines 60. Geburtstags jenen Ort wieder aufsuchte, stellte ich die Position nach (Abb. 4).

Abbildung 4: Meine Rückkehr nach Peru. 2012 blickte ich wieder über Sillustani und vollzog nach, was seinerzeit geschehen war.

Seinerzeit lag keine bewusste Absicht dahinter, es geschah einfach. Dann hörte ich innerlich ganz klar eine Stimme, die mir sagte: „Es wird vorbei sein, wenn du den Regen spürst.“ Das erschien mir verrückt, weil nirgendwo auch nur ein Wölkchen am Himmel zu sehen war. Die Energie, die mich durchströmte, wurde noch intensiver, bis mein ganzer Körper zitterte. Zeit verlor jede Bedeutung. Sie existierte nicht mehr (wie ich noch erklären werde, existiert sie tatsächlich nicht). Ab und zu kehrte ich in einen bewussten Zustand zurück, doch überwiegend war ich „irgendwo da draußen“, während all das vor sich ging. In einem meiner bewussten Momente nahm ich einen hellgrauen Nebel über den Bergen in der Ferne wahr. Der Nebel wurde sehr rasch immer dunkler, und ich konnte erkennen, dass es angefangen hatte, stark zu regnen. Ich sah, wie der Sturm in einer geraden „Front“ direkt auf mich zukam. Schließlich verdeckten die Wolken die Sonne und es zog eine Wand so heftigen Regens über den Hügel, dass ich augenblicklich völlig durchnässt wurde. Sobald der Regen mich traf, hörte die Energie, die mich etwa eine Stunde lang durchströmt hatte, unvermittelt auf. Die ganze Zeit über hatte ich die Arme hochgehalten und gar nichts dabei gespürt. Doch nun schmerzten meine Schultern und meine Beine waren so schwach, dass ich mich ein paar Minuten lang kaum auf den Beinen halten konnte. Die Energie strömte noch immer aus meinen Händen und Füßen. In meinen Füßen hielt dieses Phänomen noch 24 Stunden lang an. Ich hatte nicht die geringste Ahnung, was da gerade geschehen war. Das begriff ich erst Jahre später. Die Energie, die durch mich geflossen war, schuf eine elektromagnetische Verbindung, durch die Informationen kommuniziert werden können. Ich wurde sozusagen mit der „Einsatzleitung“ in irgendeiner anderen oder auch in mehreren anderen Dimensionen verkabelt. Außerdem wurde die sogenannte „Kundalini“ aktiviert. Dabei handelt es sich um eine Energie, die am unteren Ende der Wirbelsäule sitzt. Wird sie erweckt, dann schießt sie entlang des Zentralnervensystems nach oben, tritt durch den Kopf aus und verbindet einen mit anderen Ebenen der Realität. Ich meine damit nicht den physischen Kopf – es ist nicht so, als würde dort plötzlich ein Loch erscheinen. Alles spielt sich in den Energiefeldern des Körpers ab, die der visuellen Wahrnehmung des Menschen entzogen sind. Itzhak Bentov beschreibt diesen Prozess sehr schön in seinem Buch „Stalking the Wild Pendulum“:

„Nach der Yoga-Literatur soll die Kundalini eine Energieform sein, die wie eine Schlange eingerollt am unteren Ende der Wirbelsäule sitzt. Wird sie ‚erweckt‘, dann fließt sie in der Wirbelsäule nach oben und wird von dem Menschen, der diese Erfahrung macht, als leuchtende Schlange gesehen oder wahrgenommen. Wenn dieser leuchtende Stab bis in den Kopf aufgestiegen ist, durchstößt er – hoffentlich – die Schädeldecke; das heißt, der stabartige Energiestrahl setzt sich über den Schädel hinaus nach oben fort. Denjenigen, dem das geschieht, nennt man ‚erleuchtet‘. Ein solcher Mensch kann hochintuitiv werden und übersinnliche Fähigkeiten wie Hellsehen, Hellhören oder Heilkräfte entwickeln.“

Wenn sich die Kundalinikraft in so kurzer Zeit so ungezügelt entlädt, wie das bei mir nach meiner Erfahrung in Sillustani der Fall war, dann fühlt sich das an wie der Ritt auf einem bockenden Wildpferd nach einem ausschweifenden Abend an der Bar. Informationen, Konzepte und Einsichten strömten in meinen „menschlichen“ Verstand ein. Ich war wie ein Computer, der hängen bleibt, weil zu viele Informationen gleichzeitig eingegeben werden. Es folgten drei verrückte Monate, in denen ich mich irgendwo anders befand, während alle Brücken zu meinem alten Leben in lodernden Flammen standen. Das verdankte ich der Medienberichterstattung über das, was ich in diesem Zustand der Benommenheit über meine Erfahrungen erzählt hatte. (Abb. 5).

Abbildung 5: „Äh, wie heiße ich? Wo bin ich?“

Ich wurde in einer zur Hauptsendezeit ausgestrahlten Talkshow der BBC (die Sie auf Youtube sehen können) interviewt, als ich mich gerade in dem beschriebenen Zustand befand. Man machte mich in einem Maße lächerlich, wie es sicherlich nur wenige Menschen je erlebt haben. Heute sehe ich das im Rückblick ganz anders als damals. Zu jener Zeit durchlebte ich einfach eine sehr dunkle, schmerzhafte Periode meines Lebens. Rückblick ist ein anderes Wort für „Perspektive“, und das bedeutet, dass man erkennen kann, wie sich die Punkte zusammenfügen, ohne von einem einzigen Punkt – der Erfahrung – verschlungen zu werden, der zur entsprechenden Zeit keinerlei Sinn zu ergeben scheint. Das Leben präsentiert uns weniger das, was wir wollen, als vielmehr das, was wir brauchen, damit wir schließlich bekommen können, was wir wollen. In meinem Fall war das so: Um das zu bekommen, was ich wollte (die Realität und die Kräfte verstehen, die die menschliche Gesellschaft antreiben), musste ich mich durch Berge von „Dunkelheit“ graben, damit ich die Wahrnehmungsmuster, die die Wahrheit verschleierten, zerbrechen und Einsichten über die Natur der Welt, in der ich lebte, gewinnen konnte. Das gewaltige Ausmaß, in dem ich lächerlich gemacht wurde, befreite mich von dem, was andere Menschen über mich sagten oder dachten. Die Angst davor, was andere Menschen denken, ist einer derjenigen emotionalen Zustände, die Menschen am stärksten versklaven und unterdrücken. Wenn wir uns dieser Angst ergeben, dann bringen wir nicht länger unsere Wahrheit und Einzigartigkeit zum Ausdruck, sondern eine Version unserer selbst, der wir nach den unerbittlichen Anforderungen anderer entsprechen „müssen“, weil wir sonst lächerlich gemacht und verurteilt werden. Was mir widerfahren ist, so schrecklich es auch war, befreite mich aus dieser Gefängniszelle. So gesehen stellt sich die Frage, ob diese Erfahrungen wirklich „dunkel“ oder vielmehr als Geschenk zu verstehen waren. Aus meiner heutigen Sicht würde ich Letzteres sagen, doch als ich mittendrin steckte, konnte ich das nicht so sehen. Über Jahre hinweg war mein Leben ein täglicher Alptraum, und das Bleigewicht, das mir auf dem Magen lag, gönnte mir nur selten eine Pause. Überall, wo ich auftauchte, wurde ich lächerlich gemacht. Alles, was ich sagte, wurde als das irre Gerede eines Wahnsinnigen abgetan. Meine Kinder erlitten Schikanen und wurden an ihren Schulen zum Gespött der anderen. Was hatte ich getan? Wohin sollte das führen? Was hatte das alles für einen Sinn? Was passierte mit mir? Heute, jedoch nicht damals, sehe ich diesen Prozess anders und habe daher ein anderes Verhältnis zu jenen Erfahrungen. Das Urteil lautete: David Icke ist verrückt. Es schien, als wäre mein Leben vorbei, dabei fing es gerade erst an. Itzhak Bentov schreibt:

„Es ist eine Ironie des Schicksals, dass Menschen, bei denen die evolutionären Prozesse der Natur schneller abzulaufen begonnen haben und die man daher als fortgeschrittene Mutanten der menschlichen Rasse bezeichnen könnte, von ihren ‚normalen‘ Zeitgenossen als ‚anormal‘ bezeichnet und in Anstalten eingewiesen werden. Aufgrund meiner Gespräche mit befreundeten Psychiatern schätze ich, dass eine solche Vorgehensweise keineswegs so ungewöhnlich oder selten anzutreffen ist, wie man uns glauben machen möchte. Es gehören wohl etwa 25 bis 30 Prozent aller institutionalisierten Schizophrenen dieser Kategorie an – eine ungeheure Verschwendung menschlichen Potenzials.

Der Grund dafür liegt darin, dass diese Menschen urplötzlich in eine Situation katapultiert wurden, in der sie in mehr als einer Realität funktionieren. Sie können in ihrer Umgebung Dinge sehen und wahrnehmen, die der astralen oder einer höheren Ebene entspringen, denn sie geraten auf einmal in eine Lage, in der sie ein breiteres Frequenzspektrum wahrnehmen können … Das Einströmen von Informationen kann überwältigend werden, und so können solche Menschen durchaus zwei oder drei Realitäten durcheinanderbringen.“

Genauso habe ich mich in jenen verrückten drei Monaten gefühlt, bis sich plötzlich alles klärte und der „Computer wieder reagierte“. Immer wieder sagten mir die Leute: „Ich dachte, du wärst verrückt geworden, aber jetzt bist du wieder der gleiche komische Vogel, als den ich dich kannte.“ Nun, äußerlich mochte das den Anschein haben, doch ich sah die Welt jetzt mit völlig anderen Augen. Die Sturzbäche, die in mein Gefühl von Realität eingebrochen waren, befreiten mich von der Sichtweise eines Gefangenen dieser Welt der Illusionen. Plötzlich konnte ich sehen, was die meisten anderen nicht sehen konnten. Wenn so etwas geschieht, spielt sich immer das gleiche Szenario ab: Man wird lächerlich gemacht, verurteilt oder für verrückt erklärt. Was der Gesellschaft nie einfällt, ist, einen schlicht als „anders“ zu bezeichnen. Sicherlich machten schon viele Menschen vor mir solche Erfahrungen, doch ich möchte bezweifeln, ob sie so ununterbrochen und gnadenlos verfolgt wurden, wie das in meinem Fall geschah. Wenn ich sage, dass ich sehen konnte, was die meisten anderen nicht sehen konnten, möchte ich damit nicht prahlen oder mich als etwas Besonderes darstellen. Ich habe immer den Standpunkt vertreten, dass wir alle ein und dasselbe unendliche Bewusstsein und damit Ausdruck ein und derselben „Besonderheit“ sind. Die reinigenden Wasser stehen jedem zur Verfügung, und jeder hat die Wahl, die ein Leben lang einprogrammierte Wahrnehmungsweise dieser Welt der Illusion und Täuschung, in der man nach der Pfeife der verrückten Melodien der Looney Tunes tanzt, abzuschütteln. Anfang der 1990-er Jahre erschienen haufenweise Artikel über mich, in denen man mir attestierte, einen „Zusammenbruch“ erlitten zu haben. Doch in Wahrheit war es ein Durchbruch, den ich erlebt hatte. Auf der ganzen Welt durchlaufen heutzutage sehr viele Menschen diesen Durchbruchsprozess. Aus meiner eigenen extremen Erfahrung möchte ich Sie ermutigen und Ihnen versichern: Ihr werdet nicht verrückt. Ihr werdet heil. Die britischen Medien haben sich in einer Zeitschleife der Ignoranz verfangen und verspotten mich auch heute noch. Für die meisten Journalisten gingen diese drei Monate im Jahr 1990 nie zu Ende. Ich jedoch habe mich weiterentwickelt, was man von denen nicht behaupten kann. Ich habe etwa 20 Bücher geschrieben und mehr als 50 Länder bereist, um dort zu forschen oder bei öffentlichen Veranstaltungen zu sprechen. Je mehr sich die Welt in eklatanter Weise dem annähert, was ich in meinen früheren Büchern beschrieben habe, umso stärker explodiert förmlich das Interesse an meiner Arbeit. Jeden Monat besuchen Millionen Menschen meine Seite Davidicke.com, die in Großbritannien zu den Top 600, in den USA zu den Top 5.000 und weltweit zu den Top 6.500 von annähernd 200 Millionen aktiven Internetseiten zählt. Im Oktober 2012 erschienen 6.000 Menschen zu meiner Veranstaltung im Wembley Stadion in London. Dort sprach ich zehn Stunden lang und fügte dabei die einzelnen Punkte aus dem riesigen verwobenen Teppich des Lebens zu einem Ganzen zusammen. Zehntausende Menschen verfolgten das Ereignis live im Internet (Abb. 6).

Abbildung 6: Das Wembley Stadion im Jahr 2012. Icke ist also am Ende, ja?

2013 haben wir einen globalen Internetsender und einen Radiosender namens The People’s Voice ins Leben gerufen, um die Mainstream-Medien zu umgehen (Informationen am Ende des Buches). Ich hoffe, ich kann den Menschen zeigen, dass sie überleben und gedeihen können, wie schlimm und hoffnungslos die Dinge auch scheinen mögen. Sie müssen nur bereit sein, weiterhin in die von ihnen gewählte Richtung zu gehen und niemals aufzugeben.

Als ich Peru im April 2012 noch einmal besuchte, hatte ich viele Erlebnisse, die mir die Augen öffneten. Einen Teil meines 60. Geburtstags verbrachte ich auf jenem Hügel, von dem aus man Sillustani überblicken kann. Es war ein merkwürdiges Gefühl, wieder an diesen Ort zurückzukehren. Der damalige Steinkreis war nicht mehr erkennbar. Ich fand die Stelle wieder, an der ich seinerzeit gestanden hatte, mit dem gleichen Blick über den See und auf die Berge, doch dass der Steinkreis nicht mehr da war, verwirrt mich bis heute. Die Energie war jedoch noch immer sehr kraftvoll. Peru ist und bleibt ein besonderer Ort (Abb. 7).

Abbildung 7: Auf jenem Hügel in Peru floss enorm kraftvolle Energie durch mich hindurch und erweckte ein Bewusstsein, das bisher geschlafen hatte. Mein Verstand wurde plötzlich von Informationen, Konzepten und Einsichten überschwemmt.

Eine ganz besondere Erfahrung machte ich eines frühen Morgens, als ich mich im Hotelzimmer darauf vorbereitete, noch vor Sonnenaufgang zu der sagenhaften „verlorenen Stadt“ Machu Picchu aufzubrechen. Als ich aus dem Badezimmer kam, konnte ich plötzlich nicht mehr geradeaus gehen. Es zog mich wie einen Betrunkenen nach links. Das hielt drei oder vier Minuten lang an. Immer wieder versuchte ich, geradeaus zu gehen. Ich fühlte mich elend und glaubte, kurz vor einer Ohnmacht zu stehen. Ich erinnere mich noch, wie ich dachte, ich müsse es bis zum Bett schaffen, um mich hinzulegen. Doch als ich versuchte, mich in diese Richtung zu bewegen, hörte das unheimliche Erlebnis ebenso schnell wieder auf, wie es begonnen hatte, und ich schaffte es wieder, gerade zu gehen. Als ich so dastand und mich fragte, was in aller Welt da geschehen war, sagte eine Stimme in meinem Kopf: „Wir haben gerade eben an deinem Gehirn herumgedreht – du wirst die Wirklichkeit in Zukunft nicht mehr so dekodieren wie bisher.“ Ein befreundetes Medium, Monica Sepulveda, schrieb mir am selben Tag eine E-Mail aus Kalifornien, um eine Botschaft an mich weiterzuleiten: „Verabschiede dich von der dritten Dimension, so wie du sie kennst.“ Ganz sicher war ich nach dieser Erfahrung etwa eineinhalb Stunden lang nicht in unserer Realität. Es war, als befände ich mich an einem anderen „Ort“, von wo aus ich in diese Welt hineinblickte, mich aber nicht „in“ ihr befand. Mein Beobachtungs- bzw. Aufmerksamkeitsbrennpunkt hatte sich von „hier“ nach woandershin verschoben. Mein Realitätsgefühl war während des Rests der Reise deutlich verändert. Doch nach meiner Rückkehr verstärkte sich das noch mehr und hält bis heute an. Das Leben wurde einfacher und ruhiger. Die Einsichten strömten nur so in meinen bewussten Verstand hinein.

Am Tag nach meiner Rückkehr aus Peru begann ich dieses Buch zu schreiben – das Ergebnis halten Sie in Händen.

Die Mumpitz-Welt

„Er schaut, ohne zu sehen, hört zu, ohne zu hören, berührt, ohne zu empfinden, isst, ohne zu schmecken, bewegt sich, ohne körperlich gewahr zu sein, atmet ein, ohne Gerüche oder Düfte wahrzunehmen und spricht, ohne zu denken.“

Leonardo da Vinci über den menschlichen Verstand

Die Welt ist im klinischen Sinne wahnsinnig. Diese einfache Wahrheit müssen wir dringend begreifen. Sie muss der Ausgangspunkt jeder Untersuchung über die Natur des Lebens in dieser „Realität“ sein. Wenn man anderswo ansetzt, hat man den Faden bereits verloren und wird ihn nie mehr finden. Damit endet die erste Lektion: Die Welt ist verdammt verrückt … plemplem, meschugge, bekloppt und total aus den Fugen. Noch selten war irgendetwas so dermaßen neben der Spur.

Sobald Sie das einmal erkannt haben, wird es leichter, mit dem Leben umzugehen. Erst wenn man versucht, in etwas absolut Verrücktem um jeden Preis einen Sinn zu finden, dreht man durch und wird in ein Leben geschleudert, in dem einem ständig vor Verwirrung der Mund offen steht. „Es muss an mir liegen“, höre ich die Leute sagen. „Die Welt kann doch nicht so verrückt, so dumm, nun, so wahnsinnig im klinischen Sinne sein. Es muss einfach an mir liegen.“ Nein, nein, weit gefehlt. Sie sind es nicht. Die Welt ist tatsächlich so verrückt und dumm, ja, man muss sagen, wahnsinnig im klinischen Sinn. Ich sollte jetzt vielleicht sagen, dass wir eine Armee von Psychiatern bräuchten, um uns wieder in Ordnung zu bringen. Doch bei allen Begegnungen mit Psychiatern wurde mir schlagartig klar, dass sie selbst Hilfe von ihrer eigenen Zunft benötigen. Schließlich kennt man das Sprichwort, dass man einen Baum am besten in einem Wald versteckt. Stellen Sie sich einmal vor, Sie wären in einer Irrenanstalt geboren worden und aufgewachsen, hinter Mauern, die Sie vom Rest der Welt wegsperren. Sie würden den ganzen Wahnsinn um sich herum „normal“ finden, denn als „normal“ bezeichnen wir das, „was wir schon immer gedacht und gewusst haben“. Nichts ist subjektiver als der Begriff „normal“. Käme nun jemand in diese Anstalt, der erklärte, dass sich die Insassen geisteskrank und verrückt verhielten, würden Sie ihn allein deshalb für verrückt erklären, weil er so etwas äußert. „Wir sind die Normalen – du bist der Verrückte“. Aus diesem Grund hat die Tatsache, dass so viele mich für verrückt halten, etwas durchaus Beruhigendes. Wer könnte die Behauptung bestreiten, dass die Welt ein Irrenhaus ist, wenn er sie nur ein paar wenige Minuten beobachtet? Wir haben Banker, die uns Geld leihen, das überhaupt nicht existiert („Kredite“) und dafür Zinsen verlangen; wir haben Ärzte, die angeblich die Kranken heilen, obwohl ärztlicheBehandlungen in den USA die Todesursache Nummer 1 sind; wir reagieren auf Krebs, indem wir das Immunsystem der Patienten zerstören, damit der Krebs es leichter hat und auch sonst allem Möglichen Tür und Tor geöffnet wird, und wir bringen die Patienten mit Chemotherapien und Bestrahlungen um; wir verabreichen Impfungen, die angeblich das Immunsystem stärken, während sie es in Wahrheit vernichten; wir haben Wissenschaftler, die uns erklären, wie alles funktioniert, obwohl sie nicht die geringste Ahnung von der wahren Natur der Realität haben, geschweige denn von deren Funktionsweise; wir haben Lehrer, die Kindern und Jugendlichen eintrichtern, was auch immer das kranke, ignorante System diktiert, und sei es noch so falsch und verlogen; wir haben Männer in Priesterkleidern, die ihren Gemeinden erzählen, dass sich alles, was sie wissen müssten, zwischen den Deckeln eines einzigen Buches – Bibel, Koran, Talmud oder welches Buch auch immer – befindet, und was noch verrückter ist, wir haben Millionen von Menschen, die ihnen glauben; wir haben politische Parteien, die um Ämter konkurrieren, obwohl sie im Hintergrund von ein und derselben Kraft gelenkt werden – weshalb sich auch immer das gleiche Szenario entfaltet, ganz gleich, wer offiziell die Regierung stellt; wir essen und trinken die in unseren Nahrungsmitteln und in unserem Wasser enthaltenen Gifte und die meisten Menschen scheinen das vollkommen in Ordnung zu finden. „Hey, hast du schon von den Spinnern gehört, die denken, es würde einen Unterschied machen, ob wir mit chemischen Giften belastetes Essen oder unbelastetes Zeug essen? Die sind ja verrückt!“; wir haben genetisch veränderte Lebensmittel, die uns genetisch verändern, doch kaum jemand macht sich über diese Möglichkeit oder die Folgen Gedanken (Abb.8).

Abbildung 8: Möchte irgendjemand genetisch veränderte Lebensmittel?

Wir haben die Medien, die, ohne einen Schimmer davon zu haben, was in der Welt vor sich geht, uns sagen, was in der Welt los ist; man beschneidet unsere Freiheiten zunehmend mehr, um unsere Freiheit zu schützen und schließlich haben wir Bürger, die aus der Luft mit Pfefferbomben beschossen werden, um sie vor Gewalt zu schützen.

Wir haben den Punkt erreicht, an dem auf der ganzen Welt Millionen von Menschen auf die Straße gehen, um gegen ihr wirtschaftliches Elend zu protestieren. Die Lücke zwischen Arm und Reich wird zum Abgrund, denn im Finanzsystem setzt man (kalkuliertes) Chaos ein, um (nach Kalkül) den größten Vermögenstransfer, den die menschliche Geschichte je erlebt hat, von den Vielen auf die Wenigen, von den Armen auf die Reichen, von den Massen auf die Elite zu entschuldigen. Unzählige Menschen verlieren ihr Zuhause und ihren Lebensunterhalt, während Sparprogramme die (aus Steuern bestehende) „staatliche Unterstützung“ der Armen kürzen oder streichen. Die Betroffenen bleiben bettelarm zurück, ohne ein Sicherheitsnetz, das sie vor dieser (kalkulierten) Herzlosigkeit und Verachtung schützen könnte. Eltern in Griechenland und in anderen Ländern verkaufen ihre Kinder oder geben sie weg, weil ihnen das Geld fehlt, sie zu ernähren. Andere begehen Selbstmord, weil sie keine Hoffnung und keinen Ausweg mehr sehen. In England verlieren Tausende von behinderten oder älteren Menschen staatlich finanzierte (durch Steuern finanzierte) Stützen, weil sich die Voraussetzungen dafür, was als arbeitsunfähig definiert wird, geändert haben. Gleichzeitig schließt der Staat die Werkstätten für Behinderte. Einem jungen, an zerebraler Lähmung und Lernschwäche leidenden Mann, der auf einem Auge kaum noch sehen und sich weder selber rasieren, noch die Haare waschen oder die Schuhe zubinden konnte, verweigerte vor Kurzem der zuständige Gemeinderat die gerade einmal 11 Stunden wöchentlicher Betreuungsleistung, mit der Begründung, es gäbe dafür kein Geld. Für die versteckten Netzwerke, die unsere globale Gesellschaft manipulieren, sind solche Menschen nur „nutzlose Esser“ und darum zählen sie nicht. In England gab es Fälle, in denen man an fortgeschrittenen Krebserkrankungen leidenden Menschen die Streichung ihrer Bezüge androhte und sie so an den Arbeitsplatz zurückzwang. Manche starben innerhalb von sechs Wochen, andere erlitten Schlaganfälle und überlebten gerade einmal ein paar Monate. Wieder andere begingen Selbstmord. So beispielsweise ein geistig zurückgebliebener Jugendlicher, der Obdachlosigkeit fürchtete, nachdem man seine Bezüge gekürzt hatte. Martine White ist Opfer des Medikaments Thalidomid gegen Morgenübelkeit, das bei ihr schwere Geburtsschäden ausgelöst hatte. Sie leidet an einem Gehirntumor, ist auf einem Auge blind, hat deformierte Arme und kann kaum gehen. Sie musste sich einer Operation an der Wirbelsäule unterziehen, bei der sie riskierte, für immer im Rollstuhl zu landen, doch die grausame, gnadenlose britische Regierung entschied, dass sie sich einen Job besorgen müsste oder die Hälfte ihrer Bezüge verlieren würde. Martine sagte: „Das ist unmöglich. Ich kann nicht richtig gehen, ich kann nicht stehen, ich kann keine Dinge greifen, ich leide wegen meines Gehirntumors an Schwindel, ich bin auf einem Auge blind und auf beiden Ohren taub. Es ist deprimierend. Was soll ich tun?“ Das ist denen völlig egal, Martine, es sind herzlose, seelenlose Roboter.

Man erwartet, dass 2015 mehr als die Hälfte der britischen Kinder und Jugendlichen wegen Kürzungen von Bezügen, Steuererhöhungen oder Lohnstopps in Haushalten mit Einkommen unterhalb der Armutsgrenze leben werden. Die Menschen, die das alles veranlassen, sind zwar geisteskrank, aber dennoch regieren sie dieses Land. Inmitten des wirtschaftlichen Chaos und der schwindenden Arbeitsmöglichkeiten wurde in England der hartgesottene Iain Duncan Smith als Minister für Arbeit und Renten in die Regierung berufen, um die Ärmsten und Verletzlichsten in die Knie zu zwingen. Sein Mittelname Duncan (was wörtlich in etwa „dunkler Krieger“ bedeutet) passt hervorragend zu diesem professionellen Trottel und arroganten Schnösel. Dank seines adeligen Schwiegervaters kann er selbst auf einem Landgut residieren, doch die Armen fordert er auf, „sich einen Mindestlohn-Job zu suchen, um sich und ihre Kinder aus der Armut zu holen“. Außenminister William Hague, den ich vor meinem inneren Auge immer in Unterhosen und mit einer Schülermütze sehe, erklärte, die Menschen müssten härter arbeiten, um aus der wirtschaftlichen Krise herauszukommen. Diese beiden verwöhnten Politiker sind im Vergleich mit denjenigen, denen sie predigen zu sparen und härtere Arbeit zu leisten, stinkreich.Diese Dynamik ist überall auf der Welt anzutreffen, denn letztendlich gehört jedes Land zu ein und demselben globalen Netz, das alle lenkt. Marionetten wie Smith, Hague, Cameron, Blair, Bush oder Obama sind nichts weiter als Handlanger für ihre im Verborgenen agierenden Herren, welche die Öffentlichkeit niemals zu Gesicht bekommt. Wir sind eindeutig auf dem Weg in eine Welt brutaler Massenkontrolle, wie ich es schon seit so langer Zeit vorausgesagt habe – wenn wir es weiterhin zulassen, dass diese eine kleine, üble Minderheit den verwirrten Massen gebietet. Diejenigen, die hinter all diesen Ungeheuerlichkeiten stehen, kennen weder Reue noch Schuldgefühle hinsichtlich des Leids der Vielen, das sie verursachen – es bringt ihnen orgastische Freuden, aus Gründen, die ich noch erläutern werde. Eine unglaublich große Zahl von Bauern nimmt sich in Weltregionen wie Asien das Leben, weil ihre finanzielle Existenz von Unternehmen wie Monsanto vernichtet wurde. Ein Hauptgrund liegt in den finanziellen Schäden, die „Killersamen“ von Monsanto dadurch verursachen, dass sie nur eine Saison überleben. Danach müssen die Bauern erneut einkaufen, während normale Nutzpflanzen die Samen für die nächste Aussaat selbst produzieren. In Nordamerika wurden schon viele Bauern ruiniert, weil Monsanto sie wegen unlizenzierter Nutzung genetisch veränderter Samen vor Gericht zerrte – Samen, die ihnen mit dem Wind zugeflogen oder von vorbeifahrenden Lastwagen gefallen waren, und die obendrein noch das Land der Bauern kontaminierten, die überhaupt keine genetisch veränderten Organismen (GVO) anbauen wollten. Die Tatsache, dass Monsanto solche Prozesse gewinnen konnte, bestätigt, in wie starkem Maße die Großunternehmen das sogenannte Justizsystem kontrollieren, das in allen Ländern gegen die Bevölkerung aufgerüstet hat. Der amerikanische Präsident kann heutzutage jeden US-Bürger in jedem Land der Welt ermorden lassen, einfach weil er es so bestimmen mag – es bedarf keiner Beweise, keiner Anklage und keines Verfahrens. Jeder Amerikaner kann ohne Anklageerhebung oder Verfahren auf unbestimmte Zeit in Haft gehalten werden. Falls Sie glauben, dass ich übertreibe – lesen Sie es selbst nach. Das ist heute Gesetz. Tausende von Zivilisten und Kindern werden in Nordafrika und im Mittleren und Nahen Osten von unbemannten Flugkörpern oder Dronen getötet, die Tausende von Kilometern entfernt auf Luftwaffenstützpunkten per Joystick gelenkt werden. Auch hier braucht es keine Beweise, Vorwürfe oder Rechtfertigungen, denn „wir entscheiden, wer lebt und wer stirbt“. Kinder werden ihren liebenden Eltern aufgrund fadenscheiniger Ausreden von durch und durch korrupten Sozialdiensten, Kinderschutz- oder Familiengerichtssystemen gestohlen, weil die versteckten Netzwerke, die weltweit die Stränge ziehen, aus Gründen, auf die ich noch zu sprechen kommen werde, einen unersättlichen Appetit auf Kinder haben. Die Welt ist sehr, sehr krank, weil wir einem parasitären Krebsgeschwür erlaubt haben, unsere Lebens- und Arbeitskraft und unsere Kreativität zu stehlen und zu konsumieren – das müssen wir erkennen, und zwar schnell. Was ich hier aufgezählt habe, stellt nur einen kleinen Ausschnitt aus der Liste globalen Irrsinns und Horrors dar. Was, die Welt ist nicht im klinischen Sinne wahnsinnig? Belieben Sie zu scherzen? Wir haben es quasi mit dem planetenweiten Äquivalent des blutrünstigen Hannibal Lecter (Abb. 9) zu tun.

Abbildung 9: Hannibal „Erde“ – die Welt ist verrückt – doch Sie müssen geistig gesund sein, um das zu erkennen.

Das folgende Zitat des Autors Michael Ellner bringt es auf den Punkt:

„Seht uns doch alle an. Alles läuft verkehrt, alles steht auf dem Kopf. Ärzte zerstören die Gesundheit, Rechtsanwälte zerstören die Gerechtigkeit, Psychiater zerstören den Verstand, Wissenschaftler zerstören die Wahrheit, die großen Medien zerstören Informationen, die Religionen zerstören die Spiritualität und die Regierungen zerstören die Freiheit.“

Es gibt einen kaltherzigen, kalkulierten, kollektiven Grund, warum es sich so verhält. Diesen Grund werde ich im Laufe dieses Buch Punkt für Punkt erhellen. Die Welt steht auf dem Kopf, weil es so sein soll. Immer mehr Menschen stellen jetzt fest, dass sich die Geschehnisse nicht beliebig oder zufällig zutragen. Sie erwachen allmählich und erkennen sich selbst und die Welt. Dabei fällt ihnen auf, dass die Welt nicht zufällig oder aufgrund von Inkompetenz so ist, wie sie ist. Es steckt vielmehr eine Absicht dahinter. Ja, natürlich gibt es überall im System unfähige Leute, aber sie sind die Putzlappen, nicht die Ingenieure des Geschehens. Sie führen Befehle aus, und geben selbst nur denjenigen Befehle, die in der Hierarchie unter ihnen stehen. Doch selbst dann stammen die Befehle, die sie geben, aus Strukturebenen, deren Vorhandensein sie nicht einmal ahnen. Alles ist in kleine Sektoren unterteilt. Jeder erfährt nur so viel, wie er wissen muss. Es herrschen allenthalben Lug und Trug. Wir sehen kein zufälliges Chaos, sondern organisiertes „Chaos“, organsierte „Inkompetenz“, organisierte Verderbtheit und organisiertes Leid. Wie und warum das geschieht und wer dafür verantwortlich ist, werde ich noch erklären. An dieser Stelle mag es genügen zu sagen, dass man die Weltereignisse nicht verstehen kann, wenn man nicht versteht, dass sie allein in der Absicht inszeniert werden, die Menschenmassen dieses Planeten zu versklaven. Je rascher sich die Welt zum Schlechteren ändert, um so offensichtlicher wird das, sogar für vormalige Skeptiker.

Man spricht von „Verschwörungstheoretikern“, so als wollte man mit dem Wort „Verschwörung“ die Betreffenden als aus dem Gleichgewicht geratene Paranoiker etikettieren. Verschwörung aber definiert sich wie folgt: „Eine Verbündung zum Zwecke der Begehung illegaler, ungerechter oder subversiver Taten“. Oder: „eine Verbindung von zwei oder mehr Personen zur Begehung einer Straftat oder Erreichung eines rechtmäßigen Zwecks durch rechtwidriges Tun“. Legt man diese Definitionen zugrunde, dann versinkt die Welt eindeutig in Verschwörungen.“ Wer könnte stärker von Wahnvorstellungen befallen sein als der „Zufallstheoretiker“, der es dem Zufall zuschreibt, dass Polizeistaatssysteme nach orwellschem Muster in all ihren zahlreichen Facetten gleichzeitig in praktisch allen Ländern ausgerollt werden, wobei die immer gleichen Ausreden herhalten müssen? Nun, das ist eine Leugnung der Tatsachen und eine Selbsttäuschung atemberaubenden Ausmaßes. Die Welt ist verrückt, weil sie genauso sein soll. Die Verrücktheit hat Methode. Verrückt hin oder her, man muss schon völlig durchgeknallt und restlos aus dem Gleichgewicht geraten sein, um das zu tun, was die tun wollen. Doch der Punkt ist der: Die wissen, was sie tun. Sie sind nicht in dem Sinne verrückt, dass sie wahllos nach allen Seiten austeilen würden. Alles beruht auf kalter Berechnung. Die scheinbar zufälligen Verrücktheiten, die uns umgeben, dienen als wichtiger Deckmantel, um die präzise strukturierte Organisation zu verbergen, mit der die Menschheit in die Sklaverei geführt wird. Die längste Zeit meines Lebens war ich wie Neo aus der Matrix-Filmserie, bis ich im Jahr 1990 aufwachte. Ich betrachtete die Welt, und ich erkannte, dass etwas gründlich falsch lief. Es stellte sich mir die Frage, was genau es war. Ich konnte erkennen, dass dieses Etwas verrückt, grausam und ungerecht war, aber warum – woher kam diese Verrücktheit? Wie Morpheus zu Neo sagte:

„Du bist hier, weil du etwas weißt. Was du weißt, kannst du nicht erklären, du spürst es einfach. Du hast dein ganzes Leben lang gespürt, dass mit der Welt etwas nicht stimmt. Du weißt nicht, was es ist, aber es ist da, wie ein Splitter in deinem Verstand, der dich verrückt macht. Genau dieses Gefühl hat dich zu mir geführt.“

Heute sind viele Menschen in einer Situation, in der sie erkennen, dass der Welt etwas sehr Wichtiges fehlt. Aber sie können den Finger nicht auf das Was und das Warum legen. Diese absichtlich geschaffene Verwirrung wird in einem Dokument mit dem Titel „Silent Weapons for Quiet Wars“ angesprochen, das vor einigen Jahrzehnten ans Licht kam. Es handelt sich um ein Handbuch für Agenten der Verschwörung, das erklärt, wie man die breite Masse der Bevölkerung durch Bewusstseinskontrolle steuert. Das Dokument stammt vom Mai 1979 und tauchte im Juli 1986 zufällig in einem IBM-Kopierer auf, der auf einem Ausverkaufstisch gelandet war. Die „stillen Kriege“, von denen darin die Rede ist, beziehen sich auf die unsichtbaren Kriege gegen den menschlichen Verstand. Die stillen Waffen sind gedankliche und emotionale Manipulationen durch künstliche Erschaffung von Situationen, auf welche der Mensch mental und emotional reagiert. Das Dokument beschreibt die entsprechenden Ablenkungsstrategien:

„Medien: Halte die Aufmerksamkeit des erwachsenen Publikums von den wahren sozialen Belangen ab und mit Angelegenheiten ohne jede Bedeutung beschäftigt. Schulen: Halte das Wissen um die wahre Mathematik, die wahre Wirtschaft, die wahren Gesetze und die wahre Geschichte von der jungen Bevölkerung fern. Unterhaltung: Halte die Unterhaltung für Erwachsene unter dem Niveau eines Sechstklässlers. Arbeit: Halte die Bevölkerung beschäftigt, beschäftigt, beschäftigt, damit sie keine Zeit zum Nachdenken findet; zurück zum Bauernhof zu all den anderen Tieren.“

Hat irgendjemand die heutige Welt darin erkannt? Das Dokument besagt, dass dieses stille Waffensystem mit Daten arbeitet, die es auf gesetzlicher (aber nicht unbedingt rechtmäßiger) Basis von der fügsamen Bevölkerung erhält. Viele ihrer Informationen beziehen die Programmierer des stillen Waffensystems aus dem Steuerverwaltungsapparat, und zwar, so heißt es, durch die erzwungene Offenlegung der gut organisierten Daten aus bundesstaatlichen und staatlichen Steuerunterlagen. Steuern werden „durch die Sklavenarbeit der Steuerzahler und Arbeitgeber eingezogen, angehäuft und zur Verfügung gestellt“. In dem Dokument wurde schon vor all diesen Jahrzehnten der folgende Punkt hervorgehoben und genauso weit ist es heute bereits gekommen:

„Wenn der Staat in der Lage ist, ohne gerechte Gegenleistung Steuern einzutreiben und Privateigentum zu konfiszieren, dann ist der Punkt erreicht, an dem die Bevölkerung bereit ist, sich zu ergeben und ihrer Versklavung und rechtlichen Entmachtung zuzustimmen. Ein guter und leicht messbarer Indikator dafür, dass die Erntezeit gekommen ist, ist die Anzahl der Bürger, die Einkommensteuern zahlen, obwohl diesen Steuern ganz offenkundig keine Gegenleistungen und kein ehrenhaftes Verhalten des Staates gegenübersteht.“

„Silent Weapons for Quiet Wars“ beschreibt, wie notwendig es ist, die kollektive Versklavung voranzutreiben und die Zustimmung der Menschen zu einer Arbeit zu erhalten, die ihnen in der Folge einen bestimmten Rang oder eine bestimmte Position, Ebene oder Klasse innerhalb der sozialen Struktur beschert. Es geht also darum, auf den verschiedenen Stufen der Hackordnung entsprechende Arbeiten anzubieten (wisse, wo dein Platz ist). Weiter heißt es in dem Dokument, dass jede Klasse zur Wahrung ihres eigenen Einkommensniveaus die unmittelbar unter ihr stehende Klasse kontrollieren und so die Klassenstruktur aufrechterhalten wird (Abb. 10).

Abbildung 10: Die menschliche Hierarchie.

„Das sorgt für Stabilität und Sicherheit, aber auch für eine Regierung von oben“. Als Gefahr für die „Souveränität der Elite“ spricht das Dokument an, dass die unteren Klassen bessere Bildung erlangen und dann mehr von dem Kuchen verlangen könnten, den die Elite für sich beansprucht. Doch „wenn dieser Aufstieg der unteren Klassen lange genug hinausgezögert werden kann, wird die Elite Dominanz über die Energien erlangen. Bereitwillig geleistete Arbeit wird dann nicht mehr den Rang einer wesentlichen Energiequelle einnehmen“. Mit anderen Worten, die Elite wird die Arbeit der Menschen durch Technologie ersetzen. Dann können die Arbeiter sehen, wo sie bleiben. Heute bewegen wir uns bereits mit Riesenschritten auf diese Situation zu. Die Verfasser des Dokuments fahren fort: „Solange die Energiedominanz noch nicht absolut fest etabliert ist, muss der Bereitwilligkeit der Menschen, Arbeit zu leisten und ihre Angelegenheiten durch andere regeln zu lassen, Beachtung geschenkt werden. Denn ansonsten könnten die Menschen der endgültigen Übernahme der Kontrolle über die Energieressourcen durch die Elite in die Quere kommen“. Das heißt also, dass der Zustimmung der Öffentlichkeit zur Freigabe der Energie im Rahmen der „wirtschaftlichen Amplifikation“ (dem Bestehlen der gesamten Welt) wesentliche Bedeutung zukommt (das galt für die Zeit, als das Dokument verfasst wurde).

Seit über zwanzig Jahren, ja sogar schon länger, dränge ich darauf: Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir alle miteinander unsere Zustimmung entziehen. Über den „stillen Krieg“ gegen die menschliche Psyche führt das Dokument weiter aus:

„Er schießt mit Situationen, nicht mit Kugeln; wird angetrieben durch Datenverarbeitung, nicht chemische Reaktion (Explosion); er entsteht aus Einzeldaten, nicht Einzelkörnern Schießpulver; er kommt aus dem Computer, nicht aus Gewehren; er wird gelenkt vom Computerprogrammierer, nicht vom Scharfschützen; die Befehle kommen vom Bankenmagnaten, nicht vom General.

Der stille Krieg macht keinen offen wahrnehmbaren Lärm, verursacht keine offen erkennbaren körperlichen oder mentalen Schäden und stört den sozialen Alltag nicht in offen ersichtlicher Weise. Dennoch macht er unverkennbar ‚Lärm‘, verursacht unverkennbar körperliche und mentale Schäden und stört unverkennbar den sozialen Alltag; unverkennbar für den geschulten Beobachter, denjenigen, der weiß, wonach er suchen muss. Die Bevölkerung kann diese Waffe nicht begreifen und daher nicht glauben, dass sie mit dieser Waffe angegriffen und unterworfen wird.

Die Bevölkerung mag instinktiv wahrnehmen, dass irgendetwas nicht stimmt; doch da es sich um eine stille, technologische Waffe handelt, kann sie ihren Gefühlen nicht auf rationale Weise Ausdruck verleihen oder das Problem auf intelligente Weise behandeln. Daher weiß die Bevölkerung nicht, wie sie um Hilfe schreien oder sich mit anderen verbünden soll, um sich dagegen zur Wehr zu setzen.

Wenn eine stille Waffe nach und nach gegen die Bevölkerung eingesetzt wird, gewöhnt diese sich an ihr Vorhandensein und passt sich an. Sie lernt es, die Übergriffe auf ihr Leben zu tolerieren, bis der (mittels wirtschaftlicher Mittel auf die Psyche ausgeübte) Druck so groß wird, dass sie zerbricht.“

Damit ist die stille Waffe Ausdruck einer Art biologischer Kriegsführung. Sie greift die Vitalität, die Wahlmöglichkeiten und die Mobilität der einzelnen Mitglieder der Gesellschaft an, denn sie kennt, versteht, manipuliert und attackiert deren natürliche und soziale Reserven und nutzt körperliche, mentale und emotionale Stärken und Schwächen aus.

Genau das hat die Elite bisher praktiziert und sie praktiziert es heute in stärkerem Ausmaß als je zuvor. Die Elite dachte, wir würden die Codes ihres Spieles niemals knacken und niemals erkennen, dass es sich um ein Spiel handelt. Doch in diesem Buch werde ich enthüllen, was falsch läuft, warum es falsch läuft, und wer und was hinter diesem Krieg gegen die menschliche Wahrnehmung steckt. Ich werde auch darauf eingehen, wie Menschen sich „mit anderen Menschen verbünden können, um sich zur Wehr zu setzen“. All das wurde mir in dem fast ein Vierteljahrhundert umspannenden Zeitraum enthüllt, der begann, als ich das Haus der Hellseherin Betty Shine betrat. Die Hinweise flogen mir auf ganz unglaubliche, synchronistische Weise zu. Sie führten mich zu Menschen, Dokumenten, Büchern und persönlichen Erfahrungen, die mich tief in den Kaninchenbau der Kontrolle über die Menschheit blicken ließen. So fügte sich der schier endlose Strom scheinbar in keinerlei Zusammenhang stehender Menschen, Ereignisse und Situationen vergangener und gegenwärtiger Zeiten, aus so vielen verschieden Kulturen und Bereichen zu einem Ganzen zusammen. Allmählich erkannte ich, dass sie alle Einzelfäden eines großen Webteppichs, beziehungsweise Puzzleteile eines Bildes darstellten. Am wichtigsten war, dass mir die Natur der Realität selbst vor Augen geführt wurde. Erst danach war ich in der Lage, diese verrückte Welt in ihrem wahren Kontext zu erkennen und zu sehen, warum sie so verrückt ist, in welcher Weise sie verrückt ist und zu welchem Zweck. Die Menschheit ist im Wesentlichen unbewusst und dafür gibt es einen Grund, der in Kürze klar werden wird. Ich musste alle vorgefassten Ideen über das Leben und die Wirklichkeit aufgeben und mich von den Informationen führen lassen. Sobald man sich von konventionellen (programmierten) Denk- und Wahrnehmungsmustern befreit hat, sieht man sich mit offenbar – aus der Sicht der verordneten „Normen“ – verrückten Informationen konfrontiert. Um welche politischen, wissenschaftlichen und akademischen „Normen“ geht es? Es geht ganz einfach um die Normen, die uns die Gesellschaft – das Kontrollsystem, welches die Gesellschaft lenkt – als „Normen“ präsentiert. Mit der Wahrheit haben diese Normen nicht das Geringste zu tun. Ihr Ziel liegt in der Versklavung des Verstandes durch Ignoranz gegenüber der Wahrheit. Deshalb sage ich, dass alles Mumpitz ist. Die Normen, die uns absichtlich von der Wahrheit fernhalten sollen, sind reiner Mumpitz. Da unsere Gesellschaft auf diesen Normen beruht, muss sie auf „Mumpitz“ gegründet sein. Wenn Sie versuchen, das menschliche Leben aus irgendeiner anderen Perspektive zu betrachten, werden Sie sich wie ein Hund ständig in den Schwanz beißen. Alles ist Mumpitz. Das ist das Erste. Das Zweite ist: Es muss nicht so sein. Warum? Grundsätzlich finden wir die Antwort in dem, was uns Morpheus im Film Matrix sagt. Allerdings werden wir darüber hinaus noch eine verdammt große Menge weiterer Details benötigen:

„Die Matrix ist überall. Sie ist überall um uns herum. Sogar jetzt, hier in diesem Raum. Du kannst sie sehen, wenn du aus dem Fenster blickst oder deinen Fernseh–apparat einschaltest. Du kannst sie spüren, wenn du zur Arbeit gehst … wenn du zur Kirche gehst … wenn du deine Steuern zahlst. Es ist die Welt, die dir über die Augen gestülpt wurde, um dich der Wahrheit gegenüber blind zu machen.

Welcher Wahrheit?

Dass du ein Sklave bist, Neo. Wie alle anderen auch wurdest du in die Sklaverei geboren. Du wurdest in ein Gefängnis hineingeboren, das du weder schmecken noch sehen kannst, ein Gefängnis für deinen Verstand.“

Oh ja, das ist absolut richtig. Aber was ist die Matrix? Wie beeinflusst sie uns? Wie schafft sie es, die Welt so bescheuert zu machen? Die Welt ist, wie sie ist – wahnsinnig – aus den Gründen, die ich jetzt auseinandersetzen werde. In den letzten 25 Jahren habe ich meine gesamte Zeit damit verbracht, Informationen zusammenzutragen. Meine Reise hat mich in mehr als 50 Länder geführt und mir viele unglaubliche Erfahrungen beschert. Doch es liegt an Ihnen, was Sie daraus machen, wie weit Sie sich herausfordern lassen und was Sie annehmen wollen. Wie Morpheus sagte:

„Ich versuche, deinen Geist zu befreien, Neo. Aber ich kann dir nur die Tür zeigen. Du bist derjenige, der hindurchgehen muss …

Das ist, was es immer sein sollte: Die freie Entscheidung eines freien Geistes.“

1: Die gute Seite des Mumpitz

Es gibt drei Klassen von Menschen: Diejenigen, die sehen, diejenigen, die sehen, wenn sie auf etwas hingewiesen werden und diejenigen, die nicht sehen.

Leonardo da Vinci

Sprache kann so befremdlich sein. Im Englischen bezeichnen wir Tassen und Unterteller als „china“ mit kleinem „c“, doch mit großem „C“ meinen wir damit das bevölkerungsreichste Land der Erde, das von einem Haufen bösartiger, senil grinsender Verbrecher in albernen seidenen Uniformen und mit gestutzten Haaren kontrolliert wird. Entsprechend verhält es sich mit dem englischen Wort „Bollocks“, das umgangssprachlich für Mumpitz oder Dummheit steht, doch in Verbindung mit dem Wort „Hund“ zu etwas Bewundernswertem, Willkommenen und Gefragten wird.

Mit der englischen Redewendung „Bollocks des Hundes“ (auch „Intimteile des Köters“, „Eier des Mischlings“ genannt) bezeichnet man in der Umgangssprache etwas, das ausgezeichnet, großartig, spitze, klasse und was nicht sonst noch alles ist. Niemand scheint zu wissen, warum. Offensichtlich gehört der Ausdruck zu einer Reihe englischer Redewendungen wie „Pyjama der Katze“, „Schnurrhaare der Katze“ oder „Knie der Biene“. Mir ist egal, wo die alle herkommen mögen. Mir gefallen diese Begriffe und ich werde sie in den Überschriften meiner Kapitel verwenden, die, wie ich behaupte, nach und nach die wesentlichen Informationen enthüllen werden, die erklären, wie und warum die Welt so ist, wie sie ist, und was wir dagegen unternehmen können. Die Informationen über die gute Seite des Mumpitzes betreffen die Natur der Realität. Ohne dieses Wissen muss unsere Sicht der Welt verzerrt bleiben. Das ist der Grund, warum das Kontrollsystem, das ich mit all seinen Facetten bloßstellen werde, so lange und so hart daran gearbeitet hat, es zu unterdrücken – durch die „Mainstream-Wissenschaften“. Man hält das Wissen aus den Mainstream-Medien (die das im Dunkeln tappende wissenschaftliche Establishment für allwissend halten) und damit auch aus der Mainstream-Gesellschaft heraus. Nun stellt sich die Frage: Wie viele Fernsehsendungen, in denen die Natur der Realität erforscht wurde, haben Sie gesehen? In jedem Land gibt es zahllose Sender, die sich mit jedem nur erdenklichen Thema befassen, doch die Zahl derjenigen, die sich um die Erklärung der Realität bemühen, liegt praktisch bei null. ? Wollen wir denn gar nicht , wie die Realität beschaffen ist, die wir erleben? Wäre ein solches Wissen nicht von entscheidender Wichtigkeit, um unser Erleben und unsere Lebensführung einschätzen zu können? Ja, in der Tat. Und aus diesem Grund wird es allerorts unterdrückt. Sobald wir wissen, wer wir wirklich sind, wo wir wirklich sind, und wie das eine das andere erschafft, erwächst uns die Macht, unser tägliches Erleben zu bestimmen. Das wäre das Letzte, was sich das Kontrollsystem wünscht. Sein Job ist es, uns unsere Leben aufzuzwingen, denn das entspricht seinem Glaubenssystem. Man muss uns in Unkenntnis über unsere wahre Natur halten, sonst beginnt das Kartenhaus in sich zusammenzufallen. Das Kontrollsystem hat es bei der Unterdrückung unserer Wahrnehmung zu wahrer Meisterschaft gebracht – und das mit so viel Erfolg, dass man in der Mainstream-Gesellschaft kaum noch jemanden über das Thema sprechen oder gar Fragen stellen hört, wie: „Wer sind wir? Wo sind wir? Woher kommen wir?“

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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