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Gedichtbände gibt es unzählige auf dem Büchermarkt, jedoch selten so tiefgründige wie das neue Werk von Jungautorin Eva Lisa Lebovitz. Liebe, Freundschaft und große Gefühle zeichnen ihre Verse aus, die den Leser mitnehmen auf eine Reise in ihre Welt. Die Autorin taucht tief in die menschliche Seele ein und deckt mit ihren Texten die ganze Bandbreite der Emotionen zwischen Verliebtsein, Einsamkeit, Verzweiflung, Sehnsucht und Freude ab. Die Geschichten sind lebensnah geschrieben und beschäftigen sich mit der Komplexität des Lebens, mit den schönen und traurigen Momenten. Eva Lisa Lebovitz versteht es wie kaum jemand, den Leser mit ihren Worten zu berühren. In ihren Zeilen gibt sie viel von sich selbst preis und weckt den Wunsch, mehr über ihre Welt zu erfahren.
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Seitenzahl: 37
Veröffentlichungsjahr: 2025
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie.
Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://www.d-nb.de abrufbar.
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© 2025 novum publishing gmbh
Rathausgasse 73, A-7311 Neckenmarkt
ISBN Printausgabe: 978-3-7116-0576-4
ISBN e-book: 978-3-7116-0577-1
Lektorat: bmk
Umschlaggestaltung, Layout & Satz: novum publishing gmbh
www.novumverlag.com
Die Liebe zu Freunden ist groß, seit Ewigkeit gesät,
im Herzen getragen, in Freud und Leid beherzt und treu bereit.
Stets an der Seite für Not und Trost,
Liebe, Loyalität fest vereint in unserem Band.
Freundschaft strahlend bei Licht und Dunkelheit.
Wie eine Familie vereint, als Quell des Lebens ohne Neid.
Ich werde nicht wie Glas zerscherben,
das unter einem Schlage birst.
Ich kann so leise, leise sterben,
dass du es nie erahnen wirst.
Ich werde nicht von Windes Hieben
mich brechen lassen wie ein Ast –
ich kann so leise, leise lieben,
dass dein Blick mich nie erfasst.
Von Hermann Hesse
In Freundes Arm ruht das Herz so warm,
gemeinsam stark durch Sturm und Harm.
Ein Band, das jederzeit besteht,
in Glück und Zeit voller Leid.
Die Freundschaft wie ein Lichtstrahl hell,
durchdringt die Dunkelheit, bringt uns Quell.
Ein Lachen, das die Seele hebt,
ein Wort, das Trost und Freude gibt.
In jedem Augenblick, in Freud und Leid,
ist wahre Freundschaft stets bereit.
Sie trägt uns durch das Leben schwer,
gemeinsam sind wir stark, mehr und mehr.
In der Stille unserer Freundschaft
blüht heimlich eine Liebe auf, stark und licht.
Doch ihre Augen sehen nur Kameradschaft,
versteckt, mein Herz hält seinen Atem dicht.
Die Wolken malen Bilder von Verlangen,
spiegeln in den Himmel, was ich tief in mir trage.
Ein Gefühl, das nicht verstanden,
hinter meiner Freude, mein leises Klagen.
Siehst du, wie die Sterne um uns tanzen?
Fühle die Sanftheit der Nacht, so wie ich.
Doch sie kennt nur die übliche Balance,
von Freundin zu Freundin kein Platz für mich.
Ihre Welt und ihre Wünsche sind ihr eigen,
in ihrem Sein, darin bin ich fremd.
Wie kann ich ihr Herz erreichen,
wenn meine Art der Liebe sie bedrängt?
Ich liebe sie mehr, als Worte bemerken,
doch ihr Herz gehört zu einem anderen Spiel.
Horchend auf ihr Lachen, in den Schmerzen
weine ich im Stillen, ja, das ist mein Ziel.
Nicht dein Herz träumt von Flüsse Fluss,
nicht dein Geist umarmt den gleichen Morgen.
Das Verständnis, zwar schluchzend ist’s,
akzeptieren, ist das Gebot der Sorgen.
Deine Freundschaft ist der silberne Mond,
der meine dunkelste Nacht erhellt.
Und auch wenn die Liebe in mir wohnt,
bedeutet mir deine Freundschaft die Welt.
So leise wie ein Schmetterling fliegt,
bewahre ich mein Geheimnis, mein Begehren.
Hoffend, dass der Schmerz irgendwann siegt,
ohne unsere Freundschaft zu zerstören.
Du bist es, der mein Herz berührt.
Von dir werde ich zum Träumen verführt.
Du sorgst dafür, dass meine Seele weint,
denn trotz all meiner Liebe bin ich nicht mit dir vereint.
Von unbekannt
Der Frühling naht, Ostern ist nicht fern,
der Hase huscht, versteckt die farbigen Eier gern.
Kinder tollen fröhlich durch den Garten,
in ihrer Mitte strahlen vor Freude die Herzen, erwarten.
Familie, Freunde und Liebste nah und fern,
kommen zusammen für die Feier so gern.
Der Wind, er tanzt im Sonnenlicht,
ein sanftes Spiel, ein ständig Gedicht.
Er streicht durch Wälder, fegt durch die Nacht,
ein unsichtbarer Hüter, der über uns wacht.
Er singt ein Lied aus fernen Landen,
trägt den Duft von fernen Branden.
Er braust heftig, er weht ganz sacht,
der Wind, der über dieser Erde wacht.
Er trägt Gedanken weit hinaus,
über Berge, Täler, durch jedes Haus.
Er nährt die Flammen, bringt Regen herbei,
der Wind, er ist voller Poesie.
Mal stark und wild, mal zart und mild,
der Wind, er wandelt, wie ein Kind.
Er raubt uns den Atem und lässt uns frei,
ein Geist der Freiheit, der niemals verweht vorbei.
In dunklen Nächten, wenn die Tränen fließen
und Liebeskummer mich zu Boden stießen,
da seh ich in die unendliche Ferne,
wo meine Hoffnung schwindet, ohne Sterne.
Mein Herz voll Sehnsucht und Verlangen,
doch die Liebe bleibt unerwidert, ohne Fangen.
Ich träume von einer Zukunft, die nie wird wahr,
ein Kuss, eine Umarmung, so fern und doch so nah.
Die Hoffnung lodert wie eine einsame Flamme,
doch sie verlischt im Sturm, ohne Scham.
Mein Herz zerbricht in tausend Teile,
