Ein Schuljahr in den USA - Birthe Ringhoff - E-Book

Ein Schuljahr in den USA E-Book

Birthe Ringhoff

5,0

Beschreibung

Die USA sind noch vor Australien, Neuseeland und Kanada das beliebteste Ziel deutschsprachiger Austauschschüler. Der Reiz der Ferne und der gute Ruf des Bildungssystems wecken das Interesse bei Schülern und Eltern. Ein Schuljahr in den USA ist ein Ratgeber für alle, die Lernen im Ausland erleben möchten. Dieses Handbuch erleichtert die Organisation eines Schuljahres an der High School in den Vereinigten Staaten, denn in diesem Buch werden Hintergrundinformationen zum Bewerbungsverfahren, zum Bildungssystem, zum Leben in einer Gastfamilie und zu den verschiedenen Organisationen und Agenturen gegeben. – Mit vielen Erfahrungsberichten!

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Birthe Ringhoff

Ein Schuljahr

in den

USA

Gastschüler an einer High School in Amerika

Inhalt

Vorwort

1 |Voraussetzungen

1.1Motivation, Erwartungen, Persönlichkeit und Reife

1.2Sprachkenntnisse und Schulnoten

1.3Physische und psychische Gesundheit

2 |Vorbereitung

2.1Dauer des Aufenthaltes

2.2Auswahl der Organisation

2.2.1Anbieter

2.3Privat organisieren?

2.4Public High School (Öffentliche Schule) oder Private High School (Privatschule)?

2.5Kosten, Finanzierung und Fördermöglichkeiten

2.6Anmeldung und Auswahlverfahren

2.7Bewerbungsunterlagen

2.8Versicherung

2.9Visum

2.10Gepäck und Einfuhrbestimmungen

3 |Vor der Ausreise

3.1Optimale Vorbereitung

3.2Gastfamilienauswahl und Schulplatz

3.3Gastfamilie und Kontaktaufnahme

3.4Gastgeschenke

4 |Im Land

4.1Typisch Amerikanisch? Typisch Deutsch? – Auseinandersetzung mit Vorurteilen

4.2Do’s and Dont’s – Fettnäpfchen vermeiden

4.3Das Familienleben

4.4Religion

4.5Amerikanische Feiertage und Feste

4.6Essen

4.7Umgang mit Sexualität

4.8Hygiene

4.9Gesetze und Regeln – Stick to the rules!

5 |Das amerikanische Schulleben

5.1Schulsystem und Schulalltag

5.2Einstufung

5.3Fächerwahl

5.4Benotung / High School Diplom

5.5Sport

5.6Führerschein

5.7Extracurricular Activities / Clubs

5.8Regeln und Konsequenzen

5.9Prom

6 |Leben mit der Gastfamilie in den USA

6.1Das Kennenlernen

6.2Der Alltag

6.3Freunde

6.4Phasen des Aufenthaltes

6.5Typische Probleme und Lösungen

6.6Kontakte nach Hause

6.7Besuche aus der Heimat

6.8Der Gastfamilienwechsel

7 |Der Abschied

7.1Verabschiedung von Gastfamilie und Freunden

7.2Rückkehr, Wiedereingewöhnung und Heimkehrschock

8 |Erfahrungsberichte

8.1Lena – Kalifornien

8.2Luise – Idaho

8.3Mareike – Texas

8.4Clara – Idaho

8.5Anna-Bithja

8.6Dominique – North Carolina

8.7Mandy, Local Coordinator – Nebraska

8.8Sheri und Jeff, Gastfamilie aus Idaho

Nützliches

Versetzungsrichtlinien der Bundesländer

Gesetzliche Regelungen

Vorgaben des US Department of State

CSIET – Standards for Long-Term International Educational Travel Programs

Adressen/Internetadressen

Vorwort

Die USA – ein Land mit unendlichen Weiten und einer Vielfalt an unterschiedlichen Menschen, Städten, und Landschaften, Trendsetter der westlichen Kultur – das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Sind die Klischees, die es über die USA und deren Menschen gibt, tatsächlich wahr? Es gibt kaum eine bessere Gelegenheit das herauszufinden, als in einer Gastfamilie zu leben und eine High School zu besuchen: Ein halbes oder ganzes Schuljahr eintauchen in ein komplett anderes Leben, ein zweites Zuhause und eine zweite Familie finden, Freundschaften mit Menschen aus aller Welt schließen.

Jedes Jahr zieht es ungefähr 8.000 deutsche Schüler dorthin, die das Land, die Menschen, die Kultur und die Sprache besser kennen lernen möchten.

Wer sich mit ehemaligen Austauschschülern unterhält, wird bei aller Begeisterung merken, dass so ein Aufenthalt nicht immer einfach ist und auch Herausforderungen birgt. Je besser man sich vorbereitet, je mehr man liest und sich von den Erfahrungen Anderer erzählen lässt, desto einfacher wird der Einstieg in das große Abenteuer und umso größer die Chance, Fettnäpfchen zu umgehen ...

Eine völlig lückenlose Vorbereitung wird allerdings schwer möglich sein, da jeder Austauschschüler andere Umstände vorfindet und „sein“ Jahr sehr individuell erlebt. Je offener man an die Sache herangeht, desto besser!

Als ehemalige High School-Schülerin und Au-pair in den USA sowie durch meine langjährige Arbeit im Schüleraustausch weiß ich, welche Fragen sich Schüler und ihre Eltern stellen und welche Themen nicht vergessen werden dürfen.

Mit diesem Ratgeber möchte ich dazu beitragen, Ängste vor dem Unbekannten zu nehmen, aber auch ein realistisches Bild eines Austauschjahres in den USA zu schaffen. Meine Aufenthalte waren auch nicht immer einfach, aber gerade in den schwierigen Situationen habe ich am meisten gelernt. Daher möchte ich meine Auslandsaufenthalte nicht missen. Sie haben mir einzigartige Erfahrungen beschert, die mich für den Rest meines Lebens geprägt haben.

Eine amerikanische Ikone: der Grand Canyon (Foto: Jürgen Boldt)

Auf geht`s ins Abenteuer – live your dream!

Birthe Ringhoff

1 | Voraussetzungen

1.1 Motivation, Erwartungen, Persönlichkeit und Reife

Ein erfolgreicher Schüleraustausch ist eine kaum zu ersetzende, prägende und vor allem positive Erfahrung für Jugendliche.

Aber bevor man die Sache in Angriff nimmt, müssen schwierige Fragen beantwortet werden: Soll ich Familie und Freunde zurücklassen, die Schule unterbrechen und etwas völlig neues wagen? Soll ich ein halbes oder gar ein ganzes Schuljahr in den USA verbringen?

Diese Fragen kann man nicht von heute auf morgen beantworten – und das sollte man auch nicht tun! Und zwar nicht nur, weil eine Entscheidung einen nicht unerheblichen finanziellen Aufwand für die Familie bedeuten könnte. Die Gründe, sich für einen Aufenthalt in den USA zu entscheiden, sind vielfältig und nicht alle dazu geeignet, den Plan auch in die Tat umzusetzen.

Grundsätzlich ist es sehr wichtig, dass der Wunsch, eine gewisse Zeit im Ausland zu verbringen, vom Schüler ausgeht. Wenn allein die Eltern den Aufenthalt vorantreiben, sei es um eine bessere Englischnote zu erreichen oder eigene Träume durch das Kind verwirklicht zu sehen, endet er selten erfolgreich oder kommt gar nicht erst zustande. Aber auch wenn Schüler selbst die Initiative ergreifen, muss man die Beweggründe dahinter genau betrachten.

Ein Schüler, der offen für neues und anderes ist und die Reise nicht mit einer festgefahrenen Erwartungshaltung antritt, also jemand, der sich auf Überraschungen einstellen kann, bringt die wichtigsten Grundvoraussetzungen für das Schuljahr im Ausland mit. Toleranz und Anpassungsfähigkeit sind wichtig. Nur wer dem neuen Umfeld neugierig und aufgeschlossen begegnet, wird mit Einsichten belohnt, die dem Pauschaltouristen verschlossen bleiben. Als zukünftiger Austauschschüler sollte man außerdem eine gewisse Reife und Selbstständigkeit mitbringen. Denn Probleme und Konfliktsituationen lassen sich kaum vermeiden, und die kann man nur dadurch lösen, dass man sich ihnen stellt und offen darüber redet.

New York ist für viele ein Traum, aber nur die wenigsten Ausstauschschüler kommen hier unter (Foto: Giò cc-by 2.0)

Ein Schüler, der deshalb ins Ausland will, weil er Abstand zu seinen Eltern sucht, einer schwierigen Situation zu Hause entgehen will, oder einfach mal eine „Auszeit“ braucht, weil er vielleicht Probleme in der Schule hat, wird mit großer Wahrscheinlichkeit sehr bald scheitern. Auch der Spracherwerb oder der Vorteil eines interessanteren Lebenslaufs sollten nicht im Vordergrund stehen. Das können lediglich positive Nebeneffekte sein.

Und: Wie konkret sind die Erwartungen an den Aufenthalt? Muss die Gastfamilie unbedingt gleichaltrige Kinder, womöglich des gleichen Geschlechts haben, oder würde man auch zu einem alleinstehenden älteren Ehepaar gehen? Muss es Florida oder Kalifornien sein oder tut‘s auch der Mittlere Westen? Ist eine amerikanische Kleinstadt tabu oder eine Großstadt „obligatorisch“? Aus welchen Facetten setzt sich das USA-Bild des Schülers zusammen? Allein aus Serien und Filmen oder hat er sich schon mit dem realen Leben in den USA auseinandergesetzt? Ist er wirklich neugierig auf den Alltag einer amerikanischen Familie?

Hinweis für die Eltern

Damit Sie sicher sein können, dass Ihr Kind den Aufenthalt in den USA wirklich will, sollten Sie ihm viel Verantwortung hinsichtlich der Vorbereitung übertragen. Es kann nicht schaden, wenn es zum Beispiel die erste Recherche nach einer geeigneten Organisation in die Wege leitet und Broschüren selbstständig anfordert. Auch könnte es sich – mit Ihrer Unterstützung – einen Fragenkatalog überlegen, dessen Antworten es bei den Organisationen, die in die engere Wahl kommen, einholt. Selbst bei dem Ausfüllen der Bewerbungsmappe sollten Sie Ihrem Kind weitestgehend, d.h. in den Bereichen, in denen es möglich ist, die Initiative überlassen.

Wenn Sie ihn immer wieder antreiben müssen, ist eventuell die Frage berechtigt, ob der Aufenthalt tatsächlich gewollt ist.

Reportagen, Literatur, Erfahrungsberichte oder Gespräche mit ehemaligen Austauschschülern helfen, das vielleicht etwas unrealistische Bild geradezurücken. Kein Schüler kann alles wissen, aber das Interesse, sich zu informieren sollte gegeben sein.

Ein solcher Auslandsaufenthalt erfordert die Bereitschaft, sich dem Alltag der Gastfamilie und der Schule anzupassen – ohne ständige Vergleiche mit dem Heimatland anzustellen oder gar das Leben im neuen Umfeld in Frage zu stellen. Es ist völlig normal, dass die Austausch-Schüler mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit und strengeren Regeln leben müssen, als es zu Hause üblich ist. Dass Eltern und Kinder sich in den USA auf Augenhöhe begegnen, Regeln diskutieren und Kompromisse gefunden werden ist eher unüblich.

1.2 Sprachkenntnisse und Schulnoten

Die meisten Austauschorganisationen achten bei der Auswahl ihrer Schüler auf einen gewissen Notendurchschnitt, um einen Platz an einer High School gewährleisten zu können. Wie hoch dieser Durchschnitt sein muss, wird in der Regel von der Partnerorganisation im Land vorgegeben. Aber auch Schüler, die den vorgegebenen Durchschnitt nicht erfüllen, sollten vor einer Bewerbung nicht zurückschrecken. Weitere wichtige Punkte sind nämlich die Persönlichkeit und die Motivation des Schülers! Damit lassen sich eventuell nicht ganz so optimale Noten wieder ausgleichen.

Auch – oder vielleicht gerade – in einem Provinznest kann es interessant sein: Prescott AZ (Foto: Jürgen Boldt)

Von den Bewerbern werden keine perfekten Englischkenntnisse gefordert, denn eines der Ziele eines Schüleraustausches ist es, sie gewissermaßen nebenbei zu erwerben. Natürlich erleichtern gute Sprachkenntnisse den Einstieg im Land enorm. Je besser man die Sprache beherrscht, desto eher vermeidet man Missverständnisse.

Wer im Schriftlichen sicherer als im Sprechen ist, kann sich zum Beispiel durch das Anschauen von Filmen mit englischen Originalton etwas vorbereiten. Eventuell kann man auch den Kontakt zu einem Amerikaner knüpfen und mit ihm im „Tandem“ Englisch üben. Im Gegenzug hilft man ihm, Deutsch zu lernen. Diese Möglichkeit sollte jeder in Betracht ziehen, der in der Nähe einer Universität lebt. Das örtliche Studentenwerk oder Aushänge geben sicher Hinweise darauf, ob es interessierte Studenten gibt. Oder im Internet unter „Tandempartner“ und Ortsangabe suchen.

Schüler, die mit Lernwillen in die USA gehen und bereit sind, ohne Hemmungen auch bei sprachlichen Defiziten zu kommunizieren, werden täglich merken, dass sie sich verbessern und im Umgang mit der Sprache sicherer werden.

Es hilft auf jeden Fall enorm, wenn man gerade in der Anfangsphase unbekannte Vokabeln lernt (das kann zum Beispiel in naturwissenschaftlichen Fächern an der High School sehr wichtig sein) und sich mit der Grammatik intensiv befasst. In der Regel sind die meisten Schüler nach gut 3 Monaten flüssig im Sprachgebrauch.

1.3 Physische und psychische Gesundheit

Eine gute gesundheitliche Verfassung ist eine grundsätzliche Voraussetzung für die Aufnahme in das Programm. Das bedeutet aber nicht, dass Schüler mit gewissen Einschränkungen nicht teilnehmen können. Dazu zählen etwa Allergien gegen einzelne Lebensmittel oder Katzen- bzw. Hundehaare.

In jedem Fall sollte die Organisation rechtzeitig informiert werden, damit je nach Art und Ausprägung Optionen erwogen werden können. Zum Beispiel kann die Austauschorganisation bei einer Tierhaarallergie durch eine gezielte Gastfamilienauswahl Abhilfe schaffen. Schwierig wird es allerdings, wenn eine Allergie gegen beide Tierarten besteht, weil viele amerikanische Gastfamilien eine Katze oder einen Hund halten.

Bei schwerwiegenderen oder chronischen Krankheiten sollte man unbedingt vorab den behandelnden Arzt um Rat fragen und sicherstellen, dass der betroffene Schüler eigenständig, verantwortungsvoll und vorausschauend mit der Krankheit umgehen kann. Hierzu gehört auch, dass das entsprechende Vokabular sitzt, damit man die Einschränkung angemessen vermitteln kann. Auch der Umgang mit Hilfsmitteln, wie zum Beispiel Spritzen bei Diabetes, sollte selbstverständlich sein.

Auch das ist Amerika (Idaho): Die Möglichkeiten, ein Schuljahr in den USA zu verbringen sind vielseitig (Foto: Lena Müller)

Viele Austauschorganisationen werden ein ärztliches Attest einfordern, um eine verantwortungsvolle Entscheidung hinsichtlich der Aufnahme treffen zu können.

Im Vorfeld muss außerdem die Versicherungsfrage geklärt werden, denn die meist im Programmpreis enthaltene Reisekrankenversicherung übernimmt in der Regel nicht die Kosten für bereits bestehende Krankheiten. Diese sollten über eine private, zusätzliche Versicherung abgedeckt werden, damit es vor Ort keine kostspieligen Überraschungen gibt.

Neben der körperlichen Eignung ist auch die psychische Gesundheit eine sehr wichtige Vorraussetzung für das Austauschjahr. Wer psychische Probleme hat, sollte den Aufenthalt bis zum erfolgreichen Abschluss einer Therapie verschieben. Denn die zu nehmenden Hürden, wie zum Beispiel Heimweh, Schwierigkeiten in der Gastfamilie oder in der High School, können einen ganz schön fordern. Schon vorher bestehende Probleme sind da nur im Weg oder werden vielleicht noch verstärkt – Depression oder Zusammenbruch sind nicht ausgeschlossen. Auch bereits therapierte Krankheiten wie Essstörungen können in einer angespannten Situation wieder auftreten und unter Umständen lebensbedrohlich werden.

In allen diesen Fällen ist ein offener, ehrlicher Umgang mit der Organisation und der Gastfamilie unabdingbar, um die Grundlage für einen erfolgreichen Aufenthalt zu schaffen! Das Verschweigen von Erkrankungen oder psychischen Problemen (aufgearbeitet oder nicht) kann schwerwiegende Folgen haben und teuer werden: Zum einen ist es ein traumatisches Erlebnis, den Aufenthalt abbrechen zu müssen – zwangsläufige Konsequenz bei psychischen Problemen und ernsthaften Erkrankungen –, zum anderen können hohe Kosten entstehen, weil in solchen Fällen die Reisekrankenversicherung meistens nicht greift.

Die Organisation und die Eltern sind also angehalten, zum Wohle des Kindes genau zu prüfen, was sie ihm (und den Gasteltern) zumuten können. Je nach Möglichkeit wird nach einer passenden Gastfamilie gesucht, die den besonderen Anforderungen des Schülers gewachsen ist. Einer eventuellen Ablehnung einer Organisation sollte man offen gegenüberstehen, da diese meist über einen umfangreichen Erfahrungsschatz verfügt, der eine objektive Beurteilung möglich macht.

2 | Vorbereitung

2.1 Dauer des Aufenthaltes

Wenn der Entschluss für einen High School-Aufenthalt in den USA einmal gefasst wurde, muss man sich entscheiden, ob man ein Schulhalbjahr oder ein ganzes Schuljahr dort verbringen möchte. Fast alle Schüler haben den Wunsch, nach dem Austausch in ihren alten Freundeskreis zurückkehren zu können und manche halten das nur dann für möglich, wenn sie nicht länger als ein halbes Jahr von Zuhause weg sind. Aber auch innerhalb eines Jahres müssen dank Telefon, Facebook und Blogs die Kontakte zu Freunden nicht abreißen – und was die Kosten angeht: die unterscheiden sich unter bestimmten Voraussetzungen (J1-Visum) gar nicht so wesentlich (siehe ).

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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