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Niemand ist gern allein! Viel schöner ist es doch, zu dritt zu sein... Heiße, prickelnde Geschichten voller Leidenschaft! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 64
Veröffentlichungsjahr: 2024
Dreier Passion
5 prickelnde Geschichten
Paula Passion
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Meine zwei besten Freunde
Tanz zu dritt
Mein Kollege, die Künstlerin und ich
Eine heiße Nacht zu dritt
Ein Pärchen für Lena
Der Sommer hatte die Stadt in ein glühendes Meer aus Hitze und Licht verwandelt. Die Luft flimmerte, und selbst die Nächte brachten kaum Abkühlung. An einem solchen Abend, als die Sonne gerade unterging und den Himmel in ein feuriges Orange tauchte, trafen sich drei Freunde in einem kleinen Café im Herzen der Stadt.
Sophie, eine junge, ambitionierte Architektin, saß bereits am Tisch und spielte nervös mit ihrer Halskette. Sie war gespannt, ihre beiden besten Freunde wiederzusehen. Jonas, ein charismatischer Marketingexperte, und Tom, ein leidenschaftlicher Fotograf, hatten beide viel um die Ohren, doch heute Abend hatten sie sich endlich Zeit füreinander genommen.
«Hey, Sophie!», rief Jonas aus, als er das Café betrat. Sein Lächeln war wie immer ansteckend, und Sophie fühlte sich sofort besser. Kurz darauf stieß auch Tom zu ihnen. Seine entspannte Art und die kreative Energie, die ihn umgab, zogen viele Blicke auf sich.
«Wie geht es euch?», fragte Tom und setzte sich zu ihnen. «Ich habe euch so vermisst!»
«Mir geht’s gut», antwortete Sophie. «Ich habe gerade ein neues Architekturprojekt angefangen. Wir entwerfen einen modernen Bürokomplex im Stadtzentrum.»
«Das klingt spannend», sagte Jonas. «Erzähl mir mehr darüber. Welche Herausforderungen gibt es?»
«Es ist wirklich aufregend», sagte Sophie und ihre Augen leuchteten. «Aber es gibt einige schwierige Aspekte. Der Bau muss nachhaltig sein, und wir wollen moderne, offene Räume schaffen, die gleichzeitig funktional sind. Die größte Herausforderung ist, das Gebäude umweltfreundlich zu gestalten, ohne das Design zu beeinträchtigen.»
«Wow, das klingt nach viel Arbeit», bemerkte Tom. «Ich habe gerade eine Fotosafari in den Bergen hinter mir. Es war atemberaubend, die Natur in ihrer reinsten Form zu sehen.»
«Welche Art von Fotos hast du gemacht?», fragte Jonas interessiert.
«Vor allem Landschaften und Wildtiere», erklärte Tom. «Es ist unglaublich, wie man durch die Linse eine ganz neue Perspektive auf die Welt bekommt. Ich habe sogar einige seltene Vogelarten fotografiert.»
«Das klingt fantastisch», sagte Sophie. «Ich liebe deine Fotos, sie haben immer so viel Tiefe und Emotion.»
Jonas nickte. «Apropos Emotion, ich arbeite gerade an einer Marketingkampagne, die wirklich aufregend ist. Wir versuchen, eine Marke neu zu positionieren und ihr ein frisches, junges Image zu verleihen.»
«Erzähl uns mehr», forderte Sophie ihn auf.
«Wir konzentrieren uns auf soziale Medien und Influencer-Marketing», erklärte Jonas. «Wir wollen die Marke authentisch und nahbar erscheinen lassen. Es ist eine Menge Arbeit, aber ich liebe die Herausforderung.»
«Es klingt, als wären wir alle ziemlich beschäftigt», bemerkte Tom. «Es ist schön, dass wir uns heute Abend Zeit füreinander genommen haben.»
«Absolut», stimmte Sophie zu. «Lasst uns den Abend genießen.»
Doch unter der Oberfläche dieser heiteren Konversation lag eine Spannung, die keiner von ihnen so recht benennen konnte. Jonas bemerkte, wie Sophie und Tom sich immer wieder vielsagende Blicke zuwarfen, und fragte sich, ob sie sich das nur einbildete.
Auch Tom spürte, dass etwas anders war. Die Vertrautheit zwischen ihnen war dieselbe, doch da war auch ein Knistern, das er nicht ignorieren konnte.
Es dauerte nicht lange, bis sie beschlossen, den Abend nicht im Café enden zu lassen. Jonas schlug vor, zu seiner Wohnung zu gehen, die nur wenige Blocks entfernt war. Dort könnten sie in Ruhe weiterreden und vielleicht noch ein Glas Wein genießen.
Auf dem Weg zu Jonas‘ Wohnung war die Atmosphäre von einer prickelnden Energie erfüllt. Lachen und neckische Bemerkungen flogen hin und her, und es war klar, dass dieser Abend mehr versprach als nur ein paar harmlose Gespräche unter Freunden. Sophie fühlte sich lebendig und aufgeregt, während Jonas und Tom neben ihr hergingen, ihre Hände fast zufällig berührend.
In Jonas‘ stilvoll eingerichteter Wohnung angekommen, ließen sie sich auf dem großen, bequemen Sofa nieder. Jonas holte eine Flasche Rotwein und drei Gläser aus der Küche und schenkte großzügig ein. Die Stimmung war gelöst, und die Gespräche wurden zunehmend intimer. Sophie konnte nicht umhin, Jonas und Tom heimlich zu beobachten. Da war diese besondere Chemie zwischen ihnen, die sie schon immer fasziniert hatte. Jonas‘ lockere Art und Toms leidenschaftliche Kreativität ergänzten sich perfekt. Doch auch Sophie fühlte sich von beiden auf eine Weise angezogen, die sie bisher erfolgreich ignoriert hatte.
«Erinnert ihr euch noch an unsere Reise nach Italien vor zwei Jahren?», fragte Tom plötzlich und brachte damit Erinnerungen an warme Sommernächte und ausgelassene Abende zurück.
Jonas lachte. «Oh ja, das war eine unvergessliche Reise. Ich erinnere mich, wie wir in diesem kleinen Dorf in der Toskana ankamen und keine Ahnung hatten, wo wir übernachten würden.»
Sophie nickte und grinste. «Ja, und dann hat uns diese nette alte Dame in ihrem Gästehaus aufgenommen. Ihre Pasta war die beste, die ich je gegessen habe.»
«Rosa!», stimmte Tom zu. «Und ihr Wein! Ich weiß noch, wie wir alle ein bisschen zu viel davon hatten und dann mitten in der Nacht durch die Weinberge gelaufen sind.»
Jonas lachte erneut. «Ja, und wir haben versucht, die Sternbilder zu identifizieren, aber keiner von uns hatte wirklich eine Ahnung. Ich glaube, wir haben mehr erfunden, als tatsächlich erkannt.»
«Das war auch die Nacht, als wir alle im Freien übernachtet haben», erinnerte sich Sophie. «Wir haben einfach Decken auf die Wiese gelegt und sind unter den Sternen eingeschlafen.»
Tom nickte und seine Augen funkelten. «Ich erinnere mich noch genau daran. Es war so ruhig und friedlich. Und morgens sind wir mit dem ersten Licht der Sonne aufgewacht. Es war magisch.»
«Und dann gab es diesen Abend in Florenz», fügte Jonas hinzu. «Wir sind auf diese geheime Dachterrasse gestiegen und hatten den besten Blick auf die Stadt. Die Lichter, die Musik, die Atmosphäre – es war wie aus einem Film.»
Sophie lächelte verträumt. «Das war der Abend, an dem wir beschlossen haben, dass wir immer ehrlich zueinander sein würden, egal was passiert. Wir haben so lange geredet und gelacht. Es war, als ob die Zeit stillstand.»
«Genau, wir haben uns geschworen, nie mehr Geheimnisse voreinander zu haben», sagte Jonas und warf Sophie einen bedeutungsvollen Blick zu. «Vielleicht sollten wir heute Abend ganz ehrlich zueinander sein.»
Sophie spürte, wie ihr Herz schneller schlug. War das der Moment, in dem sie alle Karten auf den Tisch legen würden? Konnte sie es wagen, ihre wahren Gefühle zu offenbaren?
Die Atmosphäre in der Wohnung wurde zunehmend intensiver. Der Rotwein und die Offenheit, die Jonas vorgeschlagen hatte, taten ihr Übriges. Sophie, Jonas und Tom fühlten sich wie in einem emotionalen Sog, der sie immer näher zusammenbrachte.
«Was meint ihr?», fragte Jonas schließlich. «Lasst uns ein Spiel spielen. Jeder von uns erzählt etwas, das er den anderen noch nie gesagt hat.» Tom und Sophie nickten zustimmend, neugierig und ein wenig nervös.
«Ich fange an», sagte Tom und nahm einen tiefen Atemzug. «Ich habe schon immer das Gefühl gehabt, dass zwischen uns etwas Besonderes ist, das über Freundschaft hinausgeht.» Er sah Jonas und Sophie in die Augen, und seine Worte hingen schwer in der Luft.
Sophie fühlte, wie sich ihre Kehle zuschnürte. Sollte sie wirklich so ehrlich sein? Doch bevor sie weitersprechen konnte, ergriff Jonas das Wort. «Ich habe mir oft vorgestellt, wie es wäre, wenn wir drei… mehr als nur Freunde wären», gestand er und lächelte verlegen.
Sophie spürte, wie eine Welle der Erleichterung und Aufregung sie durchströmte. «Ich habe auch Gefühle für euch beide», gab sie schließlich zu. «Aber ich hatte immer Angst, dass es unsere Freundschaft zerstören könnte.»
