Döppke 1 Mein Name ist Döppke - Jack Tengo - E-Book

Döppke 1 Mein Name ist Döppke E-Book

Jack Tengo

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Beschreibung

Guten Tag und Glück Auf Als ich anfing diese Geschichte zu schreiben, kam mir die Idee in einem Traum, als ich schwer krank war und ins Krankenhaus musste. Ich träumte immer wieder den Anfang und das über mehrere Wochen hinweg, so dass ich, als ich wieder Entlassen wurde nach einer doppelseitigen Lungenembolie, weiter schrieb. Erst 6 Monate später in Richtung Herbst 2018 schrieb ich die Geschichte zu Ende und nun gehen wir auf eine Reise in den Kohlenpott, dem Ruhrgebiet, irgendwo in eine Siedlung, die fast überall sein könnte. Hier trägt man das Herz auf der Zunge und manchmal den Kopf unterm Arm, je nach dem, was gerade Sache ist. In diesen Geschichten geht es um Dieter Döppke, der zu Unrecht 40 Jahre in Haft saß und keinen Kontakt zu seiner Familie oder seinen Freunden haben durfte. Als er entlassen Wurde, geht er in die Siedlung, wo er früher lebte. Er erkennt vieles wieder und kommt mit der modernen Technik noch nicht auf Anhieb klar, aber er lernt dazu. Seine Familie und seine Freunde haben ihn nicht vergessen und warten auf ihn. Ob es ein Happy End gibt, könnt ihr hier lesen. Also viel Spaß wünscht euch euer Jack Tengo.

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Seitenzahl: 83

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Mein Name ist Döppke

eine sammlung Kurzgeschichten von Jack Tengo aus der Döppke Reihe

Jedliche ähnlichkeiten zu Lebenden Personen währe rein zufällig

Vorwort Jack Tengo

Guten Tag und Glück Auf

Als ich anfing diese Geschichte zu schreiben, kam mir die Idee in einem Traum, als ich schwer krank war und ins Krankenhaus musste. Ich träumte immer wieder den Anfang und das über mehrere Wochen hinweg, so dass ich, als ich wieder Entlassen wurde nach einer doppelseitigen Lungenembolie, weiter schrieb. Erst 6 Monate später in Richtung Herbst 2018 schrieb ich die Geschichte zu Ende und nun gehen wir auf eine Reise in

den Kohlenpott, dem Ruhrgebiet, irgendwo in eine Siedlung, die

fast überall sein könnte. Hier trägt man das Herz auf der Zunge und manchmal den Kopf unterm Arm, je nach dem, was gerade Sache ist. In diesen Geschichten geht es um Dieter Döppke, der zu Unrecht 40 Jahre in Haft saß und keinen Kontakt zu seiner Familie oder seinen Freunden haben durfte. Als er entlassen Wurde, geht er in die Siedlung, wo er früher lebte. Er erkennt vieles wieder und kommt mit der modernen Technik noch nicht auf Anhieb klar, aber er lernt dazu. Seine Familie und seine Freunde haben ihn nicht vergessen und warten auf ihn. Ob es ein

Happy End gibt, könnt ihr hier lesen. Also viel Spaß wünscht euch euer Jack Tengo.

Zum Autor

Jack Tengo ist ein am 05.03.1981 in Werne geborene Autor nimmt als Hobbysprecher Hörspiele auf.

Darüber hinaus schreibt er nicht nur Skripte für Hörspiele, sondern auch Kurzgeschichten sowie Comedy Programme Macht Musik und betreibt seit einigen Jahren einen Youtube Kanal in dem man Diverse Musikstücke sowie kurzgeschichten findet auch Gaming wird Thematisiert. Bemerkenswert ist, dass er zwar Legastheniker ist, sich davon aber nicht aufhalten oder eingrenzen lässt.

In der Anthologie Tathergang 3 Rachedurst veröffentlichte er seinen ersten Kurzkrimi.

Jack Tengo hat 2001 seine Lehre zum Gartenbaufachwerker abgeschlossen, musste diesen Beruf aber aus gesundheitlichen Gründen aufgeben.

Am 01.04.2019 veröffentlichte Jack Tengo gemeinsam mit der Autorin Renate Behr sein erstes Buch mit dem Titel Rechtschreibung Linksschreibung Unrechtschreibung was Das Thema Legasthenie erstmals aus der Sicht eines Betroffenen zeigt.

Inhalt in Kapitel

Vorwort vom Autor

Kurzbio vom Autor

1. Mein Name ist Döppke

2. Döppke und die Moderne Zeit

3. Döppkes Weihnachten

Nachwort und Danksagungen

• 1-3 geschrieben von 2018-2021

Kapitel 1 mein Name ist Döppke

In der Kneipe

Döppke: "Sagt mal, von Euch kennt auch keiner mehr richtige schöne Kneipenlieder?"

(stimmt ein paar an)

Kurze Blende

Döppke: "So nun ist gut. Wir sehen uns heute Abend, wenn wir regulär öffnen:

"Döppke geht raus und schließt die Kneipe ab, blickt in die Siedlung und spricht zu sich selbst.

Döppke: "Ach Döppke, das hättest Du Dir Dein Lebtag nie vorgestellt. Damals begann alles hier und nun 40 Jahre später, bin ich wieder hier und frei. Ich kaufe direkt eine Kneipe, bin Vater, sogar Opa. Ich muss mich erstmal setzen."

Kind ruft: "Bist Du mein Opa?"

Döppke: "Du, das weiß ich nicht. Wer sind denn Deine Eltern?"

Kind: "Da, da kommt meine Mama und die Oma!"

Döppke: "Ah, Deine Mama ist also die Hanna und Deine Oma die Helga. Ja, dann bin ich ja wirklich Dein Opa, Juhuuu."

Helga: "So, Dieter, jetzt komm erstmal an und danach erzähl uns, was damals passiert war und eben."

Döppke: "Gerne, aber dazu brauche ich ein leeres Schreibheft und ein Stift. Ich will es nie wieder vergessen."

Döppke: "Also, bei uns war es damals so. Nach der Schicht ging es zum Jupp in die Kneipe. Da waren schon alle anderen. Nach ein paar Runden ging das Telefon bei uns zu Hause. Jupp rief Mutter an, wir sollten den Opa abholen. Sie schickte mich los, um ihn zu holen. Die Tür war auf, die Lieder schallten mir mit dem Alkoholgestank entgegen. Ich ging rein zu meinem Vater und er war auch schon angeschossen."

Jupp: "Hey, Dieter, mein Junge, an willste ne Cola?"

Döppke: "Gerne, danke, Jupp."

Jupp: "Na wenigstens sagst Du nicht Herr Ebermann."

Döppke: "Ich bin eben so erzogen."

Jupp: "Das ist auch gut so und gleich bleibste direkt hier."

Döppke: "Warum denn das? Kann ich was helfen?"

Jupp: "Ja, so in der Art, aber erst trink in Ruhe aus und dann bring mal mit Klaus den Opa nach Hause!"

Döppke: "Alles klar, machen wir so, Papa, gleich Opa wegbringen, ja?"

Döppke: "Ich fang doch nächste Woche aufe Zeche an!"

Klaus: "WAS??? Nee, ne, dat kann doch nich, Jupp 2 Kurze, mein Bengel fängt nächste Woche aufn Pütt an."

Jupp: "Nun Klaus, ich denke, aus ihm könnte mehr werden.

Der ist nicht dumm und hat das richtige Gespür."

Klaus: "klar, da hasse recht, aba lass ne ma ruhig runter, 40% aller, die runterfahren, kommen freiwillig hoch und bleiben da auch, er vielleicht auch und zack."

Jupp: "So, Dieter, dann trink mal aus und bring mir den Opa gut nach Hause, bis gleich. Ich ruf beie Mama an, dass Du hier bleibst mit dem Papa!"

Klaus: "Komm Döppke, bringen wir den Alten weg und Hopp, Du links und ich rechts, auf geht’s."

Nachdem Vater und Sohn den Opa nach Hause gebracht hatten, meinte der Vater überraschend:

Klaus: "Hier haste nen 50er, zahl mal beim Jupp."

Döppke: "Total überrascht rannte ich die Treppen runter und geradeaus zu Kneipe und ging hinein."

Jupp: "Na, wo hast Du denn den Alten gelassen?"

Döppke: "Der ist zu fertig, hier damit soll ich zahlen!"

Jupp: "Ja gut, mach mal die Tür zu und dann reden wir mal, da Du ja aufe Zeche willst!"

Döppke: "Ja, das will ich auch, so, Tür zu."

Jupp: "Gut, nimm Dir mal das Bier da und schau es Dir an."

Döppke: "nun es perlt und ist gelblich."

Jupp: "Gut und nun probier es mal. Keine Angst, hat noch leiner draus getrunken."

Döppke: "Das sehe ich ja, kein Abdruck von Lippen und der Schaum ist weniger, aber gleichmäßig."

Jupp: "alle Achtung, du verblüffst mich, jetzt probier."

Döppke: "Mehr Schaum, mehr Perlen, also Kohlensäure und ahhh kälter."

Jupp: "Sehr gut, mein Junge, jetzt komm zu mir hinter die Theke. Im Bergbau sind die Wetter das Wichtigste und hier, das ist das Wichtigste an der Theke. Das ist das Modernste, hier aufschließen, da anschließen, aber das mir am Wichtigsten ist, was man nicht weiß und das ist da hinter den Kühlkammern, aber hier erstmal Deine Cola, dass die Mama die Bierprobe nicht riecht.

Döppke: "Danke, die Kühlung ist wirklich interessant."

Jupp: "Ja, aber nun nach Hause, wird Zeit jetzt und hier, Dein Wechselgeld fürn Alten."

Döppke: "Danke Jupp, bis dann."

Jupp: "So, nun ist es gut heute, 3700 DM mit Abzügen 250 DM, ja Strom 210 DM, ok, sieht gut aus, so nun Einnahmen in den Safe neben der Kühlung und zack, Jalousien runter. Ah, nun ist er bei sich und oben angekommen. Alle Jalousien runter, so Gitter auch und Türe zu, ach, da liegt ein 5er, na ab in die Ehrlichkeitsbox damit, morgen kommt wieder einer an, hab ich hier meinen 5er verleg…."

Helga Unterbricht die erinnerung kurz

Helga: "So, was dann auch hier los war, weißt Du ja nicht. Du wurdest ja früh morgens abgeführt. Jupp wollte gerade abschließen da."

Jupp: " Nanu, Stimmen an der Hintertür? Was ist denn da los?

Ich schau mal eben durchs Seitenfenster, zwei Typen mit nem Knüppel und in der Hand Masken. Na dan ruft ich mal die Polizei an (wählt 110)

Jupp: "Ja, hier Jupp Ebermann von der Kneipe Zechenstraße. Hinter der Kneipe sind 2 mit nem Knüppel, die warten wohl auf mich. Kommen Sie mal schnell, ja nur 5 Straßen weiter. Ich will hier keine Bambule ….. ok 5 Min. Passt."

Helga: "Wenig später war die Polizei da und hat Beide mitgenommen. Jupp wollte wissen, wer sie beauftragt hat, um einen offenen Brief in die Zeitung zu setzen, an den Wirt, der die Beiden angeheuert hat und da keiner was sagte, ging er am nächsten Morgen zu Wache und wollte sich erkundigen, ob sie schon verraten hatten, wer der Auftraggeber war. Und da sagte der Heinz nur: vergess erstmal die Beiden. Hast Du das vom Döppke mitbekommen? Und erzählte ihm, dass sie Dich bezichtigten, den alten Badjoske hinterrücks erschlagen und beraubt zu haben. Der Jupp berichtete sofort, dass Du sowas nicht machst und dass er gesehen hat, wie Du von ihm aus nach Hause gegangen bist, aber das nutzte ja nichts. Der Richter war ja voreingenommen. Die ganze Siedlung stand vor dem Gesichtsgebäude, vorne weg Jupp und Dein Vater, nur Heinz war es zu verdanken, dass keiner verhaftet wurde. Jupp sagte auch, das Einzige, das ihm auffiel, dass Du mit den Masken etwas aneinander geraten bist. Was war da eigentlich los?"

Döppke: "Ganz einfach, Bernd und der Anton wussten, dass wir zusammen waren und der sagte: Dass ich mal schön aufpassen sollte, das, wenn ich Untertage bin, Dir nichts passiert und dass er ein Auge auf Dich geworfen haben könnte. Aber ich sagte den Beiden nur, dass sie sich fernhalten sollen, sonst würde ich zur Polizei gehen und sie anzeigen. Aber da war jemand wohl dagegen."

Hannah: "Erzähl mal, wie es war, als Du raus kamst!"