Drum prüfe, wer sich ewig bindet! - Ursula Calimeris - E-Book

Drum prüfe, wer sich ewig bindet! E-Book

Ursula Calimeris

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Beschreibung

Die Biorhythmik bestimmt unser Leben in allen menschlichen Belangen. Und mit ihrer Hilfe ist sowohl der Erfolg einer Partnerschaft – privat wie beruflich – als auch die beste Zeit für einen Geschäftsabschluss im Voraus zu errechnen. Ursula Calimeris erklärt in ihrem Ratgeber, wie es geht. Anhand ihrer Anleitung wird es leicht gemacht, den eigenen Biorhythmus und seine Übereinstimmungen mit dem Partner im Körperlichen, Seelischen, Geistigen und Feinsinnigen zu ermitteln. Zum besseren Verständnis und zur Veranschaulichung finden Sie als Leser zahlreiche Analysen von prominenten Paaren, von denen manche rhythmenverwandt, andere rhythmenfremd sind. Außerdem stellt die Autorin zum ersten Mal ihre Theorie vor, mit der sie zu erklären versucht, warum es gleichgeschlechtliche Partnerschaften gibt.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
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Seitenzahl: 124

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Impressum

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie­.

Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://www.d-nb.de abrufbar.

Alle Rechte der Verbreitung, auch durch Film, Funk und Fern­sehen, fotomechanische Wiedergabe, Tonträger, elektronische Datenträger und ­auszugsweisen Nachdruck, sind vorbehalten.

© 2023 novum publishing

ISBN Printausgabe: 978-3-99131-999-3

ISBN e-book: 978-3-99146-000-8

Lektorat: Susanne Schilp

Umschlagfotos: Ursula Calimeris, Tartilastock | Dreamstime.com

Umschlaggestaltung, Layout & Satz: novum publishing gmbh

Innenabbildungen: Judith v. Medvey, Ursula Calimeris, Axel Strenkzios

www.novumverlag.com

Einleitung

Ratgeber und Wegweiser für Lebens- und Partnerschaftsfragen und Geschlechtsbestimmung des Kindes

Mit zahlreichen Abbildungen und Partnerschaftsanalysen von prominenten Paaren

Dieser Ratgeber ist für alle Menschen, die an die Liebe glauben, und für die, die enttäuscht wurden. Jede Frau und jeder Mann könnten in der Partnerschaft Glück und Erfüllung finden, wenn sie sich mit rhythmenverwandten Partnern verbinden würden, denn für jeden Menschen gibt es einen passenden Partner.

Gedanken machen groß, Gefühle reich.

Marcus Fabius Quintilianus

Wer davon gleichermaßen besitzt, sollte sie in Worte, Lieder oder Bilder verewigen.

Ursula Calimeris

Schon Pythagoras (500 v. Chr.)

Ein griechischer Philosoph, Mathematiker, Astronom, Astrologe, Mystiker und Numerologist, erkannte, dass der Mensch die Natur und das Universum nur mit Hilfe von Zahlen und Formen erfassen kann. Um die Mysterien zu studieren reiste er nach Ägypten, in das Land mit seiner viel tausendjährigen Geschichte. Pythagoras hinterließ einen bedeutenden Einfluss auf Aristoteles und Plato, sowie die griechische und moderne Geisteswelt.

Philolaos,der bedeutendste SchülerPythagoras,bestätigte alle seine Prinzipien und fasste seine Überzeugung in folgendem Postulat zusammen:

„Alle Dinge, welche erkannt werden können, haben Zahlen, denn es ist nicht möglich, dass ohne Zahl irgendetwas vorstellbar oder erkennbar sein kann.“

Sowohl dieBiorhythmikals auch dieAstrologieundNumerologiebedürfen zuvor mathematischer Berechnungen, um eine Analyse und Interpretation oder eine Prognose zu ermöglichen.

Glück oder Leid in der Partnerschaft ist durch eine Bio-Astro-Analyse vorausberechenbar

Alle Geschehnisse, sowohl im Makro- wie im Mikrokosmos, erfolgen durch Strahlungen in einem ganz regelmäßigen Zeitmaß, einschließlich unserer Lebensrhythmen von Körper, Seele, Geist und Intuition, die kontinuierlich in Hoch- und Tiefphasen ablaufen. So wie alle Himmelskörper sich gegenseitig beeinflussen, gleichzeitig aussendend und empfangend, so sind auch wir Menschen in diesem Strahlungsnetz eingeflochten und sind Sender und Empfänger zugleich. Darum können sich zwei Menschen wie magisch zueinander hingezogen fühlen. Die Strahlungen, die sie aussenden, finden beim Partner Resonanz, weil beide auf gleiche „Wellenlänge“ abgestimmt sind. Es sind sympathische Strahlen, die uns dann berühren, was gleichzusetzen ist mit Rhythmenverwandtschaft. Dagegen erfüllt uns oft Missbehagen und Antipathie bei unsympathischen Strahlen, was man mit Rhythmenfremdheit bezeichnen kann. Die Rhythmenverwandtschaft zwischen zwei Menschen ist ein Gradmesser der gegenseitigen Harmonie im Fühlen, Denken und Handeln. Das Niveau der Rhythmenverwandtschaft lässt sich prozentual aufgrund der Geburtsdaten errechnen und eröffnet interessante Perspektiven für alle Freundschafts- und Liebesbeziehungen – einschließlich der Ehe. Auch für sportliche Teams und Geschäftspartnerschaften ist eine Vergleichsanalyse sehr wichtig und hilfreich, um zukünftigen Erfolg zu gewährleisten.

Partnerschaftsanalysen von prominenten Paaren

J. W. von Goethe & Charlotte von Stein Goethe & Christiane Goethe und Friedrich Schiller Goethe und Immanuel Kant

Wie sich schon die Rhythmenverwandtschaft bzw. Rhythmenfremdheit bei bekannten und großen Persönlichkeiten in der Vergangenheit ausgewirkt hat, zeigt sich z. B. bei unserem Dichterfürsten Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) und seiner großen Liebe Charlotte von Stein (1742–1827) – eine der interessantesten Damen des Weimarer Hofes. Das erste Bild, das Goethe bei seinem Freund, dem Physiognomen Johann Caspar Lavater, in Zürich von Charlotte von Stein sah, war eine Silhouette, der eine Personenschilderung von dem königlichen Leibarzt Johann Georg Zimmermann beigefügt war, der sie als südländische Schönheit beschrieb, mit großen schwarzen Augen von der höchsten Schönheit. Ihre Wangen sind sehr rot, ihr Haar ganz schwarz, ihre Haut italienisch wie ihre Augen. Zutreffend war auch, wie er sie charakterisierte.

Der Freund teilte Goethe mit, dass Frau von Stein, nachdem sie sein erstes Werk„Die Leiden des jungen Werthers“gelesen hat, sehr interessiert sei, ihn persönlich kennen zu lernen, was ihm eine schlaflose Nacht bereitete, denn ihr ebenmäßiges und sensibles Gesicht machte einen tiefen und unvergesslichen Eindruck auf ihn und entflammte sein junges Herz. Und so nahm er die Einladung des damaligen 18-jährigen Fürsten von Weimar, Carl-August, gerne an, um bei der Gelegenheit die unbekannte Dame persönlich kennen zu lernen, die ihm nicht mehr aus seinem Kopf und Herzen ging.

Am7. November 1775traf Goethe in Weimar ein.Schon am nächsten Tag seiner Ankunft sah er Frau von Stein zum ersten Mal im Kreise ihrer Geschwister und Eltern. Drei Wochen später,am6. Dezember, besuchte Goethe seine Herzdame in ihrem Schloss auf dem Landsitz in Kochberg, wo er sich in dem Schreibtisch verewigte, den sie ihm eigens zur Verfügung stellte. Für sie schrieb er im Laufe von zehn Jahrenwunderschöne lyrische Gedichteund über1700 Liebesbriefe,worin er ihr unter anderem gestand:„Meine Seele ist an Deine angewachsen“,was die schöne Seelenverwandtschaft der beiden Liebenden unterstreicht.Sie harmonierten seelisch zu 86 Prozent, körperlich sogar zu 100 Prozent, intellektuell-geistig zu 76 Prozent und feinsinnig zu 68 Prozent. Sie waren somit sehr seelen-, wesens- und geistesverwandt.Die beiden hätten eine glückliche und erfüllte Ehe führen können, wenn Charlotte von Stein nicht schon mit demherzoglichen Oberstallmeister Ernst Josias von Stein (1735–1793)verheiratet gewesen wäre und drei Kinder gehabt hätte. Ihre Ehe soll nicht glücklich gewesen sein, was sich durch ihregroßeWesens- und Seelenfremdheit bestätigen lässt. Sie hatten in der körperlichen Übereinstimmung nur 22 Prozent und in der seelischen nur 7 Prozent.Nur die geistige und feinsinnige Übereinstimmungvon 70 und 63 Prozent ließen eine Kommunikation zu, aber die Gefühle blieben unerfüllt. Auch die Verbindung zwischen Goetheund seiner späteren FrauChristiane Vulpius (1765–1816)kann aufgrund ihrer Rhythmenfremdheit nur einesinnliche Zweckgemeinschaft gewesen sein, was durch ihre geringe Übereinstimmung im Körperlichen von 48 Prozent, im Seelischen von 14 Prozent, im Geistigen von 15 Prozentund im Feinsinnigen von nur 5 Prozent zu belegen ist.

Dielangjährige Freundschaft und die befruchtende Zusammenarbeit zwischenGoethe und Friedrich Schiller (1759–1805)zeigt die große Übereinstimmung ihrer Rhythmen. Es verband sie von derkörperlichen Substanz100 Prozent, von der seelischen 86 Prozent, von der intellektuell-geistigen 82 Prozent und feinsinnig-intuitiven 89 Prozent.

Dagegen waren sichGoethe und Immanuel Kant(1724–1804)zu Lebzeiten nie wohlgesinnt. Besonders kritisierte Kant öffentlich die lyrischen Werke von Goethe. Ihre gegenseitige Antipathie zeigt sich auch in ihrer großen Rhythmenfremdheit. Sie hattenkörperlich nur 13 Prozent, seelisch 36 Prozent, intellektuell-geistig 15 Prozent und feinsinnig 32 Prozent.

Hier noch eine Kurz-Biographie von dem Liebespaar des Jahrtausends Johann Wolfgang von Goethe & Charlotte von Stein

Bevor Goethe in ihr Leben trat,hatte Charlotte schon sieben Kinder zur Welt gebracht, wovon nur drei überlebten. Dadurch war sie körperlich sehr geschwächt und anfällig für Krankheiten. Hinzu kam die belastende psychische Verfassung. Erst als sie Goethe kennen lernte, erwachte in ihr wieder neuer Lebensmut und neue Lebensfreude. Kein Mann zuvor hatte sie so sehr verehrt und geliebt wie Goethe. Wie groß muss ihre Enttäuschung und ihr Schmerz gewesen sein, als sie erfuhr, dass Goethe ohne Abschied und ohne Mitteilung am 3. September 1786 morgens um drei Uhr heimlich nach Italien abgereist war. Wie schön und erfüllt waren die Jahre zuvor mit ihm. Jeden Tag schrieb er ihr zärtliche Liebesbriefe und fragte nach ihrem Befinden. Der Liebesbote zwischen Goethe und Charlotte war zuerst der jüngste Sohn von Charlotte und später Goethes Sohn, die täglich den Liebenden abwechselnd ihre Liebesbriefe mit immer neuen Liebesbeteuerungen brachten. Bei schönem Wetter lud Goethe seine Herzdame zu einer Kutschfahrt im offenen Wagen ein, dabei sah er gern, wenn sie sich ganz in Weiß kleidete. Um möglichst viel Zeit mit ihr verbringen zu können, stand Goethe morgens schon um vier oder fünf Uhr auf, um die geschäftlichen Pflichten für das Fürstenhaus zu erfüllen und um dann an seinen Werken und Gedichtbänden weiterzuarbeiten. Charlotte war oft eine große Inspiration für seine lyrischen Gedichte und Werke.

Auch Goethe glaubte damals schon an die Seelenwanderung, was er in dem Gedicht „An Charlotte von Stein“ in einem Vers mitteilt, das er zu Anfang ihrer Bekanntschaft für sie geschrieben hatte. Der Vers enthielt folgende Zeilen: „Sag’, was will das Schicksal uns bereiten? Sag’, wie band es uns so rein genau? Ach, du warst in abgelebten Zeiten meine Schwester oder meine Frau. Kanntest jeden Zug in meinem Wesen, spähtest, wie die reinste Nerve klingt, konntest mich mit einem Blicke lesen, den so schwer ein sterblich Aug’ durchdringt.“

Einem Freund schrieb Goethe folgende Zeilen: „Ich kann mir die Bedeutsamkeit, die Macht, die diese Frau über mich hat, anders nicht erklären als durch die Seelenwanderung. – Ja, wir waren einst Mann und Weib! Nun wissen wir von uns – verhüllt in Geisterduft. Ich habe keine Namen für uns – die Vergangenheit – die Zukunft – das All!“

Goethe und Charlotte verbrachten jede freie Minute miteinander. Wenn sie nicht Verpflichtungen bei Hofe oder anderweitig hatten, dann las er ihr seine neuesten Werke vor, die sie für ihn abschrieb. Charlotte von Stein hatte auf Goethe einen nachhaltigeren Einfluss als alle anderen Frauen, denen er je begegnete. Leider kam es nach zehn Jahren durch seine Italienreise, die er ihr verschwiegen hatte, aus Furcht, dass Charlotte ihn davon abhalten könnte, zu einem Zerwürfnis. Durch ein Missverständnis mit einem Boten erhielt nicht Charlotte von Goethe seine Nachricht zuerst, sondern die Freunde und Charlotte erst einige Tage später, was sie noch unglücklicher und verzweifelter machte. Als Goethe dann im Mai 1788 zurückkam, war sie ihm gegenüber sehr kalt und unfreundlich. Wenn sie sich auch durch ein Missverständnis etwas auseinandergelebt hatten, so fanden sie doch wieder zusammen und blieben bis zu ihrem Tod freundschaftlich verbunden.

Johannes Brahms & Robert Schumann Brahms & Clara Schumann-Wieck

Eine große Freundschaft verband einst Johannes Brahms (1833–1897), deutscher Komponist und Pianist, mit Robert Schumann (1810–1856), deutscher Komponist der Romantik und Musikschriftsteller,der Brahms förderte, indem er einen lobenden Artikel über ihn in seiner Musikzeitschrift veröffentlichte. Auch bei einem Musikverlag setzte er sich für ihn ein, der daraufhin einige Kompositionen von Brahms veröffentlichte. Viele Musikliebhaber der klassischen Musik interessierten sich plötzlich für seine Werke. Dadurch wurde Brahms fast über Nacht in ganz Deutschland berühmt.

Bei einem Besuch bei Schumann in Düsseldorf lernte Brahms auch seine Gattin Clara Schumann-Wieck (1819–1896), kennen. Sie war eine wunderschöne, dunkelhaarige Frau mit einem sanften und beseelten Gesichtsausdruck, die Brahms tief beeindruckte – wenn nicht verzauberte. Sie muss seinerzeit 34 Jahre gewesen sein und Brahms war gerade mal 20 Jahre.

Clara Schumann war in ganz Europa als Pianistin bekannt und berühmt. Außer den Kompositionen ihres Gatten spielte sie auch die Werke von Beethoven, Chopin und später auch von Brahms. Brahms verehrte die 14 Jahre ältere Clara sehr und wohnte einige Zeit bei den Schumanns, um sich künstlerisch durch Schumanns Hilfe weiterhin zu vervollkommnen.

Robert Schumannlitt in dieser Zeit schon unterGehöraffektionen –heute würde man sagen unterTinnitus,der damals noch nicht bekannt war. Dadurch wurde Schumann manisch depressiv und wollte sich das Leben nehmen. Auf Grund dieses Vorfalls wurde Schumann in die Heil- und Pflegeanstalt in Bonn eingeliefert. In dieser Zeit vertiefte sich die Freundschaft zwischen Clara Schumann und Brahms. Er wohnte auch einige Zeit im selben Haus wie sie und kümmerte sich um sie und ihre sechs Kindern, die ihn wie einen großen Bruder liebten. Wenn Clara und Brahms getrennt waren, pflegten sie einen regen Briefwechsel, der sehr leidenschaftlich war, besonders von Seiten Brahms.

Die Begegnung zwischen Clara Schumann und Brahms war schicksalhaft, denn sieblieben zeitlebens seelisch verbunden und in Kontakt.Johannes Brahms hat nie geheiratet. Als Clara 1896 starb, folgte er ihr einige Monate später ins Reich der Schatten, so wie er es ihr zu Lebzeiten versprochen hatte.

Wenn man die schöne Rhythmenverwandtschaft zwischen Clara Schumann und Johannes Brahms sieht, so kann man verstehen, dass die beiden eine große und tiefe Zuneigung füreinander empfanden.Von dermännlich-körperlichenSubstanz ergänzten sie sich zwar nur durchschnittlichzu 48 Prozent,abervon der weiblichen-seelischen Substanz bestand eine sehr große Rhythmenverwandtschaftvon 93 Prozent.Somit waren sie sehr seelenverwandtund sich gefühlsmäßig sehr ähnlich und zugetan.Ihre Seelen waren innig verbunden und wie sich gezeigt hat, auch unzertrennlich.Hinzu kam noch eine fast ebensogroße intellektuell-geistige Übereinstimmung von 88 Prozent. Auch im Feinsinnig-Intuitiven zeigt sich, dass sie sich zu 63 Prozent ergänzten.Alle drei Rhythmen trugen dazu bei, dass sie sich künstlerisch gegenseitig inspirierten und beflügelten und darin größte Erfüllung fanden.Hier haben sich zwei Künstler getroffen, die gleiches künstlerisches Empfinden hatten, das fruchtbar und bereichernd für beide gleichzeitig war.

Mit ihrem Gatten ergänzte sich und harmonierte Clara Schumann bis auf den geistigen Rhythmus bestens. Sie hatten im Körperlichen 74 Prozent, im Seelischen 71 Prozent und im Feinsinnigen 89 Prozent. Nur im Geistigen ergänzten sie sich gerade mal zu 9 Prozent. Da gingen ihre Meinungen und Ansichten oft auseinander. Zu Lebzeiten und vor der schweren Erkrankung Schumanns waren die beiden sich sicherlich in Liebe zugetan und glücklich miteinander.

Auch die Freundschaft zwischen Brahms und Schumann bestätigt sich durch ihre Rhythmenverwandtschaft: körperlich 74 Prozent, seelisch 79 Prozent, geistig 21 Prozent und feinsinnig 53 Prozent.

Kaiserin Soraya & Schah Reza Pahlewi

Eine große und unsterbliche Liebe verband auch die schöne