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Die meisten Studentinnen suchen jemanden zum Anlehnen... ...oder jemanden, der sie verführt! Egal, ob Lehrer, Professor, Trainer oder die Väter von anderen ... heiße DILFS gibt es überall! Genauso wie junge Frauen, die total auf sie stehen! 5 heiße, geile Geschichten! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 58
Veröffentlichungsjahr: 2024
DILF Passion
5 prickelnde Geschichten
Paula Passion
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Der heiße Vater meiner Schulkollegin
Der DILF-Hausmeister und ich
Mein Professor ist ein DILF
Der scharfe Trainer meines Bruders
Ich steh auf meinen Surflehrer
Agnes, eine schlanke 18-jährige junge Frau mit grünen Augen und braunem Haar, hatte eine schüchterne, aber neugierige Art. Sie sehnte sich nach Abenteuern und Aufregung, war klug und einfühlsam, aber auch impulsiv und manchmal naiv. Agnes wohnte in einer kleinen Stadt in Deutschland, wo sie die Schule besuchte und sich oft mit ihren Freunden traf. Eines Tages beschloss sie, ihre Klassenkameradin Linda zu besuchen, eine selbstbewusste und ehrgeizige junge Frau, die wusste, was sie wollte.
Linda wohnte in einem geräumigen Haus am Rande der Stadt. Agnes betrat das Haus und wurde von Linda herzlich begrüßt.
«Hey, Agnes! Schön, dass du da bist. Komm rein, ich zeige dir das Haus.»
Linda führte Agnes durch das Haus, das modern und geschmackvoll eingerichtet war. Agnes bewunderte die Einrichtung und die Gemälde an den Wänden.
«Dein Haus ist wirklich schön, Linda», sagte Agnes.
«Danke, meine Eltern haben viel Zeit und Mühe in die Einrichtung gesteckt», erwiderte Linda stolz. «Komm, ich zeige dir das Wohnzimmer.» Als sie das Wohnzimmer betraten, sah Agnes einen Mann am Fenster stehen, der nachdenklich nach draußen blickte. Er war groß und athletisch, hatte blaue Augen und grau meliertes Haar.
Es war Paul.
«Papa, das ist Agnes, eine Freundin von der Schule», stellte Linda vor.
Paul drehte sich um und schenkte Agnes ein charmantes Lächeln. «Freut mich, dich kennenzulernen, Agnes. Ich bin Paul.»
Agnes errötete leicht und streckte ihre Hand aus. «Freut mich auch, Sie kennenzulernen», sagte sie schüchtern.
«Erzähl mal, Agnes, wie läuft es in der Schule?», fragte Paul interessiert.
Agnes zögerte einen Moment, bevor sie antwortete. «Es läuft gut, danke. Ich stehe kurz vor dem Abitur und überlege, was ich danach machen soll.»
Paul nickte verständnisvoll. «Das ist eine wichtige Entscheidung. Hast du schon eine Idee, in welche Richtung es gehen soll?»
«Ich interessiere mich für Psychologie», antwortete Agnes. «Ich finde es faszinierend, wie Menschen denken und handeln.»
Paul lächelte anerkennend. «Das ist ein spannendes Fach. Ich habe selbst einmal überlegt, Psychologie zu studieren, aber dann habe ich mich für Wirtschaft entschieden.»
«Und wie läuft es bei dir, Linda?», fragte Paul seine Tochter.
Linda zuckte mit den Schultern. «Gut, wie immer.»
Agnes beobachtete Paul aufmerksam. Sie fühlte sich sofort zu ihm hingezogen, bewunderte seine selbstbewusste Art und sein charmantes Lächeln. Sie versuchte, ihre Gefühle zu verbergen, aber es fiel ihr schwer, den Blick von ihm abzuwenden. Paul bemerkte ihre Aufmerksamkeit und lächelte sie an.
Linda nahm Agnes mit auf ihr Zimmer, wo sie zusammen lernten und ein paar Videos anguckten.
Als Linda gerade das Haus verlassen hatte, trat Paul noch einmal vor die Tür.
«Agnes, hast du Lust, mal mit mir einen Kaffee zu trinken? Ich würde gerne mehr über deine Zukunftspläne erfahren», schlug Paul vor.
Agnes zögerte einen Moment, dann nickte sie. «Ja, gerne.»
Ein paar Tage später trafen sie sich in einem abgelegenen Café. Das Café war klein und gemütlich, mit nur wenigen Gästen. Sie setzten sich an einen Tisch in der Ecke und bestellten Kaffee. «Es freut mich, dass du dir Zeit für mich genommen hast», sagte Paul.
«Ich finde es faszinierend, was Sie erreicht haben», antwortete Agnes. «Wie sind Sie dazu gekommen, Wirtschaft zu studieren?» Paul lehnte sich zurück und begann zu erzählen. «Ich habe schon immer ein Talent für Zahlen und strategisches Denken gehabt. Nach dem Studium habe ich in verschiedenen Unternehmen gearbeitet und schließlich mein eigenes gegründet.»
Agnes hörte aufmerksam zu, stellte Fragen und zeigte echtes Interesse. Paul war beeindruckt von ihrer Intelligenz und ihrem Engagement.
«Du bist wirklich bemerkenswert, Agnes», sagte er. «Ich denke, du hast eine große Zukunft vor dir.»
«Danke», sagte Agnes und lächelte. «Ich hoffe, dass ich meine Ziele erreichen werde.»
Paul nickte zustimmend. «Ich bin mir sicher, dass du das schaffen wirst. Du hast den nötigen Ehrgeiz und die Intelligenz.»
Sie unterhielten sich weiter über ihre Interessen und entdeckten, dass sie viele Gemeinsamkeiten hatten. Agnes fühlte sich in seiner Gegenwart wohl und genoss das Gespräch. Paul bemerkte ihre Zuneigung und fühlte sich geschmeichelt.
«Agnes, ich würde dich gerne wiedersehen», sagte Paul schließlich. «Wie wäre es, wenn wir uns regelmäßig treffen und uns über unsere Interessen austauschen?»
Agnes nickte begeistert. «Das würde mir sehr gefallen.»
Einige Tage später trafen sie sich in einem Park. Es war ein sonniger Tag, und der Park war voller Menschen, die spazieren gingen oder picknickten. Agnes und Paul setzten sich auf eine Bank und begannen, über ihre Gefühle zu sprechen.
«Ich muss zugeben, dass ich mich sehr zu dir hingezogen fühle, Agnes», sagte Paul leise. Agnes errötete und senkte den Blick.
«Ich fühle mich auch zu Ihnen hingezogen», gestand sie. Paul nahm ihre Hand und drückte sie sanft.
«Lass uns an einen abgelegenen Ort gehen, wo wir ungestört sind», schlug er vor. Agnes nickte zustimmend. Sie standen auf und gingen zu einem abgelegenen Teil des Parks, wo sie sich auf eine Decke setzten. Die Sonne schien durch die Bäume und warf sanfte Schatten auf ihre Gesichter.
Paul beugte sich zu Agnes und küsste sie sanft auf die Lippen. Agnes schloss die Augen und erwiderte den Kuss. Sie spürte die Wärme seiner Lippen und den Geschmack seines Atems. Ihr Herz schlug schneller, und sie fühlte eine Welle der Erregung durch ihren Körper fließen.
Sie küssten sich leidenschaftlich, und ihre Hände begannen, einander zu erkunden. Agnes spürte die Berührung seiner Finger auf ihrem Rücken und die Wärme seiner Haut. Sie stöhnte leise und drückte sich enger an ihn. Paul strich sanft über ihr Haar und küsste ihren Hals.
Agnes spürte die Berührung seiner Lippen auf ihrer Haut und die Wärme seines Atems. Sie stöhnte leise und schloss die Augen. Paul küsste sie erneut auf die Lippen und zog sie näher an sich heran. Sie spürte die Wärme seines Körpers und die Stärke seiner Arme.
Sie küssten sich weiter, und ihre Hände erkundeten jeden Zentimeter des anderen. Agnes spürte die Berührung seiner Finger auf ihrer Haut und die Wärme seines Atems. Sie stöhnte leise und drückte sich enger an ihn. Paul strich sanft über ihr Haar und küsste ihren Hals.
Agnes spürte die Berührung seiner Lippen auf ihrer Haut und die Wärme seines Atems. Sie stöhnte leise und schloss die Augen.
Agnes und Paul lagen eng umschlungen im Gras, ihre Atemzüge vermischten sich mit den Geräuschen der Natur. Die Sonne war bereits untergegangen, und der Park war in ein sanftes Zwielicht getaucht. Agnes spürte die Wärme seines Körpers und das gleichmäßige Schlagen seines Herzens. Sie fühlte sich sicher und geborgen in seinen Armen, und doch war da ein leiser Zweifel, der an ihr nagte.
