Sarah und Daniel – verbotenes Verlangen - Paula Passion - E-Book

Sarah und Daniel – verbotenes Verlangen E-Book

Paula Passion

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Beschreibung

Er ist ihr Stiefbruder! Aber er ist auch verdammt heiß! Sie sollten nicht so fühlen ... doch nach Jahren der unterdrückten Leidenschaft kommt es über sie. Sie können es einfach nicht mehr stoppen ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 33

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Sarah und Daniel – verbotenes Verlangen

Leidenschaftliche Sexgeschichte

Paula Passion

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Die Sonne stand tief hinter dem Horizont und warf warme Farbtöne in den Himmel. Vor dem einfachen, einstöckigen Haus, das sich inmitten anderer ähnlicher Behausungen befand, stand ein üppiger Garten voller verschiedener Blumen. Diese malerische Nachbarschaft hatte einen stillen Charme, wie viele Vororte, die aus der Ferne schlicht erscheinen, aber unter der Oberfläche Geheimnisse bergen.

Sarah Johnson schaute aus ihrem Schlafzimmerfenster und beobachtete, wie das Abendlicht spielerisch über den Dächern tanzte und ätherische Formen vor der grauen Wand schuf.

Als der Tag der Nacht wich, begann ihr Herz zu rasen, und Aufregung durchströmte ihre Adern. Ihr Zimmer war klein, aber gemütlich und geschmackvoll eingerichtet, mit Postern an den Wänden, auf denen klassische Romane abgebildet waren, und sanften Farben, die ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit vermittelten. Aber heute sollte sie nicht Bücher lesen, sondern etwas viel Aufregenderes tun.

Ihre Gedanken schweiften zurück zu früher am Nachmittag, als sie erfuhr, dass ihr Stiefbruder Daniel das Wochenende hier verbringen würde, während beide Elternteile verreist waren. Es kam ihr unwirklich vor, wie sich ihre Verbindung mit der Zeit zu vertiefen schien, obwohl sie sie aufgrund gesellschaftlicher Erwartungen unter Verschluss gehalten hatten. Ihre gemeinsamen Blicke voller unbestreitbarem Verlangen ließen erahnen, was ihnen bevorstand, sobald sie sich allein in dem abgelegenen Haus ihrer Kindheit befanden. Daniels Vater und Sarahs Mutter kamen zusammen, da war Sarah 13 und Daniel bereits 18 Jahre alt. Schon damals schwärmte sie für ihn. Doch er ging relativ schnell aufs College und war nur in den Ferien zuhause.

Das letzte Mal, als er da war, kurz nach ihrer Geburtstagsfeier zum 18., kamen sie sich bereits näher, wagten es aber nicht, aufs Ganze zu gehen.

Ein heißer Schauer überlief ihre Wangen, als sie sich vorstellte, wie sie sich in seinen Armen verlor, wie seine starken Finger über ihre empfindliche Haut strichen, während er ihr Worte der Zuneigung und des Versprechens ins Ohr flüsterte. Der Gedanke ließ ihr einen Schauer über den Rücken laufen und machte sie schwindlig vor Vorfreude. Sarah konnte nicht glauben, wie sich die Dinge so schnell ändern konnten, wie sich ihr schüchternes jüngeres Ich in jemanden verwandelte, der mutig genug war, seinen eigenen Wünschen nachzugehen. Und jetzt, nach Jahren der Unterdrückung dieser unausgesprochenen Sehnsüchte, bot sich ihr endlich die Gelegenheit. Es gab kein Zurück mehr.

Unbewusst blickte Sarah auf die Uhr und zählte die Stunden, bis die Dunkelheit über ihr Refugium hereinbrechen und ein neues Abenteuer beginnen würde. Es schien nicht möglich, dass eine so tiefe Vertrautheit inmitten des alltäglichen Lebens, das sie bei Tageslicht führten, existieren konnte. Aber andererseits zeigte sich die Liebe oft unerwartet, wenn man sie am wenigsten erwartete.

Daniels Ankunft stand unmittelbar bevor, und ihr Körper pulsierte vor nervöser Energie. Sie wusste, dass ihr Vater ihn draußen begrüßen würde, bevor er das Haus betrat. Er kam herein und sie begrüßten sich einfach. Sie waren beide aufgeregt, aber solange ihre Eltern in der Nähe waren, gingen sie auf Distanz.

Sarahs Mutter kam die Treppe herunter.

«Oh Daniel, es ist so schön, dich zu sehen. Es tut mir leid, dass ich dich nur kurz begrüßen kann», sagte sie. Sie nahm ihren Stiefsohn in den Arm. «Wir müssen jetzt los, damit wir unseren Flug noch rechtzeitig bekommen.»

Ihre Mutter gab Daniel einen Abschiedskuss auf die Wange. «Genießt euer Wochenende!»

Als ihre Eltern gegangen waren, wandte sich Daniel mit einem wissenden Lächeln auf dem Gesicht Sarah zu. Seine Anwesenheit zog die Aufmerksamkeit auf sich, füllte jeden Winkel des Raumes aus und strahlte pure Männlichkeit aus. Es war fast so, als ob eine physische Kraft Sarah näher zu ihm hinzog und sie nichts mehr wollte, als seinen steinharten Körper zu berühren und zu verschlingen.

Sie bemerkte, wie sich hinter seinem Panzer des Selbstbewusstseins eine Verletzlichkeit verbarg, die sie noch mehr faszinierte.