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Sie glaubt, sie ist verloren! Sie ist mitten in der Wüste. Ihre Nahrung und ihr Wasser sind schon lange aufgebraucht. Gerade, als sie denkt, es gibt keinen Ausweg, tauchen fünf dunkelhäutige Kerle auf. Sie kann nicht verstehen, was sie sagen. Doch ihre Blicke sind eindeutig... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 23
Veröffentlichungsjahr: 2023
Ein Stamm für Elena
Interracial Story
Paula Passion
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Die sengende Hitze der afrikanischen Wüste versengte jeden Teil von Elenas Körper und ließ Wellen der Erschöpfung über sie hereinbrechen, die sie in den Abgrund zu reißen drohten. Ihre Lippen wurden rissig und schälten sich zurück, so dass darunter rohes Fleisch zum Vorschein kam. Ihre Haut fühlte sich trocken an und drückte dünn gegen ihr Gesicht. Anhaltender Hunger kratzte an ihrem Bauch, unerbittlich, selbst als der Durst ihre Kehle verschlang. Angst floss durch ihre Adern, beschleunigte ihren Puls und ließ ihr Herz gegen die karge, unbarmherzige Landschaft um sie herum rasen.
Sie schwitzte stark vor Anstrengung und Angst, doch es war unmöglich, die spürbare Intensität zu ignorieren, die sich in ihr aufbaute und sie in dieser ungewohnten Umgebung verzweifelt nach Erleichterung streben ließ. Die unbarmherzige Sonne brannte unablässig auf sie herab und färbte ihren zarten Teint in Schattierungen von verbranntem Umbra. Doch trotz aller Widrigkeiten weigerte sie sich, aufzugeben, fest entschlossen, in dieser unergründlich entmutigenden Weite Erlösung zu finden.
Genau in dem Moment, als die Verzweiflung sie zu verschlingen drohte, hörte sie ein leises Rascheln hinter sich. Erschrocken drehte sie sich schnell auf den Fersen, in der Hoffnung, eine Kreatur zu erspähen, die in der Nähe lauern könnte - doch dann sah sie sich mehreren großen, muskulösen Männern gegenüber, die in Tierfelle und primitive Gewänder gekleidet waren. Ihre Körper waren mit verschnörkelten Stammesmustern bemalt, was ihre imposante Statur noch mehr betonte.
Die Art und Weise, wie sie sie überragten und Stärke und Macht ausstrahlten, vermittelte ihr ein unerwartetes Gefühl der Ruhe und Sicherheit. Die fremden Worte, die sie untereinander sprachen, hallten sanft wider, ihre tiefen Stimmen dröhnten tief und beruhigend in ihren Ohren. Da sie sich verletzlich und fehl am Platz fühlte, näherte sie sich ihnen vorsichtig und achtete darauf, ihnen nicht zu nahe zu kommen oder plötzliche Bewegungen zu machen, die Angst oder Misstrauen hervorrufen könnten. Sie beobachtete ihre Reaktionen und fand Trost darin, wie sich ihr Gesichtsausdruck veränderte und von Überraschung zu Neugier überging.
Mit der Zeit versammelte sich der Stamm neugierig um sie und studierte jeden Aspekt ihres Aussehens und Verhaltens. Sie brachten genug Mut auf, um sich Elena näher zu nähern und ihr im Flüsterton Fragen zu stellen. Im Laufe des Gesprächs wurde deutlich, dass beide Parteien zwar aufgrund der Sprachbarrieren Schwierigkeiten hatten, sich zu verständigen, aber es gelang ihnen, sich durch Zeichensprache und Körpersprache zu verständigen. Allmählich ließ die Spannung zwischen ihnen nach, und es entstand ein Gefühl der Kameradschaft, während das Vertrauen zwischen ihnen zu wachsen begann.
