Diese Freiheit - Tony Parsons - E-Book

Diese Freiheit E-Book

Tony Parsons

4,7
9,99 €

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Beschreibung

Alles und Nichts In seinem neusten, radikalsten und liebevollsten Werk lässt Tony Parsons den Leser wie gewohnt gnadenlos ins Nichts laufen, damit er dort Alles findet. Geduldig antwortet er in seinen Live-Meetings auf jeden Einwurf der Teilnehmer. Dieser lebendige Austausch bildet den Kern des Buches. Die Gespräche werden ergänzt durch Exkurse über die Entstehung des 'Ich', die Vergeblichkeit der Suche, den Mythos der eigenen Geschichte und das wunderbare Mysterium des Einfach-nur-Seins. Ein Juwel für alle Tony-Parsons-Fans und eine wahrhaftige Einführung für alle, die sich für Advaita interessieren und nach der Wahrheit jenseits aller Ideen suchen.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 137




Titel der Originalausgabe: This Freedom© Tony Parsons 2015Erschienen bei: Open Secret Publishing, UK

Tony Parsons

Diese Freiheit

Projektmanagement:

Marianne Nentwig

Übersetzung:

Christine Paro Bolam

Lektorat:

Dirk Grosser

Umschlaggestaltung/Innenteil:

Wilfried Klei

Covermotiv:

Frank Tangermann

Autorenfoto:

Rita Newman

© J. Kamphausen Mediengruppe GmbH, Bielefeld 2016

[email protected]

  |

www.weltinnenraum.de

ISBN Printausgabe: 978-3-95883-094-3ISBN E-Book: 978-3-95883-095-0

1. Auflage 2016

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.deabrufbar.

Dieses Buch wurde auf 100% Altpapier gedruckt und ist alterungsbeständig.Weitere Informationen hierzu finden Sie unterwww.weltinnenraum.de

Alle Rechte der Verbreitung, auch durch Funk, Fernsehen undsonstige Kommunikationsmittel, fotomechanische oder vertonte Wiedergabesowie des auszugsweisen Nachdrucks vorbehalten.

TONY PARSONS

DIESE FREIHEIT

Worte weisen auf das Wortlose

Übersetzt von Christine Paro Bolam

Unserer Freundin Sue Harwood

in großer Dankbarkeit.

Sie schenkte uns großzügig ihre Zeit und Inspiration,

um beim Entstehen dieses Buches zu helfen.

Vorwort

Einführung

Die Geschichte von ‚Mir‘

Persönlich oder Unpersönlich?

Wissen und Nichtwissen

Nichts zu verkaufen

Was ist das, was ist?

Über den Autor

Es gibt nur dies …

das Eine, das als Zwei erscheint

Nichts, das als Alles erscheint

das Absolute, das als das Relative erscheint

Leere, die als Fülle erscheint

das Nicht-Verursachte, das als das Verursachte erscheint

All-Einheit, die als Trennung erscheint

das Subjekt, das als Objekt erscheint

das Singuläre, das als Vielheit erscheint

das Unpersönliche, das als das Persönliche erscheint

das Unbekannte, das als das Bekannte erscheint

Es ist klingende Stille und Reglosigkeit in Bewegung,

und diese Worte erscheinen als Hinweise auf das Wortlose

… und dennoch geschieht nichts

VORWORT

Anscheinend ...

Wenn mir jemand vor längerer Zeit innerhalb der Geschichte erzählt hätte, dass ich öffentlich über ein Buch sprechen würde, das ich geschrieben hätte, wäre es mir unwahrscheinlich vorgekommen – und wie etwas, das ich besser vermeiden sollte. Doch kurz nachdem The Open Secret (deutsch: Das offene Geheimnis) veröffentlicht wurde, saß ich in einer Wohnung in einem Londoner Vorort, um mit fünf Menschen, die ich nie zuvor getroffen hatte, über das Buch zu diskutieren. Als das Gespräch begann, tauchte die plötzliche Erkenntnis einer ‚Heimkehr‘ auf. Es schien, als wäre ich in einer Situation gelandet, die eine innere Begeisterung für die Freiheit ausdrückte.

Als Kind hatte ich den Eindruck, dieser Gott, von dem man mir erzählte, könnte kein besonders beeindruckender Gott sein, wenn er nur im Himmel lebte. Sicher müsste er schon in allem sein, dachte ich, auch in mir. Als ich mich später mit dem Christentum und anderen Lehren und Prozessen befasste, fühlte ich mich nie wohl mit dem Glauben, dass ich mich verändern und besser, stiller, offener, fokussierter oder sonst etwas werden müsste. Diese ganze Vorstellung, man müsse sich weiterentwickeln, um einer höheren Ebene würdig zu sein, schien mir am Eigentlichen vorbeizugehen. War irgendetwas falsch an mir, oder gab es eine andere Möglichkeit?

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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