Domi Paul - Tomy Tiger - E-Book

Domi Paul E-Book

Tomy Tiger

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Beschreibung

Heiterer Erotikroman. Paul ist ein dominanter Mann, Anfang 40, geschieden. Seine Leidenschaft gilt dem Chatten, dem virtuellen Sex. Seine Chatpartnerinnen verleitet er gerne zu einem Treffen, um live nachzumachen, was sie in einem Rollenspiel gemeinsam gespielt haben. Doch Paul ist ein Pechvogel. Was schief gehen kann, geht schief. Der einzige Mensch, der ihm mit Rat und Tat zur Seite steht, ist Biene, eine gute Freundin. Die beiden kommen sich während der Geschichte näher ...

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Seitenzahl: 253

Veröffentlichungsjahr: 2018

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VORWORT

Wer noch nie in einem Chat war und sich nicht damit auskennt, sollte keine Angst vorm Lesen haben. Auf den nächsten Seiten, sowie während der Geschichte selbst, wird vieles rund um den Chat sowie einiges über SM erklärt. Mittlerweile gibt es kaum noch eine Plattform im ganzen world-wide-web, ohne die Möglichkeit zu chatten. Vielleicht werden gerade Sie, durch das Lesen dieses Buchs, neugierig darauf, sich mal einen Chat anzuschauen und fleißig mitzuchatten? Und vielleicht treffen Sie dort auf Paul, wer weiß?

Während des Romans werden SM-Spiele sowie sexuelle Handlungen innerhalb der Spiele beschrieben.

Hierbei handelt es sich um oftmals angewandte und durchaus übliche Praktiken. Der dominante Part erfüllt hierbei tatsächlich nur den Bedarf des devoten Parts.

Dies ist keine Gewaltverherrlichung!

Die aufgeführten Chats sind übrigens teilweise authentisch.

Schwachen Gemütern rät der Autor allerdings vom Lesen dieses Romans ab.

Die Sonne scheint in eine kleine Zweizimmerwohnung. Das Licht strahlt durch die dreckigen Fenster hinein in das Wohnzimmer ... na ja, was man eben so Wohnzimmer nennen kann. Kaffeetassen und benutzte Teller stapeln sich auf dem Tisch, Staubwolken schweben behäbig über den Boden. Die kleine Couch, mit Kissen aller Farben und Formen übersät, kuschelig, aber wer würde, wenn er die vielen Flecken sieht, schon darauf sitzen wollen? Rotweinflecken, Kaffeeflecken, hier und da eingesessene Schokolade und wahrscheinlich auch Flecken, die der Betrachter sicherlich nicht genau analysiert haben möchte. Eine Lampe in der einen Ecke, in der anderen ein kleiner Fernseher und ein Computertisch dazwischen, runden das ganze ab. Auch das Schlafzimmer erhellt die Morgensonne in ihrem Glanz, zeigt uns kleine, nett anzusehende Hügel aus verschiedenartigen, wohl einstmals bunten Wäschestücken. Einen offenen Schrank. Vielleicht auch deshalb offen, weil die Schranktüren als Regalbretter an der Wand herhalten mussten. Mitten im Zimmer, mehr zu erahnen als wirklich zu erkennen, das Bett. Darin liegt, sanft schlummernd, unser Freund, von dem die Geschichte handelt: Paul. Von sich selbst, und von so manch anderen in seinem Umkreis, auch Domi genannt. Ja, ein Dominus ist er. Fest schlafend, friedlich, etwas Wunderschönes träumend. Und zwar von seinem Vorstellungsgespräch, dessen Termin vor einer halben Stunde war …

Ja, er hatte den Job! Den Traumjob, Domi! Du bist einfach klasse! Alle schüttelten ihm die Hände, auch die süße Sekretärin in den Highheels und der geilen Ledercorsage, deren Gesicht sich von engelsgleich langsam in einen Wecker wandelte.

„Wecker? Oh, Gott! Ich hab verschlafen! Mist, verdammter!“ ruft Paul erschrocken, springt aus dem Bett und stößt sich den Fuß heftig an. „Auzeh!“ Nun ist er hellwach.

Er schlüpft genervt in seine Hose, das Shirt falsch herum über seinen Kopf ziehend … Man kann ja auch beim besten Willen nicht mehr sehen, wo da hinten und vorne ist. So humpelt er nun in sein Bad. Die Hose hätte er allerdings richtig hochziehen und schließen sollen. Er merkt sehr schnell, was ein Hosenbein unter den Füßen auf Kacheln anrichten kann, rutscht aus, fällt hin und prellt sich sein linkes Bein. In dem Moment klingelt das Telefon, er humpelt aus dem Bad ins Wohnzimmer.

*rrrring …*

Paul nimmt den Hörer ab und stammelt, immer noch von Schmerz geplagt:

„Ja, hallo?“

„Hier Biene, na, Paul? Wie war denn dein Vorstellungsgespräch?“ Säuselt es mit lieblicher Stimme aus der Hörmuschel!

„Ähh, Biene, ja, also, ich, ne die haben verschoben und ich äh …“, antwortet Paul, und er weiß gar nicht so recht, wie er sich jetzt verhalten soll.

„Maaaann! Du hast verschlafen, oder?“ entgegnet Biene wütend.

„Ich? Aber nein, niemals, der Wecker, ich kann nichts dafür, ehrlich und ich …“, versucht Paul nervös zu erklären, doch Biene schreit ihn an:

„Toll! Ruf wenigstens bei denen an und versuche zu retten, was zu retten ist!“

*Klick*

„Biene? Hallo? Halloooo… Mist! Mist, verdammter! Scheiß Wecker!“ schimpft Paul laut und legt auf.

Biene ist eine gute Freundin von Paul. Eine alleinstehende Frau mit rotem Haar, Mitte dreißig, eins siebzig groß, sehr weibliche Figur. Sie kümmert sich ein wenig um ihn, sie vertrauen einander sehr.

Von seinen Eskapaden im SM-Bereich erzählt er ihr jedoch nichts. Sie ist eine Freundin, und aus seiner Sexualität will er sie heraushalten. Er weiß auch nichts über sie, was dieses Thema betrifft. Die beiden mögen sich einfach.

Ansonsten spielt sich, außer ein oder zwei Küsschen auf die Wange, nichts ab. Sie hat ihm auch zu dem Vorstellungsgespräch verholfen. Technischer Zeichner in einem großen Betrieb. Das hat er gelernt, doch seit seine Firma vor vier Jahren mehrere Mitarbeiter aufgrund mangelnder Aufträge entließ, war er leider dabei. Er fiel durch das Raster. Nun war er zweiundvierzig, geschieden, und das gemeinsame Kind Claudia lebt bei seiner Exfrau. Letztes Wochenende wollte er seine Tochter sehen, doch die wollte lieber mit ihrem Freund weg, als das Wochenende mit ihrem Vater zu verbringen. Er ist sowieso ein Versager, sagt ihre Mutter immer.

Paul ruft also bei der Firma an. Die Sekretärin sagt ihm die bittere Wahrheit direkt ins Ohr, und bei diesen Worten schmerzt ihm der Kopf. „Ihre Unterlagen werden Ihnen in den kommenden Tagen zu unserer Entlastung zurückgesendet.“

Na toll. Das war’s dann, und nun? Weiterhin Pizza ausfahren. Na ja, wenigstens etwas. Ein paar Euro zum Hartz und eine Beschäftigung. Fahren muss er mit seinem eigenen Auto, was man so Auto nennen kann. Für knapp dreihundert Euro gekauft vor einem halben Jahr, und die Hauptsache war, er hatte noch TÜV drauf. Ein gebrauchter, uralter Ford Fiesta. Wie oft der Tacho bei Null angefangen hat, wollte Paul gar nicht wirklich wissen.

Der ihm das Auto verkaufte, meinte zu Paul, er hätte „höchstens 120.000 km, und der Verbrauch liegt höööchstens bei acht Liter auf hundert km.“

Ja, klar, und dazu ein Liter Öl, was soll’s.

Er setzt sich nun Kaffee trinkend vor seinen alten Rechner. Fast acht Minuten braucht dieser zum Hochfahren, in der Zeit raucht Paul seine Frühstückszigarette, mehr hat er an diesem Morgen sowieso nicht zu tun, und die Pizzabude macht ja erst ab 17 Uhr auf. Er startet das Programm, das seit Jahren schon seine Hauptseite ist: der Chat! Der SM-Chat. Dort ist er jemand. Er ist ein Dom. Ja, er ist der Dom. Hart, mit Erfahrung, ein echter Top eben. Die devoten Frauen liegen ihm zu Füßen in dieser virtuellen Welt, und nicht nur dort, denn von hier aus schließt er reale Kontakte. Er besucht die Subs, fuhr dafür schon durch halb Deutschland. Wen wollte er auch schon in seine Wohnung lassen? Außer Biene natürlich. Aber Biene ist anders, sie ist ja eine Freundin.

Oft schrieb er mit den devoten Frauen, öffnete sogenannte Privat-Chats, also separate Chats für zwei. Dort beschrieb er mit ihnen ein SM-Spiel, eine Session, in einer Art Rollenspiel. Wenn es beiden gefiel, würde er sie besuchen und genau das real durchziehen, was sie im Chat beschrieben.

So loggt er sich auch jetzt wieder ein und begrüßt die schon anwesenden Chatter.

Sein Nickname *Domi Paul* ist bekannt, und die Anwesenden begrüßen ihn.

Die Chatter sind ein breitgefächertes Gemisch aus verschiedensten Richtungen, nicht nur aus ganz Deutschland, auch aus dem Ausland.

Doms und Devs, Tops mit ihren Subs. Manche auch Anfänger, andere wieder kommen aus purer Neugierde in diesen Chat.

Hinter den, zum Teil kuriosen, Nicknamen verbergen sich die verschiedensten Menschen aus allen Sparten wie Arbeiter, Arbeitslose, Akademiker, ein Anwalt, auch ein Lehrer. Schlanke, Vollschlanke, Große, Kleine, Junge, Alte. So ziemlich alles ist vertreten, und alle chatten überwiegend aus einem ähnlichen Grund.

Paul macht sich gerne mal lustig über einzelne Chatter; sollte er sich doch besser manchmal an seine eigene Nase fassen.

Jede/r Chatter/in hat seine Daseinsberechtigung, der Chat ist für alle da. Wie z. B. bei dem Chatter *Toller Top Markus* und seine Sub *Dark Saskia*. Dark … dachte Domi, er kennt beide von einem Chattertreffen, sie ist alles andere als *dark*, was ja irgendwie für eine interessante, geheimnisumwobene Gestalt steht.

Sie ist Mutter von drei Kindern, alle drei schlecht erzogen, ihre schmierigen Haare zu einem schlecht haltenden Zopf geflochten, nie geschminkt, und kochen konnte sie sicher auch mehr schlecht als recht. Dark sind höchstens ihre ungepflegten Fingernägel. Und Markus? Ja doch, er passt zu ihr. Und wie! Oder da, dieser *Dominanter Millionär*. Im Profil hat er folgendes stehen: gut aussehender Mittvierziger für die geile, versaute, devote Frau. Alter und Herkunft egal. Erfahrung!

Dabei war es ein verhärmter, mindestens 55 Jahre alter Bock, der wohl sonst nicht mal mehr sexualtechnisch gesehen in die Nähe einer Frau kam, die nicht aus Gummi war.

Dann der *Online Herr, dominante Führung für die Frau ab 16*. 16? Frau? Ja, so ist es oft der Fall, manche suchen blutjunge Mädchen. 16 Jahre, das fällt für Paul noch unter Welpenschutz. Sind doch noch Kinder in seinen Augen, zumal seine Tochter auch in diesem Alter ist. Wobei allerdings oft die, die sich dann auch als sechzehnjährige Mädchen ausgeben, genauso alt sind wie der vermeintliche Dom, der sich an ihnen aufgeilt, und meist dazu noch genauso viel Gehänge unter der Schürze tragen. Hähä! Geschieht ihnen allen Recht!

Oder hier: *Sub Claudia, schlank, süß, hübsch, 75C, sucht solventen Herrn*.

Dabei hat sie Minimum 95 Doppel D. Und süß? Geschweige denn hübsch?

Sie passt irgendwie eher zum Millionär. Doch Claudia war sehr erbaut von Domi, sie hatte ihn mal auf einem Foto gesehen. Er gefiel ihr schon beinahe zu sehr. 1,80 groß, dunkler Lockenkopf, leicht dunkler Teint und stahlblaue Augen. Irgendwann musste in seine Familie südländisches Blut hineingeflossen sein.

Sein Aussehen war auch der Grund, weshalb sie ihn beim Pizzaservice anfangs gleich italienisch ansprachen. Giacomo nennen sie ihn heute noch. Dabei kann er nicht mal Italienisch. Nur Deutsch. Auch nicht Englisch.

In der Schule hatte er in Englisch eine 5, aber in Deutsch eine 1. Schreiben konnte er immer schon, er ist ein Meister der Worte, und die Frauen im Chat erliegen seinem geschriebenen Charme.

Was er eigentlich sucht, ist eine potenzielle Partnerin. Devot musste sie sein. Ihm gefallen vom Aussehen her. Alles mit ihm teilen sollte sie. So schaut er nach der Begrüßung die Nicknamensliste im Chat an.

Die Themen, die oftmals im Chat behandelt werden, entstehen weitestgehend durch Zufall. Selten wird über Sex geschrieben, obwohl es ein sogenannter *Erwachsenenchat* ist. Zumeist wird, bei gegenseitiger Sympathie, im Main (das Hauptchatfenster für alle Beteiligten) ein Privatchat (kurz PC) vereinbart.

Dazu klickt man auf den Nicknamen des auserwählten Chatters, ein neues Fenster öffnet sich, und darin kann man sich dann, ungestört von den anderen, zu zweit unterhalten.

Die Chatter erwähnen im Allgemeinen anstatt „miteinander schreiben“ auch schon mal „sie reden miteinander“, also sie unterhalten sich, und Unterhaltungen über sexuelle Handlungen werden im Main auch nur bedingt von den anderen geduldet. Folgende Abkürzungen gelten:

Hier noch ein paar Erklärungen für den SM-Bereich, schmunzeln erlaubt:

Kreuz, Andreaskreuz: ist das typische übermannshohe „X“, meist aus Holz, oft mit schwarzem Leder überzogen, an das der devote Part mithilfe von jeweils an den Enden angebrachten Ösen gefesselt wird.

Neunschwänzige Katze: eine Peitsche mit 9 (oder auch mehr) einzelnen, ca. zwanzig bis fünfzig Zentimeter langen Lederriemen und einem Griffteil.

Lederpad: ein ca. fünfundzwanzig Zentimeter langes und rund zehn Zentimeter breites Lederstück, meist innen verstärkt, oftmals zum „Arsch versohlen“ verwendet.

Dom: auch Top genannt, ein dominierender Mann, zum Großteil auch sadistisch veranlagt, der seiner Sub gerne den Arsch versohlt. Wer im sexuellen Bereich dominant ist, muss dies nicht zwingend auch im Alltag sein.

Es gibt männliche wie auch weibliche Doms/Tops.

Dummdoms: Bei ihnen handelt es sich zumeist um eine Abart der sonst eher seriösen Doms.

Dummdoms nennen sich Dom, um auch endlich mal, so meinen sie tatsächlich, eine willige Frau abzukriegen. Nicht zu verwechseln mit einem Anfänger, der auch zugibt, ein Anfänger zu sein, und der sich gerne in die Hände einer erfahrenen Sub begibt.

Dev: auch Sub genannt, ist das Gegenstück der Doms, und ohne sie wäre ein Dom tatsächlich nur ein Mensch wie du und ich.

Ein/e Dev muss nicht unbedingt auch masochistisch sein, also Schmerzen lieben. In besonderen Fällen, wenn der Dom dies schon missachtet hat, führte es nicht selten dazu, dass eine Dev „ihren“ Dom verprügelte.

Dummdevs: Bei ihnen handelt es sich zumeist um eine Abart der sonst eher seriösen Devs. Meist rennen sie jedoch schon beim Anblick einer echten Gerte schreiend auf und davon.

Switcher: Eine Mischung aus Dev und Dom. Diese Ausführung übernimmt manchmal den devoten Part und ein anderes Mal hingegen den dominanten Part, insofern sie noch im Stande dazu ist.

Damit sind als Beispiel nicht unbedingt die dominanten Ehemänner gemeint, die nach einer Session auf Socken den Müll hinaustragen müssen.

Session: das eigentliche SM-Spiel.

Allerdings sollte man beachten, dass man eine Session mit mindestens zwei Leuten spielt.

Ficken: ist nicht unbedingt während einer Session erforderlich. Nach einem missglückten Spiel wird es oft gar nicht mehr angewandt. Zum Beispiel bei Konstellationen eines Dummdoms und einer nicht Maso veranlagten Sub.

Gerte: eine Reitgerte zum Schlagen des devoten Parts. Jedoch auch für das Vermöbeln eines Dummdoms wurden Gerten schon zweckentfremdet.

Klammern: meist Wäscheklammern, aber es gibt auch fiese Metallklammern, zum Beispiel als Nippelklemmen gedacht, oder eben zum Wäsche aufhängen.

Wachs: Kerzenwachs, die brennende Kerze wird über die Sub gehalten und auf sie tropfen gelassen. Es gibt extra für dieses Spiel so genannte Tieftemperaturkerzen mit einem niedrigeren Schmelzgrad, damit man beim Aufträufeln auf die nackte Subhaut nicht Brandflecke riskiert. Dummdoms nehmen die handelsüblichen Kerzen. Sie finden sie meist nach dem „Spiel“ in ihrer eigenen rektalen Körperöffnung wieder.

Vanillas oder auch Stinos: Sie sind Menschen, die mit echtem SM eigentlich gar nichts anfangen können.

Es gibt im SM-Bereich natürlich noch vieles, was man erklären und beschreiben könnte, aber dies soll ja kein Lehrbuch darstellen, und für Pauls Geschichte sind die beschriebenen Dinge vollkommen ausreichend.

„Mal sehen“, murmelt Paul, „ob sich heute etwas Passendes findet. Ha! Da ist eine, bei ihr versuch ich mein Glück!“

Sie nennt sich: „dark Obsession, w, 32, vh, immer alleine, devot und maso, gerne rs, tel, real.“

Also steigt er in den Chat ein und schreibt los!

Im Chat:

Domi Paul> hallo, was sehen meine trüben

Augen? eine Neue?

Domi Paul> ich begrüße dich, dark Obsession dark Obsession> hallo. ja, fast neu, guten morgen!

Domi Paul> fast neu? interessant. :-) ich bin

Paul, meine Freunde nennen mich Domi dark Obsession> angenehm - mich nennt man kurz dark Obsession *ggg*

Domi Paul> angenehm, "kurz dark" *grins*

Domi Paul> wie ich sehe suchst du chat, und auch real?

dark Obsession> -tz dark reicht

Domi Paul> ok, dann eben tz-dark *schmunzle*… lass uns privat chatten!

dark Obsession> hmm… ok.

Im Privatchat setzen die beiden also ihre

Unterhaltung fort, ungeachtet aller

Rechtschreibung. In den allermeisten Fällen wird nur die Kleinschreibung genutzt.

dark Obsession> ja, real, also wenn es sich ergibt - Sympathie entscheidet

Domi Paul> das ist ein gutes Stichwort, weil, also ich bin mir sehr sympathisch dark Obsession> wie schön für dich - was für ein Angeber - denkt

Domi Paul> ich bin übrigens im Management einer großen Firma, und komme viel herum, habe Tagesfreizeit dark Obsession> ja und - meinst du nun das beeindruckt mich jetzt?

Domi Paul> wenn du mir verrätst wie du aussiehst, send ich dir gerne ein Foto von mir, dann … dark Obsession> - die Nase hebt, und sich auf der Couch niederlässt

Domi Paul> dann kannst du immer noch entscheiden dark Obsession> als wenn ein Foto das ganze abrunden würde - nein danke, lass mal!

Domi Paul> ach, so eine bist du? ich liebe arrogante Biester! und noch mehr, wenn sie später in meinen Händen glühen werden, wenn sie sich fallen lassen... hehe dark Obsession> in deinen Händen glühen? warum? kannst du gut mit einsamen Perlen umgehen?

Domi Paul> wenn sie diesen süßen

Lustschmerz empfangen… sich mir hingeben… dark Obsession> - seufzt - lange ist es her

Domi Paul> ich bin 180, habe einen dunklen

Lockenkopf, blaue Augen in die du versinken wirst, feine Hände die dich hart ran nehmen werden, und die dich diesen tag nicht mehr vergessen lassen dark Obsession> ja natürlich - und wahrscheinlich einen traumhaft schönen

Schwanz

Domi Paul> hab ich den? ist es dir wichtig? glaubst du denn, ungefragt wirst du ihn überhaupt zu sehen bekommen? geschweige denn... ihn spüren werden?

dark Obsession> bei so einem Rumprahlen was du an den Tag legst - musst du ja vollkommen sein - nein danke :-)

Domi Paul> hat das Fräulein

„Rührmichnichtan“ schon wieder die hübsche Nase im wind?

dark Obsession> natürlich - und ich kann es mir sogar leisten! …Herr eisblaue Augen mit Lockenkopf - *schallend lacht*

Domi Paul> ich mache dir einen Vorschlag, "Madame". du siehst dir das Foto an, ich warte solange.

dark Obsession> welches Foto denn, du Süßholzraspler?

Domi Paul> -f-o-t-o-l-i-n-k- -s-e-n-d-e-t-

Domi Paul> du darfst dich dann demutsvoll wieder bei mir melden dark Obsession> soso, meinst du nun ich schau mir irgendwelche Fotos an, die du aus dem Netz gezogen hast?

dark Obsession> so, dann mal nen Moment, mal sehn was du mir da gesendet hast...

Domi Paul> ok, ich warte... und warte... dark Obsession> also wenn DU das bist - dann darfst du mich eine ganze Nacht lang vernaschen :-) aber ob ich dir glauben soll?

Domi Paul> ok, ok. ist ja gut dass du nicht vertrauensselig bist.

Ich werde ein neues Foto machen. Jetzt! mit einem Schild, mit deinem Namen darauf.

dark Obsession> ja und am besten noch eine Tageszeitung von heute. weil sonst kannst du mir ja alles unterjubeln *fg*

Domi Paul> ja was denn noch? den

Börsenbericht?

dark Obsession> nein, etwas wo ich Datum und Uhrzeit sehe, du Möchtegernhübschling!

eine Tageszeitung!

Domi Paul> jetzt reicht´s so langsam, Fräulein!

ich weiß nicht mal ob du nicht eine olle Schabracke bist, und ich mich gerade wie Perlen vor die Säue werfe? ich hab keine Zeitung! und hätte ich eine Zeitung, würde ich sie zusammenrollen und dir damit aufs heftigste den Arsch versohlen

dark Obsession> Wunschdenken, hm?

dark Obsession> f-o-t-o-l-i-n-k- -s-e-n-d-e-t

Domi Paul> aha, mal sehn, Moment!

dark Obsession> jaja, ich warte...

Domi Paul> wow ….äh ich meine, nicht schlecht

dark Obsession> - *schmunzelt leise vor sich hin*

Domi Paul> ach ne! würde ich dir nicht gefallen,

würdest du jetzt schon nicht mehr mit mir schreiben! du verzehrst dich doch schon nach mir

dark Obsession> -schallend lacht! Bübchen, geh mal weiter träumen :-)

Domi Paul> gib es zu! knie demütig vorm Bildschirm, und sag, dass es stimmt, was ich dir sage!

„So ein komischer Typ, ob das je was werden kann?“ Murmelt dark O., und schreibt:

dark Obsession> bevor ich vor dir auf die Knie gehe - fehlt da aber noch einiges

Domi Paul> hmmm ok. ich mache dir folgenden Vorschlag! bevor wir uns treffen, sehen wir erst mal, ob es überhaupt passt!

dark Obsession> nun kommt´s - das Bübchen überlegt - feix

Domi Paul> wir spielen ein Rollenspiel, hier im Chat! und wenn es beiden zusagt, treffen wir uns! was sagst du?

dark Obsession> wer sagt denn das ich mich mit dir treffen will - obwohl zugegeben du siehst schon geil aus

Domi Paul> also?

dark Obsession> ich weiß nicht so recht

Domi Paul> du suchst doch real. was ist besser, wie ein versuch, ob es überhaupt passt? du kannst jederzeit abbrechen

dark Obsession> ja weil ich endlich mal wieder geilen Sex will - aber bei dir bin ich mir da eben noch nicht so sicher! und wer garantiert mir, dass es dann auch so ist?

Domi Paul> also gut! du hast gewonnen! ich kenne viele hier im Chat, die auf mich warten.

machs gut, viel Glück bei deiner Suche!

dark Obsession> warte mal

„Hehe“, freut sich Paul. „Jetzt hab ich sie!“

Domi Paul> was ist denn noch?

dark Obsession> nun hau doch nicht gleich ab

Domi Paul> du willst nicht. Also?

dark Obsession> doch doch, einverstanden.

Domi Paul> ok. lass uns einfach ein RS versuchen. ich würde dich auch gerne anrufen, aber mein Telefon ist kaputt. und mein Händi find ich im Moment grad nicht dark Obsession> Telefon kaputt?

Domi Paul> ja ist heruntergefallen, leider dark Obsession> Handy findest du nicht?

Domi Paul> ja, das ist im Geschäftswagen, wahrscheinlich. ich war gestern in Hamburg, dann schnell in Berlin, Verträge abschließen, und da hab ichs vergessen, sicher dark Obsession> aha - so, so und das soll ich dir nun glauben - diese Zufälle?

Domi Paul> ich bin ein vielbeschäftigter Mann, da kann so was schon mal passieren dark Obsession> der hat mindestens ein

Geschäftshandy - wie wäre es damit?

„Ich muss unbedingt mein Handy aufladen!“ sagt sich Paul und schreibt weiter:

Domi Paul> liegt in meinem Büro. also was ist jetzt?

dark Obsession> da liegt es gut

Domi Paul> ja, sehr gut sogar. Aber egal jetzt.

Lass uns loslegen! Also, ein „STOPP!“ beendet das Spiel. Das gilt für beide Seiten!

dark Obsession> ja, ok. SM?

Domi Paul> klar SM.

Domi Paul> stell dir vor, wie ich zu dir komme. ich klingle an deiner Tür. du öffnest. ich komm rein

dark Obsession> wie forsch

Domi Paul> ich schau dich hart, aber nicht abfällig an

dark Obsession> kannst du nicht fragen ob du reinkommen darfst

Domi Paul> ey ich bin ein Dom! so was frag ich nicht! sei froh dass ich überhaupt komme!

dark Obsession> ein Dom sollte vor allem eins nicht vergessen - die Höflichkeit :-)

Domi Paul> bin ich! hab dir Pralinen mitgebracht, und eine Rose... mit Dornen ;-)

dark Obsession> oh wie nett - komm rein!

„Was ihr wohl besser gefällt? Die Pralinen oder die Dornen an der Rose?“ murmelt Paul vor sich hin.

Domi Paul> und nun zeig mir das Schlafzimmer!

dark Obsession> hinten links - auf eine weiße

Tür mit orangefarbenen Applikationen deutet

Domi Paul> dich anschaue... und ein Halsband an deinen hals lege. es legt sich sanft um deine

Kehle... deine pochenden Adern

dark Obsession> huch nanu

Domi Paul> ich schau dir tief in die Augen und hauche... "du gehörst nun mir" …und lecke kurz über deine vollen Lippen...!

dark Obsession> - merkt wie sie nass wird

Domi Paul> und drücke dich leicht, jedoch fordernd auf den Boden. ich nehme eine leine in die Hand, und befestige sie an dein

Halsband... *klick*… du wirst nun auf allen

Vieren zum Schlafzimmer gehen!

dark Obsession> - schaut leicht verstört nach oben, trabt los in Richtung der weiss-orangenen Tür, und bleibt auf alle Vieren vor ihr stehen

Domi Paul> brav! ich öffne die Tür... geh hinein!

dark Obsession> -gehorchend weiter krabbelt

„Okay, da werd ich mal mitspielen, wer weiß, vielleicht wird’s ja doch noch gut!“ raunt dark O. und konzentriert sich nun mehr auf das Rollenspiel.

Domi Paul> nun stell dich in die Zimmermitte, und zieh dich ganz aus!

dark Obsession> - macht wie befohlen - und zieht sich mit leicht schwingender Hüfte - dennoch quälend langsam - aus

Domi Paul> ich sehe dir zu wie du dich bewegst beim ausziehen… betrachte deinen Körper

Domi Paul> dark! dreh dich nun langsam, zeig dich mir!

dark Obsession> -erregt das ausziehen selbst- und streicht ihren mittlerweile nur noch in Unterwäsche bekleideten Körper - sanft mit den fingerspitzen… ihre Brustwarzen stellen sich auf- und streicht sanft über sie und stöhnt leise und kaum hörbar auf

Domi Paul> mich an die Wand lehne, dich betrachte… nichts sagend, nur beobachte dark Obsession> - streift ihren BH ab - und wandert schlängelnd mit den Händen zu ihrem Panty, um sich auch aus diesem, im wiegendem Beckenschaukeln, zu schälen

Domi Paul> aus den Ledermanteltaschen hole ich Bänder, und eine Handschelle, und lege alles auf das Bett. dazu eine Handvoll diverse

Spielzeuge. aus einer großen Innentasche eine Reitgerte ziehe...

Domi Paul> dark, bleib so stehen! … ich gehe auf dich zu

dark Obsession> - steht nun nackt und hilflos in der Mitte des Raumes

Domi Paul> meine Hände umfassen nur leicht berührend deinen Körper.........

dark Obsession> - schaut an die Decke und spürt die Blicke über ihre Haut wandern

Domi Paul> .....streichen über deine Lippen, deinen hals... weiter hinunter zu deinen stehenden erregten Nippeln…

über deinen Bauch, dann über deinen Rücken bis zu deinem Arsch..........

Domi Paul> über dir ein Band an dem Haken für die Deckenlampe befestige! daran

Handschellen binde...

dark Obsession> - ist stocksteif und rührt sich nicht

Domi Paul> dark! strecke die Arme nach oben! dark Obsession> -streckt die Arme nach oben, und schaut aufs Parkett

Domi Paul> ich lege die Handschellen an deine Handgelenke, schließe sie! *klick, und klick*, so dass deine Arme gestreckt nach oben zeigen

Domi Paul> dann gehe ich zum Bett, nehme die Nippelklammern an mich, lege den Mantel ab. ich gehe wieder auf dich zu, nehme deinen linken Nippel zwischen die Finger. drücke ihn leicht, und ziehe ihn. immer fester. setze eine Klammer an...

dark Obsession> - stöhnt auf

Domi Paul> schaue dir ins Gesicht... erregt an deinem Stöhnen… und...

Domi Paul> *klipps!*

dark Obsession> -merkt wie sich ihr Unterleib zusammen zieht und ihre Schamlippen feucht werden

Domi Paul> ich lasse kurz deinen Schmerz wirken...

Domi Paul> nehme nun deinen rechten Nippel zwischen die Finger, drücke ihn, und ziehe...

Domi Paul> setze die Klammer an, und........

Domi Paul> *klipps!*

dark Obsession> - stöhnt auf und verzieht ihr Gesicht

Domi Paul> mich nun hinter dich stelle. mit den Fingerspitzen links und rechts zwischen deinen Hüften und Armbeugen hoch und herunter fahre... leicht kratzend

dark Obsession> -aufstöhnt

Domi Paul> einen Fuß zwischen deine Beine stelle, und plötzlich in die Hüfte fest greifend Domi Paul> ich flüstre in dein linkes Ohr: du wirst nun deine Beine weit spreizen!

dark Obsession> - rumhibbelt, und von einem Fuß auf den anderen tritt

dark Obsession> -- öffnet langsam ihr Beinpaar und rutscht fast aus auf ihren schwitzigen Füßen

Domi Paul> brav...flüstere, und sachte auf dein Ohr küsse. nun um dich herum gehe, und vor dir stehen bleibe. mich langsam, deinen Körper mit den Händen streichend, hinunterbeuge.

dark Obsession> - schaut zu Boden

Domi Paul> ich fasse zwischen deine Beine, deine linke Schamlippe zwischen die Finger nehme. sie etwas reibe, und eine Klammer ansetze…

Domi Paul> und....

Domi Paul> *klipps!*

dark Obsession> - ugh

Domi Paul> nun deine rechte Schamlippe nehme, auch sie etwas reibe... eine Klammer ansetze, und.......

Domi Paul> *klipps!*

dark Obsession> - erneut aufstöhnt

Domi Paul> nun ein Gewicht nehme. es mit kleinen Häkchen in beide Klammern einhänge. es hat 300 Gramm. es nun loslasse, so dass es deine geilen Lippen zieht...

Domi Paul> jetzt!

dark Obsession> - leise aufschreit, mit einem Ruck an ihren Lippen gezogen wird - sich aber schnell wieder beruhigt…

dark Obsession> - das geile Gefühl nun genießt und laut aufstöhnt

Domi Paul> das gefällt dir kleinem Biest, das dachte ich mir. nun die Gerte vom Bett hole.

Domi Paul> wie war das noch, wie nanntest du mich? ein Bübchen?

Domi Paul> 5 Hiebe wirst du dafür kosten!

Domi Paul> mich hinter dich stelle, mit der

Gerte zu einem mittelstarken Hieb aushole, quer über deinen herrlichen Arsch, und:

Domi Paul> *PATSCH!*

dark Obsession> - Augen zusammen kneift dark Obsession> - AUA - laut aufschreit

Domi Paul> ich erwarte dass du mitzählst!

…und dich gefälligst bedankst!

dark Obsession> - eins - nuschelt dark Obsession> danke

Domi Paul> den zweiten Hieb an deiner linken Hüfte ansetze. ein schwacher Hieb

Domi Paul> aushole, und.........

Domi Paul> *patsch!*

dark Obsession > auuuuuuuuuuuuuu …zwei, danke… zitternd sage

Domi Paul> den dritten Hieb quer über deinem Schoss ansetze, zum mittelstarken Hieb aushole, und............

dark Obsession> - schaut dich mit bösen

Blicken an

Domi Paul> *PATSCH!*

dark Obsession> - auuuuu - drei, danke,… - keucht

Domi Paul> dieser Blick wird dir vergehen! dafür sorge ich!

Domi Paul> eine Klammer nehme. deine

Wangen mit der Hand etwas zusammendrücke

Domi Paul> streck mir die Zunge heraus!

dark Obsession> hhhhhhhhhhhmmmmmf…….

- Zunge rausstreckt

Domi Paul> die Klammer an deine Zunge ansetze, und…

Domi Paul> *klipps!*

dark Obsession> ----määäääääääääh

Domi Paul> nun zum vierten Hieb! Mich hinter dich stelle...

dark Obsession> - schnauft laut hörbar

Domi Paul> die Gerte eine handbreit über deiner rechten Kniekehle ansetze, zu einem starken Hieb aushole, und…

Domi Paul> *PATSCCHHH!*

dark Obsession> rumsabbert - danffffe

Domi Paul> den fünften und letzten Hieb auf deinem linken Oberschenkel ansetze, zum starken Hieb aushole, und

Domi Paul> *PATSCCCHHH!*

Dark Obsession> -mmmmmmmmhfff - füümmmff - dammmmmpfe - sabbernd antwortet

Domi Paul> mich nun hinunterbeuge dark Obsession> - keucht

Domi Paul> das Gewicht löse

Domi Paul> die linke Klammer löse dark Obsession> - hibbelt rum

Domi Paul> dann gleich die Rechte... mich aufrichte… dich anlächle

Domi Paul> die Klammer an deiner Zunge in die Hand nehme, und einfach wegziehe dark Obsession> - zaghaft zurücklächelt

Domi Paul> *zack!* dark Obsession> - auuuuuuuuuuaaaaa

Domi Paul> zum Bett geht, in den Mantel langt, und eine 9schwänzige Katze herauszieht dark Obsession> - lässt sich hängen

Domi Paul> mich nun links neben dich stelle, auf deine Nippel zielend, die Katze schwinge

Domi Paul> aushole, und dir mit gezielten

Hieben die Klammern weg schlage! zuerst die linke:

Domi Paul> *PATSCH! **KLIPP** dark Obsession> - knurrt und beisst sich auf die Lippen

Domi Paul> nun die rechte, und...

Domi Paul> *PATSCH! **KLIPP**

dark Obsession> - verzieht das Gesicht

Domi Paul> nun von unten nach oben zwischen deine Beine ziele

Domi Paul> *PATSCH!* dark Obsession> - windet sich in ihren

Handschellen

Domi Paul> nach oben fasse, die Handschellen löse *klick, klick*, dann dich an der Leine nehme! in deine Küche gehe, dich hinter mir herziehe

dark Obsession> - mich führen lasse

Domi Paul> dich zum Tisch führe, ihn mit einem Arm abräume, und dich bäuchlings drauflege! mich hastig hinter dir ausziehe, deine Arme auf deinen Rücken lege und die Handschelle schließe!

dark Obsession> Stopp! Paul! Es ist gut jetzt, es war wirklich geil! Alles andere können wir gerne weitermachen, wenn wir uns treffen. Ich gebe dir meine Telefonnummer, ruf mich an, und wir machen was aus. Ok?

Domi Paul> Hey! Ok, geil! Machen wir!

Sie verlassen den Chat …

Und wieder hatte es Paul geschafft, eine Frau zu überzeugen. Er bekommt ihre Telefonnummer und macht sich gleich auf in die nächste Telefonzelle. Von dort aus ruft er sie an. Er erfährt, sie heißt Sophia und dass ihr Mann für den Rest der Woche geschäftlich unterwegs ist. Morgen hat er frei. So vereinbart er mit ihr, gegen 17 Uhr aufzutauchen. Zuvor muss er unbedingt noch sein Handy aufladen.

Paul steigt in sein Auto und fährt los. Unterwegs geht ihm die Trennung von seiner Frau Ella durch den Kopf. Mit den Worten „Ich verlasse dich, du verkraftest das schon.“ packte