Ein Croissant für zwei - Elaine Winter - E-Book

Ein Croissant für zwei E-Book

Elaine Winter

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Beschreibung

Dieser Mann sieht zwar wahnsinnig gut aus, macht aber nur Ärger! Das denkt zumindest Miriam, die Erik jeden Morgen beim Bäcker trifft. Ständig schnappt er ihr das letzte Croissant vor der Nase weg. Und nun soll ausgerechnet er bei einem Werbespot ihren Ehemann spielen ..

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Seitenzahl: 197

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IMPRESSUM

Ein Croissant für zwei erscheint in der Harlequin Enterprises GmbH

Redaktion und Verlag: Postfach 301161, 20304 Hamburg Telefon: 040/60 09 09-361 Fax: 040/60 09 09-469 E-Mail: [email protected]
Geschäftsführung:Thomas BeckmannCheflektorat:Claudia Wuttke (v. i. S. d. P.)Lektorat/Textredaktion:Veronika MatousekRedaktionsleitung:Claudia WuttkeGrafik:Deborah Kuschel (Art Director), Birgit Tonn, Marina Grothues (Foto)

Erste Neuauflage by Harlequin Enterprises GmbH, Hamburg, in der Reihe: Digital Edition © 2007 by Cora Verlag GmbH & Co. KG, Hamburg Deutsche Erstausgabe in der Reihe: TIFFANY LIEBEN & LACHEN,Band 39 – 2007 by CORA Verlag GmbH & Co. KG, Hamburg

Umschlagsmotive: Mihajlo Radenkovic / Thinkstock

E-Book-Produktion: GGP Media GmbH, Pößneck

ISBN 9783733786427

Alle Rechte, einschließlich das des vollständigen oder auszugsweisen Nachdrucks in jeglicher Form, sind vorbehalten. CORA-Romane dürfen nicht verliehen oder zum gewerbsmäßigen Umtausch verwendet werden. Sämtliche Personen dieser Ausgabe sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.

Weitere Roman-Reihen im CORA Verlag: BACCARA, BIANCA, JULIA, ROMANA, HISTORICAL, MYSTERY

Alles über Roman-Neuheiten, Spar-Aktionen, Lesetipps und Gutscheine erhalten Sie in unserem CORA-Shop www.cora.de

1. KAPITEL

Miriam

Nur meine beiden besten Freundinnen wussten, dass unter meiner modischen Kleidung ein altmodisches Herz schlug.

Schon immer gab es Tage, an denen ich mit mir und meinem Leben zufrieden war. Tage, an denen ich ausgeschlafen und bester Laune aus dem Bett sprang und während der morgendlichen Dusche die Plätze eins bis drei der aktuellen Charts sang oder zumindest versuchte, sie zu singen, denn meistens fehlte mir der Text oder die Melodie oder auch beides, was allerdings in jenen fröhlichen Minuten meiner Laune keinen Abbruch tat.

An diesen glücklichen Tagen aß ich ein gesundes Müsli mit Früchten und informierte mich dabei im Wirtschafts- und im Politikteil der Zeitung über das Tagesgeschehen, bevor ich so pünktlich aufbrach, dass ich ohne jede Hektik rechtzeitig in der Redaktion ankam.

Tage dieser Art hatten nur einen Nachteil: Sie waren leider selten. Meistens schlurfte ich morgens verschlafen und missmutig ins Bad und kreischte unter dem kühlen Strahl der Dusche entsetzt auf. Nach dem Duschen widerstand mein Haar allen Stylingbemühungen und beharrte darauf, wie eine Strohmiete nach einem wilden Sturm auszusehen. Und statt in Ruhe ein gesundes Müsli zu essen, besorgte ich mir unterwegs ein kalorien- und fettreiches, aber äußerst wohlschmeckendes Schokoladencroissant.

Womit wir bei meinen Schwächen wären. Da waren zunächst einmal, wie schon erwähnt, meine zwar von Natur aus goldblonden, aber äußerst störrischen Haare. Außerdem war ich süchtig nach Shoppingkanälen. Nicht, dass ich mir die zauberhaften Porzellanpüppchen bestellte oder in Versuchung geriete, eine Bohrmaschine zu erwerben, mit der man bei Bedarf auch den Teppich saugen und Schlagsahne schlagen konnte. Jedenfalls bestellte ich nichts mehr, seit das wunderbare, sich selbsttätig aufblasende Gästebett, auf dem in der Sendung ein Elefant ein paar höchst eindrucksvolle Kunststücke dargeboten hatte, unter meiner eher grazilen Tante Agnes sanft, aber unwiderruflich sein Leben ausgehaucht hatte. Diese Erfahrung (es hatte mich mehrere Stunden meiner kostbaren Nachtruhe gekostet, meine hysterische Tante zu beruhigen) hielt mich jedoch nicht davon ab, auch weiterhin stundenlang den Enthusiasmus und den Elan zu bewundern, mit dem die älteren Damen und Herren, die sich auf den Shoppingkanälen wohl ein Zubrot zu ihrer Rente verdienten, alles von der schlank machenden, fleischfarbenen Unterwäsche bis zum Kleiderschrank im floralen Design anpriesen.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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