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Auf einer Kreuzfahrt in der traumhaften Karibik möchte der reiche Manager Ryan Daniels die widerspenstige Laura verführen. Hier könnte er sie auch vor der Gefahr schützen, in der sie sich befindet, und ihr endlich seine Gefühle gestehen. Wenn sie es zulässt …
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Seitenzahl: 203
Veröffentlichungsjahr: 2016
IMPRESSUM
Ein karibisches Märchen erscheint in der HarperCollins Germany GmbH
© 1993 by Christine Greig Originaltitel: „Edge Of Wildness“ erschienen bei: Mills & Boon Ltd., London Published by arrangement with HARLEQUIN ENTERPRISES II B.V./S.àr.l.
© Deutsche Erstausgabe in der Reihe JULIA EXTRABand 93 - 1994 by CORA Verlag GmbH, Hamburg Übersetzung: Susanne Albrecht
Umschlagsmotive: Christian Wheatley / iStock
Veröffentlicht im ePub Format in 04/2016 – die elektronische Ausgabe stimmt mit der Printversion überein.
E-Book-Produktion: GGP Media GmbH, Pößneck
ISBN 9783733773397
Alle Rechte, einschließlich das des vollständigen oder auszugsweisen Nachdrucks in jeglicher Form, sind vorbehalten. CORA-Romane dürfen nicht verliehen oder zum gewerbsmäßigen Umtausch verwendet werden. Sämtliche Personen dieser Ausgabe sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.
Weitere Roman-Reihen im CORA Verlag:BACCARA, BIANCA, JULIA, ROMANA, HISTORICAL, MYSTERY, TIFFANY
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„Stell dir glühende Hitze vor, Laura!“, rief der Fotograf dem schlanken Model zu, das den Eindruck erwecken sollte, als führe es ausgerechnet den riesigen Traktor, für den diese Werbeaufnahmen gemacht wurden. Solche landwirtschaftlichen Maschinen verkauften sich praktisch von selbst. Im Allgemeinen hielt man Landwirte nicht für so naiv, dass sie ihr schwer erarbeitetes Geld aufgrund einer schönen Frau ausgaben, die das Titelblatt einer Fachzeitschrift zierte, aber eine Kombination aus leistungsfähiger Technik und stilvoller Präsentation förderte den positiven Gesamteindruck. Jedenfalls schienen Daniels & Blackthorn diese Ansicht zu vertreten, denn sie hatten den Auftrag dafür erteilt.
Laura Walsh verharrte in ihrer unbequemen Pose und zog mit ihren Augen die Kameraführung auf sich, als wäre diese ferngesteuert. Sie dachte an heiße Erde, den Geruch von reifem Getreide, gleißende Sonne und endlosen blauen Himmel und war vollkommen in ihre eigenen Fantasien vertieft, da hörte die Kamera auf zu surren, und die Crew atmete entspannt auf.
„Gut gemacht, Laura“, meinte Jack Bryan anerkennend und sah recht selbstzufrieden drein. „Ich glaube, damit hätten wir’s jetzt im Kasten.“
Laura blinzelte, und dann fiel ihr Blick auf einen Mann im Nadelstreifenanzug, der an einer der Monstermaschinen lehnte, die in dieser abschließenden Fotoserie nicht verwendet wurden. Er hatte sie beobachtet. Das kam bei ihrem Job häufig vor, aber er schaute nicht weg, als Laura ihn bemerkte, und das ärgerte sie.
„Wollen Sie überprüfen, ob wir auch kein Filmmaterial verschwenden?“, scherzte Jack Bryan und bestätigte dadurch, dass es sich bei dem Mann um einen der Chefs der auftraggebenden Firma handelte.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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