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Für das lyrische Ich scheint die Sinnsuche aussichtslos zu sein, Enttäuschungen bleiben nicht aus. Beobachtungen des Äußeren und des Inneren führen zu bittersüßen Erkenntnissen, die geprägt sind von inneren Kämpfen, ständigen Zweifeln, Ängsten und Einsamkeit. Doch die aus diesen Erfahrungen gewonnene Kraft, macht die Wanderung zu einer Katharsis, aus der es mit neuem Selbstbewusstsein und mehr Selbstliebe hervorgeht. Der Pfad der Selbstverwirklichung ist kein einfacher, aber es lohnt sich doch immer ihn zu gehen.
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Veröffentlichungsjahr: 2015
Antonio Esposito wurde 1989 im Wendland geboren und verbrachte seine Gymnasialzeit in Lüneburg. Während seines Studiums der Philosophie und Romanistik in Osnabrück und Lüttich begann er Gedichte und Erzählungen zu verfassen. Auf seinem Blog (www.espomind.de) schreibt er über Themen, die ihn bewegen. Dazu gehören z.B. Persönlichkeitsentwicklung und Veränderungen innerhalb unserer modernen Gesellschaft.
„Our deepest fear is not that we are inadequate. Our deepest fear is that we are powerful beyond measure. It is our light, not our darkness that most frightens us.“
Marianne Williamson (A Return to Love)
Antonio Esposito
Die Wanderung
Gedichte
© 2015 Antonio Esposito
Lektorat: Lina Frehsdorf
Umschlag, Illustration: Marc-Timo Magnus Zell
Autorenfoto: Björn Schönfeld
Verlag: tredition GmbH, Hamburg
ISBN
Paperback
978-3-7323-1581-9
Hardcover
978-3-7323-1582-6
e-Book
978-3-7323-1583-3
Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.
Inhaltsverzeichnis
Zwei Vögel
Die Leichtigkeit
Freiheit
Der Baum des Lebens
Das Mondlicht
Der Blick hinaus
Die Leere
Selbstfindung
Loslassen
Die Zeit
Im Jetzt sein
Ein Blatt im Wind
Die Zitrone
Dein Herz
Traumwelt
Wahlfreiheit
Der Ausbruch
Des Schicksals Wege
Ein großer Mann
Die Wanderung
Begegnungen
Alles oder nichts
Das Ende
Treibsand
Intensität
Antiheld
Ewiger Schlaf
Fröhliche Masken
Falsche Umgebung
Bungee
Stetiger Begleiter
Die Verwandlung
Anklage
Das Leben
Unnützes Zeug
Erst wenn
Von einem Egoisten
Ein kleines Gedicht
Kopfschmerzen
Des Weisen Tore
Ein Genie bekommen
Gedankenfluss
Hinterherlaufen
Die Anderen
Fliegen fliegen
Herzrasen
Innere Ruhe
Unendlicher Kreislauf
Das Rennen
Der Schmerz
Der Künstler
Wendepunkt
Falsches Versprechen
Wiedergeburt
Wer ist er?
Wer ist sie?
Abenteuer oder Flucht
Flüchtige Zugfahrt
Wasser fällt
Brot und Spiele
Sinn
Das Geheimnis
(A)theismus
Zwei Quellen
Zurück in die Zukunft
Ziellos
Zwei Vögel
Zwei Vögel, Hand in Hand,
Hüpften über das grüne Weideland,
Da stahl der eine einen Kuss,
Und der andere fragte gar nicht, was das soll und ob das muss,
Alsbald hoben sie ab, als wäre nichts geschehen,
Gedenken wir Menschen uns ein Beispiel zu nehmen,
Ein Austausch von Liebe in ihrer reinsten Form,
Ich wünschte das wäre auch die uns’re Norm,
„Unnütz“ mag einer denken ist diese
